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Dein Rucksack, dein Design

2-in-1-Gepäckträgerrucksäcke lassen sich ganz individuell konfigurieren

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Die Rucksäcke werden vom ersten Schnitt bis zur letzten Naht von Hand gefertigt. Foto: djd/www.red-rebane.de

Radfahren ist für viele Menschen mehr als nur Sport oder Freizeitbeschäftigung. Sie pendeln zur Arbeit, Schule oder zur Uni und erledigen Dinge des täglichen Lebens. Oft ist Radfahren auch eine Lebenseinstellung. Dabei liegen die Vorteile klar auf der Hand: Man ist mobil, bleibt fit und unabhängig. Ein Problem, das sich dabei vielen Radlern stellt: Wie transportiert man seine Besorgungen und Utensilien? Ein Rucksack sorgt besonders an warmen Tagen für einen verschwitzten Rücken und zerknitterte Kleidung. Eine Fahrradtasche wiederum passt sich häufig nicht dem Dresscode an und lässt sich oft unbequem tragen.

Rucksack wird mit wenigen Handgriffen zur Tasche

Die Lösung können sogenannte Gepäckträgerrucksäcke sein. Die Schweriner Taschenmanufaktur Red Rebane beispielsweise hat in Zusammenarbeit mit über 200 Radfahrern den 2-in-1-Gepäckträgerrucksack „Purist Plus“ entwickelt. Das Besondere dabei: Der geräumige Rucksack lässt sich mit wenigen Handgriffen in eine Gepäckträgertasche verwandeln. Eine große Öffnung zum Hauptfach sorgt dann für einen komfortablen Zugriff und für Übersichtlichkeit. Dank Rolltopöffnung bietet der Rucksack ein flexibles Volumen, das großzügige Rückenpolster gibt ein angenehmes Tragegefühl.

Die Materialauswahl der Tasche besteht ausschließlich aus robusten und wetterfesten Materialien, mehr als 90 Prozent der qualitativ hochwertigen Rohstoffe stammen aus Deutschland. Damit wird auch ein Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Unter www.red-rebane.de gibt es mehr Informationen sowie einen nutzerfreundlichen 3D-Konfigurator. Mit diesem Konfigurator kann man sich frei entscheiden und sein Produkt nach eigenen Vorstellungen gestalten.

In Sachen Farben, Form, Design und praktischen Extras sind dank 3D-Konfiguration keine Grenzen gesetzt.
Foto: djd/www.red-rebane.de

Den Rucksack, den man möchte

Dabei steht ein großes Farb- und Materialspektrum zur Verfügung, sogar eine Personalisierung ist möglich. Die Rucksäcke beziehungsweise Taschen werden entsprechend den Kundenwünschen danach vom ersten Schnitt bis zur letzten Naht in der Schweriner Manufaktur von Hand gefertigt. Wer möchte, kann in der Werkstatt selbst vorbeischauen.

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Die Klänge einer Karlstadter Sommernacht

20. bis 22. August: Musik in historischen Häusern und Höfen

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Der Marktplatz ist das Zentrum der malerischen Stadt Karlstadt. Foto: djd/Stadt Karlstadt

Das malerische Karlstadt am Main liegt 25 Kilometer nördlich von Würzburg. Dank der bezaubernden Ortssilhouette und des geschichtsträchtigen Gebäudeensembles lohnt sich hier mehr als nur eine kurze Stippvisite. Von der Ruine der Karlsburg aus geht der Blick auf Karlstadt und die sanfte Hügellandschaft des Fränkischen Weinlandes. Ein Highlight im Veranstaltungskalender ist 2021 die „Musik in historischen Häusern und Höfen“ vom 20. bis zum 22. August. Alle Infos, auch zum Kartenvorverkauf, gibt es unter www.karlstadt.de. 2020 hätte die Konzertreihe bereits ihr 30-jähriges Jubiläum feiern können, coronabedingt wurde es auf 2021 verschoben. Anlässlich des „runden Geburtstags“ darf sich das Publikum auf etwas Besonderes freuen. Am Fuße der St. Andreas Kirche, von den Einheimischen liebevoll „Kleinstadt-Dom“ genannt und an den Konzertabenden in stimmungsvolles Licht getaucht, geben sich drei bekannte Künstlerinnen und Künstler mit ihren Bands die Ehre.

20. August: Norwegens phänomenale Stimme – Rebekka Bakken

Wer die Singer-Songwriterin Rebekka Bakken hört, entdeckt eine der eindrucksvollsten Stimmen Skandinaviens. Sie bewegt sich zwischen rauen, rauchigen und klaren, hellen Tönen. Fernab aller Genregrenzen lässt sie die unterschiedlichsten Stileinflüsse zu, sei es die Folklore ihrer Heimat oder amerikanischen Country und Western. Viele ihrer Kompositionen tragen ihre eigene Biografie in sich, sie erzählen von Liebe, Sehnsucht und Trennung.

