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Rhein-Erft-Kreis

A61: Sperrung stößt auf Wiederstand

Bürgermeister schlagen Alarm

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A61
Foto: Symbolbild (pixabay)

Die geplante Vollsperrung der A61 ab dem 02.07.2022 sorgt in den angrenzenden Städten für großen Unmut. Nach Angaben der Bürgermeister aus Erftstadt, Bergheim und Kerpen ist die Planung der Autobahn GmbH unverantwortlich. Denn der gesamte Schwerlastverkehr würde durch die Ortschaften geleitet. Eine Zumutung für alle Bürgerinnen und Bürger. Daher haben die Städte Bergheim und Erftstadt eine Resolution beschlossen und an die Autobahn GmbH heran getragen.

Darin steht, das die Vollsperrung verworfen werden soll. Stattdessen sollen die Arbeiten abschnittsweise erledigt werden. So werden Anwohner*innen und die städtische Verkehrsauslastung geschont.

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Wesseling | Freizeit & Kultur

Wesselinger Stadtfest

Pre-Opening bereits am 02. Juli

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Open Air Bühne am Rheinpark / Foto: Stadt Wesseling

Auch in diesem Jahr startet das Stadtfest schon am Abend zuvor mit Livemusik: Am Samstag, den 02. Juli, ab 18 Uhr findet im Rheinpark in der Nähe der Nato-Rampe das Open-Air-Konzert mit anschließendem Feuerwerk statt. Das Line Up mit unter anderem Lupo und den Domstürmern ist auch in diesem Jahr rheinisch-hochkarätig.

Open-Air-Konzert und Feuerwerk

Nach einem zünftigen Auftakt mit Blasmusik der Musikfreunde Urfeld Egerländer um 18 Uhr folgt ab 19.15 Uhr der Auftritt der Kölschen Partyband – Die Karos. Hier sind 100% Party garantiert. Die sechs Jungs kennen nur Vollgas: Mit Kölsch, Party und Schlager ist die Kölsche Partyband immer am Puls der Zeit und sorgt für mächtig Stimmung. Auch der erste eigene Song „Ein Date“ war bereits ein voller Erfolg, mit dem sich die Karos erfolgreich in Radio- und TV-Hitparaden platzieren konnten.

Um 20.30 Uhr stürmt die Band Scharmöör die Bühne. Die jungen Anzugträger sind seit 2019 mit ihrem Programm aus eigenen kölschen Liedern auf den Bühnen in und um Köln unterwegs und wurden bereits bei „Unser Song für Köln“, dem „Loss Mer Singe Live-Casting“ oder der KAJUJA Köln ausgezeichnet. Nicht nur optisch möchten die fünf Scharmööre auffallen: Besonders ihr Sound zeichnet die Band aus! Mit einer Mischung aus traditionell-kölschen Karnevalsklängen und modernen Rock/Pop-Elementen spricht Scharmöör Jung und Alt gleichermaßen an.

Ab 21:45 Uhr wirbelt Lupo über die Bühne am Rhein. Lupo, das sind die Kölner Jungs Alex, Andi, Benni, Kai und Pedro. Aus einer Schulband entstanden schreiben sie seit 2011 ihre eigenen Songs. Die kölsche Sprache behält die Band bei – schließlich sind die fünf Jungs echte Söhne der Stadt Köln.

Der Höhepunkt des Konzerts ist um 23 Uhr der Auftritt der Domstürmer. Die etablierte Band um Frontmann, Produzent und Label-Inhaber Micky Nauber wurde 2006 gegründet und gehört live zu den publikumsnahesten Kölschen Bands. Die leidenschaftlichen Musiker genießen einen Ruf als herausragende Live-Band, stehen für druckvollen Sound und fühlen sich gleichermaßen bei eingängigen Ohrwürmern, Texten mit Tiefgang, Wortwitz und Ironie zuhause. All das ist Programm unter freiem Himmel in einer hoffentlich lauen Sommernacht bis zum Beginn des spektakulären Feuerwerks um 24 Uhr. 

