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Auto & Mobilität

Ab in den Urlaub

Das eigene Auto ist besonders beliebt für die Reise

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Opel/SEAT/ Foto: WMD

Bereits im letzten Jahr hat die Corona-Pandemie die Urlaubspläne von Millionen Menschen komplett auf den Kopf gestellt – und auch in diesem Jahr ist die Planung eine echte Herausforderung, denn nicht nur bei der Anreise, auch während des Urlaubsaufenthalts muss nach wie vor Einiges beachtet werden. Den ausführlichen Bericht hier lesen.

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Performance trifft auf Reisekomfort

Volkswagen sieht den Arteon R Shooting Brake als dynamische Neuinterpretation eines Variant

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Volkswagen /R Foto: WMD

Das Herz des von Volkswagen R konzipierten Arteon ist die neueste Evolutionsstufe des Vierzylinder-Turbomotors (TSI). Die vierte Generation dieses TSI will die Kraftentfaltung eines Sportwagenantriebs mit der Effizienz eines hochmodernen Downsizing-Aggregats verbinden – bereits bei 2.100 U/min entwickelt der 320 PS (235 kW) starke TSI ein maximales Drehmoment von 420 Nm und diese Kraft hält der Motor konstant bis 5.350 U/min auf hohem Niveau. Den ausführlichen Bericht hier lesen.

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Pack Rapsöldiesel in den Tank

Biokraftstoffe bringen Nahrung und Energie nicht in Konkurrenz

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Biokraftstoffe stehen nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung: Der Rohstoff Raps liefert Öl und eiweißreiche Futtermittel zugleich. Foto: djd/www.biokraftstoffverband.de

Biokraftstoffe aus pflanzlichen Rohstoffen sind im Unterschied zu Erdöl nachwachsend, also erneuerbar. Sie belasten das Klima deutlich weniger mit CO2 als fossile Kraftstoffe und können daher ein wichtiger Bestandteil der Energiewende sein. Doch in öffentlichen Diskussionen wird der Anbau von Energiepflanzen immer wieder als Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung dargestellt. Tatsächlich aber gehen bei der Biokraftstoffherstellung in Deutschland Tank und Teller Hand in Hand.

Warum uns Biokraftstoffe unabhängiger von Futtermittelimporten machen

Der weitaus größte Teil des Biokraftstoffs „Made in Germany“ wird aus Raps gewonnen, der auf heimischen und europäischen Agrarflächen wächst. Beim Pressen wird den Rapskörnern das Öl entzogen, das rund 40 Prozent ihrer Masse ausmacht. Zu 60 Prozent entsteht in dem Prozess Rapsextraktionsschrot, das als hochwertiges Eiweißfuttermittel bei Nutzviehhaltern begehrt ist. Unter www.biokraftstoffverband.de gibt es dazu viele weitere Hintergrundinfos. Diese Art der regionalen Pflanzennutzung hat einen positiven Nebeneffekt, denn es macht die Viehwirtschaft unabhängiger von Sojaimporten aus Übersee. Das entlastet die Anbauflächen in Südamerika. Wenig bekannt ist, dass bei der Biodieselherstellung als wichtiges Nebenprodukt Glycerin anfällt, das sich in vielen Produkten des täglichen Lebens findet: in Zahnpasta, Desinfektionsmitteln oder Tabletten. Die gesamte deutsche Glycerinproduktion von 340.000 Tonnen stammt inzwischen aus der Biodieselherstellung.

Wie sich stillgelegte Agrarflächen sinnvoll nutzen lassen

Dass durch den Pflanzenanbau für Biokraftstoffe in Deutschland zu wenig Fläche für Nahrungsmittel zur Verfügung steht, ist nicht zu befürchten. Seit vielen Jahren weisen Landwirte darauf hin, dass Raps in der Fruchtfolge angebaut wird. Mit seinen tiefen Wurzeln lockert und belüftet er den Boden, was dazu führt, dass die folgende Getreideernte um rund 10 Prozent höher ist. Imker schätzen zudem einen weiteren Vorteil: Bienen sammeln von einem Hektar der gelb leuchtenden Blüten etwa 100 Kilogramm Nektar – genug für 200 Gläser Rapshonig.

