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Vorsicht, glatt!

So können Senioren rutschige Oberflächen im Haushalt beseitigen

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Ein Fehltritt im eigenen Haushalt kann schmerzhafte Folgen nach sich ziehen. Mit einfachen Mitteln lassen sich Oberflächen rutschfest machen. Foto: djd/Supergrip Antirutsch/cunaplus-Fotolia

Sie sind nicht zu übersehen: Knallgelbe Aufsteller mit der Beschriftung „Achtung, Rutschgefahr!“ warnen in öffentlichen Gebäuden häufig vor feuchten oder rutschigen Oberflächen. Bisweilen könnte solch ein Warnhinweis auch im eigenen Haushalt nicht schaden, denn dort lauern ebenfalls so manche Gefahren. Ein Ausrutscher auf nassen Badezimmerfliesen oder ein Fehltritt im Treppenhaus kann schmerzhafte Folgen nach sich ziehen. Das Statistische Bundesamt spricht von bis zu 2,8 Millionen Unfällen in den eigenen vier Wänden pro Jahr, Menschen über 65 sind besonders oft betroffen. Dabei können schon einfache Maßnahmen die Risiken minimieren.

Für festen Halt im und vorm Haus sorgen

Den Ruhestand so selbstständig wie möglich im eigenen Haushalt zu verbringen, bedeutet für viele ein Stück Lebensqualität. Eine barrierefreie und rutschsichere Ausstattung kann erheblich dazu beitragen. Das gilt nicht nur für rutschige Böden im, sondern auch vor dem Haus. Insbesondere in den feuchten und kühleren Monaten stellen Laub, Nässe oder Frost zusätzliche Gefahrenpotenziale dar. Allzu glatte Gehwegplatten, Treppenstufen und Fliesen verlieren ihren Schrecken, wenn Hausbesitzer sie mit Antirutschmaterialien behandeln. Bei Keramik- und Natursteinfliesen kann etwa SuperGrip die Rutschsicherheit um bis zu 300 Prozent erhöhen, und das über viele Jahre der Nutzung hinweg. Die Oberfläche, egal ob von Gehwegplatten oder hochwertigen keramischen Fliesen, bleibt optisch komplett unverändert, die unsichtbare Wirkung ist aber mit einem Plus an Trittsicherheit deutlich spürbar. Auch feuchte Böden im Bad lassen sich somit wieder sicher betreten.

Beim Modernisieren direkt an Rutschsicherheit denken

Die Handhabung ist denkbar einfach: Dazu wird das biologisch abbaubare Mittel auf die zuvor gesäuberte Fläche gleichmäßig dünn aufgebracht. Anschließend muss es 30 Minuten lang einwirken. Unter www.supergrip.de gibt es weitere Tipps zur richtigen Vorbeugung und zur Antirutschbehandlung im Haushalt. Das Mittel kann nachträglich mühelos auf bereits vorhandenen Oberflächen aufgebracht werden. Wer gerade eine Modernisierung beispielsweise des Badezimmers plant, kann es sich noch einfacher machen. In diesem Fall ist es möglich, die neuen Fliesen schon vor dem Verlegen rutschsicher zu behandeln. Der Ablauf ist für die Bewohner besonders bequem: Die Platten werden dazu an den Hersteller des Spezialmittels versandt, dort fachgerecht bearbeitet und dann fix und fertig bereits wenige Tage später zurückgeschickt.

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Eine Immobilie kaufen in der Elternzeit?

Worauf junge Familien bei der Finanzierung des Eigenheims achten sollten

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Mit dem ersten Kind wächst bei vielen der Wunsch, ein Eigenheim zu kaufen oder zu bauen. Der Bezug von Elterngeld muss kein Ausschlusskriterium für eine Baufinanzierung sein. Foto: djd/Dr. Klein Privatkunden

Mehr Platz für die Familie und ein Garten zum Spielen. Spätestens wenn ein Kind dazukommt, sehnen sich viele junge Paare nach den eigenen vier Wänden. Nicht selten wird das Wunschgrundstück oder die passende Immobilie während der Elternzeit gefunden. Doch ist dann eine Baufinanzierung überhaupt möglich? Ob Elterngeld ein Ausschlusskriterium ist oder als Gehalt anerkannt wird, hängt von der jeweiligen Bank ab.

