Kontaktieren Sie uns

Finanzen & Versicherungen

Neubau-Apartments stehen zum Verkauf

Renditestarke Immobilien für private Kapitalanleger mit 18.000 EUR KfW-Förderung

Veröffentlicht vor

am

Ein moderner Neubau für das Senioren-Pflegezentrum – attrakive Kapitalanlage für private Anleger. / Foto: Hoerner & Hoerner GbR

In Kürze entsteht das neue Senioren-Pflegezentrum. Mit ca. 80 modernen Pflege-Apartments wird der stetig wachsende Pflegebedarf bedient und bietet für private Kapitalanleger eine zukunftsfeste Investition.

Bedarf steigt unaufhaltsam

Die zunehmende Alterung unserer Gesellschaft und die längere Lebenserwartung lässt den Bedarf nach Pflegeplätze auf Jahrzehnte weiter steigen. Tilman Hoerner ist verantwortlich für den Verkauf und informiert über das Konzept. „Die Nachfrage ist in den letzten Jahren enorm gestiegen“ bestätigt er als Experte.

Das Seniorenzentrum wird wie bei Eigentumswohnungen in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft. Der Käufer wird offizieller Eigentümer des Apartments mit eigenem Grundbucheintrag. 

Kein Vermietungsstress und garantierte Miete

Der Käufer profitiert vom 20-jährigen Mietvertrag mit einer garantierten Miete auch bei Leerstand oder Bewohnerwechsel sowie von vielen weiteren Vorteilen dieser Sorglos-Immobilie.  Die Pflege-Apartments bieten eine attraktive Alternative zur Vermögenssicherung oder zur klassischen Rente. Die Preise beginnen ab 184.600 EUR pro Apartment.

Senioren-Pflegezentrum: Glückliche, zufriedene Bewohner und attraktive Kapitalanlage mit Wertstabilität und Zukunftssicherheit. / Foto: Adobe Stock

KFW Förderung inklusive

Das Objekt wird mit 18.000 EUR durch die KfW-Bank gefördert. Besonders interessant: die Förderung ist unabhängig von der Finanzierung – auch Barzahler erhalten die Förderung. Sichern Sie sich jetzt den Zuschuss!

Ihr Experte

Tilman Hoerner, seit über 40 Jahren erfolgreicher, selbständiger Unternehmer, Experte für Immobilien, Pflege- und Seniorenwohnen, berät Privatanleger, worauf es ankommt. Nutzen Sie die Möglichkeit und rufen Sie an um weitere Informationen zu erhalten oder einen Termin zu vereinbaren. 

Hoerner & Hoerner 

Tel.: 02271 98 66 0

rheinland@hh-pflegeimmo.de 

HH-Pflegeimmo.de/Rheinland

Wir beraten Sie persönlich vor Ort. Für unsere gemeinsame Sicherheit halten wir strenge Hygiene-Auflagen ein. Alle Berater und Mitarbeiter sind doppelt geimpft und werden Zusätzlich auf Covid-19 getestet.

Jetzt unverbindlich Informationen anfordern



    Finanzen & Versicherungen

    Schon vorgesorgt?

    Individuelle Lösungen gegen die drohende Rentenlücke

    Veröffentlicht vor

    am

    Rechtzeitig an morgen denken: Die eigene Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen und im Alter finanziell entspannt dastehen. Foto: djd/Deutsche Vermögensberatung/Getty Images/evgenyatamanenko

    Das Rentenniveau sinkt – von 53 Prozent im Jahr 2005 auf aktuell 48 Prozent. Das heißt: Ein Durchschnittsrentner, der 45 Jahre lang Beiträge gezahlt hat, bekommt im Ruhestand weniger als die Hälfte seines vorherigen Nettoeinkommens. Die Diskussionen um eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters zeigen, dass sowohl Beitragszahler als auch Ruheständler keine Entspannung an der „Rentenfront“ erwarten dürfen. Tatsächlich befürchten 58 Prozent der Menschen in Deutschland für sich eine Rentenlücke, und zwar nahezu unabhängig vom persönlichen Einkommen. Das ergab eine Kantar-Umfrage im Auftrag der Deutschen Vermögensberatung (DVAG). Wenn es darum geht, die Rentenlücke durch private Vorsorge zu schließen, sind zwei Drittel der Befragten aus allen Einkommensstufen mit der Flut an Informationen überfordert.

