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Kosmetik

Zarte Haut winterfit machen

Worauf man bei der Pflege in der kalten Jahreszeit achten sollte

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Bestimmte Körperpartien wie Ellenbogen oder Hände werden im Winter besonders schnell trocken. Foto: djd/Elasten-Forschung/Alliance - stock.adobe.com

Die Gesichtshaut spannt, die Schienbeine sind trocken, Hände und Ellenbogen sind rau und rissig: Viele Menschen kämpfen im Winterhalbjahr mit trockener Haut. Ein Grund dafür ist die Kälte draußen, denn bei sinkenden Temperaturen produzieren die Millionen Talgdrüsen immer weniger Fett. Dadurch geht der natürliche, schützende Film auf der Körperoberfläche zunehmend verloren. Der zweite Grund ist die allgegenwärtige Heizungsluft, die die Haut zusätzlich austrocknet. Umso wichtiger ist sorgfältige Pflege, insbesondere von innen.

Wichtig: Wasser und Kollagen

Das fängt schon damit an, ausreichend Wasser zu trinken und auf eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse zu achten. So erhält der Organismus genug Feuchtigkeit von innen sowie die nötigen Spurenelemente, Vitamine und Antioxidantien. Noch wichtiger ist es, die Hautfeuchtigkeit ganz gezielt zu erhöhen. Eine Hauptrolle spielt dabei Kollagen. Es ist das häufigste Strukturprotein im menschlichen Körper und bildet das Grundgerüst für eine straffe und gut versorgte Haut. Hintergrundinfos dazu gibt es unter www.elasten.de. Mit zunehmendem Alter und durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung lässt die körpereigene Kollagenproduktion jedoch nach, wodurch die Haut dünner und trockener wird. Dann können spezifische Kollagen-Peptide zum Trinken die Neubildung wieder anregen. Der spezielle [HC]-Kollagen-Komplex in Elasten Trinkampullen aus der Apotheke beispielsweise weist eine hohe Übereinstimmung mit dem natürlichen, menschlichen Kollagen auf und kann dadurch besonders gut verwertet werden. Studien mit dem Präparat haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme schon nach vier Wochen die Hautfeuchtigkeit deutlich und nachhaltig erhöht.

Die äußere Hautbarriere schützen

Allerdings sollte man auch die Pflege von außen nicht vergessen. Die obere Hautbarriere muss im Winter besonders geschützt werden, damit möglichst wenig Feuchtigkeit nach außen abgegeben wird. Dafür eignen sich reichhaltige Wasser-in-Öl-Cremes, die beispielsweise Hyaluronsäure oder Urea enthalten, sowie wertvolle Pflanzenöle zur Unterstützung des natürlichen Lipidfilms. Zusätzlich ist es sinnvoll, drinnen Luftbefeuchter aufzustellen oder Wasserschalen auf den Heizkörpern zu platzieren. Und auch regelmäßiges Stoßlüften verbessert das Raumklima und tut der Haut gut.

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Kosmetik

Hanf ohne High

CBD-Öl: Pflanzliche Inhaltsstoffe durch Tropfen aufnehmen

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Full-Spectrum-CBD-Öle enthalten Wirkstoffe der ganzen Pflanze, etwa natürliche Cannabinoide, essenzielle Vitamine, Fettsäuren und Proteine. Foto: djd/www.walgenbach.ch/Laura E. Lindenmann

Häufig vorkommende Probleme wie kleine Entzündungen im Körper, leichte Schmerzen oder Schlafschwierigkeiten stören das Wohlbefinden. Zur Therapie setzen viele Menschen auf pflanzliche Hilfen. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Tabletten oder Tees handeln. Sogenannten CBD-Ölen wird nachgesagt, ebenfalls solche Symptome lindern zu können. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, ein Stoff, der aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen wird. Anders als das bekanntere THC löst es keinen Rausch aus. Vielmehr soll CBD entzündungshemmend, entspannend, entkrampfend, schmerzlindernd und regenerierend wirken.

Orale Einnahme

Öltropfen sind einfach einzunehmen. Man träufelt sie mit einer Pipette unter die Zunge und belässt sie dort für mindestens 30 Sekunden. So können die natürlichen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Unter www.walgenbach.ch gibt es eine Auswahl verschiedener Sorten mit unterschiedlichen Geschmacksnoten. Einsteiger sollten mit einem fünf- oder zehnprozentigen Extrakt beginnen.

