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Der Schatz der sibirischen Taiga

Zedernüsse sind ein echtes Naturprodukt und bereichern die Küche

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Im rauen Klima des Altai-Gebirge wächst die Sibirische Zirbelkiefer, eine Baumart aus der Gattung der Kiefern. Foto: djd/Taiga.bio

In dem rauen Klima und der endlosen Weite der Taiga wächst die Sibirische Zirbelkiefer, besser bekannt unter dem Namen Sibirische Zeder. Der „Lebensbaum“, wie er in der russischen Bevölkerung auch genannt wird, bringt eine ganz besondere „Frucht“ hervor: die Zedernuss. Drei bis vier Jahre lange brauchen die Samen, um in den großen Zapfen am Baum zu reifen, bevor sie gesammelt werden können. Die wertvollen Samen und das aus ihnen gewonnene Öl gelten in Russland als Heilmittel und stärken die Menschen über die harten Winter hinweg. Sie enthalten viele Mineralien, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren. Bei uns waren diese Samen lange unbekannt, erfreuen sich inzwischen aber zunehmender Beliebtheit und bereichern nun auch unsere Küche.

Die wertvollen Nüsse und das aus ihnen gewonnene Öl gelten in Russland als Heilmittel und stärken die Menschen über die harten sibirischen Winter hinweg.
Foto: djd/Taiga.bio

Nussige und aromatische Kerne

Der Geschmack der Kerne ist nussig und aromatisch. Sie sind zum Knabbern beliebt, können als Zutat wie Pinienkerne verwendet werden und eignen sich super als Topping auf Salaten, Müslis, Obstgerichten oder als Bestandteil eines selbst gemachten Pestos. „Leicht angeröstet sind sie eine köstliche Krönung von Gemüse- und Reisgerichten“, weiß Jaroslaw Sojnikow vom Naturkostanbieter Taiga. Naturbewussten Gourmets empfiehlt er auch das kaltgepresste Zedernussöl, ein besonders hochwertiges Feinschmecker-Öl für raffinierte Salat-Dressings und die gehobene Rohkost-Küche. Im Onlineshop www.taiga-store.de können neben dem Öl und den Kernen weitere bio-zertifizierte Zedernprodukte aus Wildsammlung bestellt werden, etwa die sehr proteinreichen Zedernflocken oder ein Zedernuss-Mus.

Gesunde Vitaminbomben aus dem Altai-Gebirge

Was aber macht die Samen der Zedernkiefer so besonders? „Die Zedernüsse kommen aus nachhaltiger Wildsammlung aus dem sibirischen Altai-Gebirge, sind also ein echtes Naturprodukt. Jedes Jahr verbringen wir dort einige Tage, sind mit den Sammlern unterwegs und überzeugen uns von der Qualität der Ernte“, erzählt Jaroslaw Sojnikow. Dabei wird beispielsweise auch darauf geachtet, dass genügend Zapfen am Baum bleiben, damit das Aussamen nicht gefährdet wird. Das in den Zedernüssen enthaltene Fett besteht zu etwa 90 Prozent aus ungesättigten Fettsäuren – und 70 Prozent der Aminosäuren sind essenziell. Zudem sind sie reich an Eisen, Magnesium und Spurenelementen wie Zink und Mangan. Außergewöhnlich hoch ist auch der Gehalt an Vitamin E, welches die Kerne zudem davor schützt, schnell ranzig zu werden. 100 Gramm der Nüsse enthalten rund 160 Prozent des Tagesbedarfs an Vitamin E. Das macht die Nuss zu einer wahren Schatzkammer der Gesundheit.

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Medizinisches Cannabis für die Gesundheit

Warum es besonders auf konstante Qualität ankommt

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Die wertvollen Inhaltsstoffe werden aus der Blüte der Hanfpflanze gewonnen. Foto: djd/IMC

Cannabis gibt es auf Rezept. Seit im März 2017 das entsprechende Gesetz in Deutschland in Kraft getreten ist, dürfen Ärzte und Patienten medizinisches Cannabis bei bestimmten Krankheiten als alternative oder begleitende Therapie einsetzen. Cannabis ist der lateinische Begriff für die Hanfpflanze. Sie enthält mehr als 60 sogenannte Cannabinoide, wie die Inhaltsstoffe mit pharmakologischer Wirkung genannt werden. Die Hauptwirkstoffe sind Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD), deren Gehalt je nach Pflanzensorte erheblich schwanken kann.

