Kontaktieren Sie uns

Kulinarisches

Frisch aus Alaska

Flammkuchen mit Räucherwildlachs ist ein delikates Sommergericht

Veröffentlicht vor

am

Alaskas Fanggründe sind weit und streng geschützt. Foto: djd/www.youkon.com/Alaska Seafood

An sommerlich warmen Tagen liegen deftige, reichhaltige Mahlzeiten besonders lange im Magen und belasten den Kreislauf. Und da man auf aufwendiges Kochen in der Hitze ohnehin wenig Lust hat, sind jetzt umso mehr leichte, frische Gerichte angesagt. Viele denken dabei zuerst an Gemüse und Obst. Doch auch Herzhaftes kann leicht verdaulich sein. Gerichte mit Fisch beispielsweise sind nicht nur bekömmlich, sondern liefern zudem viele gesunde Inhaltsstoffe wie hochwertiges Eiweiß, wertvolle Omega-3-Fettsäuren, Jod sowie Vitamin D und B12.

Für verantwortungsvollen Genuss empfiehlt sich der Verzehr aus nachhaltig bewirtschafteten Fanggründen. So lebt etwa der Youkon Alaska Wildlachs als Jungfisch in den klaren Flussläufen Alaskas und später in den eisigen Meeren des Nordpazifiks. Die bis zu 1,5 Meter langen Wildlachse wachsen frei auf und stehen unter dem Schutz eines ressourcenschonenden Managements, das den Lachsfang ausschließlich Personen mit gesonderter Lizenz erlaubt. Entsprechend delikat schmeckt das saftige dunkelrosa bis rotfarbene Fischfilet. Geräuchert und in dünne Scheiben geschnitten, gibt Wildlachs etwa Flammkuchen eine besonders herzhafte Note. Weitere leckere Fischrezepte sind unter www.youkon.com zu finden.

Sommerrezept: Flammkuchen mit Alaska Räucherwildlachs, Äpfeln und Rauke


(Zubereitungszeit 25 Minuten)

Zutaten für 2 Personen:

1/2 Limette, unbehandelt
1 Fenchelknolle, ca. 200 g
130 g Äpfel
1 Flammkuchenboden, Fertigprodukt
200 g Crème fraîche
Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 Bund feine Rauke
200 g Youkon Alaska Räucherwildlachs

Zubereitung:

  1. Limette heiß waschen und abtrocknen. Schale fein reiben und den Saft auspressen. Fenchel vom Strunk befreien und zusammen mit Äpfeln fein hobeln, Letztere mit Limettensaft beträufeln. Backofen auf 250 °C (225 °C Umluft) vorheizen. Ein Blech mit Backpapier und Flammkuchenboden belegen.
  2. Limettenschale zusammen mit Crème fraîche auf den Boden verstreichen, salzen und pfeffern. Boden mit Fenchel und Äpfeln belegen, dann 10-12 Minuten im Ofen auf unterer Schiene backen.
  3. Rauke putzen, waschen und trocken schleudern, anschließend zusammen mit dem geräucherten Wildlachs auf den fertig gebackenen Flammkuchen anrichten. Wichtig: erst auf den fertig gebackenen, noch warmen Flammkuchen den geräucherten Wildlachs auflegen.

Kulinarisches

Endlich wieder Gäste verwöhnen

Systemgastronomie freut sich auf den Neuanfang

Veröffentlicht vor

am

Die verschiedenen Marken der Systemgastronomie bieten ein breites Essensangebot an. Foto: djd/BdS/FR L'Osteria SE

Die Corona-Pandemie hat die Gastronomie schwer getroffen und es wird einige Zeit dauern, bis sie sich vom harten Lockdown und den Umsatzeinbußen erholt haben wird. Laut Statistischem Bundesamt muss die Gesamtgastronomie einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent für das Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr verkraften. Nun heißt es möglichst schnell zurück zur Normalität. Auch die Systemgastronomie freut sich auf den Neuanfang.

Systemgastronomie konnte während der Krise Mitarbeiter halten

Die Systemgastronomie ist dank ihrer schnellen Reaktion etwas weniger schlecht durch die Krise gekommen. Während etwa der Gesamtmarkt über 30 Prozent der Besucher verlor, waren es bei der Systemgastronomie „nur“ 24 Prozent. In vielen Restaurants – so auch bei McDonald’s oder Burger King – wurden sowohl Lieferung als auch Abholservice und Drive-in angeboten. Schwieriger war es hingegen für Fullservice-Konzepte wie L’Osteria.

