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Digitales Leben

Mehr finanziellen Spielraum schaffen

Mit dem digitalen Haushaltsbuch fürs Handy laufende Ausgaben immer im Blick

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Ein digitales Haushaltsbuch sorgt für ein sicheres Gefühl und mehr Überblick bei den privaten Finanzen. Foto: djd/Telefónica Deutschland/Getty Images/Geber86

Steigende Mieten, höhere Energiepreise und eine kontinuierliche Zunahme der Lebenshaltungskosten – gefühlt wird vieles teurer, ohne dass das Gehalt im selben Maße wächst. Doch welcher Anteil des Einkommens geht für das Wohnen drauf, wie viel kostet das Auto pro Jahr und wie viel freies Budget steht einem noch zur Verfügung? Viele können solche Fragen spontan kaum beantworten. Das Führen eines Haushaltsbuchs auf Papier wiederum kostet viel Mühe und Zeit. Deutlich schneller und unkomplizierter sorgen smarte Helfer für mehr finanzielle Transparenz.

Alle Ausgaben nach Kategorien sortiert

Digitale Haushaltsbücher bieten umfassende Einblicke in das eigene Ausgabenverhalten mit nur einem Fingertipp. Wer einmalig das Girokonto zum Beispiel mit der kostenfreien Finanz-App o2 Money, die in Kooperation mit comdirect entstanden ist, koppelt, profitiert dauerhaft von mehr Durchblick. Alle Ausgaben des Kontos werden automatisch einer der folgenden Kategorien zugeordnet: Wohnen, Einkäufe, Bargeld, Shopping, Freizeit, Mobilität, Finanzen und Sonstiges. Das Ergebnis ist eine immer aktuelle und einfach verständliche Ausgabenübersicht. Sie zeigt auf einen Blick, wohin das Geld jeden Monat fließt. So lernen App-Nutzer ihr Ausgabeverhalten mit der Zeit besser kennen und können gezielter Sparpotenziale identifizieren – zum Beispiel, um regelmäßig feststehende Beträge für eine größere Anschaffung oder den nächsten Urlaub zur Seite legen zu können.

Mehr Kontrolle über die eigenen Finanzen

Neben den Ausgaben des jeweiligen Monats sind im Haushaltsbuch ebenso die Einnahmen sowie das sich daraus ergebende Saldo aufgeführt. Die einfache Übersichtsgrafik zeigt an, welche Kategorie im laufenden Monat die höchsten Kosten verursacht hat. So lässt sich auch ohne umfassende Finanzkenntnisse erkennen, welcher Anteil des Gehalts beispielsweise allein für das Wohnen – Miete plus Energie- und Heizkosten – draufgeht und wo sich gezielt sparen lässt. Eine weitere praktische Funktion stellt die Rubrik „Meiste Ausgaben“ dar. Dort ist einfach ersichtlich, bei welchen Händlern diesen Monat am meisten Geld ausgegeben wurde, beispielsweise, wenn man regelmäßig bei Rewe oder Amazon einkauft. Für mehr Kostenkontrolle: Weitere Infos gibt es unter www.o2money.de. Die App steht allen zum kostenfreien Download in den App-Stores zur Verfügung, Kunden des Telekommunikationsanbieters erhalten zusätzlich einen Bonuszins von 1 Prozent p. a. auf ihr in der App hinterlegtes Girokonto.

IT & Devices

Kein Anschluss für Störenfriede

Werbeanrufe, Spam und Stalker lassen sich wirksam ausschalten

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Hier kommen nur noch erwünschte Anrufer durch. Wer eine persönliche Blacklist pflegt, kann die Zahl lästiger Werbeanrufe erheblich reduzieren. Foto: djd/Panasonic

Unerwünschte Telefonwerbung nervt. Über 63.000 Beschwerden gingen dazu laut Statista allein 2020 bei der Bundesnetzagentur ein – das sind gut 6.000 Fälle mehr als noch im Jahr zuvor und gleichzeitig ein neuer Negativrekord. Ein Grund für die steigende Zahl an Meldungen könnte sein, dass die Menschen im vergangenen Jahr insgesamt mehr Zeit in ihrem Zuhause verbracht haben und somit häufiger zum Opfer hartnäckiger Telefonverkäufer wurden. Doch nicht nur Werbeanrufe stören, sondern auch Umfragen, Spam-Anrufe und Stalker. Der Negativtrend nimmt nach offiziellen Zahlen seit Jahren kontinuierlich zu.

