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Hochwasser

Umleitung zur A61 ab 27.08.

Weiträumige Umleitung zur Entlastung von Swisttal-Heimerzheim und Weilerswist-Metternich.

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Ab dem 27.08. sollen unzählige Umleitungen für eine Verkehrsentlastung sorgen / Foto: Reginal-pixabay

Ab dem 27.08.2021 sorgt ein Umleitungskonzept über die A61 für Entlastung in Swisttal-Heimerzheim und Weilerswist-Metternich. Infolge der Vollsperrung der Landesstraße L182 zwängt sich derzeit der Durchgangs- und Schwerlastverkehr durch die engen Ortsdurchfahrten.

So kommt man ans Ziel

Die weiteräumige Umleitung führt Verkehrsteilnehmende ab Bornheim über die L183 in Richtung Brühl zur Autobahn A553 (Anschlussstelle Brühl) und von dort weiter über das Autobahnkreuz Bliesheim zur A1-AS Weilerswist-West. Anschließend wird der Verkehr über die L33 und die A61 zur AS Swisttal geleitet. Der Verkehr in Gegenrichtung wird ab der A61-AS Swisttal direkt über das AK Bliesheim und die A553 nach Brühl und von dort aus über die Landesstraße L183 in Richtung Bornheim gelenkt.

Vollsperrung der L182 bis mindestens Ende 2021

Im Zuge der Hochwasserkatastrophe im Juli 2021, die besonders in der Region Ville-Eifel schwere Schäden an der Verkehrsinfrastruktur verursacht hat, wurde zunächst die Fahrbahn der L182 auf Höhe der Ortslage Swisttal-Heimerzheim unterspült und brach daraufhin auf voller Straßenbreite und 6 Metern Länge ein. Wenige Tage später gab eines der Widerlager des Brückenbauwerks über den Swistbach nach, was den Einsturz der Swistbach-Brücke zur Folge hatte. Der Neubau, der vorerst mit Kosten in Höhe von 2 Mio. Euro kalkuliert ist, wird voraussichtlich bis Ende 2021 dauern, je nach Witterungsbedingungen ist auch eine Verlängerung der Bauzeit möglich.

Brühl | Freizeit & Kultur

Zwei Brühler Turnhallen bleiben gesperrt

Öffnung wohl erst nach den Herbstferien

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Die Turnhalle an der Astrid-Lindgren-Schule bleibt noch bis nach den Herbstferien gesperrt. (Foto: Brodüffel)

Zwei der vom Unwetter am 14. Juli 2021 betroffenen städtischen Turnhallen bleiben weiterhin gesperrt. Die Hallen an der Astrid-Lindgren-Schule in Brühl-West und der Gesamtschule in Brühl-Badorf müssen derzeit noch getrocknet werden. Zum Schulbeginn nach den Herbstferien am 25. Oktober 2022 sollen sie wieder in Betrieb genommen werden – vorbehaltlich nicht vorhersehbarer Folgeschäden. Von der Sperrung sind neben den Schulen auch Vereine betroffen.

Mensa in der Turnhalle

In der Turnhalle der Martin-Luther-Schule ist zurzeit die Schulmensa untergebracht. Der Grund ist der Wasserschaden im Gebäude der Offenen Ganztagsschule (OGS). Mit der Beseitigung des Unwetterschadens und der Wiederaufnahme des Sportunterrichts für die Grundschüler*innen ist der Verwaltung zufolge erst Anfang des Jahres 2022 zu rechnen.

