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Mit heimischem Wildbret kommt Abwechslung auf den Tisch

Fleisch von Reh und Co. lässt sich auf vielseitige Art und Weise zubereiten

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Gesund und lecker: Rehkarree in Haselnusskruste bringt Abwechslung auf den Speiseplan, vor allem in der kalten Jahreszeit. Foto: djd/DJV/Christina Czybik

Das Fleisch wild lebender Tiere entspricht einer zeitgemäßen und bewussten Ernährung. Kein Wunder, führen Wildtiere doch ein artgerechtes Leben in der Natur. Die Verbraucher wissen das immer mehr zu schätzen, das bestätigt eine repräsentative Befragung des Deutschen Jagdverbandes (DJV): 84 Prozent der Deutschen erachten Wildbret als natürlich und gesund – ein Fünftel mehr als 1999. Wild bietet in der modernen Küche unzählige kreative Möglichkeiten der Zubereitung. Elf kulinarische Schätze aus heimischen Revieren finden sich zum Beispiel in der neuen Broschüre „Wilde Festtagsküche – Rezepte mit Wildbret für besondere Anlässe“. Dazu gibt es Tipps und Tricks zu Lagerung und Haltbarkeit. Eine Online-Version zum kostenlosen Herunterladen findet man unter www.jagdverband.de. Ob ambitionierter Koch oder neugieriger Anfänger: Das Fleisch von Wildschwein und Co. lässt sich genauso einfach zubereiten wie das von Rind oder Huhn. Ein Rezepttipp gerade für die kalte Jahreszeit ist knuspriges Rehkarree in Haselnusskruste.

Rezepttipp: Rehkarree in der Haselnusskruste

Zutaten für 4 Personen:

800 g Rehkarree (mit geputzten Knochen)
Butterschmalz
2 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
1 Zwiebel
Salz
Pfeffer (frisch gemahlen)

Für die Kruste:

125 g Butter
100 g Haselnüsse
50 g Semmelbrösel
1 Eigelb
1 Zitrone (Abrieb)
1 Wacholderbeere
2 Zweige Thymian

Für die Soße:

1/8 l Rotwein (kräftig)
1/8 l Wildjus/-fond (selbst gekocht oder gekauft)
1 TL Tomatenmark
etwas Mehl zum Binden

Zubereitung:

Für die Kruste die Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten, abkühlen lassen und hacken. Butter und ein Eigelb schaumig schlagen. Die fein gemahlene Wacholderbeere, Thymianblätter, Brösel und die gehackten Haselnüsse untermengen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronenabrieb abschmecken. Die Haselnussmasse in einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel geben und zwischen den Beutelhälften mit einem Wellholz platt walzen. Anschließend in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

Das Rehkarree von allen Seiten in Butterschmalz anbraten. Die Kräuter und die geviertelte Zwiebel zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Das Karree in Alufolie packen und bei 130 Grad Celsius im vorgeheizten Backofen bis zum gewünschten Gargrad durchziehen lassen. Für die Soße das Tomatenmark in die Pfanne geben, mit dem Gemüse kurz anrösten. Den Bratensatz mit dem Rotwein ablöschen und reduzieren lassen. Mit dem Wildfond aufgießen, kurz kochen lassen und durch ein Sieb passieren. Zum Schluss die Soße binden und abschmecken. Schließlich noch das Rehkarree mit der zurechtgeschnittenen Kruste belegen und kurz übergrillen, bis die Kruste Farbe bekommt (Oberhitze oder Grillfunktion des Backofens).

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So schmeckt die eigene Heimat

Sauerkraut und Co.: Regionale Traditionsgerichte liegen hoch im Kurs

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Traditionelle Gerichte wie Bratwurst mit Bratkartoffeln und Sauerkraut feiern ihr Comeback in deutschen Küchen. Foto: djd/Hengstenberg

Ob Königsberger Klopse, Maultaschen, Schupfnudeln oder ein Sauerbraten mit Klößen: Traditionelle Gerichte wie bei Großmuttern finden wieder stärker Einzug in die deutschen Küchen. Denn Themen wie Regionalität, Saisonalität und Rückbesinnung auf Tradition stehen auch bei den Jüngeren hoch im Kurs. Kaum wegzudenken aus der überlieferten deutschen Küche ist Sauerkraut.

