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Tiere

Die fabelhafte Welt der Falter

Das neue Blüten- und Schmetterlingshaus im Frankfurter Palmengarten ist eröffnet

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Von der Raupe zur Puppe zum Schmetterling - im Blüten- und Schmetterlingshaus kann man Falter in allen Stadien erleben. Foto: djd/PalmenGarten Frankfurt a.M./Tom Wolf

Schmetterlinge sind kleine Wunder. Wenn aus Raupen elegante, bunte Falter werden, die dann durch die Lüfte flattern, fasziniert das immer wieder. Wer sich die Flügelkünstler einmal ganz genau anschauen und auch mehr über deren Lebensweise erfahren möchte, findet im Frankfurter Palmengarten dafür die richtige Anlaufstelle: Hier hat seit August das neue Blüten- und Schmetterlingshaus geöffnet. Darin sieht man frei fliegende tropische Schmetterlinge zwischen vielen üppigen Blühpflanzen. Eine neue Dauerausstellung informiert Besucher und Besucherinnen zudem über das Zusammenspiel von Pflanzen und ihren Bestäubern.

Bananenfalter und Freunde

Dr. Katja Heubach, Direktorin des Palmengartens, ernannte das neue Haus zum Herzstück des aktuellen Leitthemas Blüten- und Bestäubungsökologie. „In den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl der Fluginsekten in Deutschland um 70 Prozent abgenommen“, erklärt sie. „Der Klimawandel, die Intensivierung der Landwirtschaft, Bebauung und Versiegelung von Lebensräumen zerstören die Lebensgrundlage der Insekten. Wir wollen das Interesse für die geflügelten Erdbewohner wieder wecken.“ Das 800 Quadratmeter große Blüten- und Schmetterlingshaus besteht aus zwei Teilen. Im Warmhaus leben unter anderem Bananenfalter, Monarchfalter und Blaue Morphofalter. Man kann ihre Puppen betrachten und sie sogar beim Schlüpfen beobachten. Im benachbarten Kalthaus nimmt die Dauerausstellung „Abgestaubt – von Blüten und ihren Besuchern“ die Welt der Insekten unter die Lupe. Sie erklärt grundlegende Zusammenhänge und geht den Fragen nach, warum die Bestäuber überhaupt so auf die Blüten fliegen. Womit wird gelockt, belohnt oder gar getäuscht?

In die Welt der Schmetterlinge eintauchen

Zudem können Besucher und Besucherinnen auch aktiv mitmachen. Sie lösen selbst den faszinierenden Hebelmechanismus einer Salbeiblüte aus oder probieren, welcher Saugrüssel zu welcher Blüte passt. Zumindest grafisch lassen sie mithilfe eines interaktiven Tisches die artenreiche Welt der Insekten wieder aufleben. An Duftstationen gibt es verschiedene Blüten zu erschnuppern. Unter www.palmengarten.de können Interessierte eine Führung durch das Blüten- und Schmetterlingshaus und die Ausstellung buchen. Viele der vorgestellten Pflanzen und Bestäuber finden sich auch im Freiland und in Gewächshäusern des Palmengartens wieder.

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Tierisch gute Reise

Daran sollte man beim Urlaubsantritt mit Hund denken

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Egal ob Strand oder Berge, auch Hunde genießen die Ferienzeit mit ihrer Familie. Foto: djd/Vennebusch & Musch/herl/Adobe Stock

Viele Hundehalter möchten auch in der Ferienzeit nicht auf ihren vierbeinigen Gefährten verzichten und nehmen den Hund mit in den Urlaub. Doch Auslandsreisen mit Tier müssen gut vorbereitet sein. Denn je nach Urlaubsort gelten möglicherweise besondere Vorschriften für die Einreise mit dem Vierbeiner oder es lauern gesundheitliche Gefahren, denen es vorzubeugen gilt.

Gefährliche Blutsauger

In Süd- und Südosteuropa gibt es beispielsweise einige Zecken– und Mückenarten, die gefährliche Krankheiten auf Hunde übertragen können, die in Deutschland bisher nicht verbreitet sind. Die Braune Hundezecke etwa kann die Ehrlichiose übertragen, Sandmücken bei einem Stich die Erreger der Leishmaniose. Beide Erkrankungen können bei Hunden schwer verlaufen und sogar tödlich enden.

