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Beruf & Karriere

Aktuelle Studie zeigt deutlichen Ausbildungs-Rückgang

Initiative für Gewerbevielfalt befürchtet Nachwuchs-Notstand im Lokalgewerbe

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Die Kosmetikbranche verzeichnet einen deutlichen Rückgang der Azubi-Verträge im Vergleich zum Vorjahr. Foto: djd/Das Telefonbuch/Getty Images/Mark Bowden

Was die wirtschaftlichen Einbußen angeht, hat die Pandemie vor allem kleine und mittelständische Unternehmen massiv getroffen. Kurzarbeit, Entlassungen oder Betriebsschließungen sind die Folge. Für Auszubildende ist der Jobeinstieg unter diesen Voraussetzungen besonders schwer. „Das betrifft das Angebot von Ausbildungsplätzen ebenso wie die Lernbedingungen und die Chancen auf Übernahme“, weiß Dirk Schulte, Geschäftsführer der „Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH“ und Schirmherr der Initiative für Gewerbevielfalt. Die Initiative wurde von der Verlegergemeinschaft „Das Telefonbuch“ ins Leben gerufen. „Als Partner des Mittelstands zeigen wir nicht nur bestehende Probleme auf, sondern auch ganz konkrete Wege, um gemeinsam eine positive Veränderung in Gang zu setzen und die Gewerbevielfalt in Deutschland langfristig zu erhalten“, betont Dirk Schulte.

Junge Menschen sind verunsichert

Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im vergangenen Jahr um 9,4 Prozent zurückgegangen. Drastische Einbrüche gab es nicht nur bei den Gastronomen, sondern beispielsweise auch in der Kosmetiker- und Schneiderbranche. Der starke Rückgang liegt lediglich zum Teil daran, dass weniger Betriebe Lehrstellen angeboten haben. Vielmehr verunsichert die schwierige Situation auch die jungen Menschen und lässt viele zögern, eine Lehre anzutreten. Ihre Sorge ist groß, die Ausbildung nicht abschließen zu können oder nicht übernommen zu werden. Die politischen Maßnahmen für eine Ausbildungsplatzgarantie halten viele dabei für unzureichend und zeigen sich enttäuscht. Die Folgen des monatelangen Zögerns an der Ausbildungsfront für den Fachkräftemarkt sind abzusehen.

Auch Unternehmen sind in der Pflicht

Dabei sind die Aussichten für Berufseinsteiger in vielen Branchen gut, sobald sich die Lage wieder normalisiert hat. „Wer heute eine Ausbildung im Gastgewerbe beginnt, hat seine Stelle praktisch sicher“, sagt Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga. Die Botschaft für junge Menschen ist: offen sein für neue Wege, viel Eigeninitiative und flexibel sein. Auch die Unternehmen sind gefordert. Vorstellungsgespräche sollten nicht abgesagt, sondern per Videochat oder Telefoninterview durchgeführt werden. Auch bei den Bewerbungsunterlagen darf man jetzt mal ein Auge zudrücken, wenn diese nicht perfekt eingereicht wurden. „Um gute Nachwuchskräfte zu finden und an sich zu binden, sollten sie von Anfang an ein vielfältiges Aufgabengebiet bekommen und in die Firmenabläufe eingebunden werden“, so Dirk Schulte.

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Helfen als Berufung

Es dauert nur sieben Monate, um Vitametiker/in zu werden

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Bei der Vitametik wird ein gezielter Impuls in der seitlichen Halsmuskulatur ans Gehirn weitergeleitet, dort als Entspannungsinformation erkannt und an den Körper zurückgegeben. Foto: djd/www.dasbi.de/Markus Münch

Die Corona-Pandemie hat bei zahlreichen Menschen psychische Probleme und körperliche Verspannungen ausgelöst. Fortdauernd sind das Gesundheitswesen und dessen Akteure besonders gefragt. Anderen helfen – nicht wenige haben in den vergangenen Monaten darin ihre „Berufung“ entdeckt. Die Hürden jedoch, einen Beruf wie Heilpraktiker ergreifen zu können, sind gerade in Deutschland extrem hoch und zeitaufwendig. Eine Ausnahme ist beispielsweise die Methode Vitametik. Dabei handelt es sich um einen heilkundlichen Beruf, der ohne die Voraussetzung, Arzt oder Heilpraktiker sein zu müssen, ausgeübt werden darf.

