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Troisdorf | Leben & Menschen

Troisdorf macht mit beim STADTRADELN 2021

21 Tage klimafreundlich mit dem Rad unterwegs.

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Bürgermeister Alexander Biber und Walter Schaaf hoffen auf rege Teilnahme beim STADTRADELN 2021 / Bild: Stadt Troisdorf

21 Tage lang sollen die Troisdorfer*innen möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Denn seit dem 5. September 2021 läuft auch in Troisdorf die Aktion STADTRADELN.

Dabei ist es egal, ob die Teilnehmenden bereits jeden Tag Fahrrad fahren oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs waren. Jeder Kilometer zählt – erst recht, wenn er sonst mit dem Auto zurückgelegt wurde. Menschen sollen für das Umsteigen auf das Fahrrad im Alltag gewonnen werden und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Klima-Bündnis ruft STADTRADELN ins Leben

Das Klima-Bündnis, das den Wettbewerb ins Leben gerufen hat, zeichnet als kommunales Netzwerk nach Abschluss des STADTRADELN anhand der Einwohnerzahl in den Kategorien „Fahrradaktivstes Kommunalparlament“ sowie „Fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern“ aus. Um die Bedeutung des Fahrrads auch auf regionalen Routen zu unterstreichen, findet STADTRADELN 2021 im Rhein-Sieg-Kreis und in Bonn im gleichen Aktionszeitraum statt.

Für die Stadt Troisdorf wurden bereits mehr als 3.300 geradelte Kilometer gesammelt. Auch wenn das STADTRADELN bereits gestartet ist, können sich alle, die in der Stadt Troisdorf im Rhein-Sieg-Kreis wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen noch über www.stadtradeln.de/troisdorf registrieren und Kilometer für ihre Kommune sammeln. Die Kampagne läuft noch bis zum 25. September 2021. Bürgermeister Alexander Biber und der Technische Beigeordnete Walter Schaaf gaben vor der Sitzung des Stadtrates am 7. September auf dem städtischen Dienst-Tandem den symbolischen Startschuss für das diesjährige Troisdorfer STADTRADELN. Biber und Schaaf hoffen auf viele Mitradelnde aus dem Rathaus und dem gesamten Stadtgebiet.

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Verleihung des Heimatpreises in Troisdorf

Peter Haas und Verein F.i.T.-Box wurden geehrt

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Bürgermeister Alexander Biber überreichte Peter Haas das Symbol des Heimatpreises, eine Urkunde und Blumen. / Foto: Stadt Troisdorf

Mit dem Heimatpreis der Stadt Troisdorf, der wegen Corona im letzten Jahr nicht verliehen werden konnte, ehrte Bürgermeister Alexander Biber den bekannten Heimathistoriker Peter Haas und den Verein F.i.T.-Box. Die Landesregierung unterstützt die Förderung des Heimatgedankens finanziell. Der Stadtrat entscheidet über die Vergabe des Preises. Bürgerinnen und Bürger sollen damit für lokale und regionale Besonderheiten und die Vielfalt in der Stadt begeistert werden. Motto: NRW heimatet.

„Der Begriff Heimat klingt zwar antiquiert, aber er bringt in unübersichtlichen Zeiten Verbindendes, Gemeinschaft und Zusammenhalt zum Ausdruck. Der Heimatpreis ist eine Anerkennung für das, was Menschen jeden Tag in unserer Stadt auch im Kleinen leisten. Damit wird das lokale und herausragende Engagement der Menschen gewürdigt, die ehrenamtlich arbeiten. Er soll dazu beitragen, dass Heimat nicht nur bewahrt wird, sondern gleichzeitig für die Zukunft fit gemacht wird“, verdeutlichte Bürgermeister Biber.

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Mehr Sozialer Dienst in der Alten Schule

Neue Räume des Jugendamts in Sieglar

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Alte Schule in Sieglar neues Quartier für den sozialen Dienst /Foto: Stadt Troisdorf

Nach Ankauf des historischen Gebäudes der Alten Schule in Troisdorf-Sieglar, Marktplatz 19, durch die Stadt im letzten Jahr, wird das dortige Stadtteilhaus Sieglar des städtischen Jugendamts vergrößert. Es kann nun die aktuell noch freie mittlere Etage (Obergeschoss) nutzen. In Erd- und Dachgeschoss sind bereits die Mitarbeitenden des Kinderschutzfachdienstes sowie des Sachgebietes Besondere Soziale Dienste des Jugendamtes tätig.

