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Kulinarisches

Pilze mal anders genießen

Rezepttipp: Taco Shells mit Pfifferlingsfüllung – auch vegan

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Die knusprigen Taco Shells mit Pilzfüllung können wahlweise mit Speck oder Räuchertofu zubereitet werden. Foto: djd/IBIS Backwaren

Ob Pfifferlinge, Steinpilze oder Kräuterseitlinge: Pilze zählen zu den kulinarischen Highlights der Küche. Sie lassen sich vielseitig zubereiten und sind wahre Nährstoffbomben. Neben essenziellen Aminosäuren enthalten sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe. Pilze, egal ob gebraten, gedünstet, gegrillt oder überbacken, machen etwa Pfannengerichte und Ragouts zu echten Leckereien. Schnell gezaubert sind auch Taco Shells mit einer Pilzfüllung. Diese Art knuspriger Wrap lässt sich wahlweise mit Speck oder Räuchertofu zubereiten. Für das Gericht verwendet man Lavash, ein orientalisches Weizenbrot. Unter www.ibis-backwaren.de finden Hobbyköche weitere tolle Rezeptideen für den Genuss von Lavash.

Taco Shells mit Pfifferlingsfüllung

Zutaten für 8 Stück:
Für die Taco Shells:
1 Packung IBIS Lavash Classic

Für die Creme:
150 g Schmand (vegane Alternative: 150 g Frischecreme natur)
1 TL frisch gehackte Thymianblätter
1 TL Dijon-Senf
1/2 TL Salz
2 Prisen Pfeffer

Für die Füllung:
400 g Pfifferlinge
50 g Feldsalat
3 Zweige glatte Petersilie
50 g Speck (vegane Alternative: 50 g Räuchertofu)
1 kleine rote Zwiebel
2 EL Sonnenblumenöl
1 Prise Salz
2 Prisen Pfeffer

Außerdem:
Balsamico-Creme zum Beträufeln

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Aus den IBIS Lavash Classic 8 Kreise mit ca. 17 cm Durchmesser ausschneiden. Dafür eine kleine, passgenaue Schüssel auflegen und mit einem scharfen Messer rundum schneiden. Die Lavash-Kreise mit der gebräunten Seite nach außen über jeweils zwei Stäbe des Backofengitters hängen, in den Ofen schieben und 8 Minuten knusprig backen. Anschließend vorsichtig vom Gitter heben und auf einer Arbeitsfläche aufstellen. Während die Shells im Backofen sind, für die Cremefüllung alle Zutaten glatt rühren.

Die Pfifferlinge putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Den Feldsalat waschen, putzen und trocken schleudern. Petersilie waschen und grob hacken. Den Speck bzw. Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und in Streifen schneiden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Speck oder Räuchertofu darin scharf und knusprig anbraten. Nach 2 Minuten die Hitze reduzieren, Zwiebelstreifen und Pfifferlinge hinzugeben. Alles ca. 5 Minuten garen, dabei mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss die Petersilie unterrühren.

Die Creme vorsichtig in den Lavash Shells verstreichen, dann die Pfifferlingsmischung und den Feldsalat darauf verteilen. Mit etwas Balsamico-Creme beträufeln und sofort servieren.

Tipp:
Pfifferlinge sind nur kurze Zeit erhältlich. Alternativ kann man die Lavash Shells auch mit braunen Champignons oder Kräuterseitlingen zubereiten.

Kulinarisches

Raffinierte Fruchtigkeit

Rezepttipps: Cocktail-Duo zeigt die Vielseitigkeit hochwertiger Whiskys

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Ungetorfte Whiskys sind die passende Wahl für raffinierte Cocktailkreationen. Beim "Horse’s Neck" etwa trifft malzige Süße auf wuchtige Frucht. Foto: djd/Bruichladdich

ur, mit einem Spritzer Wasser oder auf Eis: Wie Genießer einen hochwertigen Whisky am liebsten mögen, ist allein eine Frage des persönlichen Geschmacks. Aber auch in Cocktailkreationen macht der geistreiche Klassiker eine gute Figur. „Manhattan“ und „Mint Julep“ beweisen seit Langem, dass Whisky in Mixgetränken selbst Neulinge begeistern kann. Ungetorfte Whiskys sind besonders zugänglich und vielseitig – zum Beispiel im „Horse’s Neck“ und „White Laddie Boulevardier“. So heißen zwei angesagte Cocktails für alle, die Whisky neu entdecken wollen.

