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Flächendeckende Gefahr für Vierbeiner durch die Auwaldzecke

Die bundesweit neue Parasitenart kann die gefährliche Hundemalaria übertragen

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Tierhalter sollten sich rechtzeitig und möglichst ganzjährig um einen wirksamen Zeckenschutz für die geliebten Vierbeiner kümmern. Foto: djd/Formel-Z

Heimische Zecken können in Deutschland aufgrund des Klimawandels mittlerweile ganzjährig aktiv sein. Eine zusätzliche Gefahr droht inzwischen aber auch von neuen Zeckenarten, wie insbesondere von der Auwaldzecke. Hierzulande wurde sie erstmals 2019 nachgewiesen, mittlerweile ist sie bundesweit zu finden. Ihre Verbreitung konnte in einer groß angelegten gemeinsamen Studie der Tierärztlichen Hochschule Hannover, des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr und der Universität Hohenheim wissenschaftlich belegt werden. Brisant dabei ist, dass die Auwaldzecke die für Hunde lebensgefährliche Infektionskrankheit Hundemalaria übertragen kann. Ein ganzjähriger Zeckenschutz – natürlich auch für Katzen – ist deshalb wichtiger denn je. Trotz der zunehmenden Bedrohung ergab eine Forsa-Umfrage 2020, dass jeder dritte Hund nicht ausreichend oder gar nicht gegen die Parasiten geschützt ist.

Feldstudie belegt: Zeckenbefall wurde durch besonderen Thiamin-Hefe-Komplex um 70 Prozent reduziert

Wer keine chemisch-synthetischen Präparate einsetzen möchte, kann auch auf natürliche Zeckenschutzmittel zurückgreifen. Darüber freuen sich besonders Eltern kleiner Kinder und Besitzer von Welpen. Dabei sollte aber unbedingt beachtet werden, dass die gesundheitsbezogenen Angaben der natürlichen Produkte durch Daten belegt sind. Das natürliche Ergänzungsfuttermittel Formel-Z etwa konnte in einer wissenschaftlichen Studie getestet werden. Ergebnis: Der Zeckenbefall wurde um 70 Prozent reduziert. „Das Prinzip des Mittels: Der enthaltene Thiamin-Hefe-Komplex beeinflusst den Stoffwechsel und dabei insbesondere den Hautstoffwechsel positiv, wodurch sich das Hautmilieu der Tiere verändert“, erklärt Tierarzt Dr. Enrico Schramm, der sich mit der Entwicklung und Erforschung von natürlichen und biologischen veterinärmedizinischen Präparaten befasst. Durch das veränderte Hautmilieu können Zecken den Hund oder die Katze nicht mehr als Beute wahrnehmen, wodurch die Tiere von den gefährlichen Plagegeistern gemieden werden.

Unterstützung für den Hautstoffwechsel und das Fellkleid

Die meisten Hunde und Katzen akzeptieren das Ergänzungsfuttermittel als Leckerli – obwohl es keine künstlichen Geschmacksverstärker enthält. Anwendungstipps und Infos gibt es unter www.formel-z.info. Ein weiterer Vorteil: Die tägliche Fütterung unterstützt die Gesundheit der Haut und kann für ein dichtes, glänzendes Fell von Hund und Katze sorgen. Das Fell der Vierbeiner spielt eine essenzielle Rolle für deren Wärmehaushalt. Es schützt sowohl vor Sonneneinstrahlung, Wärme als auch vor Kälte. Zudem besitzen Haut und Fell eine wichtige Schutzfunktion vor Krankheitserregern und Verletzungen.

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Alles Wichtige im Blick

Per Videoüberwachung für mehr Sicherheit auf dem eigenen Grundstück sorgen

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Mögliche Einbrecher werden von der Kamera direkt erkannt, die Bewohner erhalten umgehend eine Warnung aufs Smartphone. Foto: djd/Abus/Axel Weiss

Steht der eigene Nachwuchs vor der Haustür oder macht sich ein fremder Eindringling im Garten an der Terrassentür zu schaffen? Ist der Postbote auf dem Grundstück unterwegs oder versucht gerade jemand die teuren Rennräder zu stehlen? Spielt der Hund brav im Garten oder gräbt er in diesem Augenblick das Rosenbeet um? Immer dann, wenn einen ein Gefühl des Unbehagens beschleicht, sorgt eine Videoüberwachung rund ums Haus für mehr Klarheit und Sicherheit. Moderne Technik stellt sicher, dass nichts unbemerkt geschieht. Selbst von unterwegs per Smartphone-App haben die Bewohner ihr Eigenheim und alles Wichtige auf dem Grundstück im Blick.

