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Hürth | Aktuelles

Zeugen gesucht – Diebe entwenden Werkzeuge

REGIONAL.report Redaktion

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Symbolfoto Baucontainer / Foto: pixabay

Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Donnerstag (8. April) drei Baucontainer aufgebrochen und sich an einem vierten versucht.

Die vier Baucontainer sind bei einer Baustelle an der Luxemburger Straße in Höhe der Trierer Straße aufgebrochen worden. In der Zeit von 16 Uhr bis 5.45 Uhr am Morgen öffneten die bislang unbekannten Täter ersten Ermittlungen die Schließvorrichtungen der Container mit einem Werkzeug. Die Unbekannten entwendeten hochwertige Werkzeuge und ließen an einem Container eine stark deformiert Tür zurück, die sie nicht aufbrechen konnten.

Die Ermittler des Kriminalkommissariats 23 fragen: Wer hat die Tat beobachtet oder im Tatzeitraum verdächtige Feststellungen an der genannten Tatörtlichkeit gemacht?

Hinweise bitte unter der Telefonnummer 02233 52-0.

Hürth | Aktuelles

Linie 18 soll in Hürth ausgebaut werden

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Hürth von oben / Foto Stadt Hürth

„Die Verlängerung der Linie 18 zum Hürth Park rückt ein gutes Stück näher“, freut sich Bürgermeister Dirk Breuer über eine Förderung des Landes NRW. 553.500 Euro werden in einem ersten Schritt für die notwendigen Planungsleistungen bereitgestellt. Das Geld stammt aus der ÖPNV-Offensive des Landes mit Gesamtmitteln in Höhe von 22,5 Millionen Euro.

Anbindung an Hürther Zentrum

Der Hintergrund: Das Hürther Zentrum wird derzeit von der Linie 18 nicht erschlossen. Zu besseren Andienung des Zentrums wurde eine Schienentrasse von Hermülheim aus in Richtung Zentrum untersucht und im Grundsatz beschlossen. Im unmittelbaren Einzugsbereich der geplanten Endhaltepunkts der Linie 18 sind neben einer dichten Wohnbebauung der Hürth Park mit Kinocenter, das Rathaus, die Stadtwerke, ein Hotel, Altenwohnheime, ein Gymnasium, eine Sporthalle und das Stadion vorhanden.

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Hürth | Aktuelles

Kradfahrer trotz Reanimation verstorben

REGIONAL.report Redaktion

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Symbolbild / Foto: pixabay

Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall ist es am Donnerstagnachmittag (29. April) in der eher wenig befahrenen Winterstraße gekommen. Ein Kradfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

In der Winterstraße stießen gegen 14:50 Uhr ein Kradfahrer und ein Autofahrer in Höhe einer dort ansässigen Firma zusammen. Dabei wurde der Kradfahrer so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Ein angeforderter Rettungshubschrauber flog wieder ab.

Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr ein Autofahrer die Winterstraße in Richtung Neumannstraße. Ihm entgegen kam ein Kradfahrer. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der Wagen des Autofahrers nach links und beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Ein Ersthelfer leitete die Reanimationsmaßnahmen bis zum Eintreffen der Rettungskräfte ein. Ein Rettungswagen brachte den leicht verletzten Autofahrer in ein Krankenhaus und ein Seelsorger betreute die Betroffenen.

Zur Dokumentation des Unfalles erschien das Unfallaufnahmeteam der Kölner Polizei, das mit speziellem Equipment die Unfallstelle aufsuchte und die Hürther Kollegen unterstütze. Der Schaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa 20.000 Euro. Die Ermittlungen des Verkehrskommissariates zur genauen Unfallursache dauern an.