1. Was ist Vitametik?

Sie ist eine wissenschaftlich geprüfte neuromuskuläre Entspannungstechnik. Ein gezielter Impuls in der seitlichen Halsmuskulatur wird ans Gehirn weitergeleitet, dort als Entspannungsinformation erkannt und an den Körper zurückgegeben. Der Impuls kann als „Reset“ gesehen werden, mit dem der Körper seine normale Entspannung und Fähigkeit zur Selbstheilung neu „hochladen“ und zurückgewinnen kann. Die ganzheitliche Methode kommt bei allen Arten von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen zum Einsatz, aber auch bei Bandscheibenvorfällen, Tinnitus, Schwindel und Schlafstörungen. Sie kann ärztliche Schmerztherapien ergänzen.

2. Ist der Erfolg der Methode belegt?

Ja, ihr Erfolg konnte in einer einjährigen wissenschaftlichen Studie an der Deutschen Sporthochschule in Köln bestätigt werden. Ergebnis: Bei Einbeziehung der Vitametik kam es zu einer signifikanten Reduzierung vorhandener Schmerzen. Dieser Effekt ließ sich auch noch acht Wochen nach Studienende nachweisen.

3. Wie verläuft die Ausbildung?

Sie gliedert sich in fünf Module mit 20 Live-Online-Schulungen, einem Kennenlerntag und zwei Praxiswochenenden. Die siebenmonatige Ausbildung kann gut nebenberuflich absolviert werden. Dabei lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst vitametisch behandeln. Alle Informationen zur Ausbildung und zu den nächsten Startterminen hat der Berufsverband für Vitametik unter www.vitametik.de zusammengestellt.

4. Welchen Abschluss erwirbt man und wie geht es weiter?

Die Ausbildung in diesem Beruf im Gesundheitswesen endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Danach ist man Mitglied im Berufsverband und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens „Vitametik“. Nun besteht die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen.

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Starke Typen gesucht

Eine Ausbildung im Motorgerätefachhandel eröffnet gute Berufsperspektiven

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Die Beratung der Kunden steht bei kaufmännischen Ausbildungsberufen im Motorgeräte-Fachhandel im Mittelpunkt. Foto: djd/qmf/LandBauTechnik Bundesverband/Lisa Schätz

Begeisterung für Technik, handwerkliches Geschick und dazu immer wieder Neugier auf Neues: Mit diesen Eigenschaften bringen Schulabgänger sehr gute Voraussetzungen mit, um eine erfolgreiche Karriere im Motorgerätefachhandel zu beginnen. Natur trifft hier auf Hightech. Moderne Maschinen und komplexe Technologien halten Einzug in die Garten- und Forsttechnik, egal ob für öffentliche Grünflächen oder für den privaten Garten. Damit hat sich das Berufsbild in den vergangenen Jahren stark gewandelt und ist immer anspruchsvoller geworden. Sowohl im technischen Bereich mit einer Ausbildung zum Motorgeräte-Mechatroniker/in als auch in der Kundenberatung als Kauffrau oder Kaufmann für den Einzelhandel oder Groß- und Außenhandel eröffnen sich attraktive berufliche Perspektiven.

Komplexe Technik sicher beherrschen

Den passenden Einstieg bietet zum Beispiel eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker, Bereich Motorgeräte. Besonders reizvoll ist dieser Beruf aufgrund der großen fachlichen Bandbreite, die Elektronik, Mechatronik sowie moderne Diagnosetechnik umfasst. Auch Instandhaltung, Wartung, Mess- und Prüfaufgaben gehören zum Alltag. Vom smarten Rasenroboter bis zum XXL-Rasentraktor, vom Kleingerät bis zur Kettensäge reicht das Spektrum der Maschinen, die sicher beherrscht werden wollen. „Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung ist, dass sie stets wohnortnah erfolgen kann, denn Betriebe gibt es flächendeckend im gesamten Bundesgebiet, und der Fachkräftebedarf ist überall groß“, schildert Niklas Schulte von QMF e. V. (Qualifizierung des Motorgerätefachhandels e. V.). Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und findet im Fachbetrieb sowie in der Berufsschule statt. Sie wird ergänzt durch überbetriebliche Kurse an Bildungsstätten des Handwerks.