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Hochwasser

Jecke Spende für Flutopfer

Karnevalsgesellschaft Buschhoven spendet 7.000 Euro für von der Flutkatastrophe betroffene Swisttaler

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Spendenüber gabe durch Michael Schäfer und Joachim Heinen an Petra Kalkbrenner / Foto: Gemeinde Swisttal

Die Karnevalsgesellschaft Buschhoven (KG Buschhoven) hat zugunsten der durch die Hochwasserkatastrophe betroffenen Swisttaler Bürgerinnen und Bürger eine Spendenaktion durchgeführt. Michael Schäfer, Präsident der KG Buschhoven und Joachim Heinen, Pressesprecher der Karnevalsgesellschaft überreichten Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner symbolisch einen Spendencheck. „Wir haben unter den Mitgliedern der KG Buschhoven zu einer Spendenaktion aufgerufen und in den letzten sechs Wochen 7.000 Euro gesammelt“, sagte Michael Schäfer. Die KG Buschhoven wurde im Jahr 2015 gegründet und hat 142 Vereinsmitglieder. „Ich freue mich sehr über diese Spende für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Swisttal. Die Erfahrung von Solidarität und Unterstützung gibt den Menschen Hoffnung. Im Namen der Gemeinde Swisttal danke ich Ihnen daher für Ihr besonderes Engagement“, sagte Bürgermeisterin Petra Kalkbrenner. 

Die Spende wird auf das Spendenkonto der Gemeinde Swisttal unter dem Verwendungszweck „Hochwasser Swisttal 2021“ überwiesen. Die Spendenkommission, bestehend aus Vertretern der Kirchen, der Arbeiterwohlfahrt, des Kinder- und Jugendrings Swisttal und der Katholischen Jugendagentur Bonn hat ihre Arbeit bereits aufgenommen. Erste Auszahlungen des Spendenaufkommens bei der Gemeinde Swisttal wurde entsprechend der Abstimmung in der Spendenkommission an 239 Spendenempfänger festgelegt. Die Überweisungen haben in der 38. Kalenderwoche begonnen.

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Hochwasser

Schleiden: Containerlösung für KITA`s

Kindertagesstätten bald auf dem Bolzplatz in Olef.

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Die Planung für Containerlösung steht: Armin Fischbach, Teamleiter Liegenschaften und Hochbau prüft die Anordnung der drei Container, die ab Januar 2022 bezugsfertig sein sollen. (© Stadt Schleiden / Kerstin Wielspütz)

Durch die Hochwasser-Katastrophe wurden in der Tallage auch die Kindertagesstätten der Träger Profinos und DRK in Schleiden, Gemünd und Oberhausen so beschädigt, dass für diese Kindergartenkinder eine Alternativlösung gefunden werden musste. Dies gestaltete sich gar nicht so einfach: Weil ein Umzug in andere Gebäude im Stadtgebiet nicht möglich ist, wurde schnell klar, dass bis die Kita-Gebäude wieder bezugsfertig sind, nur eine Containerlösung als Übergang
dienen kann.

Zentrale Lösung für alle Betroffenen


Zunächst war geplant, die Container in Herhahn und in Gemünd auf dem Salzberg aufzustellen. „Der Standort Herhahn musste wegen einer anderweitigen Nutzung aufgegeben werden und der Standort auf dem Salzberg hätte mitten im Wohngebiet gelegen“, so der Teamleiter Liegenschaften und Hochbau, Armin Fischbach. Zudem ist sei der Weg auf den Salzberg für Eltern und Kinder zu Fuß beschwerlich und Parkplätze stünden ebenfalls nicht in ausreichender Menge zur Verfügung. Auch die ÖPNV-Anbindung zu den Höhenorten und zum Salzberg ist für die Erreichbarkeit der Kita-Container nicht gegeben. Nun werden alle drei Containergebäude ihren Platz auf dem Olefer Bolzplatz finden. „Wir treffen uns in der Mitte“, freut sich der Erste Beigeordnete der Stadt Schleiden, Marcel Wolter über die für alle gleichermaßen zentrale Lösung. „Trotz der ruhigen Ortsrandlage befindet sich die Bushaltestelle und damit die Anbindung der Buslinie 829 in unmittelbarer Nähe. Der Standort kann durch die Tallage sogar zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreicht werden“, ergänzt Fischbach. Vor dem Olefer Sportplatz wird die Stadt Schleiden weitere Flächen befestigen, so dass sowohl für das Kita-Personal als auch für Eltern genügend Parkflächen zur Verfügung stehen. Die Container werden voraussichtlich ab Januar 2022 bezugsfertig sein.