Die Stadtverwaltung hat daher beschlossen, dass die Stadtteilteams im Stadtteilhaus Spich, Bleimopsplatz, und im Stadtteilhaus Friedrich-Wilhelms-Hütte, Lahnstr. 18, Ende August 2021 in das Obergeschoss in Sieglar umziehen. Der örtliche Zuständigkeitsbereich der beiden Stadtteilteams bleibt allerdings unverändert, ebenso Zuständigkeiten und Telefonnummern der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Stadtteilteam in Troisdorf-Mitte, welches insbesondere für Troisdorf-Mitte, Oberlar und Altenrath zuständig ist, wird auch weiterhin in Altenforst, Maienstr. 17, seinen Sitz haben.

Durch die neuen Räume können zwei wesentliche Verbesserungen für die Abteilung Soziale Dienste erreicht werden: zum einen die Optimierung der internen Steuerungs- und Vertretungsmöglichkeiten, zum anderen die Schaffung von mehr Raum für die Erledigung der vielfältigen Aufgaben (mehr Einzelbüros, Besprechungsräume, Arbeitsplätze für Praxissemesterstudentinnen und -studenten).

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden hierdurch auch mehr Austausch untereinander und gegenseitige Unterstützung erfahren können. Das gilt insbesondere für die Stadtteilteams Spich und Friedrich-Wilhelms-Hütte, die durch den Personalausbau in den letzten Jahren die räumlichen Kapazitätsgrenzen in ihren Stadtteilhäusern erreicht haben.

Mehr Möglichkeiten für Beratung und Hilfe

Die verbesserten organisatorischen Möglichkeiten der Abteilung werden sich ebenfalls positiv auf die Beratungs- und Hilfeangebote für Troisdorfer Familien auswirken. Aufgrund der zentralen Lage in Sieglar werden für die Familien im Durchschnitt auch keine weiteren Wege zu dem für sie zuständigen Team anfallen.

Des Weiteren wird das Angebot der Kindertherapie der städtischen Erziehungsberatungsstelle aus dem Stadtteilhaus Sieglar am 6. September 2021 in die Magdalenenstr. 14 in Oberlar umziehen. Die Erziehungsberatungsstelle wird damit räumlich komplett vom Sozialen Dienst – und damit auch vom „Wächteramt“ der Stadt Troisdorf – abgekoppelt.

Die neuen Räume in Sieglar verfügen über mehr funktionale Differenzierungsmöglichkeiten, insbesondere auch für zusätzliches Personal für den Bereich der Frühen Hilfen. Die durch den Auszug des Stadtteilteams freiwerdenden Räume am Bleimopsplatz in Spich werden zukünftig für Angebote der gemeinwesenorientierten Kinder- und Jugendarbeit und der Frühen Hilfen genutzt werden. Dies ist insbesondere sinnvoll, da es in Spich kein Offenes Kinder- und Jugendzentrum gibt.

Umzüge vom 26. bis 31. August

Ab dem 1. September 2021 sind die Fachkräfte der Stadtteilteams Spich und Friedrichs-Wilhem-Hütte im Obergeschoss des Stadtteilhauses in Sieglar, Marktplatz 19, 53844 Troisdorf, zu den regulären Öffnungszeiten montags bis donnerstags von 8.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16.30 Uhr, freitags von 8.00 bis 12.30 Uhr zu erreichen. Ansprechpartner und Telefonnummern der vier Stadtteilteams auf www.troisdorf.de, Rubrik Familie, Stichwort Familien-Angelegenheit.

