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Fashion & Beauty

Modische Akzente setzen

Kompressionsstrümpfe: Stylishe Farben und Muster für Herbst und Winter

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Blickfang: Die neuen Trendfarben Avocadogrün und Mangogelb für medizinische Kompressionsstrümpfe. Foto: djd/www.medi.de

Schwere, müde Beine, Besenreiser und Krampfadern können Hinweise auf ein Venenleiden sein. Schwellungen, Spannungsgefühle, druckempfindliche Beine und Arme wiederum gelten als mögliche Ursachen für ein Lymphödem oder Lipödem. Rundgestrickte Kompressionsstrümpfe bei Venenleiden sowie flachgestrickte Kompressionsversorgungen bei Lymphödemen und Lipödemen sind Bestandteile der Basistherapie. Damit fühlen sich die Beine leichter und entspannter an. Der Arzt kann bei medizinischer Notwendigkeit medizinische Kompressionsstrümpfe und -versorgungen verordnen. Sie werden im medizinischen Fachhandel angemessen.

Beine auf Entspannungskurs bringen und modische Statements setzen

Die neuen Farben und Muster für medizinische Kompressionsstrümpfe und -versorgungen von Medi etwa bringen Beine auf Entspannungskurs und können selbst an tristen Herbst- und Wintertagen modische Statements setzen. Avocadogrün und Mangogelb heißen die neuen Trendfarben bei den Kompressionsstrümpfen, sie sind zu vielen Stilen, Tönen und Materialien immer wieder individuell kombinierbar. Für modische Akzente bei Flachstrick-Kompressionsversorgungen für die Lymphödem- und Lipödemtherapie der Beine und Arme wiederum sorgen vier neue Muster. Sie sind als einfarbige Design- und zweifarbige Fashion-Elemente in insgesamt elf Farben erhältlich. Mehr Infos gibt es unter www.medi.de und unter Telefon 0921-912750. Die Arm- und Beinversorgungen können zusätzlich mit funkelnden Kristall-Motiven kombiniert werden.

Was charakterisiert Venenleiden, Lymphödeme und Lipödeme?

Neben dem Alter, erblicher Veranlagung und hormonellen Einflüsse hat auch der Lebensstil Einfluss auf die Venengesundheit. Empfohlen werden eine gesunde Ernährung, Vermeidung von Übergewicht, bequeme Kleidung und Schuhe sowie regelmäßige Bewegung. Beim Lipödem handelt es sich um eine Fettverteilungsstörung, vor allem an Ober- und Unterschenkeln sowie im Hüftbereich. Manchmal sind auch die Arme betroffen. Beim Lymphödem handelt es sich um eine Ansammlung von Lymphflüssigkeit im Gewebe aufgrund einer Abflussstörung im Lymphgefäßsystem.

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Fashion & Beauty

Schluss mit Suchen

Praktische Tipps für mehr Ordnung in der Handtasche

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Dank des flexiblen und weichen Materials passt sich die kleine Bag jeder Handtasche an. Foto: djd/www.andbag.de

Wo ist denn jetzt nur wieder der verflixte Schlüssel? Wohl jede Frau kennt das verzweifelte Wühlen in der Handtasche auf der Suche nach einer ganz bestimmten Sache. Doch zwischen Taschentüchern, Handcreme, Müsliriegel und Co. ist der gewünschte Gegenstand irgendwie verschollen. Tatsächlich ähneln so manche Frauenhandtaschen einem sprichwörtlichen Bermudadreieck. Und je größer der Beutel, desto größer das Chaos. Einfach nervig! Doch mit richtigen Maßnahmen lässt sich langfristig für mehr Ordnung sorgen.