Die individuelle Blacklist pflegen

Mit der passenden Technik lassen sich Störenfriede jedoch einfach abschalten. Moderne Telefongeräte verfügen dazu über leistungsstarke Filterfunktionen und sind darüber hinaus in der Lage, automatisierte Anrufe zu erkennen und zu blockieren. Denn auch diese Fälle steigen spürbar an: Wenn sich beim Abnehmen niemand meldet und das Telefon kurz darauf erneut klingelt, kann ein PC-gesteuerter Wählautomat am Werk sein. Viele haben sich bereits über derartige Anrufe geärgert. Um schnell und einfach Schluss zu machen mit dem Telefonterror, verfügt etwa das Panasonic Schnurlostelefon KX-TG6861 schon zum Einsteigerpreis über eine Sperrtaste im Tastenfeld. Auf diese Weise lassen sich lästige und unerwünschte Anrufer mit zwei schnellen Klicks der persönlichen „Blacklist“ hinzufügen. Noch während des Klingelns kann der Nutzer die Rufnummer auf die Sperrliste mit insgesamt 1.000 Plätzen setzen. Das schnelle Blockieren funktioniert ebenso bei bereits angenommenen Anrufen.

Automatisierte und anonyme Anrufe stoppen

Zum umfassenden Schutz vor unerwünschten Telefonkontakten zählen darüber hinaus die Funktion „Blockierung automatisierter Anrufe“ für PC-Wählautomaten und die Möglichkeit, ganze Rufnummernkreise sowie Calls mit unterdrückter Rufnummer herauszufiltern. Denn auch hinter anonymen Anrufen verbirgt sich häufig lästige und hartnäckige Werbung. Allen erwünschten Gesprächspartnern begegnet das schnurlose Telefon, das im örtlichen Fachhandel sowie online erhältlich ist, hingegen mit viel Komfort und einer sehr guten Sprachqualität. Versäumte Anrufe nimmt der integrierte Anrufbeantworter entgegen. Über neu eingegangene Nachrichten informiert das Gerät per Anruf oder SMS. Und mit der Babyphone-Funktion ist das Festnetztelefon für junge Eltern ein praktischer Zuwachs.

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Digitales Leben

Köstliche Schoko-Eyecatcher aus dem Drucker

Geschenktipp für Backfans: 3D-Schokodrucker schafft individuelle Schokodekore

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Mit dem 3D-Schokoladendrucker kann man wie ein Profi-Patissier filigrane Schokoladen-Motive kreieren und damit Desserts, Cupcakes, Muffins und Co. verzieren. Foto: djd/Print2Taste/mycusini

Mehr als 18 Millionen Deutsche ab 14 Jahren backen laut Online-Portal Statista in ihrer Freizeit regelmäßig. Ob bunte Cupcakes, saftiger Kuchen oder opulente Torten: Vielen Hobbybäckern macht das Zubereiten der süßen Leckereien einfach Spaß. Sie probieren gerne neue Rezepte aus und zaubern für jeden Anlass die passenden Naschereien. Mit individuellen Schokodekoren können daraus wahre Kunstwerke entstehen.

Filigrane Schokomotive für jeden Geschmack

Wie ein Profi-Patissier kann man beispielsweise mit dem 3D-Drucker mycusini zu Hause wunderschöne filigrane Schokoladenmotive kreieren und damit Torten, Muffins und Co. verzieren. Ein „Happy Birthday Gruß“ auf dem Geburtstagskuchen, Schnuller auf den Törtchen für die Babyparty oder ein Herz auf dem Dessert für den Liebsten? Alles ist möglich, und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das Verzieren der süßen Köstlichkeiten geht dabei ruck zuck. Innerhalb weniger Minuten erschafft die Dosierspitze der Druckerkartusche aus Edelstahl Schicht für Schicht tolle 3D-Objekte, individuelle Schriftzüge und Namen. Und die können auch knallig bunt sein. Denn neben den festen braunen Schokostangen, die anstatt Tintenpatronen wie beim normalen Drucker in den Schokodrucker eingelegt werden, gibt es leckere türkisblaue, gelbe, pinkfarbene und grüne Varianten. So können Hobbybäcker herrlich kreativ sein. Die gebrauchsfertigen Refills einfach einsetzen, kurz vorheizen und los geht’s. Wer möchte, kann mit dem Küchengerät auch feine Pralinenhohlkörper zaubern und sie mit köstlichen Cremes füllen oder individuelle Nachrichten auf Schokoladentafeln drucken. So hat man für Freunde und Familie immer ein persönliches Geschenk zum Vernaschen.

