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Brühl | Aktuelles

Feuerwehreinsatz bei der Mülldeponie REMONDIS

Abfuhr von Müll verzögert sich auf unbestimmte Zeit im Stadtgebiet

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Aufgrund eines Brands bei REMONDIS bleiben die vollen Mülltonnen aktuell stehen / Foto: pixabay

Die Feuerwehr teilt mit, dass es aktuell einen Einsatz bei der Mülldeponie REMONDIS in Erftstadt-Köttingen gibt. Dort sollen zwei Lagerhallen brennen.

Aufgrund dessen wird es heute und in den nächsten Tagen zu Verzögerungen bei sämtlichen Müllabfuhrterminen kommen. Durch den heute Morgen abgefahrenen Restmüll sind die Behälter voll und können aktuell nicht bei REMONDIS geleert werden. Daher ist die Abfuhr des Altpapiers in Bezirk F schon heute nicht mehr möglich.

Das Kundenzentrum des StadtServiceBetriebes ist informiert. 

Sobald eine Abladung bei der Mülldeponie wieder möglich ist, werden die noch ausstehenden Abfuhren erfolgen. Bitte halten Sie für aktuelle Informationen die Website der Stadt Brühl unter https://www.bruehl.de/news-archiv.aspx aber auch die Social Media Kanäle der Stadt Brühl im Blick.

Brühl | Aktuelles

Die Flut, der Alarm und die Stadt

Bürgermeister lässt Kritik an fehlenden Informationen nicht gelten

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Erschöpfte Kameraden der Brühler Feuerwehr nach einem Einsatz in Blessem. Foto: Feuerwehr Brühl

Bekanntlich sind die Folgen der Unwetterkatastrophe in Brühl deutlich geringer ausgefallen. Trotzdem gab es für die Brühler Feuerwehr über 230 Einsätze, meist wegen voll gelaufener Kellerräume. Einige Bürger fühlten sich nicht rechtzeitig über die überregionale Lage informiert und übten Kritik am Alarmmanagement der Stadt.

Diese Kritik lässt Bürgermeister Dieter Freytag allerdings nicht gelten. „Zuständig für eventuelle Gefahrenlagen-Warnungen etwa wegen einer Hochwassergefahr ist der Kreis. Dort laufen alle Fäden zusammen“, sagt er. Alle Warnungen seien an die Stadt Brühl weitergeben worden. „Dies hat leider im Kreis Ahrweiler nicht funktioniert“, meint Freytag.

Rückhaltebecken übergelaufen

Für Brühl habe zu keinem Zeitpunkt eine größere Gefahr wie etwa durch einen Dammbruch der Steinbachtalsperre bestanden. Freytag erklärt: „Bei uns sind die Keller und Unterführungen in bestimmten Stadtbereichen zugelaufen, weil die dortigen Rückhaltebecken die Wassermassen nicht mehr halten konnten.“

Neben der Feuerwehr Brühl war das das Technische Hilfswerk im Einsatz. Nachdem sich die Lage in Brühl stabilisiert hatte, zeigte sich die große Solidarität mit Erftstadt. „Die Geschehnisse in Blessem haben bei der Brühler Bevölkerung große Bestürzung ausgelöst hat. Ich habe der Bürgermeisterin der Stadt Erftstadt sofort unsere volle Unterstützung zugesagt“, sagte Beigeordneter Gerd Schiffer.

Solidarität mit Erftstadt

Die Feuerwehr Brühl, der Brühler Ordnungsdienst und die Abwasserabteilung standen auf Abruf bereit, die Arbeiten in Erftstadt zu unterstützen. Auch die Gebausie sowie das Gebäudemanagement haben Unterstützung durch Bauingenieure zugesagt.

Außerordentlich hoch ist darüber hinaus auch die Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung. Unter dem Stichwort „Hochwasser“ wurde ein Spendenkonto für die Opfer eingerichtet: DE20 3705 0299 0190 2794 24.