    Altersvorsorge selbst in die Hand nehmen

    Knapp 50 Prozent informieren sich laut der Umfrage bei Familienangehörigen, Freunden und Bekannten. Das aber birgt Risiken. Was für die Eltern noch richtig war oder bei Freunden funktioniert, ist für einen selbst nicht immer passend. Denn: Altersvorsorge hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Zunächst zum Beispiel von der eigenen Rentenlücke. Ist diese Summe ermittelt, kann die persönliche Rentenplanung beginnen. Um dabei die richtigen Entscheidungen zu treffen, kann eine professionelle Finanzberatung sinnvoll sein. Bei der DVAG führen die selbstständigen Vermögensberaterinnen und Vermögensberater zunächst eine Analyse der Situation und der persönlichen Ziele und Wünsche durch. Danach wird die Vorsorge gemeinsam und individuell geplant. Grundsätzlich gilt: Je früher man beginnt, desto besser – auch wenn es anfangs vielleicht nur kleine Beiträge sind. Und je näher der Ruhestand rückt, desto weniger Risiken sollte man eingehen.

    Altersvorsorge ist so individuell wie der Sparer selbst

    Um später optimal aufgestellt zu sein, ist es hilfreich, frühzeitig einen Finanzexperten in die Planungen einzubeziehen und die Strategie gemeinsam auf die persönliche Situation abzustimmen. Mehr Infos gibt es unter www.dvag.de. Die Umfrage zeigt, dass das Angebot ankommt: 70 Prozent derjenigen, die privat vorsorgen, hatten sich zuvor beraten lassen. Generell gilt: Die eigene Altersvorsorge ist so individuell wie der Sparer selbst. Um das Beste aus dem eigenen Vermögen herauszuholen, sollte man sich möglichst breit aufstellen und in verschiedene Lösungen investieren.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Das erste Geld im Griff

    So lernen Kinder und Jugendliche einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld

    Veröffentlicht vor

    am

    Schon früh mit den eigenen Finanzen haushalten lernen: Taschen- und Budgetgeld sind dabei für unterschiedliche Zwecke gedacht. Foto: djd/Geld und Haushalt

    Endlich nicht mehr die Eltern um jedes Eis bitten, sondern selbst entscheiden, wann man sich etwas gönnen möchte. Das erste Taschengeld stellt für viele Kinder einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Erwachsenwerden dar. Auf diese Weise lernen sie zugleich, dass Freiheit stets mit Verantwortung verbunden ist. Denn finanzielle Nachschläge, wenn das Taschengeld viel zu schnell aufgebraucht ist, sind tabu, stattdessen müssen die Kids selbst ihre Ausgaben im Blick behalten. Ergänzend dazu händigen viele Eltern ihren Kindern noch ein festes monatliches oder wöchentliches Budgetgeld aus. Der Unterschied: Während das Taschengeld komplett zur freien Verfügung steht, ist das Budget für vorher vereinbarte Zwecke wie Kleidung, Schulmaterial, das Handy oder Bustickets vorgesehen.

    Budget- und Taschengeld klar voneinander trennen

    Experten empfehlen Eltern, ihren Kindern etwa ab dem 14. Lebensjahr ein eigenes Budgetgeld auszuzahlen. Die damit verbundenen Erfahrungen helfen den Schülern, mit der Zeit noch besser und vorausschauender zu wirtschaften sowie ihre Ausgaben im Griff zu behalten. Wichtig ist es dabei, Taschen- und Budgetgeld klar voneinander abzugrenzen und es auch getrennt auszubezahlen. So wird den Jugendlichen deutlich, wie viel Geld sie zur freien Verfügung haben und wie viel sie für bestimmte Dinge reservieren müssen. „Eine Möglichkeit ist es, das Taschengeld bar auszubezahlen, das Budgetgeld hingegen auf ein Girokonto der Kinder zu überweisen. Oder die Briefumschlag-Methode, bei der jede Summe in einen eigenen, entsprechend beschrifteten Umschlag wandert“, erklärt Dr. Alexandra Langmeyer vom Deutschen Jugendinstitut. Bei Familien, denen nicht viel Geld zur Verfügung steht, sei es dennoch wichtig, dass die Kinder regelmäßig ein Taschengeld erhalten und es selbst verwalten lernen.

    Mit kleinen Nebenjobs können Jugendliche ihr Taschengeld aufbessern.
    Foto: djd/Geld und Haushalt

    Kostenfreie App und weitere Tipps für das erste eigene Budget

    Noch mehr Transparenz beim Verwalten der ersten eigenen Finanzen verschaffen elektronische Helfer wie die Finanzchecker-App für Jugendliche vom Beratungsdienst Geld und Haushalt. Sie ist in den AppStores für iOS und Android kostenfrei erhältlich. Unter www.geldundhaushalt.de/taschengeld gibt es ausführliche Informationen, Downloadangebote und Bestellmöglichkeiten, zum Beispiel die Infobroschüren „Budgetkompass für Jugendliche“ oder „Fahrplan Taschengeld“, die weitere konkrete Tipps enthalten – bis zur empfohlenen Taschengeldhöhe für das jeweilige Alter. Noch ein Tipp zum Start des Budgetgeldes: Es hat sich bewährt, zunächst nur mit einem Ausgabenposten zu beginnen. Sobald die Erfahrungen positiv sind, können Eltern das Budgetgeld und die damit verbundene Verantwortung auf weitere Bereiche ausdehnen.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Bescheid wissen – und rechtzeitig handeln

