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Beruf & Karriere

Helfen als Berufung

Es dauert nur sieben Monate, um Vitametiker/in zu werden

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Bei der Vitametik wird ein gezielter Impuls in der seitlichen Halsmuskulatur ans Gehirn weitergeleitet, dort als Entspannungsinformation erkannt und an den Körper zurückgegeben. Foto: djd/www.dasbi.de/Markus Münch

Die Corona-Pandemie hat bei zahlreichen Menschen psychische Probleme und körperliche Verspannungen ausgelöst. Fortdauernd sind das Gesundheitswesen und dessen Akteure besonders gefragt. Anderen helfen – nicht wenige haben in den vergangenen Monaten darin ihre „Berufung“ entdeckt. Die Hürden jedoch, einen Beruf wie Heilpraktiker ergreifen zu können, sind gerade in Deutschland extrem hoch und zeitaufwendig. Eine Ausnahme ist beispielsweise die Methode Vitametik. Dabei handelt es sich um einen heilkundlichen Beruf, der ohne die Voraussetzung, Arzt oder Heilpraktiker sein zu müssen, ausgeübt werden darf.

1. Was ist Vitametik?

Sie ist eine wissenschaftlich geprüfte neuromuskuläre Entspannungstechnik. Ein gezielter Impuls in der seitlichen Halsmuskulatur wird ans Gehirn weitergeleitet, dort als Entspannungsinformation erkannt und an den Körper zurückgegeben. Der Impuls kann als „Reset“ gesehen werden, mit dem der Körper seine normale Entspannung und Fähigkeit zur Selbstheilung neu „hochladen“ und zurückgewinnen kann. Die ganzheitliche Methode kommt bei allen Arten von Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen zum Einsatz, aber auch bei Bandscheibenvorfällen, Tinnitus, Schwindel und Schlafstörungen. Sie kann ärztliche Schmerztherapien ergänzen.

2. Ist der Erfolg der Methode belegt?

Ja, ihr Erfolg konnte in einer einjährigen wissenschaftlichen Studie an der Deutschen Sporthochschule in Köln bestätigt werden. Ergebnis: Bei Einbeziehung der Vitametik kam es zu einer signifikanten Reduzierung vorhandener Schmerzen. Dieser Effekt ließ sich auch noch acht Wochen nach Studienende nachweisen.

3. Wie verläuft die Ausbildung?

Sie gliedert sich in fünf Module mit 20 Live-Online-Schulungen, einem Kennenlerntag und zwei Praxiswochenenden. Die siebenmonatige Ausbildung kann gut nebenberuflich absolviert werden. Dabei lassen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch selbst vitametisch behandeln. Alle Informationen zur Ausbildung und zu den nächsten Startterminen hat der Berufsverband für Vitametik unter www.vitametik.de zusammengestellt.

4. Welchen Abschluss erwirbt man und wie geht es weiter?

Die Ausbildung in diesem Beruf im Gesundheitswesen endet mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung. Danach ist man Mitglied im Berufsverband und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens „Vitametik“. Nun besteht die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen.

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Know-how und Netzwerk

Soloselbstständigkeit in der professionellen Seniorenbetreuung

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Professionelle Senioren-Assistentinnen stehen älteren Menschen mit individueller Begleitung und Beratung zur Seite. Sie hören ihnen zu, fühlen mit ihnen mit und verhelfen ihnen zu einer aktiven Teilhabe am Leben. Foto: djd/Büchmann/Seminare/Martin Hänisch

In einer alternden Gesellschaft sind Dienstleistungen im sozialen Bereich gefragt wie nie. Doch der Eintritt in die verschiedenen Berufe gelingt nicht über Nacht. Das gilt auch für selbstständig tätige Senioren-Assistentinnen und -Assistenten. Was leisten sie, und wie kann man in diesem Beruf Fuß fassen?

