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Ernährung

Bunte Schmetterlingskekse für den Ostertisch

Frühlingsgebäck für kleine und große Schleckermäuler

Themen-Redaktion

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Gemeinsam mit Mama und Papa zu backen, ist eine schöne Beschäftigung an den Ostertagen. Foto: djd/kinder/Getty Images/Gpoint Studio
Bevor die Kekse fertig sind, muss auf jeden Fall vorgekostet werden. Foto: djd/kinder/Getty Images/MangoStar Studio

An den Ostertagen dürfen süße Naschereien nicht fehlen. Besonders lecker schmecken Kekse und Co., wenn sie selbst gemacht sind. Mit diesem Rezept für kunterbunte Schmetterlinge kommen fleißige Jungbäcker und deren Familien gleich in Frühlingsstimmung. Die passenden Ausstecher liegen den aktuellen kinder Schokolade Aktionspackungen „Österlicher Backspaß“ bei. Neben den Schmetterlingen gibt es auch Formen für Hasen und Schäfchen plus die jeweils dazugehörigen Backrezepte auf der Rückseite der jeweiligen Verpackung.

Zutaten:

45 Gramm weiche Butter
40 Gramm Puderzucker
1 Eigelb
80 Gramm Mehl + Mehl für die Arbeitsfläche
je einige Tropfen Lebensmittelfarbe rot, grün, gelb und blau
4 Riegel kinder Schokolade
Außerdem: Keksausstecher Schmetterling

Zubereitung:

Die Schmetterlingskekse versüßen den Tisch an Ostern. Foto: djd/kinder
  1. Butter mit Puderzucker und Eigelb schaumig schlagen. Mehl unterkneten und den Teig in vier Teile teilen. Jeden Teig mit je einer Lebensmittelfarbe einfärben und einzeln in Folie gewickelt etwa 30 Minuten kaltstellen.
  2. Bunte Keksteige vorsichtig miteinander marmorieren und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa drei Millimeter dick ausrollen. Acht Schmetterlinge ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Achtung: Teigreste immer nur ganz kurz miteinander verkneten und erneut ausrollen, damit die Marmorierung nicht verloren geht.
  3. Schmetterlinge im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Umluft: 140 °C) rund 15 Minuten backen. Riegel kinder Schokolade längs halbieren. Schmetterlinge noch warm mit je einer Hälfte des Riegels als Körper belegen, leicht andrücken, auskühlen lassen und servieren.

Zubereitungszeit: ca. 1 Stunde 20 Minuten
Davon aktiv: ca. 30 Minuten
Pro Stück: 605 kJ/144 kcal

Ernährung

Risiko Vitamin-B12-Mangel

Unbehandeltes Defizit kann zu depressiven Verstimmungen und Nervenschäden führen

Themen-Redaktion

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Wer sich ständig müde und kraftlos fühlt, dem könnte Vitamin B12 fehlen. Ein Mangel sollte ausgeglichen werden, um mögliche Folgen wie Nervenschäden zu verhindern. Foto: djd/Wörwag Pharma/Dennis Reher

Ein Vitamin-B12-Mangel ist keine Kleinigkeit, sondern ein Risiko: Wird er nicht ausgeglichen, drohen ernsthafte Folgen wie Schäden an den Nerven, Gedächtnisstörungen oder depressive Verstimmungen. Dass der Mangel an dem lebenswichtigen Vitamin oft unerkannt und unbehandelt bleibt, liegt an den Symptomen: Betroffene fühlen sich kraftlos und schlapp. Die Gründe für die Energielosigkeit können jedoch so vielfältig sein, dass laut Dr. Matthias Riedl der Vitamin-B12-Mangel häufig nicht in Betracht gezogen wird.

Foto: djd/Wörwag Pharma/Dennis Reher

Die Leistungsfähigkeit erhalten

Riedl ist Internist, Ernährungsmediziner, Diabetologe und ärztlicher Leiter des Medicum Hamburg. Er weiß: Fehlt es dem Körper an Vitamin B12, dann kann dadurch die Bildung der roten Blutkörperchen beeinträchtigt werden, die Sauerstoff zu den Zellen transportieren. Auch das Gehirn muss ausreichend mit dem wichtigen Vitamin versorgt werden, damit die geistige Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Gleiches gilt für die empfindlichen Nervenstränge: Schäden durch einen Vitamin-B12-Mangel können sich durch ein taubes oder brennendes Gefühl in Händen und Füßen bemerkbar machen. Auf lange Sicht drohen ein unsicherer Gang und geschwächte Muskeln, sogar Lähmungserscheinungen können auftreten.