Geschenktipp: Eine Tasche in der Tasche

Der wichtigste Punkt lautet: regelmäßig ausmisten. Am besten leert man einmal die Woche – etwa sonntags zum Start in die Arbeitswoche – die Tasche komplett aus, entfernt Krümel und etwaigen anderen Müll. Den restlichen Inhalt überprüfen und gegebenenfalls wegsortieren. Beim Einräumen sollte das Wichtigste zuoberst liegen, die schweren Sachen unten. Lippenstift und Puder sind in einem kleinen Kosmetiktäschchen gut untergebracht, Schlüssel und Portemonnaie in einem Seitenfach. Zugegeben: Oftmals hält die Ordnung trotzdem nicht lang. Dann ist die ultimative Lösung ein Taschen-Organizer wie die stylishen Modelle von &bag – auch ein idealer Geschenktipp beispielsweise für die Partnerin, Freundin, Mutter oder Schwester. Als „Tasche in der Tasche“ konzipiert, bieten die Teile verschiedene, klug durchdachte und übersichtliche Fächer, sie sind extra leicht und weich, weshalb sie sich jeder Handtasche sehr gut anpassen.

Verschieden Style-Möglichkeiten

Die Bags sind nicht nur praktisch, um den Tascheninhalt gut geordnet zu verstauen, sondern erleichtern somit auch den Wechsel von einer Handtasche zur anderen: kein lästiges Umräumen mehr. Unter www.andbag.de kann man die unterschiedlichen Designs und aktuellen Angebote entdecken. Je nach Situation können die Organizer auch als eigene kleine Handtasche getragen werden: das Modell „naomi“ beispielsweise als Clutch oder mit modischem Schulterriemen crossbody oder über die Schulter.

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Kosmetik

Zarte Haut winterfit machen

Worauf man bei der Pflege in der kalten Jahreszeit achten sollte

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Bestimmte Körperpartien wie Ellenbogen oder Hände werden im Winter besonders schnell trocken. Foto: djd/Elasten-Forschung/Alliance - stock.adobe.com

Die Gesichtshaut spannt, die Schienbeine sind trocken, Hände und Ellenbogen sind rau und rissig: Viele Menschen kämpfen im Winterhalbjahr mit trockener Haut. Ein Grund dafür ist die Kälte draußen, denn bei sinkenden Temperaturen produzieren die Millionen Talgdrüsen immer weniger Fett. Dadurch geht der natürliche, schützende Film auf der Körperoberfläche zunehmend verloren. Der zweite Grund ist die allgegenwärtige Heizungsluft, die die Haut zusätzlich austrocknet. Umso wichtiger ist sorgfältige Pflege, insbesondere von innen.

Wichtig: Wasser und Kollagen

Das fängt schon damit an, ausreichend Wasser zu trinken und auf eine gesunde Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse zu achten. So erhält der Organismus genug Feuchtigkeit von innen sowie die nötigen Spurenelemente, Vitamine und Antioxidantien. Noch wichtiger ist es, die Hautfeuchtigkeit ganz gezielt zu erhöhen. Eine Hauptrolle spielt dabei Kollagen. Es ist das häufigste Strukturprotein im menschlichen Körper und bildet das Grundgerüst für eine straffe und gut versorgte Haut. Hintergrundinfos dazu gibt es unter www.elasten.de. Mit zunehmendem Alter und durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung lässt die körpereigene Kollagenproduktion jedoch nach, wodurch die Haut dünner und trockener wird. Dann können spezifische Kollagen-Peptide zum Trinken die Neubildung wieder anregen. Der spezielle [HC]-Kollagen-Komplex in Elasten Trinkampullen aus der Apotheke beispielsweise weist eine hohe Übereinstimmung mit dem natürlichen, menschlichen Kollagen auf und kann dadurch besonders gut verwertet werden. Studien mit dem Präparat haben gezeigt, dass die regelmäßige Einnahme schon nach vier Wochen die Hautfeuchtigkeit deutlich und nachhaltig erhöht.

Die äußere Hautbarriere schützen

Allerdings sollte man auch die Pflege von außen nicht vergessen. Die obere Hautbarriere muss im Winter besonders geschützt werden, damit möglichst wenig Feuchtigkeit nach außen abgegeben wird. Dafür eignen sich reichhaltige Wasser-in-Öl-Cremes, die beispielsweise Hyaluronsäure oder Urea enthalten, sowie wertvolle Pflanzenöle zur Unterstützung des natürlichen Lipidfilms. Zusätzlich ist es sinnvoll, drinnen Luftbefeuchter aufzustellen oder Wasserschalen auf den Heizkörpern zu platzieren. Und auch regelmäßiges Stoßlüften verbessert das Raumklima und tut der Haut gut.