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Den Umstieg aufs E-Auto gründlich planen

Tipps zur Auswahl und Montage einer geeigneten Ladestation

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Eine private Wallbox versorgt das E-Auto sicher und schnell mit neuer Energie. Intelligente Ladestationen werden staatlich bezuschusst. Foto: djd/Webasto

Über 194.000 reine Elektrofahrzeuge wurden laut Statista 2020 erstmals in Deutschland zugelassen, das sind dreimal so viele E-Autos wie im Jahr zuvor. Allerdings muss auch die Ladeinfrastruktur kontinuierlich mitwachsen. Besonders bequem ist es, das E-Auto über Nacht in der heimischen Garage oder unter dem Carport mit Energie zu versorgen. Mit einer üblichen Steckdose ist es dabei nicht getan. Zum einen ist hier das Ladetempo zu gering, zum anderen ist die Technik nicht auf die hohen Belastungen ausgelegt, es kann zu Überhitzungen, Ausfällen und einem Auslösen der Sicherungen kommen. Eine eigens für das Laden ausgelegte Ladestation, eine sogenannte Wallbox, ist auf Dauer die sichere Lösung.

Voraussetzungen für eine Wallbox klären

Bevor man eine Ladestation kauft, müssen einige grundsätzliche Fragen geklärt sein. Reicht die vorhandene Haustechnik aus oder müssen neue Stromleitungen oder Sicherungen für die Wallbox angelegt werden? Welches ist der beste Standort fürs Laden? Mit wieviel kW lädt mein Auto und mit wieviel kW sollte die Ladestation laden? Diese und weitere Fragen kann ein Elektroinstallateur bei einem Vorab-Check beantworten. Wichtig ist auch zu klären, ob die Ladestation sicher vor Diebstahl und Vandalismus angebracht werden kann – und ob sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt ist. Bei der Wahl der Ladetechnik können E-Autofahrer zwischen zwei Varianten wählen. Einfache Wallboxen wie die Webasto Pure erfüllen bereits alle Voraussetzungen an ein sicheres Laden und eine langlebige Technik, sie ermöglichen den preisgünstigen Einstieg in das elektrische Autofahren. Mehr Funktionen weist die intelligente Webasto Live auf. Lohnenswert ist die intelligente Technik unter anderem, wenn man den Stromverbrauch exakt abrechnen will, beispielsweise für einen Dienstwagen, oder wenn mehrere Nachbarn die Ladestation verwenden.

Zuschüsse für smarte Ladestation nutzen

Darüber hinaus ist die höherwertige Wallbox empfehlenswert, wenn eine Photovoltaikanlage vorhanden oder geplant ist oder die Ladestation in ein Home-Energy-Managementsystem integriert werden soll. Auch die Bedienung per App ist mit der intelligenten Technik möglich. Unter www.webasto-charging.com werden die Möglichkeiten im Detail erläutert, zudem gibt es hier eine nützliche Schritt-für-Schritt-Anleitung, um auf einfache Weise von staatlichen Fördermitteln zu profitieren. Denn für intelligente Wallboxen zahlt die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Investitionszuschuss von 900 Euro. Aufgrund der enormen Nachfrage wurde das Förderprogramm bereits mehrfach verlängert, insgesamt eine halbe Milliarde Euro an Bundesmitteln steht dafür zur Verfügung.