Effektive Reiseprophylaxe

Reisebegleitende Hunde sollten deshalb einige Tage vor Urlaubsbeginn mit einem zugelassenen Anti-Parasitenmittel behandelt werden. Advantix von Elanco zum Beispiel wehrt die meisten Zecken und Mücken ab, bevor sie zustechen. Auf diese Weise verringert sich das Risiko einer Ehrlichiose- und Leishmaniose-Infektion für vier beziehungsweise zwei Wochen. Zusätzlich schützt es den Vierbeiner effektiv vor Flöhen. Das Spot-on wird einfach zwei Tage vor Urlaubsantritt auf die Haut im Nacken des Hundes aufgetragen. Die Wirkstoffe verteilen sich von dort über den gesamten Körper. Das Präparat ist in fünf Größen erhältlich in Tierarztpraxen und Apotheken. Weitere praktische Informationen erfährt man unter www.advantix.de.

Vorbereitung ist das A und O

Hundehalter sollten außerdem ihren Tierarzt über die Urlaubspläne informieren, um individuell zu schauen, welche zusätzlichen Prophylaxemaßnahmen sinnvoll sind. In der EU sind die Bedingungen für reisebegleitende Heimtiere gesetzlich geregelt: Hunde müssen etwa über einen Mikrochip identifizierbar sein und der EU-Heimtierausweis mit eingetragener gültiger Tollwutimpfung muss mitgeführt werden. Es gibt aber auch länderspezifische Regelungen. Daher ist ein Blick auf die Website der jeweiligen Botschaft sinnvoll. Je effektiver die Reisevorbereitung, desto entspannter die gemeinsame Freizeit für Zwei- und Vierbeiner.

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Vogelperspektiven an der Elbe

Naturerlebnisse entlang ruhiger Rad- und Wanderwege im Nordwesten Brandenburgs

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Der Vogelzug über der Elbe ist ein beeindruckendes Naturschauspiel. Foto: djd/Tourismusverband Prignitz/Dieter Damschen

Ein unvergessliches Naturerlebnis bietet sich jedes Jahr im Herbst: Mit ihren imposanten Trompetenrufen fliegen Tausende von Kranichen zu ihren Rastplätzen in den Prignitzer Elbtalauen, um sich auf ihren langen Weiterflug in den Süden vorzubereiten. Auch Wintergäste aus dem Norden wie Saat- und Blässgänse lassen sich in den Morgen- und Abendstunden an ihren Schlafplätzen beobachten. Im Januar kommen Hunderte von Singschwänen aus Sibirien dazu, deren Trompeten weithin schallt. Zahlreiche Rad- und Wanderwege führen zu Beobachtungstürmen. Sie und 25 ausgewiesene „Haltepunkte Natur“ ermöglichen beste Aus- und spannende Einblicke in die natürlichen und kulturellen Höhepunkte des Unesco-Biosphärenreservates Flusslandschaft Elbe-Brandenburg. Wer den Vogelzug lieber unter Anleitung erleben möchte, dem bieten das BUND Besucherzentrum Burg Lenzen, der Nabu Rühstädt und die Naturwacht an ausgewählten Terminen fachkundige Führungen in die Welt der Zugvögel. Alle Rad- und Wanderrouten sind unter www.dieprignitz.de zu finden.

Naturwunder im Torfmoor

Das Rambower Moor nahe Lenzen gilt mit seiner einzigartigen Flora und Fauna als eines von Deutschlands schönsten Naturwundern, ausgezeichnet von der Heinz Sielmann Stiftung. Ein faszinierendes Naturerlebnis ist im Herbst der Einflug der Kraniche und Wildgänse, die laut trompetend in der Abenddämmerung ihren Schlafplatz im Moor aufsuchen. Mit etwas Glück lauscht man am Rambower See mit seinem breiten Schilfgürtel dem eigentümlichen Ruf der seltenen Rohrdommel, die im Volksmund nicht umsonst den Namen „Moorochse“ trägt. Auf gut zwölf Kilometern führt der „Zweiseitenweg“ rings um das Moor und verspricht zu Fuß oder mit einem geländegängigen Fahrrad außergewöhnliche Naturerlebnisse. „Schöne Orte gibt es viele auf diesem Weg“, sagt Ricarda Rath, Rangerin der Naturwacht in Lenzen, und verrät ihren Geheimtipp: „Mein Lieblingsplatz ist der Rohrdommelturm, weil er einen weiten Blick auf das Moor freigibt und viel Raum für Entdeckungen lässt, etwa kreisende Seeadler und gaukelnde Weihen. Seine Nähe zum Röhricht verrät aber auch jene, die im Verborgenen leben. Etwa die Wasserralle, deren Quieken aus dem dichten Dschungel zu hören ist.“

Naturführungen und Informationsstellen bringen den Besuchern das Unesco-Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe näher.
Foto: djd/Tourismusverband Prignitz/Markus Tiemann

Neue Auenwildnis am großen Strom

Ebenfalls direkt vor den Toren der Stadt Lenzen liegt das deutschlandweit bedeutsame Modellprojekt „Lenzener Elbtalaue“. Hier hat die Elbe in den letzten Jahren 420 Hektar Überschwemmungsraum zurückbekommen. Dort, wo zuvor ehemalige Auenflächen durch den Deichbau vom Fluss abgeschnitten waren, kann sich nun eine natürliche Auenlandschaft entwickeln, die ein Paradies für Biber, Störche, seltene Wasservögel und gefährdete Pflanzen bietet.