Für den Re-Start ist die Branche gut gewappnet. Ein großer Vorteil ist, dass sie ihre mehr als 120.000 Beschäftigten größtenteils während des Lockdowns halten konnte, die nun für den Neustart bereitstehen. Mit dem Abschluss des Entgelttarifvertrags im März 2020 sowie der Vereinbarung zur tariflichen Kurzarbeit – als erste Branche überhaupt – konnten Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Arbeitsplätze zu sichern. „Für unsere Mitarbeiter ist es sehr positiv, dass wir mit dem Zuschuss zum Kurzarbeitergeld auf 90 Prozent des durchschnittlichen Nettoentgelts aufstocken“, erklärt Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE.

Deutsche haben den Restaurantbesuch vermisst

In der Krise sieht Silz auch eine Chance für die Zukunft. So seien etwa Themen wie Digitalisierung oder Delivery sehr schnell umgesetzt worden: „Davon profitieren die Gäste natürlich auch künftig“. Ebenso wie von den umfangreichen Hygienekonzepten, die den Gastromitarbeitern in Fleisch und Blut übergegangen seien. „Wir können Gäste nun endlich wieder verwöhnen“, zeigt sich Silz erfreut. Und die warten schon sehnsüchtig auf das Stück Normalität. Bei einer Umfrage, die auf dem Statistikportal Statista veröffentlicht wurde, gaben rund 90 Prozent der Befragten an, dass sie den Gastronomiebesuch vermissen. Insbesondere der gemeinsame Besuch mit Freunden oder der Familie sowie gutes Essen und Trinken fehlte ihnen.

Den gemeinsamen Restaurantbesuch mit Freunden und der Familie haben die Deutschen vermisst. Die Systemgastronomie ist für den Neuanfang bestens gewappnet.
Foto: djd/BdS/FR L’Osteria SE

Weiterlesen

Kulinarisches

Genuss im Freien

Im Sommer wird die Küche nach draußen verlagert

Veröffentlicht vor

am

Draußen kochen: Mit der mobilen Kochstelle können Eierspeisen für den Brunch direkt am Tisch zubereitet werden. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Gemütlich mit der Familie und den Freunden im Freien sitzen, reden und schlemmen: Erlaubt es das Wetter, wird das Leben gerne nach draußen verlagert. Die einen grillen Würstchen, Gemüse und Co. auf dem Holzkohlegrill, andere haben sich gleich eine Outdoorküche mit Gasgrill, Kochfeld und Spüle eingerichtet. Praktisch und komfortabel, um Mahlzeiten im Freien zuzubereiten, ist auch eine mobile Kochplatte.

Mobile Kochstelle für Küche und Terrasse

Eine Kochplatte lässt sich sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer oder draußen auf der Terrasse verwenden. Man benötigt nur eine Steckdose in der Nähe. In Kombination mit einem passenden Topf kann beispielsweise die intelligente Kochplatte Navigenio von AMC zum Kochen, Gratinieren, Braten und Backen genutzt werden. Gemeinsam mit einem Signalgeber überwacht das Gerät die Temperatur. Ist das Gericht fertig, schaltet es ab. Praktisch: Mit Smartphone und der sogenannten Cook & Go App hat man jederzeit die Kontrolle über das Kochgeschehen, da die Produkte Wi-Fi fähig sind. Über Kopf auf den passenden Topf gesetzt, verwandelt sich die Kochplatte in einen kleinen Backofen. So kann man beim Kochen im Freien gemeinsam mit den Gästen eine Pizza oder einen Flammkuchen belegen und wenige Minuten später genießen – Rezeptideen gibt es unter www.amc.info. Komfortabel ist die Kochplatte auch für ein Outdoor-Brunch: Eierspeisen etwa lassen sich damit in der Pfanne direkt frisch zubereiten.

Die intelligente Kochplatte kann sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer oder draußen auf der Terrasse verwendet werden.
Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Rezeptidee: Flammkuchen mit Gemüsestreifen mit AMC Navigenio

Zutaten:
500 g Pizzateig (Fertigprodukt oder selbst gemacht)
1 Karotte
1 Stange Lauch
200 g Knollensellerie
200 g Feta
1 Bund Schnittlauch
200 g Crème fraîche
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Pizzateig in sechs Stücke teilen, zu Kugeln formen und rund mit ca. 22 cm Durchmesser ausrollen. Anschließend Karotte und Knollensellerie schälen, Lauch putzen und alles in feine Streifen schneiden. Feta in kleine Würfel und Schnittlauch fein schneiden. Einen passenden Topf mit 24 cm Durchmesser auf die mobile Kochplatte stellen und auf Stufe 6 bis zum Brat-Fenster aufheizen. Den ersten Teigboden hineinlegen, mit ca. 1/6 Crème fraîche bestreichen und mit je 1/6 von Gemüsestreifen und Feta bestreuen. Dann den Topf in den umgedrehten Deckel stellen, die mobile Kochplatte über Kopf auflegen und auf große Stufe schalten, ca. 2 Minuten backen. Anschließend den Flammkuchen herausnehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Schnittlauch bestreuen. Die restlichen Zutaten auf dieselbe Weise verarbeiten, dabei den Topf zum Belegen immer auf die Kochplatte bei Stufe 6 stellen. Der Flammkuchen schmeckt auch mit fein geschnittenem Spargel oder Zucchinischeiben und Lachs- oder Schinkenstreifen.

