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Kulinarisches

Backen ohne Bruchgefahr

Mit faltbarer Silikonbackform kein Stürzen und Einfetten mehr

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Nach dem Backen lässt sich die Form einfach an allen vier Ecken öffnen und das Brot entnehmen. Foto: djd/www.coox.de/Bettina Zajonc

elbst gebackenes Brot und selbst gemachter Kuchen sind Futter für die Seele: Man bereitet ein leckeres Gebäck nach dem eigenen Geschmack zu und kann auf so manche industriell verwendeten Zusatzstoffe verzichten. Das Selberbacken macht zudem Spaß und bringt einen wundervollen Geruch ins Haus. Allerdings braucht der Hobbybäcker die richtigen Utensilien, sonst wird die Freude durch ein misslungenes Ergebnis getrübt. Gerade die richtige Backform ist wichtig.

Kein Stürzen, kein Brechen

Das Einfetten bei Metallformen und das Stürzen nach dem Backen sind die größten Knackpunkte, wenn man selbst Kuchen und Brot herstellt: Wenn man es nicht richtig macht, bleibt entweder Teig in der Form kleben oder das Gebäck kann zerbrechen. Beides wird überflüssig, wenn man eine faltbare Silikonbackform wie die Wunderform von coox nutzt. Eine solche lebensmittelechte, BPA-freie Fassung kommt nicht nur ohne vorheriges Einfetten aus, nach dem Auskühlen klappt man einfach die Laschen auf und legt das fertige Gebäck somit frei. Die heruntergeklappte Form kann man anschließend als Unterlage zum Glasieren und Dekorieren nutzen und sie nach der Reinigung platzsparend in der Küche verstauen. Unter www.coox.de gibt es einen Überblick über verschiedene Modelle sowie eine kostenlose Rezept-Datenbank. Daraus entnommen ist das Rezept für dieses Joghurtbrot.

Zutaten für ein Joghurtbrot:
Quelle: www.coox.de

500 g Dinkelmehl
10 g Backpulver
2 TL Salz
200 g Körnermischung
2 EL Hirse
200 g Karotten
350 g Joghurt
1 Ei
1 Wunderform-Backform Größe L

Zubereitung:

Zunächst den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Anschließend das Mehl, das Backpulver, das Salz, einen Esslöffel Hirse sowie die Hälfte der Körnermischung in eine Schüssel geben und miteinander vermengen. Dann die Karotten grob raspeln und mit dem Joghurt sowie dem Ei verrühren. Die Karottenmasse zu dem vorbereiteten Teig geben und die Mischung gut verkneten. Im Anschluss alles zu einer Rolle formen, die etwa so lang ist wie die Wunderform. Die verbliebene Körnermischung mit der übrigen Hirse vermengen und den Brotlaib mit Wasser einstreichen. Nun den feuchten Teig in den Körnern wälzen, in die aufgestellte Wunderform legen und das Brot für etwa 40 bis 45 Minuten auf mittlerer Stufe backen. Vollständig auskühlen lassen, bevor die Form geöffnet und das fertige Gebäck entnommen wird.

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Essen & Trinken

Geschmackstraining für Genießer

Kochen, riechen und erleben: Die besten Tipps, um die Sinne zu schärfen

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Geschmacksexperte Dirk Schneider rät dazu, immer mal neue Gerichte, Rezepte und Gewürze auszuprobieren. Foto: djd/www.azafran.de

Essen ist viel mehr als bloße Nahrungsaufnahme, es bedeutet Wohlbefinden, Gesundheit und Vergnügen. Das gilt vor allem, wenn wir Speisen ganz bewusst kosten und genießen. Gerade daran aber mangelt es oft. „Kaum ein Menschensinn bleibt in unserem Leben so vernachlässigt und untrainiert wie unser Geschmackssinn“, findet Experte Dirk Schneider von der Gewürzmanufaktur Azafran. Hinzu kommt, dass durch bestimmte Erkrankungen – Corona ist nur eine davon – und auch mit zunehmendem Alter der Geschmack nachlassen kann. So bleibt oft ein großes Stück Lebensqualität auf der Strecke.

