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Mobilität

Mit dem E-Scooter sicherer unterwegs

Vielen E-Scooter-Nutzenden sind die Regeln unbekannt

Themen-Redaktion

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Mit verstärkter Aufklärung sollen die Regelkenntnisse der E-Scooter-Nutzenden verbessert und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden erhöht werden. Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)/BMVI

E-Scooter sind aus dem Straßenbild kaum noch wegzudenken, vor allem die Verleihroller sind weit verbreitet. Wie aber steht es um die Kenntnis der geltenden Regeln? Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) offenbarte Lücken: So wusste beispielsweise nur knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent), dass für E-Scooter-Fahrende die gleichen Promillegrenzen wie für Führende anderer Kraftfahrzeuge gelten. Auch das Verbot des Fahrens auf Gehwegen war über einem Viertel der E-Scooter-Fahrenden (28 Prozent) unbekannt: 18 Prozent glaubten fälschlicherweise, dass das Fahren auf Gehwegen generell erlaubt sei, zehn Prozent sagten „weiß nicht“.

Wenn man die Regeln kennt, kann man Unfälle für sich und andere vermeiden. Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)/Westend61

Kampagne klärt über Regeln auf

Um die Regelkenntnisse der E-Scooter-Nutzenden zu verbessern und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen, setzt die neue Kampagne „Roll ohne Risiko“ des DVR verstärkt auf Aufklärung: „Nur wer die Regeln kennt und sich an diese hält, kann Unfälle für sich und andere vermeiden“, betont DVR-Präsident Prof. Dr. Walter Eichendorf. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert der DVR unter anderem mit den E-Scooter-Anbietern Bird, Lime, Tier und Voi. Die wichtigsten Regeln sind auf Stickern und Lenkerschildern auf Deutsch und Englisch an den Fahrzeugen zu sehen. In Bars und Kneipen werden zudem sogenannte Edgar Cards und Bierdeckel ausgelegt, um gezielt über das Thema „E-Scooter und Alkohol“ aufzuklären.

Die wichtigsten Regeln und Tipps für das Fahren mit E-Scootern im Überblick:

  1. Den Radweg nutzen – ist keiner vorhanden, die Fahrbahn nutzen. Das Fahren auf Gehwegen und in Fußgängerzonen ist untersagt, außer ein Zusatzschild erlaubt es ausdrücklich.
  2. Niemals zu zweit fahren, E-Scooter sind nur für eine Person zugelassen.
  3. Für E-Scooter-Fahrende gelten dieselben Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrende: Ab 0,5 Promille drohen ein Bußgeld von mindestens 500 Euro, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte im Fahreignungsregister. Am besten: gar keinen Alkohol trinken.
  4. Den E-Scooter immer so abstellen, dass niemand behindert wird und Wege nicht versperrt werden.
  5. Möglichst einen Helm tragen, auch wenn es keine Helmpflicht gibt.
  6. Besonders in den nassen Jahreszeiten auf die Bodenbeschaffenheit achtgeben und längere Bremswege bei nassem oder rutschigem Untergrund (etwa durch Laub) einplanen.
Foto: djd/Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)/WilliamPerugini/Westend61

Mobilität

Rückenwind fürs Dienstrad

E-Bikes mit Steuervorteilen bei Selbstständigen und Kleinunternehmen beliebt

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Geschäftlich oder privat mal eben von einem Termin zum anderen brausen, emissionsfrei und ganz ohne Parkplatzsorgen: E-Bikes werden auch als Firmenfahrzeug immer beliebter. Nicht nur in größeren Städten ist das Zweirad eine praktische, umweltfreundliche und günstige Alternative für Selbstständige und Gewerbebetriebe, um schnell Besorgungen zu erledigen oder Kunden aufzusuchen. Für zusätzlichen finanziellen Rückenwind sorgt das Finanzamt. Schließlich sind Leasinggebühren als Betriebsausgaben absetzbar, die Umsatzsteuer aus der Nutzungsrate und den Servicepaketen wird ebenfalls von der Behörde erstattet.

