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Rhein-Sieg-Kreis

Projekte aus dem Rhein-Sieg Kreis erhalten Förderung

REGIONAL.report Redaktion

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Viele Dorfvereine der VITAL.NRW-Region „Vom Bergischen zur Sieg“ erhalten 2021 weitere Fördergelder für Kleinprojekte zur ländlichen Entwicklung. Voraussichtlich 20 von 24 Initiativen werden mit extra ausgeschütteten 200.000 Euro ihre Ideen zur Dorfentwicklung umsetzen können. Zur VITAL.NRW-Region gehören die sieben rechtsrheinischen Kommunen Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth und Windeck.

Bei den Projekten handelt es sich vor allem um den Ausbau und die Ausstattung von Dorfplätzen und Dorfgemeinschaftshäusern. Auch Spielplätze werden erweitert, Insektenhotels und öffentliche Bücherschränke aufgestellt. So sollen jeweils insbesondere die Aufenthalts- und Freizeitqualität in den Dörfern der Region gesteigert und Treffpunkte für die Bürgerinnen und Bürger für ein stärkeres Miteinander geschaffen werden.

Die Förderung setzt sich aus Bundes- und Landesmitteln sowie einem Eigenanteil des Vereins Region Bergisch-Sieg e.V. zusammen und wird über diesen koordiniert. Grundlage ist der Förderbereich Integrierte ländliche Entwicklung des Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“.

Die gesamte Liste der Projekte und der Ansprechpartner gibt es auf der Webseite der Lokalen Aktionsgruppe des Vereins Region Bergisch-Sieg unter www.bergisch-sieg.de.

Troisdorf | Freizeit & Kultur

Ausbildung genießt in Troisdorf hohen Stellenwert

Drei neue C-Trainer für die Jets.

REGIONAL.report Redaktion

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Marcel Berlau, Johannes Jungmann und Marc Fischer (v. l.) haben ihren Trainerlehrgang bestanden. (Foto: Jets)

Eigentlich war der Start des letzten C-Trainerlehrgangs bereits für Dezember 2020 geplant. Doch dann musste auch der American Football und Cheerleading Verband NRW (AFCV NRW) aufgrund des Lockdowns seine Aktivitäten komplett einstellen.

Mit etwas Verspätung dürfen sich die Troisdorf Jets nun aber doch über drei frisch gebackene C-Trainer freuen. Marcel Berlau (Jets Seniors, 1. Herren), Johannes Jungmann (Jets Prospects. 2. Herren) und Marc Fischer (FutureJets, U13) haben jetzt die „Lizenz zum Coachen“.

Der Trainerlehrgang ist als Präsenzveranstaltung ausgelegt, bei der die TeilnehmerInnen in normalen Zeiten insgesamt 120 Unterrichtseinheiten an sechs Wochenenden absolvieren müssen. Im vergangenen Jahr sollten aufgrund der großen Nachfrage sogar erstmals zwei C-Lehrgänge parallel stattfinden. Einer in Köln und der andere wie gewohnt in der Marler Geschäftsstelle des Verbandes.

In der Hoffnung, den Lockdown schnell überstanden zu haben, wurde der Lehrgangsbeginn zunächst in den Januar dieses Jahres verschoben. Als sich dann jedoch abzeichnete, dass die Einschränkungen länger in Kauf genommen werden mussten, entschied sich der Landesverband zu einem Ersatzangebot via Videokonferenz. Eine gehörige Umstellung für die Referenten, die ihre Lehrgangsinhalte mit dem fachspezifischen Teil sowie auch Regelkunde, Sportmedizin und Sport-Didaktik komplett auf den Präsenzunterricht ausgelegt hatten.

Online-Coaching und Erste Hilfe

Neben der regelmäßigen Teilnahme an den Online-Veranstaltungen mussten die Neu-Coaches zum Bestehen des Lehrgangs zuvor den Trainerassistenten-Kurs des Verbandes sowie einen 1. Hilfe-Kurs absolviert haben.

„Wir freuen uns, wenn wir unsere Trainerinnen und Trainer bei der Weiterqualifizierung unterstützen können“, sagt Vereinspräsident Eric Grützenbach. „Die Kosten für die Ausbildung übernimmt der Verein gerne, denn das ist für uns die beste Investition in die Zukunft.“

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Rhein-Sieg-Kreis

Anpassung der Taxitarife

Der Ausschuss für Planung und Verkehr beschloss vorbehaltlich eine Anpassung der Entgelte für Taxifahrten.