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Smarte Technik für gesunde Fische

Von Beleuchtung bis Futtermenge lässt sich im Aquarium alles digital steuern

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Ohne zusätzliche App lassen sich LED-Beleuchtung, Filter oder auch Reglerheizer kabellos individuell programmieren und steuern - einfach per Smartphone, Tablet oder Computer. Foto: djd/Eheim

Wie sieht es mit der Wasserqualität aus? Passt die Beleuchtung und haben die Tiere genug Futter? Wer ein Aquarium besitzt, weiß: Damit sich Fische und Pflanzen wohlfühlen, gibt es einiges zu beachten. Mit der richtigen technischen Ausstattung können sich Aquarianer die Arbeit jedoch vereinfachen.

Elektronik überwacht Filterfunktionen

Ein sauberes und gepflegtes Becken ist die Voraussetzung, damit es Aquariumfischen gut geht.
Foto: djd/Eheim

Wie in der Natur sollte im Aquarium ein Tag- und Nacht-Rhythmus eingehalten werden. Ein kabelloser LED-Controller, der am Smartphone, Tablet oder PC programmiert wird, kann den natürlichen Verlauf von Helligkeit und Lichtfarben im Becken steuern. Da Pflanzen ohne Beleuchtung kein CO2 verbrauchen, ist es sinnvoll, die Einbringung von CO2 ins Aquarium während der Sonnenuntergangsphase über Nacht abzuschalten und in der Morgendämmerung wieder zu aktivieren. Ganz einfach gelingt das mit einem CO2-Magnetventil, das mit der Lichtsteuerung und dem LED-Controller verbunden wird. Leicht zu bedienen sind auch smarte Filter wie der professionel 5e von Eheim mit WLAN-Funktion, der das Aquariumwasser mechanisch und biologisch filtert. Die Elektronik überwacht sämtliche Funktionen und hält den Wasserdurchfluss konstant. Fehler werden automatisch behoben und der Verschmutzungsgrad des Wassers ständig überprüft. Steht eine Reinigung an, erhalten Aquarianer einen Hinweis an die von ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse. Ein solcher Außenfilter kann wie in der Natur verschiedene Strömungsverhältnisse simulieren – beispielsweise in der Nacht eine geringere Strömung als am Tag. Praktisch ist, dass sich der Filter mit der Beleuchtungssteuerung oder mit einem digitalen Reglerheizer des Anbieters synchronisieren lässt. So können Nutzer beispielsweise festlegen, dass sich die Soll-Temperatur anpasst, wenn in der Nacht die Beleuchtung ausgeschaltet und der Filter-Durchfluss hochgefahren wird.

Fütterungszeiten individuell bestimmen

Vorteile bietet auch eine Synchronisation mit anderen Geräten aus der WiFi-Familie wie ein intelligenter Futterautomat. Mit ihm können Aquarianer die Fütterungszeiten und Futtermengen für ihre Fische individuell festlegen und zum Beispiel einen Fastentag generieren. Außerdem erhalten sie etwa eine E-Mail-Nachricht, wenn das Futter in der Trommel zur Neige geht – weitere Tipps zur Fütterung bietet ein Ratgeber, der unter www.eheim.com kostenlos heruntergeladen werden kann. Ist der smarte Futterautomat mit dem Aquarienheizer verbunden, wird man beispielsweise vor einer Fütterung gewarnt, wenn die Wassertemperatur zu hoch ist. Und bei Verknüpfung mit dem Außenfilter kann dessen Drehzahl während des Fütterns automatisch reduziert oder erhöht werden.

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Übermut tut selten gut

So können sich Hundebesitzer gegen teure Überraschungen absichern

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Der Kampf "Hund gegen Sofakissen" hat einen klaren Sieger. Für Schäden, die durch solchen Übermut entstehen, tritt eine spezielle Hundehalter-Haftpflichtversicherung ein. Foto: djd/Waldenburger Versicherung/Getty Images/smrm1977

Selbst die beste Erziehung und der Besuch der Hundeschule nutzen wenig, wenn den Vierbeiner beim Spielen der Übermut packt. Ein unbeobachteter Moment – und schon wird das Sofakissen beim Besuch von Freunden zum Spielzeug umfunktioniert. Wenn erst die Federn fliegen, ist ohnehin nichts mehr zu retten. Auch ein Schuh ist schnell zerkaut und schmerzhaft wird es, wenn Bello den unliebsamen Paketboten zwickt. Die Rechnung folgt bestimmt – und sie ist an den Besitzer des ungestümen Vierbeiners adressiert. Denn Hundehalter haften grundsätzlich für Schäden, die ihr tierischer Liebling anrichtet. Selbst, wenn dieser lediglich seinem natürlichen Verhalten und seinem Spieltrieb folgt.