Rechtzeitig handeln

Deshalb ist es so wichtig, einen Mangel durch ein geeignetes Präparat auszugleichen. Auf diese Weise können schwerwiegende Folgen ausgebremst werden, und Betroffene können ihre Leistungsfähigkeit zurückgewinnen. Studien zeigen, dass zum Ausgleich eines Mangels Präparate mit einer ausreichend hohen Dosierung erforderlich sind. 1.000 Mikrogramm Vitamin B12 haben sich als wirksam erwiesen. Dabei sollten Präparate gewählt werden, die als Arzneimittel zugelassen sind, weil ihre Wirksamkeit und Sicherheit bei der Behandlung eines Mangels geprüft wurden – etwa B12 Ankermann, ein hoch dosiertes Vitamin-B12-Arzneimittel mit 1.000 Mikrogramm pro Tablette, das es rezeptfrei in der Apotheke gibt. Bei starken neurologischen Symptomen sollte das Vitamin anfangs vom Arzt gespritzt werden.

Vegetarier und Senioren besonders gefährdet

An die Möglichkeit eines Mangels sollten beispielsweise Vegetarier und Veganer denken, da das Vitamin nur in Lebensmitteln tierischer Herkunft enthalten ist. Aber auch bei ausgewogener Ernährung kann ein Mangel entstehen: Die Aufnahme von Vitamin B12 in den Körper ist ein komplexer Vorgang, der leicht gestört werden kann, etwa durch Magen-Darm-Erkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente. Mit zunehmendem Alter steigt die Häufigkeit eines Mangels erheblich an. Eine Studie im Raum Augsburg zeigte, dass ein Viertel der über 65-Jährigen nicht ausreichend mit Vitamin B12 versorgt ist.

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Ernährung

Richtig trinken

Menschen mit Inkontinenz sollten ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen

Themen-Redaktion

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Wer unter Inkontinenz leidet, sollte bei normaler Belastung mindestens 1,5 Liter pro Tag trinken. Für ältere Menschen mit einem geringen Durstgefühl gilt die Faustregel, dass sie jeden Tag 30 Milliliter pro Kilo Körpergewicht benötigen. Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/shutterstock/Halfpoint
Um den Durst zu löschen, kann man beispielsweise zu koffeinfreiem Rooibostee greifen. Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/shutterstock/Vladislav Noseek

Millionen Menschen kennen das Gefühl, nach dem Trinken dringend auf die Toilette zu müssen und ungewollt Urin zu verlieren. Viele glauben, dass weniger Flüssigkeit zu sich zu nehmen das Problem löst – ein fataler Irrtum. Wichtig ist stattdessen vor allem, was die Betroffenen trinken. Wer beispielsweise harntreibende Getränke gezielt meidet, kann seinem Körper trotz Blasenschwäche genügend Flüssigkeit zuführen. Deshalb sollte man Alkohol nur in Maßen genießen, er stimuliert die Blase. Und statt den Durst mit Kaffee, grünem oder schwarzem Tee sowie kohlensäurehaltigen und gezuckerten Getränken zu löschen, sollte man vermehrt zu Wasser, koffeinfreiem Rooibostee und selbst gemachten Saftschorlen greifen.

Immer ausreichend trinken

„Zum Thema Blasenschwäche halten sich beharrlich Halbwahrheiten und Mythen in der Öffentlichkeit“, betont auch Detlef Röseler, Geschäftsführer der auf Inkontinenzprodukte spezialisierten Ontex Healthcare Deutschland GmbH. So ist laut der Studie „Mythos Inkontinenz“ jeder fünfte Befragte der Meinung, dass bei Blasenschwäche eine generelle Zurückhaltung beim Trinken ratsam sei. Und 15 Prozent halten es für sinnvoll, beim Essen auf ein Getränk zu verzichten. Von beidem rät Detlef Röseler dringend ab: „Eine nicht ausreichende Trinkmenge führt zu besonders hoch konzentriertem Harn, der wiederum die Blase reizt.“ Wer unter Inkontinenz leidet, sollte bei normaler Belastung mindestens 1,5 Liter pro Tag trinken. Für ältere Menschen mit einem geringen Durstgefühl gilt die Faustregel, dass sie jeden Tag 30 Milliliter pro Kilo Körpergewicht benötigen.