Für das leibliche Wohl während der gesamten Veranstaltung ist gesorgt. In diesem Jahr werden neben Kölsch und Softdrinks zum ersten Mal auch sommerliche Getränke wie Aperol Spritz, Hugo oder Lillet Wildberry angeboten.

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Wesseling | Aktuelles

Wessling: Frau mit Messer überfallen

Beide Täter durch Zivilcourage festgenommen

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Foto: Symbolbild (pixabay)

Dank couragierter Zeugen (24, 39) haben Beamte der Polizei Köln am Donnerstagabend (23. Juni) in Köln-Rodenkirchen zwei bereits polizeibekannte Männer (24, 27) vorläufig festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, kurz zuvor in Wesseling eine Frau (32) überfallen und deren Mobiltelefon geraubt zu haben. Die beiden Zeugen bemerkten den Überfall, folgten den flüchtenden Tätern und informierten fortlaufend die Polizei. Mit der Stadtbahn (Linie 16) fuhren die Räuber schließlich in Richtung Köln. Dort endete die Flucht mit angelegten Handschellen auf der Rückbank von zwei Streifenwagen. Derzeit prüfen die zuständigen Kriminalbeamten, ob die beiden Beschuldigten noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Gegen 19.45 Uhr war die 32-Jährige auf der Rheinstraße unterwegs. Dort soll sie plötzlich ein Unbekannter gepackt und in eine Einfahrt gedrängt haben. Der Angreifer griff nach dem Mobiltelefon der Geschädigten, das sie befestigt an einer Kordel um den Hals hängen hatte. Nach eigener Aussage habe sich die Frau gegen den Angriff massiv gewehrt. In den entstanden Kampf soll alsbald ein zweiter Täter eingegriffen haben. Er habe ein Cuttermesser in der Hand gehalten und versucht die Tragekordel der Telefonhülle zu durchtrennen. Als das nicht gelang, habe der Täter ihr das Telefon mit grober Gewalt vom Hals gerissen. Mit der Beute rannten die beiden Räuber in Richtung der Haltestelle Urfeld.

Zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden Zeugen den Überfall bereits bemerkt und folgten den Flüchtenden in ihrem Auto. Die regelmäßigen Informationen über den aktuellen Standort der Täter und die detaillierte Personenbeschreibung waren der Grundstein für eine effektive Fahndung der Polizei und die darauf folgende Festnahme. Der jüngere Zeuge erkannte sogar bei der zunächst fußläufigen Verfolgung, dass einer der Täter das geraubte Handy fallen ließ, nahm es mit und übergab es später den Polizisten. So hatte die Geschädigte schon kurz nach dem Überfall ihr Handy wieder in den Händen.

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Wesseling | Politik & Wirtschaft

Wesseling: Kandidaten für Esser-Nachfolge aufgestellt

Krah für CDU, Manzke für SPD

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Das Rathaus der Stadt Wesseling wird bald einen neuen Bürgermeister begrüßen / Foto: Stadt Wesseling

In Wesseling sind gestern Abend wichtige Entscheidungen für die Bürgermeisterwahl am 30. Oktober getroffen worden. Die CDU schickt ihren langjährigen Vorsitzenden Oliver Krah in das Rennen um die Nachfolge von Erwin Esser (SPD), der krankheitsbedingt den vorzeitigen Ruhestand antreten musste. Die SPD hat Ralph Manzke, Polizeidirektor beim Rhein-Erft-Kreis, aufgestellt. Eine mögliche Stichwahl fände am 15. November statt.