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Fashion & Beauty

Zeitlos schön und längst salonfähig

An einer Lederjacke kann man viele Jahre lang Freude haben

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Großer Auftritt: Der Ledermantel lässt sich ganz elegant oder lässig zur Jeans tragen. Foto: djd/LWF LEDERWERK

Lederjacken waren nie aus der Mode – aktuell sind sie besonders angesagt. Mehr als andere Kleidungsstücke stehen sie für Freiheit und Individualität. Eine gute Jacke aus echtem Leder ist nicht besonders preiswert, aber im Gegensatz zu schnelllebiger Mode kann man sie über Jahre hinweg tragen, ohne dass sie ungewollte Abnutzungserscheinungen zeigt.

Bei Lederjacken nicht am falschen Ende sparen

Das Naturmaterial Leder ist strapazierfähig und flexibel. Es reißt nicht schnell, Verunreinigungen lassen sich leicht entfernen – und Leder ist unempfindlich gegen Nässe. Anders als etwa Baumwolle oder Jeansmaterial sieht man einer robusten Lederjacke häufiges Tragen nicht an. „Das Image als Rockeraccessoire hat die Lederjacke längst abgelegt, man kann sie beim abendlichen Ausgehen genauso anziehen wie auf dem Weg ins Büro“, erklärt Heiko Wittek vom Lederwerk Frankfurt. Das liege auch daran, dass sich Lederjacken mit vielen anderen Kleidungsstücken kombinieren lassen. Er rät dazu, bei Lederjacken nicht am falschen Ende zu sparen: „Das Material sollte hochwertig sein, nur dann hat man lange Freude daran.“ Im geschlossenen Zustand sollte eine Lederjacke eng sitzen und erst dann lässig fallen, wenn sie geöffnet ist. „Eine Lederjacke weitet sich beim Tragen, deshalb sollte man sie lieber eine Nummer kleiner als in der übliche Konfektionsgröße kaufen“, so der Tipp von Heiko Wittek. Und wer seine Lederjacke über Jahre tragen will, vermeidet am besten extrovertierte Muster oder allzu bunte Farben und setzt stattdessen auf klassische, farblich dezente Modelle ohne allzu viele Applikationen.

Hochwertige Verarbeitung und optimale Passform

Heiko Wittek betreibt sein „Lederwerk“ seit 2013 in Flörsheim bei Frankfurt, die Mode kann man dort im Showroom oder im Online-Shop über die Website www.lederwerk-frankfurt.com erwerben. Er legt vor allem Wert auf Einzigartigkeit – und produziert mit seinem Team deshalb nur eine begrenzte Stückzahl an einzelnen Designs. „Angesagt ist heute ein cooler, urbaner und freigeistiger Look. Dabei legen wir ein besonderes Augenmerk auf eine hochwertige Verarbeitung und eine optimale Passform.“ Inzwischen werden auch Jacken aus komplett in Deutschland hergestelltem Leder produziert, wie das Olivenblatt gegerbte Herrenmodell „Klammer“, es trägt zudem das Zertifikat Blauer Engel. Ungefärbtes und lediglich gewachstes und geöltes Büffelleder aus Süddeutschland verleiht der „Maschinist Whisky“-Jacke ihren unverwechselbaren Look. Bei den Jacken für Frauen stechen etwa die Modelle „Mara“ und „Windfängerin“ hervor, sie paaren französischen Charme mit urbaner Lässigkeit.

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Fashion & Beauty

Leichter rein, leichter raus

Wie der Umgang mit Kompressionsstrümpfen einfacher und angenehmer wird

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Beschwingtes Lebensgefühl: Dazu können moderne medizinische Kompressionsstrümpfe einen wichtigen Beitrag leisten. Foto: djd/COMPRESSANA FREE

Man zieht und zerrt, quält sich herum und zwängt sich hinein, bis einem vor Anstrengung der Schweiß auf der Stirn steht: Viele Menschen mit Venenproblemen empfinden das An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen als eine sehr mühselige Angelegenheit. Und auch bei Therapeuten, Heim- und Klinikpersonal sowie pflegenden Angehörigen, die beim Ankleiden häufig unterstützen müssen, sind die Strümpfe oft sehr unbeliebt. Hinzu kommt, dass sie nicht selten unbequem sind und einschnüren können. Das kann dazu führen, dass die Betroffenen ihre Venenstrümpfe nicht konsequent tragen, was wiederum den Erfolg der Behandlung gefährdet.