REGIONAL.report Redaktion

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Taxi / Foto: pixabay

Der Ausschuss für Planung und Verkehr beschloss in seiner jüngsten Sitzung am 10. Juni 2021 – vorbehaltlich der endgültigen Entscheidung durch den Kreistag am 24. Juni 2021 – eine Anpassung der Beförderungsentgelte für Taxifahrten.

Die neuen Tarife

Diese 18. Änderung der Tarifordnung sieht eine Erhöhung der Grundgebühr um 0,30 Euro vor, also von 3,70 Euro auf 4,00 Euro. Auch der Tag- und Nachttarif soll um 0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer steigen, also von 2,10 Euro beziehungsweise 2,30 Euro auf 2,40 Euro und 2,60 Euro.

Corona-Zuschlag bis 30.06.2022

Hinzu kommt vorübergehend ein einmalig zu entrichtender Corona-bedingter Zuschlag von 1,50 Euro. Fahrer- und Kundenschutz, Innenraumdesinfektion, Schutzmasken für Fahrgäste verursachen Mehraufwendungen. Sobald die Schutz-und Hygienemaßnahmen nach der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW nicht mehr notwendig sind, erübrigt sich der Corona-Zuschlag; spätestens mit Ablauf des 30.06.2022 soll er wieder entfallen.

Hintergrund dieser 18. Änderung der Tarifordnung ist, dass die Fachvereinigung Personenverkehr Nordrhein, Taxi-Mietwagen e.V. diese wegen Kostensteigerungen im Taxigewerbe, insbesondere wegen der mindestlohnbedingten Mehrkosten sowie pandemiebedingter Zusatzkosten geltend gemacht hatte. Letztmalig hatte sich die Tarifordnung zum 15. August 2019 geändert. Die jetzt vorgeschlagene Anpassung ist das Ergebnis eines Kompromisses zwischen dem Rhein-Sieg-Kreis und der Fachvereinigung.

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Wachtberg

Wachtbergs älteste Bürgerin gestorben

Charlotte Ribbentrop wurde 108 Jahre alt.

REGIONAL.report Redaktion

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Charlotte Ribbentrop (Mitte) – gut gelaunt im Kreise der Familie anlässlich ihres 100. Geburtstages. (Foto: Archiv E. Daubenspeck)

Nicht wenigen Menschen ist es vergönnt, ein derart hohes Alter zu erreichen und bis zuletzt in der gewohnten häuslichen Umgebung zu leben, wie dies Charlotte Ribbentrop gelungen ist. Im Alter von 108 Jahren entschlief die Seniorin, wie sie es vorausgeträumt hatte, friedlich während ihres Mittagsschläfchens am 20. Mai 2021 in ihrem Haus in Wachtberg.

Charlotte Ribbentrops Leben

Früh wird bei der am 22. August 1912 in Berlin Geborenen deren künstlerisches Talent erkannt und gefördert. Mit 16 Jahren bereits gewinnt sie bei einem Wettbewerb ein 5-jähriges Stipendium an der Staatlichen Akademie der freien Künste in Berlin. Während dieser für die junge Frau äußerst interessanten Zeit lernt sie auch bekannte Künstler kennen, unter anderem Käthe Kollwitz und Carl Hofer. Nach dem Studium arbeitet sie als freie Künstlerin für den Berliner Ullstein-Verlag, wird schnell bekannt und veröffentlicht bis Kriegsbeginn regelmäßig Illustrationen in verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen. Nach dem Krieg, sie ist wieder als Pressezeichnerin für verschiedene Verlage tätig, tragen alleine 100 Folgen „Saus und Braus“ für die Berliner Illustrierte ihre Handschrift. Sie heiratet den Ingenieur Fritz Ribbentrop. Gemeinsame Lebensstationen in Berlin, Ulm und Bad Godesberg führen sie schließlich 1967 ins „Ländchen“, das heutige Wachtberg. Ein schwerer Schicksalsschlag trifft sie keine zehn Jahre später, als ihr Ehemann tödlich verunglückt. Aber sie meistert auch als Witwe ihr Leben beherzt. Bis ins hohe Alter ist sie künstlerisch aktiv und zeichnet noch viel. Das Talent der Mutter hat nicht nur die Tochter geerbt, sondern auch deren beide Kinder, am deutlichsten ausgeprägt bei der Enkelin, die als Grafik-Designerin in Südtirol Kunst unterrichtet

Charlotte Ribbentrop. (Foto: Archiv E. Daubenspeck)

Bürgermeister Jörg Schmidt übermittelte der Familie von Charlotte Ribbentrop, auch im Namen aller Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Wachtberg, sein Mitgefühl und seine Anteilnahme.

