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Urlaub zu Hause: Lampen und Leuchten für den sommerlichen Garten

Themen-Redaktion

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Laternen mit warmweißem Licht sorgen für gemütliches Flair – platzierbar nicht nur auf Tisch und Boden, sondern auch an der Wand. Foto: djd/Lampenwelt.de

Urlaub zu Hause – das wird auch 2021 das Motto für viele Menschen in Deutschland sein. Dafür gibt es inzwischen ein Kunstwort: Staycation. In ihm klingt das „Stay at home“ an sowie „Vacation“, der englische Begriff für Urlaub. Wenn schon Ferien zu Hause, dann sollte man den sommerlichen Garten auch entsprechend gestalten. Neben gemütlichen Loungemöbeln, Planschbecken und Hängematte spielt das Thema Licht für den Außenbereich eine wichtige Rolle, um sich rundum wohlzufühlen. Denn wenn am Abend die Sonne untergeht, sorgen Lampen und Leuchten dort für eine entspannte Atmosphäre mit Südseeflair. Aktuelle Tipps und Trends in Sachen Lichtgestaltung findet man beispielsweise beim Online-Shop www.lampenwelt.de. Hier sind einige Ideen für die Gartengestaltung:

Fernweh ade dank Gartenlounge

Die Beleuchtung für den Außenbereich steht heute in Sachen Design und Lichtwirkung der Wohnzimmerbeleuchtung in nichts nach. Von spannenden Gestaltungen im Materialmix bis zu wohnlich-warmen Leuchten im Natural-Chic ist alles dabei.

Stehleuchten in modernem Design haben den Weg in den Garten geschafft – und machen die Leseecke in der Outdoor-Lounge extra gemütlich.
Foto: djd/Lampenwelt.de

Harmonie aus Licht und Pflanzen

Wenn im Sommer die Kübel mit Palmen aus ihrem Winterquartier geholt werden, ist es Zeit für die passende Lichtgestaltung. Spots am Boden, gerne auch smarte Varianten mit einem sogenannten RGB-Farbwechsel, gehen mit Pflanzen eine romantische Symbiose ein. Leuchtende Kübel bringen ebenfalls Blumen in der Dämmerung stimmungsvoll zur Geltung.

Gartenwege in gemütliches Licht getaucht

Wegeleuchten gehören für den Außenbereich dazu. Zum einen aus funktionalen Gründen – denn auf diese Weise kann man im Dunklen beispielsweise nicht über Spielzeug stolpern. Wegeleuchten tragen zum anderen aber auch zu einem gemütlich-stimmungsvollen Gesamtbild bei. Gerne dürfen es Solarleuchten sein.

Anmutige Lichtspiele auf Balkonien

Stimmungsvolle Ambientebeleuchtung am Abend macht Terrasse und Balkon zu Wohlfühlorten. Je nach Design ergeben sich romantische Lichtspiele. Laternen im Cage-Design sorgen dafür, dass rundherum verspielte Lichtmuster entstehen. So kann man entspannt im Loungesessel die laue Sommerluft genießen.

Mit beleuchteten Pflanzenkübeln lassen sich gemütliche Ecken auf der Terrasse schaffen.
Foto: djd/Lampenwelt.de

Den Esstisch im Freien mit Licht in Szene setzen

Eine Outdoorküche ist längst keine Seltenheit mehr. Und wer sich dazu entschließt, den Sommerurlaub zu Hause zu verbringen, wird auch das ein oder andere Barbecue nicht auslassen wollen. Dazu gehört ein stimmungsvoll gedeckter Tisch mit harmonischen Lichtakzenten. Besonders geeignet sind kleine Leuchten mit Akku, die dekorativ neben dem Sommerstrauß in der Mitte des Tisches oder neben jedem Gedeck aufgestellt werden können.

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Modernisierungskosten beim Kauf einer Bestandsimmobilie realistisch einschätzen

Themen-Redaktion

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Wer den Kauf eines Altbaus plant, sollte die zu erwartenden Modernisierungskosten realistisch einschätzen. Foto: djd/Bauherren-Schutzbund/Joachim Rosse

Der Kauf eines älteren Hauses ist für viele Immobilieninteressenten auf den ersten Blick der günstigere Weg, an ein Eigenheim zu gelangen. Man spart sich den Stress der Bauplanung und des Baus und kann schneller einziehen. Zudem liegen bestehende Objekte oft in Stadtvierteln mit gewachsener Infrastruktur statt auf der grünen Wiese. Dennoch rät Erik Stange, Sprecher des Verbraucherschutzvereins Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB), nicht vorschnell dem Charme eines älteren Bauwerks zu verfallen. „Wenn hohe Sanierungs- oder Modernisierungskosten zum Kaufpreis hinzukommen, kann es am Ende teurer werden als gedacht“, warnt er.