Weiterlesen

Kulinarisches

Fruchtig-frischer Genuss für heiße Tage

Sommerliche Rezeptideen: Erdbeerparfait und Frozen Smoothie mit Erdbeeren

Veröffentlicht vor

am

In nur 25 Minuten ist das Erdbeerparfait zubereitet. Danach kommt es für 6 Stunden ins Gefrierfach. Foto: djd/Ferrero/Yogurette

Bei sommerlichen Temperaturen möchte man viel Zeit im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon verbringen. Besonders entspannend sind die Outdoor-Stunden, wenn eine kühle und fruchtige Erfrischung zur Hand ist. Rezeptideen für leckere Desserts und Eis findet man beispielsweise unter www.yogurette.de/rezepte.

Rezeptidee 1: Erdbeerparfait

Zutaten: 200 g Erdbeeren, 100 ml Kondensmilch (10 % Fett), 2 Eier (Größe M), 2 EL Zucker, 1/2 Vanilleschote, 3 Riegel Yogurette, 2 EL Pistazien (gehackt)

Utensilien: hohes Gefäß, Pürierstab, Topf, Messer, Schneidebrett, Edelstahlschüssel, Schneebesen, Kastenform (16,5 x 8,5 cm)

Zubereitung: Erdbeeren waschen, trocken tupfen, das Grün entfernen und halbieren. Die Erdbeeren mit der Kondensmilch in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Pürierstab fein pürieren. Die Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Vanillemark herauskratzen. Danach das Mark mit der Schote und der Erdbeermilch in einem Topf auf mittlerer Stufe kurz erhitzen. Nun die Schote entnehmen und den Topf zur Seite stellen. Die Eier trennen. Die zwei Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen. Danach die Hälfte der warmen Erdbeermilch dazugießen und über einem heißen Wasserbad cremig rühren. Nach und nach die restliche Erdbeermilch unterrühren. Nun die Kastenform mit Klarsichtfolie auslegen, um das Parfait später leichter lösen zu können. Die Hälfte der Erdbeermasse einfüllen und für ca. 45 Minuten im Gefrierfach einfrieren. Dann die 3 Schokoriegel mittig verteilen und die restliche Erdbeermasse hinzugeben. Nun die Form erneut für ca. 6 Stunden ins Gefrierfach stellen. Nach Ablauf der Gefrierdauer das Parfait aus der Form lösen und für ca. 15 Minuten ruhen lassen. Das Parfait mit den gehackten Pistazien bestreuen und servieren.

Das Erdbeerparfait ist ein außergewöhnliches Dessert.
Foto: djd/Ferrero/Yogurette

Rezeptidee 2: Frozen Smoothie

Zutaten:
Für den Smoothie: 4 Riegel Yogurette, 250 ml Milch (3,8 % Fett), 125 g Erdbeeren (TK), 2 EL Honig
Für das Topping: 1 Riegel Yogurette, 2 Stiele Minze

Utensilien: Messer, Schneidebrett, Standmixer, Gläser

Zubereitung: Für den Smoothie die 4 Schokoriegel fein hacken. Milch, tiefgefrorene Erdbeeren und Honig in einen Standmixer geben und auf höchster Stufe fein pürieren. Danach die gehackten Schokoriegel unterheben. Für das Topping die Minze waschen, trocken schütteln und zupfen. Den Schokoriegel schräg in dünne Scheiben schneiden. Nun den Frozen Smoothie mit den Schokoriegeln in Gläser füllen und die Minzblätter und die Scheibchen der Schokoriegel darauf verteilen. Zum Verfeinern des Smoothies kann 1 Prise Tonkabohne beim Pürieren mit reingerieben werden, so erhält der Smoothie eine feine aromatische Note mit Vanille.

Der Frozen Smoothie ist in nur 15 Minuten zubereitet. Mit Erdbeeren, Honig und frischer Minze als Zutaten. Ideal, um einen Sommernachmittag im Garten oder auf dem Balkon zu genießen.
Foto: djd/Ferrero/Yogurette

Weiterlesen

Kulinarisches

Mehr Vielfalt fürs BBQ

Gemüse, Halloumi und Co. sorgen für geschmackliche Abwechslung beim Grillen

Veröffentlicht vor

am

Das mediterrane Gemüse bereichert jedes BBQ. Foto: djd/Kartoffelmanufaktur Pahmeyer

97 Prozent der Deutschen grillen laut dem Statistikportal Statista zufolge gerne. Sobald die Temperaturen nach oben klettern, heißt es „ran an den Grill“. Neben Würstchen, Lachs und Steak wandern dabei immer häufiger vegetarische und vegane Produkte auf dem Rost und sorgen beim BBQ für geschmackliche Kreativität.