Jede Region bereitet Sauerkraut anders zu

Das vitamin- und ballaststoffreiche Kohlgemüse gibt es in zahlreichen regionalen Varianten. Deftiges Schlachtekraut mit Räucherspeck und Karotte wie von Mildessa ist beispielsweise in Thüringen beliebt – und schmeckt besonders gut zu einem Bierbraten mit Thüringer Klößen. In Brandenburg hingegen isst man gerne fruchtig-frisches Spreewaldkraut, das zu einer Bratwurst mit Bratkartoffeln passt. Süddeutsche Spezialitäten wie Schupfnudeln lassen sich gut mit einem milden Sauerkraut ohne Wein zubereiten. Das gilt ebenso für das würzig-säuerliche Suppengericht Soljanka, das vor allem in Ostdeutschland, etwa in der sächsischen Küche, eine Delikatesse ist. Es kann mit Kabanossi und Salami zubereitet werden oder als vegetarische Variante. Für die drei regionalen Mildessa Sauerkrautrezepturen im Glas, die bereits fertig gewürzt sind, wird 100 Prozent Kohl aus deutschem Anbau eingesetzt – unter www.hengstenberg.de finden Hobbyköche Rezepttipps mit den Sauerkrautspezialitäten, wie die vegetarische Soljanka.

Rezepttipp: Vegetarische Soljanka

Zutaten für 4 Personen:
1 Glas Mildessa Mildes Sauerkraut
2 l fertige Gemüsebrühe
3 Paprikaschoten (rot, gelb und grün)
4 Gewürzgurken knackig-würzig
100 ml Essiggurkenwasser
1 Zwiebel
1/2 Bund Dill, 1/2 Bund Petersilie (nur Blätter)
2 Knoblauchzehen
300 g vegetarische Wurst (am besten eignen sich hier vegetarische Wiener Würstchen, Salami und Speck)
Öl für den Topf
1 EL Hengstenberg Paprika-Tomatenmark
Saft von 2 Zitronen
Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Lorbeer, Chili (optional)

Zubereitung:

  1. Paprikaschoten und Essiggurken klein schneiden. Die Zwiebel schälen und fein hacken. Dill und Petersilienblätter grob hacken, den Knoblauch zerdrücken, die Schale entfernen und fein schneiden. Die vegetarische Wurst in Stückchen schneiden.
  2. Das Öl in einen großen Topf geben, leicht erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben. Dann Paprikapulver, Paprika-Tomatenmark und Lorbeerblätter dazugeben und 3 Minuten andünsten. Essiggurken, Essiggurkenwasser und die Gemüsebrühe in den Topf geben und alles umrühren.
  3. Paprika, vegetarische Wurst und Mildessa Sauerkraut in den Topf geben. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen und optional Chili dazugeben. Dann 3 Minuten köcheln lassen. Guten Appetit!
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Honigsüße Winterzeit

Der Bienensaft punktet mit köstlichem Geschmack und als bewährtes Hausmittel

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Ob im Müsli, auf dem Brot oder in der Bratensauce: Honig ist in der Küche vielseitig einsetzbar. Foto: djd/Deutscher Imkerbund (D.I.B)

Dunkelheit, Frost, Regen, Schneematsch, Erkältungen: Auf vieles im Winter könnte man eigentlich ganz gut verzichten. Von Kuschelsocken über Kerzenschein bis zu kulinarischen Genüssen haben sich die Menschen in den nördlichen Regionen deshalb einiges ausgedacht, um der dunklen Jahreszeit auch schöne Seiten abzugewinnen. Besonders lecker versüßen lässt sie sich mit gutem Honig. Denn der veredelt sowohl Naschereien als auch herzhafte Gerichte und kann sogar gegen Erkältungen und raue Winterhaut helfen.

Bei Husten und Süßhunger

Ein klassisches Hausmittel ist etwa die heiße Milch mit Honig, die Halsschmerzen und Husten lindern und das Einschlafen fördern kann. Denn der Bienensaft enthält Enzyme und Flavonoide, denen antibakterielle und entzündungshemmende Wirkungen zugeschrieben werden. Wichtig: Die Milch sollte nicht über 40 Grad heiß sein, weil sonst wertvolle Inhaltsstoffe zerstört werden. Bei trockenen, aufgesprungenen Winterlippen hilft Honig ebenfalls auf angenehme Weise: einfach auf die Lippen streichen, einige Minuten einwirken lassen und abschlecken. So werden sie schnell wieder zart.

In der Küche ist dem Einsatz von Honig kaum Grenzen gesetzt: Als süßer Brotaufstrich beim Frühstück, im Tee, zum Abschmecken von Suppen und Soßen, zum Süßen von Desserts und Plätzchen oder als pikante Honig-Senf-Kruste auf dem Braten kann er in fast jedem Gericht punkten – Rezepte und Tipps gibt es unter www.deutscherimkerbund.de. Wichtig ist es allerdings, auf Qualität zu achten, denn viele Honige im Supermarkt stammen aus unklarer Herkunft. So kann die Angabe: „Mischung von Honig aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern“ im Prinzip die ganze Welt bedeuten, meist kommt dann der Großteil aus China. Honig dagegen, der unter der Marke „Echter Deutscher Honig“ verkauft wird, stammt garantiert aus einheimischer Produktion und wurde weder gefiltert noch erhitzt, sondern ist ganz naturbelassen. Und mit dem Kauf von regionalem Honig beim Imker unterstützt man gleichzeitig die Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen durch Honigbienen.