Hausbegehung mit sachverständiger Unterstützung

Um den baulichen Zustand realistisch einzuschätzen, ist eine Hausbegehung mit fachmännischem Rat empfehlenswert. Sachverständige wie die unabhängigen BSB-Bauherrenberater erkennen bereits mit Blick auf das Baujahr und auf die Unterlagen zum Haus, wo mögliche Schwachstellen liegen können und einer besonderen Prüfung bedürfen. Unter www.bsb-ev.de gibt es dazu einen „Ratgeber Bestandsimmobilie“, der kostenlos bestellt werden kann. Von undichten Dächern über Putzschäden bis zu feuchten Hausteilen reicht die Bandbreite möglicher Probleme. Veraltete Anlagen- und Heiztechnik muss ebenso beachtet werden wie Wärmebrücken oder unzureichende Dämmungen. In Reihenhäusern und Eigentumswohnungen spielt häufig der Schallschutz zu Nachbarhäusern oder Wohneinheiten in den anderen Stockwerken eine Rolle. Nicht zuletzt können auch Wohnschadstoffe unentdeckt in Altbauten schlummern und teure Sanierungsmaßnahmen nach sich ziehen.

Solide Grundlage für die Einschätzung von Zusatzkosten

Mit der professionellen Untersuchung des Hauses vor der Unterschrift unter einen Kaufvertrag verschaffen sich Kaufinteressenten mehr Sicherheit. Dazu bekommen sie eine solide Grundlage für die Einschätzung der zu erwartenden Sanierungs- und Modernisierungskosten. Seriöse Verkäufer oder Makler werden einer solchen Begehung zustimmen. Wenn nicht, rät BSB-Sprecher Stange zu Vorsicht, da der Anbieter möglicherweise bewusst Schwächen des Gebäudes verbergen möchte.

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Leichtbeton-Mauerwerk aus Bims ermöglicht einen hohen baulichen Brandschutz

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Entscheiden sich Bauherren für Außenwände aus Leichtbeton, fällt die Wahl auf einen nicht brennbaren Baustoff. Dieser besteht aus leichten, porigen Zuschlägen wie Bims, einem Rohstoff vulkanischen Ursprungs. Foto: djd/KLB Klimaleichtblock

Ob durch menschliches Fehlverhalten oder ein defektes Elektrogerät, ein Brand in den eigenen vier Wänden ist ohne Mithilfe der Feuerwehr oft nicht mehr aufzuhalten. Laut Angaben des Institutes für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS Kiel) werden vor allem Alltagsrisiken unterschätzt. Demnach entsteht jeder fünfte Wohnungsbrand auf dem Küchenherd. Was vielen nicht bewusst ist: Das Feuer an sich stellt nicht einmal die größte Gefahr dar, sondern die dabei entstehenden toxischen Gase. So kann das Einatmen schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben. Auch die eigenständige Flucht aus dem Haus wird dadurch erschwert. Nicht selten fallen Betroffene in verrauchten Räumen in Ohnmacht. Durch Ruß entstehen zudem häufig enorme Sachschäden.

Leichtbeton kann zum Lebensretter werden

Um das Schlimmste zu verhindern, ist die Installation von Rauchmeldern zwar empfehlenswert und inzwischen in allen Bundesländern verpflichtend – aber keinesfalls ausreichend. Ratsamer ist es, den lebenswichtigen Brandschutz bereits bei der Planung des Eigenheimes zu bedenken. Entscheiden sich Bauherren für Außenwände aus massivem Leichtbeton, profitieren sie nicht nur von hohem Wärme- sowie Schallschutz. Ihre Wahl fällt zudem auf einen Baustoff, der Feuer im Ernstfall lange standhält. Möglich macht dies die mineralische Beschaffenheit von Leichtbeton: Der Wandbaustoff besteht aus leichten, porigen Zuschlägen wie Bims. Hierbei handelt es sich um einen Rohstoff vulkanischen Ursprungs, der schon bei seiner Entstehung höchsten Temperaturen standgehalten hat. „In Kombination mit Putzschichten entsteht so ein massives, nicht brennbares Mauerwerk, das Flammen lange widersteht“, erklärt Ingenieur Andreas Krechting vom Leichtbeton-Hersteller KLB Klimaleichtblock (Andernach). „Bauherren, die hingegen auf Leichtbauten aus Holz setzen, müssen für den nötigen Brandschutz noch zusätzlich Geld in die Hand nehmen.“ Zudem scheuen Versicherungen oftmals das Schadensrisiko bei Holzhäusern und setzen die Prämie daher bis zu 50 Prozent teurer an als bei massiv gebauten Wohnobjekten.