Statt den Durst mit Kaffee, grünem oder schwarzem Tee sowie kohlensäurehaltigen und gezuckerten Getränken zu löschen, sollte man vermehrt zu Wasser greifen. Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/shutterstock/malinkaphoto

Mit dezenten Hilfsprodukten ein aktives Leben führen

Eine immer griffbereite Flasche Wasser hilft, ans Trinken zu denken. Genau wie ein Trinkplan, auf dem die Menge notiert wird. Das Trinken sollte über den ganzen Tag verteilt geschehen und gegen Abend weniger werden. Durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr tut man seiner Gesundheit etwas Gutes und kann mit einem dezenten Hilfsprodukt, etwa der Marke iD, ein aktives Leben führen. Unter www.inkontinenz.de finden Betroffene die Servicenummer für eine kostenlose, diskrete und unverbindliche Produktberatung. Auf der Webseite gibt es zudem viele weitere Informationen.

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Ernährung

Schlank mit Pflanzenpower

Ohne tierisches Protein gesünder abnehmen

Themen-Redaktion

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Viel frisches Gemüse und pflanzliche Proteine sind sowohl gesund als auch gut für die Figur. Foto: djd/BioNorm-Forschung/wutzkoh - stock.adobe.com

Eine vegetarische oder gar vegane Ernährungsweise erfreut sich steigender Beliebtheit. Hinzu kommt, dass viele zwar nicht komplett vegan leben, aber zumindest weniger Fleisch und Milchprodukte konsumieren möchten. Als Gründe gelten vor allem Tierwohl, Umweltschutz und gesundheitliche Aspekte. Und ein Stück weit ist die vegane Ernährungsform auch ein Lifestyle-Trend.

Pflanzliche Alternativen gut verwertbar

Lieber pflanzlich: Immer mehr Menschen in Deutschland wollen auf tierische Lebensmittel verzichten. Foto: djd/BioNorm-Forschung/auremar – Fotolia

Schwierig kann es nur mitunter werden, wenn es um die schlanke Linie geht. Denn hierbei spielt die Sättigung eine wichtige Rolle. So erklärt Dr. Jutta Doebel, Apothekerin und Ernährungsexpertin aus Erftstadt: „Heute weiß man, dass wir erst satt sind, wenn wir eine ausreichende Menge an hochwertigen Proteinen zu uns genommen haben.“ Wer allerdings verstärkt vegan essen will, kann nicht auf die Proteinlieferanten Fleisch, Milch und Käse zurückgreifen.

Pflanzliche Alternativen wiederum galten lange als nicht so gut verwertbar für den Körper. Doch das ist inzwischen überholt. „Wie Studien belegen, sind diese pflanzlichen Eiweiße in der Lage, den Stoffwechsel zu optimieren und so für eine perfekte Körperzusammensetzung zu sorgen. Gleichzeitig werden unsere Muskeln unterstützt und mehr Kalorien verbrannt“, führt die Expertin aus. Gut sei es, sich bei der Auswahl der Proteinzusammensetzung an den Empfehlungen der WHO zu orientieren – etwa mit Bionorm bodyline aus der Apotheke. Die rein vegane Ernährungsformel kombiniert pflanzliche Proteine in ihrer ursprünglichen Form mit bereits aufgeschlossenen Peptid-Bruchstücken. Das sorgt sowohl für eine schnell einsetzende Sättigung als auch für einen Langzeiteffekt.

Geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Was Veganer und Flexitarier ebenfalls bestärken wird: Groß angelegte neue Ernährungsstudien deuten darauf hin, dass ein erhöhter Verzehr von tierischem Protein mit einem vermehrten Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Zivilisationskrankheiten einhergeht. Bei pflanzlichen Proteinen dagegen ist dieser Zusammenhang nicht beschrieben. Unter www.bionorm.de finden sich weitere Tipps und News rund um eine körperbewusste Ernährung. Diese sollte sich allerdings möglichst auch im Alltag niederschlagen. Neben pflanzlichem Eiweiß aus Hülsenfrüchten, Quinoa oder Pilzen gehören viel frisches Obst und Gemüse sowie wertvolle Fette aus Oliven-, Raps- oder Leinöl auf einen ausgewogenen Speiseplan.