Baufinanzierung gut vorbereiten

Das Elterngeld wird häufig von Banken als Einkommensquelle bewertet, wenn der Partner unmittelbar nach der Elternzeit wieder in den Beruf zurückkehrt. „Paare sollten ganz konkret beschreiben, wie es beruflich und finanziell nach der Elternzeit weitergeht“, erklärt Markus Budde, Spezialist für Baufinanzierung von Dr. Klein in Koblenz. Hilfreich sind eine Bestätigung des Arbeitgebers, dass ein ungekündigtes Arbeitsverhältnis besteht, oder eine Selbstauskunft, aus der hervorgeht, ab wann und in welchem Umfang der Partner wieder arbeiten wird. Aber auch wenn das Elterngeld bei Vertragsabschluss nicht als festes Einkommen zählt, bedeutet das nicht zwingend den Abschied vom Eigenheim. Mithilfe von Sondertilgungen können Familien das zweite Gehalt trotzdem in die Immobilienfinanzierung einfließen lassen. „Statt eine höhere monatliche Rate anzusetzen, zahlen Paare mit Sondertilgungen auf einen Schlag größere Summen zurück“, erklärt Budde. Dafür sparen die Hausbesitzer das unberücksichtigte Einkommen über einen längeren Zeitraum an und übermitteln es gesammelt an die Bank. Bei vielen Kreditinstituten sind diese Extra-Zahlungen einmal im Jahr kostenlos bis zu einem vertraglich vereinbarten Höchstbetrag möglich.

Genügend Flexibilität einplanen

Vor allem bei jungen Familien verändert sich die finanzielle Situation häufiger, zum Beispiel durch weitere Kinder oder eine Stundenreduzierung im Job. Bei der monatlichen Tilgungsrate sollten Eltern daher genug Puffer für Unvorhergesehenes einplanen. Als Faustregel gilt: Die Tilgung beträgt idealerweise zwei bis drei Prozent der Darlehenssumme und maximal ein Drittel des aktuellen Nettoeinkommens. „Mit flexiblen Vertragskonditionen, wie zum Beispiel einem Tilgungssatzwechsel, kann die Baufinanzierung darauf reagieren, wenn sich die persönlichen Pläne ändern“, empfiehlt Markus Budde. Unter www.drklein.de etwa gibt es viele weitere Tipps rund um die passende Baufinanzierung für junge Eltern. Zusätzlich erhalten Familien, die eine Immobilie für die Eigennutzung kaufen, bauen oder modernisieren möchten, finanzielle Unterstützung vom Staat. Bis zu 100.000 Euro können sie mit dem Wohneigentumsprogramm KfW 124 zu besonders niedrigen Zinsen finanzieren.

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Frischluft ohne Kälteschock

Mit solarer Unterstützung für hygienische Bedingungen im Raum sorgen

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Gut gelüftet und gemütlich warm: Eine solare Lüftung lässt sich einfach nachrüsten, ist mit jedem Heizsystem kombinierbar und fördert ein hygienisches Raumklima. Foto: djd/Grammer Solar

Lüften als einfaches und effektives Mittel der Gesundheitsvorsorge hat nochmals erheblich an Stellenwert gewonnen. Denn mit einem regelmäßigen Austausch werden Viren, Bakterien und andere bedenkliche Bestandteile der Raumluft kurzerhand nach draußen befördert. Besonders wirksam ist dabei das sogenannte Querlüften mit mehreren weit geöffneten Fenstern. Das ist gut für hygienische und gesunde Wohnverhältnisse, bringt aber in den kühleren Monaten einen unangenehmen Nebeneffekt mit sich: Die Frischluft von außen ist kühl und feucht, die Raumtemperatur sinkt empfindlich ab, und es muss entsprechend nachgeheizt werden. Dies lässt sich mit einer solaren Lüftung von vornherein verhindern.

Automatisch gut gelüftet

Eine automatische Lüftung ist ein Gewinn für die Raumgesundheit ebenso wie für die Bequemlichkeit, da sie für hygienisch reine Luft sorgt, ohne dass man ständig ans Öffnen der Fenster denken muss. Noch mehr Komfort bieten dabei Anlagen, welche die Frischluft von außen vorwärmen. Besonders nachhaltig und energiesparend ist dies möglich, indem sich die Bewohner die Kraft der Sonne zunutze machen. Twinsolar-Anlagen etwa des deutschen Herstellers Grammer Solar erzeugen selbst die notwendige Energie, um die Ventilatoren für den steten Luftaustausch zu versorgen. Vor dem Einströmen wird die Frischluft zudem hygienisch gefiltert und vorgewärmt. Eine externe Energieversorgung ist für dieses clevere Lüften nicht notwendig. Die langlebige Technik, die sich seit über 25 Jahren in zahlreichen Installationen bewährt hat, arbeitet somit besonders nachhaltig und klimafreundlich.