Eine normale Steckdose reicht nicht aus: Zum Kauf eines Elektroautos gehört auch die Installation einer Wallbox.
Foto: djd/Webasto

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Eine langjährige Verbindung

Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied, der Motorsport und Toyota

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Toyota/ Foto: WMD

Kaum eine Frau nimmt Kurven wie Isolde Holderied: Die schnelle Bayerin ist zweifache Rallye-Weltmeisterin, First Lady der Rallye Monte Carlo und seit fast 25 Jahren Motorsport-Botschafterin von Toyota. In der Rallye-Szene gibt es nur wenige Frauen, die es schaffen, Menschen derart zu beeindrucken wie Isolde Holderied – und das liegt ausdrücklich nicht nur an der lockeren Art und Weise, wie sie Boliden über Schotter, Asphalt, Schnee und Eis fliegen lässt. Den ausführlichen Bericht hier lesen.

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Opel startet in neue Phase

Ab 2028 gibt es ausschließlich Elektroautos – Legendärer Manta feiert sein Comeback

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Opel Mokka/ Foto: WMD

Die Elektrifizierungsoffensive von Opel startet in eine neue Phase: Die deutsche Traditionsmarke baut aktuell nicht nur das Portfolio an elektrifizierten Modellen aus, sondern will ab 2028 in Europa komplett auf batterie-elektrische Fahrzeuge setzen. Den ausführlichen Bericht hier lesen.

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Dynamisch, sportlich und nachhaltig

GTX heißen die Performance-Modelle der ID. Familie

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Der ID.4 GTX von Volkswagen / Foto: WMD

Mit dem ID.4 startet das erste Volkswagen Modell mit dem Label GTX: Dieses Kürzel steht für eine neue Sportlichkeit im Hause Volkswagen, die die Tradition der erfolgreichen GTI-, GTD und GTE-Modelle fortschreiben will. Der ID.4 GTX ist somit das neue Topmodell in der rein elektrischen ID.4 Modellreihe. Seine beiden Elektromotoren – je einer an Hinter- und Vorderachse – geben gemeinsam eine Maximalleistung von 299 PS (220 kW) ab und arbeiten als elektrischer Dualmotor Allradantrieb zusammen. Hintergrund: Diese Technik bietet hohe Fahrstabilität und große Leistungsreserven – kurz: mehr Fahrspaß. Dies konnte auch unser erster Fahreindruck bestätigen. Die Preise beginnen mit 50.415 Euro – hier bekommt der Kunde die 7.500 Euro Förderung. Weiter den ausführlichen Bericht lesen….

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Sicherheit für spontane Reisepläne mit dem Pkw

Ein Werkstatt-Check sorgt für eine sorgenfreie Reise auf vier Rädern

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Ein Rundum-Check des Fahrzeugs gibt Sicherheit für die nächste spontane Ferienreise. Foto: djd/Kfzgewerbe

Die Urlaubssaison naht. Trotz der Unsicherheiten durch Corona planen viele Deutsche eine Urlaubsreise. Das zeigt eine Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen. Trotz anhaltender Unsicherheiten zu Reisewarnungen, Test- und Impfpflichten möchte fast die Hälfte der Bundesbürger noch in diesem Jahr eine Reise antreten, jeder Fünfte sogar mehrmals. Zu erwarten steht, dass viele den Pkw nutzen. Im eigenen Kfz lassen sich Kontakte wie in Flugzeug oder Bahn vermeiden. Und man kann je nach Pandemielage kurzfristig entscheiden, ob die Reise eher nach Nordfriesland, nach Österreich oder gen Süden in Richtung Mittelmeer oder Atlantik geht.