Schneller Weg zum E-Bike

Foto: djd/www.mein-dienstrad.de/ww.flyer-bikes.com

Diensträder mit elektrischer Unterstützung sind gerade unter Freiberuflern wie Anwälte oder Architekten, bei Selbstständigen und kleineren Unternehmen besonders beliebt. Für sie ist der Abschluss eines Leasingvertrags mit überschaubaren monatlichen Beträgen die bessere Alternative zum Kauf eines E-Bikes – allein schon aus steuerlicher Hinsicht. Doch das ist oft nicht so einfach, wie es klingt: Umfassende Vertragsunterlagen, aufwendige Prüfungen der Bonität und dann noch lange Lieferzeiten für die gefragten Elektroräder führen dazu, dass viele Kunden mehrere Monate auf das neue Gefährt warten müssen. Einen schnelleren Weg zum umweltfreundlichen Dienstfahrrad bieten Anbieter wie www.mein-dienstrad.de. Der automatisierte Antragsprozess führt hier zu einer raschen Rückmeldung. Noch während der Kunde eine Probefahrt durchführt, wird der Antrag direkt im Geschäft vor Ort online übermittelt und sofort geprüft. Der Selbstständige benötigt keine weiteren Dokumente – der Personalausweis reicht im Regelfall aus, damit nach wenigen Minuten eine Genehmigung des Leasingvertrags vorliegt. Das neue Dienstrad kann der Unternehmer anschließend am selben Tag vor Ort übernehmen. Mehr als 4.000 lokale Fachhändler stehen bundesweit zur Verfügung, mit einer großen Auswahl direkt verfügbarer hochwertiger Bikes.

Immer mit modernster Technik unterwegs

Neben den steuerlichen Aspekten sprechen noch weitere Gründe für das Leasingmodell. Nach Ablauf der vorgeschriebenen Laufzeit gibt der Nutzer das E-Bike zurück und ordert einfach ein neues. „Somit können Selbstständige und Freiberufler sicher sein, stets ein Modell mit den neuesten Antriebs- und Akku-Technologien zu fahren“, erklärt Ronald Bankowsky von mein-dienstrad.de. Für das Leasingmodell eignet sich jedes Zweirad, ob hochwertiges E-Bike, sportliches Mountainbike, City-Tourenrad oder Lastenrad. Ein zusätzlicher Vorteil: Die private Nutzung eines Dienstrades für Selbstständige ist steuerfrei. Lediglich für S-Pedelecs gilt eine monatliche Versteuerung von 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises.

Umsatteln und losfahren: Auch für Selbstständige und kleine Unternehmen sind E-Bikes als Dienstrad eine lohnende Alternative zum Auto. Foto: djd/www.mein-dienstrad.de/www.trekbikes.com

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Mobilität

Besser sehen mit den Augen des Autos

Nach einem Scheibentausch sollten Fachleute die Kamera neu kalibrieren

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Richtiges Kalibrieren muss sein: Nur so kann die Kamera auch nach dem Austausch der Frontscheibe weiter korrekte Daten liefern. Foto: djd/www.carglass.de/Timo Roth

Sie warnen vor plötzlichen Hindernissen, sie achten darauf, dass der Fahrer jederzeit in der richtigen Spur bleibt – und sie geben Bescheid, wenn mal ein Verkehrsschild übersehen wurde. Fahrerassistenzsysteme machen das Autofahren bequemer und vor allem auch sicherer. Da die Technik mögliche Gefahrensituationen schneller erkennt als der Mensch, lassen sich auf diese Weise viele Unfälle verhindern. Dafür benötigt das Auto eigene Augen, unter anderem in Form einer Kamera, die an der Windschutzscheibe montiert ist. Sie nimmt laufend Daten auf, die die Elektronik anschließend verarbeiten kann.

In Fachwerkstätten sollte die Kalibrierung der Kamera nach dem Scheibentausch automatisch zum Service gehören. Foto: djd/www.carglass.de/Timo Roth

Neue Scheibe – neue Kalibrierung für die Kamera

Die Qualität der Kamera-Informationen hängt unter anderem davon ab, ob das elektronische Auge richtig kalibriert ist. Allerdings weiß nur jeder zweite Autofahrer, wie wichtig eine korrekt eingestellte Kamera für die Funktion der elektronischen Helfer ist. Das hat eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts respondi im Auftrag von Carglass ergeben. Dieses Unwissen kann riskante Folgen haben, zum Beispiel wenn nach einem Steinschlag die Frontscheibe getauscht und dabei die Neukalibrierung der Kamera vergessen wird. Bereits leichte Abweichungen des Kamerawinkels können zu einem erheblichen Sicherheitsrisiko führen, wenn das elektronische Auge falsche Informationen liefert.

Nachweis über die fachgerechte Einstellung

Somit ist die fachmännische Kalibrierung nach einem Scheibentausch zwingend erforderlich, damit die Fahrerassistenzsysteme sicher und zuverlässig funktionieren können. Autofahrer sollten daher bei Arbeiten an der Frontscheibe in der Werkstatt stets gezielt danach fragen. Bei Anbietern wie Carglass gibt es schon jetzt bei jedem Scheibentausch einen schriftlichen Nachweis der erfolgreichen Kalibrierung. Er liefert im Falle eines Unfalls ein wertvolles Indiz, um falsch eingestellte Fahrerassistenzsysteme als Ursache auszuschließen. Zahlreiche Neuwagen verfügen bereits über die kleine Kamera in der Frontscheibe. Die Quote liegt laut Umfrage in der Mittelklasse bei etwa einem Fünftel (20,3 Prozent). Bei SUVs ist sogar fast jedes dritte Modell (29 Prozent) bereits mit der Videotechnik ausgestattet.