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Neues Bauland an der Schiene

Carré verde in Friedrich-Wilhelms-Hütte

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Neuer Wohnraum in Troisdorf /Foto:Stadt Troisdorf

Bezahlbar, citynah und mit guter Verkehrsanbindung: Solche Wohnungen werden in der Region dringend gesucht – vor allem von jungen Familien. In Friedrich-Wilhelms-Hütte werden sie bald schon gebaut: An der Mendener Straße entsteht auf 5.800 m² ein neues, modernes Wohnquartier. Mit dem dafür nötigen Abbruch der Gebäude der früheren Lebenshilfe wurde jetzt begonnen. Den Startschuss dazu gaben NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach, Bürgermeister Alexander Biber, Investor Eric Schütz und Architekt Joachim Kneutgen. Bauministerin Scharrenbach setzte sich zu Beginn der Bauarbeiten ans Steuer eines Baggers und legte beim Start der Abrissarbeiten selbst Hand an. Zuvor hatte Bürgermeister Aexander Biber in seiner Begrüßung gelobt, dass hier Bund, Land und Kommunen viel zustande bringen können, wenn sie Hand in Hand arbeiten. Gemeinsam werde bei dem Bauvorhaben gezeigt, wie ortsansässige Investitionen sinnvoll Wohnraum von Troisdorfern für Troisdorf schaffen. Biber dankte allen, die an dieser Erfolgsgeschichte mitgewirkt haben und sage „Bahn, dem Land NRW, den Fachleuten in der Troisdorfer Stadtverwaltung und vor allem den Investoren, die in unsere Stadt investieren“, einen besonderen Dank.

Die Troisdorfer Gerling&Schüz GmbH hatte das Grundstück im September 2020 von der BahnflächenEntwicklungsGesellschaft BEG gekauft hat. Die Stadt Troisdorf setzte zusammen mit der BEG und dem Troisdorfer Architektenbüro Joachim Kneutgen die Landesinitiative „Bauland an der Schiene“ in einer städtebaulichen Rahmenplanung für das Grundstück um. Das Projekt sieht in sieben Mehrfamilienhäusern 80 Wohneinheiten in unterschiedlichen Größen und mit einer Mischung von 42 % frei finanziertem und 58 % öffentlich gefördertem Wohnungsbau vor.

Hochwertig, zukunftsweisend und energieeffizient: Geplant sind drei Gebäude mit dreigeschossiger Riegelbebauung, die gleichzeitig Schallschutz hin zu den Bahngleisen bieten, und vier Gebäude jeweils mit Staffelgeschoss. Eine besondere Dämmung in Kombination mit Luft-Wasser-Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlagen sichern moderne Baustandards und einen hohen KfW55 Energiestandard. Für gutes Mikroklima sorgen eine Grünanlage und Dachbegrünung. Familienfreundlich sind zudem zwei Spielplätze und ein Gemeinschaftsplatz für gesellige Treffen. Neben 80 Parkplätzen sind 136 Fahrrad-Abstellplätze eingeplant. Bis Juli 2023 soll das Wohnquartier fertiggestellt sein. Das „Carré verde“ liegt verkehrsgünstig nahe der S-Bahn-Haltestelle FWH; die Innenstadt ist fußläufig in 700 Metern erreichbar.

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Kinder helfen Kindern in Kenia

Evangelische Grundschule unterstützt Shangilia

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Schulkinder mit v.l. Anke Wallbrück, Anja Faber und Petra Zimmermann. Foto: EGS Troisdorf

Auch im Corona-Jahr 2020 wurden an der Evangelischen Grundschule (EGS) Troisdorf die „Staub-Engel-Wochen“ ausgerufen. Angeregt durch das Vorbild des Heiligen Martin, der sich aktiv für einen unbekannten Bedürftigen einsetzte, konnten die rund 180 Schulkinder durch tatkräftige Hilfe und kleine Dienste im Haushalt Spendengeld bei Eltern oder Nachbarn sammeln.

Kürzlich fand die Spendenübergabe statt. Anja Faber, Vorsitzende des Vereins Shangilia Deutschland e.V., nahm den Scheck über stattliche 750 Euro von den Klassensprecherinnen und Klassensprechern der acht Schulklassen auf dem Schulhof an der Matthias-Langen-Straße entgegen.

„Ihr alle habt in der Coronazeit unter den Einschränkungen gelitten, habt euch aber dennoch für die Kinder im Straßenkinderheim Shangilia in Nairobi eingesetzt. Das ist großartig“, lobte Anja Faber das Engagement. Schulleiterin Petra Zimmermann und die Projektleiterin, Lehrerin Anke Wallbrück, dankten allen Kindern für ihren Einsatz und den Eltern für ihre Unterstützung der Sammelaktion. Die Evangelische Grundschule unterstützt das Projekt Shangilia seit 2017 durch regelmäßige Veranstaltungen wie die „Staub-Engel-Wochen“, ein Benefizkonzert und den Basarverkauf beim Schulfest. Mehr zum Straßenkinderheim und dem deutschen Hilfsverein auf www.shangilia.de

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420 Absolventinnen und Absolventen in Troisdorf

Viel Lob an Schüler*innen und Personal der Fachhochschule.

