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Der Welt etwas Gutes hinterlassen

Im Testament können auch gemeinnützige Organisationen bedacht werden

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Ein handschriftliches Testament legt fest, was nach dem eigenen Tod mit den verbleibenden Besitztümern passieren soll. Foto: djd/action medeor/Gunter Dreißig

Der 13. September ist der internationale Tag des Testaments. Wenn man irgendwann auf sein bisheriges Leben zurückschaut und sich fragt, was nach dem eigenen Tod von einem bleibt, kann das Verfassen eines Testaments dabei helfen, Klarheit zu gewinnen. Projekte, die dem Erblasser oder der Erblasserin am Herzen liegen, möchte er oder sie vielleicht über die eigene Lebenszeit hinaus weiter unterstützen. Dafür kann im Nachlass neben geliebten Familienmitgliedern auch eine gemeinnützige Organisation bedacht werden. So ergibt sich die Möglichkeit, über das eigene Ableben hinaus Gutes zu tun.

Werte vererben

„Studien zufolge kann sich fast jeder Dritte ab 50 Jahren vorstellen, sein Erbe oder einen Teil davon einer gemeinnützigen Organisation zukommen zu lassen“, sagt Linda Drasba. Sie arbeitet beim Deutschen Medikamentenhilfswerk action medeor und berät dort Menschen, die sich mit dem Gedanken des gemeinnützigen Vererbens tragen. Die Bereitschaft dazu hat in den letzten Jahren zugenommen. „Vor allem diejenigen, die keine eigenen Kinder haben, suchen verstärkt nach alternativen Wegen, ihre Werte an die nächste Generation weiterzugeben“, erläutert Drasba. Hinzu kommt der Wunsch, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, weil es einem selbst recht gut ergangen ist. Nicht zuletzt möchten Menschen aber auch vermeiden, dass ihr Vermögen an den Staat fällt, wenn es keine Verwandten gibt. Gemeinnützige Organisationen sind per Gesetz von der Erbschaftssteuer befreit. „Das Geld fließt also zu 100 Prozent dem ausgewählten guten Zweck zu“, betont Linda Drasba.

Auf Qualitätssiegel achten

Doch wie kann man sichergehen, dass eine Organisation die Gelder auch wirklich so verwendet, wie sie es zu Lebzeiten versprochen hat? Eine seriöse Organisation erkennt man unter anderem daran, dass sie etwa ein offizielles Erbschaftssiegel besitzt. In Deutschland tragen beispielsweise 22 Organisationen der Initiative „Prinzip Apfelbaum“ das Siegel „In guten Händen“. Sie unterwerfen sich nicht nur umfangreichen Prüfungen durch die Behörden, sondern haben sich darüber hinaus zu klaren ethischen Richtlinien verpflichtet. „Dazu gehört eine respektvolle und sorgfältige Beratung, bei der die Interessen und Wünsche der potenziellen Erblasser oberste Priorität haben“, erklärt Linda Drasba von action medeor. Weitere Informationen und einen kostenlosen Testamentsratgeber gibt es unter www.medeor.de/testament. Das Medikamenten-Hilfswerk versorgt Menschen in Krisengebieten und armen Ländern mit Medikamenten, medizinischem Equipment oder diagnostischen Geräten. Es ist darüber hinaus Mitglied im Deutschen Spendenrat.

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Gemeinsam macht Gewinnen noch mehr Spaß

Eltern und Kinder haben den Reiz von Gesellschaftsspielen neu entdeckt

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Wer ist schneller? Die Kinder beim Abernten der bunten Früchte oder der freche Rabe Theo? Foto: djd/HABA

Während der diversen Lockdowns mit geschlossenen Schulen und Kitas waren sie plötzlich gefragt wie nie: Gesellschaftsspiele. Mit ihnen konnten sich Eltern und Kinder die Zeit vertreiben und für Abwechslung und Spielspaß zwischendurch sorgen. In den meisten Familien wird die Lust auch weiterhin anhalten. Eltern und Kinder haben gemerkt, wie die gemeinsame Zeit verbindet. Hier kann jeder sein, wie er ist – mit Herz und Leidenschaft und ganz viel Freude beim Spielen und Entdecken.