Fachwissen zum Aufbau einer Soloselbstständigkeit

Professionelle Senioren-Assistentinnen stehen älteren Menschen mit individueller Begleitung und Beratung zur Seite. Sie hören ihnen zu, unterstützen sie im Alltag und verhelfen ihnen zu einer aktiven Teilhabe am Leben. Ute Büchmann, die „Erfinderin“ dieses Berufsbildes, qualifiziert an sechs Seminarorten in Deutschland Interessierte nach dem sogenannten Plöner Modell. In der 120-stündigen Kursreihe vermitteln fachkundige Referenten Basiswissen zur Psychologie des Alterns, zur Freizeitgestaltung mit Senioren sowie zu Fachthemen aus den Bereichen Gesundheit, Rechtsfragen und Pflege. Daneben werden rechtliche Aspekte, Praxistipps sowie Erfahrungen zur Existenzgründung, zur Kundengewinnung sowie zur Selbstpräsentation nähergebracht. Nach der Präsentation einer Abschlussarbeit erlangen die Teilnehmer am Ende eine Zertifizierung zur Senioren-Assistentin/Plöner Modell“. Termine und Orte der nächsten Kurse sind unter www.senioren-assistentin.de zu finden. Inzwischen gibt es 1.700 nach diesem Modell qualifizierte Kräfte in Deutschland.

Unterstützung auch nach Abschluss der Ausbildung

„Nach Abschluss der Ausbildung sind die Kursteilnehmer nicht auf sich allein gestellt“, erklärt Ute Büchmann. Dazu trage beispielsweise das bundesweite Vermittlungsportal www.die-senioren-assistenten.de bei. Hier finden Senioren oder deren Angehörige die Profile und Kontaktdaten aller dort registrierten Fachkräfte. Auch untereinander gibt es unter den Senioren-Assistentinnen und -Assistenten einen regen Austausch. Viele von ihnen haben zudem in den letzten 15 Jahren regionale Netzwerke gegründet. In Sachen wirtschaftlicher Tragfähigkeit einer Soloselbstständigkeit haben sich zwei Sicherheitselemente bewährt. „Wer sich noch in einem Beschäftigungsverhältnis befindet, kann die Senioren-Assistenz zunächst in Teilzeit aufbauen“, erklärt Ute Büchmann. Zudem können Senioren-Assistenten Leistungen der Senioren-Assistenz über die Pflegeversicherung als Verhinderungspflege und in den meisten Bundesländern auch als Entlastungsleistungen abrechnen. Zu den entsprechenden Voraussetzungen für Entlastungsleistungen nach Paragraf 45a SGB XI und zu den unterschiedlichen Länderverordnungen gibt es fachlichen Rat und praktische Hinweise in den Seminaren und nach Ausbildungsabschluss.

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Gesundheit und Sicherheit zum Beruf machen

Berufsgenossenschaften bieten vielfältige Einstiegs- und Karrieremöglichkeiten

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Teamwork ist Trumpf bei den Berufsgenossenschaften. Foto: djd/www.BGETEM.de/Getty Images/TommL

Ihre Aufgabe ist es, vorbeugend die Arbeit anderer Menschen sicherer zu machen. Oder falls es doch zu einer Berufserkrankung oder einem Arbeitsunfall kommen sollte, geeignete Hilfen zur Verfügung zu stellen. Mitarbeiter der Berufsgenossenschaften arbeiten oft im Hintergrund, leisten aber vielfältige Aufgaben für Beschäftigte in den unterschiedlichsten Branchen. Als Körperschaft des öffentlichen Rechts und Teil der Sozialversicherung in Deutschland bieten die dortigen Arbeitsplätze alle Vorteile des öffentlichen Dienstes: von einer fundierten Ausbildung über zahlreiche Weiterbildungs- und Karrierechancen bis hin zu einer sicheren, krisenfesten Beschäftigung.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Allein die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) beispielsweise ist für rund vier Millionen Menschen in gut 220.000 Unternehmen verantwortlich. Sie unterstützt Mitgliedsbetriebe dabei, Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Außerdem kümmert sie sich um Verletzte und Erkrankte sowie um deren Wiedereingliederung nach einem Arbeitsunfall oder einer berufsbedingten Erkrankung. Neben der Hauptverwaltung in Köln ist die BG ETEM an 13 weiteren Standorten präsent, darunter Berlin, Braunschweig, Stuttgart, Nürnberg, Augsburg und Dresden. Um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden, wird laufend Verstärkung gesucht – ob mit technischem Hintergrund, für den IT-Bereich oder als Sozialversicherungsangestellte.

Students learning in a modern library.