Mariniertes Gemüse schnell zubereitet

Wer auf Fleisch, aber nicht auf den Geschmack und eine ähnliche Konsistenz verzichten will, kann zu fertigen Fleischalternativen wie Tofuwürstchen, Seitan-Schnitzeln oder veganen Burgern greifen. Das Angebot in Bio- und Supermärkten ist groß. Natur-Tofu, ungewürzter Seitan oder Tempeh können Grillfans aber auch selber marinieren. Daneben ist vor allem Gemüse gefragt. Gefüllte Champignons und gegrillte Kräutertomaten schmecken ebenso lecker wie Maiskolben vom Rost. Mediterrane Abwechslung auf den Teller bringt mariniertes Gemüse etwa von Pahmeyer. Alle Produkte des Anbieters sind zu hundert Prozent klimaneutral hergestellt. Da die Zucchini, Möhren, Paprikastücke, Zwiebelringe und Kartoffelspalten in würziger Pfeffermarinade bereits vorgegart sind, geht die Zubereitung besonders einfach und schnell. Die Aluschale kann direkt auf den Grill gestellt werden. Das Gemüse passt perfekt zu einem gegrillten Feta- oder Halloumikäse, aber auch zu einem zarten Rumpsteak. Eine weitere köstliche Idee für Vegetarier und Veganer sind die fein abgeschmeckten „Kartoffelgrillis“ des Anbieters, küchenfertige kleine Reibekuchen, die auf dem Grill ruck, zuck kross gebraten sind. Zusammen mit gegrillten, marinierten Champignons und einem Gurkensalat ergeben sie ein leckeres Gericht – weitere Rezepttipps gibt es unter www.pahmeyer.com. Dips wie Hummus, Avocado-Guacamole oder eine Knoblauchcreme, Baguette und verschiedene Salate machen das Grillbuffet perfekt.

Da die Gemüsevielfalt in würziger Pfeffermarinade bereits vorgegart ist, geht die Zubereitung auf dem Grill besonders einfach und schnell.
Foto: djd/Kartoffelmanufaktur Pahmeyer

Rezepttipp: Gemüse Vielfalt mit gegrilltem Halloumi und amerikanischer Sour Cream

Rezept für 4 Personen

2 x Pahmeyer Gemüse Vielfalt
Für die Sour Cream:
250 g Sahnequark, 20 %
100 g Mayonnaise
100 g saure Sahne
1 Knoblauchzehe, gepresst
2 EL Schnittlauchröllchen
etwas Zucker, Salz und Pfeffer
4 Stücke Halloumi
etwas Olivenöl, Chiliflocken

Zubereitung:

Die Gemüse Vielfalt nach Packungsanweisung auf dem Grill zubereiten. Für die Sour Cream Sahnequark, Mayonnaise, saure Sahne, Knoblauch und Schnittlauchröllchen in einer Schüssel verrühren und mit Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Halloumi mit Olivenöl bepinseln und von beiden Seiten ca. 3 Minuten grillen. Mit Chiliflocken bestreuen. Gemüse Vielfalt mit Halloumi und Sour Cream servieren.

Weiterlesen

Kulinarisches

Jetzt würz lecker!

Mit delikaten Kräutern und Gewürzen ganz neue Grillgenüsse schaffen

Veröffentlicht vor

am

Grillgut bekommt mit speziellen Kräuter- und Gewürzmischungen eine besondere Note. Foto: djd/Tante Tomate Gewürzmanufaktur/Christoph Schönefeld

Grill anschmeißen, Würstchen, Fleisch und Maiskolben auf den Rost packen und dann wird gebrutzelt. Dazu gibt es vielleicht noch Kartoffelsalat und Knoblauchbrot – fertig ist das typische Grillmenü. Das schmeckt zwar, aber eine kulinarische Offenbarung ist es nicht gerade. Und je öfter gegrillt wird, umso mehr steigt die Lust auf abwechslungsreichere Gaumenfreuden. Raffinesse und neue Geschmackserlebnisse kann man beispielsweise ganz leicht mit raffinierten Gewürzen zaubern.

„Ein saftiges Steak erhält zum Beispiel mit einer Mischung aus Basilikum, Pfeffer, Meersalz, Paprika und Chili eine ganz besondere Note“, erklärt Gewürz-Expertin Renate Thesing. In ihrem Online-Shop TanteTomate.de und auch im stationären Handel bietet sie eine Vielzahl ausgeklügelter Geschmackskreationen aus sonnengereiften Kräutern und exquisiten Gewürzen an – mit so fantasievollen Namen wie Einhorn, Ekstase, Anke die Schlanke, Esskalation oder TyrannenKraut. Bei ihren Kompositionen legt sie Wert auf natürliche Zutaten von hoher Qualität. Als Anregung zum Grillen hat sie eine delikate Beilagenempfehlung, in dem einer ihrer Lieblinge zum Einsatz kommt, nämlich „Uschi kocht!“ Die delikate Mischung besteht aus Paprika, Chili, Meersalz, Pfeffer, Petersilie, Basilikum, Oregano, Koriander und Ingwer.