Die Kalibrierung der Fahrerassistenzsysteme garantiert ihre sichere und zuverlässige Funktionsweise – darauf kommt es schließlich in kritischen Verkehrssituationen an. Foto: djd/www.carglass.de/Timo Roth

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Mobilität

Mit Autos in die berufliche Zukunft

Eine Ausbildung im Kfz-Gewerbe bietet gute Aufstiegschancen

Themen-Redaktion

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Die Ausbildung in Autoberufen verbindet digitale und analoge Welten. Foto: djd/Kfzgewerbe/ProMotor/T. Volz

Moderne Automobile werden immer mehr zum rollenden Computer. Die Digitalisierung hat in Autoberufen, aber auch an anderen Stellen längst Einzug gehalten. Elektronische Terminvergaben gehören genauso zum Arbeitsalltag in den Kfz-Betrieben wie digitale Diagnosegeräte, beim Autokauf spielt das Internet eine wichtige Rolle. Mit steigenden Zulassungszahlen für E-Mobile und Hybridfahrzeuge werden sich diese Entwicklungen noch verstärken. Zugleich erfordert die Wartung und Reparatur von Fahrzeugen auch in Zukunft handwerkliches Geschick, etwa beim Wechsel von Bremsen und Reifen oder bei Blecharbeiten an der Karosserie.

Spannende Verbindung von analogen und digitalen Welten

Foto: djd/Kfzgewerbe/ProMotor

Die Verbindung aus analoger und digitaler Welt ist sicher einer der Gründe, warum „was mit Autos“ auch bei der Generation Z, also den um die Jahrtausendwende Geborenen, hoch im Kurs steht und warum Ausbildungsberufe im Kfz-Gewerbe so beliebt sind. Insgesamt fanden etwa 2019 deutlich über 90.000 junge Menschen im Kfz-Gewerbe den Einstieg ins Berufsleben. Und bei jungen Männern ist der Kfz-Mechatroniker schon seit Jahren der beliebteste unter 326 Ausbildungsberufen. Unter www.wasmitautos.com finden Interessenten eine Vielzahl von Informationen sowie Tipps und Kniffe rund um die Ausbildungen und die beruflichen Möglichkeiten in der Kraftfahrzeugbranche.

Aufstiegschancen bis zum Master of Business Administration oder zum eigenen Chef

Die Zukunftschancen der Berufseinsteiger in der Mobilitätsbranche sind gut. Mit 20 den fertigen Berufsabschluss als Kfz-Mechatroniker in der Tasche, mit 35 Geschäftsführer im Autohaus oder im eigenen Kfz-Meisterbetrieb – für ehrgeizige junge Menschen ist das ein realistisches Ziel. Die Mischung aus betrieblicher und schulischer Ausbildung im dualen System ermöglicht einen schnellen und praxisorientierten Berufseinstieg. Zugleich legt sie den Grundstein für vielfältige Weiterentwicklungsmöglichkeiten und Höherqualifizierungen. Sie reichen von Spezialisierungen innerhalb des Berufsbildes über den klassischen Meister bis hin zum Studium im Handwerk. Selbst ein Bachelor oder ein Master of Business Administration mit Studienaufenthalt in den USA ist erreichbar.

„Was mit Autos machen“: Die Kfz-Branche bietet auch im kaufmännischen Bereich vielseitige Berufsmöglichkeiten, zum Beispiel in Administration, Verkauf und Beratung. Foto: djd/Kfzgewerbe/ProMotor

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Mobilität

Privattankstelle direkt am Haus

Ökostrom fürs Elektroauto mit einem Solardach selbst gewinnen

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Elektrische Mobilität kommt zunehmend in Fahrt. Mit einem Solardach auf dem Carport lässt sich die Energie fürs Auto selbst produzieren. Foto: djd/www.solarcarporte.de
Abstellplatz und E-Tankstelle in einem: Ein Carport mit Solardach bietet gleich mehrfachen Nutzen. Foto: djd/www.solarcarporte.de

Elektrische Mobilität gewinnt zunehmend an Fahrt. Nach einem neuen Zulassungsrekord im vergangenen Jahr erwarten die Hersteller auch für 2021 weiter rasante Zuwachsraten bei den Verkäufen von Elektroautos und Plug-in-Hybriden. Das gewachsene Umwelt- und Klimabewusstsein trägt ebenso zu diesem Boom bei wie die üppige Förderung, die der Staat weiterhin für Stromer bereitstellt. Der Umweltbonus von bis zu 9.000 Euro auf den Neuwagenpreis macht den Umstieg finanziell attraktiv. Nur wo erhält der Stromer frische Energie für seine Batterie? Am bequemsten ist es, mit einer sogenannten Wallbox am Eigenheim eine private Ladeinfrastruktur zu schaffen. Und noch umweltfreundlicher fällt die Bilanz aus, wenn der Hausbesitzer das E-Auto mit selbst erzeugtem Ökostrom versorgen kann.