Bewegungserkennung für mehr Sicherheit

War vor wenigen Jahren die Nachrüstung einer Videoüberwachung noch mit großem Aufwand verbunden, gibt es heute zahlreiche Modelle, die sich mühelos in Eigenregie montieren lassen. Allerdings sind die Erfahrungen, die Hauseigentümer mit der Technik gesammelt haben, oft zwiegespalten. Manche Kameras schlagen fast im Minutentakt grundlos Alarm, zum Beispiel wenn sich ein Ast im Wind bewegt oder die Nachbarskatze über die Terrasse läuft. Dadurch stumpfen die Bewohner mit der Zeit ab und nehmen die Warnungen nicht mehr ernst. Neuere Modelle wie die „Abus WLAN Schwenk Neige Außen-Kamera“ hingegen können präziser und dank intelligenter Bewegungserkennung automatisch zwischen Personen, Tieren und Fahrzeugen unterscheiden. Mit ihrer Beweglichkeit deckt sie einen Bereich von 340 Grad ab. Störeinflüsse von Zweigen und Licht ignoriert die Sicherheitskamera, die Nutzer legen selbst fest, bei welchen Ereignissen sie eine Benachrichtigung auf ihr Smartphone erhalten möchten. Das spart Zeit und schont die Nerven.

Nur das eigene Grundstück kontrollieren

Zur Installation einer Videoüberwachung sind alle Eigentümer auf ihrem eigenen Grundstück berechtigt. Weitere Bereiche, zum Beispiel der öffentliche Gehweg vorm Haus, dürfen dabei nicht erfasst werden. Bei der Außenkamera lassen sich per App Teilbereiche unkompliziert ausblenden. Praktisch sind ebenso der Zugriff von unterwegs und die Gegensprechfunktion, um beispielsweise mit Paketboten kontaktlos zu sprechen und den Ablageort zu vereinbaren. Unter www.abus.com sowie im örtlichen Fachhandel gibt es weitere Informationen und Tipps für mehr Sicherheit rund um Haus. Experten sehen den Wert einer Videoüberwachung nicht zuletzt in seiner abschreckenden Wirkung. Das gilt nicht nur für Einbrecher, die sich Zugang zum Haus verschaffen wollen. Auch wertvolle Dinge im Garten wie der Markengrill oder die E-Bikes sind somit vor Langfingern besser geschützt.

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Auf vier Beinen in den Jahresendspurt

Beim Toben und Trainieren braucht der Hund Flüssigkeit – und kleine Belohnungen

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Bei langen Streifzügen sollten Hundehalter immer etwas zum Trinken für ihre Liebsten dabeihaben. Foto: djd/www.finnern.de/Iulia - stock.adobe.com

Das Jahr ausklingen lassen mit Hund: Auch jetzt sind noch lange Spaziergänge und ausgiebiges Toben im Freien möglich. Viel Bewegung regt den Stoffwechsel an, stärkt Muskeln und Gelenke und gibt dem Immunsystem Power. Doch gerade hoher Aktivität brauchen Tiere ausreichend Flüssigkeit. Wie viel, das hängt auch von der Ernährung ab – bei Fütterung mit Trockenfutter können es bis zu 150 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht täglich sein. Deshalb sollte bei längeren Ausflügen immer ein Drink für den Vierbeiner mitgenommen werden.

Erfrischung und Belohnung zugleich

Manche Hunde trinken allerdings eher wenig oder nehmen normales Leitungswasser nicht so gut an. Sie schlabbern lieber aus Pfützen oder Tümpeln. Oft haben sie – wie viele Menschen auch – gerne etwas „Geschmack“ im Getränk. Als Trinksnack für unterwegs und zwischendurch kann dann Rinti Drinki für Erfrischung und ein Extra an Hydratation sorgen. Der leckere Fleischsaft mit feinen Fleischstückchen in den Sorten Ente und Huhn erhöht die Trinkfreude und kann die Flüssigkeitsbilanz verbessern. Unter www.rinti.de findet sich ein Anbieter in Wohnortnähe. Der Drink bietet sich auch als eine prima Belohnung an, zum Beispiel nach einem anstrengenden Hundetraining. Er schmeckt den Vierbeinern und ist zudem kalorien- und proteinarm, sodass bei häufigerem Einsatz keine Überfütterung oder Übergewicht drohen. Bei Bedarf kann der Fleischsaft zudem zur Hälfte mit Trinkwasser verdünnt werden.