Rezept: Rucola-Avocado-Salat mit ErbsPü

Zutaten:
100 g Rucolasalat
½ Avocado
10 Cocktailtomaten
50 g cremiger Ziegenkäse
Tante Tomate „Uschi kocht!“
1 Packung junge Erbsen

Zubereitung:

Die Rucolablätter waschen, halbieren und auf einem Teller drapieren. Die Cocktailtomaten halbieren und den Ziegenkäse in kleine Stückchen zerteilen. Nun mit einem Melonenausstecher 6–7 Kugeln aus der Avocado heraustrennen und sämtliche Zutaten über dem Salat verteilen. Etwas Olivenöl und Balsamicoessig darübergeben. Anschließend die Erbsen kurz in etwas Butter dünsten, pürieren und neben dem Salat anrichten. Alles mit „Uschi kocht!“ würzen.

Frischer Genuss: Bunter Salat und Erbsenpüree, lecker gewürzt mit einem Mix aus Chili, Meersalz, Pfeffer, Petersilie, Basilikum, Koriander, Ingwer und mehr.
Foto: djd/Tante Tomate Gewürzmanufaktur

Weiterlesen

Kulinarisches

Beliebte Klassiker mal anders

Leckere Rezeptideen mit küchenfertigen Reibekuchen

Veröffentlicht vor

am

Die Reibekuchen-Pizza mit Schinken und Champignons ist schnell zubereitet. Foto: djd/Kartoffelmanufaktur Pahmeyer

Reibekuchen sind ein echter Klassiker: Frisch gebacken und schön knusprig wecken sie Erinnerungen an die Kindertage in Omas Küche. Apfelmus ist die bekannteste Komponente zum Reibekuchen. Doch die Kartoffelpuffer können auch überraschend anders serviert werden und sogar einen anderen Klassiker kulinarisch verwandeln.

Küchenfertige Reibekuchen

Abwechslung auf den Speiseplan bringen beispielsweise Reibekuchen mit fruchtig frischer Avocadocreme oder Preiselbeermarmelade und Sour Cream. Mit den Kartoffelplätzchen können Hobbyköche ebenso eine leckere Pizza-Alternative mit Tomaten, Pilzen und Schinken kreieren. Besonders schnell gelingt das mit küchenfertigen Reibekuchen etwa von Pahmeyer, die das aufwendige Schälen, Reiben und Würzen des Kartoffelteigs sowie das Herausbacken der Kartoffelpuffer in Fett überflüssig machen. Der pfannenfertige Klassiker muss nur noch erwärmt werden. Die Kartoffelmanufaktur setzt auf regionale Erzeugnisse und Kartoffeln aus eigenem nachhaltigem Anbau. Die Reibekuchen wie auch andere Produkte des Anbieters sind zu hundert Prozent klimaneutral hergestellt, frei von Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern. Viele Rezepttipps gibt es unter www.pahmeyer.com.

Die Reibekuchen sind zu hundert Prozent klimaneutral hergestellt, frei von Konservierungsmitteln und Geschmacksverstärkern.
Foto: djd/Kartoffelmanufaktur Pahmeyer

Rezepttipp 1: Reibekuchen-Pizza

Rezept für 3 Personen

2 x 300 g Pahmeyer Reibekuchen
3 Strauchtomaten
150 g Champignons
250 g Kochschinken
Salz und Pfeffer
100 g Emmentaler gerieben
Basilikumblätter zum Bestreuen

Zubereitung;
Backofen auf 200 Grad Ober/Unterhitze, 180 Grad Umluft vorheizen. Das Backblech mit Backpapier belegen und die Reibekuchen darauf dicht nebeneinanderlegen. Tomaten waschen, Champignons und Tomaten in Scheiben schneiden, Kochschinken in Streifen. Alle Zutaten auf den Reibekuchen verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Emmentaler bestreuen und im Backofen ca. 15 bis 20 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Basilikum bestreuen.

Rezepttipp 2: Reibekuchen Minis mit Avocadocreme

Rezept für 3-4 Personen

2x 300 g Pahmeyer Reibekuchen Minis
1 große Strauchtomate
1 große, reife Avocado
1 EL Limettensaft
200 g Hüttenkäse (körniger Frischkäse)
Salz, Pfeffer
2 EL glatte Petersilie, gehackt

Zubereitung;
Reibekuchen Minis nach Packungsanweisung zubereiten. Tomate waschen, vierteln und in kleine Würfel schneiden. Avocado halbieren, Kern und Schale entfernen, Limettensaft hinzufügen und die Avocado mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend mit dem Hüttenkäse mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Petersilie und Tomatenwürfeln bestreuen und zu den Reibekuchen servieren.