    Umfrage: Die meisten Frauen kennen ihre Altersvorsorgelücke nicht

    Veröffentlicht vor

    am

    Frauen, die sich nicht auf einen Partner verlassen können oder wollen, sollten zu jedem Zeitpunkt in ihre Altersvorsorge investieren. Foto: djd/Allianz Deutschland/Getty Images/kali9

    Nach Angaben der Deutschen Rentenversicherung erhielten Männer in den alten Bundesländern Ende 2019 durchschnittlich 1.139 Euro Rente pro Monat – Frauen dagegen nur 710 Euro. In den neuen Bundesländern ist der Unterschied kleiner, doch noch immer spürbar. Die Gründe für die unterdurchschnittliche Rente bei Frauen: Sie erziehen noch immer überwiegend die Kinder und pflegen Angehörige. Sie arbeiten deshalb oft „nur“ in Teilzeit und verdienen vielfach selbst bei gleicher Tätigkeit und vergleichbarer Qualifikation weniger als ihre männlichen Kollegen. Frauen, die sich nicht auf einen Partner verlassen können oder wollen, sollten daher deutlich mehr in ihre Altersvorsorge investieren. Dafür ist es nie zu spät, auch kleine Beträge können helfen.

    Auswirkungen der Unwissenheit sind bei Frauen deutlich größer

    Zu dem Zeitpunkt, zu dem Frauen noch wirkungsvoll etwas für ihre Vorsorge tun können, sind sich die wenigsten des Problems allerdings überhaupt bewusst. Laut einer Umfrage der Forschungs-Agentur Q im Auftrag der Allianz Lebensversicherung kennen 80 Prozent der befragten Frauen die sogenannte Gender Pension Gap nicht, also den geschlechtsspezifischen Unterschied in der Vorsorge von Männern und Frauen. Und 59 Prozent der Frauen gaben an, weder die Höhe ihrer späteren Rentenzahlungen zu wissen, noch einen Überblick über mögliches weiteres Einkommen zu haben. „Da unterscheiden sich Männer und Frauen kaum“, sagt Laura Gersch von der Versicherung, die die Umfrage beauftragt hat. „Die Auswirkungen dieser Unwissenheit sind jedoch gravierend. Männer haben viel häufiger lückenlose Erwerbsbiografien. Sie zahlen damit nicht nur stabiler in die gesetzliche Rentenversicherung ein, sie profitieren auch stärker von Angeboten der betrieblichen Altersversorgung und schließen für sich häufiger private Vorsorgeverträge ab.“

    Frauen, die über die Höhe ihres Einkommens im Alter Bescheid wissen, lassen sich eher für eine individuelle Vorsorge motivieren.
    Foto: djd/Allianz Deutschland/Getty Images/AscentXmedia

    Rentenkompass: Damit kann ich im Alter rechnen

    Um einen Überblick über die eigenen Finanzen zu bekommen, gibt es beispielsweise unter www.allianz.de/rentenkompass einen kostenlosen digitalen Rentenkompass. Nutzer können damit selbst digitale Rententransparenz gewinnen. Steuern und Sozialabgaben zur Berechnung der Nettorente werden auf Basis der heute gültigen Gesetzgebung einkalkuliert. Das Tool kann ebenfalls von Interessenten verwendet werden, die nicht bei diesem Anbieter versichert sind. Der Kompass berücksichtigt nicht nur Einkommen aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Vorsorge, Nutzer können auch Einkünfte aus Immobilienbesitz und Kapitalvermögen hinterlegen. Die User haben die volle Kontrolle über ihre Daten, die Eingabe ist komfortabel möglich. Die Anwendung bietet zudem die Option, Szenarien wie etwa eine Inflation durchzuspielen.

    Um einen Überblick über die eigenen Finanzen zu bekommen, gibt es im Internet kostenlose Tools.
    Foto: djd/Allianz Deutschland/Getty Images/PeopleImages.com

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Der direkte Weg in die Zweitimmobilie

    Die passende Finanzierung hängt von den Kaufmotiven und der Nutzung ab

    Veröffentlicht vor

    am

    Eine Eigentumswohnung für die Kinder kaufen: Dieses Finanzierungsmodell ist bei Immobilienbesitzern und Banken gleichermaßen beliebt. Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden/Lars Franzen

    Den weiter steigenden Preisen zum Trotz stehen Immobilien hoch im Kurs. Auch Zweitimmobilien sind gefragt, ob zur eigenen Nutzung oder zur Vermietung. Schließlich macht das niedrige Zinsniveau viele Anlageformen unattraktiv und bringt gleichzeitig geringe Finanzierungskosten mit sich. Unter Umständen lässt sich auch die erste Immobilie in die Finanzierung einbringen. Je nachdem, wofür das zweite Objekt genutzt wird, gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten.

