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Berge & Meer

Schöne Stellplätze, viel Kultur und idyllische Seen

Für Wohnmobilisten ist Ellwangen an der Jagst eine attraktive Destination

Themen-Redaktion

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Der Campingplatz Ellwangen liegt inmitten der Natur und direkt am Fluss Jagst - dennoch nur zehn Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Foto: djd/Stadt Ellwangen/Andi Schmid

Am Tag der Abreise entscheiden, wohin es gehen wird und bleiben, wo man will: Es sind vor allem die Unabhängigkeit und Flexibilität, die für einen Urlaub mit dem Wohnmobil sprechen. Zudem sind Camper-Reisen eine gute Möglichkeit, um mit Abstand zu anderen Menschen Urlaub zu machen. Wer für die Auszeit im rollenden Zuhause auf der Suche nach einem neuen Ziel ist, sollte sich Ellwangen an der Jagst vormerken: Das schwäbische Städtchen und das umliegende Ellwanger Seenland bieten viele Möglichkeiten für Aktivitäten an der frischen Luft, für Kultur und Stadterlebnis.

Die barocke Wallfahrtskirche Schönenberg ist eines der Highlights entlang des Radwegs Grüner Pfad. Foto: djd/Stadt Ellwangen/Thomas Rathay

Stellplätze in idyllischer Lage

Nur wenige Kilometer von der A7 entfernt, finden Urlauber direkt am Ufer der Jagst einen schönen Campingplatz mit großen Wohnmobilstellplätzen. Von dort sind es nur zehn Gehminuten in die malerische Altstadt. Tagesbesucher können zudem am Parkplatz Schießwasen kostenlos parken, bevor sie sich auf eine Entdeckungstour durch Ellwangen mit seiner mehr als 1250-jährigen Geschichte machen – Tipps für den Stadtrundgang gibt es unter www.ellwangen.de. Sehr beliebt sind auch die gut ausgestatteten Campingplätze im Ellwanger Seenland vor den Toren der Stadt. Allein sieben Campingplätze liegen direkt an den idyllischen Gewässern, die zum Wasserspaß jeder Art einladen.

Das fürstpröpstliche Schloss thront über der Stadt. Foto: djd/Stadt Ellwangen/Thomas Rathay

Von Radelspaß bis Schlemmen

Zur Urlaubsform passend, lässt sich das Urlaubsprogramm flexibel gestalten. Lust auf eine Radtour? Dann kann es zum Beispiel ein Stück entlang des Grünen Pfads gehen, der sich durch das Ellwanger Seenland schlängelt. Die schöne Tour führt Ausflügler zu verschiedenen Gewässern wie dem Muckenweiher und dem Haselbachstausee, zu bedeutenden Bauten wie der barocken Wallfahrtskirche Schönenberg und dem historischen Limesturm bei Mönchsroth. Wander- und Wasserspaß lassen sich am Orrotsee miteinander verbinden. Ein idyllischer Wanderweg umrundet den 18 Hektar großen See, der an warmen Tagen zum Abkühlen einlädt. Wer gerne die Wanderschuhe schnürt, kann beispielsweise auf einer zwölf Kilometer langen Tour Naturschönheiten und Kulturdenkmäler in und um Ellwangen kennenlernen. Die spätromanische Basilika St. Vitus auf dem Ellwanger Marktplatz, das barocke Palais Adelmann sowie das fürstpröpstliche Schloss mit sehenswertem Schlossmuseum sind einige davon. Ein Einkaufsbummel, ein Besuch des Alamannenmuseums oder eine Fahrt mit der Droschkenlinie durch Ellwangen: Auch das kann auf dem Urlaubsprogramm stehen. Dazwischen laden die vielen netten Wirtshäuser, Biergärten und Restaurants zum Genießen schwäbischer Spezialitäten ein. Weitere Aktivitäten-Tipps in und um Ellwangen hält das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/wohnmobil-urlaub bereit.

Bei einem Stadtspaziergang durch Ellwangen stößt man auf die imposante Basilika St. Vitus. Foto: djd/Stadt Ellwangen/Thomas Rathay

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Winterglück an der Ostsee

In Grömitz ist es nun nicht mehr ganz so trubelig, aber es warten noch viele interessante Angebote

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Pulsiert in der warmen Jahreszeit noch das Leben in Grömitz am Meer, so ist es im Winter ruhiger und besinnlicher am Ostseestrand. Foto: djd/Tourismus-Service Grömitz, O. Franke

Im Herbst und Winter zeigt sich die Ostseeküste Schleswig-Holsteins nach den trubeligen Sommermonaten von ihrer ursprünglichen Seite. Bei einem Strandspaziergang kann man sich die frische Meeresbrise um die Nase wehen lassen und danach wohltuende Wärme am Kaminfeuer, in der Sauna oder bei den Wellnessangeboten genießen. Pulsiert in der warmen Jahreszeit noch das Leben in Grömitz am Meer, so ist es nun ruhiger und besinnlicher am Ostseestrand, entspannende Stunden warten im Schwimmbad „Grömitzer Welle“ oder in den Wellness-Studios wie dem „Wellarium“. Mit etwas Wetterglück glitzert im kalten Winter die Sonne über die frostige Ostsee und es funkelt eine kleine Eisdecke über dem Meer. Alle Informationen zu Unterkünften und Winterangeboten gibt es unter www.groemitz.de und unter Telefon 04562-2560. Das Schönste: Auch im Herbst und im Winter ist in Grömitz jede Menge los, hier sind einige der Highlights im Überblick:

Ende Oktober 2020: Lichtermeer im Kurpark

Vom 21. bis zum 25. Oktober wird beim „LichterMeer“ der gesamte Kurpark mit 33 Stationen illuminiert, er leuchtet dann in bunten Farben. Ein Rundgang führt Gäste entlang verschiedener Stationen wie etwa „Entenhausen“ oder „die Lichtleiter“. Hier warten nicht nur attraktive Fotomotive, sondern auch Installationen, die zum Mitmachen anregen.