Sanft übers Bein gleiten

Umso wichtiger ist es, eine Alternative zu finden, die mehr Komfort bietet. Mit dem Modell Free hat nun Compressana einen medizinischen Kompressionsstrumpf entwickelt, der für ein deutlich angenehmeres Tragegefühl sorgt und vor allem viel einfacher an- und auszuziehen ist. Aufgrund der patentierten Gleitgarntechnologie lässt er sich ohne Kraftaufwand in wenigen Handgriffen über das Bein ziehen. Dabei büßt das flexible Gestrick nichts von seiner tiefenwirksamen Kompression ein. Eine spezielle Y-Funktionszone im Fersen-Rist-Bereich macht das Modell zudem an dieser Stelle besonders anpassungsfähig. Free ist erhältlich in Apotheken. Das Plus an Bewegungsfreiheit sowie das leichtere Rein- und Rauskommen erhöht dann erfahrungsgemäß auch die Akzeptanz der Strümpfe seitens der Patienten. Und nur wer diese täglich und konsequent von morgens bis abends trägt, erreicht eine spürbare Linderung seiner Beschwerden sowie eine Verbesserung seiner Lebensqualität. So kann auf lange Sicht das Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. Das betrifft immerhin jeden sechsten Mann und jede fünfte Frau im Alter von 18 bis 79 Jahren, die in Deutschland unter chronischer Venenschwäche leiden.

Auch gute Pflege zählt

Die Therapie wird unterstützt durch speziell auf die Strümpfe abgestimmte Zubehör- und Pflegeprodukte. Tipps zur Wäsche und Pflege, zum Anziehen oder gegen rutschende Strümpfe gibt es etwa unter www.compressana.de, ebenso wie Bezugsquellen vor Ort und im Internet. Einen Schutz benötigt auch die Haut, die durch die Erkrankung und die Massagewirkung des Gestricks eher zu Trockenheit und Juckreiz neigt. Tägliches Eincremen mit beruhigenden, entzündungshemmenden und regenerierenden Lotionen und Balsamen ist daher nach dem Tragen empfehlenswert. Zum anderen müssen die Beine und auch die Strümpfe selbst mit Achtsamkeit bedacht werden, damit sie möglichst lange halten und elastisch bleiben.

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Kosmetik

Hanf ohne High

CBD-Öl: Pflanzliche Inhaltsstoffe durch Tropfen aufnehmen

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Full-Spectrum-CBD-Öle enthalten Wirkstoffe der ganzen Pflanze, etwa natürliche Cannabinoide, essenzielle Vitamine, Fettsäuren und Proteine. Foto: djd/www.walgenbach.ch/Laura E. Lindenmann

Häufig vorkommende Probleme wie kleine Entzündungen im Körper, leichte Schmerzen oder Schlafschwierigkeiten stören das Wohlbefinden. Zur Therapie setzen viele Menschen auf pflanzliche Hilfen. Dabei muss es sich nicht unbedingt um Tabletten oder Tees handeln. Sogenannten CBD-Ölen wird nachgesagt, ebenfalls solche Symptome lindern zu können. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol, ein Stoff, der aus den Blüten und Blättern der Hanfpflanze gewonnen wird. Anders als das bekanntere THC löst es keinen Rausch aus. Vielmehr soll CBD entzündungshemmend, entspannend, entkrampfend, schmerzlindernd und regenerierend wirken.

Orale Einnahme

Öltropfen sind einfach einzunehmen. Man träufelt sie mit einer Pipette unter die Zunge und belässt sie dort für mindestens 30 Sekunden. So können die natürlichen Inhaltsstoffe über die Mundschleimhaut aufgenommen werden. Unter www.walgenbach.ch gibt es eine Auswahl verschiedener Sorten mit unterschiedlichen Geschmacksnoten. Einsteiger sollten mit einem fünf- oder zehnprozentigen Extrakt beginnen.