    Studentenquartier für die Kinder

    Statt die teure Miete für ein Appartement in der Universitätsstadt zu bezahlen, kann man eine kleine Eigentumswohnung erwerben – erst für die eigenen Kinder, später zur Vermietung. Banken sehen diese Finanzierung gern, berichtet Jürgen Klaus, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Augsburg: „Meist ist eine gute Bonität gegeben und die Monatsrate wird zuverlässig gezahlt.“ Die Auswahl an finanzierenden Banken ist groß und der Zinssatz ist dadurch in der Regel günstig. Tipp: Es lohnt sich, längere Zinsbindungen von 15 bis 20 Jahren anzufragen. Das schafft Flexibilität und die etwas höheren Zinskosten sind steuerlich absetzbar.

    Zukunftssicher investieren: Zweitimmobilien als Studentenquartier für Kinder sind ein beliebtes Finanzierungsmodell.
    Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden/Getty Images/PixelsEffect

    Zweitimmobilie als Kapitalanlage

    Wer den Kauf als Kapitalanlage versteht, plant meist die Mieteinkünfte in die Finanzierung ein. Eine langfristig attraktive Lage und ein möglichst guter Zustand sind hierfür unverzichtbar. Aber auch bei einer Top-Immobilie sollte konservativ gerechnet werden, so Jürgen Klaus: „Das Konzept Miete gleich Monatsrate geht nicht auf. Denn es gibt Kosten, die zusätzlich anfallen, zum Beispiel für Instandhaltung und Verwaltung oder Steuern auf die Mieteinnahmen.“ Wegen des größeren Risikos sollte man von etwas höheren Zinssätzen ausgehen, außerdem ist mehr Eigenkapital erforderlich als bei der Eigennutzung.

    Ein Domizil für den Urlaub

    Ferienwohnimmobilien sind nicht zuletzt durch die coronabedingten Einschränkungen stark gefragt. Die Aussicht, im Urlaub selbst dort zu wohnen und das Domizil für das übrige Jahr zu vermieten, ist verlockend. Was so einfach klingt, sehen Banken aber oft anders. Denn die Auslastung ist schwer kalkulierbar und bei Eigennutzung gelten steuerliche Sonderregeln. Wer über ein Investment in eine Ferienwohnung nachdenkt, sollte sich einen Überblick über Finanzierungslösungen verschaffen oder sie von einem ungebundenen Vermittler vergleichen lassen. Unter www.drklein.de gibt es weitere nützliche Tipps rund um die Finanzierung von Zweitimmobilien und eine Kontaktmöglichkeit.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Verantwortung für sich und seine Liebsten tragen

    Über den eigenen Tod wird zwar nachgedacht, aber dafür kaum Vorsorge getroffen

    Veröffentlicht vor

    am

    Familien sollten wichtige gesundheitliche, finanzielle und rechtliche Themen rechtzeitig klären. Foto: djd/DELA Lebensversicherungen/Getty Images/wundervisuals

    Die Corona-Pandemie mit ihren vielen tausend Opfern hat die Themen Tod und Sterben stärker ins Bewusstsein der Gesellschaft gerückt. Doch setzen sich die Menschen deshalb auch mehr mit dem eigenen Tod auseinander? YouGov befragte dazu mehr als 1.000 Bundesbürger im Alter von über 18 Jahren. Das Ergebnis: Mehr als drei Viertel hatte sich schon einmal Gedanken über den eigenen Tod gemacht. Häufigste Gründe sind das eigene Älterwerden, Todesfälle und schwere Krankheiten im familiären Umfeld und Bekanntenkreis oder eine eigene schwere Krankheit. Aber: Nur knapp die Hälfte derjenigen, die sich mit dem eigenen Tod befasst hatten, besaßen genauere Vorstellungen von ihrem Abschied. Und noch einmal deutlich weniger Menschen hatten Regelungen für eine Bestattung und Trauerfeier getroffen oder dafür finanziell vorgesorgt. „Viele können nicht richtig einordnen, was im Todesfall auf Familie und Angehörige zukommt“, erklärt Walter Capellmann, Vorsorgeexperte bei den Dela Lebensversicherungen, Auftraggeber der Umfrage.