Kleine Tricks für trinkfaule Hunde

In den heimischen vier Wänden können zur Trinkfaulheit neigende Hunde ebenfalls mit einem Schuss Fleischsaft im Wasser animiert werden, öfter an den Napf zu gehen. Das ist besonders wichtig, wenn die Fellnase ausschließlich mit Trockenfutter ernährt wird, denn dann muss der größte Teil des Flüssigkeitsbedarfs durch Trinken gedeckt werden. Das Wasser sollte nicht zu kalt und am besten nicht ganz frisch aus dem Hahn sein, sondern schon eine Weile stehen. Und auch der richtige Napf kann die Trinkfreude ankurbeln. Anspruchsvollere Hunde stört der Beigeschmack von Plastik oder Metall, dann kann ein Umsteigen auf einen Glas- oder Keramiknapf für mehr Spaß beim Schlabbern sorgen.

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Nie mehr unausgewogener Fernsehsound

Eine kleine Box macht Schluss mit Lautstärkeschwankungen

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Ein unausgewogener Sound macht es schwierig, sich auf eine Lautstärke beim Fernsehen zu einigen. Mit einem Klangregler gehört das Problem der Vergangenheit an. Foto: djd/www.hdsx.com/Getty Images/Anchiy

Nicht nur TV-Junkies kennen das: Die Filmmusik und Soundeffekte wie Explosionen oder das Brüllen des T-Rex sind oft viel zu laut, die Stimmen dagegen viel zu leise. Und auch wenn man von einem Werbeblock zu einer Talkshow und danach weiter zu einem Actionfilm zappt, tut man gut daran, ständig den Ton nachzujustieren. Die Lautstärkeunterschiede zwischen Sendern, zwischen TV und Streaming-Plattform oder gar innerhalb desselben Programms sind teilweise eklatant.

Nicht zu laut und nicht zu leise

Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Audioprodukte-Entwicklers Kronoton stört das ständige Ausgleichen der Lautstärke ganze 72 Prozent. Zwei Drittel der rund 1.000 Befragten zwischen 18 und 34 Jahren gaben zudem an, dass sie die Sprache in Filmen oft nicht eindeutig verstehen könnten, und jeder zweite von ihnen kennt die Situation, sich mit dem Partner nicht auf eine Fernsehlautstärke einigen zu können. Abhilfe bei all diesen Punkten schafft ein von Kronoton entwickelter Klangregler namens HDSX TV Sound Optimizer. Das handtellergroße Gerät balanciert die Tonspur beim Fernsehen oder Streamen so aus, dass leise Stellen lauter und klarer werden, während laute Stellen bleiben, wie sie sind. Somit folgen gut verstehbare Dialoge auf Blockbuster-Soundeffekte – ohne dass die Nachbarn gestört oder die Kinder geweckt werden.

Mittendrin in 3D-Echtzeitproduktionen

“Die großen Lautstärkeunterschiede beim Wechsel vom Streaming-Kanal zum TV-Programm, beim Umschalten zwischen verschiedenen TV-Sendern oder beim Einsetzen der Werbung haben mich extrem genervt“, blickt Kronoton-Geschäftsführer Gunnar Kron, Entwickler des HDSX TV Sound Optimizers, auf seine Beweggründe zurück. „Es hat mich gereizt, eine Lösung für dieses Problem zu finden.“ Die patentierte Technologie optimiert zudem auch 3-D-Audioproduktionen in Echtzeit, sodass die Fernsehenden den Eindruck gewinnen, sich mitten im Geschehen zu befinden. Mehr dazu unter www.hdsx.com. Die kleine Box wird per Plug and Play einfach zwischen TV und externem Lautsprecher oder Soundbar gesteckt und mit den mitgelieferten Klettbandverschlüssen an der Rückseite des Fernsehgeräts befestigt. Kompatibel ist das Gerät mit sämtlichen Lautsprechersystemen, Soundbars und Kopfhörern in Stereo.

