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Brühl | Aktuelles

Brühl hat keinen „SINN“ mehr

Modehaus schließt im Juli schon wieder

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Schon im Juli wird das Modehaus SINN Brühl wieder verlassen. Im ehemaligen Kaufhof-Gebäude soll ein geschasster SINN-Manager sein neues Modehaus mit Sport in den Obergeschossen im August 2022 eröffnen. (Brodüffel)

Das Modehaus SINN gibt nur ein kurzes Gastspiel im ehemaligen Kaufhof-Gebäude im Herzen der Brühler Innenstadt. Schon im Juli soll Schluss sein. Erst Ende 2020 hatte die Kette die Niederlassung in der Brühler Innenstadt eröffnet. Auf rund 3.500 Quadratmetern werden seitdem Damen- und Herrenoberbekleidung angeboten. Das erste und zweite Obergeschoss wurden nicht genutzt. Bemühungen der städtischen Wirtschaftsförderung, hier Lieferanten für Sport und Spielzeug zu finden, blieben vergeblich. Für viele Brühler*innen kommt das rasche Aus wenig überraschend. Das Angebot sei im Vergleich zum früheren Kaufhof sehr begrenzt und die Preispolitik zuweilen nicht nachvollziehbar gewesen, war immer wieder zuhören.

Im Gespräch: Pikante Nachfolge

Als Nachfolger ist die im Aufbau verbindliche Modekette „Aachener“ im Gespräch. Ex-Sinn-Manager Friedrich-Wilhelm Göbel hat bisher eine Filiale seines Multilabel-Konzepts in Aachen eröffnet. Nun sollen Brühl, Koblenz und Bad Homburg folgen. Einige der Flächen  werden teils noch von Göbels Ex-Arbeitgeber Sinn betreut. Im November 2020 hatte Göbel, damals noch in Diensten von Sinn, die Filiale in Brühl eröffnet. Im August 2021 war er von seiner Ex-Frau Isabella Göbel, die die Anteile an Sinn hält, entlassen worden. Seither kracht es. Der Geschasste, so heißt es in der Branche, will seinem Ex-Arbeitgeber nun etwas entgegensetzen. Dem Vernehmen nach will Aachener in der ersten und zweiten Etage Sport mit Fitness und Yoga anbieten.

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Brühl | Aktuelles

Brühl: Gasversorgung stabil, Lage ernst

Versorgung für private Gaskunden in Brühl trotz Alarmstufe 2 sicher.

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„ Gasversorgung von Privathaushalten hat Vorrang“: Thomas Isele, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl. Foto: Stadtwerke Brühl

Im Zuge des Gas-Notfallplans hat die Bundesregierung die zweite Stufe, die sogenannte Alarmstufe, ausgerufen. Das bedeutet: Die Gasversorgung in Deutschland ist aktuell stabil, die Lage bleibt aber mit Blick auf den kommenden Winter ernst. „Die Versorgungssicherheit für private Haushalte ist auch nach dem Ausrufen der Alarmstufe unverändert gegeben“, sagt Thomas Isele, Geschäftsführer der Stadtwerke Brühl. „Aufgrund der rechtlichen Situationen hat die Gasversorgung von Privathaushalten Vorrang, das gilt ebenso für Krankenhäuser, Polizei, Feuerwehr und soziale Einrichtungen.“ Insbesondere Industrieunternehmen sind nun aufgerufen, Vorkehrungen zur Reduzierung ihres Gasverbrauchs zu treffen. 

Ziel: Gasspeicher bis 90 % füllen

Zur Entspannung der Lage sollten aber auch Privathaushalte und Gewerbetreibende beitragen, indem sie schon heute aktiv Energie sparten, so Isele. Auf diese Weise könnten sie das Auffüllen der Gasspeicher für den Winter unterstützen. 

Das Ziel der Bundesregierung ist es, die deutschen Gasspeicher bis zur kommenden Heizperiode auf mindestens 90 Prozent zu füllen. „Bereits vergleichsweise einfache Maßnahmen im Haushalt können den eigenen Verbrauch spürbar reduzieren“, erklärt Isele weiter. Das Abdichten von Türen und Fenstern mit Dichtband zählt ebenso dazu wie das Isolieren von Heizungsrohren oder der Einbau digitaler Heizkörper-Thermostate. Vor allem eine optimal eingestellte und gewartete Heizanlage hilft beim Energiesparen. Die kommenden Wochen vor Beginn der Heizsaison bieten die Gelegenheit, einen hydraulischen Abgleich durch einen Fachbetrieb vornehmen zu lassen, um den Verbrauch zu optimieren. 