Horse’s Neck: Malzige Süße und wuchtige Frucht

Die schroffe Hebrideninsel Islay steht weltweit als Synonym für eine hochwertige Whisky-Destillation. Ein Scotch, der diese lange Tradition fortführt und mit seiner Fruchtigkeit und Mixbarkeit punktet, ist der ungetorfte „Classic Laddie“ von Bruichladdich. Raus aus dem Tumbler, rein in den Mix, so lautet das Motto bei zwei neuen raffinierten Trendcocktails. Der Horse’s Neck wird direkt im Glas gemixt. Das Ginger Ale betont die Süße und die gefällige Seite des Whiskys, aber auch die maritime Note macht sich subtil bemerkbar. Die Aromen grüner Früchte spielen mit dem Geschmack der Orange, der verwendete Bitter schließlich rundet das Ganze fein ab. Die leisen Eichennoten der Whiskyfässer verleihen dem Cocktail Tiefe.

Zutaten:

  • 5 cl Bruichladdich Classic Laddie
  • 2 bis 3 Spritzer Angostura Bitter
  • Ginger Ale

Zubereitung:
Alle Zutaten auf Eis ins Glas geben und sanft umrühren. Mit Orangenzeste abspritzen und diese als Dekoration nutzen

White Laddie Boulevardier: Neue Geschmackswelt, leicht zu mixen

Dieser Cocktail wird ebenfalls als „Built-in-Glass“-Drink direkt im Glas zubereitet, im gleichen Verhältnis wie der bekannte Negroni. Im „White Laddie Boulevardier“ treffen Süße und Frucht des Whiskys auf die Botanicals des Bitters; Noten von Zitrus und Orange erhöhen den Fruchtlevel. Der White Vermouth auf Weißwein-Basis wurde mehrfach ausgezeichnet und ist die dritte Spirituose im Glas. Ein Trio, das harmoniert, ohne zu überfordern – frisch, einen Hauch samtig und komplex, aber nicht kompliziert.

Zutaten:

  • 3 cl Bruichladdich Classic Laddie
  • 3 cl Carpano Aperitivo Bitter
  • 3 cl Carpano White Vermouth

Zubereitung:
Alle Zutaten auf Eis ins Glas geben und sanft umrühren. Mit einer Orangenzeste abspritzen und diese auch als Dekoration nutzen.

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Essen & Trinken

Gärung, Ginseng und Gesundheit

Erst durch Fermentation entwickelt die asiatische Knolle ihre volle Wirkung

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Hohen Blutdruck sollte man stets bekämpfen - er ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Foto: djd/AuraNatura/Sergey Gerashchenko/Shutterstock

In vielen Küchen gärt es – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gemeint ist eine alte Methode der Konservierung von Lebensmitteln, die Fermentation. Sie gilt sowohl bei Hobbyköchen als auch bei Profis als neuer Foodtrend. Dabei wird Gemüse durch den Zusatz von Milchsäurebakterien einem Gärungsprozess unterzogen. Auf diese Weise wird es nicht nur länger haltbar, sondern es entstehen auch neue Wirkstoffe, die unserer Gesundheit zugutekommen. So rettete fermentiertes Weißkraut die Matrosen vergangener Jahrhunderte vor Skorbut dank seines hohen Vitamin-C-Gehalts.

Wirkstoff für den ganzen Körper

Ähnlich ist es mit der Heilpflanze Ginseng, die bereits seit Jahrhunderten in der fernöstlichen Medizin eingesetzt wird. Allerdings können die wertvollen Inhaltsstoffe der asiatischen Knolle in roher Form vom Körper nur schwer aufgenommen werden. Und hier kommt die Gärung ins Spiel: Durch ein speziell entwickeltes Fermentationsverfahren entfaltet etwa der Ginseng in Fermentura Ginseng von AuraNatura mit dem eigentlichen Wirkstoff Compound K sein volles Potenzial: Studien belegen nicht nur die Verbesserung des Glukose-Metabolismus bei Typ-2-Diabetes, sondern auch eine positive Entwicklung bei Übergewicht, Müdigkeit und Leistungstiefs, Bluthochdruck, Erkältungen, chronischen Entzündungsschmerzen und Erektionsstörungen. Der fermentierte Ginseng kann zudem Viren und Bakterien stoppen, das Immunsystem stärken und Gefäßablagerungen vorbeugen. Er ist also eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung.

Ein gesunder Lebensstil

Gerade in Zeiten von starken Belastungen, Erschöpfung und grassierenden Infektionswellen sollte jeder außerdem seine Abwehrkräfte und das persönliche Wohlbefinden durch einen entsprechenden Lebensstil unterstützen. Viele Tipps hierzu finden sich zum Beispiel unter www.auranatura.com/wissen. So ist ausreichender und gesunder Schlaf essenziell für Körper und Seele. Hilfreich sind hier feste Bettgehzeiten sowie ein kühles und dunkles Schlafzimmer. Der Abbau überflüssiger Pfunde ist wichtig für Gelenke und das Herz-Kreislauf-System. Und wer dann noch auf genügend Bewegung achtet und regelmäßige Vorsorge-Checks wahrnimmt, hat viel für ein langes und aktives Leben getan.