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Ernährung

Vegetarisch oder vegan – so funktioniert es

Die ausgewogene Vitamin- und Nährstoffzufuhr immer im Blick behalten

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Vegetarisch-vegane Ernährungsberater/-innen kennen sich besonders gut mit Lebensmitteln aus. Foto: djd/IST-Studieninstitut GmbH

Eine bewusste und nachhaltige Ernährung liegt im Trend: In Deutschland verzichten rund acht Millionen Menschen auf Fleisch und über eine Million auf jegliche Tierprodukte – Tendenz steigend. Die Beweggründe, warum Menschen sich für diese Kostform entscheiden, sind unterschiedlich. Ethisch-moralische Überlegungen, religiös motivierte Gründe oder ökologische Verantwortung können ausschlaggebend sein. Ein ganz wichtiger Entscheidungsgrund für eine Ernährungsumstellung sind gesundheitliche Aspekte. Denn ein fleischloser Menüplan kann bei bestimmten Erkrankungen präventiv wirken oder diese gar heilen. Eine allgemeine Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit wird ebenfalls beobachtet. Allerdings müssen Vegetarier, besonders aber vegan lebende Menschen, auf eine ausgewogene Vitamin- und Nährstoffzufuhr achten.

Weiterbildung in der vegetarisch-veganen Ernährungsberatung

Wer erfahren möchte, worauf es bei einem vegetarisch-veganen Ernährungsstil wirklich ankommt, kann sich am IST-Studieninstitut (www.ist.de) ab Juli zum/zur vegetarisch-vegane/n Ernährungsberater/-in weiterbilden. In nur fünf Monaten lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer neben den Grundlagen gesunder Ernährung auch die Besonderheiten der vegetarischen und veganen Ernährung sowie die einfache Umsetzung im Alltag kennen. Wer sein Wissen darüber hinaus beruflich nutzen will, erhält hier wichtige Kenntnisse für eine professionelle Ernährungsberatung.

Vorlesungen im Online-Hörsaal

Neben vier ausführlichen Studienheften und einem begleitenden Seminar wird die Weiterbildung durch eine Reihe von Online-Vorlesungen ergänzt. Themen dabei sind Essen und Psyche, Darmgesundheit und Verdauung, Ernährung bei Untergewicht, Diabetes, kritische Nährstoffe und Supplementierung, Empfehlungen zur Lebensmittelauswahl, der pflanzliche Einkauf sowie Umstellung auf vegan-vegetarische Kostformen.

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Ernährung

Das Geheimnis von Sauerkraut, Kefir und Co.

So stärkt man die Immunabwehrzentrale „Darm“

Themen-Redaktion

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Mit der richtigen Ernährung kann man seine Darmgesundheit stärken. Foto: djd/BIOMES/depositphotos

Wussten Sie, dass sich 80 Prozent unseres Immunsystems im Darm befinden? Die dort angesiedelten Bakterien spielen eine wesentliche Rolle für unsere Abwehrkräfte. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass der Körper wertvolle Nährstoffe aus dem Essen aufnehmen kann. Zudem unterstützen unsere kleinen Darmbewohner die körpereigene Abwehr beim Kampf gegen Krankheitserreger wie Viren. Das geschieht durch gezieltes Trainieren des Immunsystems – oder indem sie Stoffe absondern, die Keime „töten“. Mit der richtigen Ernährung können wir unsere Darmflora stärken und eine gesunde Bakterienvielfalt fördern.

Winzige Helfer im Kampf gegen Infektionen

Eine jahrhundertealte Tradition erweist sich als eine der besten Möglichkeiten, die eigene Darmflora aufzubauen: Fermentation. Beim Fermentieren von Lebensmitteln wird ein natürlicher Gärungsprozess angeregt. Dabei zersetzen Milchsäurebakterien Gemüse oder Obst in kontrollierter Weise. Das leicht säuerliche Ergebnis ist nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gut verdaulich. Typische fermentierte Nahrungsmittel sind zum Beispiel Sauerkraut, Naturjoghurt, Kefir oder Tees wie Kombucha. Wissenschaftliche Studien belegen, dass der fermentierte Genuss viele gesundheitliche Vorteile bringt. Eine aktuelle Untersuchung zeigt etwa, dass das Sterberisiko für Corona-Patienten in den Ländern niedriger ist, in denen mehr fermentiertes Gemüse auf dem regelmäßigen Speiseplan steht.