Keine Chance den Schadstoffen

Hanfpflanzen holen alles aus dem Boden heraus, auf dem sie wachsen. So profitieren Nutzer von Vitaminen, Mineralien und Spurenelemente im CBD-Öl. Allerdings sollten sie darauf achten, dass die Anbauer zertifiziert sind und die Felder regelmäßig auf giftige Substanzen wie Blei getestet werden. Die Öle des Schweizer Herstellers Walgenbach etwa sind von einem unabhängigen Labor mit Zulassung gemäß ISO/IEC 17025:2017 geprüft. Die Kontrolle stellt sicher, dass sie keine Pestizide, Schwermetalle, Bakterien, Pilze, Lösungsmittelrückstände oder sonstige Fremdbestandteile enthalten. CBD-Öle sind als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert und werden in Mirongläsern verkauft, die den Inhalt durch ihre violette Farbe vor Licht schützen. Ein geeigneter Ort zur Lagerung sollte kühl und trocken sein.

Gutes für die Haut

Weiterhin werden die natürlichen CBD-Öle eingesetzt, um gereizte, gerötete oder trockene und schlaffe Haut zu behandeln. Als Bestandteil von Gesichtscremes und Körperlotionen können sie dazu beitragen, die Feuchtigkeit zu regulieren, Zellen zu schützen, die Talgproduktion zu verringern und die Hautregeneration zu fördern.

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Fashion & Beauty

Probieren geht über studieren

Bei der Wahl neuer Produkten gibts nichts Hilfreicheres als die eigene Erfahrung

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Diesen neuen Lippenstift muss ich doch glatt mal ausprobieren. Kein Problem im Probiermarkt, hier gibt es auch die Rubrik "Beauty" mit täglich wechselnden Produkten. Foto: djd/utry.me

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Was sich in seinen Augen bewährt hat, das wiederholt er gern. Das fängt beim morgendlichen Frühstücksritual an und hört im Badezimmer vor dem Schlafengehen auf. Viele Menschen fahren jedes Jahr auch in denselben Urlaubsort. Und Hand aufs Herz: Wer nach dem Einkauf im Supermarkt in seinen Einkaufswagen blickt, wird dort ebenfalls mehr oder weniger immer die gleichen Artikel entdecken. Da kann Routine dann schnell zur Langeweile werden, weil man Produktneuheiten nicht ausprobiert und damit auch „verpasst“.

Täglich wechselndes Sortiment

Aufgrund der Pandemie-Schutzmaßnahmen fallen bis auf Weiteres auch die gewohnten Probierstände im Supermarkt weg. Neues entdecken, ohne zu riskieren, die sprichwörtliche Katze im Sack zu kaufen, wird immer schwieriger. Doch wie so oft bietet das Internet inzwischen eine Möglichkeit, auf neue Angebote gestoßen zu werden. Probiermärkte wie Utry.me bieten ein Sortiment aus Produktneuheiten, aus dem sich Interessierte eine Probierbox frei zusammenstellen können – ohne dabei ein Abo abschließen zu müssen. Bei der Plattform füllt man seine Box so lange mit neuen Produkten auf, bis ein grafischer Budget-Balken voll ist. Gezahlt wird am Ende eine Service- und Versandpauschale von jeweils 24,90 Euro.

Beispielbox: Beauty, Lebensmittel, Getränke und etwas für den Vierbeiner

Das Sortiment im Probiermarkt Utry.me gliedert sich in die Bereiche Beauty, Getränke, Lebensmittel, Drogerie, Genuss sowie Tiere und Co. Im Durchschnitt sind in jeder Kategorie täglich etwa 20 bis 30 Produkte aufgelistet, sodass Neugierige von der Auswahl nicht „erschlagen“ werden. Eine Beispielbox an einem bestimmten Stichtag hätte etwa so aussehen können:

  1. Ein Trockenshampoo für Leute, die keine Zeit haben, ihre Haare zu waschen.
  2. Entweder man hasst sie oder man liebt sie: Kartoffelchips in den Geschmacksvarianten „Haxe mit Sauerkraut“ oder „Knoblauch-Baguette“.
  3. Nahrhaft und geschmackvoll: Hafergetreidebrei mit Erdbeeren
  4. Berliner Luft: Der Pfefferminzlikör mit Bananen-Flavour hat 18 Volumenprozent Alkohol und glitzert wie die Hauptstadt.
  5. Auch der geliebte Vierbeiner darf mal probieren: Fünf Kausticks mit Huhn für alle Hundegrößen landen ebenfalls in der Probierbox.
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Sportliches fürs Handgelenk