Keine Entspannung bei den Gaspreisen 

Für Privathaushalte ist die Versorgung sichergestellt. Allerdings müssen sich Erdgaskundinnen und -kunden auf höhere Heizkosten einstellen. Der Krieg gegen die Ukraine ist nur eine der Ursachen dafür, dass die Preise für Erdgas und Energie deutlich gestiegen sind. Schon im Herbst 2021 schnellten die Börsenpreise nach oben, weil sich nach den Lockdowns die Wirtschaft zügig erholt hat und damit auch die Nachfrage nach Erdgas stark gestiegen ist. 

Wie sich die Lage zukünftig entwickelt, lässt sich heute noch nicht absehen. Eines aber ist sehr wahrscheinlich: Mit wieder sinkenden Gaspreisen ist in den nächsten Monaten nicht zu rechnen.

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Brühl | Aktuelles

Brühl: Raubüberfall auf Tankstelle

Polizei mit schnellem Fahndungserfolg

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Foto: Symbolbild (pixabay)

Die Polizei hat am frühen Dienstagmorgen (21. Juni) in Brühl einen Mann (20) vorläufig festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, kurz zuvor den Mitarbeiter einer Tankstelle mit einer Pistole bedroht und Bargeld sowie Zigaretten geraubt zu haben. Bei der Festnahme stellten die Polizisten eine Schreckschusspistole, Bargeld und die entwendeten Tabakwaren sicher. Nach erster Einschätzung handelt es sich bei der Pistole um die Tatwaffe. Derzeit wird geprüft, ob der Festgenommene noch heute dem Haftrichter vorgeführt wird.

Nach ersten Ermittlungen betrat der 20-Jährige gegen 4.20 Uhr die an der Pingsdorfer Straße gelegene Tankstelle. Mit der Pistole im Anschlag soll er direkt auf den Kassierer (38) zugegangen sein. Daraufhin sei der Tankwart sofort durch einen Nebenausgang geflüchtet, habe einen Radfahrer angesprochen und über den Zeugen die Polizei alarmiert.

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Brühl: Karnevalslager komplett ausgebrannt

Halle völlig zerstört

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Das Karnevalslager in Brühl-Ost wurde durch den Brand völlig zerstört. (Foto: Brodüffel)

In der Nacht zum Sonntag ist in Brühl-Ost an der Sürther Straße ein Karnevalslager komplett ausgebrannt. Während des Brandes kam es in der Halle neben der Telekom zu mehreren Explosionen. Die Löscharbeiten konnten erst am Sonntagmittag beendet werden. 45 Feuerwehrleute aus Brühl und Wesseling waren die ganze Nacht im Einsatz. Verletzt wurde bei dem schweren Brand niemand. Nur wenige Stunden zuvor hatte eine Karnevalsgesellschaft auf dem Gelände ihr Sommerfest gefeiert.

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„Ein Büchereiausweis in jede Schultüte“

Auftaktbesuch in der Gemeinschaftsgrundschule Badorf

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Stadt Brühl

Passend zur in dieser Woche stattfindenden „Lesewoche“, in der sich in der Gemeinschaftsgrundschule Badorf alles rund um das Lesen dreht, startete die Stadtbücherei dort in der letzten Woche mit ihrer Aktion „Ein Büchereiausweis in jede Schultüte“. 

Gemeinsam mit Bürgermeister Dieter Freytag, Konstantina Lazaridou-Spitz von der Buchhandlung Brockmann, Stefan Grathwohl von der Kreissparkasse Köln und Renate Simon-Pütz sowie Petra Schauster-Göbel von der Stadtbücherei, besuchten die beiden Handpuppen Lucy und Willy die Klasse 1b der Gemeinschaftsgrundschule Badorf. Während ihres Besuches erhielten die Erstklässlerinnen und Erstklässler jeweils ein Erstlesebuch und einen Gutschein für einen Büchereiausweis. Enthalten war ebenfalls ein zweimonatiges kostenloses Schnupperangebot für die Eltern, damit auch diese das vielfältige Angebot der Stadtbücherei entdecken können. Zur Ausleihe stehen viele Erstlesebücher, Sachbücher zu verschiedensten Themen, aber auch Hörbücher, DVDs, Spiele, Zeitschriften, Tiptois und Tonies bereit.

Kinder der ersten Klassen, die nicht besucht wurden, erhielten das Erstlesebuch und den Gutschein über die jeweilige Grundschule. 

