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Euskirchen | Freizeit & Kultur

Grünflächen und Wälder

Die Stadt Euskirchen hat nach Sichtungen einige Grünflächen geschlossen, bis diese neu aufgebaut sind.

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Stadtwälder und Grünflächen aufgrund der Flutfolgen teilweise geschlossen /Foto:Pixabay

Die Stadt Euskirchen weist darauf hin, dass aufgrund der Überflutungen und Niederschläge die Böden stark gesättigt sind und generell eine höhere Gefahr durch spontan umstürzende Bäume besteht.  Die Gefahr ist unabhängig vom Wind und bleibt auch in windstillen Perioden bestehen. Die Wege in Grünflächen und Wäldern sowie der Trimm-Dich-Pfad im Stadtwald sind durch die Überflutungen zum Teil erheblich beschädigt wurden.  Eine Nutzung ist zur Zeit nur eingeschränkt möglich und geschieht auf eigene Gefahr.

Die Brücken an der Dr-Rütten-Promenade sind durch das Hochwasser beschädigt oder zerstört worden.  Der Übergang ist nur über die Brücken an der Kölner Straße und am Spielplatz Veybach möglich. Im Zuge der Renaturierung der Erft wird dieser Bereich ab Anfang August für die Dauer der Baumaßnahme vollständig gesperrt. Der Erftverband informiert in einem Blog unter www.erftaue-euskirchen.erftverband.de über den Ablauf der Baumaßnahme. 

Entlang von Gewässern ist es zu starken Erosionen gekommen, wodurch teilweise instabile Ufer entstanden sind. Es wird darum gebeten einen sicheren Abstand von Gewässern zu halten und diese generell nicht zu betreten. 

Auf überfluteten Flächen besteht eine Gefährdung durch Schwemmgut und möglicherweise Kontaminationen durch Treibstoffe, Öle und Schwermetalle.  Hundebesitzer sollten zum Schutz ihre Tiere von überfluteten Flächen und Gewässern fern halten.  Zum Teil sind die Dogstations und Beutelspender beschädigt worden oder fehlen vollständig.  Zusätzlich ist aufgrund der beschädigten Wege nur eine eingeschränkte Unterhaltung der Dogboxen möglich. Es kann zeitweise zu einer Überfüllung der Abfallbehälter und Fehlen von Hundekotbeuteln kommen.

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Jugendkulturnacht in Euskirchen

Action für Jugendliche ab 14 Jahren am 24.+25.09.2021

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Die Kids können unter anderem bei einem coolen Hip Hop Kurs zeigen was Sie drauf haben / Foto: timokefoto (pixabay)

Mit einem Hip-Hop-Tanzworkshop mit Pepe von 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr in und mit der Tanzschule Schumacher startet in Euskirchen die diesjährige nachtfrequenz21 – Jugendkulturnacht NRW.

Foto-Workshop und Bogensschießen als Alternative

Am Samstag heißt von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr es „Ab durch die Linse“ mit einem Schnupperkurs in Miniaturfotografie – sich selbst in Szene in Euskirchen in setzen oder mit kleinen Spielfiguren kreativ werden. Mit dem Jugendmedienzentrum aus Köln durch das Stadtgebiet streifen und Fotoszenen kreieren; die Ergebnisse werden – Einverständnis der Jugendlichen vorausgesetzt – als Ausstellung zu sehen sein. Was ist das denn überhaupt? Zur Miniaturfotografie finden sich auf Instagram viele Beispiele! Zum Fotografieren darf und sollte am besten eine eigene Digitalkamera mitgebracht werden. Je nach Modell ist auch das eigene Smartphone geeignet. Wer hierzu Fragen oder keine eigene Kamera hat, meldet sich beim Kinder- und Jugendbüro. Und wer lieber ein paar Pfeile fliegen lassen möchte kann zwischen 14.30 und 17.30 Uhr das traditionelle Bogenschießen kennenlernen oder vertiefen. Für das Bogenschießen wird keine eigene Ausstattung benötigt.

