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Bergheim | Aktuelles

Präsenztermin muss online stattfinden

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Symbolbild / Foto: pixabay

In coronafreien Zeiten war der Girls Day und Boys Day ein fester Präsenztermin im Jahreskalender
der Stadtverwaltung der Kreisstadt Bergheim. Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse aller
weiterführenden Schulen können beim Girls‘ Day und Boys‘ Day erste Einblicke in
„mädchenuntypische“ und „jungenuntypische“ Berufe erhalten. Sehr gefragt sind die Plätze bei der
Feuer- und Rettungswache und bei den Kindertageseinrichtungen.
Aufgrund der fortwährenden Pandemielage und den daraus resultierenden Kontaktbeschränkungen
und Hygienemaßnahmen ist jedoch auch in diesem Jahr die Durchführung des beliebten
Zukunftstages als Präsenztermin leider nicht möglich.
Aber so ganz ausfallen wird er nicht! Denn die Koordinierungsstellen des Girls Day und des Boys Day stellen ein Online-Angebot unter www.girls-day.de zur Verfügung. Einblicke in
verschiedene Berufe und Berufslisten können unter www.girls-day.de/radar und www.boysday.de/radar gewonnen werden; eine Auswahl von Berufen wird dort genauer vorgestellt.
Außerdem kann auch das Ausbildungsvideo der Stadtverwaltung Bergheim für den
Ausbildungsberuf des/ der Fachinformatiker*in angeklickt werden unter
www.bergheim.de/stellenangebote-und-ausbildungsangebote.aspx.
Gisela Atzrodt, Gleichstellungsbeauftragte der Kreisstadt Bergheim: „Wir sind zuversichtlich, dass
wir den Zukunftstag in 2022 wieder als Präsenzveranstaltung anbieten können. Bis dahin, bleiben Sie
gesund!“

Bergheim | Aktuelles

Durchsuchung in Quadrath-Ichendorf

Ergebnisse nach Durchsuchungen in Quadrath-Ichendorf

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Bei der Durchsuchung wurden nicht nur Drogen sichergestellt / Foto: Polizei NRW

Ermittler des Kriminalkommissariats 13 haben am Mittwochnachmittag (15. September) ab 16 Uhr mehrere Objekte in Bergheim Quadrath-Ichendorf durchsucht. Beamtinnen und Beamte der 1. Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit der Polizei Köln (1. BFE) unterstützten sie dabei.

Im Rahmen der Durchsuchungen trafen die Beamten vier Beschuldigte an und nahm drei von ihnen vorläufig fest. Die Polizisten stellten unter anderem circa 500 Gramm Marihuana, 500 Gramm Amphetamin, geringe Mengen Kokain, Bargeld, zwei Funkgeräte, ein Teleskopschlagstock sowie ein Elektroschocker sicher.

Hintergrund sind laufende Ermittlungsverfahren wegen Betäubungsmittelhandels. Diese Verfahren sind bei der Staatsanwaltschaft Köln anhängig.

Die Beschuldigten sind zum Teil bereits erheblich wegen Betäubungsmittel- und Gewaltdelikten kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. Neben den Wohnanschriften der insgesamt vier Beschuldigten ist auch eine Geschäftsanschrift durchsucht worden. Bekannt ist, dass diese Geschäftsräume als Drogenumschlagsplatz genutzt worden sind.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

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Bergheim | Aktuelles

Bergheim: Buttersäure in Gudrun-Pausewang-Schule

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Die Buttersäure wurde vor dem Hinter.- und Haupteingang verteilt / Foto: Republica (pixabay)

In der Gudrun-Pausewang-Schule in Quadrath-Ichendorf wurde am heutigen Vormittag eine Flüssigkeit am Hinter- und Haupteingang des Schulgebäudes entdeckt, die eine starke Geruchsbelästigung auslöst. Die Feuerwehr und der zuständige Gebäudeunterhalter konnten vor Ort bestätigen, dass es sich bei der Flüssigkeit um Buttersäure handelt. Es besteht keine Gefahr für Personen. Auch das Umfeld der Schule ist nicht gefährdet. Die Eltern wurden bereits durch die
Schule per Elternbrief informiert.