Den eigenen Darm kennenlernen und optimal unterstützen

Mit einer Darmflora-Analyse kann man mehr über die eigene Darmgesundheit erfahren. Für den Test Intest.pro von Biomes beispielsweise sendet man einfach eine winzige Stuhlprobe von zu Hause aus ins Labor. Dort wird mit modernsten biotechnologischen Methoden ein persönliches Mikrobiotika-Profil erstellt. Es basiert auf einer umfangreichen Datenbank, die nahezu alle weltweiten Mikrobiom-Studien vereint. Die Auswertung des Tests erfolgt in einem datengeschützten Online-Portal. Von den Ergebnissen leiten Experten individuelle Ernährungsempfehlungen ab. Neben Hinweisen für passende fermentierte Lebensmittel werden Vorschläge für Nahrungsergänzungsmittel mit nützlichen Bakterienkulturen unterbreitet. Ein persönlicher Ernährungsplan, der Unverträglichkeiten und die eigene Lebensweise berücksichtigt, komplettiert das Angebot. Der Darm kann so gestärkt werden, um rund um die Uhr Krankheiten bestmöglich abzuwehren.

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Ernährung

Bauch in der Krise

Schwierige Zeiten und winterschweres Essen sorgen für Stress in der Körpermitte

Themen-Redaktion

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Nach schwerem, fettigem Essen sammelt sich schnell unangenehm viel Luft im Bauch. Foto: djd/Pfizer/Sab Simplex/Choreograph/123RF.com

Corona hat unser aller Leben extrem verändert. Die Pandemie beeinflusst das soziale Miteinander, die Psyche und sogar das persönliche Essverhalten. So wurde während der Covid-19-Isolation vermehrt eine gesteigerte Nahrungsaufnahme als Bewältigungsstrategie genutzt, um mit Unsicherheit und Angst umzugehen, wie eine Studie gezeigt hat. Kein Wunder, die emotionalen Belastungen während des Lockdowns waren und sind vielfältig: veränderter Tagesablauf, vermehrter Stress durch Homeoffice, Homeschooling, Angst, Sorgen, Einsamkeit.

Fettige Speisen fördern Blähungen

Hat #stayhome uns also zu emotionalen Essern werden lassen? Zumindest wurde in dieser Zeit laut der Untersuchung eindeutig mehr, ungesünder und unregelmäßiger gefuttert. Und das wirkt sich auch auf das Verdauungssystem aus. Völlegefühl, ein aufgeblähter Bauch oder Blähungen können die Antwort auf eine ungewohnte Ernährung sein. Der aktuelle „Bauch-Report 2020“ im Auftrag von sab simplex zeigt: 34 Prozent der Deutschen sind mindestens einmal pro Woche davon betroffen, die 30- bis 49-Jährigen stehen dabei an der Spitze. Bei fast jedem fünften Deutschen treten Blähungen mehrmals die Woche auf. Intensiviert wird die Problematik jetzt noch durch die deftige und schwere Küche in der Winterzeit. Machen wir es uns bei fettigem Essen zu Hause gemütlich, sammelt sich leicht Luft in der Körpermitte und löst Flatulenz aus. Das ist nicht nur unangenehm und peinlich, sondern kann auch Schmerzen verursachen. Dann ist ein gut verträgliches Mittel gefragt, das den Körper nicht belastet. sab simplex Kautabletten mit dem Wirkstoff Dimeticon etwa lösen die Luftbläschen im Magen-Darm-Trakt rein physikalisch auf – so können Darmgase auf natürlichem Wege abgehen oder von der Darmwand resorbiert werden. Braten, Rotkohl, Knödel und Co. sind so besser verträglich.

Vorbeugen und Pups-Etikette wahren

Zur Vorbeugung sollte man blähende Lebensmittel wie Zwiebeln, Lauch, Kohl oder kohlensäurehaltige Getränke möglichst meiden und beim Kochen die verdauungsfördernden Gewürze Kümmel, Fenchel, Anis, Bohnenkraut, Koriander, Thymian, Rosmarin und Ingwer einsetzen. Mehr Tipps unter www.sab-simplex.de. Was tun, wenn ausgerechnet in Gesellschaft ein Lüftchen entweichen will? Am besten entschuldigt man sich rechtzeitig und verlässt den Raum. So empfiehlt es die Etikette. 41 Prozent der Deutschen jedoch folgen laut Bauch-Report der Devise „Was raus muss, muss raus“ und finden dies völlig normal. 29 Prozent lassen ihren Pups hingegen möglichst unauffällig raus und schieben es auf eine andere Person.