Deutschland ist noch ein junger Markt

Seit Kurzem ist nun medizinisches Cannabis aus Israel auf dem deutschen Markt erhältlich. Denn dort hat die Entwicklung und Verwendung der Pflanze für gesundheitliche Zwecke anders als hierzulande eine lange Tradition. Deutschland ist in dieser Hinsicht immer noch ein sehr junger Markt und es bestehen seitens der Apotheker, Ärzte und auch Patienten viele Fragen. Die Nachfrage aber wächst stetig. imc etwa bietet Strains mit unterschiedlichen THC-/CBD-Gehalten, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Anwender orientieren. Um eine konstante Qualität gewährleisten zu können, ist generell sehr viel Erfahrung nötig. Bei Cannabis kommt hinzu, dass die Qualitätsauflagen extrem hoch sind und zudem viele regulatorische Hürden überwunden werden müssen. Trotzdem prüft imc sein medizinisches Cannabis häufiger, als es bereits vorgegeben ist. In die Entwicklung der Produkte fließt zudem nicht nur das langjährige Wissen des Herstellers, sondern auch die Erfahrungen der Patienten. Die Pflanzen für die Blüten wachsen unter Ausnutzung des natürlichen Klimas und der bestehenden Infrastruktur in modernsten Gewächshäusern. Nach der Ernte werden die Blüten sorgfältig sortiert und selbst kleinste Blattreste entfernt, bevor sie in die Trocknungsanlage kommen.

Jetzt online: neue Website für Patienten

Wer mehr zu medizinischem Cannabis erfahren möchte: Ab sofort steht für Patienten die neue Website www.leben-mit-cannabis.de bereit. Hier finden Interessierte nähere Informationen zur Historie von medizinischem Cannabis, deren Entstehen in Israel sowie zu Cannabinoiden, Terpenen und dem Endocannabinoidsystem. Die Website wird kontinuierlich ausgebaut.

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Wenn Stress unter die Haut geht

Psyche und Ernährung haben starken Einfluss auf Haut, Haare sowie Körper

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Ein ebenmäßiges, gesundes Hautbild und volles, kräftiges Haar sind wichtige Merkmale für Vitalität und Gesundheit. Foto: djd/www.hennig-am.de/Rido/123RF

Haut und Haare sind unser Aushängeschild. Ist die Haut makellos, das Haar kräftig und voll, so strahlen wir Gesundheit und Attraktivität aus. Dann fällt es auch leicht, sich im eigenen Körper wohlzufühlen. Andersherum können Pickelchen, Reizungen oder spröde, splissige und dünner werdende Haare unser Wohlbefinden negativ beeinflussen. Neben äußeren Einflüssen wie Kälte oder UV-Strahlen sind Hormonumstellungen häufig für Veränderungen der Haut und Haare verantwortlich. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle, denn eine gesunde Körperhülle und eine starke Mähne benötigen Mineralstoffe, Vitamine und Flüssigkeit.

Belastende Zeiten, gereizte Haut

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Seele. Sicher kennt jeder das Erröten vor Scham, den Ausschlag vor Aufregung oder die sogenannten „Stresspickel“. Das zeigt bereits, dass Haut und Psyche in engem Zusammenhang stehen. Da ist es nicht verwunderlich, wenn ein anhaltend hoher Stresslevel oder seelische Belastungen Unreinheiten, Irritationen oder sogar Hautkrankheiten verursachen. Die Ergebnisse einer europäischen Studie konnten aufzeigen, dass jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet. Auch an den Haaren kann sich Stress bemerkbar machen – etwa durch vermehrten Ausfall. Und hier kommen oft noch Strapazen wie Föhnen, Färben oder Hitzestylings hinzu, die Struktur, Glanz und Widerstandskraft schädigen. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig entgegenzuwirken. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung mit magerem Fleisch, Fisch, Vollkornprodukten, Kernen und Samen sowie viel Obst und Gemüse. In stressigen Zeiten kann es zudem sinnvoll sein, Nährstoffe gezielt mit einem Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen, das auf die speziellen Bedürfnisse abgestimmt ist, wie Trivital Haut + Haare mit hochwertigen Extrakten der Vitalpilze Reishi und Polyporus umbellatus sowie Rispenhirsenkonzentrat und Traubenkernextrakt, Biotin und Vitamin C, B2, B6 und den Mineralstoffen Zink und Selen.

Außer Nährstoffen zählt gute Pflege

Diese Kombination kann dabei unterstützen, kräftiges Haar und gesunde Haut zu erhalten. Auch von außen lässt sich zusätzlich einiges tun. Viele Tipps finden sich unter www.trivital-hennig.de. So ist täglicher Sonnenschutz essenziell, beispielsweise in einer Tagescreme, die darüber hinaus reichlich Feuchtigkeit spenden sollte. Bei strapazierten Haaren ist eine Stylingpause oft empfehlenswert und tut der Kopfhaut gut. Lufttrocknen ist besser als Föhnen, weniger Gel, Spray und Schaum ist manchmal mehr. Spröde Strähnen freuen sich über verwöhnende Kuren oder Packungen.