Eine frische Avocadocreme mit Hüttenkäse passt hervorragend zu den Reibekuchen.
Foto: djd/Kartoffelmanufaktur Pahmeyer

Weiterlesen

Kulinarisches

Maßvoll genießen

Veröffentlicht vor

am

Ein feiner Aperitif läutet einen genussvollen Abend ein. Foto: djd/BSI/Corbis

Den Partner oder die Partnerin mit einem selbst gekochten Menü überraschen und den Abend stilvoll mit einem Aperitif einläuten. Urlaubsstimmung auf der heimischen Terrasse mit einem fruchtigen Cocktail zelebrieren. Mit der besten Freundin auf die lange gemeinsame Zeit anstoßen. Genuss hat viele Facetten, exquisite Speisen und ausgewählte Getränke sorgen für Highlights auch im Alltag. Dabei kommt es vor allem auf die Qualität an und nicht auf die Menge. Doch wie viel Alkohol ist erlaubt und stimmt es, dass Männer mehr „vertragen“ als Frauen?

Empfohlene Grenzwerte für sie und ihn

Wenn es um den Genuss alkoholischer Getränke geht, sprechen Mediziner klare Empfehlungen aus. Als risikoarm gilt demnach eine Menge von täglich nicht mehr 20 Gramm reinen Alkohols bei Frauen und 30 Gramm bei Männern. Dieser Wert ist entsprechend auf die Getränke umzurechnen. Eine selbst gemixte Margarita zum Beispiel enthält etwa zwölf Gramm reinen Alkohol, das ist so viel wie bei 0,2 Litern Weißwein. Die unterschiedlichen Grenzwerte der beiden Geschlechter erklären sich allein durch biologische Gründe. Die weibliche Leber ist kleiner und baut Alkohol langsamer ab als bei Männern. Zudem enthält der Körper von Frauen weniger Wasseranteile, in denen sich der Alkohol lösen kann, daher ist die Blutalkoholkonzentration bei gleicher getrunkener Menge höher. Zudem ist „sie“ im Bevölkerungsdurchschnitt kleiner und leichter als „er“ und erreicht somit schneller einen höheren Promillewert im Blut. Mehr Hintergründe dazu und Tipps für einen bewussten Umgang mit dem Genussmittel Alkohol gibt es etwa unter www.massvoll-geniessen.de. Praktisch ist hier unter anderem der Onlinerechner, mit dem sich einfach der Alkoholgehalt verschiedener Getränke ermitteln lässt.

Cocktails verbreiten Urlaubsatmosphäre, auch im eigenen Garten.
Foto: djd/BSI/Getty Images/jakubzak

Mit dem Aperitif ein feines Menü einläuten

Wer also einen stilvollen Dinnerabend zu Hause oder im Restaurant plant, sollte bei Aperitif, dem Wein zum Essen und einem möglichen Digestif als Abschluss die Gesamtmenge an Alkohol im Blick behalten. Bitter-Getränke, Gin-Cocktails und Wermut zum Auftakt des Menüs sind echte Klassiker, die wieder an Beliebtheit gewinnen. Die enthaltenen Bitterstoffe regen den Appetit an und machen Lust auf die folgenden kulinarischen Highlights. „Deshalb sollte man den Aperitif bewusst und in Maßen genießen. Er enthält eher weniger Alkohol und sollte zum Start der Menüfolge nicht zu süß sein“, empfiehlt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI). Unter www.rgz24.de/aperitif gibt es viele weitere Tipps und Hintergründe rund um die feine Trinkkultur.

Weiterlesen

Healthy & Fit

Alkoholfreier Aperitif-Genuss

Rezepttipp: Hibiskus Spritz – erfrischender Sommerdrink ohne Nebenwirkungen

Veröffentlicht vor

am

Der Hibiskus Spritz ist eine köstliche alkoholfreie Alternative zum beliebten Apèrol Spritz. Foto: djd/www.dr-jaglas.de

Sonnige Tage, laue Nächte und dazu ein leckerer Drink: Was gibt es Schöneres, als so mit guten Freunden den Sommer zu genießen? Dabei muss das Getränk nicht immer Alkohol enthalten. Cocktails und Aperitifs ohne Schuss sind populärer denn je, werden längst in Bars und Spitzenrestaurants angeboten und sind auch auf der heimischen Gartenparty gefragt.