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Brühl | Freizeit & Kultur

Ministerin gratulierte zum Jubiläum der Schützen

150 Jahre St. Pantaleon-Schützenbruderschaft Badorf-Eckdorf

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Krönung der neuen Jubiläumsmajestäten: (v.r.) Ehrenbrudermeister und König der Könige Gottfried Schmitz, Inaktivenkönig Sabrina Schüller, König Thomas Schneider mit Gattin sowie Prinz Tobias Schneider mit den geistlichen Würdenträgern und Brudermeister Markus Brock. Foto: Harald Zeyen

Einen außergewöhnlichen Ehrengast begrüßte die Badorf-Eckdorfer St.Pantaleon-Schützenbruderschaft anlässlich ihres 150-jährigen Bestehens. Landesministerin Ina Scharrenbach gratulierte persönlich zum großen Jubiläum. Mitgebracht hatte sie die NRW-Ehrenplakette, die sie an Brudermeister Markus Brock und Kaiser Josef Pütz überreichte. Mit der Auszeichnung wird besonderes gesellschaftliches Engagement gewürdigt.

Ministerin Ina Scharrenbach überreichte den Badorf-Eckdorfer Schützen die Ehrenplakette des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: Bettina Müller

Auch Bürgermeister Dieter Freytag war unter den Gratulanten. Als besondere Ereignisse hob er die Gründung der Jungschützenabteilung im Jahre 1961 und die Förderung der Gleichberechtigung hervor. „Sie waren die erste Bruderschaft im Bund Vorgebirge, die Frauen als gleichwertige Schützen aufgenommen haben“, lobte der erste Bürger. Irmgard Probst war dann 1981 der erste weibliche König.

200 Seiten starke Chronik

Ein bewegender Moment im Rahmen des Festkommers war die Ernennung des langjährigen Brudermeisters Gottfried Schmitz zum Ehrenbrudermeister. Im Vorfeld des Jubiläums hatte er anderthalb Jahre an einer 200 Seiten starken Chronik seiner Schützenbruderschaft gearbeitet. 1872 war sie als Verein von Heimkehrern aus dem deutsch-französischen Krieg gegründet worden. 1918 war das Verbot der englischen Besatzung von Feiern und Waffenbenutzung durch Kriegervereine Anlass der Entstehung der Schützenbruderschaft. Man widersetzte sich den Bestimmungen, indem man einfach den Namen änderte, denn Bruderschaften durften Festivitäten mit Schießaktivitäten durchführen.

Thomas Schneider neuer König

Den Abschluss des Jubiläumsschützenfestes bildete das Schießen um die Königswürde. Nachfolger von Kaiser Josef Pütz, der dank Corona drei Jahre amtieren durfte, wurde unter großen Jubel Thomas Schneider. Er hatte den großen Holzvogel mit dem 82. Schuss aus der Donnerbüchse heruntergeholt. Zuvor hatten Josef Pütz, Peter Szarata, Christoph Pütz und Karl Schneider die Bestecke herab geschossen.

Neuer Prinz wurde Königssohn Tobias Schneider mit dem 21. Schuss. Den Titel eines Inaktivenkönigs sicherte sich Sabrina Schüller. Und im Schießen um den Vereinskönig siegte die KIG De Pappnasen um Präsidentin Iris Immeler.

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Hochwasser

Besserer Hochwasserschutz dringend nötig

Erftverband bereits mit vielen Ideen und Maßnahmen

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Hochwasser
Foto: Symbolbild (pixabay)

Auch nach fast einem Jahr zählen der Starkregen und die Flutkatastrophe des letzten Sommers zu einer der größten Aufgaben des Erftverbands. Denn während fast 90% der Hochwasserschäden in den betroffenen Gebieten beseitigt sind, geht es aktuell besonders darum, Maßnahmen zu finden, die einer erneuten Katastrophe entgegenwirken und schwere Folgen vermeiden sollen.