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Die Klasse MT19, Fachschule für Technik-Fachrichtung Maschinenbautechnik mit Schulleiterin Ursula Heine (2. von links) und Lehrkräften / Foto: Rhein-Sieg-Kreis

60 Studierende der Fachschule für Technik, in den Fachrichtungen Maschinenbautechnik und Kunststoff- und Kautschuktechnik, des Georg-Kerschensteiner-Berufskollegs des Rhein-Sieg-Kreises in Troisdorf konnten jetzt ihr Zeugnis zum staatlich geprüften Techniker, zur staatlich geprüften Technikerin, unter Einhaltung aller Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben, in Empfang nehmen.

Großes Lob an das Team der Fachhochschule

„Die diesjährigen Absolventen und die Absolventin der Fachschule für Technik haben wirklich Besonderes geleistet: Das Praxiswissen ist im Betrieb und in Projekten erlernt worden, das Theoriewissen am Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg – hier geht in jeder Hinsicht der Dank aller an das Team des Kollegiums der Fachschule. Das Besondere dieser Zeit aber, flexibel, durchdacht und überlegt mit den ständig neuen Herausforderungen einer Corona-Krise umzugehen, das schult für das Leben: Nur so kann aus der Krise eine Chance werden – im Wissen darum, auch im weiteren Leben mit besonderen Herausforderungen umgehen zu können. Das hat unsere Technikklasse in diesem Jahr gelernt – wir gratulieren ganz herzlich zum erfolgreichen Abschluss!“, mit diesen Worten gratulierte Schulleiterin Ursula Heine und lenkte den Blick auf die besonderen Umstände im Schuljahr 2020/21.

17 Bildungsgänge in Beruf oder Studium entlassen

Neben erfolgreichen Abschlüssen im Bereich Gesundheit, Soziales und Technik, insbesondere Metalltechnik, Kunststofftechnik und KFZ-Technik, erwarben Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger, Sozialassistentinnen und Sozialassistenten, Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger sowie Erzieherinnen und Erzieher ihren Berufsabschluss. Sie stehen nun auch den Einrichtungen der Region als gut ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung; nach erfolgreichem Abschluss des beruflichen Gymnasiums Gesundheit  oder des beruflichen Gymnasiums Erzieherin und Erzieher mit Voll-Abitur können sie auch ein Studium aufnehmen. Insgesamt rund 420 junge Menschen aus 17 Bildungsgängen wurden in diesem Jahr am Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg in das Berufsleben oder mit der Qualifikation für ein Studium entlassen.

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Feuerwehr und leckeres Eis

Besuche von Eiswagen und Feuerwehr im Kriegsdorfer Familienzentrum

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Die Freiwillige Feuerwehr Löschgruppe Kriegsdorf fuhr an der Kita Reichensteinstraße vor. / Foto: Stadt Troisdorf

Kürzlich kamen an einem Vormittag der Löschgruppenführer Nico Schiffbauer von der Freiwilligen Feuerwehr, Löschgruppe Kriegsdorf, mit seinen Kameraden Michael Jabelmann und Frederic Kohlmann und seiner Kameradin Sylvia Reinartz in das städtische Familienzentrum Kita Reichensteinstraße in Troisdorf-Kriegsdorf. Sie fuhren mit dem Einsatzfahrzeug auf das Kita-Gelände.

Freiwillige Feuerwehr sorgt für große Augen

Mit großen Augen betrachteten die Kinder das Löschfahrzeug und die Feuerwehrleute. Schiffbauer und Jabelmann erklärten den Kindern in den Gruppen Ausrüstung und Bekleidung. Die Kinder durften Helm, Atemschutzmaske, Schutzjacke, Atemluftflasche, Schutzhose und Schutzstiefel befühlen und zum Teil auch anziehen. Sie fühlten sich wie richtige Feuerwehrmänner oder –frauen und machten die Erfahrung, dass die Bekleidung und Ausrüstung einiges an Gewicht hat.

