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Mechernich | Freizeit & Kultur

25. Renault-Oldie-Treffen

Roggendorfer Autohaus Hück

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Auf dem Gelände des Autohauses Hück sollen beim Treffen am Sonntag, 26. Juni, wieder zwischen 60 und 70 alte Renault-Schätzchen auffahren. Foto: Hück/pp/Agentur ProfiPress

Seit über 25 Jahren treffen sich Besitzer und Fans älterer Renault-Modelle im Sommer im und am Roggendorfer Renault-Autohaus Hück zu ihrem jährlichen Oldtimer-Treffen. Das Treffen hat inzwischen Kult-Status. Dass der Erlös stets an die Hilfsgruppe Eifel für tumor- und leukämiekranke Kinder geht, hat ebenfalls Tradition.

Nach zweijähriger Corona-Pause ist es am Sonntag, 26. Juni wieder soweit: Der in Roggendorf ansässige Renault-Oldie-Club-Eifel (ROCE) lädt ab 11 Uhr zum 25. Oldie-Treffen alle verfügbaren Renault-Schätzchen in die Stadt Mechernich. Vereinsvorsitzender Jörn Hück rechnet mit 70 Teilnehmern aus ganz Deutschland und den Benelux-Ländern.

30.000 Euro vollgemacht?

Bei den bisherigen 24 Oldie-Treffen des Klubs kamen 29.000 Euro für die Hilfsgruppe Eifel zusammen. Beim 25. Treffen, das eigentlich im Juni 2020 hätte stattfinden sollen, soll die Marke von die 30.000 Euro überschritten werden.

Den Besuchern verspricht Hück die Präsentation vieler alter Renaults und Alpines. Beim bislang letzten Treffen im Juni 2019  sei eine Renault Monaquadre, Baujahr 1936, das älteste Modell gewesen. Neben dem ganztägigen Oldtimertreffen hat der Verein auch eine Tombola zugunsten der Hilfsgruppe organisiert. Außerdem kann man Ersatzteile kaufen, Benzingespräche führen und sich mit Essen und Trinken verwöhnen lassen. www.renaultoldieclub-eifel.de

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Mechernich | Freizeit & Kultur

Musikalische Entdeckungsreisen

Mechernicher Ferienspaßes 2022

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Dr. Nicole Besse (l.) und Uta Horstmann veranstalten zur Ferienspaßaktion der Stadt Mechernich gemeinsam mit dem örtlichen Kinderschutzbund musikalische Workshops für Kinder. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Nach zweijähriger Corona-Zwangspause findet die Aktion „Mechernicher Ferienspaß“ wieder statt. In Zusammenarbeit mit dem Kinderschutzbund Mechernich finden am Mittwoch, 29. Juni, und Freitag, 1. Juli, von 11 bis 13 Uhr musikalische Ferien-Workshops unter dem Motto „Klangwelten entdecken“ im Atelier „DaSein“ in der Turmhofstraße statt.

Dr. Nicole Besse vom Atelier „DaSein“: „Wir gehen im Liegen auf Klangreise, lassen der Fantasie freien Raum und musizieren anschließend nach Herzenslust. Entdeckt neue Klänge zusammen mit professionellen Musikern!“

Am Montag, 4. Juli, von 10 bis 13 Uhr findet ein Open-Air-Workshop „Klingende Natur“ in der Marienau statt. Treffpunkt ist der Parkplatz des Barbarahofes, Im Schmidtenloch. Uta Horstmann vom Atelier „DaSein“: „Bei einer Mini-Wanderung entdecken und erraten wir Klänge in der Natur. Rucksack-Picknick und Getränke mitbringen!“

Anmeldung:  info@wir-im-dasein.de Fragen an Uta Horstmann unter Tel. (0171) 80 94 097

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Mechernich | Freizeit & Kultur

„Ein bisschen verrückt ist schön…“

Springprozession in Echternach

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Die Prozession formiert sich auf dem Vorplatz der Willibrordus-Basilika, rechts im Hintergrund die Pfarrer Domkapitular Hajo Hellwig (Kall) und Erik Pühringer (Mechernich) im Gespräch. Foto: Rebekka Narres/pp/Agentur ProfiPress

An der legendären Springprozession in Echternach hat Pfingstdienstag die Jugendgruppe der Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara Mechernich unter der Leitung der Seelsorgerin Rebekka Narres und des GdG-Leiters Pfarrer Erik Pühringer teilgenommen.