Von den Vorteilen der solaren Lüftung profitieren die Bewohner ganzjährig, bei jedem Wetter. Foto: djd/Grammer Solar

Einfache Montage und vielfältiger Nutzen

Das System ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Nachrüstung, vom Solarluft-Kollektor für die Befestigung an der Fassade oder am Schrägdach bis zur Lüftungseinheit. Die Lösung lässt sich vielfältig für alle Bereiche des Eigenheims nutzen: für den Wohnraum zum Beispiel ebenso wie für chronisch feuchte Kellerräume oder Anbauten. In Zweitwohnungen und Ferienhäuschen sorgt die Solarlüftung selbst dann für hygienische Bedingungen, wenn die Eigentümer über längere Zeitabschnitte nicht vorbeischauen. Unter www.twinsolar.de gibt es weitere Details zu der bewährten, langlebigen Technik sowie eine Kontaktmöglichkeit. Die automatische Lüftungsanlage steigert nicht nur die Hygiene im Zuhause, sondern beugt auch möglichen Feuchtigkeitsproblemen vor – ein wichtiger Vorteil gerade für die eher nasskalten Monate.

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Leckeres aus dem Kaminofen

Nicht nur am Küchenherd kann man kochen und backen

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Im Backfach des Kaminofens wartet eine Leckerei - für einen gemütlichen Nachmittag. Foto: djd/AUSTROFLAMM

Ein Kaminofen wertet jedes Haus auf. Das Feuer im Inneren bringt Wärme und Gemütlichkeit ins Wohnzimmer und lädt zu geselligen Stunden mit den Liebsten ein. Praktisch zudem wird es, wenn im Kaminofen nicht nur knisternde Flammen lodern, sondern auch etwas Leckeres zu Essen von der Ofenwärme profitiert.

Den Sonntagsbraten gar schmoren lassen

So gibt es Kaminöfen mit Zusatzfunktionen wie eine große Koch- oder Ceranplatte. Auf dieser kann der Hobbykoch – wie auf einem Küchenherd – mit Töpfen und Pfannen kochen oder Speisen warmhalten. Öfen wie die Modelle Heidi Back oder Pallas Back von Austroflamm besitzen zudem ein integriertes Backfach. Dies ermöglicht die Zubereitung von knusprigem Brot, Pizza oder Kuchen im Kaminofen. Auch der Sonntagsbraten gelingt darin. So können Koch und Köchin von Wohn- oder Esszimmer aus ihre Kreationen immer im Blick behalten – und die Gäste müssen nicht ständig alleine ausharren. Als zusätzliches Plus empfinden es viele Gastgeber zudem, dass das gemeinsame Essen dank eines Kaminofens auch bei Stromausfall möglich ist. Der Ofen läuft unabhängig vom Stromnetz, da er mit Holzscheiten stromlos betrieben wird. Soll es einmal nicht das große Mahl sein, sondern einfach eine Tasse Tee oder ein frisch aufgebrühter Espresso, steht eine Herdplatte bereit.

Ein Kaminofen aus Gusseisen erinnert an frühere Zeiten. Im Inneren sollte jedoch moderne Technik verbaut sein. Foto: djd/AUSTROFLAMM

Moderne Technik in attraktivem Design

Beim Kauf eines neuen Kaminofens mit Koch- oder Backfunktion sollte man auf eine effiziente Feuerungstechnik und eine passende Luftsteuerung Wert legen. Unter www.austroflamm.com kann man sich über mögliche Ausstattungen eines modernen Ofens informieren. Zudem gibt es dort ein Kaminofen-Lexikon, das die wichtigsten Begriffe erklärt. Optisch müssen sich die funktionalen Modelle keinesfalls verstecken. Der Hersteller bietet sie in verschiedenen Stilen an, angefangen bei Stahl-Öfen mit massiven Gusstüren bis zu modernem Design mit großem Glasfenster. Durch dieses kann man den uneingeschränkten Blick auf die Flammen genießen, während der Kuchen darüber fertig backt.

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Wärme aus dem Wald

Auf einfache und sichere Weise selbst Brennholz machen

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Das passende Brennmaterial wartet im nächsten Wald. Viele Forstämter bieten Kaminholz am laufenden Meter zum Verkauf an. Foto: djd/www.qmf.de/Getty Images/ROSSandHELEN photoqraphers

Das Heizen mit Holz erlebt seine Renaissance. Dafür sprechen gleich mehrere Gründe: Ein Kaminofen schafft eine behagliche Atmosphäre in jedem Raum, zudem wird seine Strahlungswärme als angenehm empfunden. Auch unter Umweltaspekten ist die Heiztechnik eine lohnende Alternative, denn moderne Öfen brennen besonders sauber. Zudem setzt das Naturmaterial Holz lediglich die Menge Kohlendioxid frei, die es während des Wachstums gespeichert hat – eine ausgeglichene Bilanz also. Bei der Suche nach Brennmaterial aus nachwachsendem Anbau werden Ofenbesitzer bei den Forstämtern vor Ort fündig.