Auf der Straße gibt es ständig etwas zu entdecken. Eine spezielle Versicherung schützt vor den finanziellen Folgen von Missgeschicken im Hundealltag. Foto: djd/Waldenburger Versicherung/Getty Images/South_agency

Tierhalter haften mit ihrem privaten Vermögen

Das zerfetzte Dekokissen lässt sich noch problemlos aus dem eigenen Portemonnaie ersetzen. Haftpflichtschäden dagegen können schnell in die Hunderte oder Tausende Euro gehen, zum Beispiel wenn es im Straßenverkehr zu einem Unfall kommt. Schließlich gebe es beim Gassigehen unzählige Ablenkungen, schon ein einzelner unachtsamer Augenblick könne gravierende Folgen haben, warnt Thomas Gebhardt von der Waldenburger Versicherung: „Vor allem Personenschäden können teuer werden. Für entstehende Kosten müssen Hundehalter auch ohne eigenes Verschulden in unbegrenzter Höhe aufkommen.“ Das gilt für das eigene Vermögen und den laufenden Verdienst. Mit einer speziellen Hundehalter-Haftpflichtversicherung können Tierfreunde hingegen auf Nummer sicher gehen. Der Schutz übernimmt Personen-, Sach- und Vermögensschäden, auch die Absicherung gegen Mietsachschäden ist möglich.

Umfassender Schutz vor finanziellen Folgen

Zu überschaubaren Beträgen kann sich der Halter somit vor gravierenden finanziellen Folgen absichern. Abhängig von den Details der jeweiligen Versicherung sind durch das Haustier verursachte Schäden bis zu mehreren Millionen Euro abgedeckt. Der Schutz gilt im eigenen Zuhause oder bei anderen ebenso wie auf der Straße und schließt auch mögliche Auslandsaufenthalte ein. Für eine größere Hundefamilie gibt es meist Preisnachlässe, unter www.waldenburger.com/beitrag etwa lässt sich der individuell passende Schutz berechnen. Tipp: Mit einer optionalen Selbstbeteiligung im Schadensfall können Tierhalter bei der Prämie sparen. Und mit der passenden Absicherung bleiben sie in Zukunft gelassener – auch wenn wieder mal ein Kissen zerfetzt wird.

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Trocken, nass – oder doch lieber soft?

Bei der Wahl des richtigen Hundefutters ist einiges zu bedenken

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Eine gesunde Ernährung ist wichtig, damit Hunde lange fit und gesund bleiben. Foto: djd/www.wildborn.com

Gesunde Ernährung ist schon beim Menschen ein heißes Thema. Hundehalter wiederum müssen sich noch zusätzlich Gedanken über die richtige Fütterung ihres vierbeinigen Lieblings machen. Und das große Angebot erschwert die Wahl zusehends: Vom Barfen, also der reinen Rohfleischfütterung, über Selbstgekochtes bis zu fertigen Nass- und Trockenfuttern reicht die Palette – dabei hat alles seine Vor- und Nachteile.

Halbfeuchte Softfutter kombinieren die Vorteile von Nass- und Trockenfutter.
Foto: djd/www.wildborn.com/Eiko Braatz

Geschmack und Handling sind wichtig

So ist es bei einer selbst zusammengestellten Hundeernährung nicht ganz einfach, die richtige Zusammensetzung der benötigten Nährstoffe zu treffen. Bei rohem Fleisch kann dazu die Hygiene zum Problem werden. Fertige Futtermittel sind in der Regel genau auf den Bedarf von Hunden abgestimmt und keimtechnisch unbedenklich. Hier wird meist zwischen Nass- und Trockenfutter unterschieden. Nassfutter wirkt natürlicher, duftet besser und enthält wertvolle Feuchtigkeit, ist allerdings schwerer zu transportieren, erfordert mehr Reinigungs- und Hygieneaufwand und bietet den Zähnen wenig Widerstand. Am einfachsten im Handling ist Trockenfutter. Es schmeckt aber vielen Vierbeinern nicht so gut und enthält auch oft mehr Kohlenhydrate als Fleisch – insbesondere dank Getreide.