Riechen für mehr Schlemmerfreude

Grund genug, seine Sinne zu schärfen und die Geschmacksknospen zu trainieren. In seinem Buch „Geschmacksexplosion – Der Weg zum Genuss- und Geschmacksexperten“ gibt Dirk Schneider dem Leser dafür zahlreiche Tipps und Übungen an die Hand. Er möchte die Menschen dazu ermutigen, sich bewusster zu ernähren. So rät der Fachmann zuerst zu einem Riechtraining: Dafür sollte man beispielsweise intensiv an Gewürzen schnuppern, beim Spaziergang tief den Duft der Natur einatmen, verschiedene Aromen von Früchten und Kräutern testen oder an ätherischen Ölen riechen. Mit der Zeit nimmt man unzählige Nuancen wahr. So lässt sich der Riechsinn trainieren wie ein Muskel. Und das wiederum fördert das feine Schmecken. Ein weiterer Tipp ist es, möglichst immer in Ruhe und bewusst zu schlemmen, statt die Speisen hastig hinunterzuschlingen. Wer zwischendurch die Augen schließt und nachspürt, wie sich das Essen im Mund anfühlt, welche Aromen dabei dominant und welche hintergründig sind, erlebt ganz neue Genüsse. Und schließlich empfiehlt Schneider noch, sich auf die fünf Geschmacksrichtungen zu konzentrieren: süß, salzig, bitter, sauer und umami (herzhaft). Dafür ist es sinnvoll, mit verschiedenen – vielleicht bisher auch unbekannten – Gewürzen und Gerichten zu spielen und zu experimentieren.

Köstliche Rezept zum Ausprobieren

Viele köstliche Rezepte und Ideen dafür stellt Dirk Schneider in seinem Buch ebenfalls zur Verfügung, dazu gibt es spezielle Kapitel für jedes Alter und jede Lebensphase sowie 33 Extra-Tipps für das Geschmackstraining mit Kindern. Bestellmöglichkeiten gibt es im Buchhandel unter der ISBN: 978-3-00-070156-6 für 19,90 EUR (DE) oder mit vielen weiteren Infos unter www.azafran.de. Was außerdem für den vollen Genuss nicht zu kurz kommen darf, sind die idealen Getränkebegleiter zum Essen – sei es ein spritziger Weißwein, ein vollmundiger Roter, ein herber Grüntee oder etwas Fruchtiges. Und nicht vergessen: Das Auge isst mit. Gutes Essen sollte hübsch auf dem Teller arrangiert und zum Beispiel mit Kräutern, Samen oder Nüssen garniert werden.

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Essen & Trinken

Köstliche Ideen für den Osterbrunch

Rezepttipp: herzhafter Tassenkuchen mit französischen Milchbrötchen

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Leckeres für den Osterbrunch: Die pikanten Oster-Mug-Cakes werden mit Wachteleiern dekoriert. Foto: djd/IBIS Backwaren

Ostern hat einen ganz eigenen Charakter unter den Festen im Jahresverlauf: An den Feiertagen trifft man sich zum Beispiel gerne mit Familie und Freunden zum Osterbrunch in gemütlicher Runde und genießt süße und herzhafte Köstlichkeiten.

Vielseitig verwendbare Milchbrötchen

Verschiedene Brotsorten, Croissants und Brötchen sowie ein reichhaltiges Sortiment an Wurst- und Käsevariationen gehören zu den Klassikern beim Brunchen. Dazu Eier, knackige Gemüsesticks, eine Suppe und ein raffiniertes Dessert – schon kann man bis in den Nachmittag hinein schlemmen. Am besten kauft man die Lebensmittel bereits ein paar Tage vor den Feiertagen als Vorrat ein. So spart man sich viel Stress. Brötchen, Baguette und Co. etwa gibt es zum Aufbacken. Und aus den Vorräten lässt sich kurzfristig auch die eine oder andere Leckerei für den Brunch zaubern. Weiche Milchbrötchen von IBIS etwa schmecken nicht nur zu Süßem und Deftigem, sondern können als Zutat für einen schnellen Tassenkuchen dienen. Unter www.ibis-backwaren.de gibt es weitere Rezeptideen.

Rezepttipp: Pikante Oster-Mug-Cakes mit Schafskäse

Zutaten für 4 Tassenküchlein:

Für die Mug Cakes:
5 IBIS Milchbrötchen Natur
2 Frühlingszwiebeln
4 Stängel glatte Petersilie
200 ml Milch
4 Eier (Gr. M)
Salz
Pfeffer
Butter für die Tassen

Für das Topping:
150 g Schafskäse
4 EL Joghurt
6 getrocknete Tomaten in Öl
Salz
Pfeffer
Paprikapulver edelsüß
5 Wachteleier
1 Zweig Dill
Fleur de Sel zum Bestreuen