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Wenn jede Minute zählt

Täglich rettet die Voll-Elektrolytlösung als Infusion vielen Menschen das Leben

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Bei schweren Verletzungen mit großen Blutverlusten wird sofort als Blutersatz eine Voll-Elektrolytlösung als Infusion angelegt. Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty Images/noltemedia

Jeder kennt die Situation von dramatischen Unfällen mit Schwerstverletzten aus den Medien. Wenn Notarzt und Rettungsteam mit Blaulicht und Martinshorn ausrücken, sind Menschen in Lebensgefahr. Hier zählt nicht nur das schnelle und professionelle Eingreifen der Rettungsteams. Bei schweren Verletzungen mit großen Blutverlusten wird sofort als Blutersatz eine Voll-Elektrolytlösung als Infusion angelegt. Sie stabilisiert den Kreislauf. „Im Notfall bedeutet diese Infusion 30 Minuten mehr Zeit für mich, um Leben zu retten“, erklärt Dr. Dag Schütz, Leitender Notarzt für den Kreis Mettmann und Klinikdirektor des Evangelischen Krankenhauses in Essen.

Hochreine Salze aus deutschen Kali- und Salzbergwerken

Für die Herstellung der sterilen Infusionslösungen werden hochreine Salze aus deutschen Kali- und Salzbergwerken verwendet. Der Reinheitsgrad des in den Bergwerken gewonnenen Kaliumchlorids liegt bei 99,9 Prozent. Daher wird dieses Salz auch als „hochrein“ bezeichnet. Aus dem Kaliumchlorid entsteht mit aufwendiger Technik Pharmasalz, das alle wichtigen Standards erfüllt. Denn wie bei allen medizinischen Anwendungen, die Menschen helfen, kommt es darauf an, dass die Ausgangsstoffe dauerhaft höchste Qualität haben. So ist die gesamte Produktion nach einer entsprechenden ISO-Norm zertifiziert. Die Anforderungen an das Qualitätsmanagementsystem werden von unabhängigen Prüfdienstleistern überwacht.

Kaliumchlorid: wichtiger Arzneimittel-Grundstoff

Hochreine Salze werden weltweit als Arzneimittel-Grundstoffe eingesetzt. Der Mineralstoff Kalium ist für die Regulation des Wasserhaushaltes im Körper verantwortlich und spielt eine zentrale Rolle für das Nervensystem, und zwar bei der Reizweiterleitung entlang der Nerven. Ebenso ist er an der Muskeltätigkeit beteiligt und reguliert den Blutdruck eines Menschen. Als Arzneimittelwirkstoff ist Kaliumchlorid nicht nur Bestandteil von Infusionslösungen, sondern auch von anderen lebensrettenden Anwendungen, etwa in Dialyselösungen zur Blutreinigung bei Nierenkranken oder in Standardinjektionen zur künstlichen Ernährung. Außerdem wird der Mineralstoff zur Produktion von Insulin benötigt. Die Informationsbroschüre „Lebensretter Made in Germany“, die unter www.vks-kalisalz.de kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden kann, informiert über die weitere Verwendung hochreiner Salze in medizinischen Anwendungen.

Infusionslösungen sind vor allem für Notfallsituationen lebenswichtig. Für ihre Herstellung werden hochreine Salze aus deutschen Kali- und Salzbergwerken verwendet.
Foto: djd/Verband der Kali- und Salzindustrie e.V./Getty Images/andresr

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Wenn nachts die Atmung stockt

Die Obstruktive Schlafapnoe ist eine oft unterschätzte Volkskrankheit

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Die häufig von Schnarchen begleitete obstruktive Schlafapnoe erhöht das Risiko für verschiedene Krankheiten. Foto: djd/Inspire/Getty Images/EmirMemedovski

Normalerweise ist Schnarchen zwar lästig, aus gesundheitlicher Sicht aber eher harmlos. Doch lautes Schnarchen in Verbindung mit Tagesmüdigkeit kann Indiz für eine Obstruktive Schlafapnoe (OSA) sein. Betroffenen stockt immer wieder nachts der Atem, weil der Zungenmuskel sowie benachbarte Bereiche erschlaffen und die oberen Atemwege verschließen. Dadurch sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut, es folgen unter anderem kurze körperliche Weckreaktionen, die zu einem nicht erholsamen Schlaf führen. „Die obstruktive Schlafapnoe betrifft schätzungsweise rund 20 Millionen Menschen in Deutschland und zählt damit zu den Volkskrankheiten in der Dimension von Diabetes oder Depression“, erklärt dazu Dr. Dirk Schmid, Facharzt für Innere Medizin aus Neustrelitz.