    Vorsorgelücke schließen und den letzten Weg selbst bestimmen

    Ein Drittel der Befragten schätzt die Kosten für Bestattung und Trauerfeier auf 3.000 bis 5.000 Euro. Tatsächlich liegen die durchschnittlichen Kosten bei 6.000 bis 8.000 Euro, in vielen Regionen sogar deutlich darüber. Viele Angehörige können eine solche Summe nicht aus dem Ersparten stemmen. Mit dem Abschluss einer Sterbegeldpolice kann man nicht nur seine Liebsten entlasten, sondern vor allem auch selbstbestimmt den letzten Weg in allen Details planen. „Bei einer finanziellen Bestattungsvorsorge ist es wichtig, dass die benötigte Summe in voller Höhe zur Verfügung steht, ganz gleich wann der Todesfall eintritt“, so Walter Capellmann. Eine Sterbegeldversicherung schließt je nach Anbieter Leistungen wie die kostenfreie Überführung aus dem Ausland und den doppelten Versicherungsschutz bei Unfalltod ein. Dazu kommen Zusatzleistungen wie die Organisation von Traueranzeigen, Bestattung und Trauerfeier über die Nachlassregelung und Haushaltsauflösung bis hin zur psychologischen Erstbetreuung der Hinterbliebenen.

    Wer rechtzeitig vorsorgt, zeigt damit vor allem Verantwortung für seine Angehörigen.
    Foto: djd/DELA Lebensversicherungen/Getty Images/Geber86

    Wichtige Themen rechtzeitig klären

    Wer seine Liebsten mit den Folgen einer schweren Erkrankung oder eines Todesfalls nicht alleine lassen will, sollte auch anderweitig rechtzeitig vorsorgen. Unter www.dela.de steht dafür eine Checkliste zum Download bereit. Mit ihr kann man wichtige gesundheitliche, wirtschaftliche und rechtliche Themen klären und festlegen. Etwa die Frage, wer über finanzielle Angelegenheiten entscheiden soll oder welche medizinische Behandlung gewünscht ist, wenn jemand selbst nicht mehr in der Lage ist, selbstbestimmt zu handeln.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Mit der eigenen Ferienwohnung Geld verdienen

    Expertin gibt Tipps zur erfolgreichen Vermarktung

    Veröffentlicht vor

    am

    Durch die Vermietung des eigenen Ferienhauses lässt sich gutes Geld verdienen: In dem ökologischen Ferienhaus "Alpenpanorama Chalet“ gibt es zwei Ferienwohnungen mit traumhaftem Ausblick in der Nähe von Lindau am Bodensee. Foto: djd/www.traum-ferienwohnungen.de/Objekt 48316

    Das eigene Ferienhaus oder eine Ferienwohnung mit anderen zu teilen, ist nicht nur nachhaltig, sondern auch geschäftstüchtig. Durch die Vermietung lässt sich gutes Geld verdienen und die Immobilie über die Mieteinnahmen refinanzieren. Weiterhin können viele Ausgaben von der Steuer abgesetzt werden. Anette Kramer, Vermietungsexpertin vom Portal Traum-Ferienwohnungen, verrät, wie Eigentümer von Ferienimmobilien ihr Portemonnaie aufbessern können.

    Ferienwohnungen gefragt wie nie

    In Zeiten der Corona-Pandemie bieten Ferienhäuser viel Privatsphäre und damit ideale Bedingungen, um eine entspannte Auszeit zu verbringen oder das Homeoffice zu verlegen. „Sobald das Reisen wieder uneingeschränkt möglich ist, wird die Nachfrage nach Ferienimmobilien wie im letzten Jahr wieder rasant in die Höhe steigen”, ist Kramer überzeugt. Schon jetzt verzeichne man einen großen Andrang auf Deutschlands beliebteste Ferienregionen.

    Auf dem richtigen Online-Portal inserieren

    Vermieter können ihre Unterkunft auf verschiedenen Plattformen und Portalen vermarkten. Entscheidend ist, dass die eigene Ferienunterkunft über das Suchportal schnell gefunden wird. Weiterhin können Vermieter zwischen Full-Service-Anbietern und eigenständiger Vermietung wählen. „Traum-Ferienwohnungen beispielsweise vermittelt die Buchungsanfragen direkt an den Gastgeber. So behalten Vermieter die volle Kontrolle”, erklärt Kramer. Das Portal arbeitet mit einer Jahresgebühr in Verbindung mit einer Geld-zurück-Garantie für Neukunden, falls es zu wenig Buchungsanfragen gibt.

    Aktualität und Vollständigkeit

    Entscheidend für den Vermarktungserfolg ist ein ansprechendes Inserat. Neben dem Titel der Unterkunft spielen vor allem Bilder eine wichtige Rolle. „Es lohnt sich, professionelle Fotos erstellen zu lassen, welche die Unterkunft perfekt in Szene setzen”, rät die Vermietungsexpertin. Im Inseratstext sollten die Ferienwohnung detailliert beschrieben und alle Ausstattungsmerkmale aufgeführt werden. Ebenso wichtig: ein gepflegter Buchungskalender.

    Mit Filtern zum Erfolg

    „Unseren Datenanalysen zufolge nutzen Urlauber mit einer klaren Reiseabsicht bei ihrer Suche verschiedene Filter”, so Kramer. Damit Vermieter mit ihrer Ferienunterkunft auch bei der entsprechenden Filterung auftauchen, sei es wichtig, alle Angaben im Inserat vollständig einzutragen.