Alle Angebote sind für Anfänger wie Fortgeschrittene Jugendliche ab 14 Jahren geeignet und das Mitmachen kostenfrei.

nachtfrequenz21 – Jugendkulturnacht NRW

In Nordrhein-Westfalen beteiligen sich 100 Städte, die an diesem Wochenende für Jugendliche ab 14 Jahren ein spannendes Programm bieten. Alle Veranstaltungen in den Städten, Tipps und Infos sind unter auch unter www.nachtfrequenz.de zu finden. Die Jugendkulturnacht wird durch Landesvereinigung kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW gefördert. Die Anmeldungen nimmt das Kinder- und Jugendbüro der Stadt Euskirchen ab sofort entgegen. Auskünfte zu Hygienemaßnahmen und den Regelungen zur Coronaschutzverordnung bezüglich dieser Veranstaltungen sind ebenfalls dort erhältlich.

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30 Tulpen aus 40 Jahren

Mechernicher Künstler-Urgestein und Floißdorfer Franz Kruse präsentierte in großer Ausstellung viele Impressionen aus 40 Jahren

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Kruses Ausstellung rund um die Tulpe / Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

„Das Ganze war sehr opulent. Es fand draußen statt, die Sonne hat geschienen, besser geht es gar nicht“, berichtete der Mechernicher Künstler Franz Kruse vom „Tag des offenen Ateliers“ vergangenen Sonntag. Zahlreiche Menschen besuchten die „Outdoor-Ausstellung“ seiner Werke am Eifelstadion, darunter auch prominente Gäste wie Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und der Kreis Euskirchener Bundestagsabgeordnete Detlef Seif.

Es ging nicht nur, aber auch um die Tulpe, Kruses Lieblingsgewächs, das sein künstlerisches Schaffen seit über 50 Jahren wie ein roter Faden durchzieht. Einen Blick – und das nicht nur auf die roten Exemplare – warf auch der Kallmuther Ortsbürgermeister Robert Ohlerth. Zu den Besuchern gehörten Stadtkämmerer Ralf Claßen und Prof. Dr. Lothar Theodor Lemper, Vorstand der Otto-Benecke-Stiftung. Für musikalische Untermalung sorgte Ulli von Staa.

Begonnen hatte Kruses Faszination für die Tulpe vor vielen Jahren als Mitarbeiter der Kölner Oper bei den Schwetzinger Festspielen. Da er die Blumen im dortigen Schlosspark malte und später immer wieder durch alle Schaffensperioden hindurch Tulpen auf Leinwand und Papier brachte, lassen sich an ihrem Beispiel alle Stile Kruses im Gesamtwerk und der Wandel seiner Techniken und seiner Art zu malen durch die Jahrzehnte nachvollziehen. „Insgesamt 30 Tulpen-Kunstwerke habe ich in 40 Jahren geschaffen“, so Franz Kruse.

Auch das Wetter hat am Sonntag mitgespielt, so das Ausstellungsresümee des Künstlers. Es herrschten Sonnenschein und beste Stimmung. Für die „Outdoor-Ausstellung“ wurden die Gemälde und andere Kunstwerke für die neugierigen Besucher an den Wänden des Hofes und auf Staffeleien präsentiert.

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„Helfen, wo die Sonne nicht scheint“

Freiwillige unterstützen Bergbaumuseumscrew beim Entschlammen des früheren Krankenhausstollens

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Rainer Schulz (ganz rechts) hatte Freunde und Mechernicher Rathauskollegen für ehrenamtliche Erdarbeiten im Besucherbergwerk „Grube Günnersdorf“ gewonnen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Wir wollten die Sache nicht an die große Glocke hängen, weil so viele Mitbürger um vieles schlimmer vom Hochwasser betroffen sind“, so Günter Nießen am Samstag beim Reporterbesuch des Mechernicher „Bürgerbriefs“ im Besucherbergwerk „Grube Günnersdorf“ hinter der Glück-auf-Halle.

Dort war ein Dutzend freiwilliger Helfer um Rathausmeister Rainer Schulz aus Kommern damit beschäftigt, eine anderthalb Meter hohe Schlammschicht aus dem früheren Krankenhausstollen abzutragen. Feiner Grubensand war dort während der Regenflut vom 14. auf den 15. Juli eingeschwemmt worden. „Das Material stammt aus dem früheren Tagebau Günnersdorf“, vermuten Toni Reitz und Günter Nießen vom Förderverein Bergbaumuseum Mechernich e.V.