Erst checken, dann losfahren

Doch einfach Koffer packen und spontan aufbrechen, davon rät Ulrich Köster vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ab. „Wer keine Urlaubsunterbrechung durch eine Panne riskieren möchte, sucht vorher eine Kfz-Werkstatt auf und lässt einen Urlaubs-Check durchführen“, so seine Empfehlung. Die Meisterwerkstatt kontrolliert alle wichtigen Fahrzeugkomponenten und beseitigt Mängel. Lenkung, Bremsen, Stoßdämpfer und Achsen müssen für die Reise im voll beladenen Familien-Pkw – und möglicherweise auf schlechten Straßen – in Topzustand sein, wenn man sicher unterwegs sein will. Das Gleiche gilt für die Reifen. Weisen sie Schäden auf oder liegt das Restprofil gerade noch so knapp bei drei Millimetern, sollten sie ausgetauscht werden. Ganz wichtig: Der Reifendruck muss der hohen Beladung angepasst werden. Angaben dazu finden sich im Tankdeckel, am Fahrereinstieg oder in der Bedienungsanleitung. Auch unterwegs beim Tankstopp sollte der Druck öfter mal nachkontrolliert werden. „Das gilt auch für Fahrzeuge mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS)“, rät Ulrich Köster.

Viele Kfz-Betriebe bieten einen Urlaubs-Check an, bei dem alle wichtigen Fahrzeugkomponenten überprüft werden.
Foto: djd/Kfzgewerbe

Rundum-Kontrolle gibt Sicherheit

Beleuchtung, Blinker, Frontscheibe und Wischerblätter sorgen für gutes Sehen und Gesehenwerden. Zum Pannensatz gehören Ersatzlampen für unterwegs. Dazu kontrolliert der Kfz-Mechatroniker die Flüssigkeitsstände und füllt, falls erforderlich, Motoröl, Bremsflüssigkeit, Kühlwasser und Scheibenreiniger auf. Falls das Öl schon älter ist, wird er einen Ölwechsel empfehlen. Öl und Scheibenklar im Kofferraum geben Sicherheit, dass man unterwegs schnell nachfüllen kann. Wichtig im Sommer ist zudem die Funktion der Klimaanlage. Die Wartung kann gleich mit beauftragt werden. Durch das Reinigen der Düsen und Lamellen sowie den Austausch des Innenraumfilters lassen sich unangenehme Gerüche im Fahrgastraum vermeiden. Das Kältemittel im Kühlkreislauf der Anlage sollte alle drei Jahre gewechselt werden. So bleibt der Kompressor länger fit.

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Wie man mit dem E-Auto Geld sparen kann

Mit einer Wallbox laden Solaranlagenbesitzer ihr Elektrofahrzeug zu Hause auf

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Wer das E-Auto mit dem eigenen Strom aufladen kann, hat gut lachen. Foto: djd/SENEC/Sebastian Stiphout

Die Anzahl der Elektroautos in Deutschland steigt stetig. Im Januar 2021 waren nach Auskunft des Kraftfahrt-Bundesamtes rund 309.100 E-Autos auf den Straßen unterwegs. Das sind mehr als 126 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Stromfahrzeuge überzeugen mit ihrem umweltfreundlichen Antrieb, vor allem, wenn sie erneuerbare Energien nutzen. Das Netz an öffentlichen Ladepunkten wächst zwar stetig, weist aber noch Lücken auf: Eine Erhebung durch ChargeMap.com zeigt, dass es in Deutschland im zweiten Quartal des Jahres 2021 etwa 23.100 Ladestationen gibt. Die meisten Ladevorgänge finden allerdings zu Hause statt, und einer Umfrage des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft zufolge bevorzugen zwei Drittel aller potenziellen E-Autofahrer diese Option. Das lohnt sich besonders für die Besitzer einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach.

Vier Euro pro 100 Kilometer weniger zahlen

Ein Elektroauto fährt insgesamt günstiger als ein Verbrenner. Das gilt bereits, wenn das E-Auto nicht aus einer Photovoltaik-Anlage geladen wird, sondern mit dem üblichen Strommix. So errechnet etwa der Anlagenbauer Senec: Wer im Jahr 15.000 Kilometer fährt, spart mit dem Elektroauto und gekauftem Strom etwa 400 Euro pro Jahr gegenüber einem herkömmlichen Pkw mit Benzinverbrauch. Noch voller bleibt das Portemonnaie, wenn das E-Auto mit sauberem Strom aus der eigenen Solaranlage geladen wird. Da der selbst erzeugte Strom deutlich günstiger ist als der vom Stromanbieter gelieferte, spart der Fahrer pro 100 Kilometer noch einmal rund vier Euro mit dem E-Auto.