Farberkennung und -zuordnung leicht gemacht

Die Klassiker unter den Gesellschaftsspielen haben einige Gemeinsamkeiten: die Spielregeln sind einfach, die Kinder setzen spielerisch ihre Fähigkeiten um und Ziel ist das gemeinsame Gewinnen. Am besten gelingt das, wenn die Kleinen auch allein, ohne Unterstützung der Eltern spielen können. Ein solcher Klassiker ist beispielsweise das Sammelspiel „Obstgarten“ von Haba, es feiert 2021 bereits sein 35-jähriges Jubiläum. Gemeinsam müssen die Kinder leckere Früchte ernten und schneller sein als der freche Rabe Theo. Die Regeln sind sofort verständlich, der Spielspaß ist hier garantiert – und die Kinder gewinnen oder verlieren im Team. Mehr Informationen gibt es unter www.haba.de. Auf dem Spielplan sind der freche Rabe und vier Obstbäume abgebildet. Außerdem gibt es Früchte aus Holz, die den Bäumen auf dem Spielplan zugeordnet werden. Nach dem Würfeln dürfen die Kinder eine farblich passende Frucht ernten und in ihre Körbe legen, das schult das Erkennen und Zuordnen von Farben. Zeigt der Würfel den frechen Raben Theo, wird eins von neun Puzzleteilen auf den Spielplan gelegt. Schaffen es die Kinder, die Bäume abzuernten, bevor das Rabenpuzzle komplett ist, haben sie gemeinsam gewonnen. Das stärkt das Wirgefühl und das soziale Miteinander als Team.

Erzieherin entwickelt Spielidee bei Ideenwettbewerb

Das Spiel hatte seinen Ursprung 1986 in einem Ideenwettbewerb des oberfränkischen Spielwarenherstellers für Erzieherinnen und Erzieher. Bei der Illustration wurden damals in Spritztechnik alle Gräser, Blätter und Früchte einzeln besprüht und ausgeschnitten. Die gelbe Edition von damals ist bis heute beliebt. Zudem gibt es „Obstgarten“ inzwischen auch für die Kleinsten mit extra großen Früchten, als Karten- und Fädelspiel, als Kugelbahn – und sogar der Rabe Theo ist als Handpuppe zu haben.

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Vorfreude im individuellen Stil

Foto-Adventskalender sorgen für tägliche Überraschungsmomente

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Süße Überraschung: Ein Adventskalender, der mit einem Foto der Liebsten bedruckt ist, sorgt für noch mehr adventliche Vorfreude. Foto: djd/www.cewe.de

Kuschelige Abende vor dem Kamin, Plätzchenbacken mit der ganzen Familie: Die Adventszeit bringt eine besondere Art der Besinnlichkeit mit sich. Zugleich wächst bei Groß und Klein die Vorfreude auf Heiligabend. Auch die tägliche Portion Spannung in Form eines Adventskalenders gehört zu dieser Zeit für die meisten dazu. Der Spaß an der Überraschung, die sich hinter den einzelnen Türchen verbirgt, darf ebenso wenig fehlen wie Lichterketten in den Fenstern oder der gemeinsame Besuch des Weihnachtsmarktes.

Erinnerung an schöne Augenblicke

Mit eigenen Fotomotiven, die den Adventskalender zieren, wird jeder Morgen bis zum Weihnachtsfest zu einem kleinen Highlight. Die Bilder erinnern an besondere Momente und zaubern ein Lächeln ins Gesicht, zusätzlich verstecken sich hinter jedem Türchen selbstverständlich Überraschungen. Ob bestückt mit edlen Pralinen, süßer Schokolade oder kleinen Präsenten: Die Adventskalender sorgen für Abwechslung und lassen sich mit wenigen Klicks etwa unter www.cewe.de selbst gestalten. Neben dem Deckbild ist bei vielen Modellen auch auf der Innenseite der Türchen Platz für Fotoüberraschungen. Bilder des letzten Urlaubs, des geliebten Haustieres oder gemeinsamer Lieblingsmomente: Die eigene Kreativität kann sich frei entfalten. Sobald die schönsten Fotos ausgewählt sind, helfen Designvorlagen sowie verschiedene Schriftarten und Cliparts bei der Gestaltung.

Die richtige Wahl für Naschkatzen

Für Feinschmecker, die Lust auf süßen Genuss haben, ist beispielsweise der Premium-Adventskalender mit Ferrero-Pralinen die passende Wahl. In ihm versteckt sich eine Variation aus 24 Köstlichkeiten. In einem anderen Kalender erinnert wiederum der zart-süße Geschmack von kinder-Produkten an glückliche Kindheitstage.

Adventskalender zum selbst Befüllen

Ein Gutschein zum Schlittschuhlaufen? Selbstgestrickte Kuschelsocken? Kleine Beauty-Produkte? Lieblingsmenschen mit gelungenen Geschenken glücklich zu machen, ist mindestens genauso schön wie selbst beschenkt zu werden. Wer seinen Liebsten eine ganz besondere Freude bereiten möchte, entscheidet sich zum Beispiel für den selbst befüllbaren Adventskalender von Cewe im XXL-Format. Die 24 Türchen in verschiedenen Größen bieten Platz für Überraschungen, die von Herzen kommen – persönlich, kreativ und einzigartig. Was alle Weihnachtsfans beachten sollten: Für eine garantierte Lieferung der Kalender bis zum 1. Dezember sollte die Bestellung bis zum 24. November erfolgen.