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Rhein-Sieg-Kreis

Bergisches RheinLand will Öko-Modellregion werden

Der Oberbergische Kreis, der Rheinisch-Bergische Kreis und der Rhein-Sieg-Kreis (mit den sieben östlichen Kommunen) bewerben sich als Öko-Modellregion.

REGIONAL.report Redaktion

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Der Anteil des ökologischen Landbaus soll langfristig weiter ausgebaut werden. (Foto: OBK)

Oberbergischer Kreis, Rheinisch-Bergischer Kreis, Rhein-Sieg Kreis. Mit dem Wunsch,
Öko-Modellregion zu werden, folgen unter Federführung des Oberbergischen Kreises, der
Rheinisch-Bergische Kreis und der Rhein-Sieg-Kreis gemeinsam dem Wettbewerbsaufruf des Landes NRW. Das Land NRW wird in drei Öko-Modellregionen die Kosten für ein ÖkoRegionalmanagement – mit einem Anteil von bis zu 80 Prozent – über eine Laufzeit von zunächst bis zu drei Jahren fördern. Die Aufgaben des Öko-Regionalmanagements liegen in der Vernetzung der Akteure aus Erzeugung, Lebensmittelhandwerk, Handel, Gastronomie und Verbrauchern. Außerdem sollen regionale Wertschöpfungsketten initiiert und begleitet werden. Das Öko-Regionalmanagement steht beratend zur Seite, um das Angebot bestehender Fördermöglichkeiten besser zu nutzen.

NRW Nachhaltigkeitsstrategie

Für den Wettbewerb sind innovative Konzepte gefragt, die dazu dienen, langfristig den Anteil des ökologischen Landbaus weiter auszubauen und damit zur NRW Nachhaltigkeitsstrategie beizutragen. Ziel des Landes bei der Ausweisung von drei ÖkoModellregionen in NRW ist es, den Anteil der ökologischen Landwirtschaft von heute 6 auf 20 % im Jahr 2030 zu steigern. „Wir sind überzeugt, mit dem Rheinisch-Bergischen Kreis und dem Rhein-Sieg-Kreis zwei Partner-Kreise an unserer Seite zu haben, mit denen wir auch im Rahmen der Regionale 2025 bereits erfolgreich zusammenarbeiten. In bereits bestehenden gemeinschaftlichen Projekten wie beispielsweise ‚Modellregion Landwirtschaft und Naturschutz‘ oder dem REGIONALE 2025-Projekt ‘Regionale Wertschöpfungszentren‘ ziehen wir schon
gemeinsam für die Region an einem Strang. Diese Erfahrungen und Stärken möchten wir nun für das Thema ökologischer Landbau einsetzen“, erklärt Frank Herhaus, Umweltdezernent des Oberbergischen Kreises.


Dies sind nur einige Beispiele für die besonderen Qualitäten der bereits bestehenden regionalen Netzwerke innerhalb der drei beteiligten Kreise. Eine starke Ausgangslage bilden auch die zahlreichen Bio-Betriebe, die stetig wachsende Zahl der SoLaWis (Solidarischen Landwirtschaft) und die langjährig bestehenden guten Interaktionen zwischen Landwirtschaft und Naturschutz. „In unseren drei Kreisen liegen wir in Sachen Ökolandbau schon weit vorne und mit durchschnittlich 16,6 % der Fläche deutlich über dem Durchschnitt von NRW“, freut sich Elke Reichert, Kreis-Dezernentin für Umwelt und Planung des Rheinisch-Bergischen Kreises. „Damit haben wir eine gute Basis, auf der wir weiter aufbauen wollen.“


Rege Beteiligung bei Workshop


Bei der Erarbeitung des Bewerbungskonzepts haben sich zahlreiche Akteure aus der
Region in einem Online-Workshop sowie in Einzelgesprächen mit ihren Ideen zu
konkreten Ziel- und Maßnahmenvorschlägen an diesem Prozess beteiligt. Dabei haben
neben Vertreterinnen und Vertretern der Kreisverwaltungen, der Landwirtschaftskammer
und den Kreisbauernschaften auch zahlreiche Bio-Betriebe, Solidarische
Landwirtschaften, Landfrauen, die Bio-Gemeinde Much, Fachleute für Regionalvermarktung, die Biologischen Stationen und die REGIONALE 2025 Agentur mitgearbeitet.

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Bornheim | Aktuelles

Bürgermeister Christoph Becker weiht neuen Fahrstuhl ein

Barrierefreier Umbau des Rathauses nahezu abgeschlossen.