Zubereitung:
Die IBIS Milchbrötchen in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel legen. Frühlingszwiebeln waschen, in feine Ringe schneiden und mit der klein gehackten Petersilie zu den Brötchen geben. Die Milch mit den Eiern, etwas Salz und Pfeffer verquirlen. Über die Milchbrötchenwürfel gießen und alles etwa 20 Minuten ruhen lassen. 4 Tassen mit Butter einfetten. Schafskäse würfeln und mit dem Joghurt in ein hohes Gefäß geben. Die getrockneten Tomaten in kleine Würfel schneiden und mit etwas Salz, Pfeffer und Paprikapulver zum Schafskäse geben. Alles mit dem Stabmixer zu einer Creme pürieren. Die Wachteleier anpieksen und in kochendem Wasser 4 Minuten hart kochen. Anschließend abschrecken und auskühlen lassen. Den Dillzweig waschen und trocken tupfen. Die Milchbrötchenmischung auf die Tassen verteilen. Jede Tasse einzeln bei 800 Watt für etwa 2 Minuten in der Mikrowelle garen oder alternativ im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad Celsius ca. 25 Minuten backen. Auf ofenfeste Tassen achten! Die fertigen Mug Cakes auskühlen lassen, dann mit der Schafskäsecreme toppen. Zur Deko die Wachteleier pellen und obenauf setzen. Mit etwas Fleur de Sel bestreuen und mit den kleinen Dillzweigen dekorieren.

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Essen & Trinken

Gesund in den Tag starten

Frühstücksideen: Ein Knuspermüsli kann man auch ganz einfach selber machen

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Das Knuspermüsli aus Aufbackbrötchen sollte man in Gläsern luftdicht verschlossen aufbewahren. Foto: djd/IBIS Backwaren

Eine ausgewogene Ernährung ist immer mehr Menschen wichtig. So hatten einer Umfrage des Onlineportals Statista zufolge 2021 mehr als 25 Millionen Deutsche ein besonderes Interesse an gesunder Lebensweise und Ernährung. Dazu gehört auch ein möglichst perfekter Start in den Tag. Denn das Frühstück ist noch wichtiger als andere Mahlzeiten: Es beugt Heißhunger im Laufe des Tages vor und sorgt für ausreichend Konzentration bei der Arbeit oder in der Schule.

Super Korn Aufbackbrötchen fürs Körnermüsli

Ob Vollkornstulle mit Hüttenkäse, ein Körnerbrötchen mit Avocado und Rucola, ein Tomaten-Omelett oder ein Naturjoghurt mit Beeren und einer Handvoll Nüsse: Leckere gesunde Frühstücksideen gibt es viele. Empfehlenswert für die erste Mahlzeit am Tag kann auch ein Müsli mit frischen Früchten sein. Und es ist schnell selbst gemacht. Für ein knuspriges Körner-Müsli lassen sich beispielsweise Aufbackbrötchen mit nussigem Geschmack wie die IBIS Super Korn Brötchen verwenden. Dank der Zutaten Einkorn, Dinkel, Chia und Quinoa und dem Topping aus Haferflocken, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Sesamsamen sind die Backwaren ideal für einen bewussten Genuss. Die Brötchen kann man leicht auf Vorrat kaufen, sodass sie sich jederzeit in den Alltag integrieren lassen – pur oder in der Variante als Müsli. Unter www.ibis-backwaren.de gibt es verschiedene Rezeptideen.

Rezepttipp: Knuspermüsli aus Super Korn Brötchen

Zutaten:
1 Packung IBIS Super Korn Brötchen
40 g brauner Zucker
1/2 TL Zimt
400 g Naturjoghurt
1 Apfel
1 Hand voll Trauben
1 kernlose Orange

Zubereitung:
Den Backofen auf 180 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Super Korn Brötchen würfeln. Anschließend mit dem Zucker in einer Küchenmaschine zu feinen Bröseln zerkleinern. Auf dem Blech verteilen und auf der mittleren Schiene ca. 12 Minuten goldbraun backen, bis alles komplett trocken und bröselig ist. Abkühlen lassen und in einer Schale mit dem Zimt mischen. Den Joghurt auf 4 kleine Müslischalen verteilen. Den Apfel waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Das Fruchtfleisch in feine Scheiben schneiden. Die Trauben waschen, trocken tupfen und halbieren. Die Orange schälen, dabei auch die weiße Haut entfernen und das Fruchtfleisch würfeln. Das Obst auf den Joghurtschalen verteilen und jeweils 1 gehäuften Esslöffel der Brotbrösel dazugeben. Sofort servieren und die übrigen Brösel luftdicht verschlossen aufbewahren. Tipp: Für das Knuspermüsli lassen sich auch gut Brötchenreste vom Vortag verwenden. So werden keine Lebensmittel verschwendet.