21. August: Soul mit Herz – Jeff Cascaro

Die Karriere von Jeff Cascaro begann mit 18 als Gewinner von „Jugend jazzt“. Der Trompeter sowie Jazz- und Soul-Sänger arbeitete bereits mit den meisten deutschen Rundfunk-Bigbands, mit den Fantastischen Vier ebenso wie mit Götz Alsmann oder Klaus Doldinger. Cascaro hat das Herz auf dem rechten Soul-Fleck – und zeichnet sich durch sein genreübergreifendes Musikverständnis aus. 2017 veröffentlichte Cascaro sein Jazz-Debüt-Album „Love & Blues in the City“. In Karlstadt wird er mit einer hochkarätig besetzten Band auftreten.

22. August: Raspelstimme, die unter die Haut geht – Markus Rill

Mit Country und Folk, Soul und Rockabilly werden Markus Rill & The Troublemakers für den beschwingten Abschluss des Konzertwochenendes sorgen. Rill singt mit seiner Raspelstimme Songs, die Seele, Herz und Verstand berühren und unter die Haut gehen. Der Singer-Songwriter aus Würzburg hat in Austin, Texas gelebt und dort sein musikalisches Handwerk studiert. In Rills zwölftem Album „Songland“ steckt die Essenz all dessen, was ihn auszeichnet. Poesie und Groove, Rock’n’ Roll und Reife, Tiefgang und Temperament.

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Zwei Mal Flussradeln mit vier Sternen

Der Neckartal- und der Kocher-Jagst-Radweg sind schöne Routen für Genussradler.

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Der Kocher-Jagst-Radweg ist eine Genussroute, die Radler durch vielerorts unberührte Natur führt, vorbei an urigen Dörfern und historischen Kleinstädten, die zum Verweilen einladen. Foto: djd/Kocher-Jagst-Radweg/Frumolt

Beide Radwege sind mit vier Sternen vom ADFC klassifiziert. Beide führen auf ihrer kompletten Länge durch Baden-Württemberg, wobei sie Radlern die vielfältigen Natur- und Kulturschätze im Ländle zeigen. Neckartal- oder Kocher-Jagst-Radweg? Die Wahl fällt nicht leicht. Für welchen man sich auch entscheidet: Ein genussvoller Radurlaub nach Maß ist immer garantiert. Tages- und Mehrtagestouren sind auf beiden Premiumrouten möglich und köstliche regionale Leckerbissen gibt es unterwegs reichlich zu kosten.

Flussradweg mit überraschenden Kontrasten

Auf 370 Kilometern führt der steigungsarme Neckartalradweg vom Neckarursprung im Schwenninger Moos bis nach Mannheim. Die überraschenden Kontraste, das Nebeneinander von Städten und naturbelassenen Regionen machen ihn zu einem ganz besonderen Erlebnis. Romantische Orte wie Heidelberg, Marbach und Tübingen sowie Ballungsräume mit Industriekultur liegen ebenso auf der Strecke wie malerische Weinbaugebiete, Naturparks, Flussauen und die Ausläufer von Schwarzwald und Schwäbischer Alb. Unterwegs heißt es immer wieder: anhalten, entdecken und genießen. In Horb, Nürtingen oder Esslingen etwa können die Radler Fachwerkjuwele bewundern, in Lauffen, Besigheim und anderen Weinorten gemütlich ein Viertele Lemberger schlotzen. Einblicke in die Adelswelt von einst erlaubt ein Besichtigungsstopp beim Mannheimer Schloss, während Autofans im Stuttgarter Mercedes-Benz-Museum auf ihre Kosten kommen. Welche Highlights es auf den acht Etappen zu entdecken gibt, erfährt man unter www.neckartalradweg-bw.de.

Entschleunigen an Kocher und Jagst

Entschleunigen und genießen: Unter diesem Motto könnte auch eine Radreise entlang des Kocher-Jagst-Radwegs stehen. Den einen Fluss geht es hinunter, den anderen wieder hinauf. Die 332 Kilometer Rundstrecke führt von Aalen durch Hohenlohe und Schwäbisch Hall bis nach Bad Friedrichshall. Dazwischen liegen ursprüngliche Flusslandschaften, idyllische Täler und urige Dörfer. Unterwegs lernen Radler charmante Fachwerkstädte wie Möckmühl oder Neuenstadt am Kocher kennen und können durch die mittelalterlichen Altstädte von Kirchberg an der Jagst und Schwäbisch Hall spazieren. Ein Zwischenstopp an der bekannten Götzenburg Jagsthausen ist ebenso möglich wie ein Besuch auf Schloss Langenburg, das als eines der schönsten Schlösser Süddeutschlands gilt und das Deutsche Automuseum beherbergt. Dank zusätzlicher 13 Querverbindungen zwischen den Flüssen lassen sich auf dem Radweg die unterschiedlichsten Rundtouren planen. Unter www.kocher-jagst.de kann jeder seine persönliche Traumtour auswählen und eine kostenlose Übersichtskarte bestellen.