Platzsparendes und handliches Gerät

Der handliche Schokodrucker ist etwa so groß wie eine Kaffeemaschine und mit nur einem Drehknopf und Display einfach zu bedienen. Über eine Micro-SD-Karte haben Backfans Zugriff auf über 1.000 kreative Objekte, die auch in einem Begleitheft abgebildet sind – mit Angabe zum Materialverbrauch. Wer möchte, kann zusätzlich online in der sogenannten mycusini-Club-Software selbst 3D-Modelle und Schriftzüge entwerfen und anschließend auf die SD-Karte laden. Der Schokodrucker mit Schoko-Refills kann für 398 Euro unter www.mycusini.com bestellt werden. Im Lieferumfang ist bereits alles für einen schnellen Start enthalten. Pralinenfüllungen in verschiedenen Sorten sowie die Schokoladentafeln zum Verzieren sind dort ebenfalls erhältlich.

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Digitales Leben

Mit erfüllter Norm auf der sicheren Seite

Smarthome-Systeme mit Sicherheitstechnik müssen hohe Anforderungen erfüllen

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Komfort mit smarter Sicherheit: Smarthome-Systeme, die der neuen DIN VDE V 0826-1 entsprechen, schützen Haus und Wohnung zuverlässig. Foto: djd/telenot.de

Smarthome-Technologien schaffen mehr Komfort im Haus und in der Wohnung. Sie übernehmen Routineaufgaben wie das Öffnen und Schließen der Rollläden und Sonnenschutzsysteme, steuern Licht und Heizung und können beim Energiesparen helfen. Viele Smarthome-Anbieter werben zudem mit einem Plus an Sicherheit. Doch bei diesem Thema lohnt es sich, genau hinzusehen, rät Sicherheitsexperte Alexander Balle von Telenot. Er weist darauf hin, dass die Anlagen der meisten Hersteller bei Tests der Stiftung Warentest immer wieder deutliche Sicherheitslücken aufweisen.

Mindestanforderungen an die Sicherheit sind oft nicht erfüllt

Seit 2019 gibt es eine neue DIN-Norm, die DIN VDE V 0826-1 „Überwachungsanlagen“. Normierungsexperten aus der „Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik“ und des „Deutschen Forum für Kriminalprävention“ haben erstmals Mindestanforderungen an Smarthome-Systeme definiert, die auch Sicherheitsfunktionen bieten. Die Norm legt technische Vorgaben fest, die denen der klassischen elektronischen Sicherheitstechnik etwa bei Alarmanlagen entsprechen. Dazu stellt sie Anforderungen an die installierenden Fachbetriebe und beschreibt, welche Kompetenzen diese mitbringen müssen. Dies alles dient dem Schutz der Endverbraucher vor unzureichenden Sicherheitslösungen. Denn im Ernstfall muss der Einbruchs- oder Brandalarm zuverlässig auslösen und das garantieren nur zertifizierte Produkte.

Mit DIN-konformen Systemen lässt sich doppelt sparen

Während die Smarthome-Anbieter die technischen Anforderungen der Norm nicht erfüllen, sind Verbraucher bei Sicherheitstechnikherstellern wie Telenot auf der sicheren Seite. Alexander Balle weist darauf hin, dass die Einhaltung der neuen Norm auch Voraussetzung ist, um finanzielle Förderungen von bis zu 1.600 Euro über das KfW-Programm zur Verbesserung des Einbruchschutzes in Anspruch zu nehmen. Eine weitere Fördervoraussetzung ist, dass der beauftragte Fachbetrieb die Vorgaben der DIN EN 16763 mit dem Titel „Dienstleistungen für Brandsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“ erfüllt. Der entsprechend zertifizierte Betrieb muss zudem Planung, Montage, Inbetriebnahme, Überprüfung, Abnahme und Instandhaltung der Anlage durchführen. Mit einem solcherart zertifizierten System können Haus- und Wohnungsbesitzer zusätzlich bei ihrer Sachversicherung sparen: Zahlreiche Versicherer senken die Prämie, wenn eine DIN-konforme Alarmanlage verbaut ist.