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Hochwasser

Emotionale Gedenkveranstaltung in Gemünd

Entzündete Kerzen für die Opfer der Flutkatastrophe

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Rund 700 Menschen kamen bei der Gedenkveranstaltung auf dem Marienplatz in Gemünd zusammen. / Foto: Stadt Schleiden

Dass eine Gedenkveranstaltung mit einem anschließenden geselligen Miteinander möglich sein kann, hat die Stadt Schleiden am vergangenen Freitag bewiesen: Rund 700 Menschen kamen auf dem Marienplatz in Gemünd zusammen, um den bei der Hochwasser-Katastrophe Verstorbenen zu gedenken. Anschließend nutzten viele die Gelegenheit, sich bei einem kleinen Imbiss und einem kühlen Getränk bei ruhiger Live-Musik auszutauschen. Der offizielle Teil der Gedenkfeier wurde geprägt vom Trauern und Erinnern, dem Dank für die Hilfsbereitschaft der unzähligen Helfer die unmittelbar nach der Katastrophe angepackt haben und dies immer noch tun sowie dem Zusammenhalt im gesamten Schleidener Stadtgebiet. Für Bürgermeister Ingo Pfennings waren es bewegende Momente, die er in seiner Ansprache Revue passieren ließ. Als er die Namen der neun Menschen verliest, die in der Flutnacht im Stadtgebiet ihr Leben verloren haben, entzündeten die beiden Pfarrer Philipp Cuck und Erik Schumacher für jeden von Ihnen eine Kerze.

Anschließendes Miteinander stärke den Zusammenhalt

Zum Verarbeiten der Geschehnisse gehören auch Gespräche, um das Erlebte miteinander aufzuarbeiten. Deswegen war es für Bürgermeister Ingo Pfennings von Anfang an wichtig, im Anschluss an das Gedenken ein gemütliches Beisammensein anzubieten: „Ich hatte mit etwa 500 Teilnehmern kalkuliert und am Ende waren es über 700. Die vielen positiven Rückmeldungen, die ich hier vor Ort bekommen
habe, haben mir gezeigt, dass das Konzept voll aufgegangen ist. Ich danke daher allen Teilnehmern herzlich dafür, dass sie alle zusammen einen solch würdevollen Abend kreiert haben, der alle meine Erwartungen übertroffen hat.“

Er selbst wurde emotional aus dem Konzept geworfen, als er in seiner Ansprache den Zusammenhalt im Schleidener Stadtgebiet anspricht: Bevor er den Satz den er mit den Worten „Ich bin stolz…“ begann musste sich Pfennings zunächst sammeln. Getragen durch den Applaus der Menschen vollendete er mit stockender Stimme den Satz „…, dass ich das Ganze mit euch bestreiten darf. Ich hätte es allen anders
gewünscht. Aber wir schaffen das.“

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Hochwasser

Autobahn AG Update zu A1 und A61

Unwetter verursachten 100 Millionen Euro Schäden

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A1/A61 im Dreieck Erfttal. (Foto: Autobahn AG)

Weggespülte Brücken, auf kompletter Breite durchgepflügte Autobahnen, über Kilometer abgerutschte Böschungen sowie eingestürzte Lärmschutzwände: Die verheerenden Unwetter im Juli verursachten an den Autobahnen in der Region rund 100 Millionen Euro Schaden. Willi Kolks, Außenstellenleiter der Autobahn AG: „Wir gehen davon aus, dass wir bis zum Jahreswechsel das Gros der Schadstellen beseitigt haben. Unser großes Ziel ist es, die A61 in beiden Fahrtrichtungen allen Verkehrsteilnehmern möglichst schnell wieder zur Verfügung zu stellen.“ Aufgrund nicht auszuschließender Spätfolgen wird es punktuell aber immer wieder zu Eingriffen in den Verkehr auf den Autobahnen im südlichen Rheinland kommen.

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick

A1/A61: Erneuerung der Fahrbahn zwischen Kreuz Bliesheim und Dreieck Erfttal. Die Erneuerung der Fahrbahn in Richtung Norden soll Ende 2021 abgeschlossen sein. Im Zuge dieser Maßnahme wird eine provisorische Rampe im Dreieck Erfttal zur A61 nach Venlo geplant. Um die A61 in diese Richtung dann komplett öffnen zu können.

