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Brühl | Leben & Menschen

Bau der neuen Moschee besichtigt

Islamische Gemeinde empfängt Bürgermeister

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Eine Kalligrafie als Geschenk: (v.l.) Imam Murat Oruç, Vorsitzender Mehmet Kara, Bürgermeister Dieter Freytag, Vizekonsul Bülent Sakarya und der 2.Vorsitzende Bayram Keskin. Foto: Islamisches Gemeindezentrum

Bürgermeister Dieter Freytag hat mit der islamischen Gemeinde Brühl das Ende des Fastenmonats Ramadan gefeiert. Bei seinem Besuch erhielt er einen ersten Eindruck vom Neubau der Brühler Moschee. Sie entsteht derzeit auf dem Gelände der islamischen Gemeinde an der Bergerstraße.

Auch für Nicht-Muslime war der Festtag ein Zeichen der Offenheit, Toleranz und des Zusammenhalts. Er war eine gute Gelegenheit, Bräuche und Rituale anderer Religionen und Kulturen kennenzulernen und Vorurteile abzubauen.

Gemeinsam für Frieden gebetet

Während seines Besuches erhielt Bürgermeister Freytag einen ersten Eindruck des neuen Moschee-Gebäudes. Er betete gemeinsam mit den Anwesenden das Gebet zum Festtag. „Ganz gleich, ob und welchen Glaubens man angehört – Menschen aus aller Welt beten in der aktuellen Zeit angesichts des in der Ukraine herrschenden Kriegs vor allem für den Frieden auf unserer Welt. Denn dieses Streben nach einem friedlichen Zusammenleben und der gegenseitigen Unterstützung in der Not ist es, was und alle Menschen von Grund auf miteinander verbindet“, sagte Freytag in seiner Rede.  

Zum Abschied überreichte Mehmet Kara, der Vorsitzende des islamischen Gemeindezentrums Brühl, ein gerahmtes Ebru-Kunstwerk für die Stadt Brühl. Auf der werden zwei Jahrhunderte ästhetische Künste vereint, die bis heute praktiziert werden.

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Brühl | Leben & Menschen

Brühl: Stadt baut Schleichwege zu

Hydraulische Poller sollen Autofahrer stoppen

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Bald soll der beliebte Schleichweg an der Busstraße in Brühl-Mitte Vergangenheit sein. Die Stadt Brühl wird dort elektronische Poller errichten die Autofahrer auf dem Schleichweg stoppen sollen. Damit reagiert die Stadt auf zahlreiche Beschwerden der Anwohner.

Die vorbereitenden Arbeiten für die Installation der Poller haben bereits begonnen. Dafür müssen Teile zwischen der Hermannstraße und der Carl-Schurz-Straße halbseitig gesperrt werden.

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Brühl | Leben & Menschen

„Hier ist kein kriminalistischer Hotspot“

Ärger gibt es aber immer wieder auf dem Balthasar-Neumann-Platz.

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Ärger mit Betrunkenen und Jugendlichen gibt es auf dem Balthasar-Neumann-Platz immer wieder. Trotzdem ist der Platz ein wichtiger Ort für das Leben in der Stadt. Foto: Harald Zeyen

Der Balthasar-Neumann-Platz, einst als neue Brühler City geplant, ist ein lebendiger Ort. Dort finden die Brühler Wochenmärkte statt sowie ab und an größere Veranstaltungen der IG Balthasar-Neumann-Platz. Auch zahlreiche Geschäfte, Ärzte und Apotheken sind hier seit vielen Jahrzehnten beheimatet.

Derzeit sorgen Beiträge in den sozialen Medien für Aufregung, wonach auf dem Platz ein reger Drogenhandel stattfinde, auch vor den Augen von Kindern. Die Rede ist sogar von Zuständen wie auf dem Kölner Ebertplatz. „Dies zu behaupten ist einfach nur lächerlich“, sagt Johannes Rudolph von der IG Balthasar-Neumann-Platz. 

