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Finanzen & Versicherungen

Was tun mit dem Geld?

Studie: Thema Nachhaltigkeit kann Deutsche zum Anlegen motivieren

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Drei von vier Frauen halten das Thema Nachhaltigkeit einer Umfrage zufolge bei der Geldanlage für wichtig. Foto: djd/J.P. Morgan Asset Management

Die Corona-Pandemie hat nicht nur die Art und Weise, wie Menschen leben und arbeiten, sondern auch deren Finanzen massiv beeinflusst. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hatten beim Einkommen keine Einbußen zu verzeichnen – konnten ihr Geld aber angesichts der Einschränkungen nicht wie gewohnt ausgeben. Im Ergebnis führte dies oftmals zu einer Erhöhung der Sparquote. Eine aktuelle Befragung von 6.000 Frauen und Männern in zehn europäischen Ländern von J.P. Morgan Asset Management bestätigt diese Vermutung: Während bei den Frauen rund jede dritte Befragte ihre Ersparnisse aufgestockt hat, waren es bei den Männern sogar vier von zehn. Ihre Ersparnisse reduziert haben während der Pandemie dagegen nur 17 Prozent der Frauen und 19 Prozent der Männer.

Nachhaltige Investments als Basis der Altersvorsorge

Was tun mit dem Geld, das man mühevoll gespart hat und etwa zur Altersvorsorge nutzen will? Angesichts der gefühlt immerwährenden Niedrigzinsen ist den meisten Deutschen bewusst, dass Wertpapieranlagen eine bessere Grundlage für einen finanziell abgesicherten Ruhestand bieten können als sogenannte Sparprodukte. Bei vielen Geldinstituten erhalten Verbraucher beispielsweise keine Zinsen mehr auf Tagesgeld, von anderen Sparformen ganz zu schweigen – immer mehr drohen vielmehr mit Verwahrentgelt, umgangssprachlich „Strafzinsen“ genannt.

Die aktuelle Studie ergab, dass das Thema nachhaltige Geldanlage viele Deutsche, die bislang nur gespart haben, zum Anlegen motivieren kann. Denn zwei Drittel der befragten Männer und fast drei Viertel der Frauen halten das Thema Nachhaltigkeit für wichtig. Jede und jeder fünfte Befragte findet es sogar äußerst wichtig. Schon jetzt investieren zehn Prozent der Befragten nachhaltig, und rund 75 Prozent glauben, dass nachhaltiges Investieren eine zunehmend wichtige Rolle spielen wird. Fast die Hälfte erwartet sogar, dass die Menschen in Zukunft nur noch in nachhaltige Unternehmen anlegen werden.

Nachhaltigkeit könnte Vertrauen in die Wertpapieranlage erhöhen

Wenn mehr Menschen ihr Geld in Unternehmen investieren, die zu einer nachhaltigeren Welt beitragen, könnte damit auch das Vertrauen in die Wertpapieranlage insgesamt steigen, erwarten die Experten von J.P. Morgan Asset Management. Viele Sparerinnen und Sparer meinen allerdings, sie hätten nicht genug Geld, damit es sich lohnt, anzulegen. Doch man muss nicht reich sein, um in Wertpapiere zu investieren. Mit Sparplänen ist es bereits ab 25 Euro pro Monat möglich, anzulegen, erste Erfahrungen am Kapitalmarkt zu sammeln und so die eigene finanzielle Zukunft zu gestalten. Und es gibt immer mehr nachhaltige Investmentfonds, die den Einstieg erleichtern.

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Das Heizsystem selbst bestimmen

Dezentrale Lösungen können für Klimaschutz und Geldbeutel oft effizienter sein

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Eine moderne individuelle Wärmeversorgung reduziert die CO2-Emissionen und bringt in der Regel Energiespar- wie auch Kostenvorteile mit sich. Foto: djd/Allianz Freie Wärme/iStockphoto/Alex Raths

Klimaschutz ist in aller Munde, denn die derzeitigen Prognosen der Experten sind dramatisch: Wenn der Treibhausgasausstoß nicht deutlich gesenkt wird, könnte die Durchschnittstemperatur auf der Erde bis zum Jahr 2100 um weitere fünf Grad steigen – mit fatalen Folgen. Nicht nur Staaten sind dabei gefordert, sondern jeder einzelne Haushalt. Vor allem im Gebäudebereich gibt es in Deutschland noch viel Potenzial, CO2-Emissionen zu reduzieren und damit auch Kosten einzusparen. Moderner Heizungs- und Ofentechnik unter Einbindung erneuerbarer Energien kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Allerdings können immer mehr Bauherren, Haus- und Wohnungsbesitzer aufgrund von Zwangsvorgaben nicht mehr frei über ihre Heizungstechnik und damit auch über die Art des bevorzugten Energieträgers entscheiden, sondern sind an zentrale Fernwärmenetze und -verträge langfristig gebunden.