Keine Chance den Schadstoffen

Hanfpflanzen holen alles aus dem Boden heraus, auf dem sie wachsen. So profitieren Nutzer von Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente im CBD-Öl. Allerdings sollten sie darauf achten, dass die Anbauer zertifiziert sind und die Felder regelmäßig auf giftige Substanzen wie Blei getestet werden. Die Öle des Schweizer Herstellers Walgenbach etwa sind von einem unabhängigen Labor mit Zulassung gemäß ISO/IEC 17025:2017 geprüft. Die Kontrolle stellt sicher, dass sie keine Pestizide, Schwermetalle, Bakterien, Pilze, Lösungsmittelrückstände oder sonstige Fremdbestandteile enthalten. CBD-Öle sind als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert und werden in Mirongläsern verkauft, die den Inhalt durch ihre violette Farbe vor Licht schützen. Ein geeigneter Ort zur Lagerung sollte kühl und trocken sein.

Gutes für die Haut

Weiterhin werden die natürlichen CBD-Öle eingesetzt, um gereizte, gerötete oder trockene und schlaffe Haut zu behandeln. Als Bestandteil von Gesichtscremes und Körperlotionen können sie dazu beitragen, die Feuchtigkeit zu regulieren, Zellen zu schützen, die Talgproduktion zu verringern und die Hautregeneration zu fördern.

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Kosmetik

Winterliche Schönheitskur für strahlende Haut

Die dunklen Tage sind der perfekte Zeitpunkt für ein Glycolsäure-Peeling

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Lange dunkle Wintertage lassen sich perfekt für eine intensive Schönheitspflege nutzen. Foto: djd/body-vita.eu/PantherMedia/Westend61 Premium

Fältchen, Unreinheiten, Pigmentflecken und rote Stellen im Gesicht braucht niemand, ein makelloser Teint wirkt dagegen schön und jugendlich. Für eine glattere, reinere Haut können regelmäßige Peelings sorgen. Viele wirken mechanisch mit kleinen Schleifpartikeln. Diese werden aber nicht selten als unangenehm empfunden und sind außerdem wegen des oft enthaltenen Mikroplastiks auch ökologisch umstritten. Zunehmend beliebt in der Hautpflege sind dagegen chemische Peelings, die mit unterschiedlichen Säuren arbeiten und auf die individuellen Hautbedürfnisse abgestimmt werden können.

Ein Peeling mit Glycolsäure kann Fältchen mindern, Unreinheiten beseitigen und das Hautbild verfeinern.
Foto: djd/body-vita.eu/PantherMedia/Westend61 Premium

Hochkonzentriert für die Heimanwendung

Zu den effektivsten Wirkstoffen gehört dabei die Glycolsäure, die Fältchen mindern, den Hautzustand verbessern, regenerierend und befeuchtend wirken sowie Mitessern den Garaus machen kann. In der Regel wird eine hochkonzentrierte Glycolkur nur von Hautärzten und Kosmetikerinnen durchgeführt. Doch mit dem Khiao Albalift Glycol Serum steht auch ein Produkt mit hohem Glycolsäuregehalt für die Heimanwendung zur Verfügung. Es enthält dazu weitere abgestimmte Inhaltsstoffe wie reinigende und glättende Salicylsäure und Niacinamid (Vitamin B3), das Poren verfeinern, den Hautton verbessern und Pigmentflecken mildern kann – mehr Informationen gibt es unter www.khiao-beauty.com. Am besten verlegt man eine Glycolsäurekur in die dunkle Jahreszeit, da sie die Haut vorübergehend sonnenempfindlicher macht.

Vorbereitung für intensive Pflege

Die Anwendung ist ganz einfach: Einige Tropfen des Serums auf die gereinigte Haut auftragen und 15 bis 20 Minuten einwirken lassen. Danach ist der Teint optimal vorbereitet für die Aufnahme weiterer Pflegeprodukte, die durch die Glycolsäure besonders tief in die Haut eindringen können. Geeignet ist etwa das passende Night Repair Serum, da die Pflege nach der Kur nicht zu fettig sein darf. Es ist zusammen mit dem Glycolserum und einem Kosmetikbag in einem Geschenkset erhältlich. Das Auftragen einer dem Hauttyp angepassten Nachtcreme kann den Effekt zusätzlich maximieren. So lässt sich düsteres, graues Schmuddelwetter bestens nutzen, um später mit rosiger, strahlender Haut in den Frühling zu gehen.

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Fashion & Beauty

Über Rasierpickel spricht man nicht

Entzündungen durchs Rasieren effektiv bekämpfen

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Auch in Herbst und Winter ist glatte, Rasierpickel-freie Haut erwünscht. Foto: djd/www.ichthyol.de/Shutterstock/Dmytro Zinkevych

Nicht nur unter der Sommersonne will man sie schön, sanft und gesund wissen: unsere Haut. Damit Stoppeln das schöne, glatte Bild nicht trüben, gehört für viele Menschen die regelmäßige Entfernung unerwünschter Behaarung auch in Herbst und Winter zur Pflegeroutine – für den Partner und noch viel mehr für sich selbst. Vom Gesicht über die Achseln und Schambereich bis zu den Beinen wird rasiert, gezupft, gewachst oder epiliert. Hinterher allerdings zeigt sich manchmal nicht wie erhofft glatte Haut, sondern unschöne Pickel. Was zunächst banal erscheint, kann sich jedoch tiefergehend entzünden und zu einem eitrigen Abszess werden.