Springen, Tanzen und wahre Lebensfreude zu Gottes Ehre“ haben die neun Jugendlichen ihren Report überschrieben. Nachdem einige Mitglieder der Gruppe bereits 2019 zum eingängigen Polka-Rhythmus mit durch die Straßen der luxemburgischen Kleinstadt gehüpft und getanzt waren, mussten sie wegen Corona volle drei Jahre bis zu einem neuen Anlauf warten.

Die Echternacher Springprozession zählt zum immateriellen Kulturerbe der Vereinten Nationen. Sie verbindet Volksreligiosität und Folklore mit Lebensfreude und der Erinnerung an den berühmten Missionar Willibrordus, der in der Echternacher Basilika bestattet ist.

Am Pfingstwochenende ist Kirmes an der Sauer und der Reliquienschrein Willbrords, der auch in Nöthen in der GdG Mechernich als Pfarrpatron verehrt wird, wird in einer Prozession umhergetragen. Willibrord wird unter anderem bei Nervenkrankheiten wie dem „Veitstanz“ angerufen. Ob das der Ursprung der bereits seit dem Mittelalter bekannten Springprozession ist, liegt aber im Dunkeln.

7000 hüpfen durch die Straßen

Statt der vor Corona üblicherweise 10.000 Teilnehmer, die sich an Tüchern miteinander verbinden und durch die Straßen hüpfen, wurden bei der ersten Wallfahrt nach den Lockdowns immerhin 7000 Pilger gezählt. Darunter die jungen Christen aus Mechernich, die bereits am Pfingstsonntag anreisten. Ihre Wallfahrt wurde durch das Programm „Aufholen nach Corona“ gesponsert.

Sie hatten Fahrt und Programm selbst vorbereitet und wurden von Pfarrer Erik Pühringer und Rebekka Narres ehrenamtlich begleitet. Die Vorschläge reichten von einer langen Wanderung bis hin zum Besuch eines Museums oder des Schmetterlingsgartens in der Umgebung. Schließlich wurde alles sehr spontan entschieden, da auch das Wetter Kapriolen schlug. Gleich am ersten Tag auf dem Kirmesplatz wurden die elf Mechernicher nass bis auf die Haut…

Über die Springprozession berichten die Jugendlichen: „Jede der 39 Gruppen hat ihren Platz. Zwischen den verschiedenen Pilger-Gruppen gehen im angemessenen Abstand Musikvereine, die während der Prozession immer wieder im Wechsel alle ein- und dieselbe Melodie spielen, auf die die Prozessions-Teilnehmenden nach links und rechts tanzen, hüpfen oder springen.“

„Cooles Erlebnis“

Kardinal Jean-Claude Hollerich und Gastgeber Weihbischof Leo Wagener begrüßten die Pilger, darunter kirchliche Würdenträger aus anderen Ländern und Konfessionen. Im Report der Jugendlichen heißt es: „Dann ging es endlich los, die Polka erklingt und die Gruppen setzen sich langsam in Bewegung. Zunächst war es gar nicht so einfach, in einer der Fünferreihen gemeinsam in die richtige Richtung los zu tanzen.“

„Nach einigen Metern hatte man aber dann doch den Schritt raus“, heißt es weiter: „Nachdem die Basilika umrundet war, ging es geradewegs in die Kirche hinein und am Grab des Heiligen Willibrord in der Krypta vorbei – alles unter Polka-Klängen.“

„Es war zwar etwas verrückt, aber auch ein cooles Erlebnis“, meinte eine Teilnehmerin aus Mechernich. Und eine andere: „Ein bisschen verrückt ist ja nicht schlimm, aber auf jeden Fall sind wir nächstes Jahr wieder mit dabei!“

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„De Hommele“ mit vollem Programm

18. Hufeisenzielwerf-Stadtmeisterschaft

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Foto: De Hommele/pp/Agentur ProfiPress

In Bergbuir ist laut dem örtlichen Vereinsbund „De Hommele“ bald wieder buntes Treiben angesagt. Starten soll das Ganze am Sonntag, 26. Juni, mit der bereits 18. Stadtmeisterschaft im Hufeisenzielwerfen inklusive Mini-Meisterschaft für Kinder bis zehn Jahre. Auch für das leibliche Wohl sei bestens gesorgt. Anschließend sind am Freitag, 1. Juli, um 20 Uhr endlich die „Weibsbilder“ in der Bergbuirer Jugendhalle zu Gast.