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Essen & Trinken

Reisen durch die Küchen dieser Welt

So holt man sich die Urlaubsatmosphäre nach Hause

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Auch dieses Jahr gilt für viele: Entspannt den Sommer zu Hause genießen. Foto: djd/bofrost/Getty Images/Vladimir Vladimirov

Die Deutschen gelten als echte Reiseweltmeister – und die Lust am Koffer packen dürfte nach dem monatelangen Pandemiestopp sogar noch größer geworden sein. Doch von beliebten Fernreisezielen wie Thailand oder der Dominikanischen Republik sehen die meisten angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens weltweit nach wie vor ab. So zeigt eine aktuelle Statista-Umfrage unter 3.000 Befragten, dass rund ein Drittel in diesem Jahr Urlaub im eigenen Land machen wollen. Andere zieht es vor allem ins europäische Ausland, allen voran nach Spanien, gefolgt von Österreich und Italien.

Italien „schmeckt“ am besten

Mit rund 21 Prozent gab sich ein großer Teil der Befragten noch unentschlossen, was die Urlaubspläne angeht. Wem die Unwägbarkeiten rund um Risikogebiete und Quarantänebestimmungen zu anstrengend sind, verbringt seine freie Zeit, das hat das vergangene Jahr gezeigt, lieber am heimischen Badesee oder im eigenen Garten. Zum Glück lässt sich die Urlaubsstimmung auch ein Stück weit nach Hause holen, zum Beispiel durch kulinarische Reisen in die ganz persönlichen Lieblingsländer – ganz ohne Ein- und Ausreisestress und das vielleicht eher unliebsame Teststäbchen. Ein leckeres Pastagericht, Oliven und Baguette oder Souflaki auf dem Grill zaubern im Nu eine mediterrane Atmosphäre herbei. Bei den Gaumenfreuden steht „Bella Italia“ ganz vorne auf der Beliebtheitsskala. Das spiegelt auch der aktuelle „bofrost Food Atlas“ wider. Dieser zeigt: Bei den Kunden des Tiefkühlspezialisten sind vor allem italienische Produkte gefragt. Zu den Top 3 der kulinarischen Reiseziele gehören weiterhin Asien und Griechenland. Dabei zeigen sich zwei interessante regionale Vorlieben: Während man sich ganz oben, im hohen Norden Deutschlands kulinarisch nach Griechenland, in das südlichste Europa träumt, zieht es die neuen Bundesländer vor allem in die weite Ferne der deftig-würzigen asiatischen Küche.

Spezialität aus dem Ofen: Leckere Pizzen entführen schleunigst nach Italien.
Foto: djd/bofrost

Stimmungsvolles Ambiente schaffen

Wer gerne die Spezialitäten anderer Länder kostet, findet online in der bofrost-Rezeptwelt viel Inspiration und weitere „Reiseziele“ – zum Beispiel mit Köstlichkeiten aus Spanien, Frankreich oder Mexiko. Dank unkomplizierter Rezepte, entspannt zuzubereitender Produkte und einer gänzlich kontaktlosen Lieferung bis an die Haustür sind die kulinarischen Urlaubsvorbereitungen komfortabel und sicher abgeschlossen. Dann fehlen nur noch die passende Tischdekoration und eine stimmungsvolle musikalische Untermalung. So lässt sich’s prima und ganz entspannt im Ambiente des Lieblingsreiselandes schwelgen.

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Essen & Trinken

Hühnerfrikassee geht immer

Rezept-Klassiker sorgt mit Teilstücken von Hähnchen und Pute für Abwechslung

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Rezeptklassiker mit leckeren Zutaten: Hühnerfrikassee mit Champignons, Möhren, Erbsen und Spargel. Foto: djd/deutsches-geflügel.de

Allein beim Gedanken daran läuft vielen schon das Wasser im Mund zusammen: Hühnerfrikassee. Das liegt nicht nur an der cremigen Soße des traditionell weißen Ragouts, sondern vor allem auch an dem zarten und hellen Hähnchenfleisch. Für die klassische Zubereitung greift man am besten zu einem ganzen Hähnchen. Wer die Garzeit etwas verkürzen möchte, kann auch Hähnchenschenkel wählen, während Eilige auf gebratenes Hähnchenfilet setzen. Für noch mehr Abwechslung sorgt ein Putenfrikassee, das aus Putenkeule oder -filet zubereitet werden kann. Gut zu wissen: Der Rezept-Klassiker Geflügelfrikassee hält sich im Kühlschrank bis zu drei Tage und lässt sich ideal einfrieren. Wichtig: Beim Einkauf von Geflügelfleisch sollte man auf die deutsche Herkunft achten, zu erkennen an den „D“s auf der Verpackung. Diese stehen für eine streng kontrollierte heimische Erzeugung nach hohen Standards für den Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Weitere Informationen rund um Geflügelfleisch aus Deutschland sowie viele Rezepte gibt es auf der Seite www.deutsches-geflügel.de. Hier zwei leckere Beispiele:

Rezepttipp 1: Klassisches Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 1 Hähnchen, 1 EL Salz, 2 Zwiebeln, 2 Möhren, 2 EL Butterschmalz, 50 g Mehl, 150 ml Weißwein, 200 ml Sahne, 200 g Champignons, 300 g Spargel, 150 g TK-Erbsen, 300 g Reis

Zubereitung: Hähnchen und Salz in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und für 60 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Hähnchenfleisch mit zwei Gabeln in Stücke zupfen. Fond aufbewahren. Gewürfelte Zwiebeln und Möhren in Butterschmalz anschwitzen, Mehl einrühren, Weißwein, 600 ml Hähnchenfond und Sahne dazugeben und 35 Minuten köcheln lassen. Klein geschnittenen Spargel und Champignons für 10 Minuten mitkochen. Gezupftes Hähnchenfleisch und Erbsen dazugeben, noch mal 5 Minuten köcheln und mit dem gekochten Reis genießen.

Rezepttipp 2: Schnelles Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 4 Hähnchenbrustfilets, 300 g Reis, 1 EL Öl, 500 ml Geflügelfond, 100 ml Sahne, 500 g Spargel, 2 Möhren, 200 g TK-Erbsen, 1 TL Stärke, 1 Zitrone, Petersilie

Zubereitung: Reis kochen. Hähnchenbrustfilets würfeln und in 1 EL Öl von allen Seiten 5 bis 7 Minuten scharf anbraten. Für 3 bis 5 Minuten mit Fond und Sahne köcheln lassen. Spargel schälen, in Stücke schneiden und mit den gewürfelten Möhren und Erbsen in die Soße geben. Alles Weitere 12 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd köcheln lassen. Stärke mit etwas Wasser verrühren und mit Zitronensaft und -abrieb einrühren, kurz aufkochen, mit Petersilie garnieren und genießen.

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Essen & Trinken

Doppelter Weingenuss

Im Kraichgau-Stromberg treffen gleich zwei Weinanbaugebiete zusammen

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Die Winzer im Kraichgau-Stromberg sind mit Leidenschaft bei der Arbeit. Foto: djd/Kraichgau Stromberg Tourismus/Christian Ernst

Abwechslung ist Trumpf: Das gilt insbesondere beim Weingenuss im Kraichgau-Stromberg. Mit Baden und Württemberg treffen dort gleich zwei Weinbaugebiete auf kleinstem Raum zusammen. In Besenwirtschaften, bei Weinverkostungen und auf Festen können Urlauber die vermeintlichen Gegensätze erschmecken und dabei auch „Grenzgänger“ kennenlernen.

Leidenschaft für beste Weine

Leidenschaftliche Winzer jedenfalls, die ihre Heimat lieben, trifft man allerorts. „Wein soll die Magie eines Ortes an den Gaumen tragen“, lautet etwa das Credo von Claus Burmeister vom Weingut Heitlinger in Östringen-Tiefenbach. David Klenert aus Kraichtal-Münzesheim möchte mit seinen Weinen Geschichte schreiben und den naturnahen Anbau nach vorne bringen. Sein Weingut ist Ecovin bio zertifiziert, die guten Tropfen haben bereits etliche Preise gewonnen. Leidenschaft für den Rebensaft, die Heimat und ihre Gäste zeichnen auch Michaela Kern aus. Mit der Weinerlebnisführerin können Urlauber die Sulzfelder Weinlandschaft mit allen Sinnen erleben und die Produkte der ortsansässigen Weingüter etwa von Burg Ravensburg oder dem Reblandhof genießen. Wer Lust auf einen bilateralen Rebensaft hat: Jochen Grahm vom Weingut Gravino in Kürnbach schuf den „Grenzgänger“ mit Trauben aus beiden Gemarkungen.