Redaktion Bornheim

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Rathaus Bornheim / Foto: Stadt Bornheim

Mit der Inbetriebnahme des neuen Aufzugs im Bornheimer Rathaus sind die Umsetzung des Brandschutzkonzepts und der barrierefreie Umbau nahezu abgeschlossen. Nach fünfmonatiger Bauzeit ersetzt der Glasaufzug den alten Fahrstuhl, der technisch nicht mehr den Anforderungen eines modernen Verwaltungsgebäudes entsprochen hat.

Christoph Becker testet als Erster den neuen Fahrstuhl / Foto: Stadt Bornheim

Parallel zum Einbau des Aufzugs wurde über die Außentreppe ein zweiter Rettungsweg angelegt. Außerdem wurden das Bürgerbüro umgestaltet und die Treppenhaustüren zu den Fluren ausgewechselt. Sie lassen sich ohne Kraftaufwand mit einem einfachen Tastendruck öffnen. Und im August wird das Rathaus noch mit einer digitalen Schließanlage ausgerüstet. Nach Abschluss der Umbauarbeiten folgen in den nächsten Wochen der Rückbau des alten Aufzugs und des Treppenlifts.

„Die Sanierung des nunmehr fast fünf Jahrzehnte alten Gebäudes war notwendig, um dem neuen Brandschutzkonzept gerecht zu werden und das Rathaus insgesamt besucherfreundlicher zu machen“, erklärt Bürgermeister Christoph Becker, der sich freut, dass der Umbau nun abgeschlossen ist. Denn die Arbeiten hätten bei laufendem Verwaltungsbetrieb stattgefunden, sodass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeitweise mit nicht unerheblichem Baulärm hätten zurechtkommen müssen.

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Troisdorf | Freizeit & Kultur

Vera Kepski liest neue Geschichte für Bilderbuchkino vor

Kleiner Streit um großen Pilz.

REGIONAL.report Redaktion

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Vera Kepski zeigt via Zoom ein Bilderbuchkino. Foto: Stadt Troisdorf

Das nächste Bilderbuchkino via Zoom der Stadtbibliothek, vorgelesen von Vera Kepski, ist die liebevolle Geschichte „Paulchen und Pieks – Heute vertragen wir uns wieder“ von Laura Bednarski über erstes Streiten und Versöhnen. Im Waldkindergarten teilen Igel Pieks und Fuchs Paulchen alles. Nur den Riesenpilz, den sie entdecken – den verputzt Paulchen heimlich allein. Und schon ist er da, der erste Streit.

Am Freitag, 18. Juni 2021, um 15.30 über Zoom-Link auf www.stadtbibliothek-troisdorf.de und im Online-Katalog Open, erfahren Kinder im Alter ab 3 Jahren, ob die beiden Tierkinder den Streit lösen können. Um an der Lesung teilzunehmen, müssen die Datenschutz-Bestimmungen von Zoom akzeptiert werden. Infos auf www.stadtbibliothek-troisdorf.de, Tel. 02241/ 9623-450, per E-Mail an: bibliothek-sieglar@troisdorf.de oder vor Ort an der Kölner Straße.

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Swisttal | Leben & Menschen

Frischer Wind bei der Gemeinde Swisttal

Denis Wagner leitet Fachbereich „Soziales/Öffentliche Sicherheit und Ordnung“

REGIONAL.report Redaktion

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Denis Wagner / Foto: Gemeinde Swisttal

Anfang April 2021 hat Denis Wagner seinen Dienst als Fachbereichsleiter für Soziales/Öffentliche Sicherheit und Ordnung bei der Gemeinde Swisttal begonnen. Dem vorangegangen war die einstimmige Wahl durch den Rat der Gemeinde Swisttal. „Themenschwerpunkte meiner Tätigkeit sind die Digitalisierung von Dienstleistungen des Bürgerbüros, die Erweiterung des Ordnungsaußendienstes und der Ausbau der Kindertagespflege“, sagt Fachbereichsleiter Denis Wagner.

Seine Verwaltungslaufbahn zum Verwaltungsfachangestellten und Kaufmann für Bürokommunikation begann er beim Rhein-Erft-Kreis und war dort im Anschluss im Straßenverkehrsamt tätig. Danach erfolgte ein Wechsel zum Ordnungsamt der Stadt Bornheim. In der weiteren beruflichen Fortbildung absolvierte er den Angestelltenlehrgang II am Rheinischen Studieninstitut mit dem Abschluss Verwaltungsfachwirt. Nach weiteren Stationen im Ordnungsamt der Stadt Bornheim wurde er zum stellvertretenden Amtsleiter des Bürger- und Ordnungsamtes ernannt.