Bis zu 900 Euro Zuschuss erhalten

Wer bereits eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach zur Stromversorgung des Hauses nutzt, sollte also auch eine Wallbox zum Laden des Autos installieren. Dann fließt der kostenlose und saubere Sonnenstrom nicht nur in Kühlschrank und Co., sondern auch in den Akku des eigenen E-Autos. Dafür kann man sogar staatliche Förderungen in Anspruch nehmen. Unter www.senec.com gibt es weitere Informationen zu diesem Thema. Beispielsweise können Besitzer einer Photovoltaik-Anlage unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss von 900 Euro pro Ladestation am eigenen Haus bekommen. Geregelt wird das über das KfW-Programm 440 namens „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“. Für alle Zuschüsse müssen die Anträge gestellt werden, bevor ein Installationsauftrag beim Fachhandwerker erteilt wird. Beim Kauf einer Wallbox sollte man darauf achten, dass man jedes Mal selbst wählen kann, wie das Elektroauto geladen werden soll – möglichst schnell oder am verfügbaren Solarstrom orientiert. So tankt man das Auto entweder in kurzer Zeit oder mit den geringsten Kosten und dem eigenen Strom auf.

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Den Flow am Berg finden

Elektrische Unterstützung sorgt beim Mountainbiking für noch mehr Fahrspaß

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Genug Power für anspruchsvolle Bergfahrten: Mountainbikes mit elektrischem Zusatzmotor sind inzwischen beliebter als ohne die Unterstützung. Foto: djd/Bosch eBike Systems

Steile Anstiege meistern, knifflige Bergtrails bezwingen und die letzten Kräfte der Muskeln mobilisieren: Mountainbiker lieben die Herausforderung. Dabei darf es gerne ein Quäntchen Extrapower sein. E-Mountainbikes mit der Unterstützung eines elektrischen Antriebs sorgen für zusätzlichen Schub. Denn so macht selbst das Fahren bergauf auf anspruchsvollen Wegen jede Menge Spaß.

Die perfekte Balance finden

Die elektrische Unterstützung bringt den Biker am Berg voran und hilft dabei, die eigenen Kräfte besser einzuteilen. Gleichzeitig können sich die Sportler noch mehr auf die Fahrsituationen konzentrieren. Schließlich ist jeder Berg anders: Während des Anstiegs variieren die Steigungen. Mit jedem Meter, den sich das Bike den Trail nach oben schiebt, fällt das Treten schwerer. Unebener, nasser oder loser Untergrund sorgen für zusätzliche Herausforderungen. Für diese Situation gibt es etwa von Bosch den eMTB-Modus, der E-Mountainbiker beim Bergauffahren optimal unterstützt und den sogenannten Uphill-Flow ermöglicht. „In diesem Zustand der perfekten Balance ist man nie unterfordert, aber auch nicht überfordert“, erklärt der erfahrene Mountainbiker Stefan Schlie, mehrfacher Vizeweltmeister und Deutscher Meister im Trial. „Mensch und Maschine, Muskeln und Motor – die Kombination macht für mich den Reiz des Uphill-Flow aus“, erklärt der Athlet weiter.

