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Swisttal | Leben & Menschen

Frischer Wind bei der Gemeinde Swisttal

Denis Wagner leitet Fachbereich „Soziales/Öffentliche Sicherheit und Ordnung“

REGIONAL.report Redaktion

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Denis Wagner / Foto: Gemeinde Swisttal

Anfang April 2021 hat Denis Wagner seinen Dienst als Fachbereichsleiter für Soziales/Öffentliche Sicherheit und Ordnung bei der Gemeinde Swisttal begonnen. Dem vorangegangen war die einstimmige Wahl durch den Rat der Gemeinde Swisttal. „Themenschwerpunkte meiner Tätigkeit sind die Digitalisierung von Dienstleistungen des Bürgerbüros, die Erweiterung des Ordnungsaußendienstes und der Ausbau der Kindertagespflege“, sagt Fachbereichsleiter Denis Wagner.

Seine Verwaltungslaufbahn zum Verwaltungsfachangestellten und Kaufmann für Bürokommunikation begann er beim Rhein-Erft-Kreis und war dort im Anschluss im Straßenverkehrsamt tätig. Danach erfolgte ein Wechsel zum Ordnungsamt der Stadt Bornheim. In der weiteren beruflichen Fortbildung absolvierte er den Angestelltenlehrgang II am Rheinischen Studieninstitut mit dem Abschluss Verwaltungsfachwirt. Nach weiteren Stationen im Ordnungsamt der Stadt Bornheim wurde er zum stellvertretenden Amtsleiter des Bürger- und Ordnungsamtes ernannt.

„Ich freue mich, dass wir mit Denis Wagner einen kompetenten Fachbereichsleiter für Swisttal gewinnen und damit auch die längere Vakanz in diesem wichtigen und publikumsintensiven Fachbereich beenden konnten“, sagt Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner.

Swisttal | Leben & Menschen

RVK e-Bike Station am Fronhof eröffnet

Ab sofort kann sich jeder mit dem Smartphone ein E-Bike ausleihen.

REGIONAL.report Redaktion

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Foto: V.l. Nils Möller, Tobias Leuning, Martin Koenen, Christian Seul, Volkmar Sievert, Hermann Leuning und Petra Kalkbrenner. (Gemeinde Swisttal)

Die neue E-Bike-Verleihstation am Fronhof eröffnete Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner am 26. Mai zusammen mit Christian Seul, Projektleiter der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), Nils Möller, Regionalleiter Rheinland vom Betreiber nextbike, Swisttals Wirtschaftsförderer Martin Koenen, Ortsvorsteher Hermann Leuning und Volkmar Sievert vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Swisttal. An der E-Bike-Verleihstation, mit der ein weiterer Mobilitätsbaustein in der Entwicklung der Haltestelle Fronhof hin zu einer Mobilstation umgesetzt wird, stehen nun sechs Ladeplätze zur Verfügung. Am Bahnhof Odendorf wurde bereits 2019 eine feste Station mit zwölf Ladeständern installiert. Die Rückgabe der E-Bikes ist zudem an virtuellen Stationen am Rathaus in Ludendorf und bald auch am Quesnoy-Platz in Buschhoven möglich. „Ich freue mich über die Erweiterung des E-Bike-Angebots in Swisttal, das für unsere Bürgerinnen und Bürger, Gäste und Touristen zusätzliche klimafreundliche Mobilitätsmöglichkeiten in und über unsere Gemeinde hinaus bietet“, sagt Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner.

Das regionale Fahrradverleihsystem der RVK ist ein Kooperationsprojekt der sieben Kommunen mit nextbike, das ein Mobilitätsangebot im gesamten linksrheinischen Teil des Rhein-Sieg-Kreises und Weilerswist im Kreis Euskirchen bietet. Die Stationen werden mit Ökostrom vom regionalen Versorger e-regio betrieben. Im Mai 2019 startete das Projekt mit sieben E-Bike-Verleihstationen und 70 E-Bikes und wurde seinerzeit durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Der weitere Ausbau in 2021 wird durch die RVK und die Kommunen selbst finanziert.

Das kostet die Ausleihe

Da das System Teil des ÖPNV-Angebotes ist, können VRS-Kunden die E-Bikes bereits ab einem Euro pro 30 Minuten entleihen (ansonsten 2 Euro). Die Tageshöchstsätze liegen bei 12 bzw. 18 Euro. Abo-Ticketinhaber im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) zahlen grundsätzlich weniger. Wer das E-Bike in der Zeit zwischen 17 Uhr nachmittags und 8 Uhr des Folgetages entleihen möchte, kann den günstigen Übernachttarif für 2 (VRS-Abonnenten) bzw. 3 Euro nutzen und das E-Bike bis nach Hause mitnehmen. Daneben gibt es einen monatlich kündbaren Monatstarif (12 bzw. 15 Euro) sowie einen Jahrestarif (48 bzw. 60 Euro), bei dem jeweils die erste halbe Stunde einer jeder Fahrt kostenfrei ist.

