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Hürth | Leben & Menschen

Hürth Park: Bürgerstiftung startet Wunschbaumaktion

„Schöne Bescherung“ für Senioren

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Foto: Bürgerstiftung Hürth

Auch in diesem Jahr organisiert die Bürgerstiftung Hürth in Zusammenarbeit mit dem Hürth Park die große Weihnachts-Wunschzettel-Aktion „Schöne Bescherung“ für ältere Menschen. Erstmals nehmen alle Hürther Seniorenheime teil. Die Bewohner*innen würden von der Pandemie besonders hart getroffen, so die Bürgerstiftung. Vom 24. November an finden die Besucher*innen im Hürth Park wieder Weihnachtsbäume, an deren Zweigen die ausgefüllten Zettel mit den Weihnachtswünschen der Bewohner*innen  der Seniorenheime hängen. Über 400 Wunschzettel wurden ausgefüllt, das Spektrum reicht vom Fußball über Parfüm bis zur Kuscheldecke.

Spenden erfüllen Wünsche

Durch eine Spende, die in der Kristall-Apotheke im Hürth Park oder über die Internetseite der Bürgerstiftung angenommen wird ( www.buergerstiftung-huerth.de ), können Bürger*innen helfen, die Wünsche zu erfüllen. Einkauf, Verpackung und Überbringung der Geschenke übernimmt die Bürgerstiftung.

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Umjubelte Proklamation im Bürgerhaus

Prinzessin Waltraud I. führt Fischenich durch die Session

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Bürgermeister Dirk Breuer huldigte Prinzessin Waltraud I. (Meyer) mit einer beeindruckenden Rede und einer hitverdächtigen Heimathymne. (Foto: Brodüffel)

„Corona em Jriff, mer künne weeder fiere/Un dat bruche mer Blau-Weiße niet zo liere/Met üch all zosamme donn mer trööte, danze , schunkele, singe un laache/un losse et su rischtisch kraache.“ Mit diesem Motto führt Prinzessin Waltraud I. (Meyer) die Fischenicher durch die fünfte Jahreszeit. Die 61-jährige aus den Reihen der KG Blau-Weiß Fischenich erhielt bei ihrer umjubelten Proklamation im proppenvollen Saal des Hürther Bürgerhauses die Insignien der närrischen Macht. Das Schwingen des Zepters hat im Hause Meyer Tradition: Vor 50 Jahren regierte der Schwiegervater der heutigen Prinzessin die Narren, vor 25 Jahren ihr Ehemann. Waltraud I. ist im Fischenicher Vereinsleben tief verwurzelt: Seit über 40 Jahren gehört sie der KG Blau-Weiß Fischenich an, tanzte lange im Corps mit und führt heute die Geschäfte der Vereins, der sein 65-jähriges Bestehen feiert. Das royale Gefolge kommt aus der Familie: Hofdamen sind ihre Schwestern Birgit Heikamp und Renate Schopp, ihre Tochter Kathrin Koch und Nichte Vanessa Schumacher. Ehemann Wilfried Meyer lotst Prinzessin und Equipe durch die lange Session und Manni Schopp, bessere Hälfte der Hofdame Renate, ist als Adjutant dabei.

„Hey Fischenich, do bes es Jeföhl“

Bürgermeister Dirk Breuer gratulierte der Regentin mit einer beeindruckenden Rede. Bejubeltes Highlight war eine Hymne auf Hürth-Fischenich nach der Melodie eines Höhner-Hits: „Hey Fischenich, do mi Dörp am Hang/He wo ich kumme jrooß in Jang/Do bes e Dörp met Hätz un Siel/Hey Fischenich, do bes e Jeföhl.“ Sitzungspräsident  Norbert Gräfen führte souverän durch ein abwechslungsreiches Programm. Mit dabei op dr Bühn: Dä Tuppes vum Land, Et Klimpermännche und Wicky Jungggeburth.

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Helfen und Gewinnen mit dem Lions-Adventskalender

410 Gewinne im Wert von 42.500 Euro

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Präsentierten den Lions-Adventskalender 2021: (v.l.) Hans Peter Tschorn (Präsident Lions-Club), Bürgermeister Dirk Breuer und Peter Güllich (Lions-Club). (Foto: Pütz)

Der Hürther Lions Club hat mit dem Verkauf ihres beliebten Adventskalenders begonnen. Unter dem Motto „Helfen und Gewinnen – 10 Euro für den guten Zweck“ stehen bis zum 27. November 3.999 Kalender mit 410 Gewinnen im Wert von 42.500 Euro zum Verkauf. Hauptgewinn ist ein Toyota Aygo. Das diesjährige Motiv „Burg Kendenich“ wurde von dem Hürther Markus Derkum gemalt. Von diesem Motiv wurden zusätzlich 50 handgemachte Kunstdrucke aufgelegt, die zum Stückpreis von 35 Euro erworben werden können.