Duales Studium oder Berufsausbildung

Fachkräfte aus verschiedensten Bereichen finden bei der Berufsgenossenschaft ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld vor. Organisationsschick ist dabei genauso gefragt wie kommunikative Stärken und Teamgeist. Unter karriere.bgetem.de etwa gibt es einen aktuellen Überblick zu den offenen Stellenangeboten. Aber auch Berufsneulinge werden jedes Jahr gesucht, schon jetzt hat die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2022 begonnen. Besonders beliebt sind die dualen Studiengänge, die eine Berufsausbildung mit einem Studienabschluss kombinieren. Studieren und gleichzeitig ein festes Gehalt beziehen, so lautet hier das Motto. Einsatzgebiete nach dem dualen Studium können in den Bereichen Rehabilitation und Entschädigung, Regress, Mitglieder und Beitrag oder in der IT-Abteilung liegen. Attraktive Perspektiven bietet auch die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten.

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Die Produktion am Laufen halten

Beruf mit Perspektive: Maschinen- und Anlagenführer in der Brauwirtschaft

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Qualifizierte Fachkräfte sind in Brauereien notwendig, auch um hochkomplexe Maschinen und Anlagen bedienen und instand halten zu können. Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

Die deutsche Brauwirtschaft besteht nach Angaben des Statistikportals Statista aus mehr als 1.500 Braustätten. Diese produzierten im Jahr 2020 einschließlich alkoholfreier Sorten insgesamt rund 87 Millionen Hektoliter Bier. In Europa ist Deutschland das führende Land in der Bierproduktion, nur China, die USA, Brasilien und Mexiko haben höhere Ausstoßzahlen. Die industrielle Brauwirtschaft – Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten – setzt laut Statistischem Bundesamt jährlich rund 7,6 Milliarden Euro um. Jungen Leuten bietet dies nach Abschluss einer Ausbildung oder eines Studiums unterschiedlichste Karrierechancen. Wie in vielen anderen Wirtschaftszweigen sind auch hier Fachkräfte sehr gefragt.

Trotz moderner Technik bleibt der Mensch entscheidend

Auch im Brauwesen wird das traditionelle Handwerk längst von Hightech unterstützt. „Dennoch kann selbst modernste Maschinentechnologie niemals den Menschen ersetzen“, betont Peter Peschmann, Technik-Geschäftsführer bei der Brauerei C. & A. Veltins. Bei der sauerländischen Brauerei können in nur einer Stunde mehrere Tausend Flaschen Bier abgefüllt werden. Produziert werden die unterschiedlichsten Produkte und Gebinde: morgens alkoholfreie Fassbrause, nachmittags Biermischgetränke und in der Nachtschicht sogenanntes Landbier. Die Maschinen und Anlagen in einer modernen Brauerei müssen deshalb großen Herausforderungen gewachsen sein. „Dazu benötigen wir qualifizierte Fachkräfte, welche die hochkomplexen Systeme bedienen und instand halten können“, so Peschmann.

Zweijährige Ausbildung zur Fachkraft

Mit einer Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer beziehungsweise zur Maschinen- und Anlagenführerin kann man sich zu einer zukunftsreichen Fachkraft ausbilden lassen. Diese lernt auch, Prozessabläufe zu steuern und zu kontrollieren sowie Arbeitsabläufe zu koordinieren. Fertigungs- und Qualitätskontrollen sowie die Kontrolle gelieferter Waren gehören ebenfalls zu den Tätigkeitsfeldern. „Bewerber sollten ein gutes technisches und mathematisches Verständnis mitbringen, eine Vorliebe für Mechanik, Neugierde und Lernbereitschaft sowie Verlässlichkeit“, erklärt Peter Peschmann. Mehr Informationen für Interessentinnen und Interessenten gibt es etwa unter www.veltins.de/karriere. Die Ausbildungsdauer beträgt zwei Jahre, für die Ausbildung ist ein Hauptschulabschluss notwendig. Im Anschluss besteht die Option zur Verlängerung um ein weiteres Jahr für die Weiterbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik.

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Gut vorbereitet um Stimmen werben

Rechtzeitig die Weichen für die Betriebsratswahl 2022 stellen

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Bis zu den Betriebsratswahlen im Frühjahr 2022 sind es nur noch wenige Monate. Schon jetzt können sich Bewerber in Seminaren umfassend vorbereiten. Foto: djd/AUB/Robert Kneschke - stock.adobe.com

Millionen Beschäftigte in Deutschland sind im kommenden Jahr dazu aufgerufen, ihre Interessensvertreter zu bestimmen. Vom 1. März bis 31. Mai 2022 finden die nächsten regulären Betriebsratswahlen statt – turnusgemäß alle vier Jahre. Schon jetzt laufen dafür die Vorbereitungen an: Wahllisten wollen aufgestellt, Programme und Strategien entwickelt werden. Gerade Erstbewerber sehen sich dabei einer Vielzahl an Fragen gegenüber, die sie alleine kaum überblicken können.