Fernwärme ist kein ökologischer Selbstläufer

Wie gut Fernwärme unter ökologischen Gesichtspunkten abschneidet, hängt vor allem davon ab, wie sie erzeugt und welcher Brennstoff dabei genutzt wird, automatisch ist sie daher nicht umweltfreundlicher. Die Haushalte selbst können in jedem Fall keine individuelle Heizungs- und Ofentechnik mehr wählen, eine Kündigungsoption gibt es bei Fernwärmeverträgen in der Regel nicht. Auch bei Preiserhöhungen ist ein Anbieterwechsel oftmals ausgeschlossen, die einzige Alternative ist ein Umzug. „Verbraucher müssen die vorgegebenen Preise akzeptieren und können von Einkaufs- und Bevorratungsvorteilen wie regional verfügbarem Holz oder diversen staatlichen Förderungen nicht profitieren“, erklärt Colin Rokossa, Sprecher der Allianz Freie Wärme. Mehr Informationen zum Thema gibt es unter www.freie-waerme.de. „Fernwärme ist keineswegs ein ökologischer und bezahlbarer Selbstläufer, denn der Anteil erneuerbarer Energien daran sowie Kostenersparnisse sind nicht garantiert“, betont Colin Rokossa.

Mit frei wählbaren Heiztechniken auf erneuerbare Energien setzen

Mit einer dezentralen Lösung können Haushalte dagegen auf flexible, effiziente Heizungs- und Ofentechniken unter Einbindung vielfältig kombinierbarer Energien wie Holz, Bio- beziehungsweise synthetische Brennstoffe und Sonne setzen, Energie sparen und dadurch CO2-Emissionen effektiv reduzieren. „Bauherren und Haushalte, denen von der Kommune ein Wärmenetzanschluss in ihrem Wohnviertel neu angeboten wird, sollten diese Verträge genau prüfen, eher bei ihrer individuellen Heizungstechnik bleiben und sich alle Optionen offenhalten“, so der Ratschlag von Colin Rokossa.

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Geld

Wenn ich könnte, wie ich wollte

Weltreise oder Eigenheim: So möchten sich die Menschen selbst verwirklichen

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Auf Reisen die Welt entdecken und sich selbst verwirklichen: Davon träumt laut Umfrage ein Großteil der Menschen in Deutschland. Foto: djd/Eurojackpot/goodluz - stock.adobe.com

Mit dem Motorrad über Amerikas Highways brausen oder einmal die ganze Welt umsegeln. Die Träume der Menschen sind vielfältig. Häufig jedoch erschweren mangelnde Zeit oder fehlendes Geld den Weg zur Selbstverwirklichung. Wenn die Menschen in Deutschland ihr Leben frei von finanziellen Einschränkungen gestalten könnten, stünden Freizeit, Reisen und ein schönes Eigenheim im Mittelpunkt. Der Beruf als Berufung folgt erst unter ferner liefen. Zu diesen Resultaten kommt eine aktuelle Umfrage.

Auf Reisen den Horizont erweitern

Zur Selbstverwirklichung in der Freizeit gehört es für zwei von drei Befragten, ohne finanzielle oder zeitliche Einschränkungen auf Reisen zu gehen. Der Großteil sehnt sich danach, neue Landschaften (85 Prozent) zu entdecken und Kulturen (54 Prozent) kennenzulernen, um so den eigenen Horizont zu erweitern. Auch das Erlernen neuer Sprachen versteht fast die Hälfte (43 Prozent) als Teil der Selbstverwirklichung. „Durch die Corona-Pandemie und den damit verbundenen vorübergehenden Reise- und Kontaktbeschränkungen ist der Wunsch, mehr zu reisen und von der Welt zu sehen, sicher noch mal viel stärker geworden“, sagt Axel Weber, Sprecher von Eurojackpot. Im Auftrag der europäischen Lotterie hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov die repräsentative Umfrage durchgeführt.