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Essen & Trinken

„Die Seele des Weins“

Warum man beim Einkauf auch auf die Herkunft des Weins achten sollte

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„Herkunft ist wie ein Fingerabdruck, sie ist die Seele eines Weins“, erklärt Christine Huff vom Weingut Fritz Ekkehard Huff in Nierstein, das sie gemeinsam mit ihrem Mann Jeremy Bird-Huff bewirtschaftet. Foto: djd/www.rheinhessenwein.de/Jason Sellers

Ein Riesling aus Rheinhessen oder ein fränkischer Silvaner? Ein Dornfelder aus der Pfalz oder ein Grauburgunder aus Baden? Wer im Supermarkt oder Weinhandel vor den Regalen steht, hat die Qual der Wahl. Doch was sagt die Herkunft eines Weines aus? Und lässt sich die Qualität schon auf dem Etikett ablesen?

Geschmackliches Spiegelbild der Herkunft

Der Boden, in dem die Reben wurzeln, ist für die Qualität eines Weines ebenso entscheidend wie die klimatischen Verhältnisse und die Arbeit des Winzers. In manchen Weinlagen ist der Boden zum Beispiel vom Kalkstein geprägt, in anderen vom Löss, was sich dann auch im Wein widerspiegelt. „Herkunft ist wie ein Fingerabdruck, sie ist die Seele eines Weins“, erklärt Winzerin Christine Huff vom Weingut Fritz Ekkehard Huff in Nierstein, einem von rund 2.000 Weinbaubetrieben in Deutschlands größtem Weinbaugebiet Rheinhessen. Die Region um Nierstein ist vom „Roten Hang“ geprägt: In den Weinlagen dominiert eisenhaltiges rotes Gestein, der Tonsandsteinboden ist trocken und kann Wärme gut speichern. „Speziell der Riesling ist eine Sorte, die bei trockenem Boden wie am Roten Hang tief wurzelt. Auf ihrem Weg zum Wasser nimmt die Rebe die ganzen Mineralstoffe des Bodens auf“, so die Winzerin. Dieses Spiegelbild des Bodens geht dann in die Trauben über und prägt den Wein. So hat der typische Riesling vom „Roten Hang“ eine feine, würzige Note und ist in seiner klaren Struktur einzigartig.

Gutswein, Ortswein oder Lagenwein?

Wer also ein echtes Original auf der Zunge und am Gaumen schmecken möchte, sollte einen Wein mit geschützter Ursprungsangabe wählen. Steht „Rheinhessen“ auf dem Etikett, stammen die Trauben für Riesling, Silvaner und Co. zu 100 Prozent aus dieser Region. Unter www.rheinhessenwein.de können Weinliebhaber nach Winzerbetrieben suchen. Eine gute Orientierung beim Weinkauf bieten zudem die Angaben des Anbaugebiets, etwa Rheinhessen, des Ortes, zum Beispiel Nierstein, oder der Lage, beispielsweise Niersteiner Pettenthal, auf dem Etikett. Gutsweine gelten dabei als „Visitenkarten“ des Winzers, für sie werden ausschließlich Trauben des Weingutes verwendet. Ortsweine sollen den Charakter des Ortes zeigen – die Trauben stammen von den besten Weinbergen innerhalb eines Ortschaft. Lagenweine wiederum stellen die hochwertigsten Weine eines Betriebs dar – die Trauben sind in definierten Einzellagen gereift. Für Christine Huff sind diese Angaben ein wichtiges Qualitätsmerkmal: „Die Reben wachsen nur hier vor meiner Haustür, diese Gegebenheiten des sogenannten Terroirs gibt es nur an diesem Ort. Das kann man nicht kopieren oder fälschen.“

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Kulinarisches

Sommeraromen auf dem Speiseteller

Frische Blaubeeren aus Chile bereichern im Winter die Küche

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Ein veganer Blaubeer-Käsekuchen ist eine leckere Rezeptidee für Naschkatzen. Foto: djd/Blaubeeren aus Chile

Dem deutschen Winter entfliehen und in fernen Gefilden sommerliche Temperaturen genießen, das wäre schön. Doch das Reisen ist wegen der weltweiten Pandemie noch immer problematisch. Mit einem sonnigen Gruß aus dem Süden kann man sich zumindest Sommeraromen auf den Speiseteller holen. Chilenische Blaubeeren etwa gibt es in diesen Tagen süß und frisch in den Supermärkten. Während wir hierzulande frösteln, scheint in Chile die Sonne auf die weiten Blaubeerplantagen.