Ökostrom für später speichern

Ein festes Dach für das Fahrzeug stellt für viele ein Muss dar. Mit einem Carport, der über Fotovoltaikelemente verfügt, lassen sich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Die Solarzellen sorgen für erneuerbare Energie frei Haus. In Verbindung mit einem Energiespeicher ist sichergestellt, dass der eigene Ökostrom auch dann zur Verfügung steht, wenn die Sonne einmal nicht scheint. So können sich Hausbesitzer zu großen Teilen unabhängig machen von der öffentlichen Stromversorgung – und zukünftigen Preissteigerungen. Ob der Ökostrom für das Aufladen des Elektroautos, fürs Rasenmähen oder im Haushalt genutzt wird, spielt dabei keine Rolle. Hersteller wie die Solarterrassen & Carportwerk GmbH bieten Carportsysteme, die sich an jeden Platzbedarf anpassen lassen. Größe, Farbe und Design der Holz- oder Aluminiumkonstruktion kann der Hausbesitzer individuell auswählen, der Aufbau ist meist innerhalb nur eines Arbeitstages erledigt.

Das Solardach des Carports liefert regenerative Energie zum Aufladen des E-Autos frei Haus. Foto: djd/www.solarcarporte.de

Amortisation in wenigen Jahren

Für noch mehr Energieunabhängigkeit lassen sich auch Terrassendächer, Balkonverkleidungen oder sogar Teile der Fassade zur Gewinnung von Solarstrom nutzen. Unter www.solarcarporte.de gibt es dazu weitere Details, eine Kontaktmöglichkeit und den Online-Konfigurator für eigene Planungen. Egal ob Solar-Carport oder Terrassendach, die Investition macht sich mit der Zeit von allein bezahlt – zusätzlich zu den ökologischen Vorteilen. Nach Berechnungen des Herstellers amortisiert sich ein Stromspeicher im Haus bereits nach durchschnittlich sieben bis acht Jahren durch den eingesparten Strombezug aus dem öffentlichen Netz.

Durch den Energiegewinn macht sich der Solarcarport mit der Zeit von selbst bezahlt. Foto: djd/www.solarcarporte.de

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Mobilität

Motivationsschub fürs Radeln

Sechs Tipps, die dabei helfen, sich im Alltag fürs Radfahren zu entscheiden

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Wer das Fahrrad auf Alltagswegen nutzt, tut etwas für den Klimaschutz sowie für die eigene Gesundheit und Fitness. Foto: djd/Initiative RadKULTUR Verkehrsministerium Baden-Württemberg/Ben van Skyhawk

Mit dem Fahrrad oder Pedelec zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren, ist für viele selbstverständlich. Und die Resonanz auf Aktionen wie das von der Initiative RadKultur geförderte Stadtradeln zeigt, dass das Interesse am Radfahren groß ist. So nahmen 2020 in Baden-Württemberg rund 100.000 Radlerinnen und Radler an der Aktion teil. Wie es nun auch im Anschluss daran gelingt, sich immer wieder in den Sattel zu schwingen, ist dem Interview mit dem Sozialpsychologen Dr. Florian Kutzner unter www.radkultur-bw.de/presse zu entnehmen – und folgende Tipps:

  1. Mit gutem Gefühl starten

Ein schneller Check der Ausrüstung verschafft ein positives Gefühl. Es gibt eine große Vielfalt an Fahrradbekleidung für alle Wetterlagen. Wer es etwas weiter hat, erreicht mit einem Pedelec schnell und ohne Schwitzen das Ziel. Helm und Radbekleidung am besten am Vortag zurechtlegen, das erleichtert den Start am Morgen.

  1. Belohnungsrituale einführen

„Wenn ich heute den Einkauf mit dem Rad meistere, gönne ich mir später einen Cappuccino.“ Gerade an Tagen, an denen es nicht so leichtfällt, aufs Rad zu steigen, sollte man sich hinterher belohnen. Vorfreude ist die beste Motivation.