Häufige Fehler bei der Wahlvorbereitung vermeiden

Wer darf überhaupt kandidieren? Wie ist die Wahl vorzubereiten? Welche Aufgaben hat ein Wahlvorstand? Bewerber haben häufig eine Vielzahl an Fragen, auch in rechtlicher Hinsicht. Wichtig: Die Initiative muss stets von der Belegschaft ausgehen, Arbeitgeber sind nicht verpflichtet, sich selbst aktiv um die Gründung oder Wahl eines Betriebsrates zu kümmern. „Schon in der Vorbereitung und Organisation kommt es immer wieder zu Fehlern, welche die Wahlen zumindest beeinträchtigen können“, erläutert Mike Bubner von der unabhängigen Arbeitnehmervertretung AUB: „Mit dem entsprechenden Fachwissen lässt sich dies von vornherein vermeiden.“ Genug Augenmerk sollte man etwa auf die Auswahl geeigneter Bewerber legen, um in den kommenden vier Jahren konstruktiv und erfolgreich zusammenzuarbeiten – und um alle rechtlichen Anforderungen an die Wahl zu erfüllen. Ein kleines Beispiel dafür: Kandidieren dürfen alle, die mindestens sechs Monate dem Unternehmen angehören und das 18. Lebensjahr vollendet haben, Führungskräfte hingegen sind als Kandidaten ausgeschlossen. Werden diese Voraussetzungen nicht beachtet, kann bereits eine komplette Wahlliste fehlerhaft und somit ungültig sein.

Seminare machen fit für die Betriebsratswahl

Damit es gar nicht erst zu formalen Fehlern kommt, ist es ratsam, die Betriebsratswahl mit allen organisatorischen Fragen frühzeitig vorzubereiten. In Seminaren vermittelt etwa AUB fundierte Kenntnisse dazu. Die Teilnehmer erhalten Tipps und umfassende Checklisten, um die Betriebsratswahl reibungslos und ordnungsgemäß durchführen zu können. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der korrekten Einreichung und Prüfung von Wahlvorschlägen. Unter www.betriebsrat-2022.de etwa gibt es ausführliche Informationen dazu und eine Übersicht zu den nächsten Seminarterminen. Auch bereits erfahrene Betriebsräte finden hier maßgeschneiderte Schulungen, ob zur Entwicklung einer individuellen Wahlkampfstrategie oder zu generellen Themen aus dem Arbeitsrecht.

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Lehrjahre für angehende Lehrkräfte

Als Nachhilfelehrkraft den Umgang mit Kindern und der Digitalisierung lernen

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Als Nachhilfekraft kann man Schülern helfen, ihre Corona-bedingten Lernrückstände aufzuholen. Foto: djd/Studienkreis GmbH

Für Jobeinsteiger ist es immer ein Vorteil, bereits vor Beginn des regulären Arbeitsverhältnisses praktische Berufserfahrung gesammelt zu haben. Das gilt auch für angehende Lehrer und Lehrerinnen. Lehramtsstudierende können genauso wie Quereinsteiger früh Arbeitserfahrung als Dozent oder Dozentin in der Nachhilfe sammeln. Dafür sollten sie jedoch auf die Unterstützung des Arbeitgebers zählen können.

Der Job eines Nachhilfelehrers ist es, junge Menschen auf ihrem wichtigen Weg durch die Schule zu unterstützen.
Foto: djd/Studienkreis

Erprobtes pädagogisches Konzept

Als Nachhilfekraft arbeitet man im direkten Kontakt mit seinen Schülerinnen und Schülern. Hier darf ein gutes pädagogisches Konzept nicht fehlen. Professionelle Anbieter geben ihren Mitarbeitern daher erprobte Leitlinien an die Hand, die sowohl der Lehrkraft als auch den Lernenden als Hilfestellung dienen. Der Studienkreis beispielsweise bietet darüber hinaus eine spezielle Zertifizierung zur „geprüften Lehrkraft für individuellen Förderunterricht“ an. Das passende Lernkonzept wurde von Professor Dr. Eiko Jürgens von der Uni Bielefeld entwickelt. Es schult Lehrer und Lehrerinnen unter anderem in den Themenbereichen Motivation, diagnostische Fähigkeiten und Einfühlungsvermögen. Auch ein offizielles TÜV-Siegel ist ein Indikator für ein qualitativ hochwertiges Nachhilfeinstitut, das seine Mitarbeiter ordentlich ausbildet. Um Nachhilfelehrer in einem Institut zu werden, ist ein Lehramtsstudium keine Bedingung. Auch sonstige Studierende, Senioren und aktiv Berufstätige mit fachlicher Qualifikation und pädagogischem Geschick haben dort gute Chancen.