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Ernährung

Mit Eiweiß gegen Speckröllchen

Dank cleverem Ernährungskonzept unerwünschte Krisen-Kilos wieder loswerden

Themen-Redaktion

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Regelmäßige Bewegung ist ebenfalls wichtig, um unerwünschte Pfunde loszuwerden. Foto: djd/BioNorm-Forschung/Epick Stock Media - Fotolia

Weniger Sport, weniger unterwegs sein, mehr faulenzen, futtern und fernsehen: Die besonderen Umstände der letzten Monate haben bei vielen Menschen zu dem ein oder anderen Extrakilo geführt. Und wenn nun die Hose kneift oder das Kleid spannt, steigt meist der Wunsch, diese ungeliebten Fettpölsterchen wieder zu verlieren. Dann wird an Salat geknabbert und Gebäck, Fettes und Süßigkeiten werden vom Speiseplan verdammt.

Schluss mit dem Jo-Jo-Effekt

Tatsächlich purzeln die Pfunde zunächst auch wie gewünscht. Doch fast jeder, der schon mal eine Diät gemacht hat, kennt den berüchtigten Jo-Jo-Effekt. Wenn man den Heißhungerattacken nicht mehr widerstehen kann und wieder wie gewohnt isst, schießt das Gewicht prompt in die Höhe – oft noch stärker als vorher. Mit dem richtigen Ernährungskonzept jedoch ist langfristiges Abnehmen ohne Hungern und Verzicht möglich. Protein gegen Speckröllchen heißt das Motto. Dazu muss man wissen: Im Vergleich zu Kohlenhydraten und Fetten machen eiweißreiche Nahrungsmittel viel besser satt. Folglich essen wir weniger. Allerdings kommt es auf eine möglichst optimale Zusammenstellung der Proteinbausteine an, um eine hohe Verwertbarkeit im menschlichen Körper zu erreichen. BioNorm bodyline aus der Apotheke beispielsweise enthält mit rein pflanzlichen Inhaltsstoffen alle relevanten Proteinbausteine. Dank des Zwei-Phasen-Prinzips sorgt es mit seinen komplexen Eiweißen und Eiweißbruchstücken erstens für eine schnelle und zweitens für eine lang anhaltende Sättigung. Dabei ist kein Verzicht notwendig, denn der Protein-Drink ist kein Mahlzeitenersatz, sondern wird 30 Minuten vor dem Essen eingenommen.

Wenn die Belastungen hoch sind, neigen wir oft dazu, uns mit Süßigkeiten zu trösten.
Foto: djd/BioNorm-Forschung/Pixel-Shot – stock.adobe.com

Fördert den Muskelaufbau

Vorteilhaft ist dabei, dass Eiweiß auch eine entscheidende Rolle beim Aufbau und Erhalt von Muskelmasse spielt. Und je mehr Muskelmasse, desto mehr Energie verbrennt unser Körper – das kommt der Wunschfigur zugute. Infos und Tipps dazu unter www.bionorm.de. Um dies zusätzlich zu unterstützen, ist regelmäßige Bewegung gefragt. Etwa dreimal die Woche sollte man für 45 Minuten aktiv werden. Empfohlen wird eine Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining. Das Wichtigste aber ist, dass man Spaß am Sport hat – denn so bleibt man auch langfristig dabei.

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Ernährung

Fix und fertig

Was Fast Food mit unserem Immunsystem macht

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Untersuchungen zeigen: Fast Food ist nicht nur ein Dickmacher, es verändert auch unser Immunsystem. Foto: djd/Jentschura International/Getty Images/portishead1

Dass Fertiggerichte und Fast Food in Sachen Nährwert nicht mit frisch zubereiteten Mahlzeiten mithalten können, dürfte jedem klar sein. Doch es fehlen nicht nur Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Tatsächlich können verarbeitete Lebensmittel unser Immunsystem negativ beeinflussen und sogar dauerhaft umprogrammieren. Das zeigen Untersuchungen der Universität Bonn.

Bestsellerautor Prof. h. c. Peter Jentschura schreibt seit Jahrzehnten über die gesundheitlichen Folgen einer unausgewogenen Ernährung.
Foto: djd/Jentschura International

Die Abwehr gerät aus dem Takt

Am Institut für angeborene Immunität fanden Forscher um Direktor Prof. Dr. Eicke Latz heraus, dass das Immunsystem auf Fast Food ähnlich reagiert wie auf Krankheitserreger: mit einer Entzündung. Bei einer normalen Infektion ist der „Alarm“ allerdings nach kurzer Zeit vorbei. „Wer sich unausgewogen ernährt, heizt sein Immunsystem jedoch dauerhaft an“, erklärt Gesundheitsautor Prof. h. c. Peter Jentschura aus Münster. Die Bonner Mediziner konnten zeigen, dass die Aggressivität des Immunsystems zunimmt – und damit das Risiko für chronische Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Diabetes steigt. Außerdem zerstören die ständigen Attacken der Immunabwehr Zellen und können Schlaganfälle oder Herzinfarkte verursachen. Was die Mediziner im Labor noch herausfanden: Das Immunsystem bildet ein Gedächtnis und reagiert, nachdem es durch Fast Food umprogrammiert wurde, viel schneller mit Entzündungen.