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Hochwertig, nachhaltig und ganz persönlich

Holzspielzeug: So werden die Klassiker zum echten Geschenkerlebnissen

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Holzspielzeug ist voll im Trend. Die Klassiker sind nachhaltig, umweltfreundlich und robust. Foto: ALDI Geschenke/Shutterstock

Spielzeuge aus Holz sind die Klassiker im Kinderspielzimmer und erleben einen neuen Hype. Neben dem Aspekt der Nachhaltigkeit, ist es vor allem auch die Förderung von Motorik und Fantasie bei deinem Kind, die für den Kauf von Holzspielwaren spricht. Ein Hauch von Nostalgie hält ebenfalls Einzug in das Kinderzimmer. Dank der großen Auswahl an Produkten aus dem natürlichen Material, kann man abwechslungsreiche Spielsachen für Kinder auswählen. Selbst Discounter haben den Trend erkannt und bieten eine Vielzahl an Holzspielzeug an.

Robust und lange Lebensdauer

Holz ist ein robustes Material, das eine lange Lebensdauer mitbringt. Auch wenn Kinder Spielwaren sehr gerne durch die Gegend werfen, kann dies ein hochwertiges Holzspielzeug nicht zerstören. Viele der Produkte, die man heute im Handel kaufen kann, sind zudem von Hand gefertigt. Die Liebe liegt im Detail und daher kannst man sich über eine lange Lebensdauer freuen. Das ist auch dann von Vorteil, wenn mehrere Kinder mit dem Spielzeug spielen sollen.

Holzspielzeug für die Kleinsten mit Namen und Geburtsdatum. Foto: ALDI Geschenke

Fantasie und Kreativität

Kinder brauchen nicht viel bei einem Spielzeug, um damit auch kreativ sein zu können. Viele bunte Farben, Geräusche und Musik nehmen dem Nachwuchs die Freiheit, selbst zu entscheiden, was das Spielzeug darstellen soll. Gerade für die kreative und auch für die emotionale Entwicklung braucht dein Kind jedoch Spielwaren, die es nicht in den Gedanken einschränken. Dies ist bei einem klassischen Holzspielzeug der Fall.

Nachhaltig und umweltfreundlich

Natürlich ist es wichtig, dass das Spielzeug für Kinder viele Vorteile mitbringt. Legt man generell Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz, sollte man auch beim Spielzeug keine Kompromisse eingehen. Enthält das Kinderspielzeug Holz, hat das gleich mehrere positive Affekte. Viele Produkte aus Holz basieren auf Rohstoffen, die aus einer nachhaltigen Waldwirtschaft stammen. Bei der Auswahl der Produkte sollte man darauf achten, dass diese mit dem Siegel des FSC versehen sind. Das Forest Stewardship Council steht für die umweltfreundliche Förderung von Holz als Rohstoff.

Ob Küche, Kaffeemaschine, Werkbank & Co. – Die Auswahl an Holzspielzeug ist riesig. Fotos: ALDI Geschenke

Günstiger als man denkt

Oft wird als eines der Gegenargumente für Holzspielzeug genannt, dass es sehr teuer ist. Das mag auf den ersten Blick so erscheinen. Beschäftigst man sich aber ein wenig mit den Preisen für Spielwaren aus Kunststoff, wirst du schnell merken, dass diese ebenfalls nicht günstig sind. Produkte, die auch noch technische Funktionen haben, sind anfällig und gehen schnell kaputt. Sie benötigen immer wieder neue Batterien oder müssen ersetzt werden.

Bei Holzspielzeug hat man diese Probleme nicht, denn hier bekommst man ein Produkt, das wirklich lange hält. Wenn du möchtest, kannst man es sogar noch für die Enkelkinder aufheben. Wie schön ist es für seine Kinder, wenn sie an ihren Nachwuchs ihr eigenes Spielzeug aus der Kindheit weitergeben können?

Mach etwas ganz besonderes draus

Lass das Holzspielzeug mit dem Namen des Kindes beschriften. So machst man aus dem Geschenk etwas ganz besonderes und Einzigartiges. Ob die Spielbox für Babys, die klassische Eisenbahn, eine Werkbank oder die Spielküche – personalisiert man das Geschenk wir die Freunde noch größer sein. Beim Online Service ALDI Geschenke findet man eine große Auswahl an Holzgeschenke, die man individualisieren kannst.