Effektive Behandlung ist möglich

Durch den gestörten Schlaf sind Betroffene tagsüber trotz ausreichend langer Nachtruhe häufig müde. Oft werden auch Konzentrationsprobleme oder ein Leistungsabfall, morgendliche Kopfschmerzen oder Potenzstörungen beobachtet. Unbehandelt erhöht eine obstruktive Schlafapnoe auf Dauer das Risiko für die Entstehung von Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzrhythmusstörungen. Weitere mögliche Folgeerkrankungen sind Diabetes Typ 2 und Depressionen. Die Standardtherapie der OSA ist das nächtliche Tragen einer sogenannten CPAP-Maske, welche die Atemwege durch leichten Überdruck wirkungsvoll offenhält. Doch viele Patienten fühlen damit unwohl, klagen über Mundtrockenheit, eine gereizte Nase oder Druckstellen – und brechen die Behandlung irgendwann ab. Abhilfe schaffen können Behandlungskonzepte wie der Inspire Zungenschrittmacher. „Die Therapie funktioniert auf Knopfdruck und im Einklang mit dem natürlichen Atemrhythmus“, so Dr. Schmid. „Dieser wird während des Schlafens kontinuierlich gemessen. Durch milde Stimulation werden die Atemwege offengehalten und der Schlaf in seiner erholsamen Qualität unterstützt.“

Schnarchen ist zwar lästig, jedoch meist harmlos. Atemaussetzer hingegen sind ein Warnzeichen.
Foto: djd/Inspire/Getty Images/PeopleImages

Zungenschrittmacher hat sich bewährt

Der positive Effekt des Zungenschrittmachers wurde in verschiedenen Studien bestätigt. So waren 94 Prozent der Anwender mit der Therapie zufrieden und 90 Prozent ihrer Bettpartner hörten nur noch leises oder gar kein Schnarchen mehr. Unter www.therapie-auf-knopfdruck.de oder der kostenlosen Hotline 0800-0009-7890 gibt es mehr Informationen zu der Therapie. Wenn bei einer mittleren bis schweren obstruktiven Schlafapnoe die CPAP-Maske nicht richtig wirkt oder Probleme macht und kein extremes Übergewicht vorliegt, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten.

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Vom Herz ins Hirn?

Kleines Loch im Herz als Risikofaktor für Schlaganfall – das rät der Experte

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Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen am Herzen wie einem PFO haben ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall. Foto: djd/Abbott

Ein Schlaganfall kann jeden Menschen treffen. Häufig ist eine verschlossene Arterie der Auslöser. Jedoch kann die Ursache auch in einem PFO, einem persistierenden Foramen ovale, liegen. Dabei handelt es sich um eine angeborene lappenförmige Öffnung zwischen den beiden Vorhöfen des Herzens, die jeder menschliche Embryo hat. Allerdings verschließt sich dieses Loch bei etwa 25 Prozent der Menschen nicht ganz.

Ungeklärte Schlaganfälle

In der Regel verursacht ein PFO kaum Probleme und bleibt oft unentdeckt. „Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen jedoch, dass bei ungeklärten Schlaganfällen überproportional häufig ein PFO vorliegt“, erklärt Chefarzt Professor Dr. Heyder Omran, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie am St.-Marien-Hospital in Bonn. Durch das kleine Loch kann ein Blutgerinnsel, das sich beispielsweise in der Becken- oder Beinvene gebildet hat, direkt an der Lunge vorbei in den linken Vorhof gelangen und von dort aus über die Aorta ins Gehirn, wo es die Gefäße verstopft. „Ein Gefäßverschluss ist für circa 80 Prozent der Schlaganfälle verantwortlich“, so Professor Omran. Während Herzrhythmusstörungen oder Verengungen der Halsschlagader zu den häufigsten Ursachen eines durch einen Gefäßverschluss ausgelösten Schlaganfalls zählen, sind etwa 40 Prozent davon ungeklärt. Mediziner sprechen dann von einem kryptogenen Schlaganfall. Bei vielen dieser Patienten lässt sich ein PFO nachweisen.

Schlaganfall vermeiden: Ist das PFO die Ursache für einen Schlaganfall, kann diese Öffnung zwischen den Vorhöfen durch einen Eingriff verschlossen werden.
Foto: djd/Abbott