Comedy und musikalischen Einlagen zum Besten. Foto: De Hommele/pp/Agentur ProfiPress

Mit dem Hufeisenzielwerfen geht es um 13 Uhr auf dem Bergbuirer Bolzplatz los. Die Startgebühr für die (auch gemischten) Teams, bestehend aus je sechs Spielern, beträgt 12 Euro, also zwei Euro pro Teammitglied – Ersatzspieler ausgenommen. Am Turniertag sollen sich die Interessenten dann vorher bei der Spielleitung melden. Und: Wer zuerst kommt, darf auch zuerst spielen. Maximal 32 Teams seien darüber hinaus erlaubt. 

Um 18 Uhr ist dann Siegerehrung: Als ersten Preis gibt es 100 Euro zu gewinnen, bei dreimaligem oder mehr ununterbrochenen Gewinnen gibt’s auch noch den „Wanderpokal“ des Bürgermeisters der Stadt Mechernich, Dr. Hans-Peter Schick, dazu. Für den zweiten Platz dann 50 und für den dritten 25 Euro. Aber auch Einzelleistungen würden hoch angerechnet: So erhält der in der Einzelwertung beste Spieler 30 Euro, der zweitbeste 20 Euro und der drittbeste 10 Euro.

Weitere Informationen und Meldungen bei Christian Meyer, telefonisch unter 01 76 60 16 80 71 oder per Mail unter meyer.christian@web.de

„Weibsbilder“ zu Gast

Die „Weibsbilder“, ein perfektes Team in Sachen Kabarett, Comedy und Musik, treten dann am Freitag, 1. Juli, ab 20 Uhr mit ihrer Show „Unbemannt“ in der Jugendhalle auf. Karten kosten im Vorverkauf 18 Euro und an der Abendkasse 20 Euro. Dafür kann man sich im Vorfeld telefonisch bei Heinz Gerd Züll (0 24 43 18 01), Andrea Kratz (0 24 43 12 58) oder bei der Firma Elektro Braun (0 24 43 48 44 4) melden.

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Mechernich: Endlich wieder Ferienspaß

Vom Freizeitpark und Zoo bis hin zum Besuch der Polizei

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Spaß in den Schulferien verspricht das „Ferienspaß“-Programm der Stadt Mechernich zusammen mit der offenen Jugendarbeit K.O.T. „Jo4you“ Mechernich und der K.O.T. Kommern. Auch ein Besuch in den Zoo steht in diesem Jahr auf dem „Ferienspaß“-Programm – wie hier vor einigen Jahren der Ausflug in den Duisburger Zoo. Archivfoto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Die meiste Zeit in der Schule freuen sich die Schüler wohl auf die Schulferien. Nicht zuletzt, weil es dann wieder viel zu erleben gibt – zum Beispiel mit dem „Ferienspaß“ der Stadt Mechernich zusammen mit der offenen Jugendarbeit „Kleine Offene Tür“ (K.O.T.) „Jo4you“ Mechernich und der K.O.T. Kommern. Von Dienstag, 28. Juni, bis Freitag, 15. Juli, stehen jeden Tag besondere Aktionen auf dem Programm, darunter zum Beispiel ein Besuch im Movie Park oder in der Zoom Erlebniswelt ebenso wie Bastel- oder Selbstverteidigungskurse und ein Besuch beim Mechernicher Bürgermeister. Die Anmeldung läuft bis Freitag, 10. Juni.

Nachdem der beliebte Mechernicher „Ferienspaß“ in den beiden vergangenen Jahren pandemiebedingt ausfallen musste, freuen sich die Veranstalter in diesem Jahr endlich wieder auf ein tolles Programm in der schulfreien Zeit. Höhepunkt sind sicherlich der Ausflug in die „Zoom Erlebniswelt“ in Gelsenkirchen. Im Zoo dürfen die Besucher auf Entdeckungsreise gehen: rund 900 Tiere von etwa 100 Arten aus der ganzen Welt gibt es dort zu sehen.