Der Traum vom Eigenheim

Doch nicht nur Reisen, auch das Thema Wohnen hat für die Mehrheit eine besondere Bedeutung: 64 Prozent aller Befragten, die sich in ihrer Freizeit selbst verwirklichen möchten, würden dies mit einem eigenen Haus oder einer Eigentumswohnung tun – am liebsten auf dem Land. Dieser Wunsch darf gerne eine Nummer größer ausfallen: So würde sich ein Befragter sogar gleich ein ganzes Schloss in England kaufen, hätte er das nötige Kleingeld. Ein plötzlicher Geldsegen etwa beim Eurojackpot könnte den Traum wahr werden lassen. Der Job spielt für die Selbstverwirklichung längst keine so große Rolle wie die Freizeit: Nur rund ein Viertel (26 Prozent) möchte sich im Berufsleben verwirklichen. Doch der Arbeitsplatz scheint gleichwohl eine sinnstiftende Rolle zu haben. Auch wenn die Deutschen finanziell nicht mehr auf ihren Beruf angewiesen wären, würden immer noch knapp drei Viertel aller Befragten einem Job nachgehen wollen. Mehr als die Hälfte (56 Prozent) träumt von einer Tätigkeit, die sie wirklich erfüllt – selbst wenn sie dafür Abstriche beim Gehalt machen müsste.

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Sinnvoller Schutz und guter Service

Darauf sollten Autofahrende bei der Kfz-Versicherung achten

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Eine schnelle Schadenregulierung und ein persönlicher Service ist Autofahrenden bei der KFZ-Versicherung am wichtigsten. Foto: djd/DEVK/Jürgen Naber

Beim Ausparken streift man einen anderen Wagen und verursacht üble Kratzer. Oder: im dichten Berufsverkehr ist man kurz unaufmerksam und fährt auf den vorderen Pkw auf – ein ordentlicher Blechschaden beim fremden Fahrzeug ist die Folge. Diese oder ähnliche Situationen haben schon viele Autofahrende erlebt. Die Schäden, die die anderen Verkehrsteilnehmenden erleiden, trägt die Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie ist für alle, die ein Auto besitzen, Pflicht. Doch welcher zusätzliche Schutz ist sinnvoll? Und welcher Service bei der Kfz-Versicherung am wichtigsten?

Schutz bei Glasbruch

Vor allem bei neueren Wagen sollte man zusätzlich eine Kaskoversicherung abschließen. Die Teilkasko zahlt für Schäden, die man nicht selbst verursacht, etwa Unwetterschäden bei Sturm und Hagel. 2020 gab es laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rund 155.000 Kfz-Schäden durch Unwetter. Und wie sieht es mit Steinschlägen auf der Windschutzscheibe aus? 22 Prozent der Befragten einer aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen achten bei der Kfz-Versicherung darauf, dass die Reparatur der Scheibe kostenlos ist. Die DEVK etwa bietet Kaskoversicherten die Steinschlagreparatur bei ihren Autoglaspartnern gratis an. Die Vollkasko ergänzt die Teilkasko um den Schutz bei selbst verschuldeten Unfällen. Darüber hinaus greift sie bei Vandalismus, etwa wenn Unbekannte den Lack zerkratzen, und springt ein, wenn man unverschuldet einen Unfall hat und der Verursachende Unfallflucht begeht.

Schäden sollen schnell reguliert werden

Auch kleine Parkschäden am eigenen Auto sind schnell passiert und können teuer werden. Gut einem Viertel der Befragten ist es wichtig, dass die Versicherung für die Reparatur von Parkschäden aufkommt – ohne Hochstufung der Schadenfreiheitsklasse. Teilkaskoversicherte mit Komfort- oder Premiumschutz beim Kölner Versicherer können einmal im Jahr einen Schaden am eigenen Auto in einer Partnerwerkstatt im sogenannten Smart-Repair-Verfahren ausbessern lassen. Die Reparatur kostet sie 50 Euro, an der Schadenfreiheitsklasse ändert sich nichts. Sinnvoll kann auch ein Diebstahlschutz persönlicher Gegenstände im Auto sein. Immer häufiger werden Pkw aufgebrochen und Handys, Laptops oder teure Sonnenbrillen gestohlen. Ebenso wichtig wie der Leistungsumfang ist der Service der Versicherung im Schadenfall. Drei Viertel der Befragten der YouGov-Umfrage erwarten von einer Kfz-Versicherung, dass sie Schäden schnell reguliert. Auch eine gute telefonische Erreichbarkeit und ein direkter Kontakt mit einer Versicherungsexpertin oder einem – experten ist ihnen wichtig. Bis 30. November können Autofahrende ihre Kfz-Versicherung zum neuen Jahr wechseln.