Kohlmann und Reinartz machten die Kinder auf dem Außengelände mit den Geräten des Feuerwehr-Fahrzeugs vertraut. Sie zeigten ihnen unter anderem Stromerzeuger und Drucklüfter. Besondere Freude bereitete das Ausprobieren der Kübelspritze und mit dem dicken Schlauch Wasser in den Sand zu spritzen. Die Kübelspritze muss per Hand betätigt werden und dafür mussten die Kinder einiges an Kraft aufwenden. „Wasser marsch!“ mit dem angeschlossenen Feuerwehrschlauch war ein tolles Erlebnis inklusive kurzer Duschsequenzen für Kinder und Erwachsene.

Vor der Feuerwehr kam der Eismann

„Mit Tatü-Tata fuhren die Feuerwehrleute vom Gelände. Wir können uns gut vorstellen, dass für viele unserer Kinder Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau ein aktueller Berufswunsch ist“, mutmaßte Kita-Leiterin Brigitte Wiese. Tags zuvor war die Freude groß, als ein nostalgisch gestalteter Eiswagen auf das Gelände des städtischen Familienzentrums mit lautem Gebimmel fuhr. Die Kinder der fünf Kitagruppen durften sich ein Eis ihrer Wahl aussuchen und gemeinsam die Schleckerei genießen. Das Wetter war recht kühl. Ein Kind meinte folgerichtig: „Wenn es nicht so warm ist, dann schmilzt mein Eis auch nicht so schnell und ich habe länger etwas davon“. Kita-Leiterin Brigitte Wiese dankte dem Geschäftsführer der GGS Dienstleistungs & Service GmbH in Oberlar, Michael Fischer, für sein Sponsoring dieser schönen Überraschung für die Kinder. Mehr über die Troisdorfer Kitas und Familienzentren auf www.troisdorf.de

Große Freude über die Erfrischung: Der Eiswagen vor der Kita / Foto: Stadt Troisdorf

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Für mehr Sicherheit auf Gehwegen

Aus Grau wird Rot-Weiß in Troisdorf

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Symbolbild / Fott: pexels

Premiere mit Poller-Mützen in Troisdorf: Am Montag, 6. Juni 2021, beteiligt sich aus Anlaß des bundesweiten Sehbehindertentages auch der Blinden- und Sehbehindertenverein für Bonn und den Rhein-Sieg-Kreis e.V. an einer originellen Initiative für mehr Sicherheit auf unseren Gehwegen. „Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass eine kontrastreiche Gestaltung von Pollern vor Unfällen schützt“, erläutert Vorstandsmitglied Erika Heck. Sie setzt sich seit vielen Jahren ehrenamtlich für die Belange von Menschen ein, deren Sehkraft stark vermindert ist.

Rot-weiße Poller Mützen für bessere Sichtbarkeit

Poller, die normalerweise grau und schwer zu erkennen sind, werden am 6. Juni leuchtend rot-weiß-geringelte Mützen tragen. Die Aktion hat einen ernsten Hintergrund. Unfälle passieren häufig, weil Hindernisse sich nicht kontrastreich von der Umgebung abheben. Graue Poller auf Gehwegen werden dann zur Stolperfalle – insbesondere für Menschen mit Seheinschränkung. Viele fleißige Hände haben in den vergangenen Wochen 50 Poller-Mützen gehäkelt und gestrickt, die am Sehbehindertentag in Troisdorf zum Einsatz kommen.

Erika und Ewald Heck mit Poller-Mütze vor dem Rathaus. / Foto: Stadt Troisdorf

Vor dem Troisdorfer Rathaus, im Innenstadtbereich, an der Polizeistation, in Sieglar an der Kerpstraße und in FWH an der Roncallistraße sollen die Poller-Mützen die vorbeigehenden Passantinnen und Passanten auf die Gefahrenquellen hinweisen. Den Poller-Mützen ist ein Infotext beigefügt. Auskunft gibt Erika Heck unter Tel. 0172/7891139, Mail an: e.heck@netcologne.de. Informationen zum Sehbehindertentag auf www.sehbehindertentag.de, beim Blinden- und Sehbehindertenverein Bonn/Rhein-Sieg e.V. auf www.bsv-bonn.de und beim Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-Verband auf www.dbsv.org.