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Digitale Vorfreude auf den nächsten Urlaub

Virtuell kann man sich jederzeit auf die Reise ins Alte Land am Elbstrom begeben

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Märchenhaft: malerische Impressionen aus der Hansestadt Buxtehude. Foto: djd/Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe/Martin Elsen

Vollkommene Reisenormalität wird es für die Menschen in Deutschland wohl auch 2021 noch nicht geben. Das gilt vor allem für Fernziele – aber auch für den Urlaub im eigenen Land. Digital kann man sich in jedem Fall bereits jetzt auf die schönsten deutschen Regionen einstimmen und den nächsten Urlaub planen. Ein besonders attraktives Ziel liegt südlich der Elbe zwischen Hamburg und der Nordsee: das Alte Land am Elbstrom. Neben dem Obstanbau zur farbenprächtigen Blüte- oder zur leckeren Erntezeit wird die Urlaubsregion vor allem durch ihren maritimen Charakter und die Tradition der Hanse bestimmt. Alle Informationen, auch zu den aktuellen Reise- und Unterkunftsmöglichkeiten, gibt es auf www.urlaubsregion-altesland.de sowie unter Telefon 04142-889760.

Eine virtuelle Reise ab Hamburg durchs Alte Land am Elbstrom und zurück

Ein digitaler Besuch der Ferienregion könnte an den berühmten St.-Pauli-Landungsbrücken in Hamburg beginnen und per Schiff und mit dem Fahrrad bis nach Stade führen. Für dieses Erlebnis gibt man auf YouTube in die Suchzeile „Hamburg, Altes Land, Stade – Bike tour in Germany“ ein. Wer einen Vorgeschmack auf die vielen reizvollen Fahrradrouten durch die Region bekommen möchte, tippt in die Suchzeile „Mit dem Rad durch die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom“ ein. Zurück nach Hamburg geht es dann mit dem Hybrid-Katamaran „Liinsand“ der Elblinien. Diese kleine Reise kann man mit der Eingabe „Mit der Fähre zwischen Stade, Wedel und Hamburg pendeln“ auf dem Videokanal absolvieren.

Viele reizvolle Radrouten führen durch die idyllische Ferienregion Altes Land am Elbstrom.
Foto: djd/Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe/Photocompany Itzehoe

Die Hansestädte Stade und Buxtehude

Neben dem Obstanbau wird das Alte Land am Elbstrom vor allem durch seinen maritimen Charakter und die große Tradition der Hanse geprägt. Ein Abstecher in die zwei Hansestädte Stade und Buxtehude ist deshalb ein Muss. Virtuelle Rundgänge bietet beispielsweise das Stader Schwedenspeicher-Museum, etwa durch die aktuelle Ausstellung zum Thema Pilgern „Wege in den Himmel“. Auf eine Märchenrallye durch Buxtehude darf sich die ganze Familie freuen. Einstimmen auf die digitale Schnitzeljagd kann man sich unter www.buxtehude.de.

Nach Ende der Pandemie werden die Menschen das Leben wieder unbeschwert genießen können: sommerliche Impressionen aus Stade.
Foto: djd/Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe/Kay Eickhoff

Naturerlebnis Kehdingen, Stader Geest, Horneburg und Schloss Agathenburg

Die Urlaubsregion hat aber noch viel mehr zu bieten. So wartet auf YouTube beispielsweise ein virtueller Rundgang durch das Natureum Niederelbe. Auch das Heimat- und Schulmuseum Himmelpforten kann man schon mal „besuchen“: www.heimat-und-schulmuseum-himmelpforten.de. Die digitalen Besichtigungen des Handwerksmuseums Horneburg unter www.handwerksmuseum-horneburg.de und von Schloss Agathenburg unter www.schlossagathenburg.de sollte man sich ebenfalls nicht entgehen lassen.

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Im Sommer geht es an den Neckar

Beim Familienurlaub in Heilbronn warten spannende Freizeitmöglichkeiten

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Inmitten einer herrlichen Landschaft aus Wald und Weinbergen am Neckar gelegen, verbindet Heilbronn großstädtisches Flair mit schwäbischer Gemütlichkeit. Das macht die älteste Weinstadt Württembergs zum Reiseziel für Genussurlauber, Aktive und vor allem Familien. Die Auswahl an Freizeitmöglichkeiten in und um die dynamische Stadt am Neckar ist riesig. Jeden Tag steht etwas anderes auf dem Ferienprogramm. Tipps sowie Informationen zu Führungen und Unterkünften gibt es unter www.heilbronn.de/Tourismus.