Rezept: Bratapfel-Kompott
Quelle: www.deutscherimkerbund.de

Zutaten:
1 kg Äpfel
30 g Butter
50 g Rosinen
1 1/2 EL Echter Deutscher Honig
Saft einer halben Zitrone
1 Messerspitze Zimt

Zubereitung: Äpfel schälen, Kernhaus entfernen, in grobe Schnitze schneiden. Butter in einer Pfanne zerlaufen lassen, Äpfel dazugeben und unter Rühren andünsten. Rosinen dazugeben.
Honig im Zitronensaft auflösen, unter die Äpfel mischen, zuletzt mit etwas Zimt abschmecken. Das Kompott lauwarm servieren. Tipp: 2 EL Mandelstifte trocken anrösten und über das Kompott streuen, einen Löffel Schlagrahm zu jeder Portion reichen.

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Auf Freundschaft und Verbundenheit

Geschenkidee zu Weihnachten: Ein Tequila ist viel mehr als nur eine Spirituose

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Der frühere Handballprofi Stefan Kretzschmar ist ein geselliger Typ und stößt mit Freunden auch mal mit einem guten Tequila an. Foto: djd/Padre Azul

Tequila ist das mexikanische Nationalgetränk. Die Herstellung ist über Jahrhunderte fast unverändert geblieben. Basis der Spirituose ist die in geschützten Regionen angebaute Agave. Aus ihrem Saft gewinnt man Maische, die nach dem Gären destilliert wird. Der klassische durchsichtige Tequila Blanco wird direkt nach der Herstellung abgefüllt. Tequila Reposado und Tequila Anejo dagegen lagern einige Monate bis Jahre im Holzfass. Tun sie das mindestens zwei Monate, spricht man von einem „Reposado“, bei über einem Jahr ist es ein „Anejo“. Je länger das Destillat lagert, desto stärker ist der Einfluss des Holzes auf Geschmack und Farbe: Der Reposado etwa ist dunkler und geschmacklich komplexer als ein Tequila Blanco.

Tequila-Flaschen mit Totenkopfverschluss

In Deutschland gibt es das bekannte Tequila-Partyritual: Salz von der Hand lecken, Shot trinken, in die Zitrone beißen. „In Mexiko würde den Tequila niemand so trinken“, weiß der Österreicher Hans-Peter Eder. Am besten sollte man ihn mit seinem ausgewogenen Geschmack und feinen Aroma pur genießen. Eder hat sich seit 2016 dem „flüssigen Herzen Mexikos“ verschrieben und vertreibt auf dem europäischen Markt unter dem Namen Padre Azul drei hochwertige Tequila-Sorten. Die handgemachten Flaschen fallen durch das markante Totenkopfdesign des Verschlusses und die Lederummantelung auf. „In Mexiko symbolisiert der Totenkopf die ewige Verbindung zwischen der Welt der Toten und der Lebenden“, erklärt Eder. „Der Día de Muertos, der Tag der Toten am 2. November, ist deshalb auch einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage.“ Für Mexikaner seien persönliche Beziehungen ohnehin extrem wichtig. Zeit spiele keine Rolle, Familie und Freundschaft aber umso mehr.

Weihnachtsgeschenk: Tequila für Kenner und für Einsteiger

Der goldene Padre Azul Tequila Reposado richtet sich sowohl an Kenner als auch an Einsteiger und ist deshalb das perfekte Weihnachtsgeschenk für Genießer. Nach der Destillation reifte die Spirituose mindestens acht Monate lang in Eichenfässern. Der Tequila mit 38 Volumenprozent Alkohol ist in der 0,7-Liter-Flasche für etwa 75 Euro im Handel und online erhältlich. Der Tequila Añejo dagegen wurde im Kupferkessel gebrannt, er verfügt über Noten von gebranntem Karamell, Schokolade, Eiche, Nuss, Kaffee sowie Vanille. Er besitzt ebenfalls 38 Volumenprozent Alkohol und ist für etwa 85 Euro erhältlich.