A1/A61/A553: Schäden im Kreuz Bliesheim. In zwölf Bereichen rutschten Böschungen ab. In den nächsten Wochen erfolgt die Erneuerung der Fahrbahn und der Kanäle. Anfang 2022 sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

A61: Zerschneidung bei Swistal. Die Fahrtrichtung Venlo kann voraussichtlich Anfang Oktober zwischen der Anschlussstelle Rheinbach und dem Kreuz Bliesheim wieder freigegeben werden, um den regionalen Verkehr zu entlasten. Eine Öffnung ab dem Autobahnkreuz Meckenheim erfolgt bis auf Weiteres nicht.

A553: Böschungsschäden zwischen Autobahnkreuz Bliesheim und Anschlussstelle Brühl. Aktuell laufen Sicherungsmaßnahmen und die Errichtung einer neuen Drainage entlang der A553. Alle Arbeiten sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Bereits im Oktober soll eine durchgängige Zweizügigkeit in Fahrtrichtung Köln eingerichtet werden.

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Hochwasser

Wesseling baut Auffangbecken

Baumaßnahme am Hessenweg für Überflutungsschutz

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Um solche Bilder zu vermeiden baut die Stadt neue Auffangbecken / Foto: 4073527 (pixabay)

Die Entsorgungsbetriebe Wesseling (EBW) lassen im Bereich des Hessenwegs, des Württemberger Wegs und der Marie-Juchacz-Straße in Keldenich Auffanggräben und ein Absetzbecken für den Überflutungsschutz bei Starkregen anlegen. Nach den bisherigen Planungen ist der Baubeginn für Ende September terminiert. Die Bauzeit wird ca. 3 Monate betragen. Der Hessenweg wird in Höhe des Ortseingangs zeitweise vollgesperrt. Entsprechende Umleitungen werden eingerichtet.

Die EBW bitten bereits zum jetzigen Zeitpunkt um Verständnis für Behinderungen und Belästigungen in der Zeit der Umsetzung der Baumaßnahme und sagen zu, diese soweit möglich auf das unbedingt notwendige Maß zu beschränken. Für Fragen stehen die Mitarbeiter*innen der EBW unter der Rufnummer 02236 9442-0 zur Verfügung.

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Hochwasser

Finanzielle Unterstützng nach Unwetter Bernd

Über 1100 Anträge auf Spendengelder beim Kreis eingegangen.

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Nach dem Unwetter im Juli 2021 ist die Nachfrage nach Hilfe groß / Foto: pixel2013 (pixabay)

Menschen, die nach der Unwetterkatastrophe am 14. und 15. Juli 2021 materiellen Schaden an ihrem Eigentum erlitten haben, konnten beim Rhein-Sieg-Kreis einen Antrag auf finanzielle Unterstützung stellen. Die Antragsfrist ist am Freitag, 10. September 2021, abgelaufen, weitere Anträge können nicht mehr angenommen werden.

Über 1.100 Anträge sind in der Bearbeitung, damit die Opfer des Unwetters schnell die Hilfe erhalten, die sie brauchen.

„Seit Eröffnung des Spendenkontos sind etwa 2,1 Millionen Euro zusammengekommen. Gespendet haben Privatleute, Unternehmen, Institutionen, Vereine oder Interessengruppen“, freut sich Landrat Sebastian Schuster. „Dafür bin ich allen Spenderinnen und Spendern unendlich dankbar. Sie helfen damit vielen Menschen, die immer noch in Not sind!“

Über die Verteilung und die Höhe der Hilfe entscheidet nach Abschluss der Prüfungen eine Spendenkommission, deren Vorsitz die Leiterin der Stabstelle Wiederaufbau innehat und in der neben der Verwaltung des Rhein-Sieg-Kreises Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen Lohmar, Meckenheim, Swisttal und Rheinbach teilnehmen.