Im Yoga-Studio glänzen: Unschöne Rasierpickel sollten nicht den Anblick trüben.
Foto: djd/www.ichthyol.de/Shutterstock/Kzenon

Eingewachsene Haare können der Grund sein

Rasierpickel entstehen oft, wenn sich das nachwachsende Haar unter die Haut schiebt, statt dem Haarkanal zu folgen. Auch mikroskopisch kleine Verletzungen während der Rasur verursachen mitunter entzündliche Reaktionen, da durch sie Keime in den Körper gelangen können. Darüber hinaus besteht das Risiko wiederkehrender Schweißdrüsenentzündungen, die in der Achsel oder Leistengegend besonders schmerzhaft sind. Neben einer erblichen Veranlagung können Schwitzen oder zu enge Bekleidung der Auslöser sein. Schnelle Hilfe verspricht zum Beispiel Ichtholan. Die schwarze Zugsalbe mit Ichthyol, einem Wirkstoff natürlichen Ursprungs, wird am besten über Nacht dick auf die betroffene Stelle aufgetragen und mit einem Pflaster abgedeckt. Sie hemmt die Entzündung und bekämpft wirksam Bakterien. Zusätzlich wird die Haut „aufgelockert“, sodass Eiter schneller an die Oberfläche kommt und das Gewebe abheilen kann. In kurzer Zeit ist der schmerzhafte Druck im entzündeten Bereich oft schon abgeklungen. Ichtholan gibt es in drei Wirkstärken: Mit 10 Prozent Ichthyol bei oberflächlichen Entzündungen und empfindlicher Haut, mit 20 Prozent bei eitrigen Entzündungen dicht unter der Hautoberfläche, mit 50 Prozent bei stärkeren Entzündungen, wenn sich der Eiter tief in der Haut angesammelt hat. Auf keinen Fall sollte an den Entzündungen herumgedrückt werden, weil dies die Infektionsausbreitung fördert. Unter www.ichtholan.de erfahren Sie mehr zu eitrigen Hautentzündungen.

Beim Rasieren sanft vorgehen

Um Pickeln und Abszessen vorzubeugen, gilt es zudem einige Rasierregeln zu beherzigen. Bei der Nassrasur sollte man immer nur in Wuchsrichtung der Haare vorgehen und eine scharfe Klinge verwenden. Zu starkes Aufdrücken sollte vermieden werden, um die Haut nicht zu verletzten, Rasierschaum sorgt für leichteres Gleiten.

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Fashion & Beauty

Die Haut sanft auf den Herbst vorbereiten

Wertvoller Sanddornextrakt pflegt nachhaltig Haut und Schleimhaut

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Auch nach dem Sommer kann eine Auszeit Wunder bewirken. Foto: djd/Femisanit/Getty

Gerade für Frauen ist der Herbst immer wieder eine besondere Zeit. Die bunten, in warmen Tönen gefärbten Blätter erinnern an die vielen Facetten der Weiblichkeit. Man denkt zurück an einen schönen Sommer mit der Familie, nimmt sich jetzt aber wieder mehr Zeit für die ganz persönlichen Dinge und verwöhnt auch sich selbst. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Haut. Denn nur wer sich darin wohlfühlt, freut sich unbeschwert auf die kommenden Herbst- und Wintermonate. Aufmerksame Hautpflege ist daher unverzichtbar. Denn schon die ersten Herbstspaziergänge trocknen die zarte Haut aus und lassen sie schlimmstenfalls vorzeitig altern. Nicht nur der ausreichende Feuchtigkeitsgehalt der Gesichtshaut, sondern auch eine hinreichende Feuchtigkeit der Schleimhäute ist für das Wohlbefinden wichtig. Dazu kommt, dass die Schleimhaut eine wichtige Schutzfunktion hat.

Auch das gute Gespräch mit der Freundin bedeutet wertvolle Zeit fürs Wohlbefinden.
Foto: djd/www.femisanit.de/Getty

Frei von Hormonen und tierischen Bestandteilen

Betroffen sind meist reifere Frauen während und nach den Wechseljahren, aber auch immer häufiger Jüngere, die eine niedrig dosierte Pille nehmen, zu deren Nebenwirkungen trockene Schleimhäute zählen. Femisanit Kapseln etwa lassen sich als natürliches Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich zu hormonellen Behandlungen einsetzen. In mehreren Studien konnte zudem die positive Wirkung der Inhaltsstoffe auf Haut und Schleimhaut nachgewiesen werden: Alle Schleimhäute im Körper profitieren.