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Das Liebesglück rundum absichern

Spezielle Versicherungen übernehmen die Kosten bei abgesagten Hochzeitsfeiern

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Hochzeit ohne Gäste? Wenn eine lange geplante Feier ausfallen muss, treten spezielle Versicherungen für die entstehenden Kosten ein. Foto: djd/Waldenburger/Getty Images/ASphotowed

Der Festsaal ist seit Monaten reserviert, alle Gäste sind eingeladen und die Vorfreude auf ein rauschendes Hochzeitsfest ist riesig. Doch dann macht die plötzliche Erkrankung eines engen Familienmitglieds alle Pläne zunichte. Zusätzlich zur Sorge um den lieben Verwandten kommt auf das Hochzeitspaar mit einer Absage oder einer Verschiebung ihres Festes so einiges an Kosten zu. Zumindest diese finanziellen Nöte lassen sich durch eine spezielle Hochzeitsversicherung ausschließen.

Nicht auf den Kosten eines ausgefallenen Festes sitzenbleiben

Wer schon einmal eine Hochzeit vorbereitet hat, weiß ganz genau: Der schönste Tag im Leben kann schnell mehrere Tausend Euro kosten. Wenn das Fest dann kurzfristig ausfallen muss, heißt es oft: trotzdem zahlen. Gegen dieses Risiko und damit verbundenen Stornozahlungen können sich angehende Eheleute mit einer Hochzeitsversicherung etwa der Waldenburger absichern. Sie tritt ein, wenn Trauzeugen oder enge Verwandte verunglücken, erkranken oder gar versterben sollten. Doch die Versicherung erbringt Leistungen nicht nur bei gesundheitlichen Zwischenfällen. Auch wenn beauftragte Dienstleister wie der Cateringlieferant oder der Vermieter des Festsaals zwischenzeitlich Insolvenz anmelden, wird der finanzielle Schaden ausgeglichen. Zu den Leistungen zählen Stornokosten sowie die notwendigen Mehrkosten einer Umbuchung auf einen anderen Termin innerhalb der nächsten zwölf Monate.

Selbst bei einem „Nein“ zahlt die Versicherung

Trotz aller Planung kann im letzten Augenblick noch etwas schief gehen. Die Trauringe werden verlegt oder das Brautkleid wird durch ein Missgeschick vor dem großen Tag beschädigt? Auch dann kann sich das Paar an die Versicherung wenden. Die Höhe des Beitrags richtet sich dabei jeweils nach den Gesamtkosten der Hochzeit, unter www.waldenburger.com etwa gibt es mehr Details und die Möglichkeit, eigene Berechnungen anzustellen. Und wenn sich nach der Euphorie des Heiratsantrags das Liebesglück doch nicht als dauerhaft erweisen sollte? Selbst bei einer sogenannten Eheverweigerung, also einem „Nein“ vor dem Standesbeamten, tritt die Versicherung zumindest für den finanziellen Schaden ein.

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Ein Gewinn für alle

Mit einem Jahreslos als Geschenkidee gleichzeitig soziale Projekte unterstützen

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Projekte wie das Kinder- und Jugendheim Rodishain in Thüringen werden von der gemeinnützigen Lotterie gefördert. Foto: djd/Deutsche Fernsehlotterie/Guido Werner

Die Chance auf eine lebenslange Rente oder einen Millionengewinn – und dazu das gute Gefühl, wichtige soziale Projekte mit einem eigenen Beitrag zu unterstützen. Wer zu Weihnachten oder anderen Anlässen ein Los verschenkt, verbindet beides miteinander. So haben alle etwas davon: Die beschenkte Person freut sich über die Aufmerksamkeit, die zwölf Monate Spannung und Hoffnung auf einen Glückstreffer garantiert, und Förderprojekte können ihre Arbeit unter anderem für Kinder, Familien oder Menschen mit Behinderungen durchführen.

Eine frohe Zukunft für Kinder und Jugendliche

Auf diese Weise fördert jedes Los etwa der Deutschen Fernsehlotterie zahlreiche soziale Hilfsangebote, zum Beispiel für wohnungslose Menschen, Familien, Kinder und Jugendliche oder auch Menschen mit schwerer Erkrankung. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten engagieren sich viele mit einem Los – ob für sich selbst oder zum Verschenken – und setzen sich so für ihre Mitmenschen ein. Zu den aktuell unterstützten Projekten zählt das Kinder- und Jugendheim Rodishain in Thüringen. Hier bekommen junge Menschen eine neue Chance und erfahren die Zuneigung, Sicherheit und Grenzen, die sie zum Wachsen brauchen. Die Einrichtung des Vereins Frohe Zukunft e.V. liegt am Rand eines Naturschutzgebietes. Auf 16.000 Quadratmetern Grundfläche haben die Kinder jede Menge Platz zum Toben und finden ihre Rückzugsräume. „Die Natur um uns herum ist regelrecht ein therapeutisches Element, im Sommer spielt sich bei uns bis auf das Schlafen alles draußen ab“, berichtet die Pädagogin Kerstin Fehrmann. Aber auch der Rodelausflug im Winter mit anschließendem Lagerfeuer ist ein Highlight. Beim Umbau des Heims hat der Verein eine Förderung über 127.000 Euro erhalten.