Sicher hantieren mit der Säge

Mit der Motorsäge lassen sich Holzstämme kamingerecht zuschneiden. Foto: djd/www.qmf.de/Getty Images/HMVART

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Dieses Motto trifft auch auf das begehrte Brennmaterial Holz zu. Ob Vorbestellungen möglich sind oder Auktionstermine anstehen, lässt sich beim Förster aus der Nähe erfragen. Meist wird das Holz als laufende Meterware angeboten. Für den Abtransport muss es also vorher nur noch zerteilt werden. Wer das selbst in die Hand nimmt, kann so manchen Euro sparen. Viele schätzen das Naturerlebnis und machen daraus ein kleines Familienhappening. „Mit etwas Übung und Geschick kann jede und jeder mit der Motorsäge umgehen. Wichtig sind hochwertige, gut gepflegte Geräte und die passende persönliche Schutzausrüstung“, erklärt dazu Niklas Schulte von QMF e.V. (Qualifizierung des Motorgerätefachhandels). Beim Arbeiten mit der Säge ist höchste Sorgfalt gefragt, vor möglichen Verletzungsgefahren sollte man sich gut schützen. Schutzbrille, Handschuhe, ein Helm, idealerweise noch mit Gehörschutz, und eine Schnittschutzhose geben das notwendige Maß an Sicherheit. Meist ist zudem ein „Sägen-Führerschein“ vorzuzeigen, viele Forstämter bieten selbst entsprechende Kurse an.

Das passende Werkzeug auswählen

Das Zerkleinern der Holzabschnitte geht mit der Motorsäge schnell von der Hand. Bevor das Brennmaterial für wärmende Flammen sorgen kann, muss es zu Hause aber noch trocknen. Als Faustregel dafür gilt ein Zeitraum von zwei bis drei Jahren. Vorm Verfeuern werden die Abschnitte in Scheite aufgeteilt, ob mit Motorkraft oder ganz klassisch mit einer Axt. Welches Gerät sich für welchen Bedarf eignet und welche Schutzausrüstung empfehlenswert ist, erfahren Ofenbesitzer in einer Beratung im örtlichen Fachhandel. Unter www.qmf.de/qmf-haendler-vor-ort etwa lassen sich bequem per Postleitzahl Ansprechpartner aus der Nähe finden. Praktisch: Die Betriebe bieten Services wie die Wartung und das Nachschärfen an oder halten für Kaminneulinge häufig auch Leihgeräte bereit.

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Das Haus sturmfest machen

Mit Aufbau und Dämmung das Dachs für Schlechtwettereignisse vorsorgen

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Heruntergefallene und lose Dachpfannen sind die sichtbaren Zeichen eines Sturmschadens. Noch gravierender sind oft die Folgen eindringender Feuchtigkeit. Foto: djd/Paul Bauder

Wohngebäudeversicherungen haben 2019 in Deutschland laut Statista rund 5,8 Milliarden Euro ausgezahlt, um Sachschäden unter anderem durch Stürme oder Blitzschlag zu regulieren. Für die kommenden Jahre steht infolge des Klimawandels zu befürchten, dass Schlechtwettereignisse mit Starkregen, Hagel und Orkanböen noch zahlreicher werden. Neben einem guten Versicherungsschutz ist es Hauseigentümern daher zu empfehlen, vorbeugend in die Bausubstanz zu investieren. Ein Check der Dacheindeckung etwa einmal jährlich beugt Ungemach vor. Wenn der Fachhandwerker erste Mängel feststellt, können diese behoben werden, bevor es beim nächsten Sturm zu gravierenden Beschädigungen kommt.

Dämmung erhöht die Sturmsicherheit

Schließlich ist die Dacheindeckung über viele Jahrzehnte direkt jeder Witterung ausgesetzt. Als Bodyguard fürs Haus schützt sie die Bausubstanz – und sollte daher selbst in guter Verfassung sein. Nach 40 bis 50 Jahren der Nutzung empfiehlt sich eine Erneuerung. Erst recht, da Gebäude dieses Alters häufig noch nicht über eine energiesparende Dämmung verfügen. Wenn ohnehin eine Sanierung geplant ist, können sich Eigenheimbesitzer daher vorbeugend für eine sturmfeste Gestaltung vom Aufbau bis hin zur Dämmschicht entscheiden. Dabei dient die Dämmung keineswegs nur dem Wärmeschutz, sondern kann gleichzeitig die Sturmsicherheit verbessern, erklärt Wolfgang Holfelder vom Hersteller Paul Bauder: „Auch wenn ein kräftiger Sturm einzelne Dachpfannen lösen sollte, sorgt die darunterliegende Dämmung immer noch für die notwendige Dichtigkeit und verhindert teure Schäden an der Bausubstanz.“

Bei der Aufsparrendämmung erhält das Dach eine geschlossene, wärmeschützende Haube aus leistungsstarkem Dämmmaterial.
Foto: djd/Paul Bauder/Christian Eblenkamp