Attraktive Qualifizierungschancen auch nach der Ausbildung

Mit einem Praktikum können Interessierte vorab herausfinden, ob ihnen die Ausbildung liegt und den eigenen Vorstellungen entspricht. Unter www.qmf.de/qmf-haendler-vor-ort etwa findet man Adressen aus der Nähe, um sich über Praktikumsmöglichkeiten und freie Ausbildungsplätze zu informieren. Nach der bestandenen Gesellenprüfung verfügen Kauffrauen/-männer sowie Mechatroniker im Motorgerätefachhandel nicht nur über gute Übernahmeperspektiven, sondern können zahlreiche Aufstiegs- und Qualifizierungsmöglichkeiten nutzen. Die Weiterbildung zum Servicetechniker oder Meister ist möglich, mit entsprechenden Voraussetzungen auch ein Studium. Neben der Arbeit in der Servicewerkstatt, im Verkauf oder im Außendienst ist ebenso eine Spezialisierung im technischen Verkauf oder im administrativen Bereich vorstellbar.

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Mit Holz in die Zukunft

Im Fachhandel bieten sich vielfältige Ausbildungs- und Karrierechancen

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Auch im Logistikbereich bietet der Holzhandel vielfältige Ausbildungs- und Karrierechancen. Foto: djd/Gesamtverband Deutscher Holzhandel

Holz ist eines der ältesten Materialien, das der Mensch zum Bauen nutzt – und gleichzeitig ein Rohstoff mit viel Zukunft. Gerade angesichts des wachsenden Wunsches nach nachhaltigen, natürlichen und ressourcenschonenden Gebäuden gewinnt es stark an Bedeutung. Produktinnovationen wie Brettschicht- und Brettsperrhölzer, die sich aufgrund ihrer Tragfähigkeit für Wände, Decken und Dachkonstruktionen eignen, machen es heute möglich, Neubauten fast vollständig aus Holz zu errichten.

Gute Übernahmechancen inklusive

Mit der steigenden Nachfrage nach Holz wächst auch der Bedarf nach kompetenten Fachleuten im Holzfachhandel, die den Werkstoff kennen, beschaffen und bearbeiten können, sowie nach Logistikern, die das Baumaterial dorthin bringen, wo es benötigt wird. Gefragt sind so unter anderem Kaufleute im Groß- und Außenhandel mit Schwerpunkt Großhandel. Der Ausbildungsberuf wird immer komplexer und bietet sehr gute Perspektiven für eine Übernahme und kontinuierliche Qualifizierungen auch nach Abschluss der Berufsausbildung. Wer sich dafür interessiert, sollte neben der Begeisterung für den Werkstoff Holz viel Kommunikationsgeschick mitbringen sowie Freude am direkten Kontakt mit Lieferanten und Kunden haben. Ein gutes Verständnis für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge ist ebenso gefragt.

Digitalisierung und Verkaufen per Internet spielen auch beim traditionellen Material Holz eine wachsende Rolle. Viele Unternehmen bilden daher zusätzlich Ausbildungsplätze für zukünftige Kaufleute im E-Commerce an. Damit sichern sich Azubis wichtiges Fachwissen in einem Zukunftsfeld. Unter www.holzvomfach.de/ausbildung gibt es weitere Informationen, Einblicke in die Erfahrungen anderer Auszubildender und Ansprechpartner in den Unternehmen. Mit einer PLZ-Suche können Schulabgänger offene Stellen in der eigenen Region finden.

Experten für die Logistik

Wenn das Holz verkauft ist, will es termingerecht zur Baustelle transportiert werden. Auch Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik werden von vielen Firmen des Holzhandels gesucht. Diese Ausbildungsberufe verbinden einen fundierten Start in den Beruf mit ebenfalls sehr guten Zukunftsperspektiven. So sind Fachlageristen für die sachgerechte Lagerung der Produkte und die Zusammenstellung der Auftragsware verantwortlich. Sie verpacken und verladen die Ware und stellen den Versand zum Kunden sicher. Durch eine darauf aufbauende Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik lässt sich dieser Ausbildungsweg noch weiter abrunden.

In der Ausbildung lernen angehende Kaufleute, wie man Kunden berät, Einkaufs- und Verkaufsverhandlungen führt oder Preise kalkuliert.
Foto: djd/Gesamtverband Deutscher Holzhandel

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Zweigleisig in die Karriere starten

Duales Studium der Wirtschaftsinformatik macht fit für zukunftssichere IT-Berufe

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IT-Berufe erfordern sowohl Praxiserfahrung als auch gründliches Fachwissen. Ein Duales Studium schafft die Voraussetzungen dafür. Foto: djd/www.BGETEM.de/iStock.com/gorodenkoff

Nach dem Schulabschluss einen Beruf erlernen oder erst einmal ein Studium absolvieren? Aus dem „Entweder-oder“ wird immer häufiger ein „Sowohl-als-auch“. Die Zahl der Dualen Studiengänge in Deutschland hat sich seit 2004 auf aktuell über 1.600 Angebote mehr als verdreifacht, berichtet das Bundesinstitut für Berufsbildung in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2020. Viele Studierende schätzen den Vorteil, neben dem theoretischen Rüstzeug an der Hochschule gleichzeitig praktisches Wissen in Form einer Berufsausbildung zu sammeln. Außerdem beziehen sie schon während des Studiums ein festes Gehalt – und am Ende verfügen sie über gleich zwei Abschlüsse.