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Digitales Leben

Smarter ins Wasser

App erleichtert die Poolpflege

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Badespaß für die ganze Familie: Eine elektronische Steuerung macht die Pflege und Überwachung des Pools zum Kinderspiel. Foto: djd/Zodiac

Rollläden und Sonnenschutz, Heizungsregelung oder Sicherheitsanlagen: Hausautomationssysteme nehmen uns viele Alltagsroutinen ab. Sie machen unser Zuhause komfortabler, sicherer und energiesparender. Smarte Technologie lässt sich auch nutzen, um den Swimmingpool im eigenen Garten zu organisieren und mit minimalem Aufwand perfekt in Schuss zu halten.

Mehr Freizeitvergnügen, weniger Handarbeit

Ein Pool fördert Fitness und Gesundheit, er dient der Entspannung und Erholung. Für eine optimale Wasserqualität, angenehme Badetemperaturen und ein top gepflegtes sauberes Becken muss man allerdings stets etwas tun. In der Vergangenheit war das oft mit Handarbeit verbunden: Beckenwände und -boden reinigen, pH-Wert und Chlorgehalt des Wassers testen und gegebenenfalls die Wasserchemie von Hand nachdosieren, Wassertrübungen oder Algenbildung vermeiden – all das kann heute mit einer smarten App wie iAquaLink von Zodiac erledigt werden. Mit einem cleveren elektronischen Gehirn für das Schwimmbecken kann man viele Produkte und wichtige Aufgaben überwachen und steuern, unter www.iaqualink.com gibt es dazu weitere Infos. Zum einen macht die App-Steuerung die Bedienung komfortabel und intuitiv. Zum anderen erlaubt die Einbindung ins Internet auch die Fernsteuerung aller Funktionen von unterwegs. So kann man schon mal die Wassertemperatur anheben, bevor die Familie nach Hause kommt oder sich am Abend von einem stimmungsvoll illuminierten Becken begrüßen lassen.

Schwimmbadorganisation mit voreingestellten Szenarien und Fernsteuerung

Wiederkehrende Funktionen wie die Wasseraufbereitung und Filtration lassen sich zu Szenarien zusammenstellen, sodass man nicht ständig an alltägliche und häufiger anfallende Arbeiten denken muss. Selbst der Poolroboter kann per Zeitsteuerung in Bewegung gesetzt werden, um das Becken regelmäßig zu reinigen. Die zentrale Steuerung der Heizung ermöglicht Energieeinsparungen, wenn etwa das Wasser bei Abwesenheit nicht immer auf höheren Temperaturen gehalten wird. Auch zusätzlicher Komfort wie die Wasseraufbereitung oder die Pumpe lassen sich zentral verwalten.

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Digitales Leben

Alles mit einer Karte

Die neueste elektronische Gesundheitskarte bietet Versicherten viele Vorteile

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Versicherte können die neueste elektronische Gesundheitskarte (eGK) und die dazugehörige PIN bei ihrer Krankenkasse bestellen. Foto: djd/gemetik/contrastwerkstatt - stock.adobe.com

Ein neues Rezept vom Hausarzt empfangen, dieses per App in einer Apotheke einlösen und sich das Medikament zum Beispiel per Botendienst nach Hause bringen lassen – das spart Zeit und ist bald in ganz Deutschland für alle gesetzlich Versicherten per App möglich. Das E-Rezept wird nach und nach bis Anfang 2022 bundesweit eingeführt. Wer möchte, kann sich bereits einen Eindruck von der E-Rezept-App verschaffen: Sie steht in den App Stores von Apple und Google zum kostenfreien Download bereit. Außerdem können Versicherte jetzt die neueste elektronische Gesundheitskarte (eGK) – mit sogenannter NFC-Schnittstelle – und die dazugehörige PIN bei ihrer Krankenkasse bestellen. Beides wird benötigt, um die E-Rezept-App in vollem Umfang nutzen zu können.