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Gärung, Ginseng und Gesundheit

Erst durch Fermentation entwickelt die asiatische Knolle ihre volle Wirkung

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Hohen Blutdruck sollte man stets bekämpfen - er ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Foto: djd/AuraNatura/Sergey Gerashchenko/Shutterstock

In vielen Küchen gärt es – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gemeint ist eine alte Methode der Konservierung von Lebensmitteln, die Fermentation. Sie gilt sowohl bei Hobbyköchen als auch bei Profis als neuer Foodtrend. Dabei wird Gemüse durch den Zusatz von Milchsäurebakterien einem Gärungsprozess unterzogen. Auf diese Weise wird es nicht nur länger haltbar, sondern es entstehen auch neue Wirkstoffe, die unserer Gesundheit zugutekommen. So rettete fermentiertes Weißkraut die Matrosen vergangener Jahrhunderte vor Skorbut dank seines hohen Vitamin-C-Gehalts.

Wirkstoff für den ganzen Körper

Ähnlich ist es mit der Heilpflanze Ginseng, die bereits seit Jahrhunderten in der fernöstlichen Medizin eingesetzt wird. Allerdings können die wertvollen Inhaltsstoffe der asiatischen Knolle in roher Form vom Körper nur schwer aufgenommen werden. Und hier kommt die Gärung ins Spiel: Durch ein speziell entwickeltes Fermentationsverfahren entfaltet etwa der Ginseng in Fermentura Ginseng von AuraNatura mit dem eigentlichen Wirkstoff Compound K sein volles Potenzial: Studien belegen nicht nur die Verbesserung des Glukose-Metabolismus bei Typ-2-Diabetes, sondern auch eine positive Entwicklung bei Übergewicht, Müdigkeit und Leistungstiefs, Bluthochdruck, Erkältungen, chronischen Entzündungsschmerzen und Erektionsstörungen. Der fermentierte Ginseng kann zudem Viren und Bakterien stoppen, das Immunsystem stärken und Gefäßablagerungen vorbeugen. Er ist also eine gute Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung.

Ein gesunder Lebensstil

Gerade in Zeiten von starken Belastungen, Erschöpfung und grassierenden Infektionswellen sollte jeder außerdem seine Abwehrkräfte und das persönliche Wohlbefinden durch einen entsprechenden Lebensstil unterstützen. Viele Tipps hierzu finden sich zum Beispiel unter www.auranatura.com/wissen. So ist ausreichender und gesunder Schlaf essenziell für Körper und Seele. Hilfreich sind hier feste Bettgehzeiten sowie ein kühles und dunkles Schlafzimmer. Der Abbau überflüssiger Pfunde ist wichtig für Gelenke und das Herz-Kreislauf-System. Und wer dann noch auf genügend Bewegung achtet und regelmäßige Vorsorge-Checks wahrnimmt, hat viel für ein langes und aktives Leben getan.

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Reisen durch die Küchen dieser Welt

So holt man sich die Urlaubsatmosphäre nach Hause

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Auch dieses Jahr gilt für viele: Entspannt den Sommer zu Hause genießen. Foto: djd/bofrost/Getty Images/Vladimir Vladimirov

Die Deutschen gelten als echte Reiseweltmeister – und die Lust am Koffer packen dürfte nach dem monatelangen Pandemiestopp sogar noch größer geworden sein. Doch von beliebten Fernreisezielen wie Thailand oder der Dominikanischen Republik sehen die meisten angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens weltweit nach wie vor ab. So zeigt eine aktuelle Statista-Umfrage unter 3.000 Befragten, dass rund ein Drittel in diesem Jahr Urlaub im eigenen Land machen wollen. Andere zieht es vor allem ins europäische Ausland, allen voran nach Spanien, gefolgt von Österreich und Italien.

Italien „schmeckt“ am besten

Mit rund 21 Prozent gab sich ein großer Teil der Befragten noch unentschlossen, was die Urlaubspläne angeht. Wem die Unwägbarkeiten rund um Risikogebiete und Quarantänebestimmungen zu anstrengend sind, verbringt seine freie Zeit, das hat das vergangene Jahr gezeigt, lieber am heimischen Badesee oder im eigenen Garten. Zum Glück lässt sich die Urlaubsstimmung auch ein Stück weit nach Hause holen, zum Beispiel durch kulinarische Reisen in die ganz persönlichen Lieblingsländer – ganz ohne Ein- und Ausreisestress und das vielleicht eher unliebsame Teststäbchen. Ein leckeres Pastagericht, Oliven und Baguette oder Souflaki auf dem Grill zaubern im Nu eine mediterrane Atmosphäre herbei. Bei den Gaumenfreuden steht „Bella Italia“ ganz vorne auf der Beliebtheitsskala. Das spiegelt auch der aktuelle „bofrost Food Atlas“ wider. Dieser zeigt: Bei den Kunden des Tiefkühlspezialisten sind vor allem italienische Produkte gefragt. Zu den Top 3 der kulinarischen Reiseziele gehören weiterhin Asien und Griechenland. Dabei zeigen sich zwei interessante regionale Vorlieben: Während man sich ganz oben, im hohen Norden Deutschlands kulinarisch nach Griechenland, in das südlichste Europa träumt, zieht es die neuen Bundesländer vor allem in die weite Ferne der deftig-würzigen asiatischen Küche.