Das richtige „Futter“ fürs Immunsystem

Aus naturheilkundlicher Sicht führen stark verarbeitete Lebensmittel außerdem zu einer Übersäuerung des Gewebes. „Und das begünstigt wiederum Entzündungsreaktionen“, so Fachmann Jentschura. Auch Zucker, Weißmehl, Fleisch, Kaffee, Medikamente und Stress überfluteten den Körper mit sauren Stoffwechselprodukten. Was unsere Abwehrzellen brauchen, sei eine ausgewogene und möglichst naturbelassene Kost. „Frisches Gemüse, Obst, Vollkorngetreide und hochwertige Fette sollten 80 Prozent der Ernährung ausmachen“, empfiehlt Prof. h. c. Jentschura. Diese Lebensmittel würden kaum Säuren bilden, sondern Basen. So sinke das Risiko für unbemerkte Entzündungen und dadurch verursachte Zellschäden. Anregungen für basische Rezepte liefert zum Beispiel das Kochbuch „Basis kulinarisch“ (10 Euro), das in Reformhäusern oder auch online unter www.p-jentschura.com erhältlich ist. Tipp: Auf der Website gibt es einen eigenen Rezeptbereich mit leckeren, ausgewogenen Kochideen. Um das Immunsystem gezielt fit zu machen für die kalte Jahreszeit, können auch omnimolekulare Nahrungsergänzungsmittel aus dem Reformhaus sinnvoll sein. Solche Granulate, etwa Wurzelkraft, liefern Vitalstoffe aus über hundert Früchten, Kräutern, Gemüsen und Blütenpollen und können Defizite rasch ausgleichen.

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Ernährung

Naschen mit Augenmaß

Eltern sollten auch zwischendurch auf eine gesunde Ernährung ihrer Kinder achten

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Zu einem vergnügten Nachmittag gehören auch Snackpausen. Andauerndes Naschen dagegen ist keine gute Idee. Foto: djd/HIPP/Shutterstock/Liderina

Bei Kindern steht ein Snack zwischendurch stets hoch im Kurs. Kein Wunder, denn die Kleinen haben einen großen Bewegungsdrang und müssen ihre Energiespeicher immer wieder auffüllen. Jedoch sollte das Naschen nicht überhandnehmen, auch Ess-Pausen zwischendurch sind wichtig. „Am Vormittag und nachmittags ist aus ernährungswissenschaftlicher Sicht jeweils eine kleine Zwischenmahlzeit sinnvoll“, sagt die Hipp-Ernährungsexpertin Brigitte Kaltofen-Sinzig. „Allerdings sollten Eltern genau hinschauen, was sie ihren Kindern anbieten.“ Gerade beim Essen zwischendurch sei es wichtig, ein gutes Maß finden, um den Geschmack der Kleinen zu treffen und gleichzeitig gesunde Kost auf den Teller zu bringen.

Zwischenmahlzeit? Ja, gerne!

Klar ist, dass Kinder gerne naschen und viel Lust auf Süßes haben. Genauso klar ist aber auch, dass zu viel Zucker und Salz ungesund sind. „Eine ausgewogene und sättigende Zwischenmahlzeit besteht im besten Fall aus Obst oder Gemüse, dazu Brot oder Getreideflocken, gerne auch mal Milch oder Joghurt“, empfiehlt Kaltofen-Sinzig. Unter www.hipp.de etwa finden Mütter und Väter weitere Ideen für einen abwechslungsreichen und gesunden Speiseplan. Bei Snacks aus dem Supermarkt sollten Eltern darauf achten, welche Zutaten enthalten sind. Wie viel wovon in einem Produkt steckt, ist immer auf der Verpackung angegeben.

Praktisches für unterwegs

Gerade, wenn die Familie unterwegs ist oder es mal schnell gehen muss, sollten Snacks auch praktisch sein. Hierfür gibt es spezielle Zwischenmahlzeiten zum Beispiel von Hipp Bio für Kinder mit Frucht- oder Müsliriegeln, herzhafte Snacks wie Minipizzen oder auch Bio-Fruchtpürees im Quetschbeutel. Diese sind auch als Kombination von Frucht und Gemüse, etwa als Mix aus Apfel, Birne, Karotte und Gurke erhältlich. Die Zusammensetzung dieser Zwischenmahlzeiten sind extra auf Kinder abgestimmt.