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Mein Tablet, meine Kaffeemaschine und ich

Elektrische Geräte machen jeden Zweiten glücklich – und jeden Vierten wütend

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Zwischen Mensch und Elektrogerät entsteht oft eine emotionale Bindung. Das gilt laut Umfrage vor allem für Multimedia- und Kommunikationsgeräte. Foto: djd/E.ON/Malte Braun

Trotz aller Zuneigung und Glücksgefühle kann es auch mal Ärger geben. Das gilt nicht nur für zwischenmenschliche Beziehungen, sondern in ähnlicher Form ebenso für das Zusammenleben von Mensch und Elektrogeräten. Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass elektrische Alltagshelfer glücklich machen – aber gelegentlich auch für Verdruss sorgen können. Doch wie in jeder guten Partnerschaft überwiegen eindeutig die positiven Emotionen. Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland (55 Prozent) haben demnach ein elektrisches Gerät in ihrem Haushalt, das sie besonders glücklich macht.

Glücksbringer im Haushalt

Insbesondere Multimediageräte wie Fernseher oder Musikanlagen (49 Prozent) und Kommunikationsgeräte wie Smartphones oder das Telefon (48 Prozent) erzeugen bei den Befragten starke positive Emotionen. Bei rund jedem Dritten (36 Prozent) lösen Küchengeräte wie Herd oder Spülmaschine Glücksgefühle aus. Die Hauptgründe für positive emotionale Reaktionen: Die Geräte nehmen den Befragten Arbeit ab oder sorgen für Unterhaltung. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative E.ON-Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt hat. „Elektrogeräte begleiten unseren Alltag immer enger – deshalb kennen wir wohl alle Situationen, in denen es im Umgang mit ihnen auch mal emotional werden kann“, sagt Claudia Häpp von E.ON: „Es freut uns, dass die Mehrheit der Deutschen positive Emotionen mit Elektrogeräten und somit auch mit dem Thema Energie verbinden.“ Allerdings gehören zum innigen Miteinander mit der Technik bisweilen nicht nur positive Emotionen. Jeder Vierte (24 Prozent) gab an, dass Elektrogeräte manchmal ärgern können oder wütend machen. Vor allem wenn sie laute oder nervige Geräusche erzeugen, kommt es zu negativen Emotionen, aber auch dann, wenn die Technik nicht das tut, was sie soll.

Persönliche Bindung im Trend

„Haushaltsgeräte waren schon immer Statussymbole, auf die man stolz ist und die man zeigt“, erklärt Prof. Dr. Martina Heßler, Geschichtsprofessorin der TU Darmstadt, die seit über 20 Jahren zu Emotionen gegenüber technischen Geräten forscht. Da verwundert es nicht, dass jeder Sechste in der Studie einräumte, schon einmal eine persönliche Bindung zu einem Elektrogerät aufgebaut zu haben. Selbst der Staubsauger bekommt dann liebevolle Spitznamen wie „Saugfried“ oder „Staubi“. Besonders jüngere Menschen im Alter von 18 bis 24 Jahren kennen solche Beziehungen. Prof. Dr. Martina Heßler nimmt an, dass dieser Trend sich fortsetzt: „Smarte Haushaltsgeräte werden unser Zusammenleben mit Elektrogeräten stark verändern. Forschungen zeigen, dass die Interaktion, also das individuelle Reagieren des Gerätes, einen Bindungseffekt erzeugt.“

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Reiche Ernte garantiert

Mit der richtigen Obstbaumpflege die Basis für neues Wachstum schaffen

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Der Rückschnitt von Obstbäumen schafft die Basis für neues Wachstum. Ein guter Zeitraum dafür ist von November bis Ende Februar. Foto: djd/STIHL

Das Gartenjahr war überaus erfolgreich. Äpfel, Birnen und Pflaumen aus eigener Bio-Ernte haben für so manchen genussvollen Moment gesorgt. Damit sich die Gartenbesitzer auch im kommenden Jahr wieder an erntefrischem Obst erfreuen können, sollte die bevorstehende kältere Jahreszeit für einen Rückschnitt der Obstbäume genutzt werden. Denn das beherzte Kürzen der Äste – eher mehr als zu wenig – regt das kräftige Austreiben der Bäume an und schafft die Basis, damit die nächste Ernte ebenfalls reichlich ausfällt.