NFC-Schnittstelle macht die Gesundheitskarte noch vielseitiger

Notfalldaten wie Vorerkrankungen, Allergien, eine Kontaktperson für den Notfall sowie ein elektronischer Medikationsplan lassen sich bereits auf der Gesundheitskarte speichern. Durch die NFC-Schnittstelle kann die neueste Generation der elektronischen Gesundheitskarte aber noch mehr. Mit Karte und PIN können sich gesetzlich Versicherte zum Beispiel in der App der elektronischen Patientenakte (ePA) ihrer Krankenkasse anmelden. Gemeinsam mit der Ärztin oder dem Arzt können sie die elektronische Patientenakte anlegen und befüllen. Das hat etwa den Vorteil, dass Mediziner Einsicht in schon bestehende Krankheitsverläufe erhalten und Doppeluntersuchungen vermieden werden. Die elektronische Patientenakte wird schrittweise in ganz Deutschland eingeführt – Informationen hierzu gibt es bei den Krankenkassen. Außerdem können Versicherte mit der NFC-fähigen Gesundheitskarte alle Funktionen der E-Rezept-App nutzen. Wie das funktioniert, erfährt man etwa unter www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de oder www.gematik.de. Statt des rosa Ausdrucks wird künftig ein Rezeptcode reichen, um Rezepte in der Apotheke einzulösen. Das heißt, der Apotheker muss die Informationen nicht mehr abtippen oder das Rezept händisch scannen. Patientinnen und Patienten erhalten den Code entweder über die App oder ausgedruckt auf Papier.

Gesundheitskarte und PIN bei der Krankenkasse beantragen

Mit E-Rezept, elektronischer Patientenakte, Notfalldaten und Medikationsplan haben Versicherte ihre Gesundheitsdaten noch besser im Blick. Voraussetzung für die Nutzung aller Funktionen sind die neueste elektronische Gesundheitskarte und die PIN, die bei den Krankenkassen erhältlich sind. Die PIN schützt vor unberechtigten Zugriffen auf die medizinischen Daten der eGK.

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Digitales Leben

Welches Design darf es sein?

Ein Visualisierungstool macht die Tapetenauswahl zu Hause leichter

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Große florale Muster liegen im Trend. Foto: djd/www.as-creation.de/FUENF6/Joachim Stretz

Tapeten sind wahre Verwandlungskünstler. Ohne großen Aufwand verändern sie Räume und schaffen einen neuen Look im Zuhause. Sie sind Stimmungsmacher und sorgen für eine extra Portion Wohlfühlatmosphäre. Extravagante Dschungelprints oder schlichte Streifen, klassisch florale Muster oder moderne Beton-Optik? Die vielfältigen Designs bieten fast unzählige Möglichkeiten, um jedes Zimmer in einem trendigen Wohnraum zu verwandeln – ganz nach dem persönlichen Geschmack.

Digital tapezieren

Doch wie wirken die Tapetendesigns in den eigenen vier Wänden? Passt die Wunschtapete auch zu den Möbeln? Verkleinert sie den Raum? Diese Fragen stellt sich wohl jeder vor dem Tapetenkauf. Praktisch ist daher ein Visualisierungstool wie Roomvo von A.S. Création. Ob Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer und Büro: Unter www.tapetenshop.de bekommt man die Möglichkeit, verschiedene Wunschtapeten an die eigenen Wände zu simulieren. Diese Funktion können User mit allen aktuellen Endgeräten und für jeden Raum nutzen. Einfach ein Foto des eigenen Zimmers hochladen – und schon lässt sich die Lieblingstapete digital hinter die Möbel zaubern. Alternativ sieht man sie sich in Beispielräumen an. Das Tool bietet verschiedene Zusatzfunktionen sowie Filtermöglichkeiten, mit denen sich das große Sortiment an Tapeten und Bordüren nach Kategorie, Kollektion und Farbe eingrenzen lässt. Wer möchte, teilt am Ende fürs Feedback sein „neu tapeziertes Zuhause“ mit Freunden und der Familie.

Trends – von Ethno-Style bis Digitaldruck

Mit dem Visualisierungstool können sich Renovierer inspirieren lassen und die neuesten Trends bequem zu Hause ausprobieren. Aktuell sind beispielsweise große florale Muster gefragt, mit denen man sich die Natur in all ihren Facetten ins Domizil holt. Der angesagte Ethnostyle wiederum macht Lust auf das Reisen in ferne Länder, während der Hygge-Style mit dezenten Dekoren und sanften Natur- und Pastelltönen für eine entspannte Atmosphäre in allen Räumen sorgt. Besonders auffallend sind üppige Blumentapeten im Gemälde-Stil sowie grafische Muster in Holzoptik. Tolle Akzente mit Eyecatcher-Garantie versprechen Digitaldruck-Tapeten mit ihren gestochen scharfen Bildern.

Vliestapeten haben viele Vorteile

Beim Tapetenkauf ist jedoch nicht nur das Design entscheidend, auch das Material spielt eine große Rolle. Hochwertige Tapeten mit Vliesträger beispielsweise sind sehr beliebt. Sie lassen sich auch von ungeübten Heimwerkern schnell und einfach anbringen, da nicht die Tapete, sondern die Wand eingekleistert wird. Darüber hinaus können die Vliestapeten restlos trocken abgezogen werden, sie sind reißfest und farbbeständig.