Schutzwall und Renaturierung

Neben einem bereits gebauten Wall entlang der Erft hat der Verband mit Städten wie Erftstadt und Kerpen eine Hochwasserkooperation gegründet. Des Weiteren ist eine Renaturierung der Erft geplant, wobei besonders der Hochwasserschutz berücksichtig wird. Hier sollen beispielsweise Überschwemmungsgebiete renaturiert werden, wodurch für bis zu 85.000 Kubikmeter Wasser im Raum Bergheim-Glesch wieder ausreichend Platz geschaffen werden soll. Darüber hinaus befindet sich der Wiederaufbau von zerstörten Anlagen, wie der Kläranlage in Erftstadt-Köttingen in der Planung. Hier wird besonders darauf geachtet die Anlage nicht einfach wieder aufzubauen, sondern sie zu verbessern und Schwachstellen auszubessern. Dazu zählt das Erhöhen der Hochwassersicherheit, die Verbesserung der Energieeffizienz sowie das Schaffen besserer Arbeitsplätze.

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Brühl | Leben & Menschen

Brühl: Stadt baut Schleichwege zu

Hydraulische Poller sollen Autofahrer stoppen

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Bald soll der beliebte Schleichweg an der Busstraße in Brühl-Mitte Vergangenheit sein. Die Stadt Brühl wird dort elektronische Poller errichten die Autofahrer auf dem Schleichweg stoppen sollen. Damit reagiert die Stadt auf zahlreiche Beschwerden der Anwohner.

Die vorbereitenden Arbeiten für die Installation der Poller haben bereits begonnen. Dafür müssen Teile zwischen der Hermannstraße und der Carl-Schurz-Straße halbseitig gesperrt werden.

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Brühl | Leben & Menschen

„Hier ist kein kriminalistischer Hotspot“

Ärger gibt es aber immer wieder auf dem Balthasar-Neumann-Platz.

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Ärger mit Betrunkenen und Jugendlichen gibt es auf dem Balthasar-Neumann-Platz immer wieder. Trotzdem ist der Platz ein wichtiger Ort für das Leben in der Stadt. Foto: Harald Zeyen

Der Balthasar-Neumann-Platz, einst als neue Brühler City geplant, ist ein lebendiger Ort. Dort finden die Brühler Wochenmärkte statt sowie ab und an größere Veranstaltungen der IG Balthasar-Neumann-Platz. Auch zahlreiche Geschäfte, Ärzte und Apotheken sind hier seit vielen Jahrzehnten beheimatet.

Derzeit sorgen Beiträge in den sozialen Medien für Aufregung, wonach auf dem Platz ein reger Drogenhandel stattfinde, auch vor den Augen von Kindern. Die Rede ist sogar von Zuständen wie auf dem Kölner Ebertplatz. „Dies zu behaupten ist einfach nur lächerlich“, sagt Johannes Rudolph von der IG Balthasar-Neumann-Platz. 

E-Scooter-Fahrer ein Ärgernis

„Ärger gibt es zwar immer wieder, doch unser Platz ist mit Sicherheit kein kriminalistischer Hotspot!“. Überall in der Stadt werde an bekannten Stellen mit Drogen gehandelt. Eine davon sei am Trafohäuschen am Nord-Süd-Weg. „Doch dieser Bereich gehört für mich nicht mehr zum Balthasar-Neumann-Platz“, sagt Rudolph.

Ärger gab es in der Vergangenheit mit Jugendlichen, um die sich jetzt ein Streetworker kümmern würde. Sorgen bereiten auch E-Scooter-Nutzer, meist im jugendlichen Alter, die rücksichtslos mit vollem Tempo und auch zu zweit über den Platz und die Passage an der Kreissparkasse brausen.

Mehr Handhabe gefordert

Trotz des Alkoholverbotes auf dem Balthasar-Neumann-Platz gebe es eine Gruppe von Alkoholikern, die – wie zuletzt – bis Mitternacht die Ruhe störten. „Dann kommt die Polizei und vertreibt diese Menschen. Und am nächsten Abend sind sie wieder da“, sagt Rudolph. Er fordert deshalb, dass die zuständigen Behörden mehr Handhabe haben müssten, um solche Zustände endgültig zu beseitigen. So bliebe zum Beispiel dem Brühler Ordnungsdienst nur, die leeren Bierdosen selbst wegzuräumen, da die Betrunkenen einfach behaupteten, diese würden ihnen nicht gehören. Zudem steht der städtische Ordnungsdienst im engen Austausch mit der Polizei, um Straftaten auf dem Balthasar-Neumann-Platz zu verfolgen. 