Urlauber finden im Kraichgau-Stromberg viele Möglichkeiten, um die badischen und württembergischen Weine zu genießen. Foto: djd/Kraichgau Stromberg Tourismus/Michael Kern

Respekt vor den Geschenken der Natur

Trollinger und Lemberger sind die Stars auf Württemberger Seite. Unzählige Familienbetriebe mit hervorragenden Weinen sind hier zu Hause, manche bereits in der 21. Generation – wie das VDP-Weingut Dautel in Bönnigheim. Neue sind hinzugekommen, beispielsweise das Weingut roterfaden, das Olympia und Johannes Hoffman in Vaihingen an der Enz nach Demeter-Richtlinien betreiben. Vieles ist dort Handarbeit. Sie ernten von Hand, entrappen teils noch von Hand und bedienen sich althergebrachter Produktionsprozesse „Du musst deinen Boden, deine Reben, deine Umgebung wahrnehmen, respektieren und im Gleichgewicht erhalten. Nur so kann man die schöne Verbindung zu sich selber und zur Natur erreichen“, sind sich die beiden einig.

Weingut-Hopping und Fotospots

Weingut-Hopping mit dem Oldtimerbus, ein Picknick inmitten des Rebenmeers, Rad- und Wanderausflüge mit Zwischenstopps an Weinausschankhütten: Es gibt viele Möglichkeiten, das Land der 1000 Hügel und die Orte der Weinregion Kraichgau und Stromberg, Zabergäu und Heuchelberg zu entdecken. Auch Weinmärkte und Weinfeste gehören zum festen Programm – unter www.kraichgau-stromberg.de findet man alle Termine. Ein Tipp fürs Erinnerungsfoto des Genussurlaubs: In den Weinbergen des Zabergäus stehen fest installierte „Wein-Fotospots“ – etwa am Zweifelberg mit herrlichem Blick über die gesamte Umgebung.

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Essen & Trinken

Schmeckt herrlich nach Urlaub

Tomaten sind eine unverzichtbare Zutat für die italienische Küche

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Fregola sarda al pomodoro ist eine klassische italienische Eintopf-Pasta. Foto: djd/ORO di Parma

Antipasti, leckere Pastagerichte und Pizza: Die italienische Küche schmeckt herrlich nach Urlaub und bietet unzählige Genussmomente. Zutaten, die als typisch italienisch gelten, sorgen dafür, dass jedes Gericht einen verführerischen mediterranen Geschmack aufweist. Dazu gehören Knoblauch, hochwertige Olivenöle, Parmesan und vor allem Tomaten.

Sonnengereifte Tomaten aus der Region Parma

Für viele original italienische Rezepte sind Tomaten unverzichtbar. Besonders aromatisch und intensiv schmecken die sonnengereiften Früchte aus der Region Parma wie in den vielfältigen Produkten von Oro di Parma. Die Tomaten werden dort angebaut, reifen unter italienischer Sonne und werden direkt nach der Ernte schonend vor Ort verarbeitet. Auf einen nachhaltigen Produktionsprozess legt das Unternehmen dabei großen Wert. Ob konzentriertes Tomatenmark, passierte oder stückige Tomaten, mit Kräutern verfeinert oder pur: Je nach Gericht können Hobbyköche im Supermarkt das passende Produkt wählen. Während beispielsweise für Gamberi rustici mit Knoblauch und frischen Kräutern in Tomatensauce traditionell stückige Tomaten verwendet werden, kommen bei der Pasta alla Norma mit gebratenen Auberginen und Ricotta passierte Tomaten zum Einsatz. Diese und viele weitere leckere Rezeptideen gibt es unter www.orodiparma.de. Ein echter italienischer Klassiker ist auch Fregola sarda al pomodoro, eine mediterrane Eintopf-Pasta aus Sardinien.

Gamberi rustici mit Knoblauch und frischen Kräutern: Tomatensauce und Zitrone machen die Meeresfrüchte noch viel fruchtiger. Foto: djd/ORO di Parma

Rezeptidee: Fregola sarda al pomodoro
Quelle: www.orodiparma.de

Zutaten für 4 Personen:
500 g Fregola-Nudeln (alternativ Risoni oder Couscous)
1 frische Knoblauchzehe
2 Schalotten
700 ml Oro di Parma Bio passierte Tomaten
200 ml Wasser
100 g Pecorino Sardo
½ Bund Petersilie
1 Bund Basilikum
Olivenöl zum Anbraten
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Schalotten, Knoblauchzehe, Petersilie und Basilikum fein schneiden. Anschließend den Knoblauch und die Schalotten mit reichlich Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen, mit den passierten Tomaten ablöschen und alles leicht zum Köcheln bringen. Etwas Wasser (ca. 150 ml) hinzufügen. Anschließend die Fregola-Nudeln mit in den Topf geben. Sie sollten mit halb aufgesetztem Topfdeckel unter gelegentlichem Umrühren köcheln, bis sie gar, aber noch bissfest sind. Dazu brauchen die Nudeln je nach Hersteller etwa 10 bis 20 Minuten. Unterdessen den Pecorino-Käse reiben und mit den Kräutern kurz vor Ende der Kochzeit in die Sauce geben, sodass der Käse leicht mit dem Fregola-Sud verschmilzt. Die Konsistenz sollte an ein klassisches Risotto erinnern. Nun noch mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Buon appetito!