Ausleihe und Rückgabe

Nutzer können sich kostenlos in der nextbike-App registrieren und die Räder lokalisieren und buchen. Bei der Ausleihe an der gewünschten Leihstation wird entweder der QR-Code am Rad mit dem Smartphone eingescannt oder die Radnummer in der App eingetippt. Anschließend öffnet sich das elektronische Fahrradschloss automatisch. Auch die Rückgabe gestaltet sich nutzerfreundlich: An festen Stationen wird das E-Bike einfach in die dafür vorgesehene Einrichtung eingeklickt.  An virtuellen Stationen beendet man die Ausleihe, indem man das Hinterradschloss einfachherunterdrückt. Die E-Bikes können 30 Minuten im Voraus vorreserviert werden und stehen rund um die Uhr zur Verfügung.

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45 Tablets aus dem Digitalpakt

Schulleiterin Sybille Prochnow Penedo freut sich über digitale Bildungsmöglichkeiten

REGIONAL.report Redaktion

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Foto: V.l. Petra Kalkbrenner und Dr. Sybille Prochnow Penedo. / Gemeinde Swisttal

Die digitale Ausstattung der zukünftigen Gesamtschule Swisttal schreitet weiter voran. Nachdem die Schule in den Osterferien 2021 vollständig vernetzt wurde, kommen nun die digitalen Endgeräte zum Einsatz. Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner übergab 45 Tablets an die Schulleiterin Dr. Sybille Prochnow Penedo, die aus dem Corona-Soforthilfepakt finanziert wurden.

Schnelle Lösung erarbeitet

Aufgrund der Pandemiesituation wurde die Dringlichkeit einer flächendeckenden Vernetzung der Schule mehrfach betont. Gemeinsam mit der Gemeinde wurde eine wirtschaftliche und schnell umsetzbare Lösung erarbeitet. Durch die Medienbeauftragte der Schule, Daniela Juwick, erfolgte zudem eine Bewerbung der Georg-von-Boeselager Sekundarschule und künftigen Gesamtschule zu der Aktion der DEVK-Versicherung zur digitalen Ausstattung von Schulen. Hier konnten 10.000 Euro von der zukünftigen Gesamtschule gewonnen werden. Mit zusätzlichen Mitteln der Gemeinde konnte die Vernetzung sodann finanziert werden. Bürgermeisterin Kalkbrenner betont: „Die Vernetzung ist wichtig für die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerinnen und Lehrer der neuen Gesamtschule. Gleichzeitig bleibt sie selbstverständlich auch für den Einzug der Grundschule erhalten und steht zur Nutzung zur Verfügung.“ Die Vernetzung ist nun weitestgehend abgeschlossen. Zeitnah steht auch den zukünftigen Gesamtschülerinnen und -schülern ein daten- und jugendschutzkonformes WLAN zur Verfügung für die Nutzung eigener Medienendgeräte.

„Wir werden bewährte positive Aspekte der Distanzunterrichtes für unsere zukünftige schulische Arbeit nutzen und notwendige Kompetenzen der digitalen Bildung für unsere Schülerschaft damit weiter ausbauen“, betont Prochnow Penedo. Neben den Tablets aus dem Soforthilfe-Paket erhielt die Schule zudem Anfang Mai zehn Tablets von der Katholischen Jugendhilfe Agentur, die Träger des Ganztages der Gesamtschule ist.

Tablet Jahrgang

Darüber hinaus wurde im Schulkonzept ein Tablet Jahrgang in Jahrgangsstufe 7 für das Schuljahr 2021/2022 von der Schulkonferenz genehmigt. Die Schulkonferenz entscheidet über zentrale pädagogische Entwicklungen der Schule und besteht aus Lehrkräften, Eltern und Schüler und Schülerinnen. Das Pilotprojekt „Samsung – Digitales Klassenzimmer“ für den Tablet Jahrgang forciert die pädagogischen Anstrengungen der zukünftigen Gesamtschule, ihre Schülerinnen und Schüler zukunftsfähig zu bilden. Dabei soll insbesondere die digitalen Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert werden. Jedem Schüler und jeder Schülerin des Tablet Jahrgangs wird ein Tablet zum flexiblen Unterrichtseinsatz zur Verfügung gestellt. Außerdem werden in den drei Klassen große Touchscreens als Tafelersatz installiert.

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Bürgerbeteiligung zur Spielplatzgestaltung

REGIONAL.report Redaktion

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Mitarbeiter des Baubetriebshofs installieren ein neues Spielgerät auf dem Spielplatz Wiedring.

Mitarbeiter des Baubetriebshof installieren ein neues Spielgerät auf dem Spielplatz Wiedring. Im Vorfeld hatte die Gemeinde die Nachbarschaft sowie Besucher des Spielplatzes durch eine Umfrage bei der Auswahl des Spielgerätes beteiligt. Über 65 Prozent der Befragten stimmten für das Spielgerät „Motorik-Parcours Alpenrod“. Diesem Ergebnis folgte der Ausschuss für Generationen, Soziales, Kultur und Sport.

Das Spielgerät besteht aus einer Hangelgirlande mit Aufstiegskerben, einem Balancierbalken mit Griffseil, einem Laufseil mit Griffseil, Seilen mit sogenannten „Schwebehölzern“, einer senkrechten Netzkletterwand, einem dreieckigen Flächennetz und zwei Recks. Thematisch soll der Spielplatz dieses Jahr zu einem Naturwald / Dschungel / Zauberwald entsprechend dem Vorschlag der interfraktionellen Arbeitsgruppe „Spielflächen“ neugestaltet werden. Hierzu erfolgt wiederum eine Bürgerbeteiligung.

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