Im Winter gibt es in Grömitz spektakuläre Lichtinstallationen zu sehen.
Foto: djd/Tourismus-Service Grömitz

November 2020 bis Ende Januar 2021: Grömitzer Winterlichter

Im Ort werden verschiedene Lichtspots installiert. Sie leuchten Gebäude, Sehenswürdigkeiten und vieles mehr an, bringen die dunkle Jahreszeit zum Strahlen. Wer beispielsweise auf der sogenannten Instagram-Schaukel am Strand schaukelt, darf sich wie ein Engel auf einen Heiligenschein freuen, der über den Kopf projiziert wird. Das perfekte Instagram-Fotomotiv findet man hier auf jeden Fall.

Oktober 2020 bis März 2021: Livekonzerte und Poetry Slam

Die Gildehalle Grömitz ist von Oktober bis März Schauplatz von Livekonzerten und Poetry-Slam-Veranstaltungen. Mit dabei ist unter anderem die bekannte Poetry-Slamerin Mona Harry. Von ihr stammt beispielsweise die „Ode an das Fischbrötchen“, anschauen kann man sich die Liebeserklärung an die Ostseeküste auf YouTube oder live am 21. November in der Grömitzer Gildehalle.

Beim Winterbummel kann man mit Freunden und heißen Getränken anstoßen.
Foto: djd/Tourismus-Service Grömitz

Im gesamten Herbst und Winter: Grömitz genussvoll entdecken

Bei einer kulinarischen Ortsführung lernen die Gäste nicht nur das Ostseebad von einer ganz neuen Seite kennen, sondern gehen auch auf eine „Geschmackssafari“ und entdecken circa fünf gastronomische Betriebe und ihre Besonderheiten.

  1. Dezember 2020 bis 2. Januar 2021: Winterbummel

Rund um Weihnachten und den Jahreswechsel warten entlang der Grömitzer Promenade Kunsthandwerker und kulinarische Leckereien bei einem Winterbummel.

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Lamas, Sonnentau und viele mystische Geschichten

In der Region rund um den Waginger See warten faszinierende Abenteuer

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Jeden Tag ein kleines Abenteuer: Zusammen mit den neugierigen Lamas macht Wandern am Waginger See besonders viel Spaß. Foto: djd/Tourist-Info Waginger See/Axel Effner

Der Chiemgau im südöstlichen Oberbayern ist mit seinen warmen Badeseen eine Bilderbuchlandschaft, die gerade für Familien mit Kindern spannende Naturerlebnisse und so manche Überraschung bereithält. Rund um den Waginger und Tachinger See grasen auf satten Wiesen nicht nur Kühe und Schafe, sondern mancherorts auch Lamas. In Begleitung der gutmütigen und neugierigen Neuweltkamele werden Wanderungen zum kurzweiligen Vergnügen für Kinder und sorgen bei den Eltern für Entschleunigung vom Alltag. Wie von alleine laufen kleine und große Füße auch auf Pilzsuche mit dem Schwammerlexperten Till Lohmeyer. Er kennt sich aus in der Welt der über 4.000 in der Region nachgewiesenen Pilzsorten und sorgt dafür, dass nur schmackhafte Exemplare wie Anischampignon, Maronenröhrling oder sogar Steinpilze in den Körben der Sammler landen.

Die Moorwanderung führt durch die skandinavisch anmutende Landschaft des Schönramer Filzes. Foto: djd/Tourist-Info Waginger See/Axel Effner

Blick für die Schätze der Natur

Wer seinen Blick für die Schätze der Natur schärfen möchte, kann außerdem die Biologin Dr. Ute Künkele auf ihren Exkursionen durch die Wälder, Wiesen und Moore rund um den Waginger See begleiten. Im Schönramer Filz, einer skandinavisch anmutenden Hochmoorlandschaft mit Birken, Kiefern und Heideflächen, bekommt man nicht nur seltene Tiere wie die Moorjungfer, sondern auch spektakuläre Pflanzen wie den fleischfressenden Sonnentau mit seinen Leimtentakeln zu Gesicht. Die Naturführerin kennt jedoch auch alte und mystische Geschichten der Region, die sie etwa bei der Vollmondwanderung durchs Schönramer Filz oder bei einer Tour zum keltischen Quellheiligtum Biberschwell erzählt. Unter www.waginger-see.de gibt es alles Wissenswerte zur Region und weitere Informationen zu diesen und vielen anderen kleinen Abenteuern, die sich hier jeden Tag erleben lassen.