„Buttersäure in der Schule zu verteilen ist kein Kavaliersdelikt, das sollte dem Verursacher oder den
Verursachern klar sein. Der Vorfall wird hoffentlich lückenlos aufgeklärt, denn Buttersäure kann sich nicht nur schädlich auf die Gesundheit auswirken, sondern verursacht auch Schäden und damit Kosten am betroffenen Gebäude“ so Bürgermeister Volker Mießeler.

Ein intensiver Kontakt mit Buttersäure (direkter Kontakt oder Aufnahme über die Atemwege) kann zu Erbrechen, Schwindel, Augenreizung, Reizung der Atemwege oder Kopfschmerzen führen. Sollten bei Schülerinnen, Schülern, Eltern oder Lehrpersonal der Gudrun-Pausewang-Schule, trotz der ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen, im Nachhinein solche Symptome auftreten, werden diese gebeten, einen Arzt aufzusuchen.

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Bergheim | Aktuelles

Hochwasser in Bergheim

Evakuierungen wurden durchgeführt – Lage noch immer angespannt

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Hochwasserlage in Bergheim - Lage bleibt angespannt Foto: Pixabay

Die Situation um das Hochwasser der Erft in Bergheim bleibt weiterhin angespannt. Am Abend des 15.07.2021 wurden Bürgerinnen und Bürger in ausgewählten gefährdeten Bereichen des Bergheimer
Stadtgebietes evakuiert. „Uns erreichen verständlicherweise zahlreiche Anrufe und Mails mit Fragen von Betroffenen Bürgerinnen und Bürgern, wann sie wieder in ihre Wohnhäuser zurückkehren können. Am heutigen Morgen können wir jedoch noch nicht sagen, wann das für diese Menschen möglich ist. Das ist abhängig vom aktuellen Geschehen und den Entwicklungen im Stadtgebiet Bergheim und den umliegenden Kreisen. In unseren drei bereitgestellten Unterkünften in Bergheim ist zunächst für alles Notwendige gesorgt. Sobald wir Entwarnung geben können, werden die Betroffenen vor Ort natürlich
sofort informiert. Aktuell befinden sich rund 100 Personen in den bereitgestellten Unterkünften. In einem von der Evakuierung betroffenen Bereich haben wir auch eine städtische Kita zunächst für den heutigen Tag geschlossen. Das betrifft aktuell die Kita Tummelkiste im Dänischen Weg. Notbetrieb für diese Einrichtung haben die Kitas Abenteuerland in der Meißener Straße sowie die Kita Rappelkiste in der Rilkestraße.

Keine Eröffnung des Bergheimer Sommerparks am heutigen Tag

Auch sollte heute eigentlich der Bergheimer Sommerpark, die Sommerkirmes vor dem Aachener Tor, eröffnen. Davon wird jedoch zunächst aufgrund der aktuell noch unsicheren Lage sowie aus Rücksicht und Respekt auf die Schicksale der vom Unwetter und Hochwasser betroffenen Menschen abgesehen. Bürgermeister Mießeler dazu: „Es gibt Tote und Verletzte in den umliegenden Städten, die Situation ist nach wie vor angespannt. Daher haben wir uns in Absprache mit dem Veranstalter darauf verständigt, den Bergheimer Sommerpark, sollte sich die Lage entspannen, zu einem späteren Zeitpunkt zu öffnen. Ich weiß, dass auch die Schausteller bereits durch die Pandemie erhebliche Belastungen und Einbußen auf sich nehmen mussten, aber in einer Situation wie dieser eine Sommerkirmesstattfinden zu lassen, erscheint Niemandem von uns aktuell angemessen und sicher genug.“

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Bergheim | Aktuelles

Aktuelles zum Hochwasser in Bergheim

Kreisstadt evakuiert betroffene Bergheimerinnen und Bergheimer

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Umgestürzte Bäume sind nur ein kleines Problem entlang der Erft / Foto: pixabay

Da die Gefahrenlage um das Hochwasser in Bergheim weiterhin besteht und von steigendem Pegel
der Erft auszugehen ist, werden einige Städte entlang der Erft, so auch die Kreisstadt Bergheim,
Betroffene innerhalb der gefährdeten Hochwasserbereiche evakuieren.


Was heißt dies genau und wie ist das Procedere?