Seit wenigen Tagen können betroffene Bürger die Soforthilfe des Landes über 200 Millionen Euro abrufen. Das Geld steht auch für die gewerbliche Wirtschaft und freie Berufe, Kommunen und die Landwirtschaft bereit. Einzelheiten zu den unterschiedlichen Hilfen, deren Richtlinien und alle Formulare erfährt man unter https://www.land.nrw/soforthilfe.

Bürgertelefon „Fluthilfe“

Zu den Hilfsmaßnahmen hat die Landesregierung das Bürgertelefon „Fluthilfe“ eingerichtet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hotline beantworten grundsätzliche Fragen zum Verfahren. Die Nummer richtet sich an betroffene Bürgerinnen und Bürger sowie betroffene Unternehmen: 0211 4684-4994, werktags von 8 bis 18 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr.

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Brühl | Aktuelles

Sperrung und Sicherungsarbeiten der Brücke „Brückenstraße“

Die arbeiten werden voraussichtlich vom 26.07.2021 bis 30.07.2021 andauern

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Die Brücke „Brückenstraße“ muss aufgrund von Sanierungsarbeiten für mehrere Tage voll gesperrt werden /Foto: unsplash

Wie bereits am 15.06.2021 mitgeteilt, wurde auf Grund von gravierenden Mängeln die DB-Brücke „Brückenstraße“ in Brühl für den KFZ-Verkehr gesperrt. Im Zeitraum vom 26.07.2021 bis 30.07.2021 erfolgen Sicherungsarbeiten an den Brückenpfeilern, bevor die Brücke im Frühjahr 2022 abgerissen wird. Bis zum Abriss kann die Brücke von zu Fuß Gehenden und Rad Fahrenden zunächst weiterhin genutzt werden. 

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Brühl | Aktuelles

Brühl kommt bei Jahrhundertflut glimpflich davon

Kein Personenschaden oder Einsturz von Gebäuden zu vermelden.

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Einer der ersten Einsätze der Feuerwehr auf der Pingsdorfer Str. / Foto: REGIONAL.report

Nachdem sich die Wetterlage in Brühl beruhigt hat, konnten die betroffenen Haushalte weitestgehend durch die Feuerwehr Brühl versorgt werden.

Feuerwehr arbeitet immer noch auf Hochtouren

Die Feuerwehr Brühl verzeichnete seit dem Starkregen 280 Einsätze. Bis dato sind nur noch Meldungen abzuarbeiten. Die Feuerwehr arbeitet gemeinsam mit der freiwilligen Feuerwehr daran, allen Haushalten schnellstmöglich zu helfen. Bei den Einsätzen der Feuerwehr wurden keine Personenschäden vermeldet. Zwei Haushalte mussten ihre Häuser verlassen, eine Familie wurde notuntergebracht. In der Martin-Luther-Schule drohte durch Wassereinbruch, eine Kellerwand einzustürzen, diese konnte gesichert werden.

Sperrmüll wird kostenlos abgeholt

Der StadtServiceBetrieb bietet eine kostenlose Abholung des Sperrmülls für Betroffene an. Die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 02232 702-800. Betroffene können ihren Sperrmüll auch zu den Öffnungszeiten auf dem Betriebshof abgeben. Bitte beachten Sie hierbei, ds dieses Angebot nur für tatsächlich Betroffene gilt!

Sperrung des Südfriedhofs

Der Südfriedhof ist weiterhin gesperrt. In den kommenden Tagen werden die Räumarbeiten weiter stattfinden – wie lange dies dauern wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht abzuschätzen. Alle anderen Friedhöfe werden im Laufe des Tages wieder geöffnet.

Hilfe für andere Kommunen in Rhein-Erft

„Die Bilder und Nachrichten der letzten Tage haben bei uns allen einen großen Schock ausgelöst. Es ist unfassbar, mit welcher Macht die Wassermassen Zerstörung und Tod gebracht haben. Brühl ist von den schlimmsten Folgen des Starkregens verschont geblieben. Bis auf vollgelaufene Keller und überflutete Straßen sind wir glimpflich davongekommen. Mein Dank gilt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.“ so Dezernent Gerd Schiffer. Der Krisenstab ist über das Ausmaß der benachbarten Kommunen im Rhein-Erft-Kreis informiert. Derzeit wird versucht, Möglichkeiten der Hilfsangebote zu koordinieren.