Chillen am Neckarufer

Im Sommer zieht es Einheimische wie Gäste an den Neckar. Die Uferpromenade lädt zum Flanieren und Chillen ein – und entlang der Neckarmeile, der vermeintlich größten Gastromeile am Fluss in Süddeutschland, kann man sich nach Herzenslust kulinarisch verwöhnen lassen. Ein Tipp für Weinliebhaber ist der Weinpavillon der Wein-Villa-Gesellschafter an der Neckarbühne: Dort genießt man in wunderbarer Atmosphäre regionalen Wein und schwäbische Tapas – inklusive Blick auf den Neckar. Wer den Fluss aktiv entdecken möchte, kann eine geführte Kanufahrt unternehmen, Tretboot fahren oder sich am Stand-up-Paddling versuchen. Gemütlich ist eine Neckarschifffahrt, die Ausflügler beispielsweise nach Lauffen am Neckar und Bad Wimpfen bringt.

Heilbronn ist ein schönes Reiseziel für Genussurlauber, Aktive und vor allem Familien.
Foto: djd/Heilbronn Marketing/Jürgen Häffner

Strandspielplatz am Karlssee

Eine der Top-Adressen für einen Familienausflug ist das ehemalige Bundesgartenschaugelände. Die Kletterwand gefällt Kids ebenso wie der Strandspielplatz am Karlssee oder der Wasserspielplatz am Floßhafen. Auch in den Heilbronner Parkanlagen, etwa dem Pfühlpark und Ziegeleipark, finden sich tolle Spielplätze. Lust auf eine kleine Familienwanderung? Der Wein Panorama Weg hält herrliche Aussichten auf die Stadt bereit, während man entlang des Heilbronner Walderlebnispfads Interessantes über den Wald und seine Bewohner erfährt. Wer die Region lieber vom Fahrradsattel aus erkundet, kann beispielsweise auf dem Neckartalradweg radeln.

Deutschlands größtes Science Center

Nicht nur an Schlechtwettertagen bietet sich zudem ein Besuch der experimenta an. Deutschlands größtes Science Center lädt Jung und Alt zum Tüfteln und Ausprobieren ein – mit interaktiven Exponaten, Kreativstudios, Sternwarte und Science Dome mit spektakulären Wissenschaftsshows. Zu den beliebtesten Familienattraktionen in der Region gehört obendrein der Freizeitpark Tripsdrill. Im danebenliegenden Wildparadies kann man Damwild, Wölfe und andere Tiere beobachten und bei spannenden Greifvogel-Flugvorführungen mit dabei sein. Daneben locken auch die Burgfalknerei Hohenbeilstein oder die Deutsche Greifenwarte auf Burg Guttenberg mit beeindruckenden Vogelflugkünsten.

Deutschlands größtes Science Center lädt Jung und Alt zum Tüfteln und Ausprobieren ein.
Foto: djd/experimenta/Matthias Stark

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Wenn der Centurio im Museum spricht

Karlsruhe bietet kreative Innovationen für spannende Museumsbesuche

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Mit der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe geht eines der ältesten Kunstmuseen Europas neue digitale Wege. Foto: djd/KTG Karlsruhe/Foto Fabry

Als Kulturstadt hat sich Karlsruhe einen Namen gemacht. Die Fülle an Museen, Galerien, Messen und Festivals ist groß und bietet für jeden Geschmack etwas. Nun können sich Kultururlauber in der Fächerstadt auch noch auf kreative Innovationen freuen, die den Museumsbesuch umso spannender machen. Da heißt es Tindern mit Ausstellungsobjekten im Badischen Landesmuseum, virtuelle Fossilien im Naturkundemuseum ausgraben oder sich in der Staatlichen Kunsthalle Kunstwerke zur jeweiligen Stimmung zeigen lassen – unter www.karlsruhe-erleben.de/kultur gibt es detaillierte Informationen.

Digitale Kunsthalle

Mit der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, die in diesem Jahr 175. Jubiläum feierte, geht eines der ältesten Kunstmuseen Europas digitale Wege. Das Projekt „Art of“, eine interaktive Webseite, die ganz auf die mobile Nutzung gestaltet wurde, bietet Besuchern die Möglichkeit, individuell Kunstwerke zu entdecken. Im Bereich „Art of Wasting Time“ etwa werden sie nach Stimmung und Vorlieben befragt – und bekommen aus den Sammlungen die Werke gezeigt, die ihre aktuelle Gefühlslage und Interessen widerspiegeln. Bei „Art of Creating Stuff“ wiederum können User unter anderem individuelle Collagen aus Kunstwerken der Kunsthalle erstellen, während „Art of Chit Chatting“ einen virtuellen Blick hinter die Kulissen ermöglicht.