Schnittsaison von November bis Februar

Beim Obstbaumschnitt kommt es vor allem auf das richtige Timing an. Frostige Perioden sollte der Gartenfreund meiden, um keine Schäden an den Schnittstellen hervorzurufen. „Abhängig von den vorherrschenden Temperaturen ist der November ein guter Termin, aber auch im Februar darf man noch schneiden“, erläutert der Stihl-Experte Jens Gärtner. Von März bis September verbietet das Bundesnaturgesetz zum Schutz der heimischen Vogelwelt umfassende Rückschnitte. Äste von jungen Bäumen können getrost um bis zu zwei Drittel gekappt werden. Etwas vorsichtiger sollte man bei älteren Bäumen vorgehen, da sie sonst zu sogenannten Wasserschossern neigen. „Empfehlenswert für den Altbestand ist es, insbesondere die Krone auszulichten und lose Äste im oberen Kronenbereich zu entfernen“, so die Empfehlung von Jens Gärtner. Noch ein Tipp: Im Häcksler zerkleinert, lässt sich das Schnittgut anschließend im eigenen Garten weiternutzen, zum Beispiel als Auflage, um die Blumenbeete vor Frost zu schützen. Damit schließt sich der Kreislauf der Natur auf ideale Weise.

Vom Boden aus sicher in der Höhe arbeiten

Besonders gut und schnell geht der Rückschnitt mit dem passenden Werkzeug von der Hand. Während für dünnere Äste eine Garten- oder Astschere ausreicht, darf es für kräftigeres Geäst eine leichte Motorsäge sein. Für Arbeiten in der Baumkrone sind Hochentaster die idealen Helfer. Mit einer solchen „Motorsäge am Stiel“ kann man mit festem Stand am Boden selbst starke Äste in einer Höhe von mehreren Metern erreichen. Akkumodelle wie der HTA 66 von Stihl punkten mit einem Arbeitsbereich von bis zu vier Metern Höhe und ermöglichen zudem ein leises und emissionsfreies Arbeiten. Erhältlich sind die Geräte im Fachhandel, unter www.stihl.de gibt es örtliche Adressen und weitere nützliche Informationen rund um den Garten. Ein Tipp noch zur Pflege von Ast- und Gartenscheren, Messern und mehr: Mit dem 3-in-1-Schärfwerkzeug von Stihl lassen sie sich schnell und unkompliziert nachschärfen, das ergonomische Design trägt zur einfachen Bedienung bei.

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Heide, Herbst und eine Portion Hygge

Kreativ und skandinavisch gemütlich dekorieren mit winterharten Pflanzen

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Für skandinavische Gemütlichkeit sorgt die Samtheide mit ihrem flauschigen Laub. Foto: djd/Samtheide Fluffy

Die Dänen machen es schon lange vor: Die Einrichtung und das Flair des Zuhauses haben wesentlichen Einfluss auf das eigene Wohlbefinden. Bei weltweiten Glücksstudien liegen die skandinavischen Länder nicht ohne Grund meist auf den vorderen Plätzen. Großen Anteil daran dürfte das charakteristische Lebensgefühl namens Hygge haben. Frei übersetzt bedeutet es so viel wie „gemütlich, herzlich, angenehm“ – und das gewinnt in der kälteren Jahreszeit nochmals erheblich an Stellenwert, wenn man mit der Familie im liebevoll dekorierten Heim zusammenrückt.

Natürliche Akzente für den Innen- und Außenbereich

Mit etwas Kreativität und der saisonal passenden Bepflanzung kann man es sich auf einfache Weise zu Hause „hyggelig“ machen. Natürlich, schlicht und modern kommt das skandinavische Design daher. In der Innen- und Außeneinrichtung setzen helle Töne, verwaschenes Treibholz und winterharte Pflanzen wie die silberfarbene Samtheide Fluffy von Gardengirls mit ihrem besonders weichen Laub die passenden Akzente. Die flauschigen Blätter trotzen Regen und nächtlichen Minustemperaturen, sodass die Heide bis in das Frühjahr hinein dekorativ bleibt. Damit ist sie sehr gut als Kübelpflanze für Garten, Terrasse oder auch den Balkon geeignet.