Sich mit digitalen Methoden vertraut machen

Da sich die Digitalisierung in den Schulen immer weiter auf dem Vormarsch befindet, sollten sich auch Nachhilfelehrkräfte mit den wichtigsten digitalen Lehrmethoden vertraut machen. Einige Institute bieten spezielle Schulungen zu diesem Thema an, das auf lange Sicht auch im regulären Schulalltag an Bedeutung gewinnen wird. Unter www.studienkreis.de können sich angehende Nachhilfelehrer und -lehrerinnen zudem über eine separate Qualifizierung zum „eTutor für Online-Nachhilfe“ informieren. Mit dieser erwirbt man alle Kompetenzen, die für einen guten Nachhilfeunterricht im Internet nötig sind. Zum Standard einer Nachhilfelehrkraft im digitalen Umfeld sollte etwa der tägliche Umgang mit Videos, Videokursen oder Apps gehören.

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Starke Typen gesucht

Eine Ausbildung im Motorgerätefachhandel eröffnet gute Berufsperspektiven

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Die Beratung der Kunden steht bei kaufmännischen Ausbildungsberufen im Motorgeräte-Fachhandel im Mittelpunkt. Foto: djd/qmf/LandBauTechnik Bundesverband/Lisa Schätz

Begeisterung für Technik, handwerkliches Geschick und dazu immer wieder Neugier auf Neues: Mit diesen Eigenschaften bringen Schulabgänger sehr gute Voraussetzungen mit, um eine erfolgreiche Karriere im Motorgerätefachhandel zu beginnen. Natur trifft hier auf Hightech. Moderne Maschinen und komplexe Technologien halten Einzug in die Garten- und Forsttechnik, egal ob für öffentliche Grünflächen oder für den privaten Garten. Damit hat sich das Berufsbild in den vergangenen Jahren stark gewandelt und ist immer anspruchsvoller geworden. Sowohl im technischen Bereich mit einer Ausbildung zum Motorgeräte-Mechatroniker/in als auch in der Kundenberatung als Kauffrau oder Kaufmann für den Einzelhandel oder Groß- und Außenhandel eröffnen sich attraktive berufliche Perspektiven.

Komplexe Technik sicher beherrschen

Den passenden Einstieg bietet zum Beispiel eine Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker, Bereich Motorgeräte. Besonders reizvoll ist dieser Beruf aufgrund der großen fachlichen Bandbreite, die Elektronik, Mechatronik sowie moderne Diagnosetechnik umfasst. Auch Instandhaltung, Wartung, Mess- und Prüfaufgaben gehören zum Alltag. Vom smarten Rasenroboter bis zum XXL-Rasentraktor, vom Kleingerät bis zur Kettensäge reicht das Spektrum der Maschinen, die sicher beherrscht werden wollen. „Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung ist, dass sie stets wohnortnah erfolgen kann, denn Betriebe gibt es flächendeckend im gesamten Bundesgebiet, und der Fachkräftebedarf ist überall groß“, schildert Niklas Schulte von QMF e. V. (Qualifizierung des Motorgerätefachhandels e. V.). Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und findet im Fachbetrieb sowie in der Berufsschule statt. Sie wird ergänzt durch überbetriebliche Kurse an Bildungsstätten des Handwerks.

Attraktive Qualifizierungschancen auch nach der Ausbildung

Mit einem Praktikum können Interessierte vorab herausfinden, ob ihnen die Ausbildung liegt und den eigenen Vorstellungen entspricht. Unter www.qmf.de/qmf-haendler-vor-ort etwa findet man Adressen aus der Nähe, um sich über Praktikumsmöglichkeiten und freie Ausbildungsplätze zu informieren. Nach der bestandenen Gesellenprüfung verfügen Kauffrauen/-männer sowie Mechatroniker im Motorgerätefachhandel nicht nur über gute Übernahmeperspektiven, sondern können zahlreiche Aufstiegs- und Qualifizierungsmöglichkeiten nutzen. Die Weiterbildung zum Servicetechniker oder Meister ist möglich, mit entsprechenden Voraussetzungen auch ein Studium. Neben der Arbeit in der Servicewerkstatt, im Verkauf oder im Außendienst ist ebenso eine Spezialisierung im technischen Verkauf oder im administrativen Bereich vorstellbar.