E-Scooter-Fahrer ein Ärgernis

„Ärger gibt es zwar immer wieder, doch unser Platz ist mit Sicherheit kein kriminalistischer Hotspot!“. Überall in der Stadt werde an bekannten Stellen mit Drogen gehandelt. Eine davon sei am Trafohäuschen am Nord-Süd-Weg. „Doch dieser Bereich gehört für mich nicht mehr zum Balthasar-Neumann-Platz“, sagt Rudolph.

Ärger gab es in der Vergangenheit mit Jugendlichen, um die sich jetzt ein Streetworker kümmern würde. Sorgen bereiten auch E-Scooter-Nutzer, meist im jugendlichen Alter, die rücksichtslos mit vollem Tempo und auch zu zweit über den Platz und die Passage an der Kreissparkasse brausen.

Mehr Handhabe gefordert

Trotz des Alkoholverbotes auf dem Balthasar-Neumann-Platz gebe es eine Gruppe von Alkoholikern, die – wie zuletzt – bis Mitternacht die Ruhe störten. „Dann kommt die Polizei und vertreibt diese Menschen. Und am nächsten Abend sind sie wieder da“, sagt Rudolph. Er fordert deshalb, dass die zuständigen Behörden mehr Handhabe haben müssten, um solche Zustände endgültig zu beseitigen. So bliebe zum Beispiel dem Brühler Ordnungsdienst nur, die leeren Bierdosen selbst wegzuräumen, da die Betrunkenen einfach behaupteten, diese würden ihnen nicht gehören. Zudem steht der städtische Ordnungsdienst im engen Austausch mit der Polizei, um Straftaten auf dem Balthasar-Neumann-Platz zu verfolgen. 

Die Gesamtproblematik wird das bestimmende Thema beim Bürgergespräch vor Ort mit Bürgermeister Dieter Freytag sein. Es findet am Dienstag, 19. Juli um 16.00 Uhr auf dem Balthasar-Neumann-Platz mit den Anwohnern und dem Einzelhandel statt.

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Fünfmal den Integrationspreis vergeben

Würdigung für drei Ehepaare, eine Flüchtlingshelferin und einen Verein

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Gleich fünfmal wurde des diesjährige Integrationspreis verliehen: (v.l.) Bürgermeister Dieter Freytag, Dr. Claus Theben und Dr. Carola Meck-Theben, Lisa Puri, Kirsten Stuhlsatz, Gisbert und Nora Reiter sowie Gertrud und Walter Segschneider. Dahinter Integrationsratsvorsitzender Ömür Könec. Foto: Harald Zeyen

Der Brühler Integrationsrat hat im Kapitelsaal gleich fünfmal den diesjährigen Integrationspreis verliehen. Ausgezeichnet wurden die Eheleute Segschneider, Reiter und Drs. Theben sowie Kirsten Stuhlsatz und der Verein Olympia Vochem. 

In seinem Grußwort würdigte Bürgermeister Dieter Freytag das große ehrenamtliche Engagement der Preisträger:innen. Integrationsratsvorsitzender Ömür Könec sagte, dass alle Bewerber für den Preis heute die Gewinner seien.

Anerkennung für das große Engagement

Gewürdigt wurde die integrative Arbeit der Eheleute Gertrud und Walter Segschneider sowie Nora und Gisbert Reiter. Sie kümmern sich um neu Zugewanderte, helfen bei Behördengängen oder Anträgen und unterstützen beim Spracherwerb. Seit einigen Jahren engagieren sich Dr. Carola Meck-Theben und Dr. Claus Theben für Menschen aus Eritrea und haben sogar die Patenschaft übernommen. 

Für den Boxsportverein Olympia Vochem nahm Lisa Puri den Integrationspreis entgegen. Ihr Klub wurde für seine sportliche Integrationsarbeit ausgezeichnet. Seit 2015 kümmert sich Kirsten Stuhlsatz als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin um Asylsuchende in den Unterkünften u.a. an der Willy-Brandt-Straße. Alle Preisträger:innen erhielten als finanzielle Anerkennung einen Scheck über 333,- Euro.