Praxis und Theorie auf einen Nenner gebracht

Insbesondere im IT-Bereich ist diese Verknüpfung weit verbreitet. Schließlich ändert sich hier das Fachwissen permanent, gleichzeitig sind aber auch praktische Erfahrungen unverzichtbar. Beim Dualen Studium Wirtschaftsinformatik etwa absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer parallel zur Fachinformatiker-Ausbildung für Anwendungsentwicklung den Studiengang zum Bachelor of Science. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) zum Beispiel bietet den Bildungsgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen, dem Berufskolleg ATIW und der Siemens Professional Education in Paderborn an. Die Studierenden sammeln auf diese Weise umfassende Kompetenzen in den Bereichen IT-Management, Systeme und Sicherheit, Software Engineering, Datenbanksysteme, aber auch in allgemeiner Betriebswirtschaftslehre sowie den Bereichen Personal- und Unternehmensführung.

Angehende Wirtschaftsinformatiker bearbeiten komplexe Anforderungen aus der IT-Welt.
Foto: djd/www.BGETEM.de/iStock.com/gorodenkoff

Festes Gehalt schon während des Studiums

Studium und Ausbildung nehmen zusammen dreieinhalb Jahre in Anspruch. Zusätzlich zur Ausbildungsvergütung werden die Kosten für Lehrgänge und die Unterbringung während der Studieneinheiten übernommen. Als Einstiegsvoraussetzung sollte mindestens die Fachhochschulreife vorliegen, unter karriere.bgetem.de gibt es alle Details zu dem Dualen Studiengang und eine Möglichkeit zur Onlinebewerbung. Die Berufsgenossenschaft unterstützt Unternehmen im Arbeitsschutz, betreut Versicherte nach Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten und sichert deren Lebensunterhalt finanziell ab. Damit verbunden sind vielfältige Aufgabenfelder und Berufsbilder nicht nur im IT-Bereich, an den bundesweit 14 Standorten wird laufend Verstärkung gesucht.

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Gute Berufsaussichten in der Brauereiwirtschaft

Elektroniker sorgen dafür, dass die Anlagen stets ihre volle Leistung bringen

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Das Tätigkeitsfeld von Elektronikern in der Brauwirtschaft ist äußerst vielfältig. Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

Die Pandemie hat auch die Brauereien stark betroffen. Der weitgehende Ausfall des Fassbiergeschäfts infolge der Schließung der Gastronomie konnte durch das Wachstum beim Flaschenbier in der Regel nicht ausgeglichen werden. Wie blicken die Brauereien in die Zukunft? Die sauerländische Brauerei C. & A. Veltins beispielsweise verbreitet Optimismus. „Im Zuge der fortschreitenden Impfkampagne erwarten wir schon im Sommer und Herbst 2021 eine deutliche Erholung beim Fassbier, weil sich die Menschen im Biergarten und in der übrigen Außengastronomie ihre Lebensnormalität zurückholen werden“, erklärt Brauereisprecher Ulrich Biene. Die Brauerei werde 2021, wie geplant, über ein Dutzend Mitarbeiter neu einstellen und ihr millionenschweres Investitionsprogramm fortzusetzen. „Die Berufsperspektiven in der Brauwirtschaft sind deshalb weiterhin ausgezeichnet“, so Biene. In den modernen Brauereien verbinde sich tradiertes Wissen mit innovativen Fertigkeiten, entsprechend reizvoll und ganzheitlich seien die verschiedenen Ausbildungsberufe.