Nähere Informationen zum Thema „Brandschutz mit Bims“ erhalten interessierte Bauherren direkt unter www.klb-klimaleichtblock.de sowie telefonisch unter 02632-25770 oder per E-Mail an info@klb.de.

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Fotovoltaikgeländer verbinden Stromerzeugung mit Sichtschutz

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Ökokraftwerk und Blickschutz: Für einen hohen Energieertrag ist das Balkongeländer beidseitig mit Fotovoltaikelementen ausgestattet. Foto: djd/www.solarcarporte.de

Nichts wie raus, um die Sonne und die frische Luft zu genießen: An warmen Tagen ist der heimische Balkon für viele der Lieblingsplatz zum Entspannen. Die Sonnenstrahlen erwärmen aber nicht nur das Gemüt, sondern transportieren auch jede Menge Energie frei Haus, die sich umweltfreundlich nutzen lässt. Fotovoltaikelemente auf Gebäudedächern gehören heute zum gängigen Bild in den Wohngebieten. Auf ähnliche Weise lässt sich der Balkon in ein Ökokraftwerk verwandeln. Spezielle Geländer ermöglichen es, laufend umweltfreundlichen Strom zu gewinnen und bei der nächsten Energieabrechnung so manchen Euro zu sparen.

Ökostrom frei Haus bei jedem Wetter

Die Balkonabgrenzung hat gleich mehrere Funktionen zu erfüllen: Sie dient der persönlichen Sicherheit und gleichzeitig als Sichtschutz, um für das gewünschte Maß an Privatsphäre zu sorgen. Fotovoltaikgeländer erreichen dies mit einem markanten, individuellen Design und produzieren als weiteren Mehrwert laufend Ökostrom. Selbst wenn die Sonne nicht strahlend leuchtet, lässt sich ein Großteil des Energiebedarfs im Haushalt damit decken. Möglich machen dies Solarbalkone, die für einen hohen Ertrag beidseitig mit Solarzellen versehen sind. Hersteller wie die Solarterrassen & Carportwerk GmbH bieten Varianten mit unterschiedlichen Materialien und Farben, die in jedem Fall auf dem Balkon für einen eleganten Blickfang sorgen. Selbst die Sonne, die von der Fassade reflektiert wird, trägt dabei zu einer möglichst effizienten Stromgewinnung bei – und das an 365 Tagen im Jahr. Weil Schnee nicht liegen bleiben kann, produziert der Solarbalkon selbst im Winter kostenfreie und klimafreundliche Energie.

Unabhängig werden von Energieversorgern

Die Neugestaltung des Balkons mit dem hochwertigen Design-Sichtschutz macht sich mit der Zeit von alleine bezahlt. Weitere Lösungen für das Terrassendach, für die Fassade oder die Carportbedachung sind ebenfalls verfügbar, sodass sich nach Herstellerangaben bis zu 90 Prozent des üblichen Energiebedarfs im eigenen Haushalt gewinnen lassen. Dies macht weitestgehend unabhängig von den öffentlichen Netzen und zukünftigen Preissteigerungen für Elektrizität. Unter www.solarcarporte.de gibt es ausführliche Informationen, zahlreiche Gestaltungsbeispiele sowie eine Kontaktmöglichkeit. Für eine lange Lebensdauer des neuen Solarbalkons sorgt dabei die witterungsfeste und korrosionsfreie Edelstahleinfassung. Jedes Gelände wird individuell auf Maß gefertigt, die Kabel werden unauffällig verdeckt ins Haus geführt.

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Innen- und Außenwohnzimmer verschmelzen immer stärker miteinander

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Die Entgrenzung des Wohnens: Außen- und Innenbereich gehen immer stärker ineinander über. Foto: djd/Paulmann Licht

Die Sehnsucht nach einem privaten behüteten Nest ist heutzutage größer denn je. Gleichzeitig steigen die Ansprüche an die Qualität und die Individualität der Einrichtung. Und das keineswegs nur im Haus. Wohnexperten beobachten schon seit Längerem, dass Innen- und Außenbereich immer stärker miteinander verschmelzen. Entgrenzung der Wohnbereiche und Outdoor-Living lauten die Schlagworte für diesen Trend. Lounge-Möbel, die auch drinnen eine gute Figur machen würden, werten die Terrasse auf. Statt eines kleinen Grills ist heute eine vollwertige Outdoorküche gefragt. Und die passende Beleuchtung trägt dazu bei, den Garten noch wohnlicher und behaglicher zu gestalten.