Komplimente für schöne Haut

Der Hauptinhaltsstoff ist ein Sanddornextrakt, der durch einen speziellen, besonders schonenden Herstellungsprozess aus dem Kern und dem Fruchtfleisch gewonnen wird. Das Präparat ist frei von Hormonen, Laktose, Gluten sowie tierischen Bestandteilen und enthält die wichtigen Fettsäuren Omega 3, 6, 7 und 9, Betacaroten und Vitamin E. Ein charmanter Nebeneffekt dieser natürlichen Pflege sind die Komplimente, mit denen gutes Aussehen und selbstbewusstes Auftreten belohnt werden.

Sanddorn enthält Stoffe, die sehr wertvoll für die Haut sind.
Foto: djd/www.femisanit.de

Pflegende Creme ergänzt die Kapseln

Die Frauenärztin Dr. med. Regina Gößwein erklärt: „Bei der Vaginalschleimhaut ist auch der Schutz vor Infektionen und Scheidenpilzen ein wichtiger Aspekt.“ Gerade zu Beginn der Behandlung mit den Kapseln werde daher oftmals zusätzlich die ergänzende Femisanit Intimcreme – im hygienischen Spender – angewandt. Unter www.femisanit.de kann eine kostenfreie Produktprobe der Intimcreme angefordert werden. Sie wirkt schnell und ist auch als pflegende Creme willkommen. Als natürlicher Konservierungsstoff rundet Rosmarin die Komposition der Wirkstoffe ab.

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Fashion & Beauty

Wenn Pickel die Psyche belasten

Auch Erwachsene leiden häufig unter Akne – Zinkmangel kann Pickel verschlimmern

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Immer mehr erwachsene Frauen leiden laut Studien unter Akne - eine Ursache für Pickel und Pusteln kann ein Zinkmangel sein. Foto: djd/Wörwag Pharma/vierfotografen

Pickel und Pusteln sind mehr als lästig, sie können auch stark die Psyche belasten – das gilt nicht nur für Teenager, sondern zunehmend auch für Erwachsene. Laut einer aktuellen spanischen Studie leiden Betroffene sehr unter ihrer Hauterkrankung, sie kontrollieren sich häufig fast zwanghaft im Spiegel. Bei 58 Prozent der Teilnehmer führte die Sorge um ihr Äußeres dazu, dass sie bestimmte Situationen wie persönliche Begegnungen vermeiden. 51 Prozent fühlten sich dadurch in ihrem sozialen Leben eingeschränkt und 37 Prozent bei ihrem Studium oder ihrer beruflichen Tätigkeit.

Psychische Belastung fördert Akne

Die französische Dermatologin Brigitte Dreno weist im renommierten Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft ebenfalls darauf hin, dass immer mehr Menschen im Erwachsenenalter von Akne betroffen sind. Die zum Teil gravierenden psychischen Auswirkungen, die vor allem viele Frauen belasten, nehmen wiederum Einfluss auf das Hautbild: je größer der Leidensdruck, umso schlimmer die Akne und umgekehrt.

Vollkorn enthält unter anderem das für die Haut so wichtige Zink. Allerdings kann es der Körper aus Pflanzenkost oft schlecht aufnehmen. Zum Ausgleich eines Mangels benötigt man in der Regel ein ausreichend hochdosiertes Präparat.
Foto: djd/Wörwag Pharma/Colourbox

Zinkmangel ausgleichen

Im Kampf gegen Akne geht es darum, zahlreiche Faktoren zu berücksichtigen. Dazu gehört eine vollwertige Ernährung mit wenig Zucker, Weißbrot und Fast Food. Nicht zu unterschätzen ist zudem eine ausreichende Versorgung mit Zink. Das Spurenelement spielt eine große Rolle bei der Erneuerung der Haut, ist aber auch für das Immunsystem und den Hormonhaushalt bedeutsam. Ein Zinkmangel fördert Entzündungen, Ekzeme, Pickel sowie Wundheilungsstörungen – Dermatologen beobachten ihn häufig bei Menschen mit Akne. In Studien zeigte sich, dass das Hautbild bei Akne durch die Einnahme eines Zinkpräparats nach einigen Wochen deutlich verbessert werden kann. Entscheidend ist dabei eine ausreichend hohe Dosierung. Zinkorot 25 etwa gehört zu den höchstdosierten Zinkpräparaten, die in Deutschland zur Behandlung eines Zinkmangels rezeptfrei in Apotheken erhältlich sind. Es enthält 25 Milligramm Zink pro Tablette.