Pflegetipps für flauschige Heidepflanzen

Damit das Heidekraut im Pflanztopf lange gesund bleibt, benötigt es ein wenig Pflege. Für das Pflanzen eignet sich spezielle Rhododendronerde, erhältlich ist alles in vielen Gartenfachmärkten. Auch ein regelmäßiges Wässern ist wichtig, Staunässe hingegen ist zu vermeiden. Als Pflanzkombinationen zur Heide machen Alpenveilchen und Gräser eine gute Figur. Mehr Tipps für die richtige Pflege gibt es unter www.gardengirls.de. Hier finden sich auch zahlreiche Ideen zum kreativen Dekorieren. Dabei greift man einfach auf Dinge zurück, die ohnehin in Haus und Garten vorhanden sind: altes Holz, Birken-Rinde und Moos, Wollband, Strick und Filz in allen Variationen. Materialien wie Steingut, Keramik, Rattan oder Korb sowie Glas passen ebenfalls sehr gut zum natürlichen nordischen Look.

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Beweglichkeit für Hund und Katze

Wie Vierbeiner mit Arthrose gut durch die kalte Jahreszeit kommen

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Auch bei Hunden kann das Treppenlaufen mit zunehmendem Alter Mühe bereiten. Foto: djd/HeelVet/Sonja Bell

Es ist im Prinzip nicht anders als bei uns Menschen: Auch Hunde und Katzen bekommen mit den Jahren so ihre „Zipperlein“. Eine der häufigsten chronischen Erkrankungen ist hier die Arthrose. Sie tritt besonders oft altersbedingt auf, aber ebenso können unzureichend verheilte Verletzungen, Fehlstellungen und Übergewicht den Gelenkverschleiß fördern. Tierhalter sollten ihre Lieblinge daher stets gut beobachten, denn eine frühzeitige Diagnose und Behandlung sind entscheidend für den Erhalt der Lebensqualität.

Schwierigkeiten beim Treppensteigen

Bei Hunden kann sich Arthrose beispielsweise darin äußern, dass sie plötzlich nicht mehr so gern spazieren gehen, Probleme beim Aufstehen haben und danach erst einmal steifbeinig wirken. Auch das Treppensteigen, sich Wälzen und Kratzen hinterm Ohr fällt schwer. Typische Anzeichen bei Katzen sind wiederum nachlassende Fellpflege und Spielfreude, das Vermeiden von Sprüngen und Treppensteigen. Die Stubentiger wirken zudem plötzlich ängstlicher oder aggressiver, schlafen mehr und scheuen die Interaktion mit Menschen und anderen Katzen. Weitere Infos hierzu gibt es unter www.vetepedia.de. Im Herbst und Winter verstärken sich die Beschwerden vielfach noch, da die Kälte sich ungünstig auswirkt. Bei Verdacht auf Arthrose ist auf jeden Fall tierärztlicher Rat einzuholen, denn der Verlauf des Gelenkverschleißes kann oft verlangsamt werden. Neben Gewichtsreduktion, Physiotherapie und den üblichen Schmerzmitteln haben sich natürliche Tierarzneimittel wie Zeel ad us. vet. mit Heilpflanzen und Mineralien wie Arnika, Beinwell, Kanadischer Blutwurz und Schwefel bewährt. In der Kombination ergänzen sich die Inhaltsstoffe in ihrer Wirkung und können gezielt die Heilung fördern. Dabei ist das Mittel schonend und gut verträglich.

Verträgliche Medikamenten-Kombis

Die Verträglichkeit ist wichtig, weil es sich gegebenenfalls um eine Langzeittherapie handelt und gerade betagte Vierbeiner oft noch andere Medikamente erhalten. Bei einem akuten Arthrose-Schub oder einer akuten Verletzung kann Zeel ad us. vet. beispielsweise kombiniert mit Traumeel ad us. vet. zum Einsatz kommen. Zudem sollten Halter auf eine schonende Bewegung bei ihrem Haustier achten. In der kälteren Jahreszeit können außerdem auch Wärmekissen guttun.

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Wäsche trocknen mit System

Die besten Tipps für das Trocknen in Kellerräumen

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Die ganze Mannschaft auf der Wäscheleine: Moderne Aufhängsysteme bewältigen auch größere Textilmengen. Mit einer guten Durchlüftung sorgen sie für ein schnelles Trocknen. Foto: djd/www.fieberitz.de

Nicht jeder verfügt über einen großen Garten, um Wäsche unter freiem Himmel zu trocknen. Bei nasskalter Witterung scheidet diese Möglichkeit ohnehin aus. Also müssen Bettlaken, T-Shirts, Jeans und Co. im Haus trocknen, oft im Hauswirtschaftsraum oder Heizungskeller. Hier kann der angenehme Duft frisch gewaschener Kleidung für eine wohlige Atmosphäre sorgen – vorausgesetzt, man beachtet einige grundlegende Tipps und vermeidet einen Feuchtigkeitsstau.