    Gäste um Bewertungen bitten

    Für Vermieter lohnt es sich, ihre Gäste darum zu bitten, die Unterkunft zu bewerten. Kramer: „Ein Ferienhaus mit nur einer einzigen Bewertung wird 30 Prozent häufiger geklickt als Unterkünfte ohne Bewertung.“ Auf www.traum-ferienwohnungen.de/vermieter-magazin gibt es weitere Tipps zur erfolgreichen Vermietung.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Sparen verleiht dem Nachwuchs Flügel

    So können Eltern, Großeltern und Paten frühzeitig fürs Studium vorsorgen

    Veröffentlicht vor

    am

    Frühzeitig die Weichen für eine steile Karriere stellen: Eltern oder Großeltern können mit Sparplänen den finanziellen Grundstock für das Studium aufbauen. Foto: djd/www.mypension.de/iStockphoto/skynesher

    Lediglich drei Prozent der Bundesbürger legen regelmäßig Geld für die Ausbildung ihrer Kinder auf die hohe Kante. Diese Zahl nennt Statista auf Basis einer Umfrage des Verbandes der Privaten Bausparkassen aus dem Frühjahr 2021. Dabei zeigen verschiedene Studien, wie wichtig eine solide Bildung für das spätere Einkommen des Nachwuchses ist. Menschen mit Studium verdienen über die gesamte Lebenszeit hinweg fast 80 Prozent mehr als Personen ohne Hochschulabschluss, das hat das Tübinger Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung errechnet. Bildung ist aber nicht nur der Schlüssel zu finanziellem Wohlstand, sondern auch zu einer höheren Lebenszufriedenheit und einer längeren Lebenserwartung.

    Ein Studium gibt es nicht umsonst

    Eine gute Ausbildung hat ihren Preis. Ein Jahr an der amerikanischen Eliteuniversität Harvard etwa kostet nach eigenen Angaben pro Studienjahr 106.800 US-Dollar. So teuer ist es hierzulande nicht, doch das Deutsche Studentenwerk beziffert die durchschnittlichen Lebenshaltungskosten für Studenten pro Monat auf knapp 870 Euro. Bei einem fünfjährigen Master-Studium entspricht das über 50.000 Euro, die aufzubringen sind. Eltern, Großeltern oder Paten können bereits mit überschaubaren Sparbeträgen die finanzielle Basis für die Karriere des Nachwuchses schaffen, indem sie frühzeitig beispielsweise mit kostengünstigen und renditestarken ETFs beginnen. Mit myPensionKids etwa lässt sich eine digitale ETF-Police direkt online und ohne hohe Abschlussprovisionen für Kinder oder Enkel abschließen. Das Geld wird dabei in ein weltweites, breit gestreutes ETF-Portfolio angelegt, um bei kontrolliertem Risiko langfristig hohe Renditen zu erzielen.

    Wenn Großeltern früh mit dem Sparen für die Enkel beginnen, reichen schon überschaubare monatliche Beiträge aus, um später Ausbildung und Studium finanzieren zu können.
    Foto: djd/www.mypension.de/iStockphoto/nd3000

    Mit Sparplänen zusätzlich Steuern sparen

    Anleger profitieren bei dieser flexiblen Sparform von weiteren Vorteilen und können den Erben sogar die Abgeltungssteuer ersparen. „Anders als zum Beispiel bei einer Schenkung lässt sich auf diese Weise eine Vermögensübertragung steuerneutral darstellen. Zudem behalten Eltern oder Großeltern während der Sparphase jederzeit die Hand auf dem Geld“, erläutert myPension-Geschäftsführer Alberto del Pozo. Wer errechnen möchte, wie viel zur Seite gelegt werden muss, um das Studium, den Führerschein und das erste eigene Auto oder andere Ziele finanzieren zu können, findet unter www.mypension.de/kids ein praktisches Onlinetool für unverbindliche Berechnungen. Die Faustformel lautet dabei: Je früher das regelmäßige Sparen beginnt, desto geringer sind naturgemäß die monatlichen Beträge.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Schnelle finanzielle Hilfe bei schlimmer Diagnose

    Eine Dread-Disease-Versicherung leistet im Falle einer schweren Erkrankung

    Veröffentlicht vor

    am

    Die Folgen einer schweren Krankheit können über einen erheblichen Zeitraum andauern und die Arbeitskraft der Betroffenen lange einschränken. Oft zu lange, um den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Foto: djd/Nürnberger Versicherung/Jupiterimages/Goodshot

    Schätzungen zufolge erkranken in Deutschland jährlich über eine Million Menschen schwer. Etwa 270.000 Menschen erleiden einen Schlaganfall, ungefähr 300.000 einen Herzinfarkt und circa 500.000 sind von Krebs betroffen. Die Folgen solch schwerer Krankheiten können über einen erheblichen Zeitraum andauern und die Arbeitskraft dieser Menschen lange einschränken. Oft zu lange, um den gewohnten Lebensstandard halten oder beispielsweise einen Immobilienkredit tilgen zu können.