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Kulinarisches

Endlich wieder Gäste verwöhnen

Systemgastronomie freut sich auf den Neuanfang

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Die verschiedenen Marken der Systemgastronomie bieten ein breites Essensangebot an. Foto: djd/BdS/FR L'Osteria SE

Die Corona-Pandemie hat die Gastronomie schwer getroffen und es wird einige Zeit dauern, bis sie sich vom harten Lockdown und den Umsatzeinbußen erholt haben wird. Laut Statistischem Bundesamt muss die Gesamtgastronomie einen Umsatzeinbruch von 40 Prozent für das Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr verkraften. Nun heißt es möglichst schnell zurück zur Normalität. Auch die Systemgastronomie freut sich auf den Neuanfang.

Systemgastronomie konnte während der Krise Mitarbeiter halten

Die Systemgastronomie ist dank ihrer schnellen Reaktion etwas weniger schlecht durch die Krise gekommen. Während etwa der Gesamtmarkt über 30 Prozent der Besucher verlor, waren es bei der Systemgastronomie „nur“ 24 Prozent. In vielen Restaurants – so auch bei McDonald’s oder Burger King – wurden sowohl Lieferung als auch Abholservice und Drive-in angeboten. Schwieriger war es hingegen für Fullservice-Konzepte wie L’Osteria.

Für den Re-Start ist die Branche gut gewappnet. Ein großer Vorteil ist, dass sie ihre mehr als 120.000 Beschäftigten größtenteils während des Lockdowns halten konnte, die nun für den Neustart bereitstehen. Mit dem Abschluss des Entgelttarifvertrags im März 2020 sowie der Vereinbarung zur tariflichen Kurzarbeit – als erste Branche überhaupt – konnten Rahmenbedingungen geschaffen werden, um die Arbeitsplätze zu sichern. „Für unsere Mitarbeiter ist es sehr positiv, dass wir mit dem Zuschuss zum Kurzarbeitergeld auf 90 Prozent des durchschnittlichen Nettoentgelts aufstocken“, erklärt Mirko Silz, CEO der FR L’Osteria SE.

Deutsche haben den Restaurantbesuch vermisst

In der Krise sieht Silz auch eine Chance für die Zukunft. So seien etwa Themen wie Digitalisierung oder Delivery sehr schnell umgesetzt worden: „Davon profitieren die Gäste natürlich auch künftig“. Ebenso wie von den umfangreichen Hygienekonzepten, die den Gastromitarbeitern in Fleisch und Blut übergegangen seien. „Wir können Gäste nun endlich wieder verwöhnen“, zeigt sich Silz erfreut. Und die warten schon sehnsüchtig auf das Stück Normalität. Bei einer Umfrage, die auf dem Statistikportal Statista veröffentlicht wurde, gaben rund 90 Prozent der Befragten an, dass sie den Gastronomiebesuch vermissen. Insbesondere der gemeinsame Besuch mit Freunden oder der Familie sowie gutes Essen und Trinken fehlte ihnen.

Den gemeinsamen Restaurantbesuch mit Freunden und der Familie haben die Deutschen vermisst. Die Systemgastronomie ist für den Neuanfang bestens gewappnet.
Foto: djd/BdS/FR L’Osteria SE

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Kulinarisches

Frisch aus Alaska

Flammkuchen mit Räucherwildlachs ist ein delikates Sommergericht

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Alaskas Fanggründe sind weit und streng geschützt. Foto: djd/www.youkon.com/Alaska Seafood

An sommerlich warmen Tagen liegen deftige, reichhaltige Mahlzeiten besonders lange im Magen und belasten den Kreislauf. Und da man auf aufwendiges Kochen in der Hitze ohnehin wenig Lust hat, sind jetzt umso mehr leichte, frische Gerichte angesagt. Viele denken dabei zuerst an Gemüse und Obst. Doch auch Herzhaftes kann leicht verdaulich sein. Gerichte mit Fisch beispielsweise sind nicht nur bekömmlich, sondern liefern zudem viele gesunde Inhaltsstoffe wie hochwertiges Eiweiß, wertvolle Omega-3-Fettsäuren, Jod sowie Vitamin D und B12.

Für verantwortungsvollen Genuss empfiehlt sich der Verzehr aus nachhaltig bewirtschafteten Fanggründen. So lebt etwa der Youkon Alaska Wildlachs als Jungfisch in den klaren Flussläufen Alaskas und später in den eisigen Meeren des Nordpazifiks. Die bis zu 1,5 Meter langen Wildlachse wachsen frei auf und stehen unter dem Schutz eines ressourcenschonenden Managements, das den Lachsfang ausschließlich Personen mit gesonderter Lizenz erlaubt. Entsprechend delikat schmeckt das saftige dunkelrosa bis rotfarbene Fischfilet. Geräuchert und in dünne Scheiben geschnitten, gibt Wildlachs etwa Flammkuchen eine besonders herzhafte Note. Weitere leckere Fischrezepte sind unter www.youkon.com zu finden.