Leinensysteme bringen Effizienz und Ordnung in den Raum

Zu viel Restfeuchtigkeit in der Wäsche und dazu eher kühle Temperaturen im Keller – das kann schnell zu muffigen Verhältnissen führen und das Risiko von Schimmel erhöhen. Wichtig für das hygienische Trocknen ist ein gründliches und regelmäßiges Lüften, dafür muss allerdings die Außenluft trockener sein als im Raum. Damit die Textilien nicht zu nass auf die Leine kommen, sollte man nach Möglichkeit die höchste Schleuderdrehzahl der Waschmaschine wählen. Zusätzlich ist es ratsam, die Wäsche vor dem Aufhängen gut auszuschütteln und mit genügend Abstand aufzuhängen. Für eine effektive Belüftung sollten Wäscheleinen am besten quer zum Fenster und mit einem Abstand von mindestens zehn Zentimetern gespannt werden. Wackelige und kleine Wäscheständer sind dafür nur eine Behelfslösung. Deutlich effektiver und langlebiger sind festinstallierte Leinensysteme etwa von Lübra, die nach Bedarf individuell zusammengestellt werden. Mit der soliden Metallkonstruktion in Schweizer Qualität sowie den spannbaren Leinen kommt dauerhaft mehr Ordnung in den Raum, die Montage erfolgt wahlweise unter der Raumdecke oder an der Wand.

Mit Abstand trocknet es schneller

Besonders für große Wäschestücke wie Bettwäsche oder Gardinen empfiehlt sich die Befestigung in einer Höhe von zwei Metern. Kleinere Teile können auch auf die sogenannte Juniorleine, die auf etwa einem Meter Höhe ergänzt wird. Wichtig: Damit Wäsche gut und schnell trocknen kann, sollte die Luft ständig zwischen den Kleidungsstücken zirkulieren können. Dazu sollte man sie nicht zu eng oder gar übereinander hängen. Unter www.fieberitz.de gibt es viele weitere Tipps für das richtige Wäschetrocknen sowie eine direkte Bestellmöglichkeit der Leinensysteme. Zusätzlich bilden ein Wäscheraumtrockner oder ein Heimluftentfeuchter die passende Ergänzung für den Trockenraum. Mit geringem Energieverbrauch sorgen die Geräte dafür, dass die Raumluft entfeuchtet wird und Bettwäsche, Handtücher und Lieblingsshirts somit schneller trocknen. Dabei springen sie nur an, wenn die natürlichen Bedingungen nicht ausreichen. Außerdem hilft der Luftentfeuchter, ein trockenes Klima zu schaffen und dadurch Schimmelbildung vorzubeugen.

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Industry-Look für zu Hause

Unperfekte Wände, Holzmöbel und Metallakzente schaffen einen robusten Wohnstil

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Erdige Farben mit Kupfer- und Goldelementen, dazu sichtbare Ziegelwände: In diesem Raum dominiert der Industrielook. Foto: djd/Henders & Hazel

Den Begriff „industriell“ bringen die meisten Menschen zuerst mit alten Fabriken in Verbindung. Von diesen leitet sich auch ein andauernd aktueller Wohntrend ab. Mit den richtigen Farben, Materialien und Styling-Tipps wird selbst ein Einfamilienhaus zu einer industriell geprägten Wohnoase.

Welche Farben sind geeignet?

Neutrale Wandfarben wie Grau, Schwarz oder Weiß sind eine gute Ausgangsbasis für den industriellen Wohnstil. Hört sich langweilig an? Mit einer zusätzlichen Akzentfarbe wie Weinrot oder Kupfer ganz und gar nicht. Sie verleiht dem Raum Charakter. Bestenfalls wiederholt sie sich an verschiedenen Stellen im Zimmer.

Welche Materialien kommen infrage?

Sofa und weitere Sitzmöglichkeiten bestehen aus Leder oder einem groben rauen Stoff. Samt dagegen passt nicht zu diesem Einrichtungsstil. Die Möbel sollten aus Holz sein. Auch Beton ist im industriellen Einrichtungsstil ein Volltreffer, beispielsweise als Tischplatte im Essbereich. Akzente aus Metall passen ebenfalls gut. Die meisten Menschen entscheiden sich eher für die schwarze Variante. Doch in einem urbanen Loft sieht man auch immer häufiger Goldnuancen. Unter www.hendersandhazel.de gibt es beispielsweise die City-Kollektion, ein industrielles Wohnprogramm, das in einer „braven Version“ mit einer natürlichen Holzfarbe und schwarzen Metallakzenten und in einer „anspruchsvollen Version“ mit Champagnergoldtönen und anthrazitfarbenen Fronten erhältlich ist.