Outdoor-Living ins individuelle Licht getaucht

Licht prägt die Wirkung eines Raums ganz entscheidend. Auch der Außenbereich lässt sich mit langlebiger und sparsamer LED-Technik individuell in Szene setzen. Besonders einfach lassen sich eigene Gestaltungsideen mit Stecklösungen wie „Plug & Shine“ von Paulmann verwirklichen. Das 24-Volt-Gleichspannungssystem ist mit der Schutzart IP 68 gegen das Eindringen von Wasser geschützt. Ein aufwendiges Vergraben von Leitungen ist somit nicht mehr notwendig, stattdessen werden sie oberirdisch oder oberflächlich verlegt. Die LED-Leuchten des Systems sind dimmbar, korrosionsgeschützt und wasserdicht. Zum Lichtdesigner werden die Bewohner mit der dazugehörigen Fernbedienung. Gruppenschaltungen sind ebenso möglich wie unterschiedliche Lichtszenarien, die beispielsweise die Lounge-Ecke im Garten am Abend in stimmungsvoll gedimmtes Licht taucht.

Indirekte Beleuchtung setzt Stimmungs-Highlights

Für eine gemütliche und einladende Atmosphäre im Außenbereich lohnt es, die Hausfassade, Gartenmauern oder das Grün in die Lichtinszenierung einzubeziehen. Von Strahlern, die den Lieblingsbaum auch im Dunkeln erstrahlen lassen, bis zu indirekten blendfreien Beleuchtungen für Eingang und Wände reichen die Möglichkeiten. Unter www.paulmann.com gibt es weitere Tipps für die individuelle Planung. Neben der dekorativen Wirkung hat Licht stets auch praktische Funktionen zu erfüllen: Für mehr Sicherheit rund ums Haus sorgen unter anderem Bodenein- und aufbauleuchten, die zum Beispiel Zufahrten oder den Hauseingang erhellen. Je nach Ausführung sind die Leuchten zudem überrollbar. Pollerleuchten beleuchten Gartenwege und stellen mit ihrem schlanken Design selbst einen Blickfang dar. Abrunden lässt sich die Lichtgestaltung für außen mit tragbaren Akkuleuchten etwa für den Outdoor-Esstisch oder den Lieblingsleseplatz unter freiem Himmel. Und überall dort, wo kein Stromauslass vorhanden ist, sorgen Solarleuchten mit der Kraft der Sonne für die notwendige Helligkeit.

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Ein modernes Wohnraumlüftungssystem sorgt für ein angenehmes Raumklima

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Fachleute empfehlen eine kontrollierte Wohnungslüftung für gesunden Schlaf. Foto: djd/Initiative „Gute Luft“/Claudio Scott/Pixabay

Guter Schlaf hält gesund: Nachts regeneriert sich der Körper, aktiviert das Immunsystem und bereitet sich auf den nächsten Tag vor. Ein erholsamer Schlaf ist daher essenziell für die körperliche und geistige Fitness.

Schlafprobleme weit verbreitet

Laut Angaben des Robert-Koch-Instituts leidet allerdings ein Viertel der Erwachsenen unter Schlafstörungen. Eine der Hauptursachen für einen schlechten Schlaf ist ein ungesundes Raumklima. Wer sich morgens oft ausgelaugt fühlt und unter Kopfschmerzen leidet, hat in seinem Schlafzimmer eventuell einen zu hohen CO2-Gehalt. Wird nachts nicht ausreichend gelüftet, steigt der Schadstoffgehalt in der Raumluft an. Frische Luft ist daher wichtig für einen gesunden Schlaf. Dafür müssten die Bewohner bei der heutigen, energieeffizienten und deshalb sehr dichten Bauweise alle zwei Stunden die Fenster öffnen.

Regelmäßiges Lüften ist häufig nicht möglich

Doch dieses konsequente Lüftungsverhalten lässt sich schon im Alltag schwer realisieren. Ganz unmöglich ist es nachts. Experten raten deshalb zu einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung und/oder mit Bedarfsregelung. Bei der Verbraucher-Initiative „Gute Luft“ unter www.wohnungs-lueftung.de, initiiert u.a. vom Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e. V. (BDH), gibt es einen Überblick über die aktuellen Fördermöglichkeiten und weitere Informationen.