Vor Feuchtigkeit geschützt

Wesentlichen Anteil daran hat die sogenannte zweite wasserführende Ebene, die bei modernen Dämmsystemen direkt integriert ist. Sie hält Feuchtigkeit davon ab, ins Haus eindringen zu können. Zudem sollten Unterdeckbahn und Dämmelemente so robust ausgelegt sein, dass selbst kräftige Hagelkörner nicht zu Schäden führen können. Unter www.bauder.de gibt es ausführliche Erläuterungen rund um die sturmsichere Dachgestaltung. Ein wichtiger Aspekt insbesondere bei einer nachträglichen Dämmung sind die Materialstärken. Möglichst kompakte Aufbauten sind statisch von Vorteil und rauben nicht zu viel Platz im Dach. Mit ihren hohen Dämmwerten sind Polyurethan-Materialien wie BauderPIR so leistungsstark, dass der Wärmeschutz schlanker geplant werden kann als bei anderen Materialien. Die zweite wasserführende Ebene ist hier in die Dämmelemente integriert. Fachhandwerker empfehlen zumeist die Aufsparrendämmung: Die Dämmung erfolgt auf den Sparren, das Dach bekommt eine geschlossene Haube unter der Dacheindeckung.

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Lieblingsstück 2.0

Beim Upcycling erhalten Möbelstücke einen neuen kreativen Look

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Aus Alt mach wow: Mit einem frischen Anstrich wirken Möbel wieder wie neu. Foto: djd/Schöner Wohnen Farbe

Muss alles, was nicht mehr ganz taufrisch aussieht, gleich auf den Müll wandern? Lässt sich zum Beispiel das Lieblingsmöbelstück nicht aufbereiten und neu nutzen? Und ob! Upcycling heißt der Trend, der Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen ein zweites Leben verleiht. Mit viel Kreativität, ein wenig handwerklichem Geschick und den passenden Hilfsmitteln gelingt das Aufpimpen schon etwas betagter Gegenstände ganz mühelos. Das macht Spaß, nutzt der Umwelt und spart obendrein noch so manchen Euro ein.

Spezielle Renovierfarben für Holz verleihen auch Spielsachen einen gänzlich neuen Look.
Foto: djd/www.schoener-wohnen-farbe.com

Alle werden zum eigenen Möbeldesigner

Upcycling ist viel mehr als ein Dekotrend, sondern bedeutet, bewusst mit Materialien und Ressourcen umzugehen und nicht alles sofort zu entsorgen, was nicht mehr zu 100 Prozent gefällt. „Das hat für mich etwas von Wertschätzung alten Dingen gegenüber und der Arbeit, die dort einmal hineingeflossen ist“, schildert die aus vielen TV-Formaten bekannte Interieur-Designerin Eva Brenner. Zugleich geht es um die persönliche Individualität, jeder wird selbst zum Designer, so die Expertin weiter: „Es entstehen echte Unikate, das ist für viele ein großer Vorteil in einer Welt der Reizüberflutung, des Konsums und des Wegwerfens.“ Unter www.schoener-wohnen-farbe.com gibt Eva Brenner zahlreiche Tipps in mehreren Videos, eine schöne Idee ist es zum Beispiel, aus einem verregneten Wochenende ein gemeinsames Upcycling-Event zu machen.

Mit Farbe wirkt Altes wie neu

Jedes Projekt sollte gut vorbereitet werden. Wichtig sind natürlich gutes Werkzeug sowie die richtigen Materialien und Farben. Speziell für Möbel, Türen und Küchenfronten gibt es etwa von Schöner Wohnen-Farbe eine geeignete „pep up Renovierfarbe“. Sie trocknet schnell, ist stoß- und kratzfest und fertig gemischt in vielen attraktiven Farbtönen erhältlich. Noch reizvoller wirkt es zum Beispiel, wenn eine Kommode kreativ gleich in mehreren Farben gestaltet wird. Erhältlich sind die Produkte zum unkomplizierten Upcycling in zahlreichen Baumärkten und im Fachhandel. Aus alt ganz neu machen, so lautet das Motto aber nicht nur für die Lieblingsmöbel. Auch um betagte Fliesen in Küche oder Bad oder die dunkle Holzverkleidung im Flur aufzupeppen, sind passende Renovierfarben aus demselben Sortiment erhältlich.