Interesse und Spaß an Physik und Mathematik

Ohne Energie läuft in einem modernen Braubetrieb gar nichts. Elektroniker und Elektronikerinnen für Betriebs- oder Automatisierungstechnik sorgen dafür, dass der Strom fließt und die Sudkessel, Abfüllanlagen und Verladetechnik stets ihre optimale Leistung bringen können. Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre, Voraussetzung ist der Hauptschulabschluss. „Für diesen Beruf sollte man Interesse und Spaß an Physik und Mathematik mitbringen. Größen wie Volt, Watt, Ampere oder Ohm und Hektoliter spannend finden und ein ausgeprägtes technisches Verständnis haben“, betont Ulrich Biene. Ebenso wichtig seien aber auch Selbstständigkeit und Eigeninitiative sowie eine sorgfältige Arbeitseinstellung. Unter www.veltins.de gibt es mehr Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten in einer großen Brauerei. Zum Tätigkeitsfeld der künftigen Elektroniker und Elektronikerinnen gehört beispielsweise das Anfertigen von mechanischen Teilen sowie die Montage und Installation funktional abgegrenzter Anlagenteile. Dazu kommen die Inbetriebnahme von Baugruppen und Geräten sowie das Zusammenbauen und Verdrahten von Betriebsmitteln und Schaltgeräten für Anlagen in der Energietechnik. Und nicht zuletzt müssen Leitungen verlegt, angeschlossen und in Betrieb genommen werden.

Für den Beruf des Elektronikers sollte man Interesse und Spaß an Physik mitbringen.
Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

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Fit und produktiv im Homeoffice

Tipps für eine gesunde und effiziente Arbeitsroutine

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Feste Strukturen, ein aufgeräumter Arbeitsplatz und zwischendurch etwas Bewegung: Das sind die Voraussetzungen für einen produktiven Tag im Homeoffice. Foto: djd/adeccogroup.de/Unsplash/Surface

Der Arbeitsalltag ist mobiler und flexibler geworden. Laut Zahlen des Branchenverbandes Bitkom arbeitete im Dezember 2020 fast jeder zweite Berufstätige in Deutschland zumindest teilweise im Homeoffice. Auch nach der Pandemie rechnen Führungskräfte sowie Beschäftigte mit mehr Flexibilität und verstärkten Möglichkeiten zum mobilen Arbeiten. Das birgt die Chance, Rhythmus und Umfeld der Berufstätigkeit noch stärker an den eigenen Bedürfnissen anzupassen und somit das Wohlbefinden sowie die Produktivität zu erhöhen.

Den richtigen Zeitraum wählen

Nicht jeder kann morgens um 8 Uhr bereits die volle Leistungsfähigkeit abrufen. Ein Grund dafür sind unterschiedliche Schlaftypen. Frühaufsteher vom Typ Lerche sind vor 12 Uhr am produktivsten. Sogenannte Eulen hingegen fahren erst ab 10 Uhr auf Betriebstemperatur hoch, können allerdings abends zwischen 18 und 23 Uhr oft noch konzentriert arbeiten. Mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten ist daher sowohl für Unternehmen als auch für Beschäftigte ein Gewinn, sagt Andrea Wolters, Marketingvorstand der Adecco Group in Deutschland: „Es gibt einige gute Beispiele, dass kürzere, konzentriertere Arbeit die Produktivität verbessert. Der Fokus sollte daher weniger auf der Anzahl der geleisteten Arbeitsstunden als auf dem tatsächlichen Arbeitsergebnis liegen.“

Kreatives Chaos oder strukturierende Ordnung

Wer kreative Ideen entwickeln soll, erhält in einem verspielten Umfeld neue Inspiration und Denkanstöße. Für konzentriertes Arbeiten hingegen eignet sich ein ablenkungsfreies Homeoffice, Tipps zur Einrichtung des Arbeitsplatzes gibt es etwa unter www.adeccogroup.de. Auch die Beleuchtung beeinflusst die Arbeitsstimmung, so kann helles Licht mit einem hohen Blauanteil die Konzentration fördern. Die Lichtstärke, die sich einfach mit entsprechenden Apps ermitteln lässt, sollte mindestens 500 Lux betragen. Auch Pflanzen sind im Homeoffice wahre Wunderwaffen. Sie sorgen für ein angenehmes Raumklima und fördern Stressabbau und Produktivität. Gut geeignet sind Pflanzen wie Monstera, Grünlilie und Bogenhanf, die Schadstoffe aus der Luft filtern.

Arbeiten mit Aussicht: Mit dem Homeoffice ist für viele der Berufsalltag flexibler und mobiler geworden.
Foto: djd/adeccogroup.de/Unsplash/Mikey Harris

Für eine ausgewogene Dynamik sorgen

Wenn der tägliche Weg ins Büro entfällt, schrumpft automatisch das Bewegungspensum. Ein kurzer Gang zum Supermarkt, zum Bäcker oder einfach um den Block baut Stress ab, versorgt den Körper mit Sauerstoff und bringt die Gedanken in Schwung. Auch manche Telefonate lassen sich in „Walking Meetings“ mit einem Spaziergang verbinden. Wer länger am Schreibtisch sitzt, sollte auf eine gerade Haltung achten und diese laufend ändern, bekannt ist dies als „aktives Sitzen“. Faustregel: Auf eine Stunde Sitzen sollten mindestens 30 Minuten Stehen folgen.