„Zoom Erlebniswelt“ und „Movie Park Germany“

Ein weiteres Highlight beim Ferienspaß: Die Fahrt zum „Movie Park Germany“ in Bottrop. In dem Freizeitpark gibt es Fahrgeschäfte und Shows zwischen Studios ehemaliger Fernseh- und Kinoproduktionen. Die eigene Kreativität ist indessen beim „Basteln im Hobbylädchen“ gefragt. In „Margrets Hobbylädchen“ in Mechernich haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, ihr eigenes kleines Kunstwerk zu schaffen.

Etwas Eigenes schaffen auch diejenigen, die beim Bauprojekt „Draußen vor Drinnen“ mitmachen möchten. Die Teilnehmer können zwischen Eigenkreationen zum Mitnehmen wie zum Beispiel Fledermauskasten, Bienendorf oder Vogelhaus wählen, aber auch dabei helfen, die naturbezogene Chill-Ecke, die mobile Tribüne oder die Fahrradständer der K.O.T. „Jo4you“ zu verschönern.

Weitere Programmpunkte sind der Besuch bei Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick im Rathaus und in der Polizeiwache Mechernich, ein Selbstverteidigungskurs in der Budokan-Schule, ein „Ausflug in Mechernichs Vergangenheit“ bei einer Schatzsuche „unter Tage“ in der Grube Günnersdorf sowie ein Trödelmarkt für Kinder und Jugendliche.

Jetzt anmelden

Anmeldezettel wurden in den Mechernicher Schulen an alle Schüler verteilt, liegen aber auch in der Stadtbücherei sowie in der K.O.T. Kommern und im Jugendtreff Mechernich aus. Die Anmeldezettel müssen bis Freitag, 10. Juni, in der K.O.T. Mechernich, der K.O.T. Kommern oder per E-Mail an KOT.Mechernich@t-online.de abgegeben werden.

Teilnehmerlisten hängen dann ab Mittwoch, 15. Juni, an der K.O.T. Mechernich, der K.O.T. Kommern und der Mechernicher Stadtbücherei aus. Die Teilnehmerkarten können dann am Freitag, 17. Juni, 10 bis 12 Uhr, sowie am Montag, 20. Juni, 14 bis 18 Uhr, in der K.O.T. Mechernich, Emil-Kreuser-Straße 27a abgeholt und bezahlt werden.

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Ausflug & Freizeit

Feykultur Open Air an der Mühle

Eine Reise durch diverse Musikrichtungen

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Die Band „Alpcologne“ spielt sowohl eigene Songs, als auch Stücke anderer Interpreten, von Deep Purples „Smoke on the Water“ bis Willi Ostermanns „Heimweh nach Köln“, hier (v.l.) Martin Thüringer, Victoria Riccio und Ebasa Pallada. Foto: Veranstalter/Neomania Design/pp/Agentur ProfiPress

Ein Doppelkonzert mit zwei Bands bietet die Kulturinitiative „Feykultur“ am Sonntag, 12. Juni, ab 14.30 Uhr unter freiem Himmel an der Wassermühle Falkenstein, Hauserbachstrasse 22.

Los geht es um 14.30 Uhr mit den „Les Blue Jay Sisters“, die Chansons, Swing und Schlager singen und spielen. Um 16.30 Uhr folgt die Band „Alpcologne“, die das geschätzte Publikum zu einer Reise durch verschiedene Musikrichtungen einlädt.

Einlass ist ab 14 Uhr, der Eintritt kostet zehn Euro. Da die Zuschauerzahl begrenzt ist, muss man sich bis 9. Juni schriftlich anmelden unter info@feykultur.de

Chansons & Alphörner

Hinter dem Namen „Les Blue Jay Sisters“ stehen die Sängerinnen Maja Lührsen und Nina Lentföhr sowie Gitarrist Rafael Stolarski. Das Trio interpretiert handverlesene Schlager, Chansons und Swing-Nummern, vorwiegend aus den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Musiker spielen auf individuelle Weise rare Stücke von Künstlern wie Blossom Dearie oder Peter Igelhoff, und zwar in Deutsch, Französisch und Englisch.