Spezialität aus dem Ofen: Leckere Pizzen entführen schleunigst nach Italien.
Foto: djd/bofrost

Stimmungsvolles Ambiente schaffen

Wer gerne die Spezialitäten anderer Länder kostet, findet online in der bofrost-Rezeptwelt viel Inspiration und weitere „Reiseziele“ – zum Beispiel mit Köstlichkeiten aus Spanien, Frankreich oder Mexiko. Dank unkomplizierter Rezepte, entspannt zuzubereitender Produkte und einer gänzlich kontaktlosen Lieferung bis an die Haustür sind die kulinarischen Urlaubsvorbereitungen komfortabel und sicher abgeschlossen. Dann fehlen nur noch die passende Tischdekoration und eine stimmungsvolle musikalische Untermalung. So lässt sich’s prima und ganz entspannt im Ambiente des Lieblingsreiselandes schwelgen.

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Hühnerfrikassee geht immer

Rezept-Klassiker sorgt mit Teilstücken von Hähnchen und Pute für Abwechslung

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Rezeptklassiker mit leckeren Zutaten: Hühnerfrikassee mit Champignons, Möhren, Erbsen und Spargel. Foto: djd/deutsches-geflügel.de

Allein beim Gedanken daran läuft vielen schon das Wasser im Mund zusammen: Hühnerfrikassee. Das liegt nicht nur an der cremigen Soße des traditionell weißen Ragouts, sondern vor allem auch an dem zarten und hellen Hähnchenfleisch. Für die klassische Zubereitung greift man am besten zu einem ganzen Hähnchen. Wer die Garzeit etwas verkürzen möchte, kann auch Hähnchenschenkel wählen, während Eilige auf gebratenes Hähnchenfilet setzen. Für noch mehr Abwechslung sorgt ein Putenfrikassee, das aus Putenkeule oder -filet zubereitet werden kann. Gut zu wissen: Der Rezept-Klassiker Geflügelfrikassee hält sich im Kühlschrank bis zu drei Tage und lässt sich ideal einfrieren. Wichtig: Beim Einkauf von Geflügelfleisch sollte man auf die deutsche Herkunft achten, zu erkennen an den „D“s auf der Verpackung. Diese stehen für eine streng kontrollierte heimische Erzeugung nach hohen Standards für den Tier-, Umwelt- und Verbraucherschutz. Weitere Informationen rund um Geflügelfleisch aus Deutschland sowie viele Rezepte gibt es auf der Seite www.deutsches-geflügel.de. Hier zwei leckere Beispiele:

Rezepttipp 1: Klassisches Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 1 Hähnchen, 1 EL Salz, 2 Zwiebeln, 2 Möhren, 2 EL Butterschmalz, 50 g Mehl, 150 ml Weißwein, 200 ml Sahne, 200 g Champignons, 300 g Spargel, 150 g TK-Erbsen, 300 g Reis

Zubereitung: Hähnchen und Salz in einen Topf geben, mit Wasser auffüllen und für 60 Minuten bei mittlerer Hitze garen. Hähnchenfleisch mit zwei Gabeln in Stücke zupfen. Fond aufbewahren. Gewürfelte Zwiebeln und Möhren in Butterschmalz anschwitzen, Mehl einrühren, Weißwein, 600 ml Hähnchenfond und Sahne dazugeben und 35 Minuten köcheln lassen. Klein geschnittenen Spargel und Champignons für 10 Minuten mitkochen. Gezupftes Hähnchenfleisch und Erbsen dazugeben, noch mal 5 Minuten köcheln und mit dem gekochten Reis genießen.

Rezepttipp 2: Schnelles Hühnerfrikassee
Quelle: www.deutsches-geflügel.de

Zutaten für 4 Personen: 4 Hähnchenbrustfilets, 300 g Reis, 1 EL Öl, 500 ml Geflügelfond, 100 ml Sahne, 500 g Spargel, 2 Möhren, 200 g TK-Erbsen, 1 TL Stärke, 1 Zitrone, Petersilie

Zubereitung: Reis kochen. Hähnchenbrustfilets würfeln und in 1 EL Öl von allen Seiten 5 bis 7 Minuten scharf anbraten. Für 3 bis 5 Minuten mit Fond und Sahne köcheln lassen. Spargel schälen, in Stücke schneiden und mit den gewürfelten Möhren und Erbsen in die Soße geben. Alles Weitere 12 bis 15 Minuten bei mittlerer Hitze auf dem Herd köcheln lassen. Stärke mit etwas Wasser verrühren und mit Zitronensaft und -abrieb einrühren, kurz aufkochen, mit Petersilie garnieren und genießen.