Moderne Technik hilft

Lüftungssysteme sind inzwischen längst zu einem festen Bestandteil in modernen Gebäuden geworden. Die effiziente Technik versorgt das Schlafzimmer und die Wohnräume automatisch mit Frischluft – und das zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dank ausgereifter Systemtechnik arbeiten Lüftungsgeräte sehr leise und zugluftfrei. Ein Filter sorgt dafür, dass Pollen und Schadstoffe draußen bleiben. Es gibt auch spezielle Sensoren zur Regelung des Feuchte-, CO2- und sogar Schadstoffgehalts. So wird jederzeit ein gesundes Raumklima garantiert – für einen erholsamen Schlaf und einen guten Start in einen neuen, erfolgreichen Tag.

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Mit einem flexiblen Terrassendach auf jedes Wetter vorbereitet

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Der Glasvorbau schützt vor Regen und kühlen Temperaturen - und lässt sich bei schönem Wetter ganz einfach öffnen. Foto: djd/JOKA-SYSTEM

In einem geöffneten Cabriolet lassen sich die schönsten Seiten der warmen Jahreszeit besonders intensiv erleben. Wenn plötzlich ein Schauer aufzieht, schließt man rasch das Verdeck – und ist sofort geschützt. Mit diesem Prinzip lässt sich auch die heimische Terrasse noch vielfältiger und variabler nutzen. Ein Glasdach, das sich ganz nach Wunsch öffnen oder schließen lässt, schützt vor Regen und kühlen Temperaturen, ohne den freien Blick in die Natur und in den Himmel zu verbauen. Und an warmen Tagen können die Gartenbesitzer die Glaselemente schnell aufschieben, um Sonnenstrahlen und frische Luft ungestört zu genießen.

Sonniges Upgrade für den Garten

Die Nachrüstung solch eines Cabriodachs ist an nahezu jeder Terrasse möglich. Zu den Voraussetzungen dafür zählen eine maßgeschneiderte Planung sowie eine stabile, langlebige Konstruktion, um die Glaselemente dauerhaft sicher zu tragen. Für ein sonniges Upgrade lässt sich etwa mit den einzigartigen Glasschiebedächern von Joka-System sorgen. Sie verwandeln Balkon, Terrasse und Garten in eine wetterunabhängige Wohlfühloase unter freiem Himmel. Rostfreie Aluminiumprofile sorgen für einen stabilen Halt und einen hohen Glasanteil. Die transparente Bedachung lässt sich wahlweise per Hand oder noch komfortabler mit Motorsteuerung und Fernbedienung betätigen. Integrierte Bürstendichtungen und Gleitsysteme stellen dabei eine dauerhaft leichtgängige Bedienung und die Wasserdichtigkeit des Dachsystems made in Germany sicher. Unter www.joka-system.de gibt es mehr Anregungen für die eigene Planung und eine Kontaktmöglichkeit. Die Fertigung erfolgt am Unternehmensstandort in Delmenhorst, und alle Dächer sind nach DIN EN 1090 zertifiziert.

Rundum-Wetterschutz für jede Jahreszeit

Ein Glasdach auf der Terrasse oder dem Balkon bildet den ersten Schritt zu einer verlängerten Freiluftsaison. Noch mehr entspannende Stunden mitten im Grünen – selbst bei kühlem Wetter – werden möglich, wenn der Hausherr das Dach mit vertikalen Glasschiebe-Elementen kombiniert. So entsteht ein transparenter Anbau, dessen Wände sich ebenfalls nach Lust und Laune öffnen lassen. Das flexible System „Vitello vacanza“ etwa erlaubt einen Rundum-Wetterschutz von allen Seiten. Das Cabriodach für die Terrasse lässt sich in jeder Tiefe zwischen einem und sechseinhalb Metern bei einer Einzeldachbreite von bis zu sieben Metern und Dachneigungen zwischen 5 und 20 Grad realisieren. Neben den vertikalen Glasschiebe-Elementen ist das System nach Wunsch auch mit Fensterelementen, Heizstrahlern oder einer Beleuchtung kombinierbar.