Eine Kombination der Vorteile beider Futtersorten bietet Halbfeucht- oder Softfutter wie Wildborn Soft. Es ist einfach und sauber zu portionieren und haltbar, aber durch seine Saftigkeit und den appetitanregenden Geruch lecker für tierische Feinschmecker. Dazu versorgt der erhöhte Feuchtigkeitsgehalt den Hund schon beim Schlemmen mit Flüssigkeit. Und nicht zuletzt können die handlichen Kroketten auch als Belohnung zwischendurch verwendet werden.

Gesund mit viel Fleisch und wenig Getreide

Für die Gesundheit sind außerdem die Inhaltsstoffe des Futters entscheidend – mehr Informationen dazu gibt es auch unter www.wildborn.com. Ein hoher Fleischanteil von bis zu 75 Prozent entspricht der natürlichen Veranlagung, denn Hunde sind Carnivore. Auf Getreide wird verzichtet, da es nicht selten Allergien und Verdauungsbeschwerden hervorruft. Für den notwendigen Pflanzenanteil in der Nahrung sorgen stattdessen regionale Gemüse- und Obstsorten sowie Heilkräuter wie Tausendgüldenkraut. So kommt das Futter der natürlichen Nahrung von Hunden beziehungsweise ihren Urahnen, den Wölfen, extrem nah.

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Bedrohten Tieren im eigenen Garten helfen

Gartenschläfer und Co. brauchen Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten

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Hier kommt Zorro: Der Gartenschläfer hat eine schwarze Fellfärbung um die Augen herum. Foto: djd/Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland/Kerstin Hinze

Über den Verlust der Artenvielfalt in der Tierwelt wird aktuell viel berichtet. Viele heimische Tiere sind vom Aussterben bedroht – dazu gehören auch einige Arten, die in unseren Gärten leben, darunter der Gartenschläfer. Man erkennt ihn leicht an seiner schwarzen Fellfärbung um die Augen, die aussieht wie eine Zorro-Maske. Die kleinen Tiere gehören zu den Schlafmäusen, sie verbringen etwa sechs Monate des Jahres im Winterschlaf. Mehr als die Hälfte ihrer bekannten Bestände sind in den letzten 30 Jahren verschwunden. In einigen Regionen Deutschlands kann man die Gartenschläfer schon nicht mehr antreffen. Deshalb untersuchen der BUND, die Universität Gießen und die Senckenberg Forschungsgesellschaft in ihrem Projekt „Spurensuche Gartenschläfer“ das Verschwinden der kleinen Schlafmäuse und setzen Schutzmaßnahmen um. Ihr Ziel: Die Art vor dem Aussterben zu bewahren. Wer einen Gartenschläfer gesehen oder gehört hat, kann das Projekt unterstützen und dies auf www.gartenschläfer.de melden. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert. Doch was kann man selbst tun, um einen weiteren Rückgang der Gartenschläfer zu verhindern? Wie sollte man sich verhalten, wenn man vom Aussterben bedrohte Tiere im eigenen Garten entdeckt?

Bitte nicht streicheln

Der Gartenschläfer braucht in der kalten Jahreshälfte einen Unterschlupf. Menschen können ihm mit einem Nistkasten helfen. Foto: djd/Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland/Waltraud Schäfer

Als Erstes gilt: Gartenschläfer sind Wildtiere. Wer sie findet, sollte sie weder anfassen noch ins Haus mitnehmen. Auch der Einsatz von Rattengift sollte am besten außen vor bleiben. Zu Beginn der kalten Jahreszeit freuen sich die kleinen Gartenschläfer zudem über ein Winterquartier. Das kann beispielsweise ein Nistkasten aus rauem, ungehobeltem Holz sein. Höhlenbäume, Wildsträucher und Steinhaufen sind ebenfalls wertvolle Rückzugsorte für Gartenschläfer und andere Wildtiere. In Hecken, Wildblumenwiesen und Staudenbeeten finden die kleinen Allesfresser Früchte, Samen, Insekten, Würmer und Schnecken. Wenn dazu noch die Regentonne abgedeckt wird, besteht keine Gefahr für die Tiere, darin zu ertrinken. Mit solchen einfachen Maßnahmen können alle mithelfen, den Gartenschläfer zu schützen und die Artenvielfalt in unseren Gärten zu erhalten.

Wie erkennt man, ob Gartenschläfer hier wohnen?

Gartenschläfer sind nachtaktiv. Daher sieht man sie nicht so oft, sondern muss eher auf Hinweise ihrer Existenz achten. Stehen Obstbäume im Garten? Dann werden bei Anwesenheit die typischen Fraßspuren zu sehen sein. Wie Äpfel aussehen, die von Gartenschläfern angeknabbert wurden, wie sich die Geräusche der kleinen Nager anhören und weitere Infos findet man unter www.gartenschläfer.de.