Rettungsschirm spannen

Um bei diesen Patienten einen erneuten Infarkt zu vermeiden, gibt es verschiedene Therapieoptionen – sowohl medikamentöse als auch interventionelle, das heißt durch einen katheterbasierten Eingriff. Die Wahl des Vorgehens sollte immer individuell abgestimmt werden. Bei einer Behandlung mit Medikamenten kommen Blutgerinnungshemmer zum Einsatz, die der Entstehung von Gerinnseln vorbeugen. „Seit mehr als 20 Jahren stehen darüber hinaus Systeme zum Verschluss des PFOs zur Verfügung. Sie haben gemeinsam, dass sie über einen Herzkatheter eingeführt und das Loch mit einem Schirmchen-Implantat wie dem Amplatzer PFO-Okkluder von Abbott verschließen“, so der Chefarzt aus Bonn. Dieser Eingriff werde heute fast immer unter Sedierung durchgeführt und sei extrem sicher. Zudem konnten in den letzten Jahren mehrere Studien beweisen, dass diese Therapie insbesondere bei jüngeren Patienten und bei Patienten mit Risikomerkmalen der medikamentösen Therapie überlegen ist. „Daher empfehlen medizinische Fachgesellschaften gerade bei diesen Patienten eine interventionelle Therapie“, erklärt Professor Dr. Omran. Weitere Informationen über Risikofaktoren und Behandlungsoptionen finden Betroffene auf www.vermeide-schlaganfall.de.

Mit einem Schirmchen-Implantat kann das kleine Loch im Herz verschlossen werden.
Foto: djd/Abbott

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Amla-Beere für die Abwehrkraft

Wie man das Immunsystem auf natürliche Weise unterstützen kann

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Holunder hat eine wissenschaftlich erwiesene Wirkung gegen grippale Infekte. Foto: djd/AmlavitForschung/Lumixera - stock.adobe.com

Selten stand das Thema Gesundheit so sehr im Fokus wie aktuell. Eine wichtige Rolle spielt hier das Immunsystem, das uns vor Krankheitserregern wie Viren, Bakterien oder anderen schädlichen Eindringlingen schützen kann. Georg Schmitz-Remy, Fachapotheker für Allgemeinpharmazie und Naturheilverfahren, erklärt: „Das hat sehr viel mit Eigenverantwortung zu tun: Wir Menschen können die körpereigenen Abwehrkräfte stärken und uns selbst von innen heraus helfen. Das nennt man Prävention und wird in der aktuellen Zeit in meinen Augen immer noch nicht hoch genug bewertet.“

Gesunde Snacks und wertvolle Nährstoffe

Es liegt also an jedem selbst, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. „Die Immunabwehr wird durch ausgewogene Ernährung, genügend Schlaf und regelmäßige Bewegung – am besten an der frischen Luft – gestärkt. Zu einer kräftigenden, abwechslungsreichen Ernährung gehören viel Obst und Gemüse sowie viel Flüssigkeit“, weiß der Experte. Mahlzeiten sollten aus hochwertigen Zutaten zubereitet werden, zwischendurch bringen gesunde Snacks wie Nüsse, Trockenfrüchte, Smoothies, Naturjoghurt oder selbst gemachte Müsliriegel neue Energie. Allerdings verfügen nicht alle Menschen über die Zeit und Möglichkeiten, diese Maßnahmen im Alltag konsequent umzusetzen. Eine gezielte Ergänzung der Nahrung kann diesen Mangel dann ausgleichen – gerade in Zeiten, in denen die Abwehr besonders gefordert ist. „Bei der Wahl des Produktes sollte auf eine hohe Qualität und wertvolle Inhaltsstoffe geachtet werden. Ich empfehle das neue Amlavit immun. Es enthält hochwertige Pflanzenextrakte und immunaktive Mikronährstoffe und ist nur in der Apotheke erhältlich“, so Georg Schmitz-Remy. Die patentierte Dreifach-Kombi aus den natürlichen Zutaten Amla-Beere, Holunder und Hefe-Nukleotiden wurde nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zusammengestellt. Die Wirkung der einzelnen Inhaltsstoffe wurde in einer Vielzahl von Studien belegt.

Volle Power für Immunsystem und Wohlbefinden: Eine gesunde Ernährung mit Beeren und Co. hilft dabei.
Foto: djd/AmlavitForschung/kieferpix – stock.adobe.com

Superfood indische Stachelbeere

So hat der altbewährte Holunder eine wissenschaftlich bestätigte Wirksamkeit gegen Erkältungen und grippale Infekte. Hefe-Nukleotide sind Nährstoffe für die Mitochondrien, die „Kraftwerke der Zellen“. Und die Amla, auch als indische Stachelbeere bezeichnet, enthält neben einzigartigen Pflanzenstoffen viel Vitamin C und gilt als neues Superfood. Weitere Infos, Ernährungstipps und regelmäßige News gibt es unter www.amlavit.de. Wer spürt, dass sein Immunsystem etwa aufgrund von Stress oder Anspannung schwächelt, sollte gerade jetzt zusätzlich die Gunst der warmen Jahreszeit nutzen und die Beeren-Power von frischen Erdbeeren, Himbeeren und Co. genießen.