Ein ganzes Jahr lang die Chance aufs Glück sichern

Dank der Mitspielerinnen und Mitspieler erzielte die Soziallotterie von 1956 bis heute einen karitativen Zweckertrag von über zwei Milliarden Euro. Damit wurden über die zugehörige Stiftung, das Deutsche Hilfswerk, mittlerweile mehr als 9.600 Projekte gefördert. Allein 2020 flossen über 42,4 Millionen Euro an 315 soziale Projekte. Ein Jahreslos für 45 Euro beispielsweise ist ein beliebtes Präsent, und das nicht nur zu Weihnachten. Es sichert neunmal im Jahr die Chance auf eine lebenslange Sofortrente von bis zu 5.000 Euro monatlich und weitere Geldgewinne bis zu einer Million. Lose sind bei allen Banken und Sparkassen sowie der Post, telefonisch unter 08000-411411 oder unter www.fernsehlotterie.de erhältlich.

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Wenn die Kasse nicht zahlt

Alternative Medizin: Was man zur Heilpraktiker-Zusatzversicherung wissen sollte

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Heilpraktiker, Ärzte und Osteopathen können mittlerweile eine Vielzahl anerkannter Verfahren einsetzen, welche die Schulmedizin ergänzen. Die Kosten dafür werden im Regelfall von den gesetzlichen Kassen nicht übernommen. Foto: djd/Nürnberger Versicherung/Getty Images/AJ Wattamaniuk

Patienten in Deutschland setzen immer häufiger auf Naturheilmethoden. Heilpraktiker, Ärzte und Osteopathen können hier mittlerweile eine Vielzahl anerkannter Verfahren einsetzen, welche die Schulmedizin ergänzen. Der Haken für gesetzlich Versicherte: Die Kosten alternativmedizinischer Leistungen werden von den Krankenkassen nur sehr begrenzt oder überhaupt nicht übernommen, den Großteil müssen die Patienten selbst tragen.

Was leisten Heilpraktiker-Zusatzversicherungen?

Mit einer privaten Ergänzungsversicherung können gesetzlich Versicherte die Kosten alternativer Behandlungsmethoden reduzieren. Der Leistungsumfang hängt von Anbieter und Tarif ab. Meist übernimmt eine Heilpraktiker-Zusatzversicherung einen Teil der Kosten für Naturheilverfahren, die im sogenannten Hufelandverzeichnis oder im Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) enthalten sind. Die Zusatzversicherung Alternative Medizin 300 der Nürnberger Versicherung zum Beispiel trägt 80 Prozent der Kosten von Naturheilbehandlungen bis zu einem Gesamtbetrag von 300 Euro pro Kalenderjahr. Weiterhin gibt es Leistungen für Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen sowie für ambulante und stationäre gesetzliche Zuzahlungen. Unmittelbar ab Versicherungsbeginn kann man die versicherten Leistungen in Anspruch nehmen. Mehr Infos gibt es unter www.nuernberger.de. Die Zusatzversicherung erstattet auch Kosten für Arznei-, Verband- und Heilmittel sowie Laboruntersuchungen.

Hufelandverzeichnis und die GebüH führen unter anderem folgende alternative Verfahren auf:

  • Akupunktur: Sie kann bei Gelenk-, Rücken-, Kopfschmerzen oder auch Nervenschmerzen helfen, ebenso bei Stress und Depressionen.
  • Ayurveda: Die traditionelle indische Heilkunst richtet sich nach einer eingehenden Untersuchung auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten aus. Sie beinhaltet medikamentöse, diätetische und physikalische Maßnahmen, die eine Wiederherstellung der Gesundheit einleiten und die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren sollen.
  • Blutegeltherapie: Sie wird etwa bei entzündeten Wunden zur schnelleren Wundheilung genutzt.
  • Homöopathie: Als eine der bekanntesten alternativen Heilmethoden will sie mit ihren Mitteln – Globuli, Tropfen und Tabletten – die Selbstheilungskräfte des Patienten stimulieren.
  • Massagen: Im Hufelandverzeichnis sind unter anderem die Ganzkörpermassage, die Fußreflexzonenmassage, Lymphdrainagen und Heilmassagen aufgeführt.
  • Osteopathie: Sie kann zum Beispiel Blockaden in den Systemen des Körpers lösen.
  • Traditionelle chinesische Medizin (TCM): Sie wird etwa bei Allergien, Asthma, Knie-Arthrose, Bluthochdruck, Schulterschmerzen, Hautkrankheiten und vielem mehr eingesetzt.
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Finanzieller Airbag für Fahrer und Mitfahrer