Es gibt konkret sich zuordnen lassende Betroffene (ausgewählte Adressen, Straßenzüge), die
kurzfristig auf die Evakuierung vorbereitet werden. Diese werden selbstverständlich persönlich
hierüber informiert. Soweit eine private Unterbringung nicht möglich ist, wird diese wie folgt
aufgeteilt: Betroffene aus Paffendorf und Bergheim werden im MEDIO.RHEIN.ERFT
untergebracht, Betroffene aus Zieverich werden in der Dreifachsporthalle des Gutenberg
Gymnasiums untergebracht und Betroffene aus den Stadtteilen Quadrath-Ichendorf und Ahe
werden im Bürgerhaus in Quadrath-Ichendorf untergebracht. Andere Bergheimer Stadtteile sind
aktuell nicht betroffen.
„Ich bitte hiermit um Verständnis und um Mithilfe bei der Befolgung der Anweisungen und
Handlungsempfehlungen, die euch die Einsatzkräfte mitteilen. Nochmals an dieser Stelle mein
ganz besonderer Dank an alle Helferinnen und Helfer für ihren großartigen und ausdauernden
Einsatz!“, so Bürgermeister Volker Mießeler.

Es werden zudem aktuell zwei Autobahnen aufgrund der eingetretenen Wassermengen und der
damit zusammenhängenden Gefahrenlage zunächst gesperrt:

  • A 4 ab Kreuz Köln West bis Kreuz Kerpen
  • A 61 ab Weilerswist bis Bergheim
    Es gelten die entsprechend ausgeschilderten Umleitungen.

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Bergheim | Aktuelles

Röhrichte und Bäume wurden Opfer von Brandanschlägen

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Symbolbild / Foto: pixabay

Bei der Kontrolle und Befüllung der dunkelgrünen Wassersäcke an den Baumnachpflanzungen in
der Peringsseeallee trauten die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs ihren Augen nicht.
Unbekannte Brandstifter haben letzte Woche mehrere dieser Wassersäcke angezündet, wobei das
Kunststoffmaterial fast rückstandslos verbrannt ist. Die Hitzeentwicklung hat dabei auch gleich die
drei klimaangepassten Silberlinden mit zerstört, die vor zweieinhalb Jahren nachgepflanzt wurden.
Der Verlust der Bäume und Pflanzmaterialien sowie die bisher geleisteten Wassergänge beziffern
sich auf rund 800 € pro Baum. Nur mit Glück ist man einer Katastrophe entgangen, da die
Flammen von sich aus erloschen sind. Bei anderer Witterung hätte der angrenzende Wald in Brand
geraten können.
Betroffen von Brandstiftungen sind auch die Röhrichte an dem kleinen Rekultivierungssee „Im
Hasenwinkel“
. Der See liegt ebenfalls im Wald der Rekultivierung im Fortunafeld. Der Verlust für
Natur und Umwelt ist monetär nicht zu beziffern, aber wohl unbezahlbar, da Röhrichte gesetzlich
geschützte Biotope sind.

Trockenperiode kann gefährlich werden


Die Kreisstadt macht auf diese Vorfälle nochmals ganz deutlich aufmerksam, da bei einer längeren
Trockenperiode große gefährliche Flächenbrände mit einer Bedrohung für Leib und Leben hätten
entstehen können. Die Kreisstadt Bergheim hat daher Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet und
bittet die Bürgerinnen und Bürger um ihre Mithilfe. Sollte in der letzten Woche etwas
Ungewöhnliches im Bereich der Peringsseeallee oder Im Hasenwinkel bemerkt worden sein, so
bittet die Kreisstadt Bergheim die Bürgerinnen und Bürger sich an die Kreispolizeibehörde zu
wenden.

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Bergheim | Aktuelles

Das beliebte Wahrzeichen musste ausgetauscht werden

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Das "neue" Gipfelkreuz auf der Glessener Höhe / Foto: Dr. Peter Pütz

Am Gründonnerstag war das Gipfelkreuz auf der Glessener Höhe plötzlich weg.  Der großen Aufregung folgte rasche Erlösung: In nur drei Wochen war das gute Stück wieder an seinem Platz am höchsten Punkt des Rhein-Erft-Kreises. Das markante Wahrzeichen musste ausgetauscht werden, weil das Holz nach 22 Jahren marode war. Ein Glessener Bürger hatte die notwendige Restaurierung angeregt und mit einer Spende ermöglicht.