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Termine und Ticketaufruf im Bürgerbüro

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Blick in den Wartebereich des Rathaus-Foyers mit Anmelde-Terminal und Anzeigetafel. / Foto: Stadt Troisdorf

Das hochfrequentierte Bürgerbüro im Troisdorfer Rathaus, das unter anderem für Ausweis- und Meldeangelegenheiten zuständig ist, startet ab Montag, 19. April 2021, mit einem modernen digitalen Aufrufsystem, dem Tevis-Termin, und einem Online-Terminvergabesystem, dem Tevis-Online.

So wird gebucht

Bürgerinnen und Bürger können dann unter dem Link https://termin.troisdorf.de/, der auch über die Homepage der Stadt Troisdorf zu erreichen ist, Termine buchen. Möglich sind Termine für die Dienstleistungen des Bürgerbüros wie An- bzw. Abmeldung eines Wohnsitzes, Ausstellung von Ausweisdokumenten oder Anträge auf Führungszeugnisse und Anwohnerparkausweise.

Nicht bearbeitet werden nach wie vor Kfz-Angelegenheiten wie Abmeldungen und Führerscheinangelegenheiten wie Beantragung eines Führerscheins, einer Erweiterung des Führerscheins, Umtausch des alten Führerscheins usw. Hierzu muss man sich derzeit an das Straßenverkehrsamt beim Rhein-Sieg-Kreis wenden.

Wer einen Termin bucht, erhält anschließend einen Bestätigungslink per E-Mail. Durch dessen Aktivierung, innerhalb eines bestimmten Zeitfensters, ist der Termin fest gebucht.

Mit der endgültigen Terminbuchungsbestätigung erhält man neben der Bestätigung des gebuchten Anliegens auch Informationen über die mitzubringen Unterlagen und die Möglichkeit, über einen weiteren Link in der E-Mail den Termin zu verschieben oder zu stornieren.

Anmelde-Terminal und Touch-Screen

Am Tag des gebuchten Termins meldet man sich mit der Terminkennung im Foyer des Rathauses am Anmelde-Terminal mit Touch-Screen an. Der spätere Aufruf erfolgt über ein Flachbild-Display im Wartebereich des Foyers, um dann die jeweilige Sachbearbeiterin oder den Sachbearbeiter aufzusuchen. Den jeweiligen Arbeitsplatz findet man über die bekannte Terminkennung, die auf einem Mini-Display an jedem Arbeitsplatz angezeigt wird.

Für den online gebuchten Termin muss man ab Montag, 19. April 2021, zum eigenen Schutz und den der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgerbüros einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest vorweisen. Einen solchen Schnelltest kann man in der Nähe des Rathauses in der Mülheimer Str. 17-21 nach einer vorherigen Terminbuchung unter https://termin.troisdorf.de/ durchführen lassen.

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Troisdorfer Kita geht online

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Symbolfoto / Foto:pixabay

Einen Informationsabend online bietet die städtische Kita Familienzentrum Daimlerstraße für Eltern an: „Kinder in der Welt der Medien. Verstehen, begleiten, Gefahren erkennen“ ist das sehr aktuelle Thema. Eine App auf dem Tablet zu bedienen, ist schon für die Kleinsten ein „Kinderspiel“. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie medienkompetent sind. Dozentin Dr. Holzmann erklärt, wie Eltern ihre Kinder durch die Medienwelt begleiten und beschützen können:

Am Mittwoch, 28. April 2021, von 19.30 bis 21.30 Uhr.

Online findet auch ein Forscherworkshop zum Thema Wasser statt, eine Entdeckungsreise für Kinder ab 3 Jahre und Eltern und Großeltern. Mit einfachen Materialien und wenig Zeitaufwand werden gemeinsam unter Anleitung kleine Experimente durchgeführt. Dozentin ist Frau Wallrafen für die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

am Samstag, 8. Mai 2021, von 14.30 bis 16.00 Uhr. Eltern können per Computer, Tablet oder Smartphone teilnehmen. Die Zugangsdaten und weitere Informationen nach der Anmeldung per Mail an: KG_Daimlerstrasse@troisdorf.de

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