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Raus aus der Tabuzone

Volksleiden Inkontinenz: Nicht nur Senioren haben eine schwache Blase

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Menschen, die unter Inkontinenz leiden, können eine Reihe von Maßnahmen ergreifen, um die Erkrankung zu lindern. Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/Getty Images/Hero Images

Vor lauter Lachen in die Hose machen: Für Millionen Frauen und Männer in Deutschland ist dies nicht nur eine Redewendung. Aber statt darüber mit einem Arzt und der Familie zu reden, schweigen sie aus Scham. Viele ziehen sich zurück. Auch für die Mehrheit der Bundesbürger ist Inkontinenz ein Tabuthema. Eine Umfrage im Auftrag der auf Inkontinenzprodukte spezialisierten Firma Ontex Healthcare ergab, dass die Hälfte der Befragten das unkontrollierte Wasserlassen für ein typisches Altersleiden hält. Ein Drittel glaubt sogar, dass dies nur im Alter von 65 plus auftritt.

Schwacher Beckenboden häufig die Ursache

Doch Blasenschwäche hat viele Ursachen und ist auch in jüngeren Jahren möglich. So können zum Beispiel Schwangerschaft und Entbindung bei Frauen zu Inkontinenz führen. Hier ist eine Schwächung des Beckenbodens der Grund. Ganz unabhängig davon kann ein schwacher Beckenboden in jedem Alter verantwortlich dafür sein, dass die Betroffenen bei schwerem Heben, Lachen oder Niesen ungewollt Urin verlieren. Auf der Seite www.inkontinenz.de gibt es viele zusätzliche Informationen zum Thema. Eine vergrößerte Prostata hingegen kann bei Männern auf die Blase drücken und zum „Überlaufen“ führen. Übergewicht, Stress, Nervenleiden, Blasenentzündungen und Diabetes sind weitere Ursachen, die auch in jüngeren Jahren eine Blasenschwäche begünstigen.

Ein schwacher Beckenboden kann in jedem Alter der Grund für Inkontinenz sein.
Foto: djd/Ontex Healthcare Deutschland/shutterstock/Motortion Films

Die Inkontinenz gezielt lindern

„Ein Großteil der von Inkontinenz Betroffenen ist nicht bereit, die Erkrankung zu akzeptieren und sich helfen zu lassen“, sagt Ontex-Geschäftsführer Detlef Röseler. Schweigen und leiden müssten die Betroffenen aber nicht. Denn es gebe eine Reihe von Maßnahmen, die sie ergreifen können, um Inkontinenz zu lindern. So können Frauen und Männer etwa mit regelmäßiger Beckenbodengymnastik den Muskelkomplex im Inneren des Beckens stärken und wieder mehr Kontrolle über ihre Blase gewinnen. Eine Ernährung mit weniger harntreibenden Lebensmitteln und Getränken verbessert ihre Lebensqualität zusätzlich. Detlef Röseler ermutigt die Betroffenen zudem, mit anderen über das Tabuthema zu reden: „Sie sollten den ersten Schritt wagen und mit ihrem Arzt sprechen.“ Gemeinsam mit einem Mediziner können Patienten die Ursache der Inkontinenz abklären und bei Bedarf ein Rezept für Pflegeprodukte erhalten.

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Unterzuckerung vermeiden

Typ-2-Diabetes bei älteren Menschen: Antworten auf die vier wichtigsten Fragen

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Bei einer intensivierten Insulintherapie sollten ältere Menschen mit Typ-2-Diabetes vor jeder Mahlzeit und dem Schlafengehen ihren Blutzucker messen. Foto: djd/Accu-Chek/Shutterstock/New Africa

Für Senioren mit Typ-2-Diabetes ist es wichtig, ein sicheres und entspanntes Gefühl im täglichen Umgang mit der Stoffwechselkrankheit zu entwickeln. Dazu beitragen können beispielsweise Schulungen, die in vielen Praxen mit Diabetesschwerpunkt regelmäßig angeboten werden. Hier erfährt man etwa, wie die richtige Ernährung im Alter aussieht. Zudem sollten ältere Patienten ihre Angehörigen frühzeitig in die Diabetestherapie mit einbeziehen. So hat man bei möglichen Schwierigkeiten nicht das Gefühl, alleine zu sein. Angehörige können moralische Unterstützung geben, aber auch konkret helfen, wenn Dinge wie das Stechen in die Fingerkuppe einmal nicht klappen wollen. Was sollten ältere Menschen ansonsten in ihrem Alltag mit Diabetes beachten? Hier sind Antworten auf die vier wichtigsten Fragen:

Warum sollten gerade ältere Menschen Unterzuckerungen vermeiden?