SVertikale Glaselemente ergänzen das Glas-Schiebedach und bieten auf der Terrasse viel Flexibilität für jede Wetterlage.
Foto: djd/JOKA-SYSTEMONY DSC

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Fugendämmung spielt im Winter eine entscheidende Rolle

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Neben der Dämmwirkung von Verglasung und Rahmen spielt der fachgerechte Einbau der Fenster eine wichtige Rolle Foto: djd/www.pu-schaum.center /T. Koehler

Wann wirds mal wieder richtig Winter? Über viele milde Jahre hinweg konnten sich die Menschen in Deutschland diese Frage stellen. 2020/21 war es dann so weit: Bis in den März hinein herrschten über Wochen hinweg eisige Temperaturen. Unangenehm zu spüren bekamen es vor allem Haushalte mit unsanierten Fenstern, die Kälte „kroch“ regelrecht in die Räume. Diese Familien mussten unnötig viel Heizenergie aufwenden, um es angenehm warm zu haben. Im Blick auf den nächsten Winter sollte man rechtzeitig an den Austausch oder die Umrüstung undichter Fenster denken. Dafür gibt es diverse staatliche Fördermittel. Sie laufen vor allem über die KfW und müssen meist vor Beginn der Sanierung beantragt und genehmigt werden. Nachhaltigen Komfort und einen echten Renovierungseffekt gewährleistet eine Fugenabdichtung und Dämmung der Fenster mit flexiblem Polyurethan-Bauschaum (PU-Schaum). Er verfügt über sehr gute Dämmeigenschaften, zudem ist er sicher und leicht in der Anwendung. PU-Schaum sorgt dafür, dass die Fuge zwischen Fensterrahmen und Wand eine gute und durchgehende Wärmedämmung bekommt. So bleibt im Winter die Wärme im Haus und die Kälte draußen. Im Sommer ist es umgekehrt.

Fensterrahmen verändern sich unter dem Einfluss von Kälte und Wärme

Fensterrahmen verändern ihre Größe und ihre Position, wenn sie Wind oder hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Bei Südfenstern können dies im Wechselspiel zwischen extremer Hitze und extremer Kälte bis zu 100 Grad Celsius sein. Flexibler Schaum gleicht diese Unterschiede aus. Zudem verbindet er zwei verschiedene Materialien, die ein unterschiedliches Ausdehnungsverhalten haben. Auch deshalb ist immer mit einer gewissen Fugenbewegung zu rechnen. All dies muss der Fensterschaum aufnehmen können, ohne zu reißen. Die meisten Hand- und Heimwerker dämmen deshalb mit PU-Schaum. Mehr Infos zu den Eigenschaften und zur Verarbeitung gibt es unter www.pu-schaum.center. Ein sichtbares Qualitätsmerkmal ist die Konsistenz, mit der der Schaum aus der Druckgasdose kommt. Im Idealfall sieht er aus wie frisch geschlagene Sahne. Ein öliges oder zähflüssiges Aussehen ist dagegen ein Zeichen für ein minderwertiges Produkt.

Nachhaltiger Dämmstoff

Dank seiner guten Dämmwerte und seiner langen Lebensdauer spart Bauschaum schon nach kurzer Zeit mehr Energie ein, als für seine Erzeugung benötigt wurde. Eine Bauschaumdose kann zu 95 Prozent recycelt werden, davon rund 80 Prozent stofflich. Einzelne Dosen nehmen kommunale Sammelstellen oder Baumärkte zurück. Rückgabestellen in der Nähe lassen sich über eine Suchmaschine unter www.pdr.de finden.

Wichtig ist nicht nur die Wahl der richtigen Fenster, sondern besonders auch die Fugenabdichtung – nur so kann der Komfort der neuen Fenster zum Tragen kommen.
Foto: djd/www.pu-schaum.center

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Holzhäuser im schwedischen Stil verbinden Behaglichkeit mit Energieeffizienz

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Repräsentativ und urgemütlich: Landhäuser im schwedischen Stil verbinden viele Vorteile miteinander - bis hin zu hoher Energieeffizienz. Foto: djd/Eksjöhus

Ein Eigenheim bauen die meisten nur einmal. Für viele ist dies zugleich die teuerste Investition ihres Lebens. Entsprechend gut will alles geplant und durchdacht sein, damit das private Nest die eigenen Anforderungen an Wohnkomfort, Behaglichkeit und praktischen Nutzwert erfüllt. Ebenso wichtig ist heutzutage eine hohe Energieeffizienz, die zu geringen laufenden Kosten und mehr Klimaschutz beiträgt. Holzhäuser im charakteristischen schwedischen Stil erfüllen diese unterschiedlichen Anforderungen an das Zuhause – und verbinden dies mit ihrem urigen Charme in klassischer Bauweise.