Wahrzeichen in 204 Meter Höhe

Seit 1987 thront das Holzkreuz auf der „Kippe“ in 204 Metern luftiger Höhe. 1999 musste es schon einmal ersetzt werden. Hermann Rexin und Landwirt Dr. Peter Pütz vom Kirchenvorstand der Katholischen Pfarrgemeinde St. Pankratius Glessen demontierten das alte Gipfelkreuz mit Hilfe eines Traktors. Zimmermann Andreas Hirschberg fertigte eine neue, baugleiche Version und der Glessener Steinmetz Frank Schlehan übertrug anschließend die Inschriften.

„Das ist mal wieder ein tolles Projekt, bei dem nicht nach Problemen gefragt, sondern direkt angepackt wurde“, freut sich die Glessener Ortsbürgermeisterin Anne Keller. Auch die beliebten Gipfelbücher kommen wieder zurück. Ehrenamtler Hans Beilhack, gebürtiger Bayer und Wahl-Glessener, hatte das Projekt 2006  ins Leben gerufen, teils aus Heimweh, teils wegen des besonderen Orts. Da aber immer wieder Bücher verschwanden oder mutwillig zerstört wurden, wurden sie schon länger nicht mehr ersetzt und von vielen schmerzlich vermisst.

Ein Ort des Weitblicks, der Einkehr und des Innehaltens

Das Gipfelkreuz auf der Glessener Höhe ist ein beliebter Ausflugspunkt und von den umliegenden Dörfern Glessen, Königsdorf, Oberaußem und Quadrath-Ichendorf über verschiedene Wald-Wege zu erreichen. Ob über die sportlich herausfordernde, ebenfalls durch Spenden finanzierte „Himmelsleiter“ mit ihren 397 Holzbohlen-Treppenstufen oder in sanften Serpentinen durch das Naturschutzgebiet zum „höchsten Gipfelglück“, bietet sich Wanderern, Joggern, Bikern und Reitern oben auf dem Plateau ein phantastischer Blick über die Kölner Bucht bis ins Bergische und dem Siebengebirge. Die Glessener Höhe, liebevoll auch „Kippe“ genannt, ist in den Jahren 1955 bis 1970  aus dem Abraum des rekultivierten Braunkohle-Tagebaus Fortuna-Garsdorf entstanden und heute ein beliebtes Naherholungsgebiet.

Ein besonderes Ereignis sind die ökumenischen Andachten am Gipfelkreuz, zu denen die Evangelische und die Katholische Kirchengemeinde traditionell an Christi Himmelfahrt einladen. „Jetzt ist nur noch zu hoffen, dass wir uns dieses Jahr dort wieder treffen und die feierliche Einweihung feiern können“, so Anne Keller.

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Bergheim | Aktuelles

Diebe machten ungewöhnliche Beute

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Symbolbild / Foto: pixabay

Unbekannte betraten das Grundstück eines 78-Jährigen und stahlen ein Hirschgeweih.

Am Montag (19. April) bemerkte der 78-jährige Bewohner eines Hauses im Dachsweg in Quadrath-Ichendorf gegen 17:00 Uhr den Diebstahl eines Hirschgeweihs. Unbekannte haben das Hirschgeweih eines ungeraden 16-Enders, dass an einem Haken an der Terrassenwand hing, in einem unbekannten Tatzeitraum entwendet. Zum Erreichen des Geweihs mussten die Täter zunächst ein circa 160 Zentimeter hohen Maschendrahtzaun des Grundstückes überwinden.

Für den langjährigen Jäger hat das Geweih nicht nur einen symbolischen Wert, sondern einen hohen Erinnerungswert, da es sich um ein Erbstück handelt. Ein materieller Wert lässt sich daher kaum beziffern.

Das Kriminalkommissariat 21 in Bergheim hat in der Sache die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat Unbekannte gesehen, die ein etwa 1,20 Meter breites und circa 80 Zentimeter hohes Hirschgeweih davontrugen? Hinweisgeber können sich telefonisch unter 02233 52-0 melden.