Duftendes Brot und wohliges Gruseln

Der fleischfressende Sonnentau mit seinen Leimtentakeln ist eine der spektakulären Naturschönheiten, die rund um den Waginger See zu entdecken sind. Foto: djd/Tourist-Info Waginger See/Axel Effner

Die Menschen, die in Waging am See und den umliegenden Orten leben, pflegen ihre Traditionen und lassen ihre Gäste auf authentische Weise daran teilhaben. Kinder können zum Beispiel im Rupertiwinkler Bauernhofmuseum unter Anleitung von Bio-Bäcker Michael Wahlich nach althergebrachter Methode Teig kneten, der sich anschließend im alten Holzofen in duftendes Brot verwandelt. Auf dem Walderlebnispfad Meggenthal erfährt man dagegen nicht nur viel Wissenswertes, sondern darf sich auch wohlig gruseln. Der Rundweg beginnt bei der spätgotischen Kirche St. Pankratius im Tittmoninger Ortsteil Meggenthal, in der einst eine Glocke mit angeblich übernatürlichen Kräften läutete, und führt unter anderem zum Teufelsbründl. Laut einer alten Sage soll an diesem im Wald gelegenen Wasserloch der Teufel einer Magd beim Wasserholen erschienen sein. Diese habe ihn jedoch mit Weihwasser, Rosenkranz und einem großen Hund vertreiben können.

Ausgerüstet mit Körben und in Begleitung des Schwammerlexperten Till Lohmeyer geht es auf Pilzsuche. Foto: djd/Tourist-Info Waginger See/Axel Effner

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Die grüne Pracht genießen

Neues Radwegesystem: Flexibel die Ammerländer Parklandschaft entdecken

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Das Schönste an einer Radtour sind die Pausen in der idyllischen Ammerländer Parklandschaft. Foto: djd/Ammerland Touristik/Lorenz von Ehren

Das Ammerland, im Nordwesten Niedersachsens unweit von Oldenburg gelegen, erhält seinen besonderen Reiz durch viele Parks, Alleen und Gartenanlagen. Am besten kann man die reizvolle Region mit dem Fahrrad erkunden, Steigungen gibt es kaum. Die abwechslungsreiche Parklandschaft wird durch ein neues Radverkehrssystem mit Knotenpunkten sowie insgesamt 15 Themenrouten noch intensiver erlebbar.

Bei Streckenlängen zwischen 30 und 70 Kilometern ist für jede Fitnessstufe eine Radroute dabei. Foto: djd/Ammerland Touristik

Mehr Flexibilität bei der Tourenplanung

Das Knotenpunktsystem mit einer Netzlänge von 738 Kilometern bietet Radelnden mehr Flexibilität für eine individuelle Routenplanung. An jedem Knotenpunkt befindet sich eine Übersichtskarte, auf der die nächsten Knotenpunkte verzeichnet sind. Wunschziele können auf verschiedenen Wegen erreicht werden. Die zwischen 30 und 70 Kilometer langen Themenrouten wiederum bieten viele Möglichkeiten für Sternfahrten und sind in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert. Dazu kommt die aktualisierte 164 Kilometer lange Ammerlandroute. Alle Informationen zum Radverkehrssystem sowie zu den Themenrouten gibt es unter www.ammerland-touristik.de. Auf der Website sind alle Radtouren auch als GPX-Track downloadbar. Die neue Radbroschüre kann telefonisch unter 04488-56-3000 bestellt werden.

Rhododendren und Co: Die vielen Facetten des Ammerlandes erleben

Für ein intensives Erlebnis der Blütezeit der Rhododendren von Ende April bis Anfang Juni führt an der knapp 47 Kilometer langen Rhododendronroute im wahrsten Sinne des Wortes kein Weg vorbei. Der Rundkurs verbindet die drei vermutlich schönsten Rhododendronparks Deutschlands. Die großblumigen Pflanzen werden seit über 200 Jahren im Ammerland kultiviert. Eine der seit Jahren beliebtesten Strecken im Ammerland ist die knapp 39 Kilometer lange Themenroute „Kirchwege und Zwischenahner Meer“. Der Rundkurs führt durch alle Facetten der Ammerländer Landschaft und umfasst drei der schönsten Kirchwege abseits jeglichen Verkehrs. Die kürzeste Radtour ist mit rund 30 Kilometern Länge der „Aueweg“. Die Hälfte der Route verläuft auf dem autofreien Kleinbahnwanderweg. Zurück geht es auf wenig befahrenen asphaltierten Straßen. Die Tour eignet sich besonders für Familien mit Kindern. Oder wie wäre es mit der gut 50 Kilometer langen Tour durch das Aper Fehngebiet, die als eine ideale Strecke für Liebhaberinnen und Liebhaber der Ammerländer Weidelandschaft und der weiten Fehnlandschaft gilt?

Am besten lässt sich das Ammerland per Rad erkunden, überall kann man überraschende und malerische Orte entdecken.
Foto: djd/Ammerland Touristik/Augustfehn

Wandern in der Parklandschaft

Erstrahlt im Frühling in voller Blütenpracht: der Bauerngarten Anke zu Jeddeloh in Edewecht.
Foto: djd/Ammerland Touristik/Ferdinand Graf Luckner

Im Ammerland hat sich zum Erleben der Parklandschaft inzwischen auch das Wandern etabliert. Mittlerweile wurden zehn Rundkurse ausgezeichnet. Alle Informationen zum Wandern gibt es ebenfalls unter www.ammerland-touristik.de. Auch die Wandertouren können als GPS-Track geladen werden.