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Frühjahrskur für Fenster und Rollläden

So werden Scheiben und Abdunklungen richtig gereinigt und gepflegt

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Wenn Garten und Terrasse im Frühjahr auf Vordermann gebracht werden, ist es auch Zeit, Fenster und Rollläden von den Spuren der kalten Jahreszeit zu befreien. Foto: djd/Schanz Rollladensysteme

Die Vögel zwitschern und die ersten bunten Frühjahrsblüher strecken ihre Köpfe aus der Erde. Jetzt ist es an der Zeit, Terrasse, Balkon und Garten fit für die warme Jahreszeit zu machen. Dabei sollten allerdings nicht die Fenster und Rollläden vergessen werden. Es genügt nicht nur die Glasscheiben vom Schmutzschleier des vergangenen Winters zu befreien. Auch Beschläge und Dichtungen sowie die Verdunklungen brauchen ein ausgiebiges Pflegeprogramm.

Sanft reinigen

Rollläden sind der Witterung ganzjährig ausgesetzt. Auf ihren Lamellen sammeln sich Schmutz, Blätter, kleine Ästchen und Spinnweben, die sich am besten mit einem kleinen Handfeger mit weichen Borsten entfernen lassen. Der starke Wasserstrahl des Hochdruckreinigers könnte die Lamellen verbiegen und damit zu dauerhaften Schäden an den Sonnenschutzsystemen führen. Für hartnäckige Ablagerungen empfehlen Fachleute einen weichen Schwamm, milde Seifenlauge, etwas Spülmittel oder einen neutralen Haushaltsreiniger.

Die Führungsschienen der Rollläden sollten nach der Reinigung mit einem Schmierspray leicht benetzt werden, um ihre Gleiteigenschaften und ihren Lauf zu erhalten. Herkömmliche Öle und Fette ziehen dagegen Staub und Schmutz zusätzlich an. Besser sind Spezialsprays aus dem Fachhandel. Reparaturen oder die Wartung von Sonnenschutzsystemen sollten nur von Fachleuten durchgeführt werden. Dabei bietet sich die Gelegenheit zum Austausch von in die Jahre gekommenen Modellen. Moderne Rollläden wie die flexible Aluminiumserie von Schanz lassen sich dank ihres kompakten Rollladenkastens mühelos nachträglich einbauen.

Komfort nachrüsten

Wer möchte, kann den Frühjahrscheck auch nutzen, um die Steuerung seiner Beschattungslösungen zu automatisieren und damit seinen persönlichen Wohnkomfort zu erhöhen. Per Knopfdruck, mithilfe einer App auf Tablet und Smartphone oder durch Sensoren lassen sich die Rollläden kinderleicht bedienen. Unter www.rollladen.de gibt es dazu verschiedene Varianten. Sind die Rollläden gereinigt und gewartet, kommen die Fenster an die Reihe. Zunächst werden Beschläge, Dichtungen und Falze vom Schmutz befreit, bevor Glasscheiben und Rahmen auf Vordermann gebracht werden. Bei Metall- und Kunststoffrahmen empfiehlt sich der Frühjahrsputz mit einem Neutralreiniger sowie einem Schwamm oder Tuch, für Holzrahmen wiederum gibt es spezielle, auf das Naturmaterial abgestimmte Reiniger und Pflegemittel.

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Willkommen auf dem privaten Sonnendeck

Die heimische Terrasse zum Lieblingsort für den nächsten Urlaub machen

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Sonnige Aussichten: Mit einem soliden Glasdach lässt sich der Garten bei jedem Wetter genießen. Foto: djd/JOKA-SYSTEM

Eines ist sicher: Urlaubsfreuden kann einem niemand nehmen. Und nichts lässt sich so verlässlich buchen wie das Ferienfeeling im eigenen Garten. Viele Hausbesitzer schmieden daher Pläne, um dafür ihren Außenbereich noch behaglicher und wohnlicher zu gestalten. Mit einem hochwertigen Bodenbelag, bequemen Liegen mit extraweichen Auflagen und der passenden Dekoration wird die Terrasse zum privaten Sonnendeck. Nur was tun, wenn die heimische Witterung dem Wunsch nach Entspannung einen Strich durch die Rechnung macht? Mit einem festen Glasdach als Wetterschutz kann die Familie auch bei einem plötzlichen Regenschauer die erholsamen Stunden an der frischen Luft genießen.

Mehr aus dem Garten machen: Das private Sonnendeck wird zum neuen Lieblingsziel für den Sommerurlaub. Foto: djd/JOKA-SYSTEM

Gut geschützt bei jedem Wetter

Ob Mittags-Siesta auf der Terrasse oder „Happy Hour“ unterm Sternenhimmel: Mit einem soliden Schutz lassen sich diese Pläne bei jeder Witterung in die Tat umsetzen. Glasschiebedachsysteme bieten dabei ein hohes Maß an Flexibilität. Wenn die Sonne lacht, werden die Elemente einfach geöffnet. Mit den individuell auf Maß angefertigten Lösungen etwa von Joka-System werden Terrasse und Balkon zur ganzjährig nutzbaren Wohlfühloase. Bei „Vitello Vacanza“ beispielsweise handelt es sich um eine tragende Konstruktion aus rostfreien Aluminiumprofilen und Glaselementen, die man im Stil eines Schiebedachs manuell öffnen kann. Der große Glasanteil erlaubt dabei eine freie Sicht in die umgebende Natur.