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Brühl | Aktuelles

Unwetterlage in Brühl

Weiterhin sind Feuwerwehr, Polizei und THW im Dauerseinsatz.

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Die Feuerwehr im Dauereinsatz / Foto: REGIONAL.report

Laut der Stadt Brühl ist die Lage noch weiterhin sehr angespannt. Viele private Häuser als auch öffentliche Objekte sind vollgelaufen. Die Feuerwehr ist im Dauereinsatz und versucht Herr der Lage zu werden.

Straßensperrung

Aktuell sind die Ooot-Wels-Straße (K7) und der Wehrbachsweg aufgrund der Wassermassen und Überflutung gesperrt. Es wird ausdrücklich darum gebeten diese Gebiete zu meiden und weiterhin achtsam zu sein.

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Brühl | Aktuelles

Sanierungen am Schloss Augustusburg

Letzte Grundinstandsetzung vor mehr als 30 Jahren.

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Aktuell wird die Südorangerie einschließlich „Kuckuckstor“ mit einem Schutzdach überbaut, da der Dachaufbau erneuert werden muss. Foto: Winkler

Die Sanierungsarbeiten am Schloss Augustusburg sind seit kurzem für jeden deutlich sichtbar. Seit der letzten Grundinstandsetzung sind bereits mehr als 30 Jahre vergangen. Daher soll nun die gesamte Außenhülle (u.a. Dach, Putz, Anstrich und Fenster) saniert werden. Auch an den angrenzenden Nebengebäuden wie Orangerien und Wirtschaftsgebäude werden die Arbeiten fortgesetzt.

Gerüst an der Südorangerie

Die bisherigen Tätigkeiten an der Nord- und Südorangerie fanden seit einigen Jahren schwerpunktmäßig im Inneren statt. Dies hat sich in den letzten Wochen geändert. Die unüberhörbaren Gerüstbauarbeiten ziehen seit kurzem zahlreiche Zuschauer an die Baustelle „Südorangerie“.

Aktuell wird diese einschließlich des Kuckuckstors mit einem Schutzdach überbaut, da der Dachaufbau erneuert werden muss. Des Weiteren werden der Putz und der Anstrich erneuert und die Natursteine instandgesetzt. Ziel ist es, die Substanz der historischen Gebäude dauerhaft zu erhalten. Im Jahr 2023 sollen dann im Gastronomiebereich der Südorangerie wieder Gäste bewirtet werden.

Schloss erhält ein Schutzdach

Zeitgleich beginnen in den nächsten Monaten auch die Fenstersanierungsarbeiten am Schlossgebäude, die abschnittweise durchgeführt werden. Als erster Abschnitt werden in diesem Jahr die Fenster an der Bahnhofsseite (Ostflügel) instandgesetzt. In den nächsten Jahren werden immer mehr Bereiche eingerüstet werden. Da die Lebensdauer der Schieferdeckung des Schlossgebäudes abgelaufen ist, wird eine Kompletterneuerung notwendig. Hierfür wird ab 2023 das komplette Schloss mit einem Schutzdach überbaut. Im Anschluss daran werden Putz- und Natursteinflächen sowie die Brüstungsgitter instandgesetzt und der Anstrich erneuert. Nach Abschluss der Arbeiten am Schlossgebäude erfolgt die Sanierung der Fassadenflächen und Fenster des Wirtschaftsgebäudes.

Markieren den Sanierungsbeginn: Die Gerüstarbeiten an den Orangerien von Schloss Augustusburg. Foto: Winkler

Arbeiten enden in neun Jahren

Die gesamte Instandhaltungsmaßnahme wird voraussichtlich 2030 abgeschlossen.

Gerüste, Schutzdächer, Kräne, Bauzäune und baubedingte Behinderungen werden bis dann die UNESCO-Welterbestätte begleiten. „Trotz der verschiedenen, nicht unerheblichen Beeinträchtigungen wird das Schlossgebäude während der gesamten Bauzeit für Besuche zur Verfügung stehen“, ist sich Christiane Winkler sicher. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der UNESCO-Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust.