Autoversicherung: Fahrer- und Insassenschutz können sinnvolle Ergänzungen sein

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Bei den meisten Verkehrsunfällen bleibt es zum Glück beim Sachschaden. Tragen Personen Verletzungen davon, sollte der Versicherungsschutz ausreichend sein. Foto: djd/Itzehoer Versicherungen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes nahm die Polizei 2020 bundesweit insgesamt gut 2,2 Millionen Verkehrsunfälle auf. Bei knapp zwei Millionen Unfällen blieb es beim Sachschaden – aber bei rund 264.000 Verkehrsunfällen wurden Menschen verletzt oder getötet. Wie ist die Rechtslage, wenn bei einem Crash Personen in einem oder mehreren Autos zu Schaden kommen? Entsteht ein Personenschaden an Dritten, leistet die Kfz-Haftpflicht des Halters des Fahrzeugs, das den Unfall verursacht hat. Sie ist für jedes Kfz in Deutschland obligatorisch. Auch die verletzten Mitfahrer im Auto des Unfallverursachers können ihre Ansprüche bei der Haftpflicht des Halters geltend machen. Nur: Was ist mit dem verletzten Unfallverursacher selbst? Hier klafft eine Versicherungslücke, die sich mit einer sogenannten Fahrerschutzversicherung schließen lässt.

Zusatzbaustein zur Kaskoversicherung

Eine Vollkaskoversicherung deckt zwar Schäden am eigenen Auto und dem des Unfallgegners ab, nicht aber Personenschäden des Unfallverursachers selbst. Hier kann der sogenannte Fahrerschutz eine sinnvolle Ergänzung sein, die vor hohen finanziellen Belastungen nach einem Unfall schützen kann. Bei der Itzehoer Versicherung beispielsweise kann der Fahrerschutz als Baustein zur bestehenden Kasko- oder Vollkaskoversicherung hinzugefügt werden. Mehr Informationen gibt es unter www.itzehoer.de. Der Fahrerschutz deckt die Bereiche Schmerzensgeld, Verdienstausfall aufgrund des Unfalls, Kosten für eine danach benötigte Haushaltshilfe sowie im Fall der Fälle den behindertengerechten Umbau einer Immobilie mit ab. Auch eine Hinterbliebenenrente ist eingeschlossen. Die Fahrerschutzversicherung kann für Pkw, Lieferwagen und Campingfahrzeuge vereinbart werden und seit dem vergangenen Jahr auch für landwirtschaftliche Zugmaschinen, Pkw-Oldtimer und Lkw.

Insassenschutz zahlt unabhängig von der Schuldfrage

Ganz unabhängig von anderen Versicherungen können Fahrzeughalter einen separaten Insassenschutz für Mitfahrer abschließen. Damit sind diese im Invaliditäts- oder Todesfall in besonderer Weise abgesichert. Sie müssen vor allem nicht warten, bis die Schuldfrage geklärt ist. Im Ernstfall werden die Mitfahrer schnell mit einer Entschädigung unterstützt. Zusätzlich sind beim Versicherer aus Itzehoe die Insassen auch beim Ein- und Aussteigen aus dem Fahrzeug sowie beim Be- und Entladen versichert. Leistungen können optional für den Todesfall oder eine Invalidität sowie als Krankentagegeld oder als Krankenhaustagegeld einschließlich Genesungsgeld vereinbart werden.

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Spare in der Zeit …

Umfrage: Jugendliche ändern in der Coronakrise ihre Einstellung zum Sparen

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Die Corona-Pandemie könnte dazu beigetragen haben, dass auch junge Menschen ihre Einstellung zum Sparen überdenken. Foto: djd/BVR/Getty

Wer in guten Zeiten vorsorgt und finanzielle Reserven anlegt, kann davon in schlechten Phasen profitieren: „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“, so lautet ein altes Sprichwort. Den Bundesbürgern wird zwar im internationalen Vergleich ein ausgeprägtes Sparverhalten nachgesagt, dabei sind die Gründe, warum und wofür gespart wird, aber bei jedem unterschiedlich. Häufige Sparmotive sind die Altersvorsorge, die Erfüllung größerer Anschaffungen wie Wohneigentum, die nächste Urlaubsreise, ein Fahrrad oder neue Möbel, aber auch der berühmte Notgroschen für unvorhergesehene Situationen. Die Corona-Pandemie könnte dazu beitragen, dass junge Menschen ihre Einstellung zum Sparen überdenken. Darauf deutet eine Kantar-Umfrage im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) unter 14- bis 20-Jährigen hin.