Soziale Projekte

Mit dem Adventskalender fördert der Hürther Lions-Club zahlreiche soziale und kulturelle Projekte. Dazu gehören:

  • Hilfe für die Betroffenen der Flutkatastrophe in Hürth und Umgebung
  • Musikalische Früherziehung in Hürther Kitas
  • Leselernförderung in Hürther Schulen
  • Das Pflanzprojekt „1000 Bäume für Hürth“

Viele Verkaufsstellen

Viele Verkaufsstellen unterstützen die Lions, unter anderen

  • Die Geschäftsstellen der Kreissparkasse Köln in Hürth
  • Alle Raiffeisen-Banken in Hürth
  • Alle Filialen der Stadtbäckerei Klein

Gewinne ab 1. Dezember

Die Gewinne werden unter notarieller Aufsicht gezogen und ab dem 1. Dezember 2021 veröffentlicht:

In den Geschäftsstellen der Kreissparkasse Köln und der Raiffeisen-Banken

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Telefonaktion zum Weltherztag

Die Kardiologen des Sana-Krankenhauses Hürth stehen am 29. September zwischen 12 und 16 Uhr telefonisch für Fragen rund ums Herz zur Verfügung.

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Chefarzt Dr. Torsten Schwalm und sein Ärzteteam stehen am 29. September telefonisch Rede und Antwort „rund ums Herz“. / Foto: Sana Kliniken

Wie hoch ist mein Herzinfarkt-Risiko? Habe ich bei Bluthochdruck Alternativen zu Medikamenten? Kann ich Herzrhythmusstörungen selbst erkennen? Wann sollte ich eine kardiologische Vorsorge-Untersuchung machen und was passiert dabei? Diese und ähnliche Fragen werden die Ärztinnen und Ärzte der Klinik für Innere Medizin im Sana-Krankenhaus Hürth am 26. September zwischen 12 und 16 Uhr erwarten, wenn sie allen Interessierten telefonisch Rede und Antwort stehen.

Anlass für die Telefonaktion ist der jährliche Weltherztag, eine Initiative der World Heart Federation (WHF), der auch die Deutsche Herzstiftung angehört. „Es ist wichtig, dass sich die Menschen nach der vollen Konzentration auf die Corona-Pandemie wieder und weiter den eigentlichen Volkskrankheiten widmen“, sagt Dr. Torsten Schwalm, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin und Ärztlicher Direktor im Sana-Krankenhaus Hürth. „Erkrankungen des Herzens und insbesondere Herzrhythmusstörungen – die in diesem Jahr im Zentrum des Weltherztages stehen – gehören definitiv dazu. Darum klären meine Kolleginnen und Kollegen und ich an dem Tag gerne auf und beantworten telefonisch die Fragen aus der Bevölkerung.“

Die Telefon-Hotline ist unter der Nummer 02233 594-255 am 29. September zwischen 12 und 16 Uhr freigeschaltet. „Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, allerdings bitten wir um Verständnis, falls es mal zu Wartezeiten kommen sollte“, sagt Dr. Schwalm.

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Endoprothetikzentrum bestätigt seine hohe Qualität

Seit 2014 steht das Sana Krankenhaus Hürth für Hohe Qualität und Standards.

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Chefarzt Etienne Bart und Oberärztin Janine Kirst sind zertifizierte Kniechirurgen und Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum des Sana-Krankenhauses Hürth. / Foto: Sana Hürth

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Arbeit erneut durch unabhängige Experten positiv bewertet wurde“, sagt Etienne Bart, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie und Orthopädie sowie des Endoprothetikzentrums im Sana-Krankenhaus Hürth. „Die Verlängerung der Zertifizierung bestätigt uns weiter die hohe Versorgungsqualität bei Hüft- und Kniegelenkersatz in unserem Haus. Wir möchten uns bei unseren Patienten bedanken, die uns seit vielen Jahren das Vertrauen schenken und das hoffentlich auch in Zukunft weiter tun werden.“ In Zeiten der Pandemie die für eine erfolgreiche Zertifizierung notwendige Anzahl Gelenkersatzoperationen zu erreichen, sei durchaus bemerkenswert. Denn elektive (planbare) operative Eingriffe hätten insbesondere im Jahr 2020 zeitweise nicht terminiert werden können.