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Brühl | Aktuelles

Hitze erhöht die Waldbrandgefahr

Brühler Feuerwehr bereits einmal im Einsatz

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Bereits einmal in diesem Jahr rückte die Brühler Feuerwehr zu einem Waldbrand im Kottenforst aus. Foto: Feuerwehr Brühl

Bei tropischen Temperaturen und anhaltender Trockenheit herrscht in den Wäldern rund um Brühl eine erhöhte Brandgefahr. Regelmäßig warnt die Feuerwehr Spaziergänger davor, nicht achtlos Zigarrenreste wegzuwerfen. Auch falsch abgestellte Fahrzeuge mit erhitzten Motoren sind eine Gefahr für den Wald.

Fünf Warnstufen

Seit 2014 gilt für alle Bundesländer ein einheitliches Warnstufenmodell, das die  Waldbrandgefahr in fünf Stufen darstellt. Die Warnstufen dienen vor allem der Prävention von Waldbränden. Die Vorgehensweise und Einteilung ist regional unterschiedlich und wird meist in Waldbrandschutzverordnungen geregelt. So ist die aktuelle Gefährdungsstufe für Brühl ist bei der örtlichen Feuerwehr zu erfahren.

Die Einteilung von Waldgebieten in Waldgefahrenklassen erfolgt überwiegend in den östlichen Bundesländern, die einen hohen Kiefernanteil aufweisen.

Stündlich ermittelte Werte

Die Waldbrandsaison in Deutschland dauert in der Regel von März bis Oktober an. Hierfür stellt der Deutsche Wetterdienst (DWD) täglich aktualisierte Waldbrandgefahrenprognosen in Form von Indizes bereit. Der sogenannte WBI dient den verantwortlichen Landesbehörden zur Einschätzung der Waldbrandgefahr sowie zur Ausgabe von Warnungen. Die Berechnung des WBI erfolgt auf der Grundlage stündlicher Werte. Für die Berechnung werden u.a. Lufttemperatur, relative Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit sowie die Strahlung der Atmosphäre verwendet.

Feuer am Heider Bergsee

Wie groß die Gefahr durch einen Waldbrand auch im Kottenforst ist, musste die Brühler Feuerwehr im Juni erfahren. Am Heider Bergsee im Bereich der Grubenstraße hatten mehrere Anwohner ein Feuer gemeldet. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Berg mussten fünf Trupps eine Fläche von 500 Quadratmetern Wald ablöschen. Das Feuer war erst nach rund zweieinhalb Stunden unter Kontrolle. „Bis heute ist die Brandursache unklar. Durch die damals herrschende extreme Trockenheit breitete sich der Waldbrand schnell aus. Doch durch das frühzeitige Entdecken und die zahlreichen Anrufe konnte Schlimmeres verhindert werden“, sagte Berg.

Durch das frühzeitige Entdecken des Feuers konnte der Waldbrand im Kottenforst schnell bekämpft werden. Foto: Ylvers

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Sperrung der Brücke „Brückenstraße“

Massive Schäden festegestellt. PKW Verkehr muss sofort ruhen.

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Symbolbild gesperrte Brücke / Foto: pixabay

Im Rahmen einer Brückenhauptprüfung wurde im Brühler Stadtteil Vochem die DB-Brücke „Brückenstraße“ kontrolliert. Bei der aus dem Jahr 1910 stammenden Brücke wurde die letzte Hauptprüfung 2003 durchgeführt.

Bei der aktuellen Hauptprüfung wurden einige gravierende Mängel festgestellt, die es erforderlich machen die Brücke für den PKW-Verkehr umgehend zu sperren. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke weiterhin nutzen.

Ob und wann das Brückenbauwerk wieder wie gewohnt genutzt werden kann, werden die weiteren Maßnahmen ergeben.

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Erste digitale Woche geplant

Projektideen werden bis 28. Juni gesucht.

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Im September findet die erste digitale Woche in Brühl und den anderen Städten des Rhein-Erft-Kreises statt. Foto: Gerd Altmann

Die in 2020 geplante digitale Woche in Brühl konnte aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. In diesem Jahr wird nun ein neuer Versuch auf kreisweiter Ebene gestartet.