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Mit dem Schiff ins Tulpenmeer

Im Frühjahr bieten sich Flusskreuzfahrten durch Holland und Belgien an

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Im Keukenhof bei Rotterdam können Besucher im Frühjahr ein Tulpenmeer bestaunen. Foto: djd/Amadeus Flusskreuzfahrten GmbH
Foto: djd/Amadeus Flusskreuzfahrten GmbH

Wieder zu reisen – das steht bei vielen Deutschen in diesem Jahr ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Vorstellung, ohne Hotelwechsel jeden Morgen in einer anderen Stadt aufzuwachen, klingt für Entspannungssuchende besonders verlockend. Wie wäre es also im Frühjahr oder im Sommer mit einer Flusskreuzfahrt durch holländische und belgische Kanäle? Auf einem weitläufigen Netz aus Wasserwegen fahren die Schiffe von Amadeus Flusskreuzfahrten vorbei an malerischen Fischerdörfern, verträumten Windmühlen und endlosen Tulpenfeldern. Amsterdam, Gent, Antwerpen und Rotterdam sind einige der sehenswerten Hafenstädte, die auf den Kreuzfahrten des Münchner Veranstalters angelaufen werden.

Käse, Tulpen und Narzissen

Direkt nach der Einschiffung in Amsterdam trägt eine familiäre Atmosphäre an Bord maßgeblich dazu bei, dass sich die Passagiere sofort wie zu Hause fühlen. Feinste Kulinarik mit regionalen und saisonalen Köstlichkeiten sorgt unterwegs für das leibliche Wohl der Gäste. Von Ende März bis Anfang Mai sowie Ende Juli stehen insgesamt fünf Termine für die achttägigen Routen zur Wahl. Unter www.amadeus-flusskreuzfahrten.de finden Interessenten weitere Details zum Routing, zum Hygienekonzept und zu den Ausflugspaketen. Das fakultative Ausflugsprogramm reicht von einer Tour ans Ijsselmeer und dem Besuch einer regionalen Käserei in Edam bis zur Besichtigung des berühmten Altars von Gent. Im weiteren Verlauf der Kreuzfahrt stehen Landgänge in Antwerpen und Rotterdam auf dem Programm. Ein Ausflug ins mittelalterliche Brügge ist ebenso buchbar. Im Frühjahr wird zudem ein Abstecher in den Blumenpark Keukenhof angeboten, in dem jedes Jahr mehrere Millionen blühende Tulpen die Besucher begeistern.

Kreuzfahrtgäste können in Amsterdam eine Grachtenfahrt buchen.
Foto: djd/Amadeus Flusskreuzfahrten GmbH

Sorglos-Paket sorgt für Flexibilität

Neben der Unterbringung in geschmackvoll eingeri chteten Außenkabinen sind im Reisepreis eine Gourmet-Vollpension mit Frühstücksbuffet, Mittag- und Abendessen plus Weinbegleitung inkludiert. Der Reisepreis pro Person variiert je nach Abfahrtstermin und Kabinenkategorie. Um ihren Gästen bei frühzeitiger Buchung auch in Zeiten der Corona-Pandemie höchstmögliche Flexibilität zu bieten, hat der Veranstalter ein Sorglos-Paket geschnürt, das zu allen Reise hinzugebucht werden kann. Gegen einen geringen Aufpreis haben die Gäste dann die Möglichkeit ihre Kreuzfahrt bis zu drei Wochen vor Abreise ohne Angabe von Gründen kostenlos zu stornieren. Die Sicherheit während der Fahrt wird durch ein umfassendes Hygiene- und Gesundheitskonzept gewährleistet.

Dem berühmten Maler Peter Paul Rubens wurde in Antwerpen ein Denkmal gesetzt. Foto: djd/Amadeus Flusskreuzfahrten GmbH

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Raus aus der Bude, rein in die Wildnis

Ferien in der Natur: 51 Erlebniscamps für Kinder und Jugendliche

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In Norwegen können Jugendliche die Wasserwelt mit dem Kanu durchstreifen. Foto: djd/www.wwf.de/Arnold Morascher

Höhlen erforschen und mit dem Kanu zu unbewohnten Inseln paddeln, durch Schluchten klettern, Gipfel erklimmen oder den Spuren von Wolf und Luchs folgen: In den Feriencamps des WWF Deutschland erleben Kinder und Jugendliche unvergessliche Abenteuer in der Natur. Insgesamt 51 Camps finden 2021 in Deutschland und Europa statt. Abenteuerlustige können nach Spanien, zu den Fjorden Norwegens, an den Ammersee oder etwa zur Mecklenburgischen Seenplatte reisen. Spaß, Action und neue Freundschaften sind dabei vorprogrammiert. Gleichzeitig lernen die Teilnehmenden faszinierende Tiere und Pflanzen in ihren Lebensräumen kennen und erfahren, wie sie die Schätze der Natur gemeinsam schützen können.