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Karriere in der Bundesverwaltung – Bewerbungsstart am Fachbereich Allgemeine Innere Verwaltung

Duale Studiengänge verbinden Theorie- und Praxiswissen

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Eine Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst haben die dualen Studenten in Brühl im Blick. Foto: djd/Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung/Sosan Aslami

Aufgaben von nationaler Wichtigkeit werden in Deutschland durch die Bundesbehörden ausgeführt. Beispiele sind das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das statistische Bundesamt, das Bundesamt für Naturschutz oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Hier arbeiten die Beamtinnen und Beamten des sogenannten gehobenen nichttechnischen Dienstes. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Verwaltung des sozialen Rechtsstaates zu übernehmen und dabei juristische, betriebswirtschaftliche, verwaltungsorganisatorische und finanzwirtschaftliche Aspekte zu berücksichtigen. Der Weg in eine solche gehobene Beamtenlaufbahn führt über ein duales Studium.

Allrounder in der Verwaltung

Das dreijährige Studium beinhaltet neben der Vermittlung fachtheoretischer Inhalte auch zwei Praxissemester, in denen man das erste Mal Behördenluft im Alltag schnuppert. Für das Studienjahr 2022 kann man sich ab dem 1.6.2021 bis zum 3.10.2021 unter www.hsbund.de/aiv-bewerbung online bewerben. „Wer bei uns das Studium aufnimmt, schlägt viele Fliegen mit einer Klappe. Die Vermittlung berufspraktischer Fähigkeiten erfolgt in Kleingruppen von maximal 25 Studierenden. Unsere Hochschullehrenden sind wissenschaftlich ausgewiesen, kennen aber genauso gut die Verwaltungspraxis“, erklärt Fachbereichsleiterin Professorin Dr. Sabine Leppek. „Außerdem spielt die Hochschuldidaktik eine große Rolle in allen Fächern, sodass der Wissenserwerb in den juristischen, ökonomischen und sozialwissenschaftlichen Disziplinen sich an berufspraktischen Bedürfnissen orientiert“, so die Dekanin weiter.

Gehalt schon im Studium

Als Studierende im Dienst des Bundes ist man Beamtin bzw. Beamter auf Widerruf und verdient entsprechend bereits während des Studiums schon ein Gehalt von derzeit rund 1.500 Euro brutto im Monat. Absolventinnen und Absolventen arbeiten in der Regel als Regierungsinspektorinnen und -inspektoren und werden mit einem Einstiegsgehalt der Besoldungsgruppe A 9 entlohnt.

Die Studenten in Brühl hoffen, dass sie bald auch wieder dem regulären Studentenleben wie vor der Pandemie nachgehen können.
Foto: djd/Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung/Sosan Aslami

Digital Administration and Cyber Security

Wer ebenfalls beim Bund, aber lieber im technischen oder digitalen Bereich Karriere machen möchte, kann sich alternativ für den Studiengang „Digital Administration and Cyber Security (DACS )“ bewerben. Je nach Interessenlage entscheidet man sich hier im Laufe des Studiums für die Spezialisierung entweder auf den Bereich digitale Verwaltung oder auf Internetsicherheit, IT-Forensik und Datenschutz. So wird man fit für den Dienst in vielen Bundesbehörden wie im Bundeskriminalamt, im Auswärtigen Amt oder in der Bundesnetzagentur.

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Der Spaltung begegnen

Auch eine freiheitliche Gesellschaft braucht einen Sinn für Gemeinschaft

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Was macht uns aufnahmefähig für andere Perspektiven? Wie wollen wir zusammenleben? Wie entsteht ein "Wir"? Um solche Fragen dreht sich ein neues Integrationsprojekt. Foto: djd/gfi/Akademie für Philosophische Bildung und WerteDialog/Getty Images/SolStock

„Wenn Du nicht für meinen Präsidenten bist, will ich mit Dir nichts zu tun haben“: In den USA war erlebbar, welche Auswirkungen tiefe gesellschaftliche Spaltungen haben können. Entsprechende Tendenzen gibt es auch in Deutschland: Individuelle Wertvorstellungen treffen auf gesellschaftliche Werte, die von Einheimischen auf die von Zugewanderten, die der Elterngeneration auf die der Jugend. In sozialen Netzwerken und im Alltag begegnen sich Menschen mit vermeintlich unvereinbaren Positionen, Interessen oder Bedürfnissen. Daraus ergeben sich wichtige Fragen für Gegenwart und Zukunft: Was macht uns aufnahmefähig für andere Perspektiven? Wie wollen wir zusammenleben? Wie entsteht ein „Wir“? Und welche Rolle spielt dabei das Maßhalten?