42 Prozent der Jugendlichen wollen grundsätzlich mehr Geld zur Seite legen

Die Pandemie hat auch den jungen Bürgern gezeigt, dass man im Leben mit unerwarteten Ereignissen rechnen muss. Tatsächlich wollen laut Umfrage 42 Prozent der befragten jungen Leute künftig mehr oder deutlich mehr Geld zur Seite legen. Dank Rücklagen hat man während eines solchen Krisenereignisses dann einen finanziell größeren Spielraum.

Schneller Sinneswandel im Lockdown: Shopping online statt stationär

In ihrem Konsumverhalten während der Pandemie schwenkten die jungen Bundesbürger laut Umfrage schnell auf die veränderte Situation um. Die meisten Geschäfte vor Ort mussten schließen oder konnten nur unter sehr strikten Auflagen öffnen. Kein Problem für die internetaffine junge Generation: 56 Prozent der Jugendlichen haben ihr während der Lockdowns im stationären Handel gespartes Geld stattdessen mindestens in gleicher Höhe für Onlineshopping ausgegeben. Immerhin 41 Prozent der Befragten sagten, dass sie Geld wegen der geschlossenen Läden gespart hätten.

Budgetplanung will gelernt sein

Wie viel Geld gebe ich aus, welche Summe spare ich für welches Ziel? Schon bei Kindern und Jugendlichen beginnen solche Überlegungen mit Erhalt des ersten Taschengeldes. Oft wird der Umgang mit dem eigenen Geld eher intuitiv und wenig bewusst erlernt. Dabei ist das frühzeitige Erlernen der Grundlagen, wie man sein Geldbudget gut überblickt und plant, hilfreich und wichtig für das spätere Erwachsenenleben. Das Schulserviceportal www.jugend-und-finanzen.de etwa gibt Eltern Tipps für die Finanzerziehung in der Familie und erklärt die Basics des Finanzwissens einfach und verständlich, beispielsweise die Merkmale verschiedener Anlageformen.

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Kostenfallen erkennen und vermeiden

App verhilft zu mehr Übersicht über laufende Verträge und abgeschlossene Abos

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Endlich keine Verträge mehr vergessen: Eine kostenfreie Finanz-App sorgt für mehr Durchblick und hilft dabei, bares Geld zu sparen. Foto: djd/Telefónica Deutschland/Getty Images/Philipp Nemenz

Die neue Serie ist Kult und einfach ein Muss, um im Freundeskreis mitreden zu können. Also wird schnell ein Abo bei noch einem Streamingdienst abgeschlossen – das mit der Zeit immer mehr in Vergessenheit gerät. So ist es vielen schon ergangen. Ärgerlich ist es nur, wenn die Kosten unerkannt weiterlaufen und Monat für Monat abgebucht werden, obwohl der Nutzer den Service schon lange nicht mehr aktiv nutzt. Für mehr Durchblick sorgen jetzt digitale Finanzassistenten für das Smartphone. Sie erkennen regelmäßige Belastungen auf dem eigenen Konto, etwa für Abos, Versicherungen oder weitere Verträge. So können Nutzer auf einen Blick erfassen, wo sich ihnen noch Sparpotenziale bieten.

Versteckte Kosten und vergessene Verträge entdecken

Ob Streaming-Abo oder Versicherungen, die man wohl nie in Anspruch nehmen wird: Einmal abgeschlossen, verursachen die Verträge häufig über viele Jahre laufende Ausgaben. Mit einer Vertragsübersicht lassen sich derartige versteckte Kosten und Karteileichen entdecken. Per Hand die Kontoauszüge zu durchforsten, ist allerdings eine aufwendige und zeitraubende Aufgabe. Deutlich schneller und effektiver sorgt etwa die Vertragsübersicht in der Finanz-App o2 Money, die in Kooperation mit comdirect entstanden ist, für mehr Durchblick. Wenn der Benutzer die Smartphone-App einmal mit dem eigenen Girokonto gekoppelt hat, erkennt sie automatisch alle laufenden Verträge sowie Abos und fasst sie übersichtlich zusammen. Praktisch: Die Informationen sind nach Kategorien sortiert und können zudem nach Abbuchungsdatum gefiltert werden, zum Beispiel bei monatlicher, quartalsweise, halbjährlicher oder jährlicher Zahlungsweise.