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Haustierboom im Coronajahr

Die Anschaffung eines Vierbeiners bringt auch viele Verpflichtungen mit sich

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Haustiere bereiten große Freude, benötigen aber auch viel Zuwendung und Aufmerksamkeit. Foto: djd/DEVK

Tierheime konnten sich vor Anfragen kaum retten, Hundezüchter meldeten einen Welpen-Boom. Während der Corona-Einschränkungen haben sich viele Deutsche ein Haustier angeschafft – zur Ablenkung, um Gesellschaft zu haben oder weil sie endlich Zeit dafür hatten. Tierschützern hat diese Entwicklung jedoch auch Sorgen bereitet: Was passiert langfristig mit Hund, Katze und Co.? Bleibt das Interesse bestehen oder werden viele der Tiere wieder abgegeben? Denn jeder neue Tierhalter sollte sich bewusst sein: Die Anschaffung eines vierbeinigen Mitbewohners bringt Verpflichtungen mit sich.

Mindestens zweimal am Tag Gassi gehen sollte für Hundebesitzer Pflicht sein.
Foto: djd/DEVK

Haustiere brauchen Aufmerksamkeit

Haustiere bereiten große Freude, brauchen aber auch viel Zuwendung und Aufmerksamkeit. Katzen, die Lieblingshaustiere der Deutschen, sind zum Beispiel verspielt und fordern Beschäftigung und Streicheleinheiten. Schließlich gehören sie nun zur Familie. Auch für Hunde braucht man viel Zeit: Mindestens zwei Mal am Tag sollte man mit ihnen spazieren gehen – und das bei jedem Wetter. Zusätzlich wollen die Vierbeiner beschäftigt und erzogen werden. Wer sich für ein Haustier entscheidet, braucht zudem genügend Platz und sollte sich vorab über die Kosten informieren. Mit den Ausgaben für Anschaffung und Grundausstattung allein ist es nicht getan. Auch Futter, Hundesteuer und Tierarzt kosten Geld.

Hundehaftpflichtversicherung ist sinnvoll

Für Hundebesitzer empfiehlt es sich, eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abzuschließen. Etwa für den Fall, dass der Vierbeiner unvermittelt auf die Straße rennt und einen Unfall verursacht. Oder beim Spaziergang einen Jogger erschreckt, der daraufhin stürzt. Solche Personen- und Sachschäden können schnell passieren. Der Hundehalter muss dafür in voller Höhe aufkommen. Richtet das Tier einen schweren Schaden an, kann dies unter Umständen existenzbedrohend für den Besitzer werden. Daher empfiehlt es sich, eine Versicherung mit möglichst hoher Deckungssumme zu wählen, wie sie etwa die DEVK anbietet. Dort sind Personen- und Sachschäden, die der eigene Hund verursacht hat, bis zu einer Versicherungssumme von 10 Millionen Euro versichert. In vielen Bundesländern sind Hundehalter sogar verpflichtet, eine solche Police abzuschließen. Welche Länder das sind, erfährt man unter www.devk.de/tierhalterhaftpflichtversicherung.

Hundebesitzer sollten eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen. Für Schäden, die der eigene Vierbeiner verursacht, haftet man sonst persönlich in voller Höhe.
Foto: djd/DEVK/Getty Images/Thomas_EyeDesign

Betreuung im Urlaub

Wer kümmert sich um den vierbeinigen Mitbewohner, wenn man wegfährt und das Haustier nicht mit auf Reisen gehen kann? Auch diesen Punkt sollten Tierliebhaber beachten. Hat man niemanden, der die Versorgung übernimmt, kann beispielsweise eine Tierpension die Lösung sein. Gerade zur Ferienzeit sind dort allerdings oft lange Anmeldefristen zu beachten.

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Tierliebe zum Beruf machen

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Das Haustier ist für viele ein vollwertiges Familienmitglied. Im Fachhandel bieten sich attraktive Berufschancen, von der Aushilfe bis zur Selbstständigkeit. Foto: djd/www.futterhaus.de
Neue Franchisepartner werden intensiv auf dem Weg in die Selbstständigkeit begleitet. Foto: djd/www.futterhaus.de

Die Deutschen und ihre Haustiere, das ist eine ganz besondere Liebesbeziehung. Rund 34,3 Millionen Heimtiere gibt es hierzulande, Fische und Terrarientiere nicht mitgezählt. In fast jedem zweiten Haushalt lebt somit ein Mitbewohner mit Fell oder Gefieder, für viele handelt es sich dabei um vollwertige Familienmitglieder. Und diese wollen natürlich gut umsorgt werden. Die erste Anlaufstelle für Beratung und den Kauf von Futter, Pflegeartikeln, Spielzeug und mehr ist der Fachhandel. Gut 4,3 Milliarden Euro hat die Heimtierbranche 2019 laut eigener Statistik umgesetzt. Hier tun sich Berufschancen auf.