Musik aus der Ukraine

Bewegende Momente gab es während der kleinen Feierstunde. Drei junge Musizierende aus der Ukraine hatten für ihre drei musikalischen Beiträge ein ganzes Wochenende mit KuMS-Dozent Marko Thiemanns geübt. Viktoriia Arustamova, Vladylav Kurbatov und Illia Sukhovenko leben seit Kriegsbeginn in Brühl und besuchen das Karl-Schiller-Berufskolleg. 

Zusammengefunden haben sie sich in einem Musikprojekt der städtischen Kunst- und Musikschule (KuMS). Es wird im Rahmen der Förderung „Heimat:Musik“ in Kooperation mit dem KOMM-MIT durchgeführt. Die Idee zu dem Auftritt in ukrainischer Sprache hatte die städtische Integrationsbeauftragte Daniela Kilian.

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„Älterwerden in Brühl“

Gründung eines Netzwerks der lokalen Akteure im Herbst 2022

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Stadt Brühl

Am 12. Mai 2022 kamen Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wohnungswirtschaft, Wohlfahrtsverbänden, Pflegewirtschaft und Zivilgesellschaft zum ersten Treffen des Begleitgremiums im Begegnungszentrum margaretaS zusammen, um sich gemeinsam über das Älterwerden in Brühl auszutauschen. 

Hintergrund für das Zusammentreffen war die Vorstellung des Gesamtkonzepts „Älterwerden in Brühl“ im Sozialausschuss der Stadt Brühl im November 2021. Das Konzept umfasst fünf zentrale Handlungsfelder, die nun schrittweise von der Fachstelle Älterwerden in Brühl in die Umsetzung gebracht werden. Im Rahmen der Sitzung des Sozialausschusses wurde von den Mitgliedern der Wunsch geäußert, den Prozess der Umsetzung des Konzepts strategisch zu begleiten und zu unterstützen. 

Bürgermeister Dieter Freytag kam diesem Wunsch gerne nach und lud verschiedene Akteurinnen und Akteure zur Auftaktveranstaltung ein. Da ihm der Aufbau von tragfähigen Vernetzungsstrukturen für die Gestaltung des demographischen Wandels und zur Entwicklung von Lösungen für das Älterwerden in Brühl ein besonderes Anliegen ist, wird er in der Anfangsphase des Begleitgremiums den Vorsitz übernehmen.

Zum Einstieg der Auftaktveranstaltung gingen die Teilnehmenden in Kleingruppen im Rahmen eines Zukunftscafés drei Fragen nach: 

– Womit sind die Teilnehmenden bezüglich des Älterwerdens in Brühl zufrieden?

– Wo sehen sie Veränderungsbedarf für das Älterwerden in Brühl?

– Welche konkreten Ideen zur zukünftigen Gestaltung des Älterwerdens in Brühl bestehen bereits?  

Anschließend tauschten sich die Teilnehmenden darüber aus, welche Rolle das Begleitgremium im Gesamtprozess einnehmen könne und welche weiteren Akteure hierzu noch eingeladen werden sollten. 

Mit Blick auf die für Herbst 2022 geplante Gründung eines Netzwerks der lokalen Akteure, welches als weiteres Beteiligungs- und Vernetzungsformat Akteurinnen und Akteure im Aufgabenfeld Alter und Pflege vernetzen soll, verabredeten sich die Teilnehmenden des Begleitgremiums zu einem erneuten Treffen im Winter 2022. Die Teilnehmenden verständigten sich darauf, sich im nächsten Treffen eine gemeinsame Vision für ein alter(n)sgerechtes und teilhabeförderndes Brühl sowie für das Begleitgremium als Beteiligungsformat zu erarbeiten. 

Moderiert wurde die Veranstaltung von Karin Nell von der Melanchthon-Akademie Köln. Als Erwachsenenbildnerin und Organisationsentwicklerin mit Expertise in der Entwicklung kommunaler Strukturen für das Älterwerden wird Frau Nell den Prozess in Brühl zusammen mit der Fachstelle Älterwerden in Brühl weiter begleiten.