Geschmack und Genuss – ganz ohne Alkohol

Wer alkoholfreie Gins, Weine, Sekt und Liköre sucht, findet im Handel eine immer größere Auswahl. Ein Aperitif mit erfrischend-herbem Geschmack und ganz ohne Nebenwirkungen ist beispielsweise „Herber Hibiskus – San Aperitivo“. Der Drink wurde von dem Berliner Apotheken-Label „Dr. Jaglas“ in der Familienapotheke entwickelt und eignet sich perfekt als Basis für alkoholfreie Longdrinks und Cocktails. So kann die Happy Hour schon am Vormittag beginnen. Köstliche Hibiskusblüten bilden die Basis dieses Aperitifs, der mit Rosmarin, Bitterorange, Holunderbeeren und einem feinen Vanillearoma abgerundet wird. Im Abgang ist er zudem leicht rauchig und erinnert an eine dezente Whiskynote. Verfeinert mit einem Schuss Tonic und Limettensaft wird der San Aperitivo zum Hibiskus Spritz – eine tolle Alternative zum beliebten Sommerdrink Aperol Spritz.

Der San Aperitivo eignet sich perfekt als Basis für alkoholfreie Longdrinks und Cocktails.
Foto: djd/www.dr-jaglas.de

Rezept Hibiskus Spritz:

Zutaten:
• 1 cl Dr. Jaglas Herber Hibiskus alkoholfrei
• 3 cl Tonic Water
• Saft einer halben Limette
• Eiswürfel

Zubereitung:
Aperitif und Limettensaft auf viele Eiswürfel in ein Highball-Glas oder Weinglas gießen, mit dem Tonic Water toppen und mit Rosmarin und frischen roten Beeren garnieren und genießen.

Geschenk für Schwangere

Die natürliche Aperol-Apricot Färbung stammt von Apfel, Karotte, Öldistel und Süßkartoffeln und sorgt für sommerliche Farbtupfer und Urlaubsfeeling. Der „Herbe Hibiskus“ schmeckt zu dunkler Schokolade ebenso wie zu Ziegenkäse, Feigen oder Nüssen. Der alkoholfreie San Aperitivo, der unter www.dr-jaglas.de direkt bestellt werden kann, bietet sich auch als Geschenk für Schwangere oder Stillende an. So muss beim Mädelsabend niemand auf einen besonderen Drink verzichten.

Weiterlesen

Kulinarisches

Von Tropischem Gluggser bis Bier-Diplom

Genussurlaub: Für Bierliebhaber ist Karlsruhe eine gute Adresse

Veröffentlicht vor

am

Die Karlsruher Braukunst lockt mit unglaublich vielen lokalen Spezialitäten. Foto: djd/KTG Karlsruhe

Was darf es sein? Ein kühles Blondes, Tropischer Gluggser oder ein Vogelbräu? Bierliebhaber können in Karlsruhe den Gaumen mit verschiedensten Sorten des flüssigen Goldes verwöhnen. Die Braukunst hat in der Fächerstadt eine lange Tradition. Bereits 1758 ließ der damalige Markgraf die erste Brauerei auf Karlsruher Gemarkung einrichten, 1848 war die Stadt der drittgrößte Bierhotspot Deutschlands. Auch heute noch finden sich dort neben den zwei großen Brauereien Hatz-Moninger und Hoepfner viele kleine Brauereien und Biermanufakturen. Quer durch die badische Metropole können Gäste in Brauhäusern, Lokalen und Biergärten den kühlen Gerstensaft und deftige Speisen kosten – oder den Lieferservice und Außer-Haus-Verkauf nutzen. Zum Genießen am Grillabend und beim Picknick in einer der vielen Grünanlagen Karlsruhes.

Blick hinter die Kulissen des Sudhauses

Besonders interessant für Freunde des Gerstensafts sind die zahlreichen Hausbrauereien im Zentrum und im Umland von Karlsruhe. Eine der ältesten in Deutschland ist der Vogelbräu. An mittlerweile drei Standorten wird selbstgebrautes Bier und Pils angeboten, darunter Spezialbiere wie Porter, Märzen, Bock oder auch Rauchbier. Erlaubt es die aktuelle Corona-Lage, können Genussurlauber dort beispielsweise eine Brauereiführung buchen – und dabei dem Braumeister auf die Finger sehen, verschiedene Biersorten testen, deftige Schmankerl verzehren und am Ende ein Bier-Diplom mit nach Hause nehmen. Auch in der imposanten denkmalgeschützten Hoepfner-Burg, die nach dem Vorbild des Schlosses Neuschwanstein in der Karlsruher Oststadt gebaut wurde, können Gäste einen Blick hinter die Kulissen des Sudhauses werfen. Ein Tipp für alle, die mehr über die „Hopfen und Malz“-Historie in der Stadt erfahren möchten: Karlsruhe Tourismus bietet Bierführungen an, unter www.karlsruhe-erleben.de/kulinarik-nachtleben/bierkultur gibt es weitere Informationen dazu.