Neue Routinen antrainieren und gute Gewohnheiten beibehalten: Je häufiger man mit dem Rad zur Arbeit, Uni oder zum Einkaufen fährt, desto selbstverständlicher wird es. Foto: djd/Initiative RadKULTUR Verkehrsministerium Baden-Württemberg/Heiko Simayer
  1. Sich mit anderen zusammentun

In der Gemeinschaft fällt es leichter, gute Gewohnheiten zu verinnerlichen. Für Menschen mit dem gleichen Arbeitsweg bietet es sich etwa an, die gesamte oder einen Teil der Strecke gemeinsam zurückzulegen und sich so gegenseitig zu motivieren.

  1. Service-Angebote nutzen

Ob rund um die Uhr frei zugängliche RadService-Punkte, kostenloser RadCheck, Veranstaltungen zum Thema Rad oder der Lastenrad-Verleih zum Ausprobieren neuer Transportideen: Die zahlreichen Serviceangebote der Initiative RadKultur bieten Radlerinnen und Radlern Unterstützung für eine regelmäßige Nutzung des Fahrrads. Eine Übersicht über die Angebote in den Kommunen gibt es unter karte.radkultur-bw.de.

  1. Die Umgebung neu entdecken

Und täglich grüßt eine neue Strecke: Eine abwechslungsreiche Fahrradfahrt zur Arbeit kann vorher unbekannte Einblicke in die eigene Umgebung bringen. Also ruhig mit der Streckenplanung experimentieren und neue Wege entdecken. Der Routenplaner unter www.radroutenplaner-bw.de hilft dabei.

  1. Ziele zurechtlegen

Als Ansporn können persönliche Ziele dienen, beispielsweise eine bessere Fitness. Zum Erreichen tragen Vereinbarungen mit sich selbst bei, etwa ein wöchentliches Kilometerziel. Auch der Beitrag zum Klimaschutz kann als Motivator helfen, dauerhaft im Sattel zu bleiben.

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Mobilität

Volle Energie für Elektroautos

Einstieg in die Zukunft der Mobilität immer attraktiver

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Elektromobilität mit Zuschuss: Sowohl für den Autokauf als auch für private Wallboxen gibt es Fördertöpfe. Foto: djd/E.ON

Die Elektromobilität gewinnt immer stärker an Fahrt. Nach einem kräftigen Zuwachs bereits im vergangenen Jahr rechnen Auto-Experten für 2021 mit etwa einer halben Million neu zugelassener E-Fahrzeuge und Plug-in-Hybride. Der Umstieg auf die E-Mobilität wird umfangreich gefördert und kann sich deshalb auch finanziell lohnen. So sind neu zugelassene E-Autos bis zu zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit, während Verbrennerfahrzeuge mit höherem CO2-Ausstoß künftig stärker besteuert werden. Auch für den E-Auto-Kauf setzt die Politik massive Anreize: Reine Elektrofahrzeuge mit einem Nettolistenpreis unter 40.000 Euro werden mit bis zu 9.000 Euro gefördert, für Plug-in-Hybride gibt es ebenfalls einen – etwas niedrigeren – Zuschuss.

Strom zu Hause tanken: Bequem, sicher, gefördert

Mit einer Wallbox wird das E-Auto bequem und sicher geladen – ein Blick auf die Förderangebote kann sich lohnen. Foto: djd/E.ON

Natürlich wollen die Stromer regelmäßig aufgeladen werden – bequem und sicher geschieht das im Alltag in der heimischen Garage oder unter dem Carport. Eine sogenannte Wallbox dient dabei als private Elektrotankstelle. Auch für den Bau dieser privaten Ladestationen gibt es oft Zuschüsse. Neu errichtete Ladestationen an privat genutzten Stellplätzen werden etwa von der KfW mit jeweils 900 Euro pro Ladepunkt gefördert – allerdings ist das Fördervolumen auf insgesamt 200 Millionen Euro begrenzt und nicht jede Wallbox ist förderfähig. So schreibt die KfW unter anderem vor, dass der Ladepunkt über eine Normalladeleistung von 11 kW sowie eine intelligente Steuerung verfügen muss. Zudem darf der E-Autofahrer ausschließlich Strom aus erneuerbaren Quellen nutzen – etwa von der eigenen Photovoltaikanlage oder Ökostrom vom Energieversorger. Um von der Förderung zu profitieren, muss in jedem Fall ein Fachelektriker die Installation der Wallbox vornehmen. Im Rahmen eines Vor-Ort-Checks prüfen etwa E.ON-Experten, wie der Einbau am besten erfolgen kann und machen ein individuelles Angebot.