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Schulische Nachhilfe bis zum Abitur!

Examinierte Lehrkräfte und Studenten unterstützen

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Spaß bei der Nachhilfe! / Foto: Kerstin Fourate

Die Brühler Helden bieten neben diversen Sportkursen auch schulische Nachhilfe mit examinierten Lehrkräften und Studenten an! Die Nachhilfeabteilung besteht schon seit 10 Jahren und ist eine anerkannte Bildungsstätte in Meschenich, Immendorf, Brühl und Bornheim. Die Lehrkräfte sind sowohl in den Schulen, als auch in den vereinseigenen Räumlichkeiten tätig.

Examinierte Lehrkräfte und Studenten unterstützen die Kids beim lernen / Foto: Kerstin Fourate

Der Verein bietet sowohl Einzel-, als auch Gruppenunterricht für alle Hauptfächer an.
An der Nachhilfe können alle teilnehmen. Auch sozial benachteiligte werden durch die Unterstützung durch Bildung und Teilhabe, als auch durch die Bildungsgutscheine Aufholen nach Corona“ gefördert. All dies kann bei den Brühler Helden eingelöst bzw. umgesetzt werden. Die Helden unterstützen auch bei den Dokumenten und Anträgen.

Bereits ab 60 € pro Monat wird den Kindern 2x pro Woche ein Besuch der Einrichtungen ermöglicht. Individuelle Kursstundenabweichungen sind natürlich auch möglich.

Für eine Terminvereinbarung ist der Verein in der Woche von 8 bis 22 Uhr und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr erreichbar. Gerne auch über Whatsapp: 0178 37 57 309 oder Festnetz: 02232 / 303 84 77

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Brühl: Das E-Bike richtig handhaben

Stadt bietet kostenloses Training am 13. Juni

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Das E-Bike richtig zu handhaben, kann man demnächst bei der Stadt Brühl in einem dreistündigen Kurs lernen. Foto: pixabay

Am Montag, 13. Juni lädt die Stadt Brühl von 15.00 bis 18.00 Uhr zu einem kostenlosen E-Bike-Training ein. Hierfür können sich Interessierte bis 8. Juni beim Fachbereich ÖPNV, Mobilität und Verkehr unter 02232-795310 (E-Mail: atillmanns@bruehl.de) anmelden. Danach erhält man weiterführende Informationen, insbesonders zum Treffpunkt.

Ein E-Bike und Helm sind verpflichtend mitzubringen. Während des dreistündigen Trainings werden zunächst theoretische Aspekte behandelt. Anschließend geht es an praktische Fahrübungen im Schonraum, um die Fähigkeiten zu verbessern. Ziel des Trainings ist ein sichereres Gefühl, größere Souveränität und mehr Spaß beim elektrischen Radfahren.

Eigenes Treten nicht ersetzt

Auf den Straßen sieht man immer mehr E-Bikes. Radfahrer:innen werden beim Treten durch einen elektrischen Antrieb bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt. Ein Rad mit elektrischem Antrieb ist besonders für ältere Menschen interessant. 

Bergige Strecken, längere Touren und Ausflüge werden so für Menschen mit körperlichen Einschränkungen möglich. Und auch die Gesundheit kommt auf Trab. Egal, ob mit elektrischem Antrieb oder nur mit der eigenen Muskelkraft, die Bewegung an der frischen Luft fördert die seelische und körperliche Gesundheit. 

Übung ist notwendig

Dabei ist zu beachten, dass das E-Bike das eigene Treten nicht vollständig ersetzt. Insbesondere bei Herz-Kreislauf-Beschwerden kann die sanfte Unterstützung schonende Effekte haben und trotzdem Bewegung ermöglichen.