Ob direkt ein Besuch vor Ort oder virtuell mit dem digitalen Projekt „Art of“: Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe lässt sich auf viele Arten erkunden.
Foto: djd/Staatliche Kunsthalle Karlsruhe

Mit der App durchs Naturkundemuseum

Ein Erdbebensimulator, ein riesiger Flugsaurier und Riffhaie, die gemächlich ihre Kreise ziehen: Ein Streifzug durch das Staatliche Museum für Naturkunde Karlsruhe ist in jedem Fall eine spannende Angelegenheit. Mit einer neuen übersichtlichen App können Naturentdecker nun zusätzlich fünf verschiedene Thementouren durchs Museum erleben, viele zusätzliche Infos zu Highlight-Exponaten lesen, Blicke hinter die Kulisse werfen oder Filme und Animationen ansehen. Bei der Nutzung vor Ort können Gäste außerdem QR-Codes an bestimmten Highlight-Exponaten abscannen und Zusatzaudiotexte hören.

Am 1. Mai 2021 feierte die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, deren Sammlung zu den wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands gehört, 175. Jubiläum.
Foto: djd/KTG Karlsruhe/ONUK Fotografie

Tindern im Badischen Landesmuseum

Die neue Museums-App „Ping“ im Badischen Landesmuseum Karlsruhe hingegen funktioniert nach dem Tinder-Prinzip: nach links wischen, was nicht gefällt, nach rechts, was interessant aussieht. Aus einer Auswahl von rund 80 Museumsgegenständen können User wählen, welche sie interessieren und auf Wunsch Kontakte aufbauen. Mehr als 40 Kreative schrieben dafür Dialoge. Da kommandiert ein Centurio der römischen Armee schon mal von seinem Grabstein: „Sag mir die Antwort, oder gib mir 100 Liegestütze!“ Die „Tinderaner“ haben dann die Wahl zwischen zwei oder drei Antworten. So entwickelt sich kein Dialog wie der andere. Und ohne es recht zu merken, tanken die Date-Willigen Wissen.

Sogar antike Skulpturen auf Grabsteinen werden plötzlich sehr lebendige Gesprächspartner mit der neuen App „Ping“ im Badischen Landesmuseum Karlsruhe.
Foto: djd/Bad. Landesmuseum, Foto ARTIS – Uli Deck

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Ohrenschutz für Wasserratten

Salz- und Chlorwasser können zu Entzündungen im Gehörgang führen

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Beim Baden und Planschen lässt es sich kaum vermeiden, dass Wasser in die Ohren gerät. Foto: djd/Vaxol Ohrenspray/Getty Images/Imgorthand

Ob man im Becken sportlich seine Bahnen zieht, im Badesee planscht, spritzt und herumtobt oder im Meer mit dem Schnorchel auf Entdeckungstour geht – beim Schwimmen, Baden, Tauchen ist es nahezu unvermeidlich, dass der empfindliche Gehörgang in Kontakt mit Wasser kommt. Passiert dies nur ab und zu, gibt es meist keine großen Probleme. In heißen Sommern, im Urlaub oder bei engagierten Wassersportlern sieht es schon anders aus. Hier wird dann häufig ins kühle Nass abgetaucht, was unerfreuliche Folgen haben kann.

Feuchtigkeit ideal für Pilze und Bakterien

Denn Feuchtigkeit weicht die Gehörgangshaut auf und wenn viel Wasser in die Ohren kommt, wäscht es die schützende Fettschicht aus Ohrenschmalz (Cerumen) aus. Dadurch wird die Haut spröde, rissig und anfällig, der Säureschutzmantel gerät aus dem Gleichgewicht. Chlorwasser wirkt da oft besonders aggressiv. Bei Salzwasser kommt es zudem zu einer Auskristallisierung von Salz im Ohr, was die Haut zusätzlich austrocknet. Gerät dann beim nächsten Bad erneut Feuchtigkeit in die Ohren, entstehen ideale Bedingungen für Bakterien und Pilze. In der Folge kann es zur sogenannten Badeotitis kommen, einer unangenehmen Entzündung des äußeren Gehörgangs. Sie wird üblicherweise von Schmerzen, Schwellungen, Juckreiz und Druckgefühl begleitet. Hier sollte man schon im Vorwege entgegenwirken. Bewährt hat sich dafür etwa Vaxol Ohrenspray mit Olivenöl in pharmazeutischer Qualität aus der Apotheke. Es dient zur Linderung von Reizungen, sorgt für natürliche Rückfettung und kann eine effektive Hautschutzbarriere aufbauen. Darüber hinaus trägt es dazu bei, dass eingedrungenes Wasser leichter hinausfließt. Und zu guter Letzt werden Olivenöl antimikrobielle und antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben.