Von der Aushilfe zum selbstständigen Unternehmer

Motivierte Mitarbeiter sind im Tierfachhandel gefragt. Noch attraktivere Möglichkeiten bietet der Start in eine berufliche Selbstständigkeit, zum Beispiel als Franchisenehmer. Vorteil: Die Existenzgründer steigen in ein erfolgreiches System ein, häufig ist dies auch mit überschaubaren Eigenmitteln möglich. Im Gegenzug zu einer Franchisegebühr und einer Werbekostenpauschale erhält der selbstständige Geschäftsinhaber umfassende Unterstützung vom Einkauf der Waren bis zur Werbung. Für diesen Weg hat sich etwa Darius Tahriri aus Berlin entschieden: Zunächst fing er als Aushilfe an und stieg bis zum stellvertretenden Marktleiter auf. Heute betreibt er als Franchisepartner fünf eigene „Das Futterhaus“-Märkte. „Das ist natürlich mit viel harter Arbeit verbunden, gerade in der Startphase. Aber ich habe stets auch wertvolle Unterstützung von meinem Bezirksleiter und aus der Zentrale erhalten“, berichtet der erfolgreiche Unternehmer.

Ohne harte Arbeit geht es nicht. Das macht der erfolgreiche Franchisepartner Darius Tahriri deutlich. Foto: djd/www.futterhaus.de

Ausgezeichnet als Franchisegeber des Jahres

Die Unternehmensgruppe, in deren Franchisesystem Darius Tahriri eingestiegen ist, verzeichnet seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum. 1987 wurde der erste Markt eröffnet, 1993 folgte der Start des Franchisemodells. Aktuell gibt es in Deutschland und Österreich, weitere Märkte ab einer Größe von 400 Quadratmetern sollen sukzessive hinzukommen. Interessierte finden unter www.futterhaus.de ausführliche Informationen. Deutlich steigende Umsatzzahlen, stetige Innovationen und die überdurchschnittliche Zufriedenheit der Franchisepartner überzeugen auch die Fachwelt: Der Deutsche Franchise-Verband (DFV) hat Das Futterhaus unlängst als „Franchisegeber des Jahres 2020“ ausgezeichnet. Laut DFV-Zahlen gab es 2019 in Deutschland über 171.000 Franchisebetriebe mit insgesamt über 707.000 Beschäftigten. Neben der eigenen erfolgreichen Selbstständigkeit schaffen Systempartner somit auch viele Arbeitsplätze.

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Kein Durst, Mieze?

Viele Katzen trinken nicht genug, doch das kann der Gesundheit schaden

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Auch Katzen brauchen ausreichend Flüssigkeit, doch viele trinken nicht genug. Deshalb müssen die Halter hier kreativ werden. Foto: djd/www.miamor.de/stock.adobe.com/Sara Robinson

„Viel trinken“ ist ein unter Menschen immer gern weitergegebener Gesundheitsratschlag. Doch auch unsere samtpfotigen Mitbewohner brauchen ausreichend Flüssigkeit. Rund 50 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht sollte eine Katze täglich aufnehmen. Leider ist das Durstgefühl der Stubentiger nicht besonders ausgeprägt. Denn sie sind ursprünglich Wüstentiere, die fast ihren gesamten Flüssigkeitsbedarf durch ihre Beutetiere decken. Gerade Katzen, die vorwiegend mit Trockenfutter verpflegt werden, nehmen daher oft zu wenig Wasser auf. Langfristig kann das zu Harnsteinbildung und Nierenproblemen führen.

Krauleinheiten, Spielen, Dösen – so manche Samtpfote vergisst dabei den Abstecher zum Wassernapf.
Foto: djd/www.miamor.de/stock.adobe.com/sokolander

Individualisten mit Geschmack

Katzenhalter sollten deshalb darauf achten, dass ihre Lieblinge genug Flüssigkeit bekommen. Doch wie bringt man die eigenwilligen Mitbewohner dazu, ausreichend zu trinken? Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass Katzen nicht gerne dort trinken, wo sie essen. Der Wassernapf sollte also möglichst weit entfernt vom Futter stehen. Am besten platziert man mehrere Näpfe an Orten, wo sich die Samtpfote gerne aufhält – mehr Tipps dazu auch unter www.miamor.de. Da Katzen bekanntermaßen Individualisten sind, kann sogar die Form des Napfes entscheidend sein. Die eine bevorzugt einen flachen Teller, die nächste eine Blumenvase, andere bedienen sich gern am tropfenden Wasserhahn – am besten einfach ausprobieren. Auch was das Wasser selbst betrifft, unterscheiden sich die Vorlieben: Manche mögen es ganz frisch und kalt, manche eher abgestanden. Und wie bei uns Menschen wird das Trinken attraktiver, wenn kein geschmackloses Wasser, sondern ein leckerer Drink angeboten wird. So lässt sich die Samtpfote etwa mit Trinkfein von Miamor mit Fleischsaft und feinen Fleisch- oder Fischstückchen zum Trinken motivieren. Dank der drei Sorten Huhn, Thun und Ente wird der Flüssigkeitsbedarf ganz nebenbei beim Genießen gedeckt.