Aromatische Kraftpakete

Die kugelrunden, tiefblauen Früchte sind kleine Kraftpakete, die dem Immunsystem einen Kick verleihen können. Sie enthalten Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium, zudem den sekundären Pflanzenstoff Anthozyan und zahlreiche Vitamine, Ballaststoffe und Antioxidantien. Beliebt sind die kalorienarmen Beeren, die in der Küche vielseitig eingesetzt werden können, aber vor allem wegen ihres aromatischen Geschmacks. Sie schmecken pur als Snack ebenso wie im Müsli oder Joghurt. Ein Blaubeeren-Chutney mit einem Hauch von Ingwer und Pfeffer gibt beispielsweise Gerichten mit Fisch und Fleisch ein exotisches i-Tüpfelchen. Auch als fruchtige Komponente in einer Quiche mit Ziegenkäse können die Früchte punkten. Naschkatzen freuen sich über einen Blaubeerkuchen.

Rezepttipp: Blaubeer-Spekulatius-Käsekuchen (vegan)

Teig:
200 g vegane Spekulatiuskekse
60 g vegane Butter, geschmolzen

Füllung:
300 g Cashewnüsse, 6–8 Stunden in Wasser eingeweicht
150 g Seidentofu
600 g Sojajoghurt, ungesüßt
4 EL Zitronensaft
1 EL Apfelessig
170 g Ahornsirup
3 EL Maisstärke
1 Teelöffel Vanilleextrakt
80 g Blaubeeren

Blaubeerkompott:
270 g Blaubeeren
2 EL Ahornsirup
1 TL Zitronensaft
1 EL Maisstärke (in 1 EL kaltem Wasser aufgelöst)

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Kekse zerkleinern, bis sie krümelig sind. Die geschmolzene Butter hinzugeben und so lange verarbeiten, bis ein griffiger Teig entsteht. Eine runde 20-cm-Kuchenform mit Pergamentpapier auslegen, die Seiten einfetten und den Teig gleichmäßig auf dem Boden andrücken.
  2. Für die Füllung alle Zutaten in einen Mixer geben und pürieren, bis die Masse glatt und cremig ist. Je nach Geschmack etwas mehr Zitronensaft oder Ahornsirup dazugeben. Die Füllung auf dem Boden verteilen, die Blaubeeren hinzufügen.
  3. Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad Celsius etwa 45 bis 50 Minuten backen und abkühlen lassen.
  4. Für das Kompott die Blaubeeren mit dem Ahornsirup und dem Zitronensaft bei mittlerer Hitze in einen Topf geben, mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und 2 bis 3 Minuten köcheln lassen. Die Speisestärke hinzufügen und verrühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Anschließend mit dem Kuchen servieren.
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Kulinarisches

Gesunder und geschmackvoller Genuss

Die Kochmethode Dampfgaren erfreut sich wachsender Beliebtheit

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Bei Fleisch verhindert die Dampfzugabe den Austrocknungsprozess: Geflügel beispielsweise gelingt saftig und goldbraun. Foto: djd/Bauknecht/Shutterstock/Wasant

Die Kochmethode des Dampfgarens wird in der professionellen Gastronomie schon lange geschätzt und hält immer häufiger Einzug auch in Privathaushalte. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Dank des drucklosen Garens im Wasserdampf werden die wertvollen Mineralstoffe und Vitamine der Lebensmittel fast vollständig erhalten, weil sie nicht im Kochwasser landen. Außerdem bleibt die Form knackig und die Farbe intensiv, die Speisen behalten ihr frisches Aroma und ihre Festigkeit. Da der Eigengeschmack der Nahrungsmittel besser zur Geltung kommt, muss nur sparsam gesalzen und gewürzt werden. Tatsächlich ist Dampf eine der ältesten Methoden, schonend zu garen. Bereits vor mehr als 1.000 Jahren begann man in China, Speisen nicht direkt im Wasser, sondern indirekt im Wasserdampf zuzubereiten. Verwendet wurden Bambuskörbe, die in einen mit Wasser gefüllten Wok gestellt, übereinandergestapelt und oben mit einem Deckel verschlossen wurden.

Schonende Kraft des Dampfes

Moderne Küchengeräte können den Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil unterstützen und zu Kreativität inspirieren. Von Bauknecht beispielsweise gibt es eine Serie innovativer, einfach zu bedienender Backöfen mit drei unterschiedlichen Steam-Technologien. So muss man beim Backofen mit der sogenannten Gentle Steam-Technologie nur zu Beginn etwas Wasser in die Vertiefung im Garraum gießen, das für das jeweilige Rezept passende Dampfprogramm auswählen und den Ofen starten. Ein spezieller Algorithmus passt die jeweiligen Parameter an, verwandelt das Wasser in Dampf und hält die idealen Kochbedingungen während des Garprozesses konstant. Die „Active Steam“-Technologie bietet die Möglichkeit, traditionelle Garmethoden mit drei unterschiedlichen Dampfintensitäten – 25, 50 oder 75 Prozent – zu kombinieren und sorgt so für die jeweils perfekte Dampfsättigung. Bei einem Gerät mit „Total Steam“ wiederum lässt sich der Backofen in einen vollständigen Dampfgarer mit 100 Prozent reinem Dampf verwandeln.