Schwimmen hält fit – allerdings sollten die Ohren gut geschützt werden.
Foto: djd/Vaxol Ohrenspray/Getty Images/SolStock

Nicht mit Wattestäbchen trocknen

Per einfachem Pumpsprühsystem wird das Spray perfekt dosiert ins Ohr abgegeben, wo es seine schützende und reinigende Wirkung entfalten kann. Eine genaue Anwendungsanleitung findet sich unter www.vaxol.de. Wasserratten sollten außerdem einige Tipps zur Vorbeugung der Badeotitis beherzigen. Direkt nach dem Schwimmen am besten zur Seite neigen, damit das Wasser gut herausfließen kann – dabei eventuell sanft am Ohrläppchen ziehen. Auf keinen Fall sollte man Wattestäbchen zum Trocknen oder Reinigen benutzen, denn die Haut ist jetzt besonders verletzungsgefährdet. Durch kleinste Verletzungen, die in der Haut entstehen können, haben Krankheitserreger leichtes Spiel. Außerdem drückt das Stäbchen Keime und Ohrenschmalz noch tiefer ins Ohr. Bei anhaltenden Beschwerden nach dem Baden ist der Gang zum HNO-Arzt ratsam.

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Auf zu Van Gogh, wehrhaften Häfen und räuberischen Hexen

Drei naturnahe Erlebnisrouten im niederländischen Nordbrabant

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Das alte Festungsstädtchen Heusden an der Maas liegt am Wanderweg entlang der längsten Wasserlinie der Niederlande. Foto: djd/visitbrabant

Im Süden der Niederlande liegt gleich hinter der Grenze zu Nordrhein-Westfalen die gastfreundliche, genussreiche Region Brabant. Rund um Eindhoven, Tilburg und ’s-Hertogenbosch erstreckt sich eine charmante Landschaft mit vielen Wasserläufen und Windmühlen, die zu Rad- und Wandertouren einlädt.

Mit dem Fahrrad zu Van Gogh

Brabant ist vor allem ein großes Freilichtmuseum. Hier tritt man buchstäblich in die Fußstapfen von Vincent Van Gogh. Erlebnisreich ist etwa der Van-Gogh-Roosegaarde-Radweg: Wer hier in der Dämmerung radelt, sieht sich plötzlich mitten im weltberühmten Gemälde „Sternennacht“. Das Geheimnis sind unzählige kleine Einschüsse im Straßenbelag, die blau aufleuchten. Diese Etappe des Radwegs zwischen Eindhoven und Nuenen gehört zur zehnteiligen Route von insgesamt 435 Kilometern. Sie führt durch die reizvollen Landschaften, die Vincent Van Gogh geprägt haben. Hier ist der Maler aufgewachsen und hat sein erstes Meisterwerk „Die Kartoffelesser“ geschaffen. Ab 26. März ist die neue permanente Van-Gogh-Ausstellung im Het Noordbrabants Museum in Den Bosch zu bewundern.

Vincent van Gogh ist in Brabant geboren und aufgewachsen. Das Kunstwerk steht in Etten-Leur bei Breda.
Foto: djd/VisitBrabant

An Wasserläufen wandern

Der malerische Hafen von Willemstad, die Festung von Heusden und die engen Gassen von Grave zählen zu den Höhepunkten auf dem Wanderweg Zuiderwaterlinie: An der längsten Wasserlinie der Niederlande von West- nach Ost-Brabant verbindet er elf sehenswerte Städte. An der naturnahen Strecke über 290 Kilometer erfahren die Wanderer alles über die Geschichte der Verteidigung mit Wasser. Denn außerhalb der alten Festungsstädte liegen robuste Forts, Schanzen und Bastionen. Heute grasen Schafe friedlich zwischen den Mauern. Und auf die müden Urlauber warten erholsam ruhige und auch außergewöhnliche Unterkünfte, zum Beispiel in einem Gewächshaus, auf einem Floß, auf einem Landgut, im Ferienpark oder auf dem Campingplatz. Unter www.visitbrabant.com sind sie ebenso zu finden wie auch die Rad- und Wanderrouten.

Auf den Spuren der Hexe

Die Radrunde „Zwarte Kaat“ ist ein großer Spaß für Familien. Auf 36 Kilometern folgt sie den Spuren der legendären Hexe von Hellenende. In der Region De Kempen an der Grenze zu Belgien plünderte sie mit ihrer Räuberbande am Ende des 16. Jahrhunderts Bauernhöfe und Kirchen. Sie überfiel reisende Kaufleute und entführte Kinder. Bis heute versteckt sich der Geist der sagenhaften „Schwarzen Kaat“ in der Natur, beispielsweise im mystischen Hexenbaum in Bladel, unter dem sie begraben liegt.