Sommerrezept: Flammkuchen mit Alaska Räucherwildlachs, Äpfeln und Rauke


(Zubereitungszeit 25 Minuten)

Zutaten für 2 Personen:

1/2 Limette, unbehandelt
1 Fenchelknolle, ca. 200 g
130 g Äpfel
1 Flammkuchenboden, Fertigprodukt
200 g Crème fraîche
Salz
schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 Bund feine Rauke
200 g Youkon Alaska Räucherwildlachs

Zubereitung:

  1. Limette heiß waschen und abtrocknen. Schale fein reiben und den Saft auspressen. Fenchel vom Strunk befreien und zusammen mit Äpfeln fein hobeln, Letztere mit Limettensaft beträufeln. Backofen auf 250 °C (225 °C Umluft) vorheizen. Ein Blech mit Backpapier und Flammkuchenboden belegen.
  2. Limettenschale zusammen mit Crème fraîche auf den Boden verstreichen, salzen und pfeffern. Boden mit Fenchel und Äpfeln belegen, dann 10-12 Minuten im Ofen auf unterer Schiene backen.
  3. Rauke putzen, waschen und trocken schleudern, anschließend zusammen mit dem geräucherten Wildlachs auf den fertig gebackenen Flammkuchen anrichten. Wichtig: erst auf den fertig gebackenen, noch warmen Flammkuchen den geräucherten Wildlachs auflegen.

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Kulinarisches

Genuss im Freien

Im Sommer wird die Küche nach draußen verlagert

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Draußen kochen: Mit der mobilen Kochstelle können Eierspeisen für den Brunch direkt am Tisch zubereitet werden. Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Gemütlich mit der Familie und den Freunden im Freien sitzen, reden und schlemmen: Erlaubt es das Wetter, wird das Leben gerne nach draußen verlagert. Die einen grillen Würstchen, Gemüse und Co. auf dem Holzkohlegrill, andere haben sich gleich eine Outdoorküche mit Gasgrill, Kochfeld und Spüle eingerichtet. Praktisch und komfortabel, um Mahlzeiten im Freien zuzubereiten, ist auch eine mobile Kochplatte.

Mobile Kochstelle für Küche und Terrasse

Eine Kochplatte lässt sich sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer oder draußen auf der Terrasse verwenden. Man benötigt nur eine Steckdose in der Nähe. In Kombination mit einem passenden Topf kann beispielsweise die intelligente Kochplatte Navigenio von AMC zum Kochen, Gratinieren, Braten und Backen genutzt werden. Gemeinsam mit einem Signalgeber überwacht das Gerät die Temperatur. Ist das Gericht fertig, schaltet es ab. Praktisch: Mit Smartphone und der sogenannten Cook & Go App hat man jederzeit die Kontrolle über das Kochgeschehen, da die Produkte Wi-Fi fähig sind. Über Kopf auf den passenden Topf gesetzt, verwandelt sich die Kochplatte in einen kleinen Backofen. So kann man beim Kochen im Freien gemeinsam mit den Gästen eine Pizza oder einen Flammkuchen belegen und wenige Minuten später genießen – Rezeptideen gibt es unter www.amc.info. Komfortabel ist die Kochplatte auch für ein Outdoor-Brunch: Eierspeisen etwa lassen sich damit in der Pfanne direkt frisch zubereiten.

Die intelligente Kochplatte kann sowohl in der Küche als auch im Wohnzimmer oder draußen auf der Terrasse verwendet werden.
Foto: djd/AMC Alfa Metalcraft Corporation

Rezeptidee: Flammkuchen mit Gemüsestreifen mit AMC Navigenio

Zutaten:
500 g Pizzateig (Fertigprodukt oder selbst gemacht)
1 Karotte
1 Stange Lauch
200 g Knollensellerie
200 g Feta
1 Bund Schnittlauch
200 g Crème fraîche
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Den Pizzateig in sechs Stücke teilen, zu Kugeln formen und rund mit ca. 22 cm Durchmesser ausrollen. Anschließend Karotte und Knollensellerie schälen, Lauch putzen und alles in feine Streifen schneiden. Feta in kleine Würfel und Schnittlauch fein schneiden. Einen passenden Topf mit 24 cm Durchmesser auf die mobile Kochplatte stellen und auf Stufe 6 bis zum Brat-Fenster aufheizen. Den ersten Teigboden hineinlegen, mit ca. 1/6 Crème fraîche bestreichen und mit je 1/6 von Gemüsestreifen und Feta bestreuen. Dann den Topf in den umgedrehten Deckel stellen, die mobile Kochplatte über Kopf auflegen und auf große Stufe schalten, ca. 2 Minuten backen. Anschließend den Flammkuchen herausnehmen, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Schnittlauch bestreuen. Die restlichen Zutaten auf dieselbe Weise verarbeiten, dabei den Topf zum Belegen immer auf die Kochplatte bei Stufe 6 stellen. Der Flammkuchen schmeckt auch mit fein geschnittenem Spargel oder Zucchinischeiben und Lachs- oder Schinkenstreifen.