Sommerfreuden ohne Hitzestau

Die solide Glas-Aluminium-Konstruktion hält allen Witterungsbedingungen stand – und lässt sich bei warmen Temperaturen einfach öffnen. Foto: djd/JOKA-SYSTEM

Mit hochwertigem Sicherheitsglas trotzt das Dach allen Wetterbedingungen bis hin zu hohen Schneelasten. Integrierte Bürstendichtungen und Gleitsysteme gewährleisten eine dauerhaft leichtgängige Bedienung und Wasserdichtigkeit. Per Dachschiebelüfter lässt sich die Glasfläche im Handumdrehen öffnen, sodass es auch unter hochsommerlicher Sonneneinstrahlung nie zum Hitzestau kommt. Die Systeme sind nach DIN EN 1090 zertifiziert und werden am Unternehmensstandort in Delmenhorst gefertigt. Unter www.joka-system.de gibt es mehr Inspirationen und eine Kontaktmöglichkeit. Die Nachrüstung eines Glasdachs lässt sich auf den meisten Terrassen einfach realisieren. Möglich sind Tiefen von ein bis sechseinhalb Metern bei einer Einzeldachbreite von bis zu sieben Metern und Dachneigungen zwischen fünf und 20 Grad. Neben den Schiebe-Elementen wird auch die Kombination mit Fensterelementen, Heizstrahlern und Beleuchtung nach Wunsch angeboten.

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Wohngesund, ökologisch und nachhaltig

Häuser in Ziegelbauweise können die wichtigsten Wünsche von Bauherren erfüllen

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Ein wohngesundes Haus aus Ziegel dient als Vorsorge für die ganze Familie. Foto: djd/LRZ/Deutsche Poroton/MAIWOLF Photography

Gesundes Wohnen steht bei Bauherren und Eigentümern in Deutschland hoch im Kurs. Und das nicht erst, seit aufgrund der Corona-Pandemie viele Wohnzimmer zum Homeoffice umfunktioniert wurden. Nach einer aktuellen Studie des unabhängigen Marktforschungsinstituts Innofact achten 80 Prozent der Befragten beim Kauf einer Immobilie oder beim Neubau besonders auf Wohngesundheit und Umweltverträglichkeit. In der Untersuchung wurde zudem deutlich, dass die große Mehrheit der Teilnehmer Ökologie und Wohngesundheit als zwei Seiten derselben Medaille betrachten.

Das moderne Einfamilienhaus mit Pultdach ist besonders energieeffizient und wurde wohngesund und nachhaltig in massiver Ziegelbauweise errichtet. Foto: djd/LRZ/Unipor/Bernd Ducke

Natürlicher Wandbaustoff ohne chemische Zusätze

Bauherren, die ihr Haus beispielsweise in massiver Ziegelbauweise errichten, setzen auf einen mineralischen Baustoff, der prinzipiell nur aus dem natürlichen Rohstoff Ton besteht. Zur Produktion wird dieser mit Wasser versetzt. Die daraus hergestellten Rohlinge werden getrocknet und bei etwa 1.000 Grad Celsius gebrannt. Da es bei der Herstellung keine chemischen Zusätze gibt, ist das Naturprodukt Ziegel frei von Formaldehyd, Kunststoffen, Weichmachern oder Bioziden. Das macht ihn zu einem der wohngesündesten Wandbaustoffe überhaupt. Insbesondere Allergiker können im Ziegelhaus im wahrsten Sinne des Wortes aufatmen. Unter www.lebensraum-ziegel.de finden gesundheitsbewusste Bauinteressierte weitere Informationen. Mehr als nur ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass die gebrannten Ziegel das eigene Haus dauerhaft vor Ungezieferbefall oder Fäulnis schützen.

Eine wohngesunde Wohlfühlatmosphäre wünschen sich Bauherren für die eigenen vier Wände. Häuser aus dem Baustoff Ziegel können dies und vieles mehr bieten. Foto: djd/LRZ/Mein Ziegelhaus