Unterstützt wird die Aktion in diesem Jahr großzügig und bereits zum 16. Mal von der Kreissparkasse Köln und der Buchhandlung Brockmann

Interessierte Leserinnen und Leser aufgepasst: Wer vom Lesen nicht genug bekommen kann, am 14. Juni startet in der Stadtbücherei der Sommerleseclub. 

Weitere Informationen dazu unter: https://www.bruehl.de/news/5620/freu-dich-auf-einen-neuen-lesesommer-2022

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Kodi eröffnet nach Renovierung

Und feiert „Silberhochzeit“ in Brühl

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Stadt Brühl

Bürgermeister Dieter Freytag und sein Wirtschaftsförderer Markus Jouaux konnten am vergangenen Dienstag bei „Kodi“ in Brühl am Markt 16 gleich zwei schöne Ereignisse feiern.

Zum einen wurde das Ladenlokal in den letzten Wochen komplett renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz. Zum anderen wurde die Silberhochzeit zwischen der Firma „Kodi“ und der Stadt Brühl gefeiert, denn bereits seit 25 Jahren befindet sich das Geschäft nun in der Brühler Innenstadt und das sogar an der gleichen Stelle. 

Die Filialleiterin Maria Breuer sowie deren Kolleginnen und Kollegen Pia Dödtmann, Andrea Schlese und Moritz Kühnle vom Vertrieb begrüßten am ersten Tag nach der Renovierung zahlreiche Stammkundinnen und Stammkunden, aber auch viele neue Gesichter. Durch eine hellere und modernere Gestaltung sowie niedrigere Regale und eine moderne Kassenanlage zeigt sich das Ladenlokal nun noch einladender.

Die Firma „Kodi“ betreibt seit der Gründung im Jahr 1981 als Nahversorger des täglichen Bedarfs über 250 Läden in ganz Deutschland mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen. Es werden dort rund 2.300 Mitarbeitende beschäftigt. 

Bürgermeister Dieter Freytag überreichte passend zum Anlass ein Buch mit Postkarten aus dem alten Brühl, auf dessen Vorderseite das Haus Markt 16 abgebildet ist, welches zu früheren Zeiten lange als Kino und Supermarkt genutzt wurde und jetzt seit 25 Jahren durch die Firma „Kodi“ mit Leben gefüllt wird.

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Brühl | Aktuelles

Brühl: Autofahrer flieht vor Polizei

Kein gültiger Führerschein und Promille im Blut

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Polizisten haben am späten Samstagabend (21. Mai) in Brühl einen Autofahrer (23) gestellt, der versucht hatte vor einer Verkehrskontrolle zu fliehen.

Die Beamten bemerkten den 23-Jährigen in seinem Mazda gegen 23 Uhr auf der Pingsdorfer Straße. Der Mann hatte lediglich das Standlicht eingeschaltet und war mit drei weiteren Personen in Richtung „Alte Bonnstraße“ unterwegs. Als die Polizisten beabsichtigten den Mann zu kontrollieren und ihren Streifenwagen auf der Fahrbahn wendeten, gab der Beschuldigte Gas und fuhr davon. Bei seiner Flucht fuhr er sogar über eine rote Ampel.

Die Polizisten stellten den Mann schließlich auf der „Alte Bonnstraße“ in Richtung Bornheim. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Autofahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Ein Atemalkohltest zeigte eine leichte Alkoholisierung an. Die Polizisten befragten die drei Mitfahrer des Autofahrers und untersagten ihm die Weiterfahrt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Ausrichtens eines nicht erlaubten Kraftfahrzeugrennens aufgenommen.

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Vermesser im Straßenbereich unterwegs

Autofahrer werden gebeten, vorsichtig zu fahren

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Derzeit sind mehrere Messtrupps u.a. vom Rhein-Erft-Kreis, von GEObasis.nrw, ortsansässigen Vermessungsbüros sowie RWE unterwegs. Foto: GEObasis.nrw

In Signalfarben gekleideten Vermesser sind im Mai auf Radwegen und Straßen in Brühl und dem restlichen Kreisgebiet anzutreffen. Ihre Aufgabe ist es, die bestehenden hiesigen Höhenfestpunkte neu zu bestimmen.

Da sich das Gelände im Kreis durch die tagebaubedingte Grundwasserentnahme absenkt, finden in regelmäßigen Abständen diese großflächigen Höhenmessungen, sogenannte Leitnivellements, statt. 

Mehrere Messtrupps

Hierzu sind derzeit mehrere Messtrupps u.a. vom Rhein-Erft-Kreis, von GEObasis.nrw, ortsansässigen Vermessungsbüros sowie RWE unterwegs. Präzise Höhen bilden die Grundlage für viele Aufgabenbereiche. Deshalb unterhält GEObasis.nrw, das ist die für die Vermessung zuständige Landesdienststelle bei der Bezirksregierung Köln, ein landesweites Netz an Höhenfestpunkten mit einer Genauigkeit von wenigen Millimetern.