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Digitales Leben

Das Smartphone wird zum Hausschlüssel

Bequem und sicher den Zugang selbst von unterwegs regeln

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Bequemer Zugang ohne Schlüssel: Digitale Türschlossantriebe sorgen für mehr Komfort und Sicherheit im Alltag. Foto: djd/ABUS

Seit Jahrhunderten nutzt der Mensch Schlösser, um das eigene Hab und Gut zu schützen. Allerdings können Schlüssel selbst entwendet werden oder verloren gehen. Noch mehr Komfort und Sicherheit bieten jetzt digitale Lösungen. Mit ihnen lässt sich der Zugang per Smartphone-App betätigen. Schließlich haben die meisten den digitalen Alleskönner ohnehin immer griffbereit dabei.

Smarte Technik zur einfachen Nachrüstung

Mit nachrüstbaren digitalen Türschlossantrieben wird aus jedem herkömmlichen Schloss eine smarte Zutrittslösung, die zahlreiche Steuerungs- und Komfortfunktionen bietet. Besonders praktisch sind unter anderem die sogenannten Einladungen. Dabei handelt es sich um digitale Haustürschlüssel, die zum Beispiel per Mail oder Messenger an Dritte weitergegeben werden. Somit können Freunde, Familie, Handwerker oder die Reinigungskraft die Eingangstür per App öffnen und verschließen, egal ob dauerhaft oder zeitlich begrenzt. Schon die Installation ist so smart wie einfach: Bei HomeTec Pro Bluetooth von Abus etwa wird der batteriebetriebene Antrieb auf das vorhandene Türschloss gesteckt und dreht dann den steckenden Schlüssel. Einmal angebracht, lässt sich die Tür bequem per App ver- und entriegeln.

Für die digitalen Haustürschlüssel müssen weder persönliche Daten erfasst werden noch ist eine Registrierung notwendig. Einfach App laden, Einladung einlösen und schon kann der Zugang mit dem Smartphone geöffnet werden. Und damit auch Personen ohne Smartphone in den Genuss des schlüssellosen Eintritts kommen, kann der Türschlossantrieb mit einer Fernbedienung, einer außen angebrachten Tastatur oder einem Fingerscanner bedient werden. Natürlich ist es weiterhin möglich, die Eingangstür ganz gewöhnlich mit dem Schlüssel zu öffnen oder zu verschließen.

Weltweit die Haustür im Griff

Optional erhältlich ist eine WLAN-Bridge, die es ermöglicht, unabhängig vom Standort die Tür via App zu bedienen. Zudem wird in Echtzeit übermittelt, wann und von wem die Eingangstür geöffnet oder geschlossen wird. Das bringt Gewissheit, ob die Kinder sicher nach Hause gekommen sind oder der Handwerker pünktlich ist. Unter hometec.abus.com gibt es mehr Details zu den zahlreichen Komfortfunktionen. Gleichzeitig kommt auch die Sicherheit nicht zu kurz. So liegt jeder Komponente eine Keycard bei, die mit einem einmaligen Code das Gerät eindeutig kennzeichnet. Sie ist notwendig, um beispielsweise Bedienelemente einzulernen oder Updates aufzuspielen. Die Kommunikation untereinander ist mit einer AES-128-Bit-Verschlüsselung sowie durch ein spezielles Sicherheitsprotokoll doppelt abgesichert.

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Digitales Leben

Raus ins Freie

In der Natur abschalten und besondere Erlebnisse im Bild festhalten

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Für Outdoorerlebnisse mit Stil: Aus dem Emaillebecher mit individuellem Foto schmeckt der Tee beim Picknick noch mal so gut. Foto: djd/www.cewe.de

Einfach mal abschalten und frische Kräfte tanken: Aktivitäten in der heimischen Natur dürften dazu auch in diesem Jahr bei vielen das Ferienprogramm der Wahl sein. Ob bei Wanderungen, Touren mit dem Wohnmobil oder auf dem Fahrrad – unter freiem Himmel gibt es in der eigenen Region viel Sehenswertes zu entdecken. Smartphone oder Kamera sind dabei, um schöne Momente für immer festzuhalten.