Auch Mieter und Vermieter profitieren

Den Zuschuss gibt es nicht nur für private Hausbesitzer, sondern auch Mieter, Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften können einen Antrag stellen. „Wer also die Anschaffung eines E-Autos erst plant oder den Wert der Immobilie steigern will, sollte ebenfalls jetzt über den Bau entsprechender Ladepunkte nachdenken“, empfiehlt Christoph Ebert, der bei E.ON für das E-Mobility-Geschäft in Deutschland verantwortlich ist. In Sachen Förderung von Elektromobilität lohnt sich auch der Blick auf regionale Förderinitiativen von Ländern oder Kommunen – von E-Bikes bis zu Ladestationen gibt es oft attraktive Programme für Privat- wie Gewerbenutzer. So lohnt sich der Einstieg in die saubere E-Mobilität nicht nur für die Umwelt, sondern wird auch immer erschwinglicher.

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Mobilität

Bei Glätte sicher ankommen

Von modernen Streutechniken profitieren Autofahrer und Umwelt

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Moderne Streutechniken sorgen dafür, dass Autofahrer auch im Winter sicher unterwegs sind. Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./DanBu.Berlin - stock.adobe.com

Bei Winterglätte nehmen nicht nur Bagatellunfälle zu, sondern auch die Zahl der schweren Personenschäden steigt überdurchschnittlich an. Umso wichtiger ist ein effektiver Winterdienst, der frühzeitig auf die Gefahr von Schnee- und Eisglätte reagiert und für eine sichere Mobilität sorgt. Eine große Rolle spielen dabei die modernen Streutechniken. Der reine Trockensalzeinsatz etwa gehört der Vergangenheit an. Vielmehr setzt der ökologische Winterdienst vorrangig auf Feuchtsalzstreuung. Seit ein paar Jahren ist zudem ein weiteres Produkt immer mehr im Kommen: die reine Sole. Aber warum ist das so? Und genügt nicht auch eine reine Splittstreuung?

Feuchtsalztechnologie ist besonders effektiv

Nach einem Winterdiensteinsatz mit Salz verringert sich die Unfallrate.
Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty Images/dan_prat

Trockensalz hat einen großen Nachteil: Es benötigt die Feuchtigkeit aus der Umgebung, um seine volle Wirkung entfalten zu können, wird jedoch schnell von der Fahrbahn geweht. Mit der Feuchtsalztechnologie konnte daher auch ein großer Fortschritt in puncto Verkehrssicherheit im stark befahrenen Hauptstraßennetz erzielt werden. Dabei wird das trockene Salz auf dem Streuteller mit Sole befeuchtet und ausgebracht. So haftet es besser auf der Straße und beschleunigt die Tauwirkung. Ein weiterer Vorteil: Die Streumengen von Auftausalz konnten deutlich reduziert werden. Vor allem bei schon vorhandener Straßenglätte, bei Eisregen sowie bei vorbeugender Streuung bei niedrigen Temperaturen ist die Feuchtsalzstreutechnik die beste Lösung für den Winterdienst.

Umweltfreundliche Solestreuung

Zum Vorbeugen von Eisglätte wird mittlerweile zudem verstärkt auf die sogenannte Solestreuung zurückgegriffen. Über moderne Streugeräte sprühen die Fahrzeuge die reine Salzlösung auf die Straßen. Das Mittel eignet sich speziell auf Fahrbahnen mit hoher Verkehrsdichte und Geschwindigkeiten. Sole lässt sich bei Temperaturen von bis zu 6 Grad minus anwenden, reduziert den Salzeinsatz und verringert die Umweltbelastung. Damit kann diese Methode das bewährte Verfahren der Feuchtsalztechnologie optimal ergänzen.

Splitt hat geringe Wirkung

Das Streuen mit Splitt hingegen ist für viel befahrene Straßen keine Alternative. Es wirkt nur auf einer geschlossenen Schneedecke. Im Gegensatz zum Salz muss Streusplitt zudem im Frühjahr wieder eingesammelt werden und aufwendig recycelt oder teuer entsorgt werden. Unfallanalysen bestätigen zudem, dass mit abstumpfenden Streustoffen nicht das Maß an Verkehrssicherheit erreicht werden kann wie mit Auftausalz.

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Auto & Mobilität

Lust und Frust

Nachfrage nach E-Autos steigt, aber viele Fragen sind noch offen

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Einer Umfrage zufolge können sich viele Bundesbürger vorstellen, aufgrund der Kaufprämie von bis zu 9.000 Euro sich ein E- oder Hybridfahrzeug zuzulegen. Foto: djd/AutoScout24/iStockphoto/PIKSEL

In den ersten sechs Monaten 2020 wurden nach Schätzungen des Verbands der internationalen Kfz-Hersteller (VDIK) über 90.000 batteriegetriebene Fahrzeuge in Deutschland verkauft, ein Plus von 90 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Selbst in Corona-Zeiten stiegen die Neuzulassungen von E-Autos, während der Absatz von Fahrzeugen mit Verbrennern stark rückläufig war. Seit dem 1. Juni 2020 gibt es zudem noch die auf bis zu 9.000 Euro erhöhte Kaufprämie für E-Autos, außerdem wurde vom 1. Juli bis Jahresende die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent abgesenkt. Wird sich der Boom bei den E-Autos also weiter verstärken? Dieser Frage ging eine aktuelle Nutzerumfrage des Online-Automarktes AutoScout24 nach.