Die Räubergeschichten der legendären Hexe lassen Besucher heute noch gruseln.
Foto: djd/VisitBrabant

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Radlerfreundliche Betriebe heißen Radwanderer im Oberpfälzer Wald willkommen

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Im Oberpfälzer Wald genießt man das Radeln mit allen Sinnen. Foto: djd/Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald/Thomas Kujat

Wind im Rücken und weite Sicht voraus: Die Freiheit im Fahrradsattel begeistert Menschen über alle Altersgruppen hinweg. Dabei dürfte die Fangemeinde in der gegenwärtigen Situation großen Zuwachs bekommen haben. Denn als Radfahrer genießt man frische Luft und individuellen Freiraum im Überfluss. Auch bei der Urlaubsplanung setzen viele deshalb jetzt auf das Radfahren – am besten durch idyllische Landschaften mit abwechslungsreicher Streckenführung.

Eine große „8“ oder sechs Erlebniswelten

Stille Wälder, beeindruckende Naturparke, bizarre Felsen und glitzernde Wasserwelten prägen den Oberpfälzer Wald zwischen Fichtelgebirge und Bayerischem Wald. Durch diese ursprüngliche Landschaft führt eine 500 Kilometer lange Radrunde, die viel Raum für individuelle Entdeckungen lässt: die „Oberpfälzer Radl-Welt“. Sie kann in ihrer gesamten Länge in Form einer Acht als 8-Tages-Tour befahren werden oder man wählt eine von sechs deutlich kürzeren Erlebniswelten, die die Besonderheiten der Region aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer verträumten „Wald & Täler“-Tour, einer kultverdächtigen „Zoigl & Fisch“-Tour oder einer spannenden „Vulkane & Erdgeschichte“-Tour? Je nach Anspruch, Zeit und Interesse können die Radrunden untereinander flexibel kombiniert werden. Ein hilfreiches Tool für die individuelle Planung ist das Radl-Navi unter www.oberpfaelzerwald.de/radl-navi, das auch über Sehenswertes und Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand informiert. Zur Einstimmung und Übersicht empfiehlt es sich außerdem, die Karte zur Oberpfälzer Radl-Welt und das Radmagazin kostenlos zu bestellen.

Auch für eine Nacht herzlich willkommen

Da aber zum ungetrübten und komfortablen Radlspaß ebenso ein umfassendes Serviceangebot gehört, finden Radwanderer ausreichend E-Bike-Ladestationen und Werkstätten vor Ort und können sich auf günstig gelegene Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten freuen. 114 eigens zertifizierte radlerfreundliche Betriebe heißen die Gäste schon ab einer Nacht herzlich willkommen und locken mit kulinarischen Gaumenfreunden. Als Radfahrer ist man hier König und genießt die familiäre Atmosphäre. Die vielseitige Gastronomie lädt ein, sich von regionalen Produkten und Oberpfälzer Schmankerln wie heimischem Fisch und Zoiglbier verwöhnen zu lassen. Gut zu wissen, dass das Fahrrad dabei die Nacht in einem sicheren abgesperrten Raum verbringt. Für die weitere Tourenplanung stehen sowohl digitale als auch gedruckte Informationen in Form eines Tourenplaners zur Verfügung. Nach einem ausgiebigen Frühstück kann man am nächsten Morgen ausgeruht eine weitere erlebnisreiche Etappe in Angriff nehmen.

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Wohltuende Begegnungen im Schmallenberger Sauerland und der Ferienregion Eslohe

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Echte Begegnungen und eine herzliche Gastfreundschaft machen den Urlaub zu einem wohltuenden Erlebnis für die Seele. Foto: djd/Schmallenberger Sauerland Tourismus/Klaus-Peter Kappest

Wir sehnen uns mehr denn je nach echten Begegnungen, nach einem persönlichen Austausch und geselligen Pläuschchen. Ein paar Urlaubstage im Grünen sind jetzt genau das Richtige, um gemeinsame Zeit mit Freunden oder der Familie zu verbringen und neue Menschen kennenzulernen. Das Schmallenberger Sauerland und die Ferienregion Eslohe bieten beste Voraussetzungen, um diese Sehnsucht zu stillen. Obwohl die Region nicht weit entfernt von den Ballungszentren Rhein, Main und Ruhr liegt, empfängt die Besucher grüne Idylle, über die sich eine wohltuende Stille ausbreitet. Die Luft riecht frisch, der Blick schweift über die sanften Hügel und ausgedehnten Wälder – der Beginn einer wunderbaren Auszeit mitten in Deutschland.