Geschenktipp zu Weihnachten: Hybridwatch setzt Zeichen in Design und Ausstattung

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Die neue Special Edition Connected Watch ist in vier Ausführungen erhältlich. Alle Modelle werden mit einer maßgeschneiderten Geschenkbox geliefert und sind mit einem zusätzlichen Wechselband ausgestattet. Foto: djd/Festina Uhren

Unter vielen Weihnachtsbäumen in Deutschland werden auch in diesem Jahr wieder Smartwatches liegen. Das Grundprinzip ist stets dasselbe: Funktionen des Smartphones werden auf die Uhr übertragen, so müssen iPhone und Co. nicht bei jeder Nachricht und Erinnerung hervorgekramt werden. Unterschiede zwischen den auf dem Markt erhältlichen Modellen bestehen in Sachen Design und Ausstattung. Sportlich und gleichzeitig elegant zeigt sich etwa ein Smartwatch-Hybrid von Festina aus der „Chrono Bike Special Edition Connected“-Kollektion. Die Uhr ist optisch von den Analogmodellen des Herstellers kaum zu unterscheiden und setzt damit ein Zeichen gegen die häufig austauschbar aussehenden Modelle im Smartwatch-Segment. Damit kann man Ästhetikern und Freunden anspruchsvoller Technik zu Weihnachten eine Freude machen.

Viele beliebte Parameter, die man vom Smartphone kennt

Über eine App lässt sich die Hybridwatch „F20545/1“ schnell und einfach mit dem Smartphone verbinden. Über die App können zudem die Einstellungen und Funktionen der Uhr geändert werden. Sie ist mit vielen beliebten und vom Smartphone gewohnten Parametern ausgestattet: Telefonfinder, Bewegungserinnerung, Schrittzähler, Musiksteuerung, Außentemperaturanzeige sowie Erinnerungsfunktion. Auch kann man mit ihr eingehende Anrufe schnell ablehnen und Benachrichtigungen nach ihrer Wichtigkeit filtern – schließlich will man nicht ununterbrochen gestört werden. Mehr zu den technischen Details erfährt man unter www.festina.com sowie in YouTube-Videos. Die logische Steuerung erfolgt über das Betätigen der Drücker der Uhr. Die „Chrono Bike Connected Special Edition“ ist in vier Ausführungen erhältlich, ein Modell verfügt über ein graues Camouflage Finish, die anderen Modelle bestechen mit einer PVD-Beschichtung in Schwarz/Rosé, Blau/Rosé und in Blau/Gelbgold. Die nachtleuchtenden Indexe und Zeiger sowie das kratzfeste Saphirglas unterstreichen die Funktionalität der Uhr. Alle Modelle werden mit einer Geschenkbox geliefert und sind mit einem zusätzlichen Wechselband ausgestattet. Erhältlich sind die Uhren für 399 Euro, unverbindliche Preisempfehlung.

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Fashion & Beauty

Hautbeschwerden im Freien

Outdoor-Begleiter bei Juckreiz, Rötungen und Co.

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Mückenstiche sind eine Plage für jeden - Kinder reagieren jedoch oft besonders stark. Foto: djd/Weleda/mimagephotos - stock.adobe.com

Lange herbeigesehnt, nun wieder möglich: gesellige Stunden im Biergarten, Grillen mit Freunden oder Reisen in südliche Gefilde. Die warme Jahreszeit sorgt für die schönsten Vergnügungen, und so findet das Leben auch im Spätsommer bevorzugt draußen statt. Doch seit dem Sommeranfang und viel Zeit in der Natur sind typische Beschwerden wieder in den Fokus gerückt – das gilt besonders für unsere Haut. Ein Sonnenbrand passiert sogar im Spätjahr oft schneller, als es uns lieb ist – zum Beispiel beim Wanderausflug. Zudem sind wieder vermehrt Mücken und andere fliegende Plagegeister unterwegs.