Traditionell und massiv aus Holz

Aus guter Tradition ist im waldreichen Skandinavien Holz bereits seit Jahrhunderten das wichtigste Baumaterial. Um der rauen nordischen Witterung trotzen zu können und Wärmeverluste gering zu halten, müssen die Holzhäuser besonders gedämmt und winddicht gebaut sein. Von dieser langen Erfahrung profitieren auch hierzulande Bauherren, die sich für ein Schwedenhaus entscheiden. Anbieter wie Eksjöhus werden dabei unterschiedlichsten Bedürfnissen gerecht. Ob ein- oder mehrgeschossig, Landhaus oder Stadtvilla, ob Bullerbü-Charme oder modern-puristische Architektur, die verschiedenen Haustypen bieten Vielseitigkeit und Variabilität. Denn auch beim Grundriss und der Inneneinrichtung werden individuelle Wünsche erfüllt. Während es sich beispielsweise bei „Lindbacken“ um ein klassisch-schwedisches Landhaus mit vielen Zierelementen aus Holz und liebevollen Details handelt, spiegelt „Rosenhill“ den „Country Style“ eines großzügigen Farmhauses wider.

Der angesagte „Country Style“ des Holzhauses vermittelt viel Behaglichkeit.
Foto: djd/Eksjöhus

Energiesparend und nachhaltig bauen

Ebenso wichtig sind bei einem Neubau die inneren Werte, unter anderem mit Blick auf den Energiebedarf. Wirksame Dämmlösungen, moderne Gebäudetechnik und die Nutzung erneuerbarer Energiequellen ermöglicht besonders effiziente und umweltfreundliche Entwürfe – bis hin zu Häusern, die den KfW-40-Plus-Standard erfüllen. Dadurch können Bauherren bei ihrem Schwedenhaus auch von staatlichen Fördermitteln und zinsgünstigen Darlehen profitieren. Unter www.eksjohus.de gibt es mehr Details zu den Hausentwürfen sowie viele Tipps für die eigene Planung. Wichtig ist ebenso die Herkunft des Baumaterials. Beim genannten Anbieter etwa stammt das Holz aus eigener, kontrollierter Forstwirtschaft in Schweden. Mit dem internationalen PEFC-Standard für eine kontrollierbare Verarbeitungskette werden hohe Anforderungen an die Nachhaltigkeit des Baumaterials erfüllt.

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Mit einer Dämmung für mehr Behaglichkeit bei geringeren Energiekosten sorgen

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Eine effektive Wärmedämmung trägt ganzjährig zu einem angenehmen Raumklima bei. Foto: djd/FSDE/@shutterstock

Durch das weitverbreitete Arbeiten im Homeoffice und das Ziel, Abstand zu wahren, verbringen Menschen aktuell noch mehr Zeit in ihrem Zuhause. Damit steigt gleichzeitig der Wunsch nach mehr Behaglichkeit. Gerade in älteren, ungedämmten Gebäuden ist das leichter gesagt als getan. Ein permanent klammes Raumklima kann hier das Wohlfühlen empfindlich beeinträchtigen. Umso lohnender ist es, über eine Wärmedämmung nachzudenken.

Wohlfühlklima zu jeder Jahreszeit

Die nachträgliche Dämmung von Fassade und Dach ist eine Investition, die sich häufig direkt bemerkbar macht. Sie sorgt nicht nur im Winterhalbjahr für ein angenehmeres Raumgefühl, sondern wirkt auch im Sommer ausgleichend und beugt einem Überhitzen der Räume vor. Gleichzeitig lohnt sich der Wärmeschutz für die Gebäudehülle in finanzieller Hinsicht. Eine Dämmung etwa mit dem seit Jahrzehnten bewährten Baumaterial EPS senkt dauerhaft die Heizkosten. Bei Häusern aus den 1970er-Jahren und davor übersteigen laut Berechnungen des Forschungsinstituts für Wärmeschutz (FIW) die Einsparungen im Schnitt bereits nach sechs Jahren die ursprünglichen Investitionen. Die seit Jahresbeginn 2021 geltende CO2-Abgabe in Deutschland macht fossile Brennmaterialien wie Öl und Gas zudem teurer und verstärkt diesen Effekt nochmals. Modernisierer können gleichzeitig Zuschüsse, etwa aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude, nutzen. Damit dürfte sich die Amortisationszeit für eine Dämmung mit expandiertem Polystyrol nochmals verkürzen. Unter www.mit-sicherheit-eps.de gibt es ausführliche Informationen dazu. Das Material bietet eine ausgezeichnete Dämmleistung bei vergleichsweise geringen Investitionskosten – was die Amortisationszeit zusätzlich verringert. Auch die Montage ist einfach und erfordert weniger Zeit als bei anderen Dämmmaterialien.

