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Frechen | Aktuelles

Frechener Gymnasium mit neuem Markenzeichen

Schülerin Lenja Bügener entwirft das neue Schullogo

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Martin Rohpol, Lenja Bügener, Susanne Stupp, Petra Bold und Martina Hahn präsentierten den Fünftklässlern das neue Schullogo des Gymnasiums Frechen. / Foto: Stadt Frechen

Die mit Spannung erwartete Schullogo-Enthüllung verfolgten jetzt einige der neuen Schülerinnen und Schülern der fünften Klassen des Frechener Gymnasiums auf ihrem Schulhof. Dorthin hatten Schulleiterin Petra Bold und Martin Rohpol als projektbegleitender Lehrer nicht nur die Schülerinnen und Schüler eingeladen, neben den Schuljüngsten waren auch die Frechener Schülerin Lenja Bügener als Logoentwicklerin sowie Martina Hahn von der Bonner Agentur Flextorat und Bürgermeisterin Susanne Stupp gekommen.

Hinter großen Vorhängen verbarg sich das neue Markenzeichen des Gymnasiums, das nun die Zugangstüre schmückt und auf Bannern und Roll-Ups aufgebracht ist. Zudem wird das von Agentur Flextorat technisch umgesetzte Signet zukünftig auch die neuen Schultextilien zieren. Während einer kleinen Rückschau ließen Petra Bold und Martin Rohpol die Entwicklungsgeschichte des neuen Schullogos Revue passieren. Bürgermeisterin Susanne Stupp konnte mit viel Freude berichten, dass sie neben vielen anderen Entscheiderinnen und Entscheidern der Jury angehörte, die aus mehr als 100 Logovorschlägen die Wahl zu treffen hatte. Die Frechener Verwaltungschefin sieht das Schulgeschehen und die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen in der Logo-Idee sehr gut getroffen: „Eine gemeinsame Wurzel, die den Baum wachsen lässt. An jedem Ast entstehen in jedem Jahr neue Blätter und vielleicht sogar Früchte.“ Der Schulstandort selbst ist von vielen schönen Bäumen umgeben, die den Lernort am Rotdornweg in Frechen einrahmen.

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Feuerteufel in Frechen unterwegs

Polizei leitet Ermittlungen nach mehreren Bränden ein

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In Frechen wurden mehrere Müllbehälter in Brand gesetzt / Foto: felix_w (pixabay)

Nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen fahnden die Ermittler des Kriminalkommissariats 11. In einer Ermittlungsgruppe nehmen die Beamten der Kriminalpolizei Hinweise zu den Branddelikten im Stadtgebiet Frechen entgegen.

Nach weiteren Bränden in der Nacht vom 15.09.2021 bitten die Ermittler Bürgerinnen und Bürger, sich bei jedem verdächtigen Verhalten von Personen an Mülltonnen oder Müllcontainern zu melden und ohne Zögern den Polizeinotruf 110 zu wählen.

Mehrere Müllbehälter in Brand gesetzt

Im Eingangsbereich des Jugenddorfes Bachem im Clarenbergweg brannte in der Nacht (15. September) gegen 1 Uhr vermutlich ein Plastikeimer. Durch die Hitzeentwicklung zerbrach eine Glasscheibe. Aufgrund der Rauchentwicklung konnten Personen das Gebäude zunächst nicht verlassen und mussten durch die Feuerwehr ins Freie gebracht werden. Rettungssanitäter untersuchten die Personen vorsorglich. Sie waren unverletzt.

Um 2.50 Uhr brannten an der Gemeinschaftshauptschule Herbertskaul in der Kapfenberger Straße sechs Müllcontainer. Den Vollbrand löschte die Feuerwehr ab. Kurz nach drei Uhr brannte ein Müllcontainer mit einem Fassungsvermögen von 1100 Litern auf dem Abenteuerspielplatz in der Burgstraße. Auch hier war die Feuerwehr vor Ort und löschte den Brand ab. Um 9 Uhr am Morgen entfachte dieser Brand vermutlich durch vorhandene Glutnester erneut und musste gelöscht werden.

Polizei bittet um Mithilfe

Die Ermittler fragen nach den geschilderten Fällen: „Wer hat an der Tatörtlichkeit verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Wer kann andere sachdienliche Hinweise zu den Bränden geben?“ Hinweise nehmen die Beamten unter der Rufnummer 02233 52-0 oder per Mail an poststelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de entgegen.

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Britische Brautmodenkette „WED2B“

Bürgermeisterin begleitet Neueröffnung in der Frechener Fußgängerzone

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Neueröffnung in der Frechener Fußgängerzone: (v.l.n.r.) Philipp Schlenkert von der städtischen Wirtschaftsförderung, Peter Metz vom Aktivkreis Frechen, Bürgermeisterin Susanne Stupp gemeinsam mit dem „WED2B“-Team Jana Mühlmann, Peggy Schroen, Miri Bajraktari und Mitra Sefidan.