    Schwere Krankheit: Geld aus der Versicherung steht zur freien Verfügung

    Zur finanziellen Absicherung einer schweren Erkrankung gibt es sogenannte Dread-Disease-Versicherungen. „Dread Disease“ bedeutet übersetzt „gefürchtete Krankheit“. In Ländern wie England, Südafrika oder Australien ist diese Form der Versicherung weit verbreitet, in Deutschland ist sie noch vergleichsweise neu. Bei Diagnose einer versicherten Krankheit wird ein einmaliges Kapital ausgezahlt. Das Geld steht dann zur freien Verfügung. Mit dem Kapital kann man eine Auszeit im Beruf nehmen, spezielle Therapien – auch im Ausland – bezahlen oder Umbaumaßnahmen am und im Haus vornehmen. Die Dread-Disease-Versicherung der Nürnberger Versicherung beispielsweise wird unter dem Namen „Ernstfallschutz“ angeboten, sie leistet bei Diagnose einer von mehr als 50 schweren Erkrankungen. Leibliche Kinder sind automatisch mitversichert, für sie werden im Falle einer schweren Krankheit 50 Prozent der Versicherungssumme, bis zu 35.000 EUR, ausgezahlt. Eine Auflistung der Krankheiten und weitere Informationen bietet die Seite www.nuernberger.de. Eine Dread-Disease-Versicherung zahlt unabhängig davon, ob man seinen Beruf weiterhin ausüben kann. Bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung dagegen wird eine monatliche Rente gezahlt, wenn der Versicherte aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf zu mindestens 50 Prozent auszuüben.

    Höhe der Absicherung hängt vom persönlichen Sicherheitsbedürfnis ab

    Stirbt die versicherte Person an einer der aufgelisteten Erkrankungen, erhalten die Hinterbliebenen die vereinbarte Todesfallleistung. Die Höhe der Absicherung durch eine Dread-Disease-Police hängt vom persönlichen Sicherheitsbedürfnis und den finanziellen Möglichkeiten des Einzelnen ab. Idealerweise ist die Einmalzahlung so festgelegt, dass damit finanzielle Einbußen für einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren überbrückt werden können. Auch eine bestehende Baufinanzierung sollte bei der Bedarfsermittlung berücksichtigt werden.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    In Gold investieren, aber wie?

    Überblick: Die Vor- und Nachteile der drei wichtigsten Anlagemöglichkeiten

    Veröffentlicht vor

    am

    Blick auf die Skyline von Frankfurt: Die Börse der Mainmetropole ist hierzulande der bedeutendste Platz für den Handel mit Gold. Foto: djd/Xetra-Gold/Umicore/PantherMedia/mysokol

    Gold gilt nicht nur als Inflationsschutz und sicherer Hafen in Krisenzeiten. Eine Beimischung von bis zu fünf Prozent im Anlegerportfolio kann grundsätzlich eine sinnvolle Diversifikation darstellen. Der Goldmarkt bietet verschiedene Möglichkeiten zu investieren, Anleger können aus einer Vielzahl an Anlageformen wählen: Die wichtigsten Optionen sind Münzen und Barren, Wertpapiere in Form von Goldzertifikaten sowie mit Gold besicherte Wertpapiere (Gold-ETCs) wie Xetra-Gold. Wie man am besten in Gold investiert, hängt vom Anlegertyp ab. Hier eine Übersicht der drei Alternativen:

    Goldbarren und -münzen: kostenintensive Flexibilität

    Wer sein Gold jederzeit in der Hand halten möchte, kommt um Barren und Münzen nicht herum, erklärt Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities. Auf physisches Gold könne man direkt zugreifen. So habe man jederzeit eine individuelle Liquiditätsreserve, was in extremen Krisenzeiten ein wichtiger Vorteil sei. Allerdings führen die im Vergleich zu anderen Investitionsformen in Gold höheren Preisspannen bei An- und Verkauf sowie die laufenden Aufbewahrungskosten – etwa im Safe oder Bankschließfach – zu einer Schmälerung des potenziellen Gewinns, so König.

    Gold-ETCs sind zumeist mit physischem Gold abgesichert und verbriefen den Anspruch auf Auslieferung des Gegenwertes in Goldbarren.
    Foto: djd/Xetra-Gold/Umicore/Jörg Baumann

    Zertifikate: Kurzfristige Investitionsmöglichkeiten mit erhöhtem Anlagerisiko

    Wer nach kurzfristigen Anlagemöglichkeiten etwa in Phasen steigender Goldpreise sucht, kann in Goldzertifikate investieren. Diese weisen ein sehr günstiges Kostenprofil auf. Goldzertifikate bilden den Handelspreis des Goldes ab, damit wird jedoch kein echtes Gold erworben. Anleger sind durch das Zertifikat zwar an der preislichen Entwicklung des Edelmetalls beteiligt, werden mit Goldzertifikaten aber nicht Eigentümer von physischem Gold. Zertifikate nutzen häufig Anleger, die Gold als Spekulationsobjekt nutzen möchten.