Entspannung tut auch der Haut gut

Stress kann ebenfalls eine Akne verschlimmern. Wer Pickel und Pusteln loswerden möchte, sollte daher auch für Entspannung sorgen, zum Beispiel durch viel Schlaf und Bewegung an der frischen Luft. Die richtige Pflege mit ölfreien Cremes und seifenfreien Mitteln mit einem pH-Wert nahe 5,5 trägt ebenfalls zur Verbesserung des Hautbilds bei. Und damit die Pickel nicht allzu sehr die Psyche belasten, lassen sie sich auch wirksam abdecken.

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Fashion & Beauty

Zu dünn, zu stumpf, zu kraftlos?

Ganzheitlich zu natürlich schönem Haar

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Schönes, gepflegtes Haar ist keine Frage des Alters. Foto: djd/Jentschura International/Getty Images/Vasyl Dolmatov

Es gibt ganz unterschiedliche Ursachen für Haarprobleme. Doch eines haben sie gemeinsam: Sie sind eine große Belastung für die Betroffenen – für Frauen ebenso wie für Männer. „Kraftloses Haar ist ein Indiz dafür, dass in unserem Körper etwas nicht rund läuft“, erklärt der Gesundheitsexperte Dr. h. c. Peter Jentschura aus Münster. Er plädiert für einen ganzheitlichen Blick auf die Ursachen – und für eine naturheilkundliche Behandlung, die auch einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt und ein gutes Stressmanagement mit einbezieht. Viel Wissenswertes zum Thema bietet etwa die Broschüre „Natürlich schöne Haare“, die kostenfrei im Reformhaus oder unter www.p-jentschura.com erhältlich ist. Die wichtigsten Tipps vom Fachmann:

Volles Haar steht für Gesundheit und Vitalität.
Foto: djd/Jentschura International/Getty Images/Ridofranz

Sanft entsäuern: Im Körper muss das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen stimmen, damit jede Zelle gut mit Nährstoffen versorgt wird. „Die meisten Menschen sind jedoch übersäuert“, so Jentschura, vor allem durch viel Zucker, Weißmehl und tierische Produkte, Kaffee und verarbeitete Lebensmittel. Dadurch lagerten sich Schlacken im Gewebe an und wirkten wie Blockaden. „So werden Alterungsprozesse beschleunigt.“ Ein erster Schritt zu gesundem Haar sei daher die gezielte Entschlackung und ein Umstieg auf überwiegend basische Lebensmittel wie frisches, saisonales Obst, Gemüse und Vollkorngetreide.

Wer jeden Tag für eine Atempause sorgt, beugt damit auch vorzeitiger Hautalterung und Haarausfall vor.
Foto: djd/Jentschura International

Eine gesunde Basis schaffen: Schönes Haar braucht einen intakten Haarboden, der frei von Schlacken ist. Tiefenreinigende, basische Pflege mit Extrakten aus Birkenrinde und Brennnessel kann dabei helfen. „Diese Heilpflanzen haben sich bei Haarproblemen bewährt“, weiß der gelernte Drogist. Sie stecken beispielsweise in der Spezialpflege Skalpuro aus dem Reformhaus. Das Gel wird in die Kopfhaut einmassiert und soll dort kräftigend und wachstumsfördernd wirken.

Zufriedenheit und Gesundheit sind aus ganzheitlicher Sicht untrennbar miteinander verbunden.
Foto: djd/Jentschura International/David Hoelker

Gezielt entschleunigen: „Stress ist ein Vitalstoffräuber und maßgeblich an vorzeitiger Hautalterung und Haarausfall beteiligt“, so Jentschura. „Seien Sie deshalb gut zu sich und sorgen Sie jeden Tag für Entspannung und Freude – natürliche Schönheit kommt nämlich wirklich auch von innen.“

Natürlich reinigen und pflegen: „Fast aus der Mode gekommen ist es, das Haar regelmäßig mit Naturborsten zu bürsten“, bedauert Jentschura. Dabei habe das gleich mehrere positive Effekte: „Es reinigt, pflegt und kurbelt die Durchblutung an.“ Rückstände von Pflege- und Stylingprodukten, die das Haar beschweren, beseitigt ein Peeling. Dafür etwas Babyshampoo mit einem Teelöffel basischem Körperpflegesalz vermischen und einmassieren. Für mehr Glanz nach dem Auswaschen sollte man einen Schuss Apfelessig ins letzte Spülwasser geben.