Das Draußensein hat viele Facetten

Ob steil bergauf oder lieber ein sanftes Auf und Ab, ob gemütlich oder sportlich: Das Draußensein hat hier viele Facetten. Wie wäre es zum Beispiel mit einer panoramareichen Radtour, die eindrucksvoll mit der Region bekannt macht? Unter www.schmallenberger-sauerland.de kann man aus zahlreichen attraktiven Strecken auswählen. Darunter auch familienfreundliche Touren mit moderaten Steigungen. Mit Kindern bietet sich zum Beispiel eine Kurzvariante auf dem SauerlandRadring an. Die Route folgt zum Teil alten Bahntrassen und führt gemütlich durch die hübschen Fachwerkdörfer.

Inspirierende Wanderungen

Wer lieber zu Fuß durch die idyllischen Wiesen, Wälder und Felder streift, findet hier in der „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ Tourentipps für alle Ansprüche. Inspirierend ist zum Beispiel der WaldSkulpturenWeg, der wie in einem Freiluftmuseum an elf Skulpturen international bekannter Künstler vorbeiführt. Eine besondere spirituelle Kraft geht von den sogenannten Seelenorten aus. Diese Orte in der Natur bieten die Möglichkeit aufzutanken, jeder auf seine eigene Art und Weise. Nach der Bewegung an der frischen Luft freut man sich auf eine zünftige Einkehr. Dabei sind nicht nur die bodenständigen Genüsse und ausgefeilte Kreationen eine Erwähnung wert, sondern auch die engagierten Gastgeber. Hier wird mit familiärer Verbindlichkeit und charmanter Hemdsärmeligkeit serviert – und das tut Leib und Seele gut.

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Von Waldbaden bis Hofladen – und dazu ein Schuss Exotik

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Waldbaden ist mehr als Wandern. Es bedeutet, sich Zeit zu nehmen und die Natur mit allen Sinnen zu erspüren. Foto: djd/Erlebniswelt Lüneburger Heide/Markus Tiemann

Auch 2021 bleibt die Urlaubsplanung schwierig und viele verzichten deshalb lieber auf Reisen in die Ferne. Schließlich gibt es auch im eigenen Land viele reizvolle Urlaubsziele zu entdecken – zum Beispiel die Vogelpark-Region in der Lüneburger Heide in Niedersachsen. Hier bieten Wald- und Heidelandschaften jede Menge Raum für ungestörten Naturgenuss und echte Erholung. Museen, Mühlen und Klöster laden zur Besichtigung ein, die regionale Küche zum kräftigen Zulangen. Und für einen spannenden Schuss Exotik sorgen der Weltvogelpark Walsrode oder der Serengeti-Park Hodenhagen.

Der Stress bleibt am Waldrand zurück

Wandern ist eine der beliebtesten Möglichkeiten, die Natur der Region zu entdecken – etwa auf dem örtlichen Abschnitt des Jakobswegs. Wer nach stressigen Monaten besonders viel Wert auf Entspannung legt, kann auch den neuen Trend „Waldbaden“ ausprobieren. Hier bieten sich zum Beispiel der wunderschöne Liethwald mit der Wolfsschlucht oder die Eckernworth mit ihren teils 300 Jahre alten Eichen und Buchen an – mehr Informationen gibt es unter www.vogelpark-region.de. Dabei geht es nicht darum, von A nach B zu gehen, sondern den Wald mit allen Sinnen zu erleben und zu genießen: den Duft der verschiedenen Pflanzen in sich aufzunehmen, dem Klopfen eines Spechts zu lauschen, die Rinde eines Baums zu ertasten. Man kann auch einfach eine Weile auf einem Baumstumpf sitzen, tief durchatmen oder meditieren. Entscheidend ist, sich Zeit zu nehmen und alle Stressfaktoren am Waldrand zurückzulassen. Taucht man erfrischt aus dem Grün wieder auf, lockt dann die leckere Heidjer-Küche je nach Jahreszeit mit Spargel, Erd- und Heidelbeeren, goldgelben Heidekartoffeln, Heidschnucken- und Wildgerichten. Selbstversorger finden die erntefrischen Zutaten in den zahlreichen liebevoll gestalteten Hofläden direkt beim Erzeuger.

Flugschau oder Safari

Stellt sich nach verträumten Waldtagen oder sportlichen Radtouren die Sehnsucht nach einem Hauch von weiter Welt ein, ist ein Besuch im Vogelpark genau das Richtige. Rosa Flamingos, kahlköpfige Kondore und großschnäblige Pelikane lassen sich dort hautnah bei Fütterungen und Flugschauen beobachten. Oder man setzt sich ins Auto und macht eine Safari durch den Serengeti-Park, um Nashörner, Löwen, Giraffen und neuerdings auch Sibirische Tiger zu bewundern. Dabei ist man für ein wenig Abstand ausnahmsweise ganz dankbar.

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