Juckreiz sanft lindern

Insektenstiche sind häufig unangenehm, mitunter sogar schmerzhaft. Entstehende Hautreaktionen wie juckende Quaddeln sind meist die Folge einer lokalen allergischen Reaktion auf bestimmte Proteine des Insektenspeichels. Besonders für Kinder stellen die Stiche häufig eine Belastung dar, da es ihnen schwerer fällt, nicht zu kratzen. Und: Kinderhaut ist empfindlicher, sie reagiert fast doppelt so stark auf Insektengifte wie die Haut Erwachsener. Damit uns die Stiche der kleinen Blutsauger nicht die noch lauen Abende verderben, können Heilpflanzenextrakte Abhilfe schaffen. Combudoron Gel von Weleda mit Auszügen aus Arnika und der Kleinen Brennnessel beispielsweise kühlt und lindert Schmerzen, Jucken und Rötungen und ist auch ideal bei Sonnenbrand anzuwenden. Denn wenn wir ausgiebig die Wärme und das Licht genießen, vergessen wir schon mal die Zeit. Ohne UV-Schutz führt das allerdings auch in unseren Breitengraden schnell zu Sonnenbrand – selbst im Spätsommer noch. Bei leichten Hautverbrennungen kühlt das Gel die betroffene Stelle und kann zudem Schmerzen reduzieren, der Blasenbildung entgegenwirken sowie die Regeneration des Hautgewebes fördern. Ein Tipp für besonders warme Tage: Das Gel im Kühlschrank aufbewahren.

Mehr als Cremen: Richtiger Umgang mit UV-Strahlung

Bitte nicht erst, wenn es zu spät ist: Grundsätzlich sollte schon vorbeugend auf guten Schutz der Haut vor schädlichen äußeren Einflüssen geachtet werden. Infos hierzu für jeden Hauttyp gibt es unter www.weleda.de. Neben einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) sind an den letzten heißen Tagen des Jahres leichte, weite Kleidung, eine Kopfbedeckung mit breitem Rand sowie eine Sonnenbrille empfehlenswert. Die Mittagssonne gilt es zu meiden, Kleinkinder unter einem Jahr sollten generell im Schatten bleiben. Bei längerem Aufenthalt im Wasser ist zudem spezielle Badebekleidung, die den Oberkörper bedeckt, eine gute Sache. Nach dem Baden sollte man salziges und gechlortes Wasser möglichst immer abduschen und sich dann neu eincremen. Die Haut weiß dies zu schätzen.

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Mode

Satte Farben, leichte Sohlen

Die neue Schuhmode zeigt sich im Herbst besonders komfortabel

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Die neue Schuhmode macht Lust auf die kühle Jahreszeit. Foto: djd/WWW.COMFORTSCHUH.DE

Sinkende Temperaturen im Herbst nehmen Frauen gerne in Kauf. Schließlich können sie dann wieder die neuesten Stiefeletten, Sneakers und Boots ausführen. Die Herbstmode ist so vielseitig, dass jeder seinen persönlichen Favoriten findet.

Viel Platz für die Zehen

Sneakers etwa legen mit dicken, aber ultraleichten Sohlen einen starken Auftritt hin, funktionelle Hiking- und Trekking-Boots passen zum anhaltenden Outdoor-Boom und derbe Combat-Boots zu Kleidern in allen Längen. Echte Allrounder sind Chelsea-Boots, die in dieser Saison in Schnür-Varianten ebenso daherkommen wie mit etwas höheren wadenlangen Schäften. Zu den Trendschuhen im Herbst gehören außerdem bequeme Loafer mit dicker Profilsohle.

Überhaupt spielt Komfort in der Schuhmode eine immer wichtigere Rolle. Schuhe sollen nicht nur gut aussehen, sondern auch für ein angenehmes Laufgefühl sorgen, wie die neuen Herbstmodelle von ComfortSchuh aus Ettlingen. Die Besonderheit der modischen Sneakers, Boots und Co. für Frauen und Männer ist die natürliche Schuhform mit breitem Zehenbereich. So finden die Zehen genügend Platz, um sich wie beim Barfußlaufen krümmen, spreizen und strecken zu können. Zum Naturkonzept des Anbieters gehört es zudem, dass alle Schuhe sehr leicht und flexibel sind, damit der Fuß richtig abrollen kann. Viele Modelle sind mit nachgiebigen Dehnzonen ausgestattet, was vor allem empfindlichen Füßen guttut. Druckstellen können so vermieden werden.