Mit den sintflutartigen Niederschlägen Mitte Juli wurden die Sande durch unterirdische Verbindungen in jenen Teil der Untertageanlage Günnersdorf gespült, in dem in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs Abteilungen des Kreiskrankenhauses Mechernich untergebracht waren. Der Besuchsbetrieb des Museumsbergwerk Mechernich war nicht beeinträchtigt, da dieser Teil der Stollenanlage nicht mit Publikum begangen wird.  

„Mött Schöpp unn Hau unn E-Lore“

Günter Nießen war schon seit Wochen „mött Schöpp unn Hau“ und Schubkarre damit beschäftigt, Sand abzufahren und in einer Abbaukammer der gleichen Sohle zu verkippen. Bei einem Rathausbesuch erzählte der Vorsitzende des Bergbaumuseumsvereins dem Verwaltungshausmeister Rainer Schulz von seinem mühsamen Geschäft und dem langsamen Vorankommen. Hilfe hatte Nießen bis dahin lediglich von der Lehramtsstudentin Carla Henning bekommen.    

„Da habe ich Günter spontan meine Hilfe zugesagt“, so Rainer Schulz: „Zunächst ohne zu wissen, wo weitere Helfer herkommen sollten“. In der Mittagspause gewann der Kommerner gleich mehrere junge Mitarbeiter der Stadtverwaltung, außerdem mobilisierte er persönliche Freunde wie seinen „alten Kumpel“ Tobias Segerer oder Stefan Schmitz aus Bonn.

Der städtische Mechernicher Bauhof entlieh außerdem für die Aufräumungsarbeiten unter Tage einen mobilen Elektrokipper. Museumschef Günter Nießen: „Nee, watt öss datt e fein Dönge!“ So eine elektrische Lore könne man gut das ganze Jahr über im Bergwerksmuseum Mechernich brauchen – stattdessen stehen ihm und den oft älteren Herrschaften aus dem Kreis ehemaliger Bergbauarbeiter nur vier Schubkarren für solche Arbeiten zur Verfügung.

Montags Muskelkater

Für die ehrenamtliche Hilfsaktion unter Tage hatten sich Rainer Schulz und seine Mitstreiter sogar eigene T-Shirts anfertigen lassen. Aufschrift: „Wir kennen Orte, an denen niemals die Sonne scheint…“ Zwischendurch gab es Essen und Trinken als Stärkung für die Freizeitknappen Sandra, Alexander und Stefan Schmitz, Simon Eiserfey, Lea Traue, Simon Jansen, Tobias Segerer und Rainer Schulz sowie natürlich auch für Toni Reitz und Günter Nießen. Von den Rathausmitarbeitern soll der ein oder andere am Montag über Muskelkater geklagt haben…

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Start der Freizeitlinien 770, 771 und 815

Tourismus Buslinien fahren seit dem Wochenende wieder

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Touristenfreizeitbusse in der Eifel wieder unterwegs. / Foto:Pixabay

Am Wochenende 14./ 15. August 2021 sind wieder die touristischen Linien Eifelsteig-Wanderbus Kall-Blankenheim-Mirbach (Linie 770), Eifel-Fahrradbus Schmidtheim-Hellenthal (Linie 771) und Wald-Linie Kall – Monschau (Linie 815) gestartet. Nach der hochwasserbedingten Betriebseinstellung sind die Busse nun wieder im Einsatz. Die Verantwortlichen möchten mit diesem Angebot inmitten der Hauptsaison und mit Blick auf die Rad- und Wandersaison im Herbst 2021 einen Beitrag leisten, um die touristischen Partner:innen, Sehenswürdigkeiten und Freizeiteinrichtungen zu unterstützen und die Nordeifel als Tages- und Urlaubsregion weiterhin attraktiv zu gestalten. Im Fahrplan der Linie 815 wurde der Schienenersatzverkehr in / aus Richtung Euskirchen aufgenommen. Da derzeit kein Bahnverkehr in die Region beseht und ein Schienenersatzverkehr die An- und Abreise in die Nordeifel erschwert, richtet sich das Angebot auch an Gäste, die mit dem PKW anreisen. Ausreichend Parkmöglichkeiten bestehen an den Haltestellen der Busse.
Die Linien 771 und 815 verfügen über einen Fahrradanhänger, der bis zu 16 Fahrräder transportieren kann.
Die drei Freizeitlinien fahren noch bis zum 24. Oktober 2021. Ergänzt wird dieses touristische Angebot durch die Buslinien SB 81 Kall Bhf. – Gemünd – Schleiden – Hellenthal und SB 82 (NationalparkShuttle) Kall Bhf. – Gemünd – Vogelsang IP.