Moderne Technik für zufriedene Patienten

Mehr als 200 Operationen mit Gelenkersatz für Hüfte und Knie werden jährlich am Sana-Krankenhaus Hürth durchgeführt. Darunter sind sowohl Erstimplantate wie auch Wechselprothesen. „Denn die Prothesen halten nicht ewig“, erklärt Etienne Bart. „Je nach Beschaffenheit der Knochenstruktur und Alter des Patienten beim primären Protheseneinsatz kann nach einigen Jahren ein erneuter Eingriff notwendig werden.“ Rund 15 bis 20 Jahre hält eine solche Prothese in Hüfte oder Knie in der Regel. Und je besser der Gelenkersatz eingepasst ist, desto länger kann ein Patient damit beschwerdefrei gehen. Dafür kommt im Sana-Krankenhaus Hürth modernste Technik zum Einsatz, die die operierenden Ärzte bei ihrer Arbeit unterstützt. Oberärztin Janine Kirst und Chefarzt Bart sind Hauptoperateure im Endoprothetikzentrum und beide nach den Kriterien der Deutschen Kniegesellschaft als „Kniechirurg“ zertifiziert – ein weiterer externer Beleg für die Behandlungsqualität im Sana-Krankenhaus.

Zertifizierungen ganzer Zentren oder auch einzelner Arzt-Kompetenzen dienen zu großen Teilen der Patientensicherheit. „Je öfter Ärzte bestimmte Operationen durchführen, desto sicherer sind sie dabei und das kommt jedem einzelnen Patienten zugute“, sagt Geschäftsführer Sebastian Haeger. „Darum lassen wir unsere Ärzte und Krankenhausbereiche regelmäßig prüfen und stellen so die Qualität einzelner Behandlungen aber auch des gesamten Hauses sicher.“ Beim Endoprothetikzentrum gehören neben der Qualität der Operateure und verwendeten Materialen auch interdisziplinäre Kooperationen innerhalb des Hauses sowie mit externen Partnern wie Radiologen, Sanitätshäusern, Therapiezentren, Laboren und Pathologen zu den wichtigen Kriterien für die Zertifizierung.

Mobilität dank neuer Gelenke

Ein Gelenkersatz kann heute auch im hohen Alter noch erfolgen. Viele Menschen sind mit 80 Jahren noch aktiv und mobil und lassen sich ein neues Knie oder eine neue Hüfte einsetzen, um weiter leichten sportlichen Aktivitäten nachgehen zu können und nicht ‚einzurosten‘. „Sie genießen dann noch problemlos die Wandergruppe oder Fahrradtouren“, sagt Etienne Bart. „Auch Schwimmen, Golfen, Kegeln, Tauchen oder viele andere vorher bereits betriebene Sportarten können mit einer Gelenkprothese noch gut ausgeübt werden.“ Auf Extremsport und Kontaktsportarten wie Fußball, Handball oder Kampfsport sollte mit künstlichen Gelenken vorsichtshalber verzichtet werden, eine Ausübung ist unter bestimmten Voraussetzungen aber auch möglich.

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Kreative Tanzvideos zum Wettbewerb „Leben in Hürth“

Bürgerstiftung zeichnete Sieger*innen aus

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Julia Priemer-Bleisteiner (1.v.l.) zeichnete die Tänzerinnen der „Köllefornication“ mit dem Goldpokal und einem Gutschein von 1.000 Euro aus. Die Goldmädels aus der Tanzschule Intakt gewannen auch den Publikumspreis bei der Veranstaltung im Löhrerhof (Foto: Brodüffel)

Die Bürgerstiftung Hürth hat im lauschigen Innenbereich des historischen Löhrerhofes die Sieger*innen ihres diesjährigen Wettbewerbs „Leben in Hürth“ ausgezeichnet. Prämiert wurden die besten Tanzvideos, in denen die Teilnehmer*innen ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Stiftungsvorsitzende Julia Priemer-Bleisteiner konnte alle acht Gruppen mit rund 70 Tänzer*innen begrüßen. Kati Ulrich, Leiterin des Kulturamtes Hürth, moderierte die schwungvolle Veranstaltung mit Charme und Esprit. „Alle haben uns mit fabelhaft kreativer Choreographie begeistert“, freute sich Priemer-Bleisteiner. Strahlende Siegerinnen waren die Tänzerinnen der „Köllefornication“ aus dem Tanzstudio Intakt Hürth, denen die Vorsitzende den Goldpokal und einen Gutschein in Höhe von 1.000 Euro überreichte. Den zweiten Platz (500 Euro) belegten die Mädels aus dem Tanzstudio Odenthal. Dritte (250 Euro) auf dem Podest war Chaos Perfection aus der gleichen Tanzschule wie die Gewinnerinnen. „Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, an verschiedenen Stellen in Hürth zu tanzen“, sagte die elfjährige Sophia von der Dance Company Hürth im Gespräch mit REGIONAL.report.