Die Neueröffnung des britischen Brautmodengeschäfts „WED2B“ an der Hauptstraße in Frechen wurde vergangenen Freitag von Bürgermeisterin Susanne Stupp gemeinsam mit Philipp Schlenkert von der städtischen Wirtschaftsförderung und Peter Metz vom Aktivkreis Frechen begleitet.
Regionalleiterin Jana Mühlmann und Filialleiterin Mitra Sefidan empfingen die Bürgermeisterin zur Geschäftseröffnung und nahmen sich Zeit für das persönliche Gespräch.

Die Perspektiven sind laut „WED2B“-Regionalleiterin Jana Mühlmann sehr gut, denn viele Hochzeiten wurden während der Corona-Pandemie aufgeschoben. Die Fachfrau geht von einem baldigen Boom in der Hochzeitsbranche aus.

Aktuell werden bei „WED2B“ vier Eigenmarken angeboten. Neben den Brautkleidern gehören auch Brautjungfernkleider und Brautaccessoires zum Sortiment. Die Anprobe erfolgt ohne Terminvergabe. „Die Brautkleider können anprobiert und sofort mitgenommen werden. Hinzu kommt, dass die Kleider von einem eigenen Designerteam entworfen und zu einem relativ günstigen Preis, im Schnitt zwischen 600 bis 800 Euro angeboten werden“, beschreibt Filialleiterin Mitra Sefidan das Konzept der britischen Brautmodenkette.

Philipp Schlenkert freut sich über die Neueröffnung in Frechen: „Es wurde nicht nur ein weiterer Leerstand beseitigt, es hat auch eine große Kette ihren Weg nach Frechen gefunden“.

Das Ladenlokal, das früher von „Street One“ genutzt wurde, ist in nur 3 Wochen rundum erneuert worden und befindet sich im Bereich der Frechener Fußgängerzone in direkter Nachbarschaft zu Tedi und der Easyapotheke. Das „WED2B“-Team ist mit der Lage in der Innenstadt sehr zufrieden und freut sich auf seine neue Herausforderung.

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Flut verschluckt Fahrzeuge der Feuerwehr Frechen

Verlust von vier Einsatzfahrzeugen beim Hochwassereinsatz.
Feuerwehr Frechen erhält Gebrauchtfahrzeuge aus Vlotho

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Innerhalb weniger Stunden wurden die neuen Fahrzeuge übergeben / Foto: Stadt Frechen

Am 15.07.2021 wurde der Rettungsdienst des Rhein-Erft-Kreises zur Evakuierung des Marien-Hospital in Erftstadt Liblar alarmiert. Zur Unterstützung waren zahlreiche Rettungsdienstwagen und Feuerwehrfahrzeuge aus dem gesamten Erftkreis und der Feuerwehr Frechen vor Ort.

Sofortige Evakuierung war nötig

Aufgrund der brisanten Hochwassersituation musste eine sofortige Evakuierung ohne Vorplanung erfolgen. Es wurden insgesamt mehr als 180 Personen aus dem Krankenhaus und der dazugehörigen Pflegeinrichtung in Sicherheit gebracht.

Während des Einsatzes mussten aufgrund des stark- und schnellsteigenden Wasserstandes zahlreiche Rettungsdienst- und Feuerwehrfahrzeuge aufgegeben werden und versanken teilweise in den Fluten. Von der Feuerwehr Frechen mussten ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, ein Einsatzleitwagen sowie ein Mannschaftstransportfahrzeug an der Einsatzstelle zurückgelassen werden. Vermutlich handelt es sich bei den Fahrzeugen um einen Totalschaden. Ob sie repariert werden können, muss noch von einem Gutachter festgestellt werden.

Feuerwehr Vlotho als Retter

Schon am Folgetag konnte die Feuerwehr Frechen über eine Verkaufsplattform für Altfahrzeuge zwei ausgemusterte Mannschaftstransportfahrzeuge in Vlotho ausfindig machen. Die beiden Wehrleiter Torsten Sievering der Feuerwehr Vlotho und c der Feuerwehr Frechen konnten sich nach Schilderung der dramatischen Lage auf die Übernahme der beiden Gebrauchtfahrzeuge einigen.

Am Montagmorgen erfolgte die Abstimmung der beiden Verwaltungen unter Beteiligung von Bürgermeisterin Susanne Stupp und Bürgermeister Rocco Wilken der Stadt Vlotho. Dadurch konnte der Kauf der beiden Fahrzeuge schnell und unkompliziert abgewickelt werden. Bereits gegen 15 Uhr wurden, nach Besichtigung und Einweisung, die Schlüssel an die Feuerwehr Frechen übergeben. Die Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr Vlotho haben hohen Anteil an der Katastrophe im Rheinland genommen und sich solidarisch mit der Feuerwehr Frechen gezeigt. Dies ist ein weiteres Zeichen der bundesweiten Solidarität aller Organisationen untereinander, die während der Hochwasserlage im Rhein-Erft-Kreis und den weiteren Krisenregionen im Einsatz waren.