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Hürth | Aktuelles

Lux soll attraktiver werden

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Foto Die Luxemburger Straße in Hermülheim soll zu einem durchgrünten Boulevard umgestaltet werden. (Foto: Luftbild Stadt Hürth)

Nach der Fertigstellung der Umleitung B 265n stehen nun weitere Beratungen für das Projekt „Lebensader Lux“ an. Ziel ist es, die Luxemburger Straße in Hermülheim attraktiver und urbaner zu gestalten. Beim städtebaulichen Wettbewerb im letzten Jahr konnte der Beitrag eines Büros aus Dresden überzeugen, der auch die Auswirkungen des Klimawandels berücksichtigt. Leitidee des mit 35.000 Euro prämierten Entwurfs ist die barrierefreie, fußläufige Nutzung der Luxemburger Straße. Während auf der westlichen Seite lediglich der erforderliche Regelquerschnitt mit 2,5 Meter Gehweg und 2 Meter Parkstreifen angeboten wird, öffnet sich die östliche Seite zu einem straßenbegleitenden, großzügig durchgrünten Boulevard. Im zentralen Teil besitzt dieses grüne Band eine Regelbreite von mindestens 8,5 Meter und wird straßenseitig von einer einreihigen Baumreihe aus Säuleneichen flankiert, die den geradlinigen der ehemaligen römischen Fernstraße Via Agrippa betonen.  

Durchgrüntes Veedel

Teile der östlich anschließenden Quartiere werden neu geordnet und stärker an die Straßen angebunden. Im Bereich südlich der AOK entstehen so die neuen „Hürther Gärten“. Die Giebelseiten der kleinteiligen Siedlung bilden mit ihrer urbanen Straßenfront das neue Zentrum der Umgebung. Im Erdgeschoss sind vielfältige Nutzungen wie Kinder- und Nachbarschaftsläden, Cafés, Restaurants und Kleingewerbe möglich. Das Viertel ist mit einer Vielzahl fußläufiger Querungen durchzogen, an die sich kleine Quartiersplätze mit Baumgruppen aus Obstgehölzen angliedern. Das Viertel selbst wird über die „Von Boetticher Straße“ mittels einer Tiefgarage erschlossen.

Kulturpark mit Biergarten

Nördlich und südlich der geplanten Kreisverkehre werden zusätzliche städtebauliche Entwicklungsgebiete angegliedert. Im Bereich des ehemaligen Rathauses und der Alten Feuerwache entsteht so das „Kulturquartier An der Alten Feuerwache“. Der Bereich kann zukünftig verschiedene Kultureinrichtungen und Angebote der Stadt für Jugendliche bündeln. Zusammen mit dem reichen Baumbestand entsteht mit dem Kulturpark eine intime Hofsituation mit Biergarten, Spielplätzen und Raum für Kleinkunst.

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Hürth | Aktuelles

Fahrraddieb auf frischer Tat ertappt – Hürth

REGIONAL.report Redaktion

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Symbolfoto Fahrrad / Foto: pixabay

Am Mittwochabend (7. März) haben Zivilpolizisten einen 50-Jährigen vorläufig festgenommen. Die Beamten hatten erkannt, dass der Täter an der Straßenbahnhaltestelle Efferen das Schloss eines abgestellten Fahrrades knackte. Zuvor soll der Mann mehrere Fahrräder an einem überdachten Fahrradparkplatz angeschaut haben. Nachdem sich die Beamten zu erkennen gaben, fixierten sie den Täter und fanden eine Zange in seiner Hosentasche. Dabei beschimpfte der Täter einen Polizisten und versuchte ihn mit dem Knie zu treten. Kurze Zeit später brachten die Polizisten den bereits einschlägig Polizeibekannten zur Polizeiwache in Hürth. Ihn erwartet ein Verfahren wegen Diebstahls.

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Hürth | Aktuelles

Hürther mit dem „Oskar der Landwirtschaft“ gewürdigt

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Foto: Peter Zens

Peter Zens vom Erlebnisbauernhof Gertrudenhof ist vom Fachmediendienst „agrarheute“ als bester Manager 2020 geehrt und mit dem „Ceres-Award“ ausgezeichnet worden. Der nach der römischen Göttin des Ackerbaus benannte Preis gilt als „Oskar der Landwirtschaft“. Die Jury würdigte insbesondere das Krisenmanagement des Hürthers im Corona-Jahr.