Für jeden Schnappschuss vorbereitet

Die Natur überrascht oft mit atemberaubenden Augenblicken. Ein scheues Tier kreuzt den Weg, eine außergewöhnliche Wolkenformation steht am Himmel. Doch bevor das Smartphone hervorgekramt ist, sind die magischen Momente schon wieder vergangen. Praktisch für alle Outdoorfans ist daher eine Handykette. Sie hält das Telefon stets griffbereit für schnelle Schnappschüsse und Videoclips. In Kombination mit dem persönlichen Lieblingsfoto auf der Rückseite der Silikonhülle gefällt das Smartphone-Gadget auch optisch. Erhältlich ist die Handykette etwa unter www.cewe.de mit 13 Stoff- und Lederbandvarianten in vielen Trendfarben. Nicht nur in der Natur, auch beim Spaziergang mit Freunden, beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit eignen sich die trendigen Hüllen, um das Telefon blitzschnell parat zu haben.

Der Lieblingsbecher fürs nächste Picknick

Was gehört zu jedem Outdoorabenteuer dazu? Natürlich eine ausgedehnte Picknickpause. Ob prickelnde Limonade, leckerer Kaffee oder heißer Tee, der Emaille-Becher beispielsweise von Cewe eignet sich für Getränke jeder Art. Damit ist er die passende Reisebegleitung für den Aktivurlaub: fast unkaputtbar, leicht zu transportieren und individuell gestaltbar. Mit dem Lieblingsfoto oder einem witzigen Spruch wird jeder Becher zu einem Unikat und bestimmt auch zum neuen Lieblingsteil für die Kaffeepause im Büro – für sich selbst oder als originelle Geschenkidee.

Schöne Erlebnisse dauerhaft bewahren

Leider geht selbst die schönste Reise einmal zu Ende. Mit einem Fotobuch lassen sich Erinnerungen auf Dauer festhalten. Die passende App hilft dabei, die schönsten Schnappschüsse schon unterwegs zu einem Bildband zusammenzustellen. Eine beliebte Alternative nicht nur für Vintage-Liebhaber sind sogenannte Retro-Prints. Sie erinnern optisch an Sofortbilder aus vergangenen Jahrzehnten und versprühen ein Gefühl von Freiheit und Spontaneität – damit treffen sie alle Abenteurer ins Herz. Mit der gestaltbaren Vorder- und Rückseite lassen sich die Drucke nach Belieben designen. Für einen besonderen Touch sorgt zudem ein Effektlack.

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Bequem lesen und schreiben trotz Sehbehinderung

Bildschirmlesegeräte erzielen hohe Vergrößerungen und verbessern die Kontraste

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Ein großer Bildschirm macht das Lesen mit Standgeräten besonders komfortabel. Foto: djd/A. Schweizer

Lesen und Schreiben gehören zu den wichtigsten Grundfertigkeiten unserer Gesellschaft, die jedes Schulkind als Erstes erlernt. Doch wenn eine schwere Sehbehinderung auftritt, lassen sich die erworbenen Fähigkeiten oft nicht mehr anwenden. Betroffene sind in vieler Hinsicht von Tätigkeiten des täglichen Lebens ausgeschlossen. Das Lesen von Büchern und Zeitschriften, das Betrachten von Fotos und Bildern, das Ausfüllen von Formularen oder Lösen von Kreuzworträtseln, Basteln und Handarbeiten sind dann ohne entsprechende Hilfsmittel so gut wie unmöglich.

Großer Bildausschnitt, viele Einstellungen

Während für kleinere Leseaufgaben unterwegs meist optische oder elektronische Lupen zum Einsatz kommen, sind für längere Tätigkeiten zu Hause größere, feststehende Bildschirmlesegeräte oft besser geeignet. Diese nehmen mit einer Kamera das zu betrachtende Objekt auf und übertragen es dann bearbeitet auf den Monitor. Die besonderen Vorteile dabei: Durch den großen Bildschirm kann sogar bei hohen Vergrößerungen ein übersichtlicher Bildausschnitt gezeigt werden. Außerdem lassen sich durch die digitale Verarbeitung nicht nur die Größe, sondern auch Helligkeit, Kontrast und Farben nach den eigenen Bedürfnissen verändern. So kann man zum Beispiel bei den Bildschirmlesegeräten von Schweizer Optik je nach Modell Vergrößerungen um das mehr als Hundertfache erreichen sowie bis zu 33 verschiedene Darstellmodi einstellen – Echtfarben, verstärkte Kontraste, Schwarz auf Weiß, Weiß auf Schwarz, Blau auf Gelb, Gelb auf Blau und zahlreiche weitere Farbkombinationen. Gerade bei stark eingeschränkter Kontrastwahrnehmung bringt das gegenüber dem reinen Vergrößern eine deutliche Verbesserung.

