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Unbekannter besprühte Hauswand

REGIONAL.report Redaktion

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Ein Zeuge hat am Dienstag (23. Februar) einen Mann beobachtet der mit blauer Sprühfarbe eine Hauswand beschmierte. Der 48-jährige Zeuge meldete um 19:30 Uhr eine Person, die auf der Heinrichstraße die Hauswand einer Garage mit blauer Farbe versah.

Als sich der Zeuge in seinem Wagen näherte, steckte der Unbekannte die Sprühdose in seine Jackentasche und entfernte sich in Richtung Bartmannstraße. Der 48-Jährige folgte dem Mann, verlor ihn jedoch auf der Friedrichstraße aus den Augen. Zuvor hatte er die Polizei informiert und den Standort der Person durchgegeben.

Die Beamten konnten den unbekannten Tatverdächtigen in einer Fahndung nicht mehr antreffen. Der Mann hatte langes dunkles Haar, das zu einem Zopf geflochten war. Außerdem trug er eine schwarze Jacke mit schmalen schwarzen Streifen. Zeugen, die die Person bei der Tat oder auf der Flucht gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02233 52-0 an die Ermittler des Kriminalkommissariats 22 zu wenden.

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Ordnungsamt und Kampfmittelräumdienst sichern Bomben

REGIONAL.report Redaktion

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Symbolfoto Ordnungsamt / Foto: pixabay

Gegen 11 Uhr wurden dem Ordnungsamt nahezu zeitgleich zwei Kampfmittelfunde gemeldet. Betroffen waren das Krankenhaus Frechen im direkten Umfeld zur Intensivstation und eine Baustelle an der Bachemerstraße Nähe der Bundesautobahn A1. Unter der Einsatzleitung des Ordnungsamtes wurden beide Fundstellen umgehend gesichert. Durch den Kampfmittelräumdienst wurden eine scharfe Panzergranate und eine Phosphorbrandbombe gesichert und aus den Fundstellen entfernt und abtransportiert. Um 13:15 Uhr wurde der Einsatz durch das Ordnungsamt für erfolgreich beendet erklärt.

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Errichtung eines Wohn-/Geschäftshauses

REGIONAL.report Redaktion

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Die aktuell im Bereich der Dr.- Tusch-Straße vorhandene Baulücke wird im Rahmen dieses Bauprojektes zukünftig ebenfalls geschlossen. Der Neubau umfasst insgesamt 38 Wohneinheiten mit 1- bis 4-Zimmerappartements. Zudem befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes eine gewerblich zu nutzende Fläche von zirka 1.250 Quadratmetern, die für den Einzelhandel gut geeignet ist.

Das Gebäude ist voll unterkellert und verfügt über eine Tiefgarage. Darüber hinaus werden Stellplätze im Aussenbereich hergestellt. Eine Zufahrt und Stellplätze für die gewerblichen Nutzungen über die Burgstraße sind nicht vorgesehen. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über drei Treppenhäuser.

Für die Gewerbeeinheit im Erdgeschoss sind Zugänge von der Hauptstraße und der Dr.- Tusch-Straße aus geplant. Alle Wohneinheiten sowie die Gewerbeeinheiten sind barrierefrei zugänglich.

Der 4- bis 5-geschossige Neubau erhält eine Putzfassade, die in Teilflächen durch eine Keramik akzentuiert wird. Die im Bereich des Baugrundstückes angrenzenden Arkaden am Busbahnhof werden im Bereich des Neubaus fortgesetzt.

Die Baumaßnahme soll im Jahresverlauf 2021 starten und wird sich nach bisheriger Planung über zirka 18 Monate erstrecken. Vorbereitend erfolgen aktuell Erkundungsarbeiten zur Vorbereitung der späteren Verbauarbeiten. Vor dem Beginn der Brut- und Nistzeit werden in den kommenden Tagen die beiden Bäume im Bereich des Busbahnhofs entfernt, so dass die Bebauung gemäß den Vorgaben des Bebauungsplanes realisiert werden kann. Ersatzpflanzungen werden anschließend im Sportpark Herbertskaul erfolgen.

Begleitend zur Neubaumaßnahme wird seitens des Investors sowie der Stadt Frechen die vorhandene Infrastruktur durch Anlage einer Wendemöglichkeit am nördlichen Ende der Burgstraße verändert. Darüber hinaus wird ein Kreisverkehr im Kreuzungsbereich Burgstraße / Franzstraße errichtet.