Kampagne will neue Form des Dialogs etablieren

Das Projekt „Zukunft im Dialog – Werte für ein neues Wir“ möchte Spaltungen sichtbar machen, zur Überprüfung eigener Positionen anregen und zum Brückenschlag einladen. Es eröffnet in seinen Wertedialogen einen Raum, der frei ist von Bewertung, Ideologie, Dogmen oder Vorurteilen. Ganz nach dem Motto: Wer philosophiert, übt Zuhören, Argumentieren und Hinterfragen. Man nimmt neue Perspektiven ein und ist eher bereit, die persönliche Betroffenheit zurückzustellen. Alle sind eingeladen, sich auch in den sozialen Medien unter den Hashtags #verWIRung und #masshalten am Dialog zu beteiligen. Soweit es die Pandemieregeln erlauben, sind außerdem Aktionen im öffentlichen Raum geplant sowie eine Plakat- und Postkartenkampagne. Die gesamte Kampagne ist auf www.wersindwir.org zu finden, mehr Infos gibt es auch unter www.philosphische-bildung.de. Getragen wird die Initiative von der Akademie für Philosophische Bildung und WerteDialog der Gesellschaft zur Förderung beruflicher und sozialer Integration (gfi). Kofinanziert wird sie durch das Wertebündnis Bayern und den Asyl-, Migrations-, Integrationsfonds (AMIF) der Europäischen Union.

Ausbildung in der Moderation philosophischer Gespräche

Die Akademie philosophiert mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gleichermaßen. Die Themen reichen von der Frage nach echter Freundschaft oder der Existenz von Zeit bis hin zu Fragen der Werte- und Demokratiebildung oder danach, was uns Orientierung bei wichtigen Lebensentscheidungen gibt. Vor allem aber kann man hier lernen, wie man selbst philosophische Gespräche moderiert. Was macht eine philosophische Frage aus? Welche Haltungen zeichnen eine gute Moderation aus, welche Fragen führen ein Gespräch in die Tiefe? Getragen wird das Philosophieren von der Grundhaltung, dass es neben dem eigenen Standpunkt immer auch andere Sichtweisen gibt, die mindestens genauso „richtig“ sind wie die eigenen.

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Mit Durchblick die Karriere planen

Eine Ausbildung zum Augenoptiker eröffnet vielversprechende Berufsaussichten

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In der Kundenberatung geht es um gutes Sehen ebenso wie um modische Aspekte bei der Wahl der passenden Brillenfassung. Foto: djd/Kind

Gut jeder zweite Mensch in Deutschland (41,1 Millionen) trägt eine Brille, hat das Institut für Demoskopie Allensbach im Zuge der Brillenstudie 2019 ermittelt. Seit Jahren wächst der Anteil der Bevölkerung kontinuierlich, der auf eine Sehhilfe angewiesen ist. Eine Entwicklung, die sich nach Einschätzung von Experten auch in Zukunft fortsetzen dürfte. Qualifizierte Fachleute für gutes Sehen sind gefragt, mit dem Ausbildungsberuf des Augenoptikers verbinden sich daher attraktive Aussichten und Karrierechancen. Interessant für Schulabgänger: Die dreijährige Ausbildung ist meist wohnortnah möglich und die Chancen auf eine feste Übernahme nach einem erfolgreichen Abschluss stehen sehr gut.

Helfer, Techniker und Trendsetter gefragt

Der Weg in den Beruf erfolgt klassisch zweigleisig: In der Berufsschule erhalten die Azubis das theoretische Rüstzeug, entweder tageweise oder in Form von Blockunterricht über mehrere Wochen. Anschließend können sie das Gelernte direkt im Optiker-Fachgeschäft praktisch anwenden – von der Kundenberatung bis zur Werkstatt und dem Anpassen der gefertigten Brillen. Jeder Arbeitstag ist anders, Abwechslung ist garantiert. Angehende Augenoptiker sollten daher unterschiedliche Stärken mitbringen: „Gefragt sind Menschen, die anderen gerne helfen und Kunden beraten. Genauso braucht es technisches Fachwissen, eine Faszination für die biologischen Zusammenhänge des Auges sowie Interesse an Brillenmode und den neuesten Trends“, schildert Susanne Sachse, Leiterin der Personalentwicklung von Kind. Das Unternehmen bietet Ausbildungsplätze in seinen bundesweiten Filialen an und unterstützt die Azubis darüber hinaus mit E-Learnings und internen Schulungen im eigenen Campus in Großburgwedel.