Jeder Dritte kann sich Kauf eines E-Autos vorstellen

Wegen der Innovationsprämie für E-Autos und Hybridfahrzeuge sowie der Absenkung der Mehrwertsteuer will jeder dritte Befragte seinen Autokauf vorziehen. Ebenfalls mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer kann sich jetzt viel eher vorstellen, sich aufgrund der Prämie ein E- oder Hybridfahrzeug zuzulegen. Und jeder Zehnte hat sich allein wegen der Innovationsprämie zum Kauf eines Elektro- oder Hybridmodells entschieden. Die Studie zeigt auch, für wen Elektro- und Hybridfahrzeuge besonders interessant sind. So gibt insgesamt ein Drittel der Befragten an, dass sie diese Fahrzeuge als relevant erachten. Vor allem in den Großstädten und bei jüngeren Bevölkerungsschichten steigt das Interesse noch deutlicher an. So bewerten 41 Prozent der Großstädter das Thema Elektromobilität als relevant, bei den unter 40 Jahre alten Teilnehmern ist es sogar fast jeder zweite.

Eine noch immer unzureichende Zahl von Lademöglichkeiten sorgt bei vielen Menschen, die an E-Autos interessiert sind, für Verunsicherung.
Foto: djd/AutoScout24/iStockphoto/ghornephoto

Mehr Fakten erwünscht

Allerdings wachsen beim Thema E-Mobilität die Bäume längst noch nicht in den Himmel. Ein Hemmschuh für die stärkere Verbreitung von Elektro- und Hybridmodellen ist derzeit vor allem ein als zu gering empfundenes Informationsangebot. So geben fast vier von fünf Befragten an, dass ihnen zum Thema Elektromobilität noch Informationen fehlen. Vor allem beim Thema Unterhaltskosten fühlen sich die Autokäufer nicht ausreichend mit Daten versorgt: Jeder Dritte wünscht sich hier weitere Fakten. Zudem ist die große Mehrheit mit 87 Prozent der Meinung, dass Elektroautos teurer als vergleichbare Benziner oder Diesel sind. Auch eine möglicherweise zu geringe Reichweite oder wenig Lademöglichkeiten sorgen bei über 80 Prozent der Befragten für Verunsicherung. Bei diesen Ergebnissen verwundert es nicht, dass fast zwei Drittel der Befragten mehr Investitionen in die Infrastruktur für E-Autos fordern, ebenfalls fast zwei Drittel wünschen sich mehr Investitionen der Autobauer in diesem Sektor.

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Auto & Mobilität

Umsteigen für die Umwelt

Umfrage: Welche Gründe sprechen für Elektroautos?

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Die Zahl der Elektroautos auf Deutschlands Straßen nimmt weiter zu. Foto: djd/DEVK/Pixabay

Die Zahl der Elektroautos auf Deutschlands Straßen nimmt ständig zu. Vor allem die Erhöhung des Umweltbonus auf bis zu 9.000 Euro zeigt Wirkung. So wurden im August 2020 fast 23.000 Anträge zur Förderung von Elektroautos und Plug-in-Hybriden gestellt. Das geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hervor. Doch welche Gründe sprechen eigentlich besonders für die Anschaffung eines Elektroautos? Dieser Frage geht eine aktuelle bevölkerungsrepräsentative Umfrage nach.

Laut Umfrage spricht vor allem der Schutz der Umwelt für die Anschaffung eines E-Autos.
Foto: djd/DEVK

Für 43 Prozent der Befragten steht der Schutz der Umwelt weit vorne

In der YouGov-Umfrage, die die DEVK in Auftrag gegeben hat, nannten 43 Prozent der Befragten den Schutz der Umwelt als Grund für den Umstieg auf die Elektromobilität. Für 21 Prozent ist zudem der Lärmschutz ein wichtiger Faktor. Knapp ein Fünftel der Umfrageteilnehmer gab die staatliche Umweltprämie als Triebfeder an. Geringere Haltungskosten sind für viele Verbraucher hingegen nicht so ausschlaggebend. Überraschend: Für 33 Prozent der Befragten sprechen überhaupt keine Gründe für den Kauf eines Stromers. „Was müsste sich ändern, damit für Sie die Anschaffung eines Elektroautos infrage käme?“, auch dieser Frage ging die Studie nach. Das Ergebnis: Ein niedriger Kaufpreis, eine höhere Reichweite sowie eine bessere Ladeinfrastruktur wurden besonders häufig genannt.