Manche Stubentiger bevorzugen es, sich am fließenden Wasserhahn zu bedienen.
Foto: djd/www.miamor.de/stock.adobe.com/Nataliya Dvukhimenna

Einfacher Test zeigt Wasserbedarf

Wer sich nicht sicher ist, ob seine Mieze genügend trinkt, kann einen simplen Test machen: Einfach eine Hautfalte im Nacken mit Daumen und Zeigefinger greifen und vorsichtig für ca. 30 Sekunden festhalten. Wird sie nach dem Loslassen sofort wieder glatt, ist die Katze gut hydriert. Bleibt die Falte dagegen länger stehen und geht nur langsam zurück, ist das ein Zeichen für Flüssigkeitsmangel. Spätestens dann sollte man die oben genannten Trinktricks ausprobieren. Bringt dies keinen Erfolg, sollte ein Tierarzt zurate gezogen werden.

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Was Haustiere wollen …

… müssen Herrchen und Frauchen besorgen – das geht online besonders bequem

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Mit der passenden Kofferraumdecke reist der Hund komfortabel und das Auto bleibt auch nach Waldspaziergängen sauber. Foto: djd/www.tiierisch.de/IG: cooper_charcoallab

Moderne Haustiere sind nicht einfach nur Tiere, sondern ein fester Bestandteil der Familie. Und entsprechend gut sind sie ausgestattet. Da hat Bello sein eigenes (Hunde-)Sofa, mindestens einen Regenmantel und natürlich auch einen Hundepool, das Kaninchen turnt auf der Agility-Wippe und während die Katze zu Hause mit Kratzbaum und Spielmaus gut versorgt ist, darf sie im speziellen Katzen-Rucksack mit in den Urlaub. Zu den vielen Extras, die heute ein Haustierleben verschönern, kommt natürlich noch Grundbedarf wie Futter, Streu und Co. Frauchen und Herrchen haben oft eine Menge zu besorgen.

Online kann jede Nische bedient werden

Selbst wenn Tierhalter die 15-Kilo-Futterpackung oder den Monatsvorrat Katzenstreu noch vom lokalen Handel holen: Spätestens bei der Auswahl der passgenauen Autoschondecke oder des idealen Wand-Kratzbaums ist vielen das Angebot im Zoofachhandel vor Ort zu begrenzt. Dagegen kann online vom orthopädischen Hundebett über Katzen-Intelligenzspiele bis zur Vogel-Transporttasche selbst die kleinste Nische bedient werden, sodass das Internet auch in der Haustierwelt eine immer bedeutendere Rolle spielt. Allein auf www.tiierisch.de ist mit einer Anzahl von über 40.000 online verfügbaren Artikeln mit Sicherheit das Richtige dabei. Auch an die menschliche Seite der Leine ist gedacht, etwa an die passende Outdoor-Bekleidung für jeden noch so verregneten Spaziergang, die Joggingleine oder den Leckerlibeutel. Und ist doch einmal persönliche Beratung gefragt, steht auch im Onlineshop ein engagierter Kundenservice unkompliziert und zeitgemäß via WhatsApp, E-Mail oder – ganz klassisch – per Telefon zur Verfügung.

Im Internet gibt es heute ein riesiges Angebot für jedes Haustier und jeden Bedarf.
Foto: djd/www.tiierisch.de/IG: sleepherds

Das Richtige für jedes Tier

Man kann sich natürlich fragen, ob der Hund wirklich einen Regenmantel anziehen muss, der farblich zu Frauchens passt? Die Antwort ist nicht „ja“ oder „nein“, sondern es kommt immer stark auf die Bedürfnisse des einzelnen Tieres an. Hunde mit sehr kurzem Fell oder Hundesenioren frieren beispielsweise bei Nässe und Kälte tatsächlich trotz vermeintlich ausreichend wärmendem Pelz. Die riesige Auswahl im Internet eröffnet so die Möglichkeit, ganz individuell auf die geliebten Fellnasen einzugehen. Denn genau wie wir Eigenarten, unseren Charakter und Vorlieben entwickeln, sind unsere behaarten und gefiederten Freunde nicht weniger besonders.

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