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Kreativität und Geschicklichkeit spielerisch entdecken

Geschenkidee für kleine Baumeisterinnen und Baumeister

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Früh übt sich, wer einmal ein großes Haus bauen will: Das Bausteinsystem ist für Kinder bis ins Grundschulalter ein ständiger Begleiter. Foto: djd/HABA/Christian Ebner

Der Entdeckungsdrang von Kindern ist riesig. Neugierig wollen sie wissen, wie die Welt funktioniert. Schnell versuchen sich schon kleine Kinder als Baumeister. Die Kleinsten erkunden, reihen und stapeln die Bausteine aus Holz. Sind sie etwas älter, können sie vielfältige Muster und Gebäude gestalten und beim Stapeln Länge, Höhe und Tiefe des Raumes erforschen. Zusätzlich gibt es als Anregung ein 40-seitiges Begleitheft mit vielen zusätzlichen Informationen und Spielanleitungen. Eltern können zu Weihnachten jungen Baumeisterinnen und Baumeistern mit Forscherdrang eine Freude bereiten.

Baustein-Universum für kleine Bastlerinnen und Bastler erhält den Deutschen Spielzeugpreis 2021

Das Bausteinsystem Clever-Up! 4.0 von Haba motiviert nicht nur kleine und große Weltentdeckerinnen und Weltentdecker beim Stapeln über sich hinauszuwachsen, sondern stellt erfahrene Stapelkünstlerinnen und Stapelkünstler vor neue Herausforderungen. Beim deutschen Spielzeugpreis 2021 wurden die Bausteine Sieger in der Kategorie „Für Künstler und Baumeister“. Die 160 Bauteile inklusive der Lochleisten, farbenfrohen Kugeln und Dreiecks-Prismen ermöglichen neben dem ersten Bauen auch komplexe Bauweisen. Die bunten Kugeln bringen Bau-Ideen ins Rollen und sind nützliche Helfer beim Ausbalancieren. Die kleinen Baumeisterinnen und Baumeister lernen mathematische und erste physikalische Gesetze kennen. Später führen spielerische Aufgaben an digitales Denken heran, was ist beispielsweise die Basis des Codings? Die vier Bausteinsets aus der Clever-Up! Reihe sind somit für Kinder ein ständiger Begleiter – vom Kleinkindalter bis in die Grundschule. Clever-Up! 4.0 ist erhältlich im Handel sowie unter www.haba.de für 129 Euro.

Zum Kullern: die Kullerbü-Kugelbahn Sim-Sala-Kling

Auch bei der Kullerbü-Kugelbahn Sim-Sala-Kling mit ihren Klangeffekten sind Kinder zwischen zwei und acht Jahren zunächst als Baumeisterinnen und Baumeister gefragt. Denn zuerst werden 37 Bauteile zu einer fantasievollen Kullerlandschaft verbaut, in der dann die drei inkludierten Kugeln zum Einsatz kommen. Wellenkurve, Kugel-Steilkurven, eine Rampe und mehrere Geraden sorgen beim Aufbau bereits für viel Spaß. Die Säulen verlagern das Kullervergnügen in eine luftige Höhe und bringen Tempo ins Spiel. Die grünen Verbindungselemente geben der Kugelbahn einen sicheren Stand. Nach dem Aufbau genügt ein Schubs, und schon „stürzt“ sich Kugel Paul hinab, um nach einer ersten Kugel-Steilkurve über die Klangtreppe zu flitzen. Nach weiteren Kurven und dem Glöckchentor geht es im Zieleinlauf darum, die Dominosteine zu Fall zu bringen. Erhältlich im Handel sowie unter www.haba.de für 84,99 Euro.

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Weihnachten als Fest der Empathie

Spenden statt schenken: Mit einem kleinen Beitrag eine gute Sache unterstützen

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An ein "normales" Weihnachtsfest, von dem man seinen Freundinnen und Freunden erzählen kann, erinnern sich Kinder noch lange. Foto: djd/Deutsche Aidsstiftung/Mint Images - stock.adobe.com

Spenden statt schenken: Weihnachten ist die beste Gelegenheit, um eine gute Sache zu unterstützen und damit Empathie für diejenigen zu zeigen, deren Alltag von Sorgen und Ängsten bestimmt wird. Das Prinzip ist einfach. Im Namen der beschenkten Person spenden Menschen Geld an wohltätige Organisationen oder Projekte. Es gibt viele Institutionen, die gerade vor dem Fest um Spenden bitten – eine vertrauenswürdige Adresse ist die Deutsche AIDS-Stiftung. Seit über 30 Jahren steht sie an der Seite von Menschen mit HIV und Aids und kümmert sich um die, die oftmals vergessen werden.