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Bergheim | Aktuelles

22-jähriger Bergheimer auf dem Nachhauseweg verletzt

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Symbolfoto / Foto: pixabay

Ersten Erkenntnissen zufolge ist der 22-Jährige von einem Unbekannten mit einem scharfen Gegenstand verletzt worden. Der verletzte junge Mann klingelte gegen 2.15 Uhr bei einem Anwohner des Märchenrings. Er bat darum, einen Rettungswagen zu rufen, da er Schmerzen habe und verletzt worden sei. Neben einem Rettungswagen, machten sich auch Polizeibeamte auf den Weg zur Einsatzörtlichkeit. Der stark alkoholisierte 22-Jährige gab gegenüber den Polizisten an, aus Bergheim an der Erft entlang nach Hause gegangen zu sein. Zwischen Erftbrücke und Quadrath-Ichendorf sei er dann auf einem Feldweg von einem unbekannten Mann nach einer Zigarette gefragt worden. Der 22-Jährige wollte in Ruhe gelassen werden. Es kam seinen Angaben nach zum Streit, bei dem er mit einem scharfen Gegenstand verletzt wurde. Danach sei der Mann in Richtung Bergheim geflüchtet. Der unbekannte Mann soll etwa 180 Zentimeter große gewesen sein und kurze schwarze Haare gehabt haben. Er trug einen schwarzen Pullover und eine schwarze Hose. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 21 bitten Zeugen, die Angaben zu der Tat oder der beschriebenen Person machen können, sich unter der Rufnummer 02233 52-0 zu melden.

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Bergheim | Aktuelles

Digitalisierung und Modernisierung an den Bergheimer Schulen

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Im Bereich der Digitalisierung steht das Thema Schule ganz weit oben auf der Agenda der Kreisstadt Bergheim. Deshalb wurde das Förderprogramm „iPads für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bedarf“ aufgegriffen. In enger Abstimmung mit den Bergheimer Schulleitungen auf Basis einer einheitlichen Abstimmung konnte die Anschaffung von ca. 1.300 iPads Ende des Jahres 2020 organisiert werden.

„Trotz weltweit anhaltender pandemiebedingter Lieferprobleme haben unsere Schulen in Bergheim bereits über die Hälfte der insgesamt ca. 1.300 bestellten iPads erhalten. Eine sehr gute Nachricht, in Zeiten in denen die Digitalisierung an Schulen wichtiger ist denn je. Denn unsere Schülerinnen und Schüler haben es momentan alles andere als leicht. Da ist es mir ein persönliches Anliegen, dass wir ihnen das Homeschooling mit all unseren Mitteln erleichtern können“, so Bürgermeister Volker Mießeler.

Die unterbrochenen Lieferketten lassen zwar noch keine Prognose für den Lieferzeitraum der noch ausstehenden Geräte zu, jedoch sind bereits an zwei Schulen alle bisher gelieferten Geräte und auch die zur Nutzung notwendige Serverinfrastruktur fertig eingerichtet. Die ersten der ca. 730 gelieferten Geräte werden derzeit in die Ausleihe an unsere Schülerinnen und Schüler gegeben.

Die bestellten iPad-Schutzhüllen werden Ende nächster Woche geliefert. Derzeit stehen 130 Schutzhüllen bereits zur Verfügung und werden ebenfalls auf die Schulen aufgeteilt. „Ich bin mir aber sicher, dass unsere Kinder und Eltern bis zum Eintreffen der restlichen Schutzhüllen besonders vorsichtig mit den ausgeliehenen neuen Geräten umgehen werden. An vielen Bergheimer Schulen werden die iPads bereits vor Ort im Rahmen der Notbetreuung kurzfristig Verwendung finden“, so Volker Mießeler.

Das Team des IT-Schulsupports arbeitet eng mit allen Schulen im Stadtgebiet zusammen, um gemeinsam die noch einzurichtenden Geräte so schnell wie möglich in die Hände der Bergheimer Schülerinnen und Schüler zu bringen. Ein Großteil der Zeit wird dabei in die Herrichtung der jeweiligen Server der Schulen investiert, um sie für die Einbindung der neuen iPads in die Schul-IT fit zu machen.

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