Auch an die Umwelt denken

Sinnvoll ist es zudem, bei Zwischenmahlzeiten insgesamt auf Bio-Produkte zu setzen. Davon profitieren  sowohl naschende Kinder als auch die Umwelt. Denn die ökologische Landwirtschaft liefert nicht nur hochwertige Produkte, sondern sie leistet ebenfalls einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt, dem respektvollen Umgang mit Nutztieren und dem Klimaschutz.

Snacks zum Knabbern füllen den Energietank des Kindes wieder auf.
Foto: djd/HIPP

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Ernährung

Ran an die Corona-Kilos

Schnell wieder in Bestform – mit dem Coach von der Krankenkasse

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Weniger Sport, mehr Kalorien: Aktuelle Umfragen zeigen, dass Corona die Lebensgewohnheiten von vielen verändert hat. Foto: djd/IKK classic

Wenn von Corona-Kilos die Rede ist, weiß jeder, was gemeint ist. Denn ob aus Frust, aus Langeweile oder durch den ganzen Stress – viele haben in den vergangenen Monaten deutlich mehr gegessen (und getrunken) als sonst. Laut aktuellen Umfragen hat fast jeder Fünfte zugenommen, hinzu kam bei rund 40 Prozent ein Minus an sportlicher Aktivität. Wer die ungeliebten Pölsterchen jetzt wieder loswerden möchte, sollte vorher bei seiner Krankenkasse nachhaken. Einige bieten ihren Mitgliedern professionelle Unterstützung zum Nulltarif.

Schritt für Schritt leichter werden

Normalgewicht ist nicht nur ein Wohlfühlfaktor, sondern auch ein wichtiger Grundpfeiler in der Gesundheitsvorsorge. Deshalb werden hier die Krankenkassen aktiv. „Unkompliziert helfen wir zum Beispiel mit Online-Kursen“, sagt Maren Soehring von der IKK classic. Angebote wie „MyWEIGHTcoach“ leiten die Teilnehmer über zehn Wochen dazu an, ihre Ernährung umzustellen und dadurch langfristig Gewicht zu verlieren. Ein einfaches Ampelprinzip weist dabei den Weg zu gesunden Sattmachern. Außerdem steht eine umfangreiche Rezeptdatenbank zur Verfügung. Die Ernährungsumstellung baut Woche für Woche aufeinander auf. So bleibt immer genug Zeit, um neu Gelerntes in den Alltag zu integrieren.

Wer vor allem wissen möchte, wie er mit der richtigen Ernährung gezielt etwas für seine Leistungsfähigkeit tut, kann sich in dem achtwöchigen Kurs „MyHEALTHcoach“ schlaumachen. Auch hier liegt der Fokus darauf, gesunde Lebensgewohnheiten zu etablieren. Und was viele nicht wissen: Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, über die Krankenkasse eine professionelle Ernährungsberatung in Anspruch zu nehmen. „Das kommt zum Beispiel dann infrage, wenn der Arzt bei diagnostiziertem Übergewicht eine entsprechende Notwendigkeitserklärung ausstellt“, weiß Maren Soehring von der IKK classic.

Über die Krankenkassen gibt es online viele Tipps rund um gesunde Ernährung.
Foto: djd/IKK classic/Getty

Aufs Bauchgefühl hören

Einen Rat für eine gesündere Ernährung kann man auch ganz ohne Kurs beherzigen: auf den Bauch hören. Beim sogenannten „intuitiven Essen“ geht es darum, wieder ein Gefühl für die Signale des Körpers zu bekommen, etwa für Hunger. Das haben viele von uns verloren, weil der normale Arbeitsalltag nun einmal vorsieht, dass um 13 Uhr Mittagspause gemacht wird – egal, ob der Magen knurrt oder nicht. Mit ein bisschen Übung kann man lernen, die Botschaften des Körpers wieder wahrzunehmen und darauf entsprechend reagieren. Tipps für ein besseres Bauchgefühl sind unter ikk-classic.de/intuitives-essen zusammengefasst. Esse ich, weil ich hungrig bin oder aus Langeweile? Muss es bei Lust auf Süßes automatisch Schokolade sein? Und ist das leere Gefühl im Bauch vielleicht gar kein Hunger, sondern Frust?

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