Zweites belastendes Jahr in Folge

Für viele von einer HIV-Infektion der Eltern betroffene Familien war auch das Jahr 2021 sehr belastend. Beratungsstellen und Aids-Hilfen waren längere Zeit geschlossen. Ein wichtiger Begegnungsort für Eltern und Kinder fiel mehrere Monate weg. Erst ab dem Sommer stellte sich etwas Normalität ein, endlich konnten Jungen und Mädchen ihre Freunde wieder sehen und unbefangen mit ihnen spielen. Nach dem schwierigen Jahr 2021 freuen sich die Kinder besonders auf Weihnachten, das Fest der kleinen Freuden. Die Deutsche AIDS-Stiftung wird die bedürftigen Familien in diesem Jahr wieder unterstützen, damit sie ein belastendes Jahr unbeschwerter ausklingen lassen können. Denn je größer die Sorgen der Eltern, umso bescheidener fallen die Extras für die Kinder aus. Die Weihnachtshilfe der Stiftung ist für die Familien, die mit HIV, schmalem Budget und oft auch mit Ablehnung umgehen müssen, ein Lichtblick. Ein kleiner Zuschuss mit großer Wirkung. Kinder und Eltern erinnern sich noch lange an ein liebevolles Geschenk, einen Weihnachtsbaum, ein besonderes Essen – und daran, nach den Ferien vom Weihnachtsfest erzählen zu können, das ähnlich war wie in anderen Familien auch.

Stiftung ist auf Spenden angewiesen

Die Arbeit der Stiftung wird ohne staatliche Unterstützung finanziert. Um helfen zu können, ist die Organisation auf Spenden angewiesen. Wer spenden will, findet alle Informationen unter www.aids-stiftung.de. Spenden können online getätigt oder auf ein Konto bei der Sparkasse Köln Bonn überwiesen werden (IBAN: DE85 3705 0198 0008 0040 04). Über die Verwendung der Spenden informiert die Stiftung regelmäßig und transparent. Daher trägt sie das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI), das für geprüfte Transparenz und Wirtschaftlichkeit steht.

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Farbenfrohe Kinderwelt

Beim Streichen von Möbeln und Spielzeug auf unbedenkliche Lacke achten

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Mit schadstofffreien Buntlacken auf Wasserbasis erstrahlt das Schaukelpferd bald wieder in einem farbenfrohen Look. Foto: djd/www.adler-farbenmeister.com

Babys und Kleinkinder gehen mit ihrer Umwelt gerne auf Tuchfühlung. Alles wird neugierig in die Hand genommen oder gar direkt einem Geschmackstest unterzogen. Beim Neukauf von Kindermöbeln und Spielzeug achten verantwortungsvolle Eltern daher selbstverständlich auf schadstofffreie Materialien.

Speichelfest und ungiftig

Genau so sorgfältig sollte man sein, wenn beispielsweise ein gebrauchtes Babybett von Freunden, altes Holzspielzeug oder das Klettergerüst im Kinderzimmer aufgehübscht werden soll. Dabei ist die Farbe entscheidend. Buntlacke von Adler beispielsweise sind in vielen Standardfarben und individuellen Farbtonvarianten erhältlich. Der umweltfreundliche Varicolor-Lack auf Wasserbasis erweist sich zudem als „kindgerecht“, weil er ungiftig, geruchsarm und speichelecht ist und somit unbedenklich in der Umgebung der Kleinen eingesetzt werden kann. Da der Haftprofi ohne Grundierung funktioniert, erstrahlen Babybett und Schaukelpferd in kurzer Zeit wieder in einem frischen Look.

Nach gründlichem Aufrühren des Lackes kann man direkt mit dem Streichen beginnen. Um „Farbnasen“ zu verhindern, werden die einzelnen Teile liegend lackiert. Mit einem Wasserlackpinsel streicht man die Farbe dünn auf die Vorderseite und Kanten. Sobald diese gut getrocknet sind, kommt die Rückseite dran. Der Lack zieht schnell an, deswegen sollte man über bereits gestrichene Flächen nicht mehr mit dem Pinsel gehen. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt es bei den Tipps unter www.adler-farbenmeister.com. Die fertig lackierten Teile sollte man dann auf Holzstäben ablegen. So kleben sie nicht an der Oberfläche fest und können in Ruhe trocknen.

Haftprofi für verschiedenste Untergründe

Universelle Buntlacke eignen sich nicht nur zum Streichen von Holzteilen, sondern können auf verschiedensten Untergründen innen und außen eingesetzt werden. Wer etwa seine verblassten oder vergilbten Kunststoff-Fensterrahmen wieder ansehnlich machen möchte, greift zum selben Eimer. Nach einer gründlichen Reinigung wird die Oberfläche mit Schleifpapier aufgeraut. Nun kann die Lackierarbeit beginnen. Wichtig ist, die Farbe anschließend etwa sechs Stunden trocknen zu lassen.

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Was gehört zu einer guten Erziehung?