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Mit Holz in die Zukunft

Im Fachhandel bieten sich vielfältige Ausbildungs- und Karrierechancen

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Auch im Logistikbereich bietet der Holzhandel vielfältige Ausbildungs- und Karrierechancen. Foto: djd/Gesamtverband Deutscher Holzhandel

Holz ist eines der ältesten Materialien, das der Mensch zum Bauen nutzt – und gleichzeitig ein Rohstoff mit viel Zukunft. Gerade angesichts des wachsenden Wunsches nach nachhaltigen, natürlichen und ressourcenschonenden Gebäuden gewinnt es stark an Bedeutung. Produktinnovationen wie Brettschicht- und Brettsperrhölzer, die sich aufgrund ihrer Tragfähigkeit für Wände, Decken und Dachkonstruktionen eignen, machen es heute möglich, Neubauten fast vollständig aus Holz zu errichten.

Gute Übernahmechancen inklusive

Mit der steigenden Nachfrage nach Holz wächst auch der Bedarf nach kompetenten Fachleuten im Holzfachhandel, die den Werkstoff kennen, beschaffen und bearbeiten können, sowie nach Logistikern, die das Baumaterial dorthin bringen, wo es benötigt wird. Gefragt sind so unter anderem Kaufleute im Groß- und Außenhandel mit Schwerpunkt Großhandel. Der Ausbildungsberuf wird immer komplexer und bietet sehr gute Perspektiven für eine Übernahme und kontinuierliche Qualifizierungen auch nach Abschluss der Berufsausbildung. Wer sich dafür interessiert, sollte neben der Begeisterung für den Werkstoff Holz viel Kommunikationsgeschick mitbringen sowie Freude am direkten Kontakt mit Lieferanten und Kunden haben. Ein gutes Verständnis für Zahlen und wirtschaftliche Zusammenhänge ist ebenso gefragt.

Digitalisierung und Verkaufen per Internet spielen auch beim traditionellen Material Holz eine wachsende Rolle. Viele Unternehmen bilden daher zusätzlich Ausbildungsplätze für zukünftige Kaufleute im E-Commerce an. Damit sichern sich Azubis wichtiges Fachwissen in einem Zukunftsfeld. Unter www.holzvomfach.de/ausbildung gibt es weitere Informationen, Einblicke in die Erfahrungen anderer Auszubildender und Ansprechpartner in den Unternehmen. Mit einer PLZ-Suche können Schulabgänger offene Stellen in der eigenen Region finden.

Experten für die Logistik

Wenn das Holz verkauft ist, will es termingerecht zur Baustelle transportiert werden. Auch Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik werden von vielen Firmen des Holzhandels gesucht. Diese Ausbildungsberufe verbinden einen fundierten Start in den Beruf mit ebenfalls sehr guten Zukunftsperspektiven. So sind Fachlageristen für die sachgerechte Lagerung der Produkte und die Zusammenstellung der Auftragsware verantwortlich. Sie verpacken und verladen die Ware und stellen den Versand zum Kunden sicher. Durch eine darauf aufbauende Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik lässt sich dieser Ausbildungsweg noch weiter abrunden.

In der Ausbildung lernen angehende Kaufleute, wie man Kunden berät, Einkaufs- und Verkaufsverhandlungen führt oder Preise kalkuliert.
Foto: djd/Gesamtverband Deutscher Holzhandel

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Zweigleisig in die Karriere starten

Duales Studium der Wirtschaftsinformatik macht fit für zukunftssichere IT-Berufe

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IT-Berufe erfordern sowohl Praxiserfahrung als auch gründliches Fachwissen. Ein Duales Studium schafft die Voraussetzungen dafür. Foto: djd/www.BGETEM.de/iStock.com/gorodenkoff

Nach dem Schulabschluss einen Beruf erlernen oder erst einmal ein Studium absolvieren? Aus dem „Entweder-oder“ wird immer häufiger ein „Sowohl-als-auch“. Die Zahl der Dualen Studiengänge in Deutschland hat sich seit 2004 auf aktuell über 1.600 Angebote mehr als verdreifacht, berichtet das Bundesinstitut für Berufsbildung in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2020. Viele Studierende schätzen den Vorteil, neben dem theoretischen Rüstzeug an der Hochschule gleichzeitig praktisches Wissen in Form einer Berufsausbildung zu sammeln. Außerdem beziehen sie schon während des Studiums ein festes Gehalt – und am Ende verfügen sie über gleich zwei Abschlüsse.