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Kulinarisches

Fruchtig-frischer Genuss für heiße Tage

Sommerliche Rezeptideen: Erdbeerparfait und Frozen Smoothie mit Erdbeeren

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In nur 25 Minuten ist das Erdbeerparfait zubereitet. Danach kommt es für 6 Stunden ins Gefrierfach. Foto: djd/Ferrero/Yogurette

Bei sommerlichen Temperaturen möchte man viel Zeit im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon verbringen. Besonders entspannend sind die Outdoor-Stunden, wenn eine kühle und fruchtige Erfrischung zur Hand ist. Rezeptideen für leckere Desserts und Eis findet man beispielsweise unter www.yogurette.de/rezepte.

Rezeptidee 1: Erdbeerparfait

Zutaten: 200 g Erdbeeren, 100 ml Kondensmilch (10 % Fett), 2 Eier (Größe M), 2 EL Zucker, 1/2 Vanilleschote, 3 Riegel Yogurette, 2 EL Pistazien (gehackt)

Utensilien: hohes Gefäß, Pürierstab, Topf, Messer, Schneidebrett, Edelstahlschüssel, Schneebesen, Kastenform (16,5 x 8,5 cm)

Zubereitung: Erdbeeren waschen, trocken tupfen, das Grün entfernen und halbieren. Die Erdbeeren mit der Kondensmilch in ein hohes Gefäß füllen und mit dem Pürierstab fein pürieren. Die Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Vanillemark herauskratzen. Danach das Mark mit der Schote und der Erdbeermilch in einem Topf auf mittlerer Stufe kurz erhitzen. Nun die Schote entnehmen und den Topf zur Seite stellen. Die Eier trennen. Die zwei Eigelbe mit Zucker schaumig schlagen. Danach die Hälfte der warmen Erdbeermilch dazugießen und über einem heißen Wasserbad cremig rühren. Nach und nach die restliche Erdbeermilch unterrühren. Nun die Kastenform mit Klarsichtfolie auslegen, um das Parfait später leichter lösen zu können. Die Hälfte der Erdbeermasse einfüllen und für ca. 45 Minuten im Gefrierfach einfrieren. Dann die 3 Schokoriegel mittig verteilen und die restliche Erdbeermasse hinzugeben. Nun die Form erneut für ca. 6 Stunden ins Gefrierfach stellen. Nach Ablauf der Gefrierdauer das Parfait aus der Form lösen und für ca. 15 Minuten ruhen lassen. Das Parfait mit den gehackten Pistazien bestreuen und servieren.

Das Erdbeerparfait ist ein außergewöhnliches Dessert.
Foto: djd/Ferrero/Yogurette

Rezeptidee 2: Frozen Smoothie

Zutaten:
Für den Smoothie: 4 Riegel Yogurette, 250 ml Milch (3,8 % Fett), 125 g Erdbeeren (TK), 2 EL Honig
Für das Topping: 1 Riegel Yogurette, 2 Stiele Minze

Utensilien: Messer, Schneidebrett, Standmixer, Gläser

Zubereitung: Für den Smoothie die 4 Schokoriegel fein hacken. Milch, tiefgefrorene Erdbeeren und Honig in einen Standmixer geben und auf höchster Stufe fein pürieren. Danach die gehackten Schokoriegel unterheben. Für das Topping die Minze waschen, trocken schütteln und zupfen. Den Schokoriegel schräg in dünne Scheiben schneiden. Nun den Frozen Smoothie mit den Schokoriegeln in Gläser füllen und die Minzblätter und die Scheibchen der Schokoriegel darauf verteilen. Zum Verfeinern des Smoothies kann 1 Prise Tonkabohne beim Pürieren mit reingerieben werden, so erhält der Smoothie eine feine aromatische Note mit Vanille.

Der Frozen Smoothie ist in nur 15 Minuten zubereitet. Mit Erdbeeren, Honig und frischer Minze als Zutaten. Ideal, um einen Sommernachmittag im Garten oder auf dem Balkon zu genießen.
Foto: djd/Ferrero/Yogurette

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