Auch wenn sich ältere Eltern strenger geben, bei den Werten herrscht Einigkeit

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Eine Radtour gehört zu den beliebtesten Familienaktivitäten. Foto: djd/kinder/Getty Images/Kontrec

Was macht eine gute Mutter oder einen guten Vater aus? Im Zuge der Studie „kinder Barometer 2020“ wurden 500 Kinder im Alter zwischen 7 und 15 Jahren sowie ihre Eltern im Auftrag der Marke kinder dazu befragt. Dabei stellte sich heraus: 54 Prozent der Eltern sind der Meinung, eine gute Mutter/ein guter Vater zu sein, bedeute in erster Linie, seinem Kind feste Rahmenbedingungen und Grenzen zu setzen sowie Entschlossenheit zu zeigen. 46 Prozent der Eltern sind dagegen der Meinung, gute Eltern bieten dem Kind so viel Unabhängigkeit wie möglich. Interessant ist dabei der Unterschied im Hinblick auf das Alter der Mütter und Väter. Bei den 41- bis 60-Jährigen sieht sich die Mehrheit (62 Prozent) dem reglementierenden Erziehungsmodell zugehörig, die Eltern zwischen 25 und 40 Jahren bevorzugen mehrheitlich den unabhängigeren Entwurf.

Ehrlichkeit vor Selbstvertrauen

Beiden Gruppen ist es jedoch wichtig, ihren Kindern gewisse Werte weiterzugeben. Dabei liegt die Ehrlichkeit mit 58 Prozent auf Platz eins, dicht gefolgt von Selbstvertrauen (53 Prozent). 48 Prozent der Eltern möchten ihrem Nachwuchs die Freiheit geben, eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Ebenso ist es ihnen wichtig, dass die Kinder lernen, andere Menschen respektvoll zu behandeln (45 Prozent) und dass sie gute Manieren zeigen (32 Prozent). Ihrem Nachwuchs materiellen Komfort zu bieten, finden die meisten Erwachsenen dagegen nicht notwendig. Nur fünf Prozent sehen das als wichtig an. Auf die Frage nach gemeinsamen Aktivitäten sagen fast alle Eltern, dass sie Bewegung wertvoll für die Selbstverwirklichung ihres Kindes finden. Immerhin 85 Prozent bestätigen, dass sie regelmäßig zusammen physisch aktiv werden. Fahrradfahren, Schwimmen, Fußballspielen, Verstecken und Fangen stehen dabei gerade bei den Kids hoch im Kurs.

Bewegung an der frischen Luft

Kinder machen diese Dinge mit ihren Eltern am liebsten im Freien (80 Prozent), digitale Dienste spielen mit 23 Prozent dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Auch ruhige Aktivitäten sind in Familien beliebt. Mit 96 Prozent finden fast alle Eltern das Lesen wichtig für die Selbstverwirklichung ihres Kindes. 76 Prozent schauen mit ihren Kindern gemeinsam Bücher an und erleben das hauptsächlich als ruhigen, gemeinsamen Moment. Den Kindern allerdings geht es dabei mehr um den gemeinschaftlichen Spaß (57 Prozent).

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Schwimmen lernen erfordert Geduld und Zeit

Bei der Schwimmausbildung nicht auf unseriöse Anbieter setzen

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Voraussetzung für den Badespaß in Schwimmbädern ist eine gute Schwimmausbildung, dort aber gibt es derzeit einen großen Nachholbedarf. Foto: djd/BDS/I. Ortel

Die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen hat gravierende Auswirkungen auch auf die Schwimmausbildung in Deutschland. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beispielsweise spricht von „zwei verlorenen Jahrgängen“. 2020 etwa wurden 75 Prozent weniger Schwimmprüfungen abgenommen als noch im Jahr zuvor. Entsprechend hoch ist nun der Nachholbedarf, bundesweit gibt es Wartezeiten für Früh-, Anfänger- und Fortgeschrittenenkurse.

Qualifizierte Ausbildung ohne Zeitdruck und mit viel Spaß

Die angespannte Situation hat auch unseriöse Anbieter in der Schwimmausbildung auf den Plan gerufen. Diese versprechen oftmals einen schnellen Erfolg beim Schwimmenlernen. „Profitorientierung und Zeitminimierung sind aber keine guten Ratgeber beim Nachholen ausgefallener Schwimmkurse“, warnt Peter Harzheim, Präsident des Bundesverbandes Deutscher Schwimmmeister (BDS), einem Mitglied des Bundesverbandes zur Förderung der Schwimmausbildung (BFS). Eltern sollten deshalb bei der Auswahl des Anbieters genau hinsehen: „Eine qualifizierte Ausbildung ohne unnötigen Zeitdruck und mit viel Spaß und Freude am Schwimmen sichern die Anbieter des BFS zu.“ Einzig die Ausbilder der BFS-Mitgliedsverbände sowie die in der „Deutschen Prüfungsordnung Schwimmen“ aufgeführten Ausbilder und Lehrkräfte staatlicher Schulen sind berechtigt, die Prüfung für das Seepferdchen-Abzeichen oder die Schwimmabzeichen Bronze, Silber und Gold abzunehmen.