„Les Blue Jay Sisters“ singen und spielen rare Schlager, Chansons und Swing vorwiegend aus den 20er und 30er Jahren: Maja Lührsen (l.) und Nina Lentföhr. Foto: Veranstalter/Esther Buttersack & Herbert Wintgen/pp/Agentur ProfiPress

„Alpcologne“ mit der Sängerin Victoria Riccios und den beiden Alphornisten Martin Thüringer und Ebasa Pallada begibt sich mit mystischem, meditativem Sound auf eine Reise durch viele musikalische Stilrichtungen. Das Repertoire des Ensembles, das seit 2001 schon über 350 Konzerte in ganz Europa gegeben hat, umfasst sowohl zahlreiche eigene Stücke, als auch Songs anderer Interpreten, von Deep Purples „Smoke on the Water“ bis Willi Ostermanns „Heimweh nach Köln“. Die Band hatte bereits im Jahr 2016 mit großem Erfolg beim „Feykultur-Festival“ gespielt.

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Mechernich | Freizeit & Kultur

Mechernich: Rock am Rathaus

400 Freikarten für Flutbetroffene

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Freuen sich auf ein tolles Rock-Konzert am Mechernicher Rathaus (v. l.): Reiner Peters, Michael Sander, Petra Himmrich, Ralf Claßen, Heinz Sechtem und Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Foto: Steffi Tucholke/pp/Agentur ProfiPress

Am 21. Mai darf vor dem Rathaus in Mechernich wieder ordentlich gerockt werden! Mit dem Festival „Rock am Rathaus“ versprechen die Veranstalter sechs Stunden gepflegte Rockmusik. Nach zwei Jahren Corona-Pause findet „Rock am Rathaus“ in diesem Jahr zum dritten Mal statt.

Rock vom Feinsten

Das Team der „Mechernicher Sommer GbR“ hat beim Line-Up alles gegeben. Den Auftakt am Abend machen „Die Männer von Flake“, ein musikalisches Urgestein aus der Eifel. Mit „Demons Eye“, die sich selbst als Europas Nummer Eins der „Deep Purple“ Tribute Bands bezeichnet, kann sich das Mechernicher Publikum auf außergewöhnliche Musik natürlich von „Deep Purple“, aber auch eigenen Kompositionen freuen. Den Höhepunkt des Abends bilden schließlich „The Stars of Rock“ – eine Formation ausschließlich aus Berufsmusikern – die die größten Hits der Rockgeschichte im Gepäck haben, von „ACDC“ über „Queen“ bis zu Meat Loaf. Begleitet wird das Konzert von einer ausgeklügelten Lichtshow, die speziell auf die Musik abgestimmt wurde.

Freikarten für Flutopfer

Das die Hilfe für Betroffene der Flut immer noch ungebrochen ist bestätigt der Stadtmarketingverein „Mechernich aktiv“. Dieser stellt den Städten Mechernich, Bad Münstereifel und Schleiden sowie den Gemeinden Kall und Nettersheim insgesamt 400 Freikarten für Flutbetroffene zur Verfügung. Betroffene können sich auch selbst melden bei Margret Eich (01 51-70 81 81 12) oder Petra Himmrich (0 24 43–90 13 00) von „Mechernich aktiv“ sowie bei Ralf Claßen, Dezernent der Stadt Mechernich (0 24 43-49 45 00).

Wer dann auf der entsprechenden Gästeliste steht, sollte sich beim Einlass zum Konzert ausweisen können und eine Flutbescheinigung vorlegen.

Tickets und Einlass

Der Einlass für „Rock am Rathaus“ beginnt um 17 Uhr, Konzertbeginn ist um 18 Uhr. Die Ticketpreise liegen im Vorverkauf bei 22 Euro, an der Abendkasse zahlt man für den Eintritt 27 Euro.