Fördergelder für viele Projekte

Die 2008 gegründete gemeinnützige Bürgerstiftung Hürth hat bis heute über 200.000 Euro Fördergelder für soziale und kulturelle Projekt ausgekehrt. Die Gelder stammen ausschließlich aus den Zinsen des Stiftungskapitals und aus Spenden. Zuletzt hat die Stiftung vom Starkregen am 14. Juli 2021 stark betroffene Hürther*innen unterstützt. Mehr Infos unter www.buergerstiftung-huerth.de

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Hürth: Wochenmarkt findet viel Zuspruch

Erfolgreiche Premiere vor dem Bürgerhaus

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Wochenmarkt Hürth
Bio-Obst wurde bei der Premiere des Hürth Wochenmarkts besonders stark nachgefragt. (Foto: Brodüffel)

Nudeln, Mehle, Gewürze und Hülsenfrüchte – Christoph Mies und Moritz Kaiser hatten in ihrem „Unverpackt Mobil“ alle Hände voll zu tun, um die Behälter der Kundinnen und Kunden zu füllen. Müllvermeidung war das Ziel der beiden Kölner bei der Eröffnung des stark besuchten Hürther Wochenmarkts auf dem Otto-Räcke-Platz vor dem Bürgerhaus. Das Mobil der Nachhaltigkeit war einer von 23 Ständen unter den Platanen des 1.500 Quadratmeter großen zentral gelegenen Platzes in der wachsenden Stadt. „Das hier ist ein Platz zum Wohlfühlen. Wir sind jeden Donnerstag dabei“, versicherten die kölschen Jungs aus dem Belgischen Viertel. Der neue Hürth Wochenmarkt vor dem Bürgerhaus findet jeden Donnerstag von 10 bis 16 Uhr statt.

Weitere Stände nächsten Donnerstag

Hans-Josef Lang war die Freude über die erfolgreiche Premiere spürbar anzumerken. Der Hermülheimer Ortsvorsteher hatte gemeinsam mit Corinna Hauenstein vom Café Goldig die Initiative zu dem Wochenmarkt ergriffen. „Wir haben uns fast vier Monate Märkte in der Region angeschaut und Ideen gesammelt. Wir sind zuversichtlich, dass unser Wochenmarkt  eine Erfolgsgeschichte wird. Nächsten Donnerstag kommen noch drei weitere Stände hinzu“, sagte Lang im Gespräch mit Regional.report. Bereits bei der Premiere erwartete die vielen Besucherinnen und Besucher ein breites Angebot: Obst, Gemüse, Küchenkräuter, Öle, Honig, Käse aus Frankreich und Italien und Fischspezialitäten aus fast allen Ozeanen.

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Martinussschule erhält sechs neue Klassenräume

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Die alte Aula der Martinusschule wird durch eine moderne Veranstaltungsstätte ersetzt. (Foto: Brodüffel)

Nach langen Diskussionen haben sich die Mitglieder des Planungssausschusses im Rat der Stadt Hürth auf einen neuen Plan für den Ausbau und die Sanierung der Martinusschule in Fischenich geeinigt. Die katholische Grundschule wird mit sechs Klassenräumen im Obergeschoss eines separaten Gebäudetraktes erweitert. Zusätzlich werden mehrere Räume für den differenzierten Unterricht errichtet.

Versammlungsstätte für Vereine

Das Erdgeschoss des Neubaus wird Versammlungsstätte für 300 Besucher bei Tischbestuhlung ausgebaut. Eine solche Stätte steht nach der Schließung des Saals Hülsenbusch auf der Wunschliste der vielen Vereine in Fischenich ganz oben. Im schulischen Alltag kann die Fläche als Mensa und für Veranstaltungen aller Art genutzt werden. In enger Verbindung dazu wird die Schulküche in den Neubau integriert.

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Der Bürgermeister am Telefon

Dirk Breuer steht den Bürgerinnen und Bürgern telefonisch zur Verfügung

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Die nächste Sprechstunde bei Bürgermeister Dirk Breuer findet am Donnerstag, 4. März 2021, telefonisch statt. Von 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr können Bürgerinnen und Bürger mit dem Verwaltungschef telefonieren und im persönlichen Gespräch ihr Anliegen vortragen.

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