Kommt Brot, Fisch und Fleisch zugute

Bei der Zubereitung von Brot etwa wird das Aufgehen des Teigs durch die Dampffunktion verbessert, sodass das Ergebnis mit mehr Volumen und mehr Knusprigkeit überzeugt. Mehr Informationen gibt es unter www.bauknecht.de. Beim Garen sorgt der Dampf dafür, dass Fisch ohne Deckel oder Alufolie innen zart wird und außen eine leckere Kruste erhält. Bei Fleisch schließlich verhindert die Dampfzugabe den Austrocknungsprozess: Braten, Roastbeef oder Geflügel gelingen saftig und goldbraun.

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Kulinarisches

Die Feier zum Fest machen – mit edlen Cocktails

Rezepttipps für Cocktails zu besonderen Anlässen

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Der "Pink Passion" ist ein cremig-süßer Cocktail, für dessen Zubereitung ein Shaker benötigt wird. Foto: djd/www.cointreau.com

Es gibt Anlässe, denen wohnt ein spezieller Zauber inne. Dazu zählen runde Geburtstage, die man im stimmungsvoll geschmückten Ambiente mit der ganzen Familie und alten Freunden verbringt. Auch zu Weihnachten, Silvester und natürlich auf Hochzeiten darf es gerne das Besondere sein. Doch was macht eine Feier zu einem unvergesslichen Fest, von dem jeder selbst nach Jahren noch ständig spricht? Es ist das stimmige Gesamtpaket. Hierzu gehört auch eine exquisite Getränkeauswahl, auf der edle Cocktails ihren festen Platz haben.

Alles passt, von der Musik bis zum Menü

Alles beginnt mit der Vorfreude, die sich bereits früh am Tag als Kribbeln im Bauch bemerkbar macht. Später gilt es, sich in Schale zu werfen. So mancher geladene Gast hat sich eigens ein neues Outfit zugelegt, um sich von seiner besten Seite zu zeigen. Beim Betreten der Location wird schnell klar, hier wurde an alles gedacht: von der Tischdeko über die Musikauswahl bis hin zur Lichtgestaltung. Von nun an vergeht die Zeit wie im Flug. Die Gäste „vermischen“ sich, man redet, diskutiert, lacht und erinnert sich an alte Zeiten, die scheinen, als wären sie erst gestern gewesen. Es folgt das Festessen, bei der die Menüabfolge ebenso auf die einzelnen Gaumenfreuden abgestimmt ist wie die Auswahl der servierten Weine.

Bevor es auf die Tanzfläche geht, ist es an der Zeit, einen Cocktail zu genießen, der dem stilvollen Rahmen angemessen ist – zum Beispiel einen „Acceptance Speech“. Zunächst wird etwas Eis ins Glas gefüllt. Hinzu kommen 3 cl Cointreau. Der Orangenlikör sorgt für fruchtig-tiefe Aromen aus süßen und bitteren Orangenschalen und wird zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten gewonnen. Im Glas landen ebenso 3 cl frischer Grapefruitsaft, 9 cl Elderflower Tonic, 6 cl Prosecco und eine Messerspitze essbares Blattgold. Dann heißt es: umrühren und das Glas abschließend mit ein wenig Grapefruitschale garnieren. Et voilà! Weitere Cocktailrezepte für festliche Anlässe gibt es unter www.cointreau.com. Nicht nur Gastgeber erhalten hier jede Menge Inspiration rund um das Thema Cocktail-Genuss.

Vier weitere Rezepttipps für edle Cocktails
Quelle: www.cointreau.com

The Merry Mule
2 cl Cointreau
4,5 cl Wodka
1,5 cl frischer Limettensaft
0,5 cl Ingwersaft
0,5 cl Sirup
1,5 cl Soda

Luxe Margarita
3 cl Cointreau
5 cl Reposado Tequila
2 cl frischer Limettensaft
Mit Champagner auffüllen
3 Spritzer Peychaud’s Bitters

Pink Passion
3 cl Cointreau
5 cl Tequila
1,5 cl Zitronensaft
1,5 cl Limettensaft
1 halbes Eiweiß
1 Spritzer Orange Bitters
0,5 cl Agavensirup

Cointreau Fizz Passion and Pepper
6 cl Cointreau
1,5 cl frischer Limettensaft
2 frische Passionsfrüchte
1 Scheibe Thai Chilli
6 cl Soda