Einzahlungen auf das Spendenkonto sind noch bis Donnerstag, 30. September 2021 möglich, danach wird es geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt können keine weiteren Spenden auf das Konto eingezahlt werden. Anschließend entscheidet die Kommission über die Verteilung der eingegangenen Spendengelder.

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Euskirchen | Leben & Menschen

Benefizspiel zugunsten der Flutopfer

Traditionsmannschaft des 1.FC Köln tritt gegen Stadtauswahl Euskirchen an.

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Bürgermeister Sacha Reichelt (m)., Lokalsport-Redakteur Tom Steinicke (l.) und Maximilian Hilgers vom ETSC werben für das Benefizspiel am 24. September. / Foto: Stadt Euskirchen

Die Traditionsmannschaft des 1.FC Köln gastiert am Freitag, 24. September, im Euskirchener Erftstadion. Dort wird das Team aus ehemaligen Spielern des Bundesligisten gegen eine Auswahl von Euskirchener Fußballern antreten, die von Thorsten Kolbeck trainiert wird. Doch nicht nur auf dem Rasen ist die Besetzung hochkarätig, denn moderiert und kommentiert wird das Spielgeschehen von Bürgermeister Sacha Reichelt und Lokalsport-Redakteur Tom Steinicke. Der Eintritt zu diesem Benefizspiel ist kostenlos, es wird um Spenden zugunsten der Euskirchener Flutopfer gebeten.

3G-Regeln für alle Fans

Das Programm beginnt um 18 Uhr. Die Veranstaltung wird durch den ETSC und Peter Barth unterstützt, die sich um die Verpflegung der Besucher kümmern. Es gelten die 3G-Regeln. Wer sich kurzfristig noch testen lassen möchte, kann dies beim Corona-Testzentrum des Malteser Hilfsdienstes tun, das an diesem Tag die Öffnungszeiten verlängert.

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Brühl | Leben & Menschen

Benefiz Sprint in der Brühler Innenstadt

Jeder Start ist eine Spende für den Wiederaufbau der Flutkatastrophe.

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Evtl. werden bei den Benefiz Sprints sogar Talente entdeckt / Foto: Frank Belz (THC Brühl)

Am 18.09.2021 findet auf dem Franziskanerhof in der Brühler Innenstadt ein Benefiz Sprint über die Strecke von 25 Metern fliegend statt.

Beginn ist 11.00 Uhr und jeder Start ist eine beliebige Spende für den Wiederaufbau der Flutkatastrophe. Die 25 Meter fliegend ist genau der richtige Indikator für die Sprintfähigkeit. Für den Start benötigt man Kraft und ab ca. 30 Meter eine gute Kondition. Gemessen wird die Zeit mit einer professionellen Lichtschrankenanlage. Wegen des glatten Steinbodens können keine Spikes eingesetzt werden.

Die kompletten Einnahmen des Events sind für einen guten Zweck. Es ist noch sehr viel beim Wiederaufbau der Flutkatastrophe zu tun und jede Spende zählt. Der Erlös geht zu 100 % an die Flutopfer.

Bei der Veranstaltung gelten die 3G Regeln Genesen, Geimpft oder Getestet
(24 Stunden). Es ist keine Voranmeldung nötig, einfach zwischen 11.00 und 16.00 Uhr vorbeischauen und sich messen lassen. Organisiert wird das ganze von der Leichtathletikabteilung des THC Brühl.

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Hochwasser

A61: Fahrtrichtung Venlo wieder frei

Alle Schäden des Hochwassers nach 2 Monaten beseitigt

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Nach zweimonatiger Sperrung ist die A61 Richtung Venlo wieder freigegeben / Foto: Wikipedia

Voraussichtlich ab Montag (13.9.) ist die A61 zwischen den Anschlussstellen Erftstadt-Gymnich und Kerpen-Türnich auch in Fahrtrichtung Venlo wieder befahrbar. Die Autobahn GmbH Rheinland gibt diesen Abschnitt im Laufe des Montags frei, nachdem hier in den vergangenen zwei Monaten alle Schäden in Folge der Unwetterkatastrophe beseitigt wurden.

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