Foto: djd/WWW.COMFORTSCHUH.DE

Herbstliche Farbenvielfalt

Passend zu der Farbenpracht des Herbstes zeigen sich die trendigen Modelle schön bunt, eine Bestellmöglichkeit besteht unter www.comfortschuh.de, danach kann man sich 14 Tage lang beim Probelaufen überzeugen lassen. Legere Sneakers in warmen Gelb- oder Beerentönen, weiche Schnürboots in Rostrot und kräftigem Grün oder Chelsea-Boots in satten Braunnuancen machen Lust auf den nächsten Spaziergang. Spezialsohlen dämpfen dabei jeden Stoß weich ab – und hochwertige Materialien sorgen bei Wind und Wetter für ein angenehmes und trockenes Tragegefühl. Wer es sich anschließend zu Hause bequem machen will, kann beispielsweise in federleichte Filzhausschuhe mit Klettverschluss schlüpfen.

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Fashion & Beauty

Glow-Geheimnis für die Haut

Zur warmen Jahreszeit die Körperhülle wieder erstrahlen lassen

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Hallo Frühling! Dank Pflege von außen und innen kann die Haut mit der Sonne um die Wette strahlen. Foto: djd/Elasten-Forschung/Maridav - stock.adobe.com

Dicke Pullis, Schals, Strumpfhosen und flauschige Stiefel: Über Monate hinweg sind die meisten Körperareale unter diversen Kleiderschichten versteckt und werden auch aus diesem Grund beim Pflegen oft vernachlässigt. Zudem haben frostige Temperaturen draußen und trockene Heizungsluft drinnen der Haut stark zugesetzt. Die Folgen sind dann häufig ein fahler, schuppiger Teint, Knitterfältchen an Hals und Dekolleté sowie raue Stellen an Schienbeinen, Oberarmen und Ellenbogen. Höchste Zeit für ein Frühlings-Beautyprogramm.

Außen Creme, innen Kollagen-Peptide

Am besten beginnt man mit einem Ganzkörperpeeling, das abgestorbene Hautschüppchen entfernt. Aus Rücksicht auf die Umwelt sollte man solche wählen, die kein Mikroplastik enthalten. Für die empfindlichere Gesichtsregion ist ein Enzympeeling empfehlenswert. Danach erscheint der Teint gleich rosiger, und konzentrierte Seren und Masken können leichter eindringen. Eine reichhaltige Körperlotion mit Wirkstoffen wie Urea, Panthenol und Mandelöl macht die Haut von außen etwas weicher und geschmeidiger. Allerdings erreichen Cremes und Co. nur die obersten Hautschichten. Für einen nachhaltigeren Effekt ist Schönheitspflege von innen gefragt, da Cremes von außen nur kurzzeitig helfen können. Dabei spielt Kollagen eine entscheidende Rolle. Es bildet in den tiefen Hautschichten ein stützendes Gerüst und sorgt für ein straffes, glattes Erscheinungsbild. Da die körpereigene Kollagenproduktion mit der Zeit nachlässt, haben Forscher Kollagen-Peptide entwickelt, die diese wieder anregen können. So belegen Studien mit dem Apotheken-Präparat Elasten Trinkampullen eine signifikante Verbesserung der Hautfeuchtigkeit und Reduktion von Falten nach dreimonatiger Einnahme. Erste Effekte und ein frühlingshafter Glow sind sogar schon schneller sichtbar.

Gesunde Nährstoffe zuführen

Ein Zusatzplus der Anwendung von innen ist, dass nicht nur das Gesicht, sondern der ganze Körper von Kopf bis Fuß profitiert. Mehr Beautytipps gibt es unter www.elasten.de. Unterstützen lässt sich die Wirkung mit der richtigen Ernährung. Saft- und Smoothiekuren sowie basenreiche Kost können entschlacken und die Haut mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgen. Viel Bewegung im Freien verbessert den Sauerstoffgehalt im Blut und fördert ein frisches Aussehen. Nicht vergessen: Immer UV-Schutz auftragen, auch wenn die Frühlingssonne einmal nicht scheint.

Fashion style photo of a spring women
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