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Stadtbetrieb Frechen GmbH aufgrund von Wassereinbruch vorrübergehend nicht erreichbar

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Foto: Stadt Frechen

Aufgrund der gestrigen Starkregenereignisse kam es zu einem Wassereinbruch in den Kellerräumen der Stadtbetrieb Frechen GmbH. Unter anderem ist der Serverraum betroffen und teilweise defekt. Derzeit hat die Stadtbetrieb Frechen GmbH keinen Zugang auf E-Mails und Telefon und ist vorrübergehend nicht erreichbar. Bis auf die Erreichbarkeit läuft der Dienstbetrieb wie gewohnt weiter.

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Verkehrsunfall auf A4 bei Frechen

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Symbolfoto Autounfall / Foto: pixabay

Heute Morgen kam es gegen 06:40 Uhr auf der Autobahn 4 in Fahrtrichtung Köln zu einem Verkehrsunfall zwischen sieben PKW und einem LKW.

Durch die Leitstelle des Rhein-Erft-Kreises wurden die Einheiten aus Kerpen und Sindorf alarmiert. Dazu wurden insgesamt drei Rettungswagen aus Kerpen und Bergheim sowie der Notarzt aus Bergheim alarmiert.

Bei dem Zusammenstoß in Höhe des Rasthof Frechen waren insgesamt elf Personen beteiligt, darunter zwei Kinder. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall nur ein Fahrer leicht verletzt. Nach einer Behandlung durch den Notarzt verblieben zehn Insassen an der Einsatzstelle.

Die leicht verletzte Person wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus transportiert.

Während der Einsatzmaßnahmen musste die Fahrbahn in Richtung Köln zeitweise vollgesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Ordnungsamt und Kampfmittelräumdienst sichern Bomben

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Symbolfoto Ordnungsamt / Foto: pixabay

Gegen 11 Uhr wurden dem Ordnungsamt nahezu zeitgleich zwei Kampfmittelfunde gemeldet. Betroffen waren das Krankenhaus Frechen im direkten Umfeld zur Intensivstation und eine Baustelle an der Bachemerstraße Nähe der Bundesautobahn A1. Unter der Einsatzleitung des Ordnungsamtes wurden beide Fundstellen umgehend gesichert. Durch den Kampfmittelräumdienst wurden eine scharfe Panzergranate und eine Phosphorbrandbombe gesichert und aus den Fundstellen entfernt und abtransportiert. Um 13:15 Uhr wurde der Einsatz durch das Ordnungsamt für erfolgreich beendet erklärt.

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Errichtung eines Wohn-/Geschäftshauses

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Die aktuell im Bereich der Dr.- Tusch-Straße vorhandene Baulücke wird im Rahmen dieses Bauprojektes zukünftig ebenfalls geschlossen. Der Neubau umfasst insgesamt 38 Wohneinheiten mit 1- bis 4-Zimmerappartements. Zudem befindet sich im Erdgeschoss des Gebäudes eine gewerblich zu nutzende Fläche von zirka 1.250 Quadratmetern, die für den Einzelhandel gut geeignet ist.

Das Gebäude ist voll unterkellert und verfügt über eine Tiefgarage. Darüber hinaus werden Stellplätze im Aussenbereich hergestellt. Eine Zufahrt und Stellplätze für die gewerblichen Nutzungen über die Burgstraße sind nicht vorgesehen. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über drei Treppenhäuser.

Für die Gewerbeeinheit im Erdgeschoss sind Zugänge von der Hauptstraße und der Dr.- Tusch-Straße aus geplant. Alle Wohneinheiten sowie die Gewerbeeinheiten sind barrierefrei zugänglich.

Der 4- bis 5-geschossige Neubau erhält eine Putzfassade, die in Teilflächen durch eine Keramik akzentuiert wird. Die im Bereich des Baugrundstückes angrenzenden Arkaden am Busbahnhof werden im Bereich des Neubaus fortgesetzt.

Die Baumaßnahme soll im Jahresverlauf 2021 starten und wird sich nach bisheriger Planung über zirka 18 Monate erstrecken. Vorbereitend erfolgen aktuell Erkundungsarbeiten zur Vorbereitung der späteren Verbauarbeiten. Vor dem Beginn der Brut- und Nistzeit werden in den kommenden Tagen die beiden Bäume im Bereich des Busbahnhofs entfernt, so dass die Bebauung gemäß den Vorgaben des Bebauungsplanes realisiert werden kann. Ersatzpflanzungen werden anschließend im Sportpark Herbertskaul erfolgen.