Die Natur hautnah erleben

Auch 2021 veranstaltet die Naturschutzorganisation wieder spannende und unvergessliche Junior und Jugend Camps in Deutschland und Europa. Foto: djd/www.wwf.de/Peter Jelinek

„Jedes Camp ist einzigartig und bietet ein abwechslungsreiches und naturnahes Programm, das genau auf die Altersgruppen zugeschnitten ist“, erklärt Campleiterin Nicole Barth. „Wir laden alle Teilnehmenden ein, bei der Gestaltung der Camp-Zeit mitzumachen.“ Die Freizeiten dauern zwischen 3 und 15 Tagen und richten sich an Kinder von 7 bis 13 Jahren sowie an 13- bis 21-jährige Jugendliche. „Für jeden ist etwas dabei“, so Barth. „Wer Lust auf Kanutouren hat, kann im August etwa die norwegische Wasserwelt durchstreifen.“ In der Wildnis lernen die Camp-Fans, sich im Gelände mit Karte, Kompass und GPS zu orientieren, das Angeln oder das Feuermachen ohne Feuerzeug. „In den katalanischen Schluchten in Spanien hingegen ist vor allem Kletterspaß angesagt, während es an der kroatischen Adria auf Schnorchelkurs geht und in Dänemark die Segel gesetzt werden.“

Die Junior Camps wiederum finden vorrangig in Deutschland statt. Auf einer Paddelexpedition an der Oberen Saale werden Storch und Fischotter beobachtet, in der Sächsischen Schweiz ruft das Kletterabenteuer und beim Ausflug in den Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge wohnen die Mädchen und Jungen eine Woche lang im gemütlichen Tipi. Lagerfeuer zu entfachen ist bei den Camps ebenso angesagt wie knusprig geröstetes Stockbrot.

Wie macht man Feuer ohne Feuerzeug? Auch das lernen die Jugendlichen in den Naturcamps. Foto: djd/www.wwf.de/Arnold Morascher

Covid-19: kostenfreie Stornierung möglich

Teilnehmen können Kinder- und Jugendmitglieder des WWF und solche, die es werden wollen. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeiten gibt es unter www.wwf-junior.de/camps sowie www.wwf-jugend.de/camps. Damit die Camps auch in Coronavirus-Zeiten sicher durchgeführt werden können, wurden spezielle Hygienerichtlinien entwickelt. Zudem wurden die Stornierungsbedingungen angepasst: Buchungen können bis zu 31 Tage vor Camp-Beginn kostenfrei storniert werden. Müssen die Freizeiten aus Sicherheitsgründen abgesagt werden, entstehen ebenfalls keine Stornierungskosten und bereits geleistete Zahlungen werden zurückerstattet.

Die gut betreuten Feriencamps versprechen nicht nur Abwechslung und Spaß, sondern auch besondere Naturerlebnisse.Foto: djd/www.wwf.de/Milena Naß

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Die faszinierende Natur ungestört genießen

Entspannter Familienurlaub auf der Nordseeinsel Amrum

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Ein Bad in der Sonne: Entenfamilien kann man bei einem Besuch der Vogelkoje auf Amrum entdecken. Foto: djd/AmrumTouristik/K. Tadsen

Ruhe statt Trubel, aber dennoch genügend interessante Angebote – vor allem für kleine Gäste: So könnte ein entspannter Familienurlaub im Frühjahr 2021 aussehen. Wer etwa eine Reise auf die nordfriesische Insel Amrum unternimmt, muss keine Überfüllung befürchten, sondern kann die unberührte Idylle intensiv und ungestört genießen. Die Sonne hat bereits Kraft und das Meer atmet im Wechsel der Gezeiten. Das Amrumer Kinderprogramm findet im Einklang mit den Corona-Bestimmungen vor allem in Form von Rallyes, Waldspaziergängen und Exkursionen an den Strand statt. Dabei kommen auch schon die Kleinsten auf ihre Kosten. Alle Termine, Informationen und Buchungsmöglichkeiten für einen Frühjahrsurlaub gibt es unter www.amrum.de und unter 04682–94030.

Die Natur auf Amrum ist außergewöhnlich abwechslungsreich, auch ausgedehnte Wälder gehören dazu.
Foto: djd/AmrumTouristik/Quedens

Kinder erfahren die Faszination des Wattenmeers

Foto: djd/AmrumTouristik/Quedens

Die Biologin Charlie Winkelmann beispielsweise wird Kindern die Faszination des Wattenmeers vermitteln, ganz nach dem Motto: Nur was man kennt, schützt man auch. Denn Amrum liegt inmitten des Naturparadieses „Unesco Weltnaturerbe Wattenmeer“. Der Reichtum an Leben ist auf der Insel und um die Insel herum außergewöhnlich, insgesamt leben hier rund 10.000 verschiedene Pflanzen- und Tierarten. Warum ist Amrums Dünenlandschaft so schützenswert? Was für Muscheln können gemeinsam am Strand gefunden werden und warum sind sie für das Wattenmeer so wichtig? Charlie Winkelmann weckt mit ihrer naturpädagogischen Ausrichtung Interesse für die Meereslebewesen, daraus soll Wertschätzung für ihren Lebensraum entstehen. Der Reiz des Wattenmeeres, der Halligenwelt und der Seehundsbänke lässt sich auch vom Wasser aus erleben, und zwar an Bord des Ausflugsschiffs „Eilun“.