Die Höhenmessungen werden überwiegend im Straßenbereich bzw. auf Radwegen durchgeführt. Foto: GEObasis.nrw

Brühler Hauptstraßen betroffen

Die Höhenmessungen werden überwiegend im Straßenbereich durchgeführt. Deshalb appelliert Marianne Vaaßen, Leiterin des Amtes für Liegenschaftskataster und Geoinformation des Kreises, an die Verkehrsteilnehmer: „Bitte fahren Sie rücksichtsvoll, wenn Sie Vermessungstrupps auf der Straße oder dem Radweg sehen.“In Brühl sind insbesondere die Ein- und Ausfallstraßen aus Westen, Süden, Norden und Osten betroffen. Eine interaktive Übersichtskarte über die Höhenpunkte ist einsehbar unter: https://afis.nrw.de/Uebersichtskarte.

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Brühl: Waffe auf Kontrahenten gerichtet

Polizei stellt Softairpistole sicher

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Foto: pixabay

Polizisten haben am Mittwochabend (11. Mai) in Brühl beobachtet, wie ein 42-Jähriger im Streit mit einem anderen Mann (27) eine Waffe zog und auf die Person richtete.

Während ihrer Streife fielen den Beamten am Thüringer Platz zwei streitende Männer auf. Einer der Beteiligten zog unvermittelt eine Waffe aus der Handtasche seiner Begleiterin (22) und richtete sie auf seinen Kontrahenten.

Die Beamten schritten unverzüglich ein. Als der Tatverdächtige die Uniformierten erkannte, senkte er sofort die Pistole und übergab sie freiwillig an die Polizisten. Während der Personalienfeststellung versuchte der 42-Jährige die Beamten zu täuschen, indem er den Namen eines Verwandten angab. Dieser Schwindel flog jedoch wenige Augenblicke später auf. Der Tatverdächtige ist bereits polizeibekannt.

Die Beamten sicherten die täuschend echt aussehende Softair und nahmen sie mit zur Polizeiwache. Der Beschuldigte muss sich jetzt wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und der Nennung falscher Personalien verantworten.

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Brühl: Mann zeigt Penis an Kindergartenzaun

Mädchen reagiert genau richtig

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Foto: pixabay

Am heutigen Mittag (10.05.) gegen 13:40 Uhr hat ein Mann, am Zaun eines Kindergartens mit angrenzendem Naturschutzgebiets, einem Mädchen seinen Penis gezeigt. Das Mädchen hat sich sofort an eine Erzieherin gewendet, hat ihre Freundin informiert und konnte den Mann gut beschreiben.

Die Kita Leitung hat sofort die Polizei verständigt. Zwei Polizisten sind in die Kita gekommen und konnten mit dem Kind, seiner Mutter, der Erzieherin und dem Personal sprechen.

Die Eltern haben sofort einen Strafantrag gegen „Unbekannt“ gestellt. Die Polizei wird in der nächsten Zeit eine größere Präsenz an der Kita zeigen, ggf. nochmal in die Kita kommen.

Viele Kinder haben die Aufregung und den Besuch der Polizei mitbekommen. Die Erzieher*innen haben mit den Kinder, die gefragt haben offen gesprochen und die Situation zusammen aufgearbeitet.

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Brühl | Aktuelles

Abfahrt Brühl-Süd gesperrt

Beeinträchtigung für Phantasialand-Besucher und Anwohner ab 13.05.

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Zwischen Fritagabend (13.05.),20 Uhr und Montagmorgen (16.05.), 5 Uhr ist auf der A553 in Fahrtrichtung Euskirchen sowohl die Auffahrt als auch die Abfahrt Brühl Süd gesperrt. Zudem wird nur eine von zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Dies wird vor allem bei Besuchern des Phantasialands für längere Wartezeiten und Verzögerungen bei der Anreise sorgen. Besucher aus Köln sollten daher schon die Abfahrt Brühl/Bornheim nutzen um dann über die Alte Bonnstraße und Euskirchener Straße zum Freizeitpark zu kommen.

Am Wochenende vom 20.-23.05. wird dann die Anschlussstelle Brühl Süd Richtung Köln gesperrt. Umleitungen sind in beiden Fällen mit Hinweisschildern markiert. Grund für die Sperrungen ist die Erneuerung der Auf- und Abfahrten.

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