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Fashion & Beauty

Hygge für Haut und Seele

Hautpflege mit natürlicher Ziegenbutter sorgt für Wohlbefinden

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Wenn die Haut rau und trocken ist, ist regelmäßiges Eincremen ein Muss. Foto: djd/www.kurland24.de/zinkevych - stock.adobe.com

Eine kuschelige Decke, ein gutes Buch und eine Tasse duftender Tee: In der kühlen Jahreszeit machen es sich viele gern zu Hause gemütlich. Der Lifestyle-Trend, Wohnglück zu Hause zu genießen, wird oft mit dem dänischen Begriff Hygge umschrieben. Sanftes Licht und Kerzenschein gehören ebenso dazu wie leichte Musik und natürliche Materialien wie Holz und Wolle. Wirklich neu ist die Idee, es sich im eigenen Kosmos so angenehm wie möglich zu machen, nicht. Schon Ende der 1980er-Jahre machte mit Cocooning eine Bewegung von sich reden, die als Kontrast zu einer globalisierten Welt den Rückzug ins Private vorzog.

Ein Milchbad mit Ziegenbutter kann die Haut streichelzart machen.
Foto: djd/www.kurland24.de/olenachukhil – stock.adobe.com

Natürliche Hautgesundheit mit Ziegenbutter

Derzeit ist die Suche nach diesem Wohlbefinden so aktuell wie nie. Für die meisten gehört dazu auch ein gutes Hautgefühl. Denn gerade in Herbst und Winter benötigt das größte Organ des Körpers zusätzliche Unterstützung, um gesund zu bleiben. Besonders verträglich ist eine Pflege mit natürlichen Zusätzen wie Ziegenbutter. Unter www.kurland24.de gibt es nähere Infos zu dem reichhaltigen Inhaltsstoff, der wichtige Mineralien und Spurenelemente enthält. Denn der Wechsel zwischen trockener Heizungsluft in den Räumen und Kälte draußen setzt der Haut zu. Zudem ziehen sich bei kalten Temperaturen die Blutgefäße zusammen. Die Haut wird so schlechter durchblutet und deshalb mit weniger Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Das vermindert die Schutzfunktion.

Entzündungshemmend bei Problemhaut

Um Geschmeidigkeit hervorzurufen und Trockenheit, Spannungsgefühle und Juckreiz vorzubeugen, hat sich die Gesichts- und Körperpflege mit Ziegenbutter für den ganzen Körper bewährt. Der hohe Gehalt an Vitamin A, B, C und D, Mineralstoffen, Spurenelementen und Feuchtigkeitsfaktoren sorgt dafür, dass die Intensivpflege für normale, gereizte, empfindliche und problematische Haut geeignet ist. Die von Natur aus enthaltenen Antihistaminika sowie antibakteriell wirkendes Microsilber fördern die Zellregeneration der Haut von Allergikern und Menschen mit Neurodermitis oder Psoriasis. Aufgrund ihrer entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkung wird die Pflegeserie von Dermatologen empfohlen und ist in ausgewählten Apotheken erhältlich. Das Sortiment reicht von einer reichhaltigen Creme über Hand- und Fußschutz bis hin zum wohltuenden Milchbad und Vitalbalsam.

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Fashion & Beauty

Unsichtbare Gefahr für die Haut

Wenn Smartphones und Tablets uns alt aussehen lassen

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Wer viel Zeit mit Smartphone und Co. verbringt, riskiert eine Beschleunigung der Hautalterung. Foto: djd/LR Health & Beauty

Sonnenlicht und Stress meiden, nicht rauchen und gut schlafen: Diese Maßnahmen wirken bekanntlich frühzeitiger Hautalterung entgegen. Doch das alleine reicht nicht mehr. Ein neuer Beauty-Killer beherrscht die moderne Welt: künstliches Licht. Wir verbringen laut einer Statista-Erhebung im Auftrag von SevenOne Media aus dem Jahr 2019 durchschnittlich 6,5 Stunden täglich vor Computerbildschirmen, Smartphones und LED TV. Diese Geräte strahlen sogenanntes Blue Light aus, wie es auch im Sonnenlicht vorkommt. Egal ob im Job oder im Privatleben – rund um die Uhr steht unsere Haut unter Beschuss. Das blaue Licht, auch HEV-Licht (High Energy Visible) genannt, trifft aus kürzester Distanz auf die Haut und dringt in tiefere Schichten vor, wo freie Radikale entstehen. Dieser oxidative Stress schädigt Elastin und Kollagen, was zu Knitterfältchen und Pigmentstörungen führen kann. Je mehr wir auf unsere Bildschirme starren, desto mehr zeigt es sich in unserem Gesicht. Experten warnen in diesem Zusammenhang vor Digital Aging oder dem „Screen Face“ – einer durch die übermäßige Nutzung digitaler Medien gealterten Gesichtshaut.