Ausflug in die Vogelkoje – und eine komplett renovierte Jugendherberge

Ein spannendes Ziel für kleine und große Gäste kann im Frühjahr auch die Vogelkoje auf Amrum sein. Bis in die 1930er-Jahre diente sie als Entenfanganlage. Heute ist sie ein Naturparadies für Gänse, Enten, Damwild und Wildkaninchen. Um die Koje führt ein Naturlehrpfad vorbei am Kojenteich, durch eine Moorlandschaft und entlang der Dünen. Auch das Kojenwärterhaus kann besichtigt werden, Schautafeln geben Informationen. Die Jugendherberge Wittdün an der Südspitze Amrums wurde komplett modernisiert und steht ab Februar 2021 Gästen wieder zur Verfügung, Infos gibt es unter Telefon 04682–2010 und per Mail unter wittduen@jugendherberge.de. Eine andere interessante Unterkunftsmöglichkeit für Familien ist das Familienhotel Letj Briis. Hier findet man liebevoll gestaltete Ferienwohnungen sowie komfortable und individuell eingerichtete Hotelzimmer. Unter www.letj-briis.de sind alle weiteren Informationen erhältlich.

Ein spannendes Ziel für kleine und große Gäste ist im Frühjahr die Vogelkoje auf Amrum.
Foto: djd/AmrumTouristik/K. Tadsen

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Wo gehts hin im nächsten Sommer?

Der Klützer Winkel – ein Insidertipp an der Mecklenburgischen Ostseeküste

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Als Übernachtungstipp bietet sich Boltenhagen, das zweitälteste Seebad Deutschlands, an. Foto: djd/www.ostseeferien.de/TMV/Andreas Süß

Reisefrust? Im Gegenteil! Die innerdeutsche Reiselust wird auch 2021 überdurchschnittlich groß sein. Urlaub an der Mecklenburgischen Ostseeküste verspricht dabei Sicherheit, Ruhe, Abstand und Erholung. Mit ein paar Insidertipps wird er zudem unvergesslich.

Beim Eis sind sich alle einig: Wenn es schmeckt, gehört es fest zur Tagesplanung.
Foto: djd/www.ostseeferien.de/VMO/Sabine Rasch

Erholen in einer ganz besonderen Landschaft

Graf Bothmer hinterließ das liebevoll sanierte Schloss Bothmer, welches heute als barockes Zeugnis der Extraklasse seine Besucher einlädt.
Foto: djd/www.ostseeferien.de/Staatliche Schlösser und Gärten/Timm Alrich

Vielfalt und Ruhe abseits der mecklenburgischen Küste findet man etwa am Klützer Winkel. Hier heben sich alte Backsteinkirchen inmitten grüner Wiesen und Felder mit Blick zur Ostsee ab. Die Zeit jenseits des Trubels der Städte tickt an diesem Ort anders. Als Übernachtungstipp bietet sich Boltenhagen an, das zweitälteste Seebad Deutschlands. Es besticht mit seiner Bäderarchitektur sowie dem endlosen Strand mit malerischen Steiluferabschnitten. Neu ab 2021 ist die Möglichkeit, auf der neu gestalteten Dünenpromenade zu spazieren – mit weitem Blick über die Ostsee auf der einen Seite und den Villen in Bäderarchitektur auf der anderen. Mehr Infos bietet www.boltenhagen.de

Barocker Zauber und moderne Ausstellung

Graf von Bothmer war der erste Premierminister, der je in der 10 Downing Street lebte. Außerdem hinterließ er das liebevoll sanierte Schloss Bothmer in Klütz, ein barockes Zeugnis der Extraklasse und ein Pflichtbesuch hier im Norden. Hoch oben über dem Eingang erinnern heute, rund 300 Jahre später, sein Wappen, die Initialen sowie das goldene „Respice Finem“ (Bedenke das Ende) an den Grafen. Nach einem Besuch der ständigen Ausstellung inklusive einem Spaziergang durch den Schlosspark lohnt sich ein Besuch der Orangerie, die heute Restaurant und Cafe ist. Hier werden heimisches Wild sowie Obst aus dem Schlossgarten zu besonders leckeren Gerichten vereint. Mehr Infos bietet www.mv-schloesser.de.

Im Galerie-Café La Cantinita betreibt Ana Sojor eine kleine Galerie, die gleichzeitig Atelier und Bühne ist.
Foto: djd/www.ostseeferien.de/Ana Sojor

Alles vereint im Galerie-Café La Cantinita

Gerade die Sehnsucht nach Kunst und Kultur wird 2021 besonders groß sein. Ana Sojor betreibt in Klütz eine kleine Galerie, die gleichzeitig Atelier und Bühne ist. Dort trifft man auf ihre drei großen Leidenschaften: Malerei, Flamenco und Cello-Musik. Arbeiten von über 20 weiteren Künstlern aus den Bereichen Holz, Schmuck, Textil, Papier und Ton werden hier vorgestellt, umrahmt von exzellenten Kaffeevariationen und kleinen Gartengemüsen.