    Gold-ETCs: der goldene Mittelweg

    Gold-ETCs, die mit physischem Gold besichert sind, verbinden die Vorteile aus beiden Welten. Zudem lassen sich diese Anteilsscheine an der Börse genauso kosteneffizient und liquide handeln wie Aktien. Bei Xetra-Gold ist das Recht des Anlegers auf Auslieferung von Goldbarren in Höhe seines Investments verbrieft, damit schließt sich die Lücke zum physischen Gold noch weiter, erklärt Michael König. Dies habe für Anleger den großen Vorteil, dass sie sich unter bestimmten Bedingungen ihr Gold ausliefern lassen können. Weitere Informationen zu Xetra-Gold gibt es unter www.xetra-gold.com. Der Kauf von physisch hinterlegten ETCs ist mit Blick auf die Transaktionskosten eine günstige Alternative im Vergleich zum Kauf von Goldbarren oder -münzen, so König.

    Weiterlesen

    Finanzen & Versicherungen

    Nach einem Lotteriegewinn sind ein kühler Kopf und Besonnenheit gefragt

    Veröffentlicht vor

    am

    Nach dem ersten Jubel über den Geldsegen ist Gelassenheit gefragt: Lotteriegewinner sollten wichtige Entscheidungen nicht überstürzen. Foto: djd/EuroJackpot/thx

    Einmal im Leben alle Zahlen richtig ankreuzen. Den Jackpot knacken, in einer staatlichen Lotterie mehrere Millionen Euro gewinnen, finanziell unabhängig sein und nie mehr arbeiten müssen. Davon hat wohl jeder schon einmal geträumt. Nur was tun, wenn aus dieser Wunschvorstellung plötzlich Realität wird? Sollte man sein Glück in die Welt hinausposaunen, als Erstes beim Chef den Job kündigen und danach Neuwagen für alle Familienmitglieder bestellen? Besser nicht. Experten empfehlen, gerade in dieser Ausnahmesituation einen kühlen Kopf zu bewahren und keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, die man ein paar Tage später schon bereuen könnte.

    Anonymität wahren und nichts überstürzen

    Es ist leichter gesagt als getan, doch „Ruhe bewahren“ und „Erst einmal tief durchatmen“ dürften die wichtigsten Grundregeln für frisch gebackene Lotterie-Millionäre sein. So empfiehlt es sich, wenn überhaupt die gute Neuigkeit nur im allerengsten Familienkreis zu teilen und nicht gleich die halbe Nachbarschaft zu informieren. „Die staatlichen Lotterien stellen die Anonymität der Gewinner sicher. Wen man in sein Glück einweihen möchte, sollte jeder für sich in aller Ruhe überlegen, und auch die Familie um absolute Vertraulichkeit und Verschwiegenheit bitten“, empfiehlt Bodo Kemper von WestLotto in Münster. Hier laufen die Fäden für die europaweite Lotterie Eurojackpot zusammen, bei der Mitspieler aus 18 Ländern immer freitagabends ihr Glück wagen. Zu gewinnen sind bis zu 90 Millionen Euro. Genug Geld also, um nie mehr arbeiten zu müssen. Doch auch die Kündigung des Jobs sollten Gewinner eher nicht überstürzen. Schließlich bedeutet Arbeit für viele mehr als den reinen Broterwerb. Sie schafft Lebenssinn, auf den man selbst mit vielen Millionen auf dem Konto vielleicht nicht verzichten möchte.

    Die neue finanzielle Freiheit genießen

    Wer wichtige Entscheidungen zwei-, dreimal überschläft, fährt besser. Diese Empfehlung gilt nicht nur für den Arbeitsplatz, sondern auch für teure Anschaffungen. Wer die neue Situation mit Bedacht angeht, verfällt möglicherweise nicht in Protzerei, sondern überlegt sich jeden Kauf. Schließlich haben Sie dank der gewonnenen finanziellen Freiheit alle Zeit, sich zum Beispiel ein Wunschhaus für die Familie zu bauen. So mancher nutzt die neuen Möglichkeiten auch für ehrenamtliches Engagement oder für schon lange geplante Aktivitäten, für die vorher einfach keine Gelegenheit war. Dabei sind die Gewinner gleich doppelt im Glück: Denn selbst Millionengewinne aus Lotterien wie dem Eurojackpot sind in Deutschland komplett steuerfrei.

    Weiterlesen

    Topthemen

    Beliebte Artikel