Praxis und Theorie auf einen Nenner gebracht

Insbesondere im IT-Bereich ist diese Verknüpfung weit verbreitet. Schließlich ändert sich hier das Fachwissen permanent, gleichzeitig sind aber auch praktische Erfahrungen unverzichtbar. Beim Dualen Studium Wirtschaftsinformatik etwa absolvieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer parallel zur Fachinformatiker-Ausbildung für Anwendungsentwicklung den Studiengang zum Bachelor of Science. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) zum Beispiel bietet den Bildungsgang in Kooperation mit der Fachhochschule Südwestfalen, dem Berufskolleg ATIW und der Siemens Professional Education in Paderborn an. Die Studierenden sammeln auf diese Weise umfassende Kompetenzen in den Bereichen IT-Management, Systeme und Sicherheit, Software Engineering, Datenbanksysteme, aber auch in allgemeiner Betriebswirtschaftslehre sowie den Bereichen Personal- und Unternehmensführung.

Angehende Wirtschaftsinformatiker bearbeiten komplexe Anforderungen aus der IT-Welt.
Foto: djd/www.BGETEM.de/iStock.com/gorodenkoff

Festes Gehalt schon während des Studiums

Studium und Ausbildung nehmen zusammen dreieinhalb Jahre in Anspruch. Zusätzlich zur Ausbildungsvergütung werden die Kosten für Lehrgänge und die Unterbringung während der Studieneinheiten übernommen. Als Einstiegsvoraussetzung sollte mindestens die Fachhochschulreife vorliegen, unter karriere.bgetem.de gibt es alle Details zu dem Dualen Studiengang und eine Möglichkeit zur Onlinebewerbung. Die Berufsgenossenschaft unterstützt Unternehmen im Arbeitsschutz, betreut Versicherte nach Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten und sichert deren Lebensunterhalt finanziell ab. Damit verbunden sind vielfältige Aufgabenfelder und Berufsbilder nicht nur im IT-Bereich, an den bundesweit 14 Standorten wird laufend Verstärkung gesucht.

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Aktuelle Studie zeigt deutlichen Ausbildungs-Rückgang

Initiative für Gewerbevielfalt befürchtet Nachwuchs-Notstand im Lokalgewerbe

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Die Kosmetikbranche verzeichnet einen deutlichen Rückgang der Azubi-Verträge im Vergleich zum Vorjahr. Foto: djd/Das Telefonbuch/Getty Images/Mark Bowden

Was die wirtschaftlichen Einbußen angeht, hat die Pandemie vor allem kleine und mittelständische Unternehmen massiv getroffen. Kurzarbeit, Entlassungen oder Betriebsschließungen sind die Folge. Für Auszubildende ist der Jobeinstieg unter diesen Voraussetzungen besonders schwer. „Das betrifft das Angebot von Ausbildungsplätzen ebenso wie die Lernbedingungen und die Chancen auf Übernahme“, weiß Dirk Schulte, Geschäftsführer der „Das Telefonbuch Servicegesellschaft mbH“ und Schirmherr der Initiative für Gewerbevielfalt. Die Initiative wurde von der Verlegergemeinschaft „Das Telefonbuch“ ins Leben gerufen. „Als Partner des Mittelstands zeigen wir nicht nur bestehende Probleme auf, sondern auch ganz konkrete Wege, um gemeinsam eine positive Veränderung in Gang zu setzen und die Gewerbevielfalt in Deutschland langfristig zu erhalten“, betont Dirk Schulte.

Junge Menschen sind verunsichert

Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im vergangenen Jahr um 9,4 Prozent zurückgegangen. Drastische Einbrüche gab es nicht nur bei den Gastronomen, sondern beispielsweise auch in der Kosmetiker- und Schneiderbranche. Der starke Rückgang liegt lediglich zum Teil daran, dass weniger Betriebe Lehrstellen angeboten haben. Vielmehr verunsichert die schwierige Situation auch die jungen Menschen und lässt viele zögern, eine Lehre anzutreten. Ihre Sorge ist groß, die Ausbildung nicht abschließen zu können oder nicht übernommen zu werden. Die politischen Maßnahmen für eine Ausbildungsplatzgarantie halten viele dabei für unzureichend und zeigen sich enttäuscht. Die Folgen des monatelangen Zögerns an der Ausbildungsfront für den Fachkräftemarkt sind abzusehen.