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Benefizkonzert: „Endlich! Beethoven!“

Ausweichtermin Kammerkonzert „KlangRaum“ gefunden: Sonntag, 29. August, ab 18 Uhr

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Am Sonntag, 29. August, geht’s - nach der hochwasserbedingten Absage im vorherigen Monat - weiter mit „KlangRaum“ im Kloster Steinfeld. Die Eintritts- und Spendengelder kommen laut der Stiftung Kloster Steinfeld den Opfern der Hochwasserkatastrophe zugute, auftreten wird das Trio „Orelon“. Foto: Markus Bollen/Stiftung Kloster Steinfeld/pp/Agentur ProfiPress

Nach Hochwasserbedingter Absage für den 24. Juli haben sich die Veranstalter des Steinfelder „KlangRaum“-Konzertes dazu entschieden, es nun nachzuholen und die Eintritts- und Spendengelder an die Betroffenen der Katastrophe zu spenden. Das Live-Kammerkonzert wird laut Dr. Alfred Feuerborn von der Stiftung Kloster Steinfeld am Sonntag, 29. August, ab 18 Uhr in der Aula des Gymnasiums Hermann-Josef-Kolleg (Hermann-Josef-Straße 4, 53925 Kall-Steinfeld) stattfinden und bietet viele Highlights der Klaviertrioliteratur.

Das Programm steht unter dem Motto „Endlich! Beethoven!“. Vorgesehen sind: Das Trio op. 1/3, ein „ästhetisches Manifest des jungen Ludwig van Beethoven“, Felix Mendelssohn-Bartholdys Trio op.66 und Aaron Coplands „Vitebsk – study on a Jewish theme“. Musizieren wird das Trio „Orelon“ mit Judith Stapf an der Violine, Arnau Rovira i Bascompte am Violoncello und Marco Sanna am Klavier.

Der Eintritt beträgt für Erwachsene 20 Euro und für Schüler und Studenten 10 Euro. Die Eintrittsgelder und weitere Spenden kommen in vollem Umfang den Opfern des Hochwassers in der Eifel zugute, so der Veranstalter. Das Konzert findet unter den dann geltenden Corona-Schutzmaßnahmen statt.

Reservierungen sind telefonisch unter (02225) 122 40 oder per Mail unter klangraum-steinfeld@t-online.de möglich. Weitere Spenden können über das Spendenkonto der Stiftung Kloster Steinfeld mit der IBAN DE46 3706 9720 5800 9460 10 getätigt werden.

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Stadt Euskirchen gibt auch in 2021 wieder Maibäume aus

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Symbolbild Maibaum / Foto: pixabay

Die Stadt Euskirchen bietet auch in diesem Jahr die Ausgabe von Maibäumen an Privatpersonen an und möchte damit im Rahmen der Brauchtumspflege einen kleinen Beitrag zur Normalität leisten. Angesprochen sind alle Junggesellen mit Wohnsitz im Stadtgebiet Euskirchen. Das Aufstellen der Maibäume muss in diesem Jahr selbstverständlich Einzeln unter Ausschluss einer Gruppenbildung und Partycharakter erfolgen.