Blue Light strahlt direkt auf die Gesichtshaut ein und kann tiefer in Hautschichten vordringen als UV-Strahlen.
Foto: djd/LR Health & Beauty

Lichtschutz und Radikalfänger aus der Natur

Den wirksamsten Schutz vor Blue Light bietet Digital Detox. Doch die wenigsten wollen und können ihre digitalen Lieblinge entbehren. Zwar sollen spezielle Displayfilter für Smartphones oder Tablets einen Teil des Blaulichts herausfiltern, sie bewahren aber nur begrenzt vor HEV-Licht. Ergänzend dazu lohnt sich der Griff zu Pflegeprodukten mit starken Antioxidantien. So bietet etwa der LR Zeitgard Blue Light Defender mit Spirulina-Alge und Blauem Lotus einen direkten Schutz mit dreifach Wirkung für die Gesichtshaut. Die grünblaue Mikroalge dient als Vorbild aus der Natur: Sie kann dank des Farbpigments Phycocyanin das Blaue Licht absorbieren und die energiereichen Lichtstrahlen reduzieren, indem sie sie wie ein Schutzschild reflektiert. Das im Spirulina-Extrakt vorhandene Enzym Photolyase kann zudem Zellschäden reparieren.

Blaues Licht am späten Abend – das kann mitunter sogar den Schlaf-Wach-Rhythmus des Körpers durcheinanderbringen.
Foto: djd/LR Health & Beauty

Bewegung, Schlaf und Beerenfrüchte

Der Blaue Lotus hingegen gilt als das Symbol ewiger Jugend. Als Radikalfänger wirkt er oxidativem Stress entgegen, spendet Feuchtigkeit und beruhigt die Haut. Wer viel Zeit mit digitalen Medien verbringt, bewegt sich weniger. Fatal, denn körperliche Aktivität beugt der Hautalterung vor. Beim Sport wird der Stoffwechsel angeregt, der Organismus mit Sauerstoff versorgt und so das Hautbild verbessert. Ebenso wichtig ist Schlaf, da sich der Körper im Ruhezustand regeneriert. Schöne Haut lässt sich auch futtern: Nüsse enthalten viel Vitamin E und damit eines der stärksten Antioxidantien. Dunkle Beerenfrüchte sind zudem reich an Polyphenolen.

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Fashion & Beauty

Glücksmomente verschenken

Basische Pflege in einer stilvollen Box – für entspannte Auszeiten im Home Spa

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Geschenkte Auszeit: einfach abtauchen und entspannen. Basische Körperpflege macht das Bad zum Home Spa. Foto: djd/Jentschura International/thx

Womit macht man einem gesundheitsbewussten Wellness-Fan eine weihnachtliche Freude? Ganz sicher mit zertifizierter Naturkosmetik, die nicht nur beim Baden samtig zart pflegt, sondern sich auch in ein sanftes Peeling oder eine entspannende Packung verwandeln lässt. Basisch-mineralisches Körperpflegesalz ist so ein Beauty-Talent – und ein perfektes Geschenk für eine Auszeit im Home Spa.

Basisches Körperpflegesalz ist ein natürlicher Schönmacher – ganz pur und ohne Duftstoffe.
Foto: djd/Jentschura International/thx

Ganz nach Lust und Laune

Jetzt zum Fest bietet das Familienunternehmen Jentschura eine stilvoll verpackte Geschenkbox von „MeineBase“. Enthalten ist neben dem Pflegesalz (750 Gramm) auch ein erfrischendes basisches Duschgel (100 Milliliter). Das hübsche Präsent ist ideal zum Kennenlernen dieses Beauty-Duos aus Münster. Erhältlich ist die Box (circa 32 Euro) in Reformhäusern und Bioläden. Beide Beautyprodukte sind echte Klassiker, die mehrfach von Verbrauchern preisgekrönt wurden. Nicht zuletzt, weil man sie auf so unterschiedliche Arten nutzen kann: Das Salz eignet sich als Wickel, wenn Schultern und Nacken verspannt sind oder als wohltuendes Fußbad nach einem langen Tag auf den Beinen. Sportler halten zum Beispiel große Stücke darauf, weil ein ausgiebiges Vollbad die Regeneration strapazierter Muskeln fördert. Vor allem aber wird es wegen seiner pflegenden Eigenschaften geschätzt. Das Wirkprinzip des Pflegesalzes fördert die natürliche Rückfettung der Haut – das beugt Irritationen und Trockenheit vor. Gleichzeitig wirkt es festigend auf die Konturen. Das Duschgel „BasenSchauer“ ist die erfrischende Ergänzung zu „MeineBase“. Es weckt morgens die Lebensgeister mit seinem spritzigen Kampferduft und ersetzt glatt den Kaffee.