Das perfekte Eis

Beim Eis sind sich alle einig: Wenn es schmeckt, gehört die Eisdiele fest zur Tagesplanung. Das Eiscafé „Island“ in Wohlenberg wird seit mehreren Jahren von Lesern der Ostsee-Zeitung zum Besten in MV gewählt. Hier werden frische saisonale Zutaten durch traditionelles Handwerk zu leckeren Eiskreationen verarbeitet. Und es liegt praktischerweise direkt am Radweg.

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Die Magie des Winters an der Ostsee

OstseeFerienLand: Der Reiz der kalten Jahreszeit und die Vorfreude auf den Sommer

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Ein schöner, aber seltener Anblick: Schnee und Eis an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins. Im Hintergrund die knapp 400 Meter lange Seebrücke in Grömitz. Foto: djd/Tourismus-Service Grömitz, O. Franke

Menschenleere Strände, frische Seeluft, der Lichterzauber der Seebrücken und abwechslungsreiche Aktivitäten: Wer im Winter schon einmal an der Ostsee war, kennt den magischen Reiz, den diese Jahreszeit an der Küste verbreitet. Bei einem Spaziergang in der Stille erlebt man die abwechslungsreiche Natur ganz anders als im trubeligen Sommer. Besonders gut geeignet für einen Urlaub mit der Familie oder ein verlängertes Wochenende zu zweit ist das OstseeFerienLand im Herzen Ostholsteins. Zur Ferienregion gehören die Seebäder Dahme, Grömitz und Kellenhusen sowie die Orte Grube und Lensahn im grünen Hinterland. Bei den Unterkünften haben Familien und Paare die Qual der Wahl: von der gemütlichen Ferienwohnung mit Kamin und Sauna bis zum kuscheligen Hotel für eine Auszeit zu zweit. Am Abend kann man sich in den verschiedenen Restaurants der Region kulinarisch verwöhnen lassen, die Köstlichkeiten lassen sich in wohliger Wärme mit dem Blick auf die stürmische, kalte Ostsee genießen. Alle Infos zur Region und zu Winterangeboten gibt es unter www.ostseeferienland.de und unter Telefon 0180-5233450.

In der Ruhe der kalten Jahreszeit erlebt man die faszinierende Natur der Ostseeküste ganz anders als im trubeligen Sommer.
Foto: djd/Tourismus-Service Grömitz

Vom Fischbrötchen bis zum Flieger

Das Fischbrötchen ist der „Burger des Nordens“ und hat an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins Kultcharakter. Daher ist der Genuss auch im Winter ein absolutes Muss während eines Kurzurlaubes an der Ostsee. Die Seebrücken und Promenaden der Ostseebäder sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen, auf den „Laufstegen“ über dem Wasser kann man sich den Wind um die Nase wehen lassen. Das geht besonders gut auf den Seebrücken in Dahme, Grömitz und Kellenhusen.

Wer eine frische Brise nicht scheut, kann sich auch in der kalten Jahreszeit aufs Fahrrad schwingen und das reizvolle Hinterland erkunden. Bei einer der facettenreichen, gut ausgeschilderten Touren findet man Ruhe und Erholung. Hoch in die Luft geht es vom Flugplatz Grube, bei einem Rundflug lässt sich die gesamte Region mit Küste und Hinterland aus der Vogelperspektive entdecken. Der Museumshof in Lensahn schließlich gibt Einblicke in die Geschichte des bäuerlichen Lebens und Handwerks an der Ostseeküste, man kann frisch gebackenes Brot probieren und dem ein oder anderen Handwerker über die Schulter schauen. Und wenn mal „Schietwetter“ sein sollte, geht es in das warme Wasserparadies: die Grömitzer Welle.

An der Ostsee warten auf Kinder auch im Winter spannende Urlaubsabenteuer – zum Beispiel die größte Sandkiste weit und breit.
Foto: djd/Tourismus Service Dahme

Wer zu spät kommt …

Den Sommer 2020 haben die meisten Menschen im eigenen Land verbracht, die Quartiere an Nord- und Ostsee waren deshalb schnell ausgebucht. Wer für den Sommer 2021 eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus im OstseeFerienLand sucht, sollte daher rechtzeitig reservieren. Das gilt besonders für Familien mit Kindern und einem größeren Platzbedarf.

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Nicht über Stornokosten ärgern

Sicherheit hat in den Winterferien oberste Priorität

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Ausspannen und eine gute Zeit zusammen haben, das macht Urlaub so wertvoll. Foto: djd/Würzburger Versicherungs-AG/New Africa - stock.adobe.com

Die Winterferien stehen vor der Tür und viele Reisende planen, ab Dezember zum Wandern, Skifahren, Wellness oder Städtetouren in die Ferien zu reisen. Die Gefahr allerdings, den Urlaub kurzfristig nicht antreten zu können, ist größer als sonst. Schließlich muss man bei einer Covid-19-Infektion oder wegen des Kontakts zu einer infizierten Person in Quarantäne. Dann heißt es Abschied nehmen von den Bergen, dem verdienten Spa oder dem schicken Hotel in der aufregenden Metropole.