Jeden Monat bares Geld sparen

Mit einer guten Übersicht über wiederkehrende Fixkosten lässt sich dann gezielt der Sparstift ansetzen. Müssen es etwa gleich drei Streamingdienste sein oder reicht nicht auch einer? Mit wenig Aufwand lassen sich so aufs Jahr gerechnet nennenswerte Beträge einsparen. In jedem Fall gehen dem App-Nutzer auf diese Weise keine Verträge mehr durch die Lappen. So kann man beispielsweise rechtzeitig finanziell vorsorgen, wenn im nächsten Monat die jährliche Abbuchung der Kfz-Versicherung fällig wird. Die App bietet mit dem Monatsbudget und dem automatisch erstellten Haushaltsbuch weitere nützliche Funktionen zum einfachen Managen der eigenen Finanzen. Die Bedienung ist unkompliziert, unter o2money.de gibt es mehr Details dazu. Der smarte Helfer steht kostenfrei für iOS- und Android-Geräte zur Verfügung, auch ohne Mobilfunkvertrag bei diesem Anbieter. Kunden des Anbieters erhalten jedoch zusätzlich 1 Prozent Bonuszins p.a. auf ihr in der App hinterlegtes Girokonto.

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Teilverkauf der Immobilie

So können sich Senioren besondere Wünsche erfüllen

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Mit einem Wohnmobil durch die Welt reisen: Diesen Traum erfüllen sich immer mehr Senioren. Allerdings muss man dafür auch über die nötigen finanziellen Mittel verfügen. Foto: djd/wertfaktor/Firat Kara

Ein Wohnmobil oder Ferienhaus kaufen, die Welt bereisen oder einen Wintergarten anbauen: Der Ruhestand ist für viele Menschen der Lebensabschnitt, in dem lang gehegte Träume wahr werden sollen. Doch dafür ist Bargeld notwendig, das oft in der eigenen Immobilie feststeckt. Schon seit Längerem gibt es Möglichkeiten, das eigene Haus im Alter in Liquidität zu verwandeln: die Immobilienverrentung oder der Verkauf des Hauses gegen die Einräumung eines lebenslangen Wohnrechts. In beiden Fällen verliert der Verkäufer allerdings unwiderruflich sein Eigentum. Vergleichsweise neu ist dagegen die Option eines Teilverkaufs. Dabei erwirbt der Käufer maximal 50 Prozent der Immobilie, die Senioren bleiben also Eigentümer ihres Hauses.

So funktioniert das Prinzip Teilverkauf

Im ersten Schritt legen die Immobilienbesitzer fest, wie viel Bargeld sie aus ihrem Haus oder ihrer Wohnung herauslösen möchten. Ein unabhängiger Gutachter ermittelt danach den Marktwert des Objekts, daraus errechnet sich der Anteil, der an den Käufer verkauft wird. Die Eigentümer erhalten eine Sofortzahlung, ein im Grundbuch eingetragenes Nießbrauchrecht sichert ihnen das lebenslange und alleinige Nutzungsrecht der Immobilie. Im Gegenzug berechnet der Käufer ein monatliches Entgelt für die Nutzung seines Anteils. Auch nach dem Teilverkauf entscheiden die Eigentümer allein über ihre Immobilie. Sie können um- oder ausbauen, vermieten, verkaufen oder vererben. Und wenn sie wollen, können sie oder ihre Erben den verkauften Anteil jederzeit zurückkaufen. Entwickelt wurde das Modell vom Hamburger Unternehmen wertfaktor. „Wir haben gemerkt, wie wichtig es den Senioren ist, dass sie und ihre Erben Eigentümer des Hauses bleiben können“, berichtet Firmengründer Christoph Neuhaus. Mit einem Rechner unter www.wertfaktor.de können Interessenten mögliche Varianten eines Teilverkaufs durchspielen, mehr Infos gibt es auch unter der Servicenummer 040-696391831. Die Eigentümer profitieren auch weiter von der Wertsteigerung ihres Eigenheims. Wird das Haus eines Tages verkauft, erhalten sie oder ihre Erben den aktuellen Marktpreis für ihren Anteil.

Käufer beteiligt sich an Instandhaltungskosten

Der Anbieter aus Hamburg beteiligt sich als Miteigentümer auch an den Kosten für die Instandhaltung der Immobilie. Für die Sanierung von Heizungsanlagen, Elektrik und Rohren sowie für Investitionen wie Wärmedämmung oder den Austausch von Fenstern wird ein Anteil an jeder Rechnung bis insgesamt 20.000 Euro pro Immobilie übernommen. „Die Pflege des Hauses oder der Wohnung kommt auch uns als Miteigentümer bei einem späteren Verkauf zugute“, erklärt Christoph Neuhaus.

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