Kreatives Selfmade-Bier

Individuelle Craft-Biere wie zum Beispiel aus der Hausbrauerei Pöbelbräu gehören ebenso zur vielfältigen Bierszene in Karlsruhe. In einer kleinen Braugarage auf dem Hedwigshof bei Ettlingen tüfteln Anton Hoffmann, Elias Link und Georg Schwab seit einigen Jahren ständig an neuen Kreationen. Angeboten werden inzwischen verschiedenste Biersorten mit wohlklingenden Namen wie Karlsifornia Pale Ale, Czech Bodybuilder Pils oder das Schnelle Helle. Leckere lokale Biere vom Fass und aus der Flasche wie der Tropische Gluggser – ein Pale Ale mit feinem tropischen Aroma – bietet auch der Craft-Bierbrauer Felix Steinhardt in seiner Durlacher Nano Brauerei „Hopf nei“ an. So ist für jede Menge Abwechslung auf der Genussreise garantiert.

Weiterlesen

Kulinarisches

Wilder Sommergenuss

Ursprünglich, natürlich und regional: Heimisches Wildbret auf dem Grill

Veröffentlicht vor

am

Rehwild schmeckt im Sommer besonders toll: Die Wildtiere ernähren sich in dieser Jahreszeit von zarten Knospen und jungen Gräsern. Das fettarme Fleisch ist reich an ungesättigten Fettsäuren und enthält wenig Cholesterin. Foto: djd/Kapuhs/DJV

Ist das Wetter schön, zieht es die Menschen in den Garten, auf die Terrasse oder den Balkon. Auch die Küche wird an die frische Luft verlagert, denn Grillen gehört zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen in Deutschland. Auch im Trend: Wildbret! Immer mehr Menschen kochen natürlich, nachhaltig und gesund. Das Fleisch heimischer Wildtiere eignet sich dafür hervorragend. Für Wildbret gibt es viele gute Gründe: Neben dem aromatischen Geschmack und der vielseitigen Zubereitung sind es vor allem Regionalität, Frische und Verfügbarkeit.

Frisches Naturprodukt

Das Fleisch heimischer Wildtiere hat einen hohen Muskelanteil, ist fettarm, zart und leicht bekömmlich. Es ist ein reines Naturprodukt und punktet mit einer guten CO2-Bilanz. Wildschwein, Hirsch und Reh leben artgerecht in der freien Natur. Im Frühsommer ernähren sich die Tiere von frischem Grün. Ihr Fleisch ist vitamin- und mineralstoffreich und hat einen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Zudem enthält es reichlich Spurenelemente wie Eisen, Zink und Selen und wenig Cholesterin.

Anschauen, Appetit holen, nachkochen: Die Wildbret-Zubereitung unterscheidet sich nicht von der von herkömmlichem Fleisch. Tipps und mehr als 350 moderne Rezepte für jede Jahreszeit, Anlass und Geschmack – auch mit Videoanleitung – bietet die Seite www.wild-auf-wild.de. Per Postleitzahlsuche lassen sich bundesweit Jägerinnen und Jäger, Metzgereien, Jagdgemeinschaften und Forstämter, die Wildbret anbieten, ganz einfach finden.

Rezeptidee

Laut Umfrage des Deutschen Jagdverbandes (DJV) essen mehr als 55 Prozent der Deutschen mindestens einmal jährlich Wild. Ein feiner Grillgenuss ist Rehkarree mit Bärlauch-Risotto.

Ein Allround-Gericht für Augen und Magen: Saftiges Rehkarree mit Bärlauch-Risotto. Wildbret eignet sich hervorragend für die Sommersaison.
Foto: djd/Kapuhs/DJV

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Rehkarree
250 g Risotto-Reis
1 Bündel Bärlauch
1 Schalotte
400 ml Gemüsebrühe
1 Schuss Weißwein
50 g Butter
1 Stück Parmesankäse
Salz und Pfeffer

Zubereitung:

Butter in der Pfanne zerlassen, gewürfelte Schalotte andünsten. Risotto-Reis hinzugeben, anschwitzen. Mit Weißwein ablöschen und einreduzieren lassen. Die Gemüsebrühe nach und nach unterrühren. Für etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eingekocht ist. Ein Stück Butter, geriebenen Parmesan sowie fein gehackten Bärlauch unterheben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Rehkarree weitestgehend von Sehnen und Silberhaut befreien. Mit Salz würzen, 15 Minuten ruhen lassen.
Auf dem Grill bei direkter Hitze für etwa eine Minute rundherum anrösten. Bei indirekter Hitze weitere zehn bis zwölf Minuten garen. Bei 60 Grad Celsius im Kern ist das Fleisch zartrosa. Bärlauch-Risotto auf Tellern verteilen, das aufgeschnittene Karree anrichten. Die Schnittfläche mit wenig Salz und Pfeffer würzen, mit Bärlauch garnieren.

Weiterlesen

Topthemen

Beliebte Artikel