Das Radeln mit dem elektrischen Antrieb braucht jedoch Übung. Der Umgang mit den E-Bikes ist gewöhnungsbedürftig, denn mit ihnen ist man meist schneller unterwegs als mit einem herkömmlichen Fahrrad. So kann es in Kurven oder etwa beim Ausweichen zu brenzligen Situationen kommen.

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Alltagsrisiko Lithium-Ionen-Akkus

Rauchmeldertag macht auf Gefahren aufmerksam

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Brände durch Lithium-Ionen-Akkus treten seit einigen Jahren immer häufiger auf. Foto: www.ifs-ev.org / Scheidemann

Der diesjährige Rauchmeldertag stand unter dem Motto „Gefahr durch Lithium-Ionen-Akkus und Verhalten im Brandfall“. Aufmerksam gemacht werden soll auf das neue Alltagsrisiko mit elektronischen Geräten. Der Grund: In Notebooks, Smartphones oder Spielgeräten wie Hoverboards stecken brandgefährliche Akkumulatoren.

Sie versorgen Motoren oder Geräte mit Strom – und sind immer öfter Ursache gefährlicher Brände im eigenen Zuhause. Auch in Brühl häufen sich derartige Brände. „Wenn ein Rauchmelder Alarm schlägt, bleiben in der Regel nur 120 Sekunden, um sich und andere in Sicherheit zu bringen. Bei Rauchgasen in der Wohnung reichen bereits wenige Atemzüge, um bewusstlos zu werden und innerhalb weniger Minuten zu sterben“, so Brühls Stadtbrandmeister Peter Berg.

Fallzahlen steigen 

„Brände durch Lithium-Ionen-Akkus treten seit einigen Jahren immer häufiger auf. In unserer Datenbank sind sie mittlerweile als typisches Schadensbild deutlich erkennbar, und der Trend zeigt einen sich fortsetzenden Anstieg der Fallzahlen. Wir haben es mit einem neuen Alltagsrisiko zu tun“, erklärt Dr. Hans-Hermann Drews vom Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS). Zu Bränden komme es insbesondere durch technische Mängel, aber auch durch unsachgemäße Handhabung.

Lebenswichtige Hinweise

Die Initiative „Rauchmelder retten Leben“ nimmt den Rauchmeldertag zum Anlass, um mit einer neuen Landingpage und einem Video auf die erhöhte Brandgefahr durch Lithium-Ionen-Akkus im Haushalt hinzuweisen. Dort gibt es Hinweise zur Brandvermeidung und zusätzlich erhalten Interessierte mit dem kostenlosen eBook „120 Sek. – Was tun, wenn’s brennt?“ lebenswichtige Hinweise zum richtigen Verhalten im Brandfall. „70 Prozent aller Brandopfer verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Denn nachts schläft auch der Geruchssinn. Die gefährlichen Rauchgase werden dadurch nicht bemerkt und führen zum Tod durch Ersticken. Rauchmelder jedoch schlafen nie“, so Stadtbrandmeister Peter Berg.Wer sich näher informieren möchte, kann dies unter: http://www.rauchmelder-lebensretter.de/brandgefahren-durch-lithium-ionenakkus/ tun.

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Bürger feierten auf dem Campus

Sport, Musik und viele Infos

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In der Mensa der Clemens-August-Schule spielten Ensembles der Kunst- und Musikschule zu Kaffee und Kuchen auf. Foto: Harald Zeyen

Mit einem bunten Bürgerfest auf dem Clemens August-Campus rückte das neue Clemens August-Forum in den Blickpunkt der Bevölkerung. Parallel richtete die Clemens-August-Hauptschule ihr Schulfest aus. Zwar gab es nicht den erwartet großen Ansturm, doch die Organisatoren waren letztendlich zufrieden mit dem Ergebnis.

Seit langer Zeit hatten wieder Brühler Institutionen wie die Alzheimer-Gesellschaft Aufwind, der CityTreff, der Kinderschutzbund Brühl sowie der Sonderspaß e.V. zu präsentieren. Sportliche Vorführungen gab es in der Halle des Forums vom Brühler TV und dem Boxklub Olympia Vochem. Auf dem Schulhof zeigten die Karatekas von Kahramanlar ihr Können. 