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Kreis Euskirchen

Kommern: Blumen- und Kleintiermarkt

Historischer Ortskern lockt mit bunter Farbenpracht

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Kommern ist das Tor zur Eifel und beim Blumen- und Kleintiermarkt am Sonntag, 15. Mai, von 11 bis 18 Uhr wieder Anziehungspunkt für Tausende von Besuchern im historischen Ortskern inmitten der alten Fachwerkhäuser, das Älteste stammt aus dem Jahr 1529… Archivfoto: pp/Agentur ProfiPress

Seit Jahrzehnten erfreut sich der Blumen- und Kleintiermarkt von Kommern wachsender Beliebtheit. Am Sonntag, 15. Mai, von 11 bis 18 Uhr ist es im historischen Kommerner Ortskern wieder soweit. „Kommern ist das Tor zur Eifel und beim Blumen- und Kleintiermarkt wieder Anziehungspunkt für Tausende von Besuchern im historischen Ortskern inmitten der alten Fachwerkhäuser, das Älteste stammt aus dem Jahr 1529…“ sagt die Organisatorin Helga Weiermann.

Der Kommerner Blumen- und Kleintiermarkt steht jährlich im Mai am Beginn der Gartensaison. „Die bunte Farbenpracht des Marktes lässt fast keinen Wunsch unerfüllt. Blumen, Kräuter und Gemüse aus den südlichen Ländern sind mittlerweile auch in unseren Gärten heimisch geworden. Beim Stöbern entdeckt man so manche Rarität, der Markt ist eine wahre Fundgrube“, so die Organisatorin.

Auch Accessoires für den Garten

Auch Accessoires für den Garten gibt es zu kaufen: Stelen, Vogelhäuschen, Vogeltränken, Kugeln und Skulpturen. „Auch die Tomatenzucht erlebt einen Höhepunkt, gab es sonst nur die üblichen Sorten auf dem Markt zu kaufen, so ist heute die Vielfalt der Tomatensorten fast unüberschaubar groß. Sie gibt es in den unterschiedlichsten Farben und seltsamsten Formen, die dann auch noch unterschiedliche Verwendung finden mit Namen wie Ochsenherz, Geldsack, Trilly, Andenhörnchen und Ananas.“

„Man isst wieder bewusster, abwechslungsreicher und sicher auch gesünder“, so Helga Weiermann. Anziehungspunkt für Kinder sind sicherlich die Tiere, die auf dem Markt ausgestellt werden. Neben Meerschweinchen, Hamster und Zwergkaninchen sind auch besondere Hühnerrassen, Kaninchen, Enten und Gänse zu bestaunen.

Die Fledermaushilfe Hocheifel mit Markus Thies informiert an einem Stand über Fledermausarten und Fledermausschutz. Auch der Naturschutzbund Nabu informiert über seine Bestrebungen, Natur und Umwelt zu schützen und sich für gesunde Luft, sauberes Wasser und  gesunde Böden einzusetzen. Der Musikverein aus Dollendorf und die Bergkapelle Mechernich sorgen für musikalische Unterhaltung.

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Kreise & NRW

„Jahrmarkt anno dazumal“

Tradition im LVR-Kommern seit 1995

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Das denkmalgeschützte Riesenrad steht ebenfalls auf dem Jahrmarkt anno dazumal / Foto: Hans-Theo Gerhards/LVR.

Bereits seit dem 12.04. lädt das LVR-Kommern seine Besucher wieder auf den traditionellen „Jahrmarkt anno dazumal“ ein. Bereits seit 1995 ist diese Veranstaltung fester Bestandteil im Veranstaltungskalender des Museums. Doch dieses mal ist der Jahrmarkt etwas ganz besonderes. Denn nach 2 Jahren pandemischer Pause ist der Jahrmarkt wieder gestartet.

Menschenansammlungen auf dem Jahrmarkt vermeiden

Um die eigentlich typischen Menschenmassen auf dem Jahrmarkt zu vermeiden hat man sich dazu entschlossen diverse Veranstaltungszentren auf dem Gelände zu errichten. So sollen die Besucherströme entzerrt und verteilt werden.