In Kooperation werden Brühl und die anderen Kreisstädte vom 6. bis 11. September 2021 ein vielfältiges Programm rund um das Thema Digitalisierung anbieten.

Aspekt Vielfältigkeit

Digitale Trends zum Anfassen, Mitmach-Aktionen und vieles mehr stehen auf der Agenda. Konkrete Fragen werden beantwortet und das eigene Unternehmen fit gemacht. Angesprochen sind auch alle, die neugierig sind oder einfach nur ein wenig Abwechslung und Spaß suchen. Für jeden ist etwas dabei. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Aspekt Vielfältigkeit. Das Programm richtet sich an junge und alte Menschen, Familien, Unternehmen sowie Arbeitnehmer:innen.

„Denk-Grenzen“ überschreiten

Neben den räumlichen Grenzen gilt es auch „Denk-Grenzen“ zu überschreiten. Die Idee der digitalen Woche lebt nämlich von den vielfältigen Ideen und Beiträgen einzelner. Mitmachen kann also jeder: ob Unternehmen, Kommune, Einzelperson oder Verein, Organisation und Initiative. Jede Idee ist willkommen, jede Beteiligung eine Bereicherung. Alle Projektideen müssen bis zum 28. Juni 2021 unter www.digitalewoche.org eingereicht werden. Dort finden Interessierte auch weitere Informationen zur Digitalen Woche. Die Devise lautet: „Machen Sie mit und gestalten Sie den digitalen Wandel!“. Rückfragen beantwortet auch das Citymanagement der Stadt Brühl unter 02232 794015 (Mail: citymanagement@bruehl.de).

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Brühl | Aktuelles

Kanonenkugel aus der Kaiserzeit entdeckt

Fund bei privaten Grabungen sorgt für Einsatz des Kampfmittelräumdienstes.

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Symbolbild / Foto: pixabay

Bei Grabungen auf einem Grundstück in der Kölnstraße haben Bewohner eine Kanonenkugel aus der Kaiserzeit gefunden. Die Zeugen meldeten ihren ungewöhnlichen Fund am Sonntagabend (6. Juni) um 18.45 Uhr. Auf einem Schutthaufen lag eine Kugel mit einem Gewicht von etwa 3 bis 4 Kilogramm. Der Bereich ist von Polizisten weiträumig abgesperrt worden. Nach Aussage des Kampfmittelräumdienstes handelt es sich bei dem Fund um eine mit Schwarzpulver gefüllte Kanonenkugel aus der Kaiserzeit. Die Fachleute entschärften die Kugel und kümmerten sich um die fachgerechte Entsorgung. Die Bewohner konnten gegen 20.30 Uhr wieder zurück in ihre Wohnungen. Keine alltägliche Sache, so waren sich alle Beteiligten einig.

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Die Brühler Helden – KAHRAMANLAR erhalten 1000,- € aus dem PS-Zweckertrag

Die Spende soll zur Festigung des Outdoor Angebots genutzt werden.

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Filialdirektor, Stefan Grathwohl, Vorsitzender der Brühler Helden, Fatih Türk, Finanzierungsberaterin, Patricia Göbel / Foto: Marco Schwegeler

Aus dem PS-Zweckertrag hat die Kreissparkasse Köln einen Betrag über 1000,- Euro für einen gemeinnützigen Zweck zur Verfügung gestellt: In der Filiale der Brühler Innenstadt überreichte KSK-Filialdirektor Stefan Grathwohl und Finanzierungsberaterin Patricia Göbel einen Scheck über 1000,- € an die Brühler Helden – KAHRAMANLAR e.V.. Der Verein will die große Spende nutzen, um das Angebot während der Corona-Zeit im Outdoorbereich zu festigen und Menschen, die besonders jetzt Hilfe brauchen, zu unterstützen.

„Die Kreissparkasse Köln ist mittlerweile nicht nur eine Hausbank für uns, sondern auch ein großer Unterstützer für Vereine, die positive Impulse in dieser Gesellschaft setzen.“ berichtet Vorsitzender, Fatih Türk, der ganz stolz den Scheck annehmen durfte.

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