Die Gesamtproblematik wird das bestimmende Thema beim Bürgergespräch vor Ort mit Bürgermeister Dieter Freytag sein. Es findet am Dienstag, 19. Juli um 16.00 Uhr auf dem Balthasar-Neumann-Platz mit den Anwohnern und dem Einzelhandel statt.

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Pulheim | Aktuelles

Pulheim: PKW lag auf dem Dach

Verletzte Person musste durch Feuerwehr befreit werden

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Die Feuerwehr befreite die verletzte Person aus ihrer misslichen Lage / Foto: Feuerwehr Pulheim

Die Feuerwehr Pulheim wurde am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 59 gerufen. Ein PKW hatte sich überschlagen und eine Person in dem Fahrzeug war eingeklemmt.Die Pulheimer Feuerwehr rückte mit einem Rettungs- und Notarztwagen, unterstützt durch den Einsatzleitwagen aus Brauweiler, zur Unfallstelle aus. Aufgrund der eingehenden Meldung wurde ein weiterer Rettungswagen aus Frechen zur Einsatzstelle beordert. Ein Kleinwagen hatte sich zwischen Köln und Pulheim überschlagen und lag mitten auf der Bundesstraße auf dem Dach. Im PKW befand sich kopfüber eine verletzte Person, die zwar nicht eingeklemmt war, sich aber nicht aus dem Fahrzeug befreien konnte. Die Feuerwehr barg die Person unter großer Sorgfalt aus dem Fahrzeug und übergab diese dem Rettungsdienst. Nach eingehender Untersuchung und Behandlung durch den Notarzt wurde die Person ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert.Zwischenzeitlich kümmerte sich die Feuerwehr um den Brandschutz an der Einsatzstelle, nahm aus dem Fahrzeug ausgelaufene Betriebsstoffe auf und unterstützte die Polizei bei der Straßensperrung. Nach ca. 1 Stunde war die Unfallstelle geräumt und die B59 wieder frei.

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Hürth | Aktuelles

Hürth: Ehepaar tot aufgefunden

Mann soll zuerst seine Frau und danach sich selbst getötet haben

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Foto: Symbolbild (pixabay)

In Hürth hat am Montagnachmittag eine Frau ihre Nachbarn tot in deren Haus aufgefunden. Aktuell geht die Polizei davon aus, das der Mann zunächst seine Frau und danach sich selbst umgebracht hat. Eine Obduktion soll nun Gewissheit bringen.

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Brühl | Aktuelles

Brühl: Raubüberfall auf Tankstelle

Polizei mit schnellem Fahndungserfolg

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Foto: Symbolbild (pixabay)

Die Polizei hat am frühen Dienstagmorgen (21. Juni) in Brühl einen Mann (20) vorläufig festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, kurz zuvor den Mitarbeiter einer Tankstelle mit einer Pistole bedroht und Bargeld sowie Zigaretten geraubt zu haben. Bei der Festnahme stellten die Polizisten eine Schreckschusspistole, Bargeld und die entwendeten Tabakwaren sicher. Nach erster Einschätzung handelt es sich bei der Pistole um die Tatwaffe. Derzeit wird geprüft, ob der Festgenommene noch heute dem Haftrichter vorgeführt wird.

Nach ersten Ermittlungen betrat der 20-Jährige gegen 4.20 Uhr die an der Pingsdorfer Straße gelegene Tankstelle. Mit der Pistole im Anschlag soll er direkt auf den Kassierer (38) zugegangen sein. Daraufhin sei der Tankwart sofort durch einen Nebenausgang geflüchtet, habe einen Radfahrer angesprochen und über den Zeugen die Polizei alarmiert.

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