Nach individuellen Bedürfnissen auswählen

Wer die Anschaffung eines Bildschirmlesegeräts in Erwägung zieht, sollte sich von einem qualifizierten Optiker beraten lassen – Adressen in der Umgebung finden sich etwa unter www.schweizer-optik.de. Denn es gibt zahlreiche verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Vorzügen. Manche sind kleiner und zusammenklappbar, sodass sie leicht transportiert werden können, andere bieten eine drehbare Kamera, mit der sich auch entfernte Objekte oder das eigene Gesicht betrachten lassen. Größere Modelle sind besonders gut zum darunter Arbeiten geeignet, extrahohe Vergrößerungen oder eine Vorlesefunktion sind ebenfalls möglich. Je nach Sehproblem und gewünschter Verwendung sollte deshalb eine gezielte Auswahl getroffen werden. Eine Kostenbeteiligung für eine elektronische Sehhilfe durch die gesetzlichen Krankenkassen ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

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Digitales Leben

Das neue E-Rezept kommt

Was Patienten darüber jetzt wissen sollten

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Blick in die Zukunft: Das E-Rezept soll in Kürze Realität werden - vielleicht auch wieder ohne Maske. Foto: djd/Linda/Getty Images/MuratDenizPhotoImage

Die Digitalisierung hat in vielen Bereichen längst ihren Siegeszug angetreten – sei es etwa bei Flug- und Bahntickets, Hotelbuchungen, im Schulunterricht oder bei Online-Konferenzen. Nun soll es zeitnah auch mit den Rezepten der gesetzlichen Krankenkassen losgehen. Aber was genau ist ein E-Rezept überhaupt? „Was wir bisher nur als Papier kennen, wird es demnächst in digitaler Form geben“, erklärt Linda Apotheker Dirk Vongehr aus Köln. Statt den typischen rosa Zettel zu überreichen, schickt das Praxisteam dem Patienten das elektronische Rezept zunächst auf die dafür erforderliche Gematik-App. Von dort aus kann es per SMS oder E-Mail auf das Smartphone weitergeleitet werden, um es in der Apotheke einzulösen.

Wie es funktioniert

Dazu hält man den Code vom Handy einfach an den Kassenscanner, muss das Ganze einmal bestätigen und die Daten werden direkt an die Apothekensoftware übermittelt. Sie zeigt dem Apotheker sofort die entsprechende Verordnung des Arztes auf dem Computerbildschirm an. „Das ist leicht zu handhaben und nicht so fehleranfällig wie das Papierrezept“, betont der Experte. Unklare und unvollständige Verschreibungen gehören der Vergangenheit an. „Auf dem Rezept befinden sich alle relevanten Daten – vom Patientennamen über Versicherung bis zum Medikamentennamen, damit man auch eine Woche später noch weiß, was verschrieben wurde“, so der Apotheker. Die Sicherheit ist immer gewährleistet, da alle Informationen verschlüsselt sind. Das E-Rezept bringt sowohl für die Apotheker als auch für die Patienten Vorteile. Die Abwicklung vor Ort geht schneller, der Kunde muss nicht mehr zusehen, wie der Apotheker stundenlang im Rechner sucht. So bleibt uns mehr Zeit für eine qualifizierte Beratung“, meint Vongehr. Denn darauf wird in guten Apotheken Wert gelegt. Unter www.linda.de findet man eine Apotheke in Wohnortnähe sowie weitere Infos rund um das E-Rezept.

Gleich abholen oder nach Hause bestellen

Ein weiteres Plus: Patienten können über eine App schon direkt nach Erhalt des Rezepts abfragen, ob das benötigte Medikament in ihrer Apotheke vorrätig ist, es gegebenenfalls bestellen und auf Nachfrage sogar persönlich nach Hause liefern lassen. So bleiben der zwischenmenschliche Kontakt und der fachkundige Rat erhalten. Doch selbst wer kein Smartphone hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. In diesem Fall druckt das Team in der Arztpraxis den QR-Code des E-Rezepts aus. Dieser Ausdruck funktioniert dann in der Apotheke wie das alte Papierrezept.

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