Virtueller Streichelzoo

„Landwirt Peter Zens aus Hürth schafft es mit immer neuen Ideen, dass die Begeisterung für Tiere und regionale Lebensmittel auf die Kunden überspringt“, urteilte die Jury. Damit sichere er Einkommen und Arbeitsplätze. Bereits zu Beginn der Pandemie habe er Kreativität und Innovationskraft bewiesen, indem er im Lockdown Tiere aus seinem Streichelzoo gegen Futterspenden in Videokonferenzen geschaltet habe. Erwähnt werden auch seine Lieferdienste wie das Spargel- und Tulpentaxi.

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Hürth | Aktuelles

Betrunkener Fahrer verursachte Sachschaden

REGIONAL.report Redaktion

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Am Samstag (27. Februar) gegen 17:40 Uhr fuhr ein 32-jähriger Zeuge auf der Luxemburger Straße in Fahrtrichtung Köln hinter einem PKW her. Er konnte beobachten, wie dieser PKW Schlangenlinien fuhr und mehrfach zu weit nach rechts kam und den Bordstein berührte. Im Bereich der Baustelle in Höhe der Trierer Straße stieß er gegen eine Warnbake, die dabei beschädigt wurde. Der Zeuge konnte den 62-jährigen Fahrer des PKW im Bereich des Hürther Bogens stoppen. Die durch ihn zwischenzeitlich verständigten Polizeibeamten trafen kurz hiernach ein. Sie stellten fest, dass der Fahrer kaum in der Lage war, aus dem PKW auszusteigen und stark schwankte. Bei dem durchgeführten Atemalkoholtest wurde ein Wert von 2,1%o angezeigt. Er wurde einer Polizeiwache zugeführt, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Sein Fuhrerschein wurde sichergestellt. Da der Fahrer über keinen festen Wohnsitz in Deutschland verfügt, wurde der Halter des PKW verständigt. Er ist zugleich der Arbeitgeber des Fahrers. Durch ihn wurde eine Sicherheitsleistung gezahlt und der Fahrer in seine Obhut übergeben. Am flüchtigen PKW wurde ein Sachschaden von circa 1500 Euro festgestellt. Eine Anzeige wegen Fahrerflucht und Trunkenheitsfahrt wurde gefertigt

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Hürth | Aktuelles

Ortsumgehung Hürth-Hermülheim ist für den Verkehr freigegeben

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Hürths Bürgermeister Dirk Breuer (l.) und NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst haben die Ortsumgehung Hürth-Hermülheim für den Verkehr freigegeben. (Foto: Straßen.NRW)

Viele Jahre war die Luxemburger Straße (B265n) in Hürth-Hermülheim ein nerviges Nadelöhr. Vor allem in Berufsverkehr stauten sich die Fahrzeug bis nach Efferen. Mehrfach drohte die Bezirksregierung mit der Sperrung des hoch belasteten Abschnitts der „Lux“. Nach fünfjähriger Bauzeit ist die ersehnte Umgehungsstraße B265n nun für den Verkehr freigegeben. „In Hermülheim werden die Anwohner nun deutlich entlastet. Durch die neue Umgehungsstraße reduziert sich das Verkehrsaufkommen im Ortskern um etwa die Hälfte“, betonten Hürths Bürgermeister Dirk Breuer und NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst. Auch Wirtschaft und Pendler werden von der 3,7 Kilometer langen Umgehungsstraße zwischen der Trierer Straße (Höhe Feuerwache Hürth) und dem Jägerpfad (Höhe Bauhaus) profitieren.