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Doppelter Weingenuss

Im Kraichgau-Stromberg treffen gleich zwei Weinanbaugebiete zusammen

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Die Winzer im Kraichgau-Stromberg sind mit Leidenschaft bei der Arbeit. Foto: djd/Kraichgau Stromberg Tourismus/Christian Ernst

Abwechslung ist Trumpf: Das gilt insbesondere beim Weingenuss im Kraichgau-Stromberg. Mit Baden und Württemberg treffen dort gleich zwei Weinbaugebiete auf kleinstem Raum zusammen. In Besenwirtschaften, bei Weinverkostungen und auf Festen können Urlauber die vermeintlichen Gegensätze erschmecken und dabei auch „Grenzgänger“ kennenlernen.

Leidenschaft für beste Weine

Leidenschaftliche Winzer jedenfalls, die ihre Heimat lieben, trifft man allerorts. „Wein soll die Magie eines Ortes an den Gaumen tragen“, lautet etwa das Credo von Claus Burmeister vom Weingut Heitlinger in Östringen-Tiefenbach. David Klenert aus Kraichtal-Münzesheim möchte mit seinen Weinen Geschichte schreiben und den naturnahen Anbau nach vorne bringen. Sein Weingut ist Ecovin bio zertifiziert, die guten Tropfen haben bereits etliche Preise gewonnen. Leidenschaft für den Rebensaft, die Heimat und ihre Gäste zeichnen auch Michaela Kern aus. Mit der Weinerlebnisführerin können Urlauber die Sulzfelder Weinlandschaft mit allen Sinnen erleben und die Produkte der ortsansässigen Weingüter etwa von Burg Ravensburg oder dem Reblandhof genießen. Wer Lust auf einen bilateralen Rebensaft hat: Jochen Grahm vom Weingut Gravino in Kürnbach schuf den „Grenzgänger“ mit Trauben aus beiden Gemarkungen.

Urlauber finden im Kraichgau-Stromberg viele Möglichkeiten, um die badischen und württembergischen Weine zu genießen. Foto: djd/Kraichgau Stromberg Tourismus/Michael Kern

Respekt vor den Geschenken der Natur

Trollinger und Lemberger sind die Stars auf Württemberger Seite. Unzählige Familienbetriebe mit hervorragenden Weinen sind hier zu Hause, manche bereits in der 21. Generation – wie das VDP-Weingut Dautel in Bönnigheim. Neue sind hinzugekommen, beispielsweise das Weingut roterfaden, das Olympia und Johannes Hoffman in Vaihingen an der Enz nach Demeter-Richtlinien betreiben. Vieles ist dort Handarbeit. Sie ernten von Hand, entrappen teils noch von Hand und bedienen sich althergebrachter Produktionsprozesse „Du musst deinen Boden, deine Reben, deine Umgebung wahrnehmen, respektieren und im Gleichgewicht erhalten. Nur so kann man die schöne Verbindung zu sich selber und zur Natur erreichen“, sind sich die beiden einig.

Weingut-Hopping und Fotospots

Weingut-Hopping mit dem Oldtimerbus, ein Picknick inmitten des Rebenmeers, Rad- und Wanderausflüge mit Zwischenstopps an Weinausschankhütten: Es gibt viele Möglichkeiten, das Land der 1000 Hügel und die Orte der Weinregion Kraichgau und Stromberg, Zabergäu und Heuchelberg zu entdecken. Auch Weinmärkte und Weinfeste gehören zum festen Programm – unter www.kraichgau-stromberg.de findet man alle Termine. Ein Tipp fürs Erinnerungsfoto des Genussurlaubs: In den Weinbergen des Zabergäus stehen fest installierte „Wein-Fotospots“ – etwa am Zweifelberg mit herrlichem Blick über die gesamte Umgebung.

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Schmeckt herrlich nach Urlaub

Tomaten sind eine unverzichtbare Zutat für die italienische Küche

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Fregola sarda al pomodoro ist eine klassische italienische Eintopf-Pasta. Foto: djd/ORO di Parma

Antipasti, leckere Pastagerichte und Pizza: Die italienische Küche schmeckt herrlich nach Urlaub und bietet unzählige Genussmomente. Zutaten, die als typisch italienisch gelten, sorgen dafür, dass jedes Gericht einen verführerischen mediterranen Geschmack aufweist. Dazu gehören Knoblauch, hochwertige Olivenöle, Parmesan und vor allem Tomaten.