Ideal zum Kennenlernen: das Beauty-Duo in stilvoller Geschenkbox.
Foto: djd/Jentschura International

„Clean Beauty“ als Trendgeschenk

Zum Zeitgeist passt es, dass basisches Pflegesalz ein natürlich reiner Schönmacher ist, der ganz ohne Farb-, Duft-, und Konservierungsstoffe auskommt. Dadurch ist es so mild, dass es selbst für sensible Babyhaut empfohlen wird. Wie vielseitig sich die Produkte einsetzen lassen, wird unter www.meinebase.de erklärt. Heißer Tipp für Saunagänger: Besonders effektiv ist das Salz als Peeling, wenn man es nach dem ersten Schwitzen in kreisenden Bewegungen aufträgt – auch im Dampfbad. Wer mag, kann es dafür mit etwas Honig anrühren. Das Ergebnis ist samtig-zarte Haut mit angenehmem Honigduft. Perfekt zum Weihnachtsfest.

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Fashion & Beauty

Rundum schön

Natürliche Pflegetipps für Schwangerschaft und Stillzeit

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Behutsam: Der wachsende Babybauch braucht besondere Pflege. Foto: djd/Jentschura International/iStockphoto/g-stockstudio

Streichelzarte Haut, ein strahlender Teint und elastisches Gewebe: Es wäre schon schön, wenn sich daran in der Schwangerschaft nichts ändert. Muss es auch nicht zwangsläufig. Zwar sind die Hormonumstellung und der wachsende Babybauch eine Herausforderung für den weiblichen Körper. Werdende Mütter können aber mit natürlicher Pflege und bewährten Hausmitteln viel tun, um sensible Haut zu beruhigen, das Bindegewebe zu stärken und sogar übermäßiger Gewichtszunahme vorzubeugen. Fünf Tipps zum Ausprobieren:

Gegen schwere Beine: Model Monica Meier-Ivancan schwor während ihrer Schwangerschaften auf die abschwellende Wirkung basischer Strümpfe.
Foto: djd/Jentschura International
  • Die Haut beruhigen: Spannungsgefühl, Trockenheit oder Unreinheiten können in der Schwangerschaft gelegentlich vorkommen. „Wohltuend kann dann ein Bad mit basisch-mineralischem Pflegesalz sein“, weiß Zweifach-Mama und Model Monica Meier-Ivancan. „Es schützt den natürlichen Säureschutzmantel der Haut und beruhigt gereizte Partien.“ Extra-Tipp: Pflegesalze, etwa „Meine Base“, sind später auch gut für die sanfte Reinigung von Babys Haut geeignet, weil sie den gleichen pH-Wert haben wie das Fruchtwasser im Mutterleib.
  • Straff und zart: Regelmäßige Bürstenmassagen in Herzrichtung kurbeln die Durchblutung der Haut an und wirken straffend aufs Gewebe. „Außerdem wird die Haut durch die Rubbelkur streichelzart“, erklärt Monica Meier-Ivancan. Ebenfalls gut sind Wechselduschen. Sie wirken festigend, gefäßstärkend und nachweislich regulierend auf den Blutdruck.
  • Schön von innen: Ein ausgewogener Säure-Basenhaushalt unterstützt den gesunden Hautstoffwechsel. Schwangere und Stillende sollten säurebildende Lebensmittel wie weißes Mehl, Zucker, Softdrinks und rotes Fleisch meiden. Reichlich Vitamine und Mineralstoffe liefern frisches Obst und Gemüse, Getreide wie Hirse und Buchweizen, Nüsse und wertvolle Öle. Eine gute Grundlage für schnelle, gesunde Mahlzeiten sind basische Bio-Getreidemischungen aus dem Reformhaus, zum Beispiel von Jentschura. Leckere Rezepte gibt es unter www.p-jentschura.com.
  • Einlagerungen vorbeugen: Auch gegen schwere Beine helfen basische Anwendungen, weil sie den Abtransport von Schlacken und Gewebsflüssigkeit fördern. Dazu in einem halben Liter Wasser einen Teelöffel basisch-mineralisches Pflegesalz auflösen. Baumwollstrümpfe darin tränken, leicht auswringen und anziehen. Darüber werden warme Strümpfe gezogen. Die Beine dann entspannt hochlegen. Tipps von Monica Meier-Ivancan: „Die Strümpfe einfach über Nacht tragen und mit leichten Beinen aufwachen.“
  • Streifenfrei bleiben: Dehnungsstreifen an Bauch und Hüfte entstehen, wenn das Gewebe nicht elastisch genug ist, um dem wachsenden Babybauch standzuhalten. Tägliche Massagen mit einem hochwertigen Pflegeöl, etwa Kokosöl, verbessern die Geschmeidigkeit des Gewebes.
Doppelt gepflegt: Auch Babys Haut freut sich über basische Anwendungen.
Foto: djd/Jentschura International/famveldman – Fotolia
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