„Ich freue mich, dass wir mit Denis Wagner einen kompetenten Fachbereichsleiter für Swisttal gewinnen und damit auch die längere Vakanz in diesem wichtigen und publikumsintensiven Fachbereich beenden konnten“, sagt Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner.

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Rhein-Sieg-Kreis

Solarstrom für Privathäuser

Weitere Solarbotschafter im Rhein-Sieg Kreis gesucht.

Redaktion Bornheim

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Petra Grebing und Thorsten Schmidt beraten zu Solarstrom in Privathäusern. Foto: Energieagentur Rhein-Sieg

Die Nutzung regenerativer Energien, besonders in Form von Solarstrom, leistet einen großen Beitrag für die zukünftige Energieversorgung und trägt zum Gelingen der Energiewende bei. Im Rahmen der Solarkampagne Rhein-Sieg laden der Rhein-Sieg-Kreis und die Energieagentur Rhein-Sieg am 16. Juni zu einem Online-Seminar rund um die Möglichkeiten zum „Strom von der Sonne“ ein. Es referieren die Energieexpertin Petra Grebing von der Verbraucherzentrale NRW und der Solarexperte der Energieagentur Rhein-Sieg, Thorsten Schmidt.

Solarstrom vom eigenen Dach oder Balkon

Auf dem eigenen Dach den eigenen Strom erzeugen und diesen in großen Teilen im Haushalt selbst nutzen, speichern oder wenn kein geeignetes Dach vorhanden ist, eigenen Solarstrom vom Balkon über ein Stecker-Solargerät direkt in die Steckdose schicken: „Viele Bürger/-innen denken aktuell über Solarstrom nach. Möglichkeiten gibt es sowohl für Haus- und Wohnungseigentümer/-innen als auch Mieter/-innen“, so Petra Grebing, Energieexpertin der Verbraucherzentrale NRW.  

Basisinformationen zur Technik, aber auch zu Rahmenbedingungen und Nutzung rund um Solarstrom liefert das Seminar im Online-Format über die Plattform Zoom. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Anmeldungen zur Veranstaltung richten Interessierte bitte an solarkampagne@energieagentur-rsk.de. Im Anschluss erhalten sie die Zugangsdaten.   „Innovative Solarstromanlagen von Privathaushalten werden aktuell im Rahmen der Solarkampagne Rhein-Sieg als Referenz dargestellt und mit einem 100-Euro-Gutschein belohnt“, ergänzt Thorsten Schmidt. Weitere Infos dazu unter www.solar-rsk.de oder www.energieagentur-rsk.de.

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Siegburg | Leben & Menschen

Siegburger Funken laufen für den guten Zweck

Sponsorenlauf bis zum 27. Juni

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Foto (Funken Siegburg)

In der Session 2019/20 ist die Seniorentanzgruppe der „Funken Blau-Weiss Siegburg“ 2.200 Kilometer zu ihren Auftritten und wieder nach Hause mit dem Bus gefahren. Bis zum 27. Juni wollen die Tänzer*Innen die gleiche Streckenlänge für den guten Zweck laufen. Mit dem Sponsorenlauf sollen Spenden für die Caritas der Kirchengemeinde Sankt Servatius gesammelt werden.

Hilfe für Menschen in Not

Ziel des blau-weißen Sponsorenlaufes ist die Unterstützung von Menschen, die durch die Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind. So soll zum Beispiel Familien geholfen werden, die nicht mehr genügend Geld für Lebensmittel und Babykleidung aufbringen können. Den aktuellen Stand der Funken-Benefizaktion kann man auf Facebook und Instagram und unter dem Hashtag #siefubewegt verfolgen.

Weitere Infos unter www.siegburger-funken.de

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Swisttal | Aktuelles

„Wir in Swisttal“ liegt ab sofort an Aushangkästen aus

Zusätzliche Mitnahmeangebot für Amtsblatt in Swisttaler Orten.

REGIONAL.report Redaktion

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Bürgermeisterin der Gemeinde Swisttal, Petra Kalkbrenner / Foto: Petra Kalkbrenner

An den Bekanntmachungskästen am Rathaus und in den zehn Swisttaler Orten wurden durch den Baubetriebshof der Gemeinde Swisttal Boxen zur Auslage des „Wir in Swisttal“ -zugleich Amtsblatt der Gemeinde Swisttal- installiert. „Wir in Swisttal“ erscheint 14-tägig, jeweils am Samstag, und wird kostenlos an alle Haushalte verteilt. Das zusätzliche Mitnahmeangebot wird in der Woche nach dem Erscheinungstermin in den Boxen zur Verfügung stehen. Außerdem liegt es im Rathaus und in den Filialen der Banken in Heimerzheim, Odendorf und Buschhoven aus.

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