Das exakte Einhalten von eng gesteckten Blutzuckerwerten ist bei älteren Menschen im Einzelfall nicht so entscheidend wie bei jüngeren. Worauf sie jedoch genau achten sollten, ist das Vermeiden von Unterzuckerungen. Denn diese können besonders im Alter zu Stürzen führen, das Gehirn schädigen und die Entstehung einer Demenz fördern.

Warum ist es wichtig, regelmäßig den Blutzucker zu messen?

Wie oft man seinen Blutzucker messen sollte, wird vom behandelnden Arzt individuell festgelegt und beim Termin in der Praxis oder Telefon-/Videosprechstunde besprochen. Als Faustregel gilt hier, bei einer intensivierten Insulintherapie vor jeder Mahlzeit und dem Schlafengehen zu messen. „Wer jeden Tag zu den gleichen Uhrzeiten isst und misst, hat seine Werte immer gut im Blick und vergisst auch keine Mahlzeit, was bei älteren Menschen immer wieder zu Unterzuckerungen führen kann“, erklärt Dr. Oliver Schubert-Olesen, Leiter einer diabetologischen Schwerpunktpraxis in Hamburg. Außerdem sollte man auf Symptome wie Schwindel und Herzklopfen achten, die Warnzeichen für eine drohende Unterzuckerung sein können.

Wie kann man komfortabel den Blutzucker messen?

Viele ältere Menschen tun sich im Umgang mit elektronischen Geräten schwer. Ein einfach zu bedienendes Messgerät ist etwa Accu-Chek Instant. Es besitzt ein großes beleuchtetes Display und eine Farbskala, mit der man die angezeigten Werte leichter verstehen kann. Mehr Infos gibt es unter www.accu-chek.de. Zudem liefert das Gerät auch dann genaue Messwerte, wenn die Betroffenen mehrere Medikamente einnehmen müssen.

Das Blutzuckermessgerät liefert auch dann genaue Werte, wenn die Betroffenen mehrere Medikamente einnehmen müssen.
Foto: djd/Accu-Chek/Phil Adams

Was tun, wenn die angezeigten Blutzuckerwerte zu niedrig sind?

„Mit einem Stück Traubenzucker oder einem Schluck Cola lässt sich schnell gegensteuern“, rät Diabetesexperte Dr. Oliver Schubert-Olesen.

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Nervenschäden als gefährliche Diabetes-Folge

Betroffene können laut Experten die Erkrankung positiv beeinflussen

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Ein bewegter Lebensstil kann dabei helfen, Nervenschäden in den Füßen als Folge von Diabetes auszubremsen. Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox/Monkey Business Images

Es beginnt oft mit einem scheinbar harmlosen Kribbeln oder Brennen der Füße. Manchmal fühlen sich diese auch taub an. Das können Warnsignale für Schäden an den langen Nervenfasern sein, die in die Füße führen – diese Nervenschäden werden auch Polyneuropathien genannt. Mehr als jeder dritte Diabetiker ist laut dem Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2021 davon betroffen. Anlässlich des Deutschen Diabetes Kongresses 2021 wiesen Experten darauf hin, wie wichtig es ist, die Warnsignale der Füße ernst zu nehmen und Polyneuropathien frühzeitig zu behandeln. Aktuelle Daten und Fakten zeigen, dass der Vorgang der Nervenschädigung komplex ist und von vielen Faktoren bestimmt wird. Bei der Therapie ist der Arzt auf die Mithilfe der Patienten angewiesen, um erfolgreich behandeln zu können. Das motivierende Fazit der Diabetes-Spezialisten lautet: Betroffene können mit einfachen Maßnahmen viel für Nerven und Füße tun.

Gesunder Lebensstil, Vitamin B1-Mangel ausgleichen

Dazu zählt ein Lebensstil, der von gesunder Ernährung und Bewegung geprägt wird. Auf diese Weise wird der erhöhte Blutzucker reduziert und man geht aktiv gegen weitere Risikofaktoren für Nervenschäden wie Bluthochdruck, Übergewicht und Fettstoffwechselstörungen vor. Eine wichtige Maßnahme gegen Polyneuropathien ist außerdem der Ausgleich eines Vitamin-B1-Mangels. Dieser entwickelt sich häufig bei Diabetikern, weil das essenzielle Nervenvitamin vermehrt über die Nieren ausgeschieden wird. Das Defizit kann wirksam über eine Vitamin-B1-Vorstufe, das Benfotiamin, ausgeglichen werden. Es ist etwa in milgamma protekt enthalten, das rezeptfrei in der Apotheke erhältlich ist. Dieses Provitamin kann einen nervenschädigenden Vitamin-B1-Mangel ausgleichen und dadurch auch das Kribbeln und die Schmerzen in den Füßen lindern, wenn es über längere Zeit eingenommen wird. Außerdem sollten die Nerven nicht noch zusätzlich durch Nikotin und Alkohol belastet werden.