Auf Grund der bestehenden Auflagen zur Corona-Pandemie werden die Maibäume nur nach vorheriger Terminvereinbarung ausgegeben. Auch dürfen nur max. 2 Personen für die Fällung und den Transport anwesend sein und die Abstandsregelung ist zu beachten. Der Wohnsitz im Stadtgebiet wird bei der Terminvergabe abgefragt

Ausgabe der Bäume nur mit Termin

Interessenten können sich für eine Terminvereinbarung bei der Parkaufsicht – Herr Rütt – unter der Rufnummer 01511/6220559 melden.

Die Ausgabe findet am Donnerstag, 29. April 2021, im Zeitraum 16:00 bis 20:30 Uhr im Bereich der Steinbachtalsperre statt. Treffpunkt ist der Parkplatz Ecke Talsperrenstraße/ Eulenhecker Weg. Die Bäume müssen selbst mit einer Handsäge gefällt werden. Der Abtransport ist ebenfalls selbst zu organisieren.

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Projekte für Jugendliche gesucht

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Symbolbild Jugendarbeit / Foto: pixabay

Am 24./25.09.2021 findet die diesjährige nachtfrequenz21Jugendkulturnacht NRW statt und auch in diesem Jahr möchte sich die Kreisstadt Euskirchen beteiligen. Die Unwägbarkeiten hinsichtlich zukünftig geltender Corona-Schutzregelungen machen die verlässliche Planung für September momentan jedoch nicht einfach. Trotzdem dürfen und sollen Aktionen und Projekte für Jugendliche geplant werden. Daher ruft die Stadtverwaltung alle Einrichtungen, die Kinder- und Jugendangebote vorhalten, sowie Jugendliche, die eine Idee haben, dazu auf, sich bis zum 21.04. beim Kinder- und Jugendbüro zu melden. Gesucht wird Kunst und Kultur zum Erleben, Mitmachen und Ausprobieren aus den Bereichen: Theater, Malerei, Literatur, Tanz, Film, Fotografie, Medienkunst, Musik, Design, Akrobatik – fast alles ist möglich. Die Aktionen sollen sich an Jugendliche ab 14 Jahren richten.

Die Einhaltung des Termins ist wichtig, da die Antragstellung gebündelt über die Kommunen läuft, die auch die Eigenanteile leisten müssen. Die benötigten Fördermittel müssen bis zum 27.04.2021 beantragt werden.

Vorschläge können gerichtet werden an:

Stadt Euskirchen, Fachbereich Schulen, Generationen und Soziales

Kinder- und Jugendbüro, Frau Barth, Kölner Straße 75, 53879 Euskirchen

Telefon: 02251 / 14-398

Fax: 02251 / 1458-398 E-Mail: kinderundjugendbuero@euskirchen.de

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Konzertreihe am City-Forum Euskirchen wird fortgesetzt

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Symbolfoto Konzert / Foto: pixabay

Update!!!

Leider muss das für den 05.05.2021 geplante LIVE IM ATRIUM-Konzert mit SchoHnzeit & Freunde verschoben werden. Der Nachholtermin findet statt am Mittwoch, 21.07.2021, auf der Open-Air Bühne am City-Forum.

Alle Informationen zu den LIVE IM ATRIUM-Veranstaltungen finden Sie unter kultur-euskirchen.de und auf den Social Media-Kanälen des Bereichs City-Forum und Stadttheater (Stadtbetrieb Kultureinrichtungen Euskirchen).

LIVE im Atrium

Auch 2021 lädt die Kreisstadt Euskirchen von Mai bis September an jedem ersten Mittwoch ins Atrium am City-Forum ein. Die 2020 begonnene Konzertreihe bietet gute, handgemachte Musik.

Bei LIVE IM ATRIUM treten wieder fünf regionale – zum Teil junge und aufstrebende und zum anderen Teil bekannte – Bands auf der Open Air Bühne des City-Forums im Klostergarten auf. Die Reihe bietet eine große musikalische Bandbreite verschiedenster Stilrichtungen mit selbstgeschriebenen Stücken der Musikerinnen und Musiker. Die Konzerte beginnen um 19:00 Uhr und der Eintritt ist frei!

Sollte das Wetter mal nicht mitspielen, wird das Konzert in das City-Forum verlegt. Selbstverständlich finden alle Konzerte coronakonform unter Einhaltung der jeweils geltenden Schutzregeln statt.