Wenn ausreichend Zeit und Geduld in die Schwimmausbildung investiert werden, muss der Rettungsring gar nicht erst zum Einsatz kommen.
Foto: djd/BDS/I. Ortel

Private Schwimmschulen oftmals ohne ausreichende Qualifikation

Kinder brauchen Zeit und Geduld, um sich den Bewegungsraum Wasser mit Freude und Spaß zu erschließen. „Viele Anbieter verdienen aber nur Geld, wenn sie in möglichst kurzer Zeit viele Kinder durch einen Kurs schleusen“, erklärt Peter Harzheim. Zudem könne beinahe jeder ohne geregelte Ausbildung und Qualifikation eine private Schwimmschule eröffnen oder sich Schwimmlehrer beziehungsweise Schwimmlehrerin nennen. Bei diesen Angeboten läge häufig weder die erforderliche Qualifikation für eine qualitativ hochwertige Schwimmausbildung noch die Berechtigung zur Abnahme der etablierten Schwimmabzeichen vor. Mehr Infos gibt es unter www.bds-ev.de sowie unter www.bfs-schwimmausbildung.de. Unseriöse Anbieter, so Harzheim, würden zudem gerade in der derzeit angespannten Situation oftmals Wasserzeiten belegen, zu denen die schwimmausbildenden ehrenamtlichen Verbände nicht tätig sein könnten.

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Von Picknickplatz bis Erfrischungen: 7 Tipps und Ideen fürs Picknick

Ein Sommerpicknick im Grünen macht der ganzen Familie Spaß. Mit unseren Tipps fürs Picknick wird das Freiluftvergnügen rundum gelungen.

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An sonnigen Sommertagen macht ein Picknick mit der Familie einfach Spaß. Foto: djd/Capri Sun

Ein schattiges Plätzchen, allerlei Köstlichkeiten und die ganze Familie am Schlemmen auf einer ausgebreiteten Decke: Es ist wieder Picknick-Zeit. Mit unseren Tipps und Ideen wird das Freiluftvergnügen rundum gelungen.

1.) Den richtigen Picknickplatz finden

Ob ein lauschiges Plätzchen im Park, am Strand oder auf einer kleinen Waldlichtung: Passende Locations für das Picknick gibt es viele. Allerdings sollte man darauf achten, ob der Platz eventuell als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ob beispielsweise Grillen erlaubt ist. Bestenfalls ist der Picknickplatz zu Fuß, mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar – so schont man die Umwelt.

2.) Die passende Ausstattung fürs Picknick

Eine große Decke mit wasserabweisender Unterseite ist neben dem Essen das Wichtigste fürs Picknick. Wer es bequemer mag, packt zusätzlich ein paar Kissen ein. Daneben sollten Sie an Gläser, Teller, Besteck, Flaschenöffner, Küchenrolle, Servietten, Salz und Pfeffer denken. Mehrfach verwendbares Geschirr, etwa aus Bambus, ist stilvoller und umweltschonender als Einweggeschirr.

3.) An den Sonnenschutz denken

Kinderhaut ist besonders empfindlich. Daher sollten Sie beim Picknick-Ausflug an Insektenspray und Sonnenschutzcreme denken. Eine gute Idee fürs Picknick im Hochsommer ist ein Sonnensegel, das man zwischen Bäume spannen kann. Sinnvoll ist zudem eine kleine Not-Apotheke mit Wundsalbe, Pflaster und Desinfektionsspray. Beim Herumtoben im Freien ist schnell mal was passiert.

4.) Leckere Erfrischungen

Die passenden Getränke dürfen beim Picknickspaß nicht fehlen. Für den fruchtigen Genuss beim Picknick bietet sich etwa Capri-Sun [https://www.capri-sun.com/de/de/produkte/das-original/orange/] an. Das beliebte Kindergetränk, neuerdings mit Papiertrinkhalm, wird mit natürlichen Zutaten, ohne künstliche Zusatzstoffe und ohne Konservierungsmittel hergestellt. Im leichten und stabilen Trinkbeutel lässt es sich im Vorfeld einfach kühlen und ist so der perfekte Kühlakku. Zusätzlich können Sie zum Beispiel noch Mineralwasser mit frischer Minze oder eine Kanne Tee einpacken.