Eigener Beitrag zum Klimaschutz

Mit einer energetischen Modernisierung leisten Hauseigentümer zudem einen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz und reduzieren nachhaltig die Kohlendioxidemissionen des Gebäudes. Die Energie, die für die Herstellung des Dämmmaterials nötig ist, wird durch die Dämmwirkung und die damit verbundene Einsparung von Heizenergie in der Regel nach etwa zweieinhalb Jahren egalisiert. Den reinen Verbrauch an Erdöl spart eine Dämmung der Fassade mit EPS-Hartschaumplatten bereits innerhalb einer Heizperiode wieder ein.

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Schlüssellos und smart

Innovative Steuerungs- und Sicherheitssysteme fürs Garagentor

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Praktisch: Für die Garagentoröffnung mit einem Fingerprint-Scanner muss man weder Schlüssel noch Fernbedienungen mit auf die morgendliche Fitnessrunde nehmen. Foto: djd/Sommer Antriebs- und Funktechnik

Nur noch bei Autos, die sich dem Oldtimerstatus nähern oder ihn bereits erreicht haben, sind klassische Schlüssel für Türen und Zündschloss zu finden. Moderne Fahrzeuge lassen sich schlüssellos öffnen und starten – das ist mindestens ebenso sicher und wesentlich komfortabler als das Hantieren mit dem Schlüsselbund. Ähnliche Techniken setzen sich auch in der Garage durch. Dass Antriebe den Nutzern das manuelle Öffnen und Schließen des schweren Tores abnehmen, gehört fast schon zum Standard. Darüber hinaus stehen für die Bedienung heute unterschiedliche Techniken und Konzepte zur Verfügung, die alle „keyless“, also schlüssellos, arbeiten.

Für die Bedienung des Garagentorantriebs bieten die Hersteller heute eine Vielzahl von komfortablen und sicheren Keyless-Techniken an. Foto: djd/Sommer Antriebs- und Funktechnik

Smartphone-App mit weiteren Komfortfunktionen

Weit verbreitet ist die Steuerung von Garagentorantrieben über eine Funkfernbedienung im Auto. Wer sichergehen möchte, dass er das Tor jederzeit und ohne Zubehör öffnen kann, findet mit Fingerprint-Scannern oder Systemen mit Code-Eingabe eine Alternative. So muss man zum Beispiel weder Schlüssel noch Fernbedienung mit auf die morgendliche Jogging- oder Bike-Runde mitnehmen. Unter www.sommer.eu gibt es weitere Informationen sowie eine Übersicht über innovative Steuerungs- und Sicherheitssysteme für die Garage. Dazu zählt auch der Einsatz von Smart-Home-Lösungen wie SOMweb von Sommer. Sie ermöglichen die App-Steuerung über den Touchscreen des Handys oder Tablets sowie über einen Webbrowser am PC. Dazu bieten sie weitere Komfortfunktionen wie beispielsweise die Fernüberwachung des aktuellen Torzustands. Auch eine Steuerung über das sogenannte Geofencing wird möglich. Über GPS erkennt die App, wenn sich der Besitzer mit seinem Smartphone dem Garagentor nähert. Voreingestellte Befehle wie das Öffnen oder die Einschaltung der Außenbeleuchtung werden dann automatisch ausgelöst. Eine Integration in andere Smart-Home-Systeme ist ebenso möglich wie die Einbindung von Sprachsteuerungen.

Ein Fingerabdruck-Scanner ist eine von vielen Möglichkeiten für die schlüssellose Bedienung von Torantrieben. Foto: djd/Sommer Antriebs- und Funktechnik

Sichere Verschlüsselung der Funkdaten

Weil am Garagentor neben dem Komfort auch die Sicherheit eine herausragende Rolle spielt, kommt es bei den Übertragungstechniken auf eine Funkverschlüsselung an, die für höchsten Schutz sorgt. Moderne sogenannte bidirektionale Funksysteme wie SOMloq2 nutzen eine 128-Bit-AES-Verschlüsselung, die bis heute als nahezu sicher vor Angriffen von Hackern gilt. Auch ein Aufzeichnen des verschlüsselten Funksignals durch versierte Langfinger führt nicht zum Erfolg. Denn das System wechselt bei jedem Funkbefehl seinen Code, sodass der zuletzt gesendete keine Gültigkeit mehr hat.

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