Auch Unternehmen sind in der Pflicht

Dabei sind die Aussichten für Berufseinsteiger in vielen Branchen gut, sobald sich die Lage wieder normalisiert hat. „Wer heute eine Ausbildung im Gastgewerbe beginnt, hat seine Stelle praktisch sicher“, sagt Axel Klein, Hauptgeschäftsführer des Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga. Die Botschaft für junge Menschen ist: offen sein für neue Wege, viel Eigeninitiative und flexibel sein. Auch die Unternehmen sind gefordert. Vorstellungsgespräche sollten nicht abgesagt, sondern per Videochat oder Telefoninterview durchgeführt werden. Auch bei den Bewerbungsunterlagen darf man jetzt mal ein Auge zudrücken, wenn diese nicht perfekt eingereicht wurden. „Um gute Nachwuchskräfte zu finden und an sich zu binden, sollten sie von Anfang an ein vielfältiges Aufgabengebiet bekommen und in die Firmenabläufe eingebunden werden“, so Dirk Schulte.

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Gute Berufsaussichten in der Brauereiwirtschaft

Elektroniker sorgen dafür, dass die Anlagen stets ihre volle Leistung bringen

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Das Tätigkeitsfeld von Elektronikern in der Brauwirtschaft ist äußerst vielfältig. Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

Die Pandemie hat auch die Brauereien stark betroffen. Der weitgehende Ausfall des Fassbiergeschäfts infolge der Schließung der Gastronomie konnte durch das Wachstum beim Flaschenbier in der Regel nicht ausgeglichen werden. Wie blicken die Brauereien in die Zukunft? Die sauerländische Brauerei C. & A. Veltins beispielsweise verbreitet Optimismus. „Im Zuge der fortschreitenden Impfkampagne erwarten wir schon im Sommer und Herbst 2021 eine deutliche Erholung beim Fassbier, weil sich die Menschen im Biergarten und in der übrigen Außengastronomie ihre Lebensnormalität zurückholen werden“, erklärt Brauereisprecher Ulrich Biene. Die Brauerei werde 2021, wie geplant, über ein Dutzend Mitarbeiter neu einstellen und ihr millionenschweres Investitionsprogramm fortzusetzen. „Die Berufsperspektiven in der Brauwirtschaft sind deshalb weiterhin ausgezeichnet“, so Biene. In den modernen Brauereien verbinde sich tradiertes Wissen mit innovativen Fertigkeiten, entsprechend reizvoll und ganzheitlich seien die verschiedenen Ausbildungsberufe.

Interesse und Spaß an Physik und Mathematik

Ohne Energie läuft in einem modernen Braubetrieb gar nichts. Elektroniker und Elektronikerinnen für Betriebs- oder Automatisierungstechnik sorgen dafür, dass der Strom fließt und die Sudkessel, Abfüllanlagen und Verladetechnik stets ihre optimale Leistung bringen können. Die Ausbildungsdauer beträgt 3,5 Jahre, Voraussetzung ist der Hauptschulabschluss. „Für diesen Beruf sollte man Interesse und Spaß an Physik und Mathematik mitbringen. Größen wie Volt, Watt, Ampere oder Ohm und Hektoliter spannend finden und ein ausgeprägtes technisches Verständnis haben“, betont Ulrich Biene. Ebenso wichtig seien aber auch Selbstständigkeit und Eigeninitiative sowie eine sorgfältige Arbeitseinstellung. Unter www.veltins.de gibt es mehr Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten in einer großen Brauerei. Zum Tätigkeitsfeld der künftigen Elektroniker und Elektronikerinnen gehört beispielsweise das Anfertigen von mechanischen Teilen sowie die Montage und Installation funktional abgegrenzter Anlagenteile. Dazu kommen die Inbetriebnahme von Baugruppen und Geräten sowie das Zusammenbauen und Verdrahten von Betriebsmitteln und Schaltgeräten für Anlagen in der Energietechnik. Und nicht zuletzt müssen Leitungen verlegt, angeschlossen und in Betrieb genommen werden.

Für den Beruf des Elektronikers sollte man Interesse und Spaß an Physik mitbringen.
Foto: djd/Brauerei C. & A. Veltins

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