Mehr Sicherheit für Anfänger und Profis

Doch nicht nur Könner und erfahrene Mountainbiker profitieren davon. Auch für Anfänger und Fortgeschrittene beim E-Mountainbiken bietet der spezielle Fahrmodus mehr Sicherheit. Abhängig vom Pedaldruck des Fahrers variiert die Unterstützung stufenlos, das sorgt automatisch für mehr Kontrolle über das Rad. In einer Serie von Kurzvideos gibt Stefan Schlie nützliche Tipps und Tricks für mehr Fahrspaß und erklärt, was für ihn zu einem respektvollen Umgang mit anderen E-Mountainbikern, Wanderern und der Natur gehört. Unter www.bosch-ebike.de/bikingguide sind die Videos abrufbar. Mehr Informationen zum Fahrmodus gibt es im Fachhandel vor Ort, bei vielen E-Mountainbikes lässt sich das System per Software-Update sogar nachrüsten.

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Klimafreundlicher Strom und transparente Tarife

E-Auto: Beim Laden zu Hause und unterwegs gibt es neue Möglichkeiten

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Bis zu 85 Prozent der Ladevorgänge finden im privaten Umfeld statt, dafür kann man sich nun günstige Tarife sichern. Foto: djd/LichtBlick SE

Zur Erreichung der von der Politik angestrebten Klimaziele müssten in Deutschland bis 2030 zehn bis zwölf Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs sein – bestenfalls komplett mit Ökostrom betrieben. Zwar hat sich die Reichweite von E-Autos mittlerweile deutlich verbessert. Allerdings sind Ladevorgänge, ob zu Hause oder unterwegs, noch immer oftmals kostenintensiv, intransparent und nicht unbedingt klimaneutral. Dabei sollte E-Mobilität als zentrale Säule des Klimaschutzes vor allem eines sein: einfach.

Klimafreundliches, schnelles und günstiges Laden des E-Autos zu Hause

Bis zu 85 Prozent der Ladevorgänge finden im privaten Umfeld statt. Mit der „Wallbox“ von LichtBlick etwa ist Laden sicher und klimafreundlich am eigenen Haus möglich. Die neue Box lädt einen BMW i3 in vier, einen Tesla Model 3 in drei Stunden. Box und Installation werden mit bis zu 900 Euro von der KfW Förderbank bezuschusst, was den Anschaffungspreis quasi deckt, nur die Montagekosten fallen noch an. In Kombination mit der Box bietet der Ökostromanbieter auch einen optimierten Stromtarif an. Mit einem E-Auto steigt der Stromverbrauch zu Hause im Durchschnitt um etwa 55 Prozent an – dieser Mehrverbrauch wird rabattiert. Ab einem Jahresverbrauch von 5.000 kWh ergeben sich dadurch Ersparnisse.

Einheitlicher Außer-Haus-Tarif für unterwegs

Wer unterwegs an einer Ladesäule hält, erfährt meist erst später mit der Abrechnung den wirklichen Preis. Grund ist ein Tarifdschungel: Die Kosten und Bezahlsysteme sind vielfach undurchsichtig und variieren von Anbieter zu Anbieter. Der Hamburger Ökostromanbieter ermöglicht mit seinem Fahrstrom-Tarif nun transparente und faire Außer-Haus-Ladekosten. An über 100.000 Ladesäulen in Deutschland und Europa kann mit App oder Ladekarte zu einheitlichen Preisen klimafreundlich und günstig geladen werden. Kundinnen und Kunden des Anbieters zahlen 29 Cent pro kWh bei Standard- beziehungsweise 39 Cent fürs Schnellladen. Wer keinen Vertrag beim Anbieter hat, zahlt 42 Cent Standard- beziehungsweise 62 Cent für Schnellladen. Mehr Informationen gibt es unter www.lichtblick.de/e-mobilitaet. “Der Strom an den öffentlichen Ladesäulen kommt nicht von uns, daher können wir auch keine ökologische Stromherkunft garantieren. Aber wir stellen alle getätigten Ladevorgänge mit Kompensationsprojekten CO2 neutral”, erklärt Tim Scherer, verantwortlich für das E-Mobilitätsangebot. So könne spontanes Laden unterwegs nicht nur bezahlbar, sondern auch klimaneutral sein.

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