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Kulinarisches

Kaffee, Kekse, Kerzenschein

Gemütliche Winterzeit genießen mit „handgemachten“ Leckereien

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Knabberlust: Knusprige Kekse verdoppeln den Kaffee- oder Teegenuss. Foto: djd/www.kekssucht.de/Getty Images/Nastasic

Die kalte Jahreszeit hat auch ihre schönen Seiten. Denn wenn es draußen meist frostig, dunkel und unwirtlich ist, macht man es sich umso lieber drinnen gemütlich: Mit einem spannenden Schmöker auf dem Sofa einkuscheln, eine Serie beim Streamingdienst „durchsuchten“ oder gesellig mit der Familie beim Kaffeekränzchen zusammensitzen, spielen und klönen – dafür ist jetzt ausreichend Zeit. Was bei solchen Gelegenheiten natürlich nicht fehlen darf, sind köstliche Knabbereien. Neben herzhaften Snacks wie Chips oder Erdnüssen sind Kekse besonders beliebt.

Traditionell gebacken, online zu bestellen

Bereits in antiken persischen Märchen wird über das verführerische Gebäck berichtet, dem kaum zu widerstehen sei. Ursprünglich soll die Idee für Kekse aber von den alten Ägyptern stammen, die für ihre Matrosen leicht zu transportierende Kost namens „Dhourra“ entwickelten. Diese Backwaren ließen sich einfach lagern und zeichneten sich durch lange Haltbarkeit aus. Im Mittelalter waren Kekse in Form von Spekulatius dann bereits in vielen Ländern bekannt. Heute genießt man Plätzchen das ganze Jahr hindurch – besonders gern nachmittags zu Kaffee oder Tee, aber auch als knusprige Leckerei zwischendurch. Doch nicht jeder hat die Zeit und Muße, Kekse regelmäßig und in größeren Mengen selbst zu backen. Fertigen Cookies aus dem Supermarkt fehlt jedoch häufig dieser unverwechselbare „handgemachte“ Geschmack. Genau den bringen hingegen die Plätzchen von KeksSucht.de mit. Sie werden in der Bäckerei Kadatz in Neubrandenburg nach traditionellen Rezepten und mit hochwertigen Zutaten hergestellt. Das Angebot reicht von Kokosgebäck und Mandelscheiben über Pfeffernusshörnchen bis zu saftigen Dominosteinen und marmoriertem Teegebäck. Unter www.kekssucht.de findet man das komplette Sortiment sowie Bestellmöglichkeiten. Dekorativ verpackt kommen die Kekse binnen ein bis zwei Werktagen zu Hause an.

Bei Einladungen und auf Tour

Dann gilt nur noch, sich ein gemütliches Eckchen zu suchen, ein paar Kerzen anzuzünden und zu genießen. Will man die Köstlichkeiten nicht sofort selbst vernaschen, sind sie hübsche Mitbringsel für Gastgeber bei Einladungen. Und auch als Proviant bei Geschäfts- oder Urlaubsreisen wie dem winterlichen Skiurlaub eignen sie sich hervorragend. Nach dem Anbrechen ist es wichtig, das Gebäck in einem luftundurchlässigen Behälter aufzubewahren. Kekse mögen es kühl und dunkel, aber gehören keinesfalls in den Kühlschrank, denn hier ist es ihnen viel zu feucht.

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Kulinarisches

Geschenktipp: Exotische Honig-Rarität aus Tasmanien

Tasmanischen Leatherwood Honig genießt man am besten pur auf Brot

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Tasmanischer Leatherwood Honig passt gut zu kräftigem Bauernbrot. Foto: djd/Breitsamer Honig

ine wunderbare Geschenkidee für Honigliebhaber und alle, die es werden wollen, ist der exotisch-blumige Breitsamer Leatherwood Honig aus den unberührten Regenwäldern Tasmaniens. Er kommt aus einer besonderen Region: Auf der Insel Tasmanien vor der Südspitze Australiens hat sich im Laufe der Jahrtausende eine ganz eigene Flora und Fauna entwickelt, die es nirgends anders auf der Welt gibt – die sogenannte tasmanische Wildnis. Sie steht zu großen Teilen unter dem Schutz der Unesco. Hier offenbart der seltene Leatherwood Baum für nur wenige Monate im Jahr seine weiße, wildrosenähnliche Blütenpracht. Angelockt von deren unwiderstehlichem Duft lassen Abertausende Bienen aus dem süßen Nektar einen einzigartigen Honig entstehen, der den Charakter des seltenen Baumes spiegelt. Feinschmecker schätzen die seidenweiche Textur und das exotisch-blumige Aroma. Mit äußerster Sorgfalt wird der Leatherwood Honig vor Ort von der Tasmanian Honey Company geimkert und in die hübsche Schmuckdose abgefüllt und versiegelt.