Niederschwellige Angebote

Wert legte das Orga-Team um Quartiersmanagerin Anette Groll auf niederschwellige Angebote für alle Altersgruppen. Im Programm gab es gemeinsames Singen, Mitmachangebote, Mal- und Bastelaktionen sowie Aufführungen der Kunst- und Musikschule auf der Mensa-Bühne geben. 

Das Spielmobil Kuntibunt war vor Ort. Die Kinder bewältigten einen Bambini-/Schüler-Parcours oder erklommen Kisten mit dem Kletterwald Brühl. Ein Auftritt des Gebärdensingchors „Jecke Öhrcher“ rundete das bunte Fest ab.

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Benefizkonzert St.-Ursula-Gymnasium

Sinfonie-Orchester sammelt 1.000 Euro für die Ukraine

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Foto: Tobias Gonscherowski

Mehrere hundert Zuschauer lockte das von der Stadt Brühl und Hiero Brühl organsisierte Benefizkonzert des Sinfonie-Orchesters des St.-Ursula-Gymnasiums kürzlich in die Brühler Innenstadt. Das aus 60 Jugendlichen bestehende Orchester spielte eine Stunde für den guten Zweck groß auf. Alle Einnahmen werden gespendet. 

„Wir freuen uns sehr, dass wir über 1.000 Euro sammeln konnten, die Flüchtlingen aus der Osturkraine zugute kommen, die derzeit in der westukrainischen Stadt Lviv betreut werden“, berichtet Mitinitiator Sascha Lehner von Hiero Brühl. 

Das Engagement der jungen Musikerinnen und Musiker des St.-Ursula-Gymnasiums ist bemerkenswert, war es doch bereits das dritte Konzert in einer Reihe von Veranstaltungen zugunsten der Ukraine. „Das großartige Engagement unserer Musiker, denen der Einsatz für die Urkaine sehr wichtig ist, begeistert mich sehr“, sagt Daniel Janzing, der das Schulorchester leitet. 

Die Generalprobe war noch wegen einer Sturmwarnung und der daraus resultierenden Schulschließung ausgefallen. Sie wurde kurz vor dem Auftritt in aller Frühe nachgeholt. Das Konzert unter freiem Himmel vor dem Brühler Rathaus kam bei den Besuchern sehr gut an. Gespielt wurden u.a. Filmmusik aus Titanic, das aus dem Phantaisaland bekannte Stück „Chiapas“ oder ein Tango, zu dem viele Zuschauer spontan mittanzten.

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Umgestaltung der Garten- und Schützenstraße

Umgestaltung der Garten- und Schützenstraße

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Die Schützenstraße soll fahrradfreundlicher werden. (Foto: Brodüffel)

Laut einer Vorlage für den Verkehrsausschuss werden derzeit mehrere Maßnamen zur Optimierung des Radverkehrs in Brühl geplant. So sollen die Gartenstraße und die Schützenstraßen fahrradfreundlich umgeplant werden. „Die vom ruhenden PKW-Verkehr dominierten Straßen sind zwar für den Radverkehr entgegen der Einbahnstraße frei gegeben, in der Praxis stellt sich diese Nutzung aber als sehr herausfordernd dar“, heißt es in der Vorlage. Aufgrund der geringen Straßenbreite müsse der Fahrradfahrer beim entgegenkommenden PKW-Verkehr auf den Bürgersteig ausweichen.

Parallelroute zur Römerstraße

Da die Römerstraße aufgrund der verkehrlichen Belastung sowie der geringen Straßenbreite  und dem zu schmalen Schutzstreifen für den Radverkehr unattraktiv und gefährlich ist, soll westlich eine Parallelroute geschaffen werden. Möglicher Verlauf: Leipzigerstraße – An der Ville-Bahn – Merricher Straße  – Ubierstraße/Chlodwigstraße  –  Frankenstraße.

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