5.) Die Auswahl der Speisen

Besonders beliebt beim Picknicken sind Gemüse-Sticks mit Dips, Obst, kleine Frikadellen, Chickenwings, hart gekochte Eier, Brot und Salate. Die Speisen lassen sich beispielsweise in Weckgläsern oder Edelstahldosen mit Deckel transportieren. Lecker und gut aus der Hand zu essen sind auch herzhafte und süße Muffins. Wer beim Picknick gerne grillt, kann einen leichten Klappgrill oder Grilleimer von zu Hause mitbringen. Das ist umweltfreundlicher als Einweggrills, die nach dem kurzen Einsatz im Mülleimer landen.

6.) Für Unterhaltung sorgen

Leckeres Essen steht beim Picknick zwar im Mittelpunkt. Doch daneben sollte auch für etwas Unterhaltung gesorgt sein. Bücher und Zeitschriften können ebenso eingepackt werden wie Kartenspiele, Bälle oder ein Federballspiel. Und falls in Wassernähe gepicknickt wird, sollte man auch an die Badesachen und Handtücher denken.

7.) Abfall richtig entsorgen

Den Picknickplatz sollten Sie sauber hinterlassen. Oft sind die Mülleimer allerdings hoffnungslos überfüllt und der Abfall landet in der Natur. Am besten nehmen Sie einen Müllsack mit, sammeln Abfall nach dem Picknick ein und entsorgen diesen zu Hause getrennt über die verschiedenen Abfalltonnen.

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Gesunde Beikost fürs erste Lebensjahr

Gemüse und Hülsenfrüchte sollten auf dem Baby-Speiseplan nicht fehlen

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Bis die ersten Essversuche vom Löffel alleine gelingen, ist Übung gefragt. Foto: djd/HIPP/Bo Lelewel

Das erste Lebensjahr eines Kindes steckt voller toller Momente: die ersten Plapperlaute, das erste strahlende Lachen, das erste Mal vom Löffel essen. Damit dem Baby all das gelingt, ist eine ausgewogene und altersgerechte Ernährung wichtig. In den Anfangsmonaten bekommt das Kind Muttermilch oder eine Anfangsmilch aus der Flasche. Doch nach ein paar Monaten wird auch die Neugierde auf festes Essen größer. Um den sechsten Lebensmonat herum führen die meisten Eltern daher die Beikost ein. Jetzt erlebt das Kind ganz neue Geschmackswelten. Doch was eignet sich als Essen für Kleinkinder?

Hülsenfrüchte als Proteinlieferanten

Klassischerweise stehen zuerst verschiedene Breie auf dem Speiseplan der Beikost. Leicht verträglich und für die Gesundheit förderlich sind milde Gemüsesorten und pürierte Hülsenfrüchte. Salz und Gewürze sollten nicht verwendet werden. Gemüsesorten wie Karotte, Pastinake oder Kürbis sind gute Vitaminlieferanten. Hülsenfrüchte wie Linsen, Kichererbsen oder grüne Erbsen sorgen dazu für das notwendige pflanzliche Eiweiß. So sind sie bei Bedarf eine gute Alternative zu Fleisch. Haben die Eltern wenig Zeit oder Lust, jeden Brei selbst zu kochen, können auch Gläschen gefüttert werden. Sorten wie Karotten mit roten Linsen und Karotten mit Erbsen von Hipp kombinieren Gemüse und Hülsenfrüchte in einer Mahlzeit. Somit liefern sie wichtige Nähr- und Ballaststoffe und sind gut sättigend.

Komplette Breimahlzeiten: So geht’s

Eine komplette Mahlzeit für Kinder ab dem sechsten Monat besteht beispielsweise aus einem halben Glas Karotten mit Hülsenfrüchten und etwa einem halben Glas Bio-Fleischzubereitung. Damit das Kind auch die notwendigen Fettsäuren erhält, empfiehlt es sich, zusätzlich einen Teelöffel Rapsöl zuzumischen. Für eine pflanzliche Mahlzeit darf ein ganzes Glas Gemüse mit Hülsenfrüchten mit etwa zwei Esslöffeln Getreidebrei nach Wunsch und einem Teelöffel Rapsöl gemischt werden. Wird dieser Brei sehr fest, gibt man etwas stilles Wasser dazu. Unter www.hipp.de/beikost stehen ein kostenloser Ernährungsplan für das erste Lebensjahr sowie eine Videorubrik mit Ratgebervideos zum Thema Ernährung bereit. Wichtig ist es, bei Baby- und Kleinkindernahrung auf künstliche Aromen, Konservierungs- und Farbstoffe zu verzichten. Und weil Kinder sich an unbekannte Geschmäcker oft erst gewöhnen müssen, sollten Eltern gerade die Gemüsekost mehrmals hintereinander anbieten, auch wenn das Kind beim ersten Versuch das Gesicht verzieht. Mit der Gewöhnung steigt obendrein die Akzeptanz neuer Lebensmittel. So wird ein Grundstein für eine gesunde Ernährung im späteren Leben gelegt.

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