Vier neue Brücken

Die Bundesstraße B265 har als leistungsfähige Verbindung der Räume Erftstadt, Hürth und Köln eine hohe Verkehrsbedeutung und stellt gleichzeitig eine zügige Anbindung zwischen den Autobahnen A4 und A1/A61 dar. „Der Neubau der Ortsumgehung hat einen hohen wirtschaftlichen Nutzen für die Unternehmen in der Region“, sagte Dr. Petra Beckefeld, technische Direktorin bei Straßen.NRW. Viele Unternehmen warten schon länger auf den Anschluss an das Industriegebiet Hürth-Kalscheuren, die jetzt über eine Einmündung realisiert worden ist. In Höhe der Bonnstraße wurde eine kombinierte Fußgänger- und Radbrücke erbaut. Zwei Bahnbrücken wurden auf dem ersten Bauabschnitt errichtet und eine weitere Brücke für die Erschließung von noch unbebauten Flächen. In den Bau der Ortsumgehung Hürth-Hermülheim sowie den Ausbau der B265 wurden insgesamt 64,9 Millionen Euro investiert.

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Hürth | Aktuelles

Stadt und Stadtwerke warnen vor Betrugsversuchen

REGIONAL.report Redaktion

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Ob persönliche Beratung, Inspektion der Fernwärmestation, Sanierung von Hausanschlüssen oder jegliche Form von Vertragsabschlüssen: Stadt und Stadtwerke Hürth raten von so genannten „Haustürgeschäften“ ab.

Zugrunde liegt die Erkenntnis, dass derzeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vertriebsgesellschaften mit teilweise unseriösen Praktiken von Haustür zu Haustür im gesamten Stadtgebiet unterwegs sind. Mitunter werden Anrufe mit unterdrückter Rufnummer getätigt. Es wird versucht, Geschäftsbeziehungen unterschiedlicher Art herzustellen, beziehungsweise sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen.

Vermehrt wird von diesen Personen betont, im Auftrag von Stadt oder Stadtwerke Hürth zu handeln. Diese Behauptung ist falsch.

Betroffenen Bürgerinnen und Bürgern wird empfohlen, gegebenenfalls die Polizeidienststelle zu informieren oder sich im Zweifelsfall den Dienstausweis zeigen zu lassen. Dienstausweise von Stadt und Stadtwerke Hürth enthalten Lichtbilder, amtliche Dienstsiegel und Gültigkeitsvermerke.

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Hürth | Aktuelles

Drogentaxi in Hürth unterwegs

REGIONAL.report Redaktion

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Am Freitagabend (19. Februar) haben Polizisten einen 43-jährigen Autofahrer kontrolliert und unterschiedliche Betäubungsmittel gefunden. Der 43-Jährige fuhr gegen 22:30 Uhr auf der Alstädter Straße in Richtung Brabanter Platz, als eine Streifenwagenbesatzung ihn und sein Fahrzeug einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterziehen wollte. Auf der Lindenstraße stoppte der 43-Jährige sein Fahrzeug. Die Beamten stellten bereits bei der ersten Ansprache starken Marihuanageruch fest, der aus dem Wagen strömte. Einer Durchsuchung seines Fahrzeuges und seiner Person stimmte der 43-Jährige nicht zu. Daraufhin erwirkten die Beamten die Anordnung durch einen Staatsanwalt. Vor der Durchsuchung warf der 43-Jährige unvermittelt einen Beutel mit ungefähr 100 Gramm Marihuana in den Fußraum seines Wagens. Ein Diensthund fand bei der Durchsuchung des Fahrzeuges wenig später außerdem etwa 400 Gramm pulverförmiges Betäubungsmittel sowie ein Messer. Den 43-Jährigen führten die Beamten einer Polizeiwache zu. Dort entnahm ein Arzt ihm eine Blutprobe, da er sein Fahrzeug offenbar auch unter Betäubungsmitteleinfluss geführt hatte. Da der Verdacht des Betäubungsmittelhandels bestand, durchsuchten die Beamten auf Anordnung der Staatsanwaltschaft die Wohnung des 43-Jährigen. Dort fanden die Polizisten weitere 200 Gramm an Betäubungsmitteln. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung entließen ihn die Beamten. Die Ermittlungen zur Sache dauern an.

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