Sonnengereifte Tomaten aus der Region Parma

Für viele original italienische Rezepte sind Tomaten unverzichtbar. Besonders aromatisch und intensiv schmecken die sonnengereiften Früchte aus der Region Parma wie in den vielfältigen Produkten von Oro di Parma. Die Tomaten werden dort angebaut, reifen unter italienischer Sonne und werden direkt nach der Ernte schonend vor Ort verarbeitet. Auf einen nachhaltigen Produktionsprozess legt das Unternehmen dabei großen Wert. Ob konzentriertes Tomatenmark, passierte oder stückige Tomaten, mit Kräutern verfeinert oder pur: Je nach Gericht können Hobbyköche im Supermarkt das passende Produkt wählen. Während beispielsweise für Gamberi rustici mit Knoblauch und frischen Kräutern in Tomatensauce traditionell stückige Tomaten verwendet werden, kommen bei der Pasta alla Norma mit gebratenen Auberginen und Ricotta passierte Tomaten zum Einsatz. Diese und viele weitere leckere Rezeptideen gibt es unter www.orodiparma.de. Ein echter italienischer Klassiker ist auch Fregola sarda al pomodoro, eine mediterrane Eintopf-Pasta aus Sardinien.

Gamberi rustici mit Knoblauch und frischen Kräutern: Tomatensauce und Zitrone machen die Meeresfrüchte noch viel fruchtiger. Foto: djd/ORO di Parma

Rezeptidee: Fregola sarda al pomodoro
Quelle: www.orodiparma.de

Zutaten für 4 Personen:
500 g Fregola-Nudeln (alternativ Risoni oder Couscous)
1 frische Knoblauchzehe
2 Schalotten
700 ml Oro di Parma Bio passierte Tomaten
200 ml Wasser
100 g Pecorino Sardo
½ Bund Petersilie
1 Bund Basilikum
Olivenöl zum Anbraten
Meersalz
Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:
Schalotten, Knoblauchzehe, Petersilie und Basilikum fein schneiden. Anschließend den Knoblauch und die Schalotten mit reichlich Olivenöl bei mittlerer Hitze glasig anschwitzen, mit den passierten Tomaten ablöschen und alles leicht zum Köcheln bringen. Etwas Wasser (ca. 150 ml) hinzufügen. Anschließend die Fregola-Nudeln mit in den Topf geben. Sie sollten mit halb aufgesetztem Topfdeckel unter gelegentlichem Umrühren köcheln, bis sie gar, aber noch bissfest sind. Dazu brauchen die Nudeln je nach Hersteller etwa 10 bis 20 Minuten. Unterdessen den Pecorino-Käse reiben und mit den Kräutern kurz vor Ende der Kochzeit in die Sauce geben, sodass der Käse leicht mit dem Fregola-Sud verschmilzt. Die Konsistenz sollte an ein klassisches Risotto erinnern. Nun noch mit Meersalz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Buon appetito!

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Während Ernährungstrends kommen und gehen, bleiben Gemüse und Obst top

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Die Ernährung ist heutzutage vielen Trends unterworfen. Langfristig bewährt hat sich, täglich fünf Portionen Gemüse und Obst zu genießen. Foto: djd/snack-5.eu/Shutterstock/Billion Photos

Einfach essen ist out. Heute geht es bei der Ernährung nicht in erster Linie um satt werden und genießen, sondern oft um eine ganze Lebensphilosophie. Und Coaches, Blogger, Journalisten sowie Fernsehköche propagieren eine inzwischen kaum mehr überschaubare Zahl immer neuer Ernährungstrends mit jeder Menge Elan. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Superfoods: Ist der Name Programm?

Als Superfoods gelten Nahrungsmittel, die für besonders nährstoffreich und gesund gehalten werden. Bekannte Vertreter sind Acai-Beeren und Chia-Samen, aktuell angesagt sind zudem Kokosöl sowie Hanfsamen. Ebenfalls ganz groß ist zurzeit das sogenannte Clean Eating. Beim „sauberen“ Essen meidet man alle industriell hergestellten Lebensmittel sowie Zusatzstoffe, Zucker, Weißmehl oder raffinierte Öle. Gerne wird auch immer die sogenannte Paleo-Ernährung zitiert. Inwieweit viele dieser Ernährungsmoden wirklich die Gesundheit fördern, ist im Einzelnen oft noch gar nicht belegt.