Die Füße beobachten und kontrollieren lassen

Um Nervenschäden rechtzeitig zu erkennen, ist es wichtig, dass Menschen mit Diabetes ihre Füße kontrollieren und sie regelmäßig von einem Arzt untersuchen lassen. Viele Tipps dazu, wie die Füße bei diabetischer Neuropathie geschützt werden können, finden sich auf der Homepage www.hoerensieaufihrefuesse.de der Nationalen Aufklärungsinitiative „Diabetes! Hören Sie auf Ihre Füße?“. Wenn eine Nervenschädigung unbehandelt voranschreitet, können Schmerzen und Missempfindungen in den Füßen immer weiter zunehmen. Weil die Füße auch vielfach gefühllos werden, können zudem schmerzlose Wunden entstehen, die im schlimmsten Fall Amputationen nach sich ziehen.

Wenn sich die Füße mit Brennen, Schmerzen oder Kribbeln melden, können dahinter Nervenschäden – auch Polyneuropathien genannt – stecken.
Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox/Dmitri Maruta

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Schlafprobleme sollten ganzheitlich behandelt werden

Pflanzenextrakte sorgen für Entspannung und fördern den Schlaf

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Stress und Sorgen halten den Schlummer fern – Schlafprobleme betreffen viele Menschen. Foto: djd/Dr. Wolz/Sven Vietense - stock.adobe.com

Rasch einschlummern, ruhig durchschlafen und erholt aufwachen – für 80 Prozent der Deutschen bleibt dies in vielen Nächten ein Wunschszenario. Was dabei oft vergessen wird: Der Tagesablauf beeinflusst maßgeblich den Schlaf. So kann ein anstrengender Alltag mit Reiz- und Informationsüberflutung dazu führen, dass der Stresslevel dauerhaft erhöht ist und dem Körper wichtige Ruhephasen fehlen. Das Ganze wird aktuell bei vielen durch die Widrigkeiten der Pandemie verstärkt, etwa in Form von Doppelbelastungen aufgrund von Homeoffice und Kindererziehung oder anhand konkreter Existenzsorgen. Der Körper reagiert auf den Dauerstress mit der vermehrten Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol. Gängige Maßnahmen zur Schlafhygiene wie gezielte Bettzeiten oder abendliche Rituale alleine genügend oft nicht, um die innere Anspannung abzuschütteln. Zwar vermag der Griff zu Schlafmitteln das Problem kurzfristig zu lösen, birgt jedoch Risiken von Nebenwirkungen und Abhängigkeit.

Ausgeglichen am Tag – entspannt durch die Nacht

Mittlerweile gibt es naturheilkundliche Präparate, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Unterstützung des gesunden Schlafes verfolgen. Das Kombinationspräparat Sleep Relax Duo von Dr. Wolz etwa besteht aus einer Morgenkapsel mit den Wirkstoffen Schlafbeerenwurzelextrakt, einem theaninhaltigen Grünteeextrakt und den Vitaminen B6 und B12. Dazu kommt eine Abendkapsel mit den Wirkstoffen Melatonin und Zitronenmelisse. Während die Abendkapsel gezielt den Einschlafprozess fördern kann, unterstützt die Morgenkapsel Psyche, Nerven und Entspannung. Auf diese Weise gelingt es dem Organismus durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte, zu seinem ursprünglichen physiologischen Zustand zurückzukehren – dem erholsamen Schlaf. Dieser ist wiederum wichtig für die körpereigenen Regenerationsprozesse und verleiht die nötige Kraft für das Tagwerk.

Melatonin: Einschlafhilfe mit Sofortwirkung

In Zeiten mit besonders hohem Stresslevel und dadurch bedingtem erhöhten Cortisolspiegel kann zur Sofortwirkung eine zusätzliche abendliche Gabe von Melatonin sinnvoll sein. So fördert etwa das Einschlafspray von Dr. Wolz unmittelbar den Einschlafprozess und lindert zum Beispiel die Folgen eines Jetlags. Eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen werden einfach nur zwei bis drei Sprühstöße direkt in den Mund gegeben. Als Wirkstoff dient hier das Melatonin, das mit einem hochwertigen Passionsblumenextrakt ergänzt wird. Die Passionsblume hat in der Naturkunde bereits eine über 1000-jährige Anwendungstradition zur Unterstützung von Ruhe und Ausgeglichenheit. Beide Präparate sind in Apotheken und Reformhäusern oder im Shop unter www.wolz.de erhältlich.

Mittlerweile gibt es naturheilkundliche Präparate, die einen ganzheitlichen Ansatz in der Therapie von Schlafstörungen verfolgen.
Foto: djd/Dr. Wolz

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