Quarantäne bedeutet das Ende des Urlaubs

Zum Frust über den nicht angetretenen Urlaub kommen dann noch die Stornokosten für die Reise hinzu, für die grundsätzlich die Urlauber aufkommen müssen. Nicht, wenn man dagegen versichert ist. Der „Reiseschutzbrief Corona“ etwa umfasst eine Reiserücktritt- und Reiseabbruchversicherung, wenn der Urlaub wegen Corona ausfallen muss. Andrea Scheuermann von der Würzburger Versicherungs-AG erklärt, worauf es bei dieser Absicherung ankommt: „Der Schutz greift nicht nur, wenn man an Covid-19 erkrankt, sondern auch, wenn lediglich der Verdacht einer Infektion mit diesem Virus besteht und häusliche Quarantäne verordnet wird.“ Das ist von entscheidender Bedeutung, denn beide Fälle haben die häusliche Isolation zur Folge – und damit das Ende aller Urlaubsfreuden.

Rechtzeitig absichern

Der Schutzbrief, über den es unter www.travelsecure.de umfassende Informationen gibt, tritt zudem ein, wenn man die Reise gar nicht erst antreten kann oder man bereits am Urlaubsort ist und den Urlaub abbrechen muss. Diese Zusatzdeckung kann nur zusammen mit einer Reiserücktrittskostenversicherung abgeschlossen werden, über die man das Risiko eines von Covid-19 unabhängigen Rücktrittsrisikos absichern kann. Wichtig ist, dass man sich spätestens 30 Tage vor Reisebeginn versichert. Bei Last-minute-Reisen ist es ausreichend, dies spätestens einen Tag nach der Buchung zu tun. Verpasst man diesen Zeitpunkt, sind nur Ereignisse versichert, die ab dem zehnten Tag nach Versicherungsabschluss eintreten.

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Die wilde Bergnatur im Oberharz

Winterwandern auf stillen Wegen rund um den Brocken

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Von der einst mächtigen Königsburg aus dem 14. Jahrhundert künden heute noch Reste des Bergfriedes, Gräben und Wälle. Foto: djd/Stadt Oberharz am Brocken/Jan Reichel

Im Winter kommt die wilde Bergnatur im Oberharz zur Ruhe. In der klaren, erfrischenden Gebirgsluft können Wanderer und Naturfreunde die Stille auf abgelegenen Pfaden genießen und tief durchatmen. Durch den Nationalpark Harz führen gut beschilderte Wanderwege über die Berge, durch weite Wiesen und geheimnisvolle Moore, entlang an sprudelnden Bächen und imposanten Talsperren. Immer wieder ergeben sich weite Ausblicke bis zu den höchsten Gipfeln: zur kahlen Kuppe des Brockens, Norddeutschlands höchsten Berges, und zum Wurmberg mit seiner beschneiten Skipiste. Die Urlaubsregion Oberharz am Brocken im Westen Sachsen-Anhalts liegt abseits der touristischen Hauptorte und dennoch gut erreichbar im Herzen Deutschlands.

Vom Kapielsberg bei Tanne reicht der Blick bis zum Wurmberg mit seiner beschneiten Skipiste.
Foto: djd/Stadt Oberharz am Brocken/Jan Reichel

Burgruinen, Klippen und Wasserfälle

Dreizehn beschauliche Bergorte verteilen sich hier landschaftlich reizvoll zu den Füßen des Brockens. Sie bieten Aktivurlaubern, Erholungssuchenden wie auch Familien viele gemütliche Unterkünfte bei Privatvermietern, in Ferienwohnungen und -häusern. Direkt vor der Haustür starten abwechslungsreiche Rundwanderwege, die zu Aussichtspunkten und natürlichen Ausflugszielen führen. Auch Kinder lassen sich für solche Wanderziele begeistern, an denen außerdem Stempelstellen für die beliebte Harzer Wandernadel zu finden sind: So erzählt die Ruine der Königsburg Geschichten aus dem Mittelalter, um die bizarren Schnarcherklippen bei Elend pfeift der Wind mit einem eigentümlichen Schnarchgeräusch, der Carlshausturm zwischen Benneckenstein und Stiege verschafft eine Rundumsicht hoch über den Baumwipfeln und vor dem Königshütter Wasserfall lädt ein Rastplatz zur Pause ein. Alle Wanderwege sind unter www.oberharzinfo.de abrufbar und können direkt ausgedruckt werden, auch die Unterkünfte sind hier online buchbar.

An der Rappbodetalsperre spannt sich an Stahlseilen die längste Hängebrücke ihrer Art übers Tal.
Foto: djd/Stadt Oberharz am Brocken/Jan Reichel

Höhlentheater und Ausflugsziele

Bei Schnee laden gespurte Loipen zum Langlaufskifahren durch die Winterlandschaft ein. Der familienfreundliche Rodelhang am Pfeiferberg bei Benneckenstein ist mit einem Schlepplift ausgestattet. Und nicht allein bei schlechtem Wetter ist ein Besuch im Höhlentheater tief unter der Erde in den Rübeländer Tropfsteinhöhlen ein besonderes Erlebnis: In der mystischen Baumannshöhle laufen in dieser Saison die Stücke „Die Schneekönigin“, „Eine Weihnachtsgeschichte“ sowie „Familie Feuerstein und das Geheimnis der Baumannshöhle“. Weitere Ausflugsziele und Highlights für die ganze Familie sind beispielsweise die lange, schwankende Hängebrücke hoch über dem Rappbodetal oder eine Fahrt mit der Rübelandbahn oder der Harzer Schmalspurbahn.

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