Gaukler, Hochseilartistik und vieles mehr

Der Jahrmarkt im LVR-Kommern ist längst über die regionalen und nationalen Grenze hinaus bekannt. Denn hier erlebt man noch klassische Attraktionen aus längst vergessenen Zeiten, Von Gauklern die Feuer spucken bis hin zu uralten Karussells oder einem denkmalgeschützen Riesenrad ist alles dabei was jung und alt erfreut. Neben ausgesuchten Wanderhändlern und Handwerkern ist die Hochseiltruppe der Geschwister Weisheit. Zweimal täglich präsentieren sie ihre Show auf dem Jahrmarkt.

Der Jahrmarkt anno dazumal ist noch bis zum 24. April geöffnet. Nur an Karfreitag ist der Jahrmarkt geschlossen. Das Museum hat aber auch an diesem Tag auf.

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Mechernich | Freizeit & Kultur

Ostereierschießen in Kommern

Sebastianus-Schützen laden nach zwei Jahren Pause wieder ein

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Jedermann, natürlich auch Frauen, darf beim Ostereierschießen der Kommerner Sankt-Sebastianus-Schützen Palmsonntag ab 10 Uhr im Schützenheim antreten. Foto: Marion Eichinger/pp/Agentur ProfiPress

Nach zwei Jahren Corona-Zwangsunterbrechung findet 2022 wieder das traditionelle Ostereier-Schießen der St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Kommern statt. Und zwar bereits Palmsonntag, 10. April, 10 Uhr, auf der Anlage der Bruderschaft, Schützenplatz.

Ab 11 Uhr soll ein reichhaltiges Brunch-Buffet serviert werden, so Präsident Diethard Eichinger-Heß. Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen im Schützenhaus, die Siegerehrung ist für 15.30 Uhr vorgesehen. Es winken Sachpreise.

Präsident Diethard Eichinger-Heß lädt die Gäste der Schützenbruderschaft an diesem Tag auch ein, sich ein Bild über die Ausbaumaßnahmen in der Schießhalle zu machen.

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Kreise & NRW

Hexennacht auf Burg Satzvey

Walpurgistreiben vom 30. April auf den 1. Mai in der Stadt Mechernich

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Die Kulisse für die Walpurgisnacht auf Burg Satzvey passt! Wie in den vergangenen Jahren, so soll auch in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai dort gefeiert, gegessen und geshoppt werden. Foto: Mike Göhre/ Der Fotoschmied/pp/Agentur ProfiPress

Man muss nicht mehr auf den Blocksberg reisen, um in der sagenumwobenen Walpurgisnacht Hexen tanzen zu sehen. Auch auf der malerischen Burg Satzvey geht es in der Nacht von Samstag, 30. April, auf Sonntag, 1. Mai, hoch her.

Die Besucher können im authentischen Ambiente eines mittelalterlichen Schlossgemäuers eine ganz besondere Hexennacht feiern. „Mit Musik, Mystik und dem wohl größten Mai-Feuer des Rheinlands“ wirbt Burg Satzvey. Einlass ist ab 17 Uhr, beginnen soll der Hexensabbat um 18 Uhr.

Hexenmarkt und Open-Air Konzerte

Zum Programm zählen neben einem „mystischen Hexenmarkt“ auch Open-Air-Konzerte: Mit Folk-Metall eröffnet „Harpyie“ gegen 20 Uhr die Livemusik. Ab 22.30 Uhr heizt „Tanzwut“ die Stimmung auf der Parkbühne mit Mittelalterrock an, bevor schließlich zur Geisterstunde der Tanz ums große Mai-Feuer beginnt.

Auf dem weitläufigen Hexenmarkt finden Interessierte laut Veranstalter Schmuck, Räucherwerk, Bekleidung und allerlei Gaumenfreuden. „Eine Kostümierung ist ausdrücklich erwünscht und wird mit einem Freigetränk belohnt“, so die Veranstalterin.

Für den Eintritt werden von Erwachsenen 25 Euro an der Abendkasse (AK) erhoben – und 20 Euro im Vorverkauf (VVK), Jugendliche, Studenten und Schüler zahlen 20 bzw. 17 Euro. Für Kinder von vier bis zwölf Jahren werden zehn Euro berechnet, Kinder unter Vier kommen gratis rein.

Vorverkauf: https://www.rheinruhrticket.de/rrt/ajax.aspx/shop/b7849a1c-ec99-4a38-8186-51c66de2ab3f/Burg_Satzvey.html

www.burgsatzvey.de

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