Was ist bei Styling und Accessoires zu beachten?

Nicht jede Ziegelwand sollte überstrichen werden: ruhig in ihrem ursprünglichen Zustand belassen! Auch kahle undekorierte Stellen an der Wand haben ihre Berechtigung. Für Accessoires gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder entscheidet man sich für den Ultra-Vintage-Look und besorgt viele Dekoartikel auf einem Flohmarkt, wo es oft die originellsten Dinge zu finden gibt. Oder man kauft alles neu und setzt auf eine kupfer- oder goldfarbene Dekoration. Auch dunkle Akzente machen sich immer gut, zum Beispiel bei der Obstschale oder in der Spiegelumrandung.

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Wenn Bilder Geschichten erzählen

Scrapbooking: Was der Trend bedeutet und wo man mehr darüber erfahren kann

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Beim Scrapbooking werden Bilder mit Dekorationselementen kreativ in Szene gesetzt. Foto: djd/creativeID.eu

Das Smartphone zücken, ein Foto machen – und es vergessen. Niemals zuvor wurden mehr Bilder geschossen als heutzutage. Doch in den meisten Fällen „vergammeln“ sie danach auf dem Handy, der Festplatte oder in der Cloud. Bestenfalls werden ein paar Erinnerungen per WhatsApp verschickt, auf Facebook gezeigt oder flüchtig in einem digitalen Fotobuch angelegt. Wirklich persönlich und nachhaltig ist jedoch ein selbst gestaltetes Fotoalbum. Noch weiter geht der Trend des „Scrapbooking“: Mit Verzierungen verleiht man dem Fotobuch eine Seele. Es entsteht ein kleines Kunstwerk, das eine Geschichte erzählt, immer wieder gerne angeschaut und somit zur bleibenden Erinnerung wird.

Kreativität als Quelle der Entspannung

Das gelingt beispielsweise, wenn man die Fotos richtig in Szene setzt und sie durch das Hinzufügen von Sprüchen, Dekorationen und Mitbringseln zu einem kreativen Werk werden lässt. Inspirationen gibt es unter www.creativeID.eu und auf der Facebook-Seite des Unternehmens. Das Scrapbook-Prinzip kennen viele Menschen aus ihrer Kindheit – durch das Gestalten von Poesiealben oder Freundebüchern. Wie wichtig und zugleich befreiend eine solche künstlerische Betätigung sein kann, haben viele erst in der Zeit der Pandemie für sich entdeckt. Hier wurde die Kreativität zur Quelle der Entspannung. Es entstand zudem ein Bewusstsein für die kostbaren Momente des Lebens, die es wert sind, festgehalten zu werden. Das können Ereignisse wie Hochzeiten, Einschulungen oder Urlaube, aber auch viele andere Gelegenheiten sein. Ein Scrapbook ist daher ebenso eine schöne Geschenkidee.

Scrapbooking in kostenlosen Online-Events kennenlernen

Den Reiz des Scrapbooking können Interessierte bei Online-Events im Herbst 2021 kennenlernen. Die entsprechenden Daten findet man unter www.creativeID.eu/veranstaltungen. In drei unterschiedlichen Präsentationsformen gibt es Anregungen und Anleitungen. Unter dem Titel „1001 Scrap – alles mit einer Schablone“ wird bis zum 17. Oktober in 14 halbstündigen, kostenlosen und unverbindlichen Live-Events gezeigt, wie vielfältig Layout-Schablonen sein können. Ebenfalls gratis ist die Veranstaltung „CreativeID-liv(f)e“ am 24. Oktober. Hier werden aktuelle Projekte und Techniken vorgestellt. Untermalt wird das dreistündige Event von Informationen und Gewinnspielen. Zum Abschluss gibt es am 12. und 14. November die Online-Veranstaltung „CreativeID-together“, die Workshops laden zum gemeinsamen kreativen Mitmachen ein. Für die beiden Events wird eine Teilnahmegebühr erhoben. Beim Erwerb eines Produktpaketes des Anbieters ist diese bereits inbegriffen.

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