Übernahme und Karrierechancen nach dem Abschluss

Bewerbungen sind mit jedem Schulabschluss möglich, Ausbildungsstart ist im August, September und Oktober eines Jahres. Wer die Zwischenprüfung nach anderthalb Jahren gut oder sehr gut abschließt, kann die Ausbildung um ein halbes Jahr verkürzen. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Gesellenprüfung garantiert das Unternehmen die Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis, unter www.kind-ausbildung.com gibt es alle weiteren Informationen dazu. Mit der Berufsausbildung sind die Karrieremöglichkeiten längst nicht erschöpft. Eine anschließende Weiterbildung zum Meister beispielsweise eröffnet die Chance, selbst ein Fachgeschäft zu leiten und zukünftige „Helden der Sinne“ im Bereich Augenoptik auszubilden.

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Eine Stimme für gute Pflege

Jetzt online den beliebtesten Pflegeprofi wählen

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Der persönliche und fachkundige Einsatz von Pflegekräften muss öffentlich wertgeschätzt werden. Foto: djd/www.pkv.de/Getty Images/izusek

Schon unter „normalen“ Umständen ist die Arbeit in der Pflege herausfordernd und teilweise sehr belastend. Durch die Corona-Pandemie wird den Fachkräften seit über einem Jahr noch mehr abverlangt. Darum ist der 2021 zum dritten Mal stattfindende Wettbewerb „Deutschlands beliebteste Pflegeprofis“ aktueller denn je. Denn gute Pflege muss wertgeschätzt werden! In der Nominierungszeit von März bis April konnte jeder „seine“ Pflegeprofis nominieren – ob Einzelpersonen, Pflegeteams oder Auszubildende.

Jetzt fleißig abstimmen

Ab sofort kann nun gewählt werden – und je mehr Menschen abstimmen, desto stärker ist das gemeinsame Signal der Wertschätzung für die Pflegeprofis. Bis zum 31. Mai 2021 läuft die Online-Abstimmung für die Landessieger: Unter www.deutschlands-pflegeprofis.de können alle Landsleute ihre Stimme für ihren Favoriten abgeben. Die Gewinner und Gewinnerinnen werden im Sommer 2021 ausgezeichnet. Wie gut es sich schon anfühlt, nominiert zu sein, hat Marian Willi Beyer noch lebhaft in Erinnerung. Er wurde 2017 zu Brandenburgs beliebtestem Pflegeprofi gewählt. Besonders an den kurzen Nominierungstext erinnert sich Marian noch genau. „Er sorgt immer dafür, dass alle Männer rasiert sind.“ Darüber muss der Intensivpfleger, der selber Vollbart trägt, noch heute schmunzeln: „Bei mir gibt es immer erstmal ein Bad und eine Rasur für die neuen Patienten, die zum Beispiel gerade aus der Reha kommen.“ Auf diese Weise sorgt er dafür, dass sich seine Patienten direkt gut fühlen. Auch vier Jahre später betont Beyer: „Auch wenn ich im Bundeswettbewerb nicht gewonnen habe, fühle ich mich wie der große Sieger.“ Und noch heute wird er bei der Arbeit immer wieder erkannt und gefragt, ob er nicht Brandenburgs beliebtester Pflegeprofi ist.

Spannende Siegerehrung

Wer in diesem Jahr am Ende das Rennen macht, bleibt noch eine Weile spannend. Im November werden in einer weiteren Online-Abstimmung aus den Landessiegern die drei Bundessieger gewählt. Die Siegerehrung erfolgt dann im Dezember 2021 bei einer Galaveranstaltung in Berlin. Hierzu sind alle Landesgewinner eingeladen, die dabei auch mit Vertretern aus Politik und gesundheits- und pflegepolitischen Organisationen ins Gespräch kommen können. Geplant ist ein festlicher Abend mit Livemusik im berühmten Tipi-Zelt neben dem Bundeskanzleramt. In welchem Rahmen die Veranstaltung stattfinden kann, hängt vom Verlauf der Pandemie ab.

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