Programmüberblick

Mi., 05.05.2021 – SchoHnzeit und Freunde

Deutscher Pop-Rock

Die in 2013 gegründete Band SchoHnzeit und Freunde aus Euskirchen bildet den diesjährigen „Opener“.

Mi., 02.06.2021 – Jack Is Back

Purer Rock’n‘Roll

Im Juni spielt die 2008 gegründete Formation Jack Is Back: Warme und energiegeladene Musik – sanfte Töne als Balsam für die Seele und mitreißender Rock mit dem das Publikum zum Grooven gebracht wird.

Mi. 07.07.2021 – The Solid Studs

Shake-a-Rock’n’Jive’n’Boom-Chicka-Roll

Am 7. Juli sind The Solid Studs zu Gast: Vier gut gekleidete Gentleman und eine reizende Lady mit einer großen Leidenschaft für die amerikanische Populärmusik der 1950er Jahre: Angejazzter R’n’B, klassischer Rockabilly/Rock’n’Roll und früher Country-Pop.

Mi., 04.08.2021 – Angel Grove

Punkrock aus der Eifel

2010 gegründet, präsentieren „die Jungs“ von Angel Grove auf der Bühne des Atriums am City-Forum im August ihren Punkrock aus der Eifel.

Mi., 01.09.2021 – Joe Bennick

Singer-Songwriter

Last but not least … Der Brühler Joe Bennick lädt am ersten Mittwoch im September mit seiner Gitarre, handgemachten Songs und seiner unverwechselbaren Stimme zum Zuhören ein.

Weitere Informationen unter www.kultur-euskirchen.de und auf den Social-Media-Seiten von „Kultur Euskirchen“.

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Spurensicherung in der Geschichte

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Annika Flamm (r.) und Lucia Seiß (2.v.r.) vom LVR stellten Museumsleiterin Dr. Heike Lützenkirchen (2.v.l.) und dem Ersten Beigeordneten Alfred Jaax (l.) den Dokumentationskoffer vor

Besucht man ein Museum, so bekommt man nur einen Ausschnitt der Sammlung zu sehen. Eine Auswahl, die zur aktuellen Ausstellung – oder eben zur Dauerausstellung passt. Doch hinter den Kulissen besitzen die Museen noch eine Vielzahl von Objekten, die natürlich alle inventarisiert und sicher gelagert werden müssen. Doch das ist keine so einfache Aufgabe.

Eine Umfrage der LVR-Museumsberatung im Projekt „Provenienzforschung in NRW“ an die rund 1100 Museen in Nordrhein-Westfalen hat ergeben, dass über die Hälfte der antwortenden Museen Objekte besitzt, die noch nicht inventarisiert worden sind. „Deshalb haben wir einen Dokumentationskoffer als Hilfestellung entwickelt“, erzählt Annika Flamm, wissenschaftliche Referentin bei der LVR-Museumsberatung.

Diesen Koffer verteilt der LVR nun an die Museen im Rheinland, um ihnen die Inventarisierung zu erleichtern.

Als erstes Museum in NRW bekam nun das Euskirchener Stadtmuseum einen solchen Koffer überreicht. Das passt ganz hervorragend, denn die Zeit des Lockdowns wird im Kulturhof genutzt, um die Inventarisierung intensiv voranzubringen.

Dabei ist das Team des Euskirchener Museums schon vorbildlich unterwegs.

„Bei jedem Objekt, was uns zukommt, werden sofort alle Informationen notiert, die uns zur Verfügung stehen“, erzählt die Leiterin Dr. Heike Lützenkirchen. Mit dem Eingangsbuch aus dem LVR-Koffer wird dieser Arbeitsschritt noch einmal einfacher. Ist das Objekt im Museum erfasst, werden in einer digitalen Kartei die Herkunft, Geschichte und auch das Material festgehalten.

Gerade die unterschiedlichen Materialien stellen die Museumsmitarbeiter vor einige Herausforderungen, denn wenn man etwas inventarisieren will, muss es schließlich auch mit einer erkennbaren und haltbaren Nummer versehen sein.

„Das muss aber so gemacht werden, dass keine Beschädigungen am Objekt entstehen“, erklärt Annika Flamm.