Einfache Formel statt trendiger Name: 5 am Tag

Wissenschaftlich bestätigt ist hingegen, dass ein hoher Verzehr von Gemüse und Obst die Gesundheit fördert. Meist ist es also gar nicht nötig, auf jeden Trendzug aufzuspringen. Vielmehr lohnt es sich, sich an Bewährtes zu erinnern, etwa an „5 am Tag“. Hinter dieser einfachen Formel steht die Empfehlung, fünf Portionen Gemüse und Obst täglich zu verzehren. Denn eine pflanzenbasierte Ernährung kann nachweislich viele Zivilisationskrankheiten und sogar bestimmten Krebsarten vorbeugen.

Einfach umzusetzen und vielseitig

Die 5-am-Tag-Methode hat gegenüber vielen kurzlebigen Trends noch weitere Vorteile: Sie ist einfach umzusetzen und lässt bei Speiseplan und Zubereitung jede Menge Freiheiten. Bei der großen Vielfalt an Gemüse und Obst kommt jeder auf den Geschmack. Und wer beim Einkauf auf saisonale Produkte aus der Region setzt – einen praktischen Saisonkalender mit heimischen Gemüse- und Obstsorten gibt es unter www.snack-5.eu/downloads –, kann gleichzeitig lokale Produzenten stärken und klimaschädliche Transportwege aus exotischen Anbaugebieten vermeiden. Mit vielen frischen pflanzlichen Lebensmitteln liegt man allerdings schon wieder voll in einem Ernährungstrend: Soft Health – sanfte Gesundheit. Das klingt doch gut. Und vor allem tut es gut.

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Wasser plus Duft gleich Geschmack

Trinkflaschen mit Duft-Pods machen Wasser geschmackvoll

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Spaß muss sein - auch beim Trinken. Mit Duft-Pod-Flaschen wird Wasser aromatisiert. Foto: djd/www.air-up.com/Janine Sametzky

Ob zum Sport, beim Ausflug oder einfach zwischendurch: Eine Trinkflasche ist ein nützlicher Begleiter des Alltags. Zahnärzte raten dazu, nur reines Wasser hineinzufüllen. Denn wer Säfte oder Softdrinks aus einer Strohhalm- oder Saugflasche trinkt, riskiert, dass der darin enthaltenen Zucker die Zähne unverhältnismäßig lange umspült und dadurch Karies entsteht. Zudem ist pures Wasser gesünder, denn es enthält keine Kalorien. Einigen Menschen ist das jedoch im Geschmack zu langweilig. Die Trinkflaschen von air up sind hier ein guter Problemlöser, denn sie nutzen das Prinzip der Duft-Luft. Dadurch wird reines Wasser völlig ohne Zusätze geschmackvoll und bleibt trotzdem zuckerfrei. Das macht sie auch zu einem schönen Geschenk für Gesundheitsbewusste.

Pod drauf und los – durch Duft wird Wasser auch ohne Kalorien und ungesunde Zusätze aromatisiert. Foto: djd/www.air-up.com/Janine Sametzky

Spekulatius zum Trinken

Bei diesem Flaschensystem füllt man stilles oder sprudeliges Wasser in die Trinkflasche und setzt den Duft-Pod seiner Lieblingsgeschmacksrichtung auf. Beim Trinken entsteht automatisch ein Sog, der nicht nur das Wasser, sondern auch aromatisierte Luft durch den Duft-Pod in den Mund transportiert. Jetzt setzt das sogenannte retronasale Riechen ein: Die aromatisierte Luft steigt im Rachenraum auf und wird im Riechzentrum als Geschmack interpretiert. Man trinkt also pures Wasser, nimmt aber dennoch einen fruchtigen oder süßen Geschmack wahr. Zucker, Kalorien oder sonstige Zusatzstoffe gelangen nicht in den Körper. Auf www.air-up.de gibt es einen Überblick über die Produkte. Seit Herbst 2020 ist das air up Starter-Set auch in stylischem Weiß erhältlich und wird direkt mit dem neuen, beliebten Kola Duft-Pod sowie einem winterlichen Mandarine-Pod geliefert. Jeder Pod ist mit einer Auswahl an natürlichen Aromen gefüllt, die aus echten Früchten, Pflanzen und Gewürzen gewonnen werden.

Die Umwelt freut sich

Jeder Duft-Pod aromatisiert mindestens fünf Liter Getränk. Die Geschmacksrichtung kann beliebig gewechselt werden. Eine Zwischenreinigung der Flasche ist nicht jedes Mal nötig, denn in der Flasche befindet sich nur pures Wasser. Da man für dieses keine weitere Verpackung benötigt, ist das Trinkflaschensystem nachhaltig. Außerdem sind alle Pods voll recycelbar und können einfach im gelben Sack entsorgt werden.

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