Im Ergebnis trägt die Neubebauung maßgeblich dazu bei, den zentralen innerstädtischen Bereich gestalterisch aufzuwerten und zu beleben, flankiert von Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur.

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Diebe brachen Vitrine auf

REGIONAL.report Redaktion

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Ein Zeuge hat am Sonntagmorgen (28. Februar) die Polizei informiert, da er an einem Kiosk verdächtige Feststellungen machte. Um 04:50 Uhr ging der Anruf des Zeugen bei der Polizeileitstelle ein. An einem Kiosk an der Hauptstraße hatten unbekannte Tatverdächtige den Rollladen einer an der Außenwand des Kiosks angebrachten Vitrine heruntergerissen und eine Tür der Vitrine aufgebrochen. In der Vitrine befand sich Zubehör für Mobiltelefone. Bislang ist unbekannt, ob die Täter Beute machten. Einen Teil des Inhalts stellten die Beamten vor Ort sicher, um dies dem Inhaber aushändigen zu können. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, wer sich in der Nacht an der Vitrine zu schaffen gemacht hat, werden gebeten, sich unter der 02233 52-0 an das Kriminalkommissariat 22 zu wenden.

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Neue Aussicht auf Industriearbeitsplätze

REGIONAL.report Redaktion

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Die nun bekannt gewordene und mögliche Folgenutzung des großen Frechener Industriestandortes im Bereich der heutigen Brikettfabrik „Wachtberg“ durch die Kooperation der beiden Unternehmen tue Frechen sehr gut.

„Die Aussicht auf den Erhalt von Industriearbeitsplätzen stimmt mich dabei sehr zuversichtlich“, freut sich Bürgermeisterin Susanne Stupp. Die Verwaltungschefin begleitet den durch den Braunkohleausstieg erzwungenen Transformationsprozess seit vielen Monaten sehr intensiv. „Unsere Gespräche mit den RWE-Verantwortlichen sind stets konstruktiv und von großer Professionalität geprägt. Unser Dialog wird von beiden Seiten immer sehr weit vorausgedacht“, resümiert Susanne Stupp.

Insbesondere die Aussicht auf die Möglichkeit einer gemeinsamen Ausbildungsstätte ist ein Lichtblick insbesondere für die jungen Menschen in unserer Stadt, die sich später in Handwerksberufen sehen. „Die RWE Power AG und auch die KVB AG haben von mir sehr früh die Zusage erhalten, dass wir das Projekt mit all unseren Kräften unterstützen werden. In der Verwaltung arbeiten mein und auch der Geschäftsbereich unseres Technischen Beigeordneten Robert Lehmann sehr vertraut zusammen,“ erklärt die Bürgermeisterin.

„Dass sich die beiden Unternehmen in ihren Veränderungsprozessen begegnen und daraus eine gemeinsame Entwicklung für Frechen herleiten können, enthält für Susanne Stupp auch eine emotionale Komponente: Ihr Opa war Beschäftigter in der Brikettfabrik Wachtberg und ihr Vater arbeitete als Angestellter bei der KVB AG. „Dass die beiden Betriebe nun in Frechen zusammenkommen können, berührt mich sehr.“

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17-Jährige verliert Kontrolle über Roller

REGIONAL.report Redaktion

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Eine 17- jährige Jugendliche aus Pulheim stürzte mit ihrem Leichtkraftrad und zog sich dabei Verletzungen zu. Die junge Frau war am Samstagmittag den 20.02.2021 gegen 14:50 Uhr mit ihrem Leichtkraftrad auf der Kreisstraße 25 (K 25) in Frechen- Buschbell aus Frechen kommend in Richtung Königsdorf unterwegs. Auf freier Strecke fuhr sie mit vermutlich hoher Geschwindigkeit auf eine in der Fahrbahnmitte befindliche Verkehrsinsel auf. In Folge dessen verlor sie die Kontrolle, stürzte auf die Fahrbahn und kam nach einigen Metern auf der Fahrbahn zum Liegen. Ihr Krad rutschte auf den seitlichen Grünstreifen und prallte nach ungefähr 25 Metern gegen einen Leitpfosten der dortigen Schutzplanke. Durch den Sturz zog sie sich leichte Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Ihr Motorrad musste durch einen Abschlepper von der Unfallstelle entfernt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die K 25 zwischen der Krankenhausstraße und dem Mühlenweg bis gegen 15:50 Uhr gesperrt.

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