Begleitend zur Neubaumaßnahme wird seitens des Investors sowie der Stadt Frechen die vorhandene Infrastruktur durch Anlage einer Wendemöglichkeit am nördlichen Ende der Burgstraße verändert. Darüber hinaus wird ein Kreisverkehr im Kreuzungsbereich Burgstraße / Franzstraße errichtet.

Im Ergebnis trägt die Neubebauung maßgeblich dazu bei, den zentralen innerstädtischen Bereich gestalterisch aufzuwerten und zu beleben, flankiert von Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur.

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Diebe brachen Vitrine auf

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Ein Zeuge hat am Sonntagmorgen (28. Februar) die Polizei informiert, da er an einem Kiosk verdächtige Feststellungen machte. Um 04:50 Uhr ging der Anruf des Zeugen bei der Polizeileitstelle ein. An einem Kiosk an der Hauptstraße hatten unbekannte Tatverdächtige den Rollladen einer an der Außenwand des Kiosks angebrachten Vitrine heruntergerissen und eine Tür der Vitrine aufgebrochen. In der Vitrine befand sich Zubehör für Mobiltelefone. Bislang ist unbekannt, ob die Täter Beute machten. Einen Teil des Inhalts stellten die Beamten vor Ort sicher, um dies dem Inhaber aushändigen zu können. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, wer sich in der Nacht an der Vitrine zu schaffen gemacht hat, werden gebeten, sich unter der 02233 52-0 an das Kriminalkommissariat 22 zu wenden.

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Neue Aussicht auf Industriearbeitsplätze

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Die nun bekannt gewordene und mögliche Folgenutzung des großen Frechener Industriestandortes im Bereich der heutigen Brikettfabrik „Wachtberg“ durch die Kooperation der beiden Unternehmen tue Frechen sehr gut.

„Die Aussicht auf den Erhalt von Industriearbeitsplätzen stimmt mich dabei sehr zuversichtlich“, freut sich Bürgermeisterin Susanne Stupp. Die Verwaltungschefin begleitet den durch den Braunkohleausstieg erzwungenen Transformationsprozess seit vielen Monaten sehr intensiv. „Unsere Gespräche mit den RWE-Verantwortlichen sind stets konstruktiv und von großer Professionalität geprägt. Unser Dialog wird von beiden Seiten immer sehr weit vorausgedacht“, resümiert Susanne Stupp.

Insbesondere die Aussicht auf die Möglichkeit einer gemeinsamen Ausbildungsstätte ist ein Lichtblick insbesondere für die jungen Menschen in unserer Stadt, die sich später in Handwerksberufen sehen. „Die RWE Power AG und auch die KVB AG haben von mir sehr früh die Zusage erhalten, dass wir das Projekt mit all unseren Kräften unterstützen werden. In der Verwaltung arbeiten mein und auch der Geschäftsbereich unseres Technischen Beigeordneten Robert Lehmann sehr vertraut zusammen,“ erklärt die Bürgermeisterin.

„Dass sich die beiden Unternehmen in ihren Veränderungsprozessen begegnen und daraus eine gemeinsame Entwicklung für Frechen herleiten können, enthält für Susanne Stupp auch eine emotionale Komponente: Ihr Opa war Beschäftigter in der Brikettfabrik Wachtberg und ihr Vater arbeitete als Angestellter bei der KVB AG. „Dass die beiden Betriebe nun in Frechen zusammenkommen können, berührt mich sehr.“

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Unbekannter besprühte Hauswand

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Ein Zeuge hat am Dienstag (23. Februar) einen Mann beobachtet der mit blauer Sprühfarbe eine Hauswand beschmierte. Der 48-jährige Zeuge meldete um 19:30 Uhr eine Person, die auf der Heinrichstraße die Hauswand einer Garage mit blauer Farbe versah.

Als sich der Zeuge in seinem Wagen näherte, steckte der Unbekannte die Sprühdose in seine Jackentasche und entfernte sich in Richtung Bartmannstraße. Der 48-Jährige folgte dem Mann, verlor ihn jedoch auf der Friedrichstraße aus den Augen. Zuvor hatte er die Polizei informiert und den Standort der Person durchgegeben.

Die Beamten konnten den unbekannten Tatverdächtigen in einer Fahndung nicht mehr antreffen. Der Mann hatte langes dunkles Haar, das zu einem Zopf geflochten war. Außerdem trug er eine schwarze Jacke mit schmalen schwarzen Streifen. Zeugen, die die Person bei der Tat oder auf der Flucht gesehen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 02233 52-0 an die Ermittler des Kriminalkommissariats 22 zu wenden.

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