Positive Eigenschaften von unabhängigen Experten bestätigt

Nachhaltigkeit bedeutet mehr, als Ökologie und Ökonomie in Einklang zu bringen. Ein Wohngebäude kann nur nachhaltig sein, wenn seine Bewohner es über viele Jahrzehnte gut nutzen können. Auch in dieser Hinsicht können Ziegel punkten. Wer sein Neubauprojekt daraus errichtet, profitiert in hohem Maße von deren positiven bauphysikalischen Eigenschaften. Diffusionsoffen und kapillaraktiv sorgen massive Ziegelwände für den Feuchteausgleich in den Räumen und damit für ein ganzjährig angenehmes Wohnklima. Die hohe thermische Speichermasse hält im Winter die Wärme im Haus und im Sommer die Zimmer wohltuend kühl. Dank seiner hohen Masse bietet der Stein aus gebranntem Ton zudem bestmöglichen Lärm- beziehungsweise Schallschutz, sodass Geräusche im Haus und von draußen deutlich reduziert werden. Eine Vielzahl von Prüfsiegeln und Zertifikaten unabhängiger Experten, die den Verbraucher schützen sollen, belegen die positiven Eigenschaften des Ziegels: etwa der Blaue Engel, das Siegel von Natureplus, vom Sentinel-Haus-Institut oder vom Eco-Institut.

Bauherren legen heute großen Wert auf Wohngesundheit und eine ökologische und nachhaltige Bauweise. All diese Ansprüche kann der Baustoff Ziegel erfüllen. Foto: djd/LRZ/Unipor

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Die Terrasse wird zur Privatlounge

Auch bei Outdoormöbeln auf hochwertige Designs und langlebige Materialien achten

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Relaxen in der privaten Lounge: Outdoormöbel stehen hochwertigen Sitzgruppen für innen heute in nichts mehr nach. Foto: djd/www.4seasonsoutdoor.de

Klapprige Kunststoffstühle, die schon nach einer Sommersaison nicht mehr ansprechend aussehen: Damit wollen sich viele Gartenbesitzer heute nicht länger zufriedengeben. Als privater Rückzugsort haben Terrasse und Wintergarten nochmals stark an Bedeutung gewonnen, ob für die Freizeit oder den Urlaub zu Hause. Damit sind gleichzeitig die Ansprüche an eine hochwertige und langlebige Möblierung gestiegen.

Gemütlichkeit im trendigen Look

Leicht, bequem und doch wetterfest: Textilgeflechte und pulverbeschichteter Edelstahl für den Outdoor-Bereich. Foto: djd/www.4seasonsoutdoor.de

Einrichtungstrends, die den Look des Wohnzimmers prägen, wandern zunehmend auch nach draußen. „Großzügige und bequeme Loungemöbel mit extradicken Kissen sind für die neue Gartensaison ebenso beliebt wie dazu passend gestaltete, niedrige Beistelltische“, berichtet Jörg Sommer von 4 Seasons Outdoor. Gleichzeitig gehe der Trend immer mehr zu hochwertigen Materialien. „Aluminium bleibt in, ebenso wie Edelstahl, das es neu auch in pulverbeschichteter Ausführung gibt. Damit können die Profile bei voller Stabilität schlanker ausgeführt werden.“ Bei Kissen und Geflechten rät der Fachmann dazu, auf wetterbeständige, langlebige Materialien zu achten. Spezial-Synthetikgewebe für außen lassen sich einfach reinigen, sind UV-beständig und trocknen schnell wieder nach einem Regenguss. Spezielle Bezüge und Anti-Schimmel-Schaumstoffe sorgen bei Sitzkissen dafür, dass sie lange chic bleiben. Ein festes Dach über der Terrasse kann die Möblierung zusätzlich schützen, außerdem empfehlen sich für die kalte Jahreszeit Planen für die Möbel und Aufbewahrungsboxen für die Kissen. Wenn sich Gartenbesitzer von vornherein für solide Materialien entscheiden, ist das nachhaltig und umweltfreundlich. Denn gute Qualitäten sind langlebig und müssen nicht nach ein oder zwei Jahren bereits wieder ausgetauscht werden.

Festlich tafeln unter freiem Himmel

Neben Loungemöbeln geht ein zweiter Trend für Terrasse und Wintergarten in Richtung Outdoor-Esszimmer: Große Tafeln mit gemütlichen Essstühlen laden zum Genuss unter freiem Himmel nicht nur beim Grillen ein. Unter www.4seasonsoutdoor.de gibt es mehr Inspirationen und einen Überblick über die aktuell 60 Kollektionen für behagliche, stimmungsvolle Loungebereiche im Freien. Der aus den Niederlanden stammende Hersteller hat sich seit mehreren Jahrzehnten auf wetterfeste Außenmöbel aus Poly-Rattan, Edelstahl, Teak und Textilen konzentriert. Für Beratung und Verkauf steht der bundesweite Fachhandel bereit, auf der Webseite findet man Ansprechpartner aus der eigenen Region.

Der Sommer kann kommen: Mit einer großzügigen Sitzlounge und einem Tisch im trendig-niedrigen Design wird es gemütlich auf der Terrasse. Foto: djd/www.4seasonsoutdoor.de

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