Der Erwerb eines Pkw mit Elektromotor wird vom Staat besonders gefördert.
Foto: djd/DEVK

Von Kaufprämie und günstiger Kfz-Versicherung profitieren

Käufer von Elektroautos profitieren übrigens nicht nur von der Prämie der Bundesregierung, sondern auch von günstigen Konditionen bei der Kfz-Versicherung. Wer sich für ein reines Elektroauto entschieden hat, spart zum Beispiel bei der DEVK 15 Prozent der Beiträge für die Kfz-Haftpflichtversicherung. Besitzer von Hybrid-Pkw bekommen immerhin fünf Prozent Ermäßigung. Mitversichert sind der Akku im Fahrzeug sowie die Ladekarte – wenn sie zum Beispiel bei einem Einbruch gestohlen wird – und das Ladekabel, das etwa bei einem Brand zerstört werden könnte. Darüber hinaus zahlt der Kölner Versicherer auch für Kurzschluss- und Überspannungsschäden am Elektroauto. Wechseln kann man seine Kfz-Versicherung immer zum neuen Kalenderjahr – wenn man spätestens bis 30. November beim alten Anbieter kündigt.

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Auto & Mobilität

Anschluss gesucht

Mit einer Wallbox das Elektroauto komfortabel und sicher laden

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Eine Wallbox ermöglicht das flexible und bequeme Aufladen des Elektroautos zu Hause. Foto: djd/E.ON/Sven Strausberg

Immer mehr Menschen in Deutschland setzen auf Elektroautos. Diese Fahrzeuge sind nicht nur leise und emissionsfrei unterwegs, sie machen auch die Fahrt zur Tankstelle überflüssig. Stattdessen braucht es lediglich ein Ladekabel und den passenden Anschluss, um die Batterien mit neuer Energie für viele Kilometer Fahrvergnügen zu versorgen. Besonders komfortabel und flexibel klappt das Aufladen über Nacht in der heimischen Garage oder dem Carport mit einer Wallbox.

Installation vom Fachmann

Das Laden eines Elektroautos über eine konventionelle Haushaltssteckdose ist bestenfalls eine Notlösung, denn zum einen dauert es auf diese Weise sehr lange, zum anderen kann die Elektroinstallation überlastet werden und Schaden nehmen – im schlimmsten Fall droht sogar ein Kabelbrand. „E-Autofahrer sollten deshalb auf eine passende Wallbox setzen. Sie wird fest in der Garage oder unter dem Carport installiert und ermöglicht ein zeitsparendes, effektives und vor allem sicheres Laden“, erklärt Christoph Ebert von E.ON. Wichtig: Für die Installation sollte man einen Elektrofachmann beauftragen. Der Fachhandwerker prüft vorab den Netzanschluss und passt den hauseigenen Verteiler an, um ein sicheres Laden zu gewährleisten. Dazu trägt auch der vorgeschriebene FI-Schalter (Fehlerstromschutzschalter) bei. Die Installation der Wallbox muss, unabhängig von der Ladeleistung, beim örtlichen Netzbetreiber gemeldet werden.

Eine Wallbox erlaubt höhere Ladegeschwindigkeiten als eine normale Steckdose und ist sicherer.
Foto: djd/E.ON/wallbox.heidelberg.com/Heidelberger Druckmaschinen Bright Grunge Texture Vector Background

Die passende Ladelösung finden

Wenn es um die Auswahl der passenden Wallbox geht, sollten E-Autofahrer einige grundlegende Punkte beachten, etwa: Passt die Ladeleistung zum Fahrzeugmodell? Welche Sicherheitsaspekte bietet sie? Ist ein Kabel mit passendem Stecker integriert? Einige Wallboxen verfügen beispielsweise über ein fest installiertes Ladekabel. So kann das fahrzeugeigene Kabel beim abendlichen Aufladen im Kofferraum bleiben. Ein ausreichend langes Kabel ermöglicht zudem mehr Flexibilität bei der Platzierung der Wallbox in Garage oder Carport. Mit der PowerBox bietet E.ON Drive eine Ladelösung „Made in Germany“ vom Hersteller Heidelberger Druckmaschinen AG an. Unter www.eon.de/drive gibt es mehr Details und eine Bestellmöglichkeit. Zusätzlich sind ein Installationscheck vorab und ein Installationsservice optional verfügbar. Neben dem Anschluss kommt es schließlich auch auf die Energiequelle an: Wenn sich der Hausbesitzer für einen passenden Ökostromtarif entscheidet, ist das neue Elektroauto stets klimafreundlich unterwegs.

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