Deshalb finden sich in dem Dokumentationskoffer eine Vielzahl von Hilfsmitteln, um diese Nummern anzubringen. Bei einem alten Stoff beispielsweise wird die Nummer mit wenigen Stichen angenäht, bei einem Silberpokal wird der Zettel mit Lack befestigt, der sich vollends wieder ablösen lässt.

„Der Koffer erinnert an die Werkzeuge der Spurensicherung in einem Krimi. In diesem Falle ist es eben die Spurensicherung in der Geschichte“, so Alfred Jaax, Erster Beigeordneter der Stadt Euskirchen, bei der offiziellen Übergabe des Koffers.

Das Stadtmuseum besitzt Sammlungsstücke aus Stoff, Metall, Holz, Papier, Porzellan, Glas und Plastik. Und die Sammlung aus Objekten, die einen direkten Bezug zu Euskirchen oder den Menschen, die hier leben, haben, soll weiterwachsen.

„Wenn jemand ein Objekt hat, welches er dem Stadtmuseum anbieten will, freuen wir uns darüber natürlich sehr“, sagt Museumsleiterin Dr. Heike Lützenkirchen. Wer ein Objekt abzugeben hat, kann sich an das Museum wenden unter Tel.: 02251-6507438 oder per Mail unter museum@euskirchen.de

Die perfekten Möglichkeiten für die Inventarisierung hat man nun ja.

Für das Team des LVR hat die Verteilaktion gerade erst begonnen. „In den nächsten Wochen erhalten dank der LVR-Museumsförderung noch 64 weitere Museen den Dokumentationskoffer“, so Annika Flamm.

Alle Informationen zum Inhalt des Koffers sowie ergänzende Materialen erhalten Sie hier: www.museumsberatung.lvr.de

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Nacht der Bibliotheken in Euskirchen – mitmischen!

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Bibliotheksmitarbeiterin Christiane Funken wirbt für die Nacht der Bibliotheken.

Eine gute Nachricht in Corona-Zeiten: Die „Nacht der Bibliotheken“ findet, wie geplant, am 19. März 2021, statt. Da davon auszugehen ist, dass – wenn überhaupt – nur wenig Publikum in die Bibliotheken kommen darf, tut sie, was Bibliotheken mit ihren digitalen Angeboten auch in pandemiefreien Zeiten längst erfolgreich tun: Sie bringt ihre Angebote direkt zu den Interessenten nach Hause. Kurzum: Die „Nacht der Bibliotheken“ geht ins Netz und macht damit die Bibliotheken im digitalen Raum sichtbar: NachtderBibliotheken.de

„Mitmischen!“ lautet das Motto dieser „Nacht der Bibliotheken“ und betont damit den gesellschaftspolitischen Aspekt. Elke Büdenbender, Ehefrau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, hat die Schirmherrschaft der „Nacht der Bibliotheken“ übernommen, gerade weil ihr dieser Aspekt wichtig ist. In ihrem Grußwort schreibt sie: „Demokratie muss gelernt, gelebt und erfahren werden. Öffentliche Bibliotheken gehören zu den Orten, an denen dies alles möglich ist.“ 

Die Stadtbibliothek Euskirchen nimmt das Motto wörtlich und gibt ihren Nutzenden und Kooperationspartnern die Gelegenheit, sich aktiv in die Angebotsgestaltung der Bibliothek einzubringen: Wer kann anderen Bücher, Medien oder Veranstaltungen aus der Stadtbibliothek empfehlen? Wer hat weitere Wünsche zum Angebot der Stadtbibliothek? Interessierte jeden Alters werden aufgefordert, ihre Empfehlungen und Wünsche in einem kleinen selbst gedrehten Film weiterzugeben. Wer beim Filmdreh Unterstützung braucht, kann sich an die Bibliothek wenden. Alle Filme werden am 19. März ab 18 Uhr auf dem neuen YouTube-Kanal der Bibliothek veröffentlicht. Mehr Informationen gibt es auf der Webseite der Stadtbibliothek: kulturhof.de/bibliothek oder telefonisch unter 02251 65074-50.

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