Der Austausch mit engagierten Imkern in fernen Ländern hat beim familiengeführten Honigexperten Breitsamer Tradition. Eine langjährige Partnerschaft besteht mit der Tasmanian Honey Company, von der Breitsamer diese erlesene Honigrarität bezieht und exklusiv in den Deutschen Handel bringt. Der Tasmanische Honig ist ein schönes und außergewöhnliches Präsent zu Weihnachten, zum Geburtstag oder zu vielen anderen Anlässen. Breitsamer Tasmanischer Leatherwood Honig ist online unter www.breitsamer.de/shop für 14,99 Euro erhältlich. Tipp: Die zarten, vielschichtigen Geschmacksnuancen und den würzig-blumigen Charakter dieser hellgoldenen Honig-Rarität genießt man am besten klassisch pur auf rustikalem Bauernbrot oder als Zutat in der kreativen Küche. Unter www.breitsamer.de/rezepte/tasmanische-honig-florentiner gibt es beispielsweise ein Rezept für tasmanische Honigplätzchen.

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Kulinarisches

„Das probieren wir doch mal“

Idee zu Weihnachten: Gutschein für Box mit ungewohnten Produkten verschenken

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Eine echte Weihnachtsüberraschung sind Produkte, die man noch nicht kennt. Mit einem Gutschein lässt sich eine ganz individuelle Box zusammenstellen. Foto: djd/utry.me/Shutterstock/Tijana Moraca

Aus Gewohnheit kann schnell Langeweile werden. Das gilt vor allem beim Einkauf im Supermarkt. Hier wird man im Wagen meist mehr oder weniger immer die identischen Artikel entdecken – obwohl sie nur einen Bruchteil des Angebots des Ladens ausmachen. Ein Start-up aus München hat der Wiederkehr des Immergleichen den Kampf angesagt.

Jeder Artikel darf nur einmal ausgewählt werden

Der Online-Probiermarkt Utry.me bietet ein täglich wechselndes Sortiment aus Neuheiten an Lebensmitteln, Getränken und Haushaltswaren, aus dem man sich eine Probierbox frei zusammenstellen kann. Der Kunde legt so viele Waren in seinen Korb, bis das Budget aufgebraucht ist. In der Regel landen 3 bis 30 Produkte im Körbchen. Gezahlt wird am Ende eine Service- und Versandpauschale von jeweils 24,90 Euro, ohne ein Abo abschließen zu müssen. Der Clou: Das Sortiment aus rund 150 Produkten wechselt immer wieder. „Jeden Artikel kann der Kunde nur einmal in den Warenkorb packen, es geht ja ums Probieren“, so Gründer und Geschäftsführer André Moll. Vieles davon sei noch nicht auf dem Markt oder nur in ausgewählten Städten und Supermärkten erhältlich.

Wer zu Weihnachten jemanden auf ungewohnte Geschmäcke bringen will, kann dies per Gutschein tun. Und so einfach funktioniert es: Den Gutschein auf der Website des Anbieters bestellen und ihn danach zum Beispiel per E-Mail an den Empfänger verschicken. Alternativ kann der Schenkende den Gutschein auch ausdrucken und überreichen. Nach Eingabe eines Codes ist er danach sofort über die Website des Anbieters einlösbar.

Beispielbox: Beauty, Lebensmittel, Gesundheit und Getränke

Das Sortiment gliedert sich in die Bereiche Beauty, Getränke, Lebensmittel, Drogerie, Genuss sowie Tiere und Co. Im Durchschnitt sind in jeder Kategorie täglich etwa 20 bis 30 Produkte aufgelistet, sodass Neugierige von der Auswahl nicht „erschlagen“ werden. Eine Beispielbox an einem bestimmten Stichtag hätte etwa so aussehen können:

  1. Ein Trockenshampoo für Leute, die keine Zeit haben, ihre Haare zu waschen.
  2. Kurkuma-Senf in der praktischen und gleichzeitig stylishen 100-Milliliter-Tube.
  3. Die Brause eines bekannten österreichischen Energydrink-Herstellers kombiniert mit dem Geschmack von Granatapfel: Das Getränk in der rubinroten Dose setzt winterliche Akzente.
  4. Indische Bio-Flohsamenschalen unterstützen die natürliche Verdauung und Darmgesundheit.
  5. Ein neuer Sirup mit mildem Salz-